Chevy Stevens Never Knowing

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Inhaltsangabe zu „Never Knowing“ von Chevy Stevens

»In mir fließt das Blut eines Mörders. Ich habe Angst. Vor ihm. Und vor mir.« Seine Eltern kann sich niemand aussuchen. Aber was, wenn dein Vater ein gesuchter Serienkiller ist? Atemlos verstörend von tief innen heraus: der neue abgründige Thriller von NY-Times-Bestsellerautorin Chevy Stevens. Kurz vor ihrer Hochzeit erfährt die adoptierte Sara etwas Unfassbares: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienkiller. Seit über 30 Jahren geht er jeden Sommer auf die Jagd – nach Frauen. Er ist einer der meistgesuchten Verbrecher des Landes. Mit Hilfe der Therapeutin Nadine aus ›Still Missing‹ versucht Sara, mit ihren Ängsten fertigzuwerden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt, als sie sich eingestehen will? Doch bald wird klar, dass es Schlimmeres gibt, als herauszufinden, dass dein Vater ein Serienkiller ist – nämlich dass er Teil deines Lebens werden will …

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    Never Knowing
    Erik_Schreiber

    Erik_Schreiber

    18. April 2014 um 19:45

    Chevy Stevens, geboren 1973, ist auf einer Ranch auf Vancouver Island aufgewachsen und lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter auf der Insel vor der kanadischen Westküste. Ihre psychologischen Spannungsromane sind internationale Top-Bestseller. Wenn sie nicht gerade am Schreiben ist, geht Chevy Stevens gern mit ihrer Familie in den umliegenden Bergen campen oder paddeln. Never Knowing ist das zweite Werk der kanadischen Autorin Chevy Stevens. Wie in ihrem ersten Buch Still missing bleibt Chevy Stevens ihrem Erzählstil treu, dass die Hauptpersonen ihre traumatischen Erlebnisse bei Therapiesitzungen verarbeiten und sich die Geschichten mit den Sitzungen Stück für Stück zusammensetzt. Dabei ist einem als Leser von Anfang an klar, dass die Opfer überlebt haben, aber das nimmt nichts von der Spannung. Die Autorin versteht es in ihren Erzählungen immer wieder einen Spannungsbogen aufzubauen und überraschende Wendungen einzubringen, so dass ich die Bücher nur schwer aus der Hand legen konnte. Sara ist eine junge Frau die auf den ersten Blick ein glückliches und zufriedenes Leben führt. Sie hat eine sechsjährige Tochter aus einer früheren Beziehung und steht kurz vor der Hochzeit mit ihrem Traummann. Trotz allem geht sie regelmäßig zu einer Therapeutin da sie sich als Adoptivkind von ihrem Vater ungeliebt und benachteiligt gegenüber seinen leiblichen Kindern gefühlt hat. Kurz vor der Hochzeit wird Saras Wunsch immer grösser ihre leiblichen Eltern kennenzulernen. Sie schafft es ziemlich schnell ihre Mutter ausfindig zu machen, aber bei ihrem spontanen Besuch trifft sie auf eine eisige Mauer des Schweigens und wird weggeschickt. Ein Privatdetektiv, den Sara engagiert, bringt dann die grausame Wahrheit ans Licht dass Saras Mutter vor langer Zeit von einem Serienkiller vergewaltigt wurde und nur durch Zufall überlebt hat. Sara wird klar dass ihr Vater der berühmt berüchtigte Campsitekiller ist, der jedes Jahr im Sommer auf Campingplätzen brutal vergewaltigt und mordet und seit Jahrzehnten von der Polizei gejagt wird. Schnell bekommen auch die Medien durch eine undichte Stelle in Saras Umfeld mit, dass der Campsitekiller eine Tochter hat . Dadurch erfährt es nun auch der Killer selbst, der daraufhin Kontakt zu seiner Tochter aufnimmt. Plötzlich wird Saras Leben von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Die Polizei möchte sie als Köder für ihre Jagd nutzen, ihr Verlobter hat nur noch Angst um seine kleine Familie und Saras Adoptiveltern sind enttäuscht von ihrer Tochter. Sara ist hin und hergerissen zwischen dem Wunsch der Polizei zu helfen und dem Bedürfnis ihr altes Leben wieder aufzunehmen und setzt damit nicht nur ihre Verlobung sondern auch das Leben ihrer Lieben aufs Spiel . Chevy Stevens gelingt es sehr gut dem Leser die Hauptpersonen sympathisch nahe zu bringen und man fühlt und leidet mit den Figuren. Ich hatte beim Lesen nicht einmal das Gefühl dass eine Situation zu sehr ausgebaut sei und es dadurch auf den fast 500 Seiten langatmig wurde . Am Anfang war ich skeptisch ob man das Geschehen nur durch die Gespräche bei einer Therapeutin, die in dem Buch nicht ein einziges Mal das Wort ergreift, spannend und fesselnd gestalten kann aber diese Skepsis wurde schon nach den ersten Seiten vergessen da man als Leser ohne Schwierigkeiten in die Geschichte eintaucht. Ich hoffe noch viele spannende Bücher von der Kanadierin zu lesen und freue mich auf ihr nächstes Werk“ Blick in die Angst“ das im Mai 2013 erschien.    

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  • Rezension zu "Never Knowing" von Chevy Stevens

    Never Knowing
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. February 2012 um 17:30

    Inhaltsbeschreibung bei Audible: Kurz vor ihrer Hochzeit erfährt die adoptierte Sara etwas Unfassbares: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienkiller. Seit über 30 Jahren geht er jeden Sommer auf die Jagd - nach Frauen. Er ist einer der meistgesuchten Verbrecher des Landes. Mit Hilfe der Therapeutin Nadine versucht Sara, mit ihren Ängsten fertig zu werden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt, als sie sich eingestehen will? Doch bald wird klar, dass es Schlimmeres gibt, als herauszufinden, dass dein Vater ein Serienkiller ist - nämlich dass er Teil deines Lebens werden will... >> Diese ungekürzte Hörbuch-Fassung wird Ihnen exklusiv von Audible präsentiert und ist ausschließlich im Download erhältlich. Meine Meinung: Die Suche nach den leiblichen Eltern ist eigentlich ein realistischer und nachvollziehbarer Wunsch. Doch welch ein Albtraum wenn einer von beiden Elternteilen ein Serienkiller ist! Sara steht kurz vor ihrer Hochzeit, als dieser Albtraum in ihr Leben tritt. Ihr Vater ist einer der meist gesuchtesten Serienkiller und will nun einen intensiven Kontakt zu seiner leiblichen Tochter, von der er bisher nichts wusste. Dieser erwartet, dass sie rund um die Uhr für ihn sofort erreichbar ist. Erfüllt sie diese Erwartungen nicht, tötet er weiter. Sara lebt in ständiger Angst vor ihm, um seine Opfer und vor allem um ihr eigenes Leben. Ich fand sehr schnell in die Handlung hinein, allerdings wurde ich nicht ganz so warm mit der Protagonistin. Sie war mir zu launisch und wehleidig, was zwar in dieser Handlung irgendwie seinen Sinn ergibt, denn sie steckt auch in Selbstzweifel, wie viel sie von ihrem Vater geerbt hat. Sie handelte mir oft zu unrealistisch und naiv, und so fiel es mir immer öfter schwer, die Handlung nachzuvollziehen. Ihre Gefühlslage wird allerdings sehr intensiv dargestellt und nimmt den meisten Raum in dieser Geschichte ein. Auch ihre Familie spielt eine große Rolle und so einige Personen empfand ich sofort als unsympathisch und störend. Ich konnte vieles in dieser Situation einfach nicht verstehen und leider bekam mir der Thriller dadurch zu viele unrealistische Züge, die mir den Spannungsaufbau wieder nahmen. Der Hörbuchdownload ist in zwei Teilen aufgebaut und zu Beginn erschien mir die Länge der Spieldauer auch passend, allerdings empfand ich sie im Nachhinein zu lang gezogen. Streckenweise fehlte mir einfach die Spannung, die ein Thriller für mich haben muss. Die Sprecherin Laura Maire betont diesen Thriller allerdings sehr gut. Sie hat eine wunderbar angenehme Stimme und versteht es, die verschiedenen Personen mit unterschiedlichen Stimmlagen darzustellen. Die sollte man diesem Hörbuch unbedingt zugutehalten. Fazit: Never Knowing ist ein recht guter Thriller, dessen Handlung allerdings nicht vor Spannung strotzt. Die Handlung fand ich zwar sehr interessant, dennoch wurde dieser Thriller meinen Erwartungen aber nicht ganz gerecht. © Michaela Gutowsky

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  • Rezension zu "Never Knowing" von Chevy Stevens

    Never Knowing
    JuliaO

    JuliaO

    07. February 2012 um 23:04

    Die Lesung ist gut. Nachdem ich ja leider beim ersten passen musste, da mir das Thema (Vergewaltigung) doch deutlich zu detailreich und zu omnipräsnet war, habe ich mich nun am zweiten versucht. Wie man an den Sternen sieht mit deutlich größerem Erfolg! Eine ganz spannende Geschichte, wie man sie nciht schon 20 mal zuvor gelesen hat - nur leider an einigen Stellen ein wenig unglaubwürdig... Für einen Thriller hat mir ein wenig der Gruseleffekt gefehlt, aber alles in allem eine Geschichte die sich zu lesen lohnt - aber nicht zu meinen "must-reads" zählt.

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  • Rezension zu "Never Knowing" von Chevy Stevens

    Never Knowing
    Gurke

    Gurke

    27. November 2011 um 20:26

    Sara ist eigentlich glücklich mit ihrem Leben. Dank der Hilfe ihrer Therapeutin Nadine gelingt es Sara, ihre Panikattacken in den Griff zu bekommen und die Hochzeit mit ihrer großen Liebe steht kurz bevor. Doch der Wunsch nach ihren leiblichen Eltern ist unbeschreiblich groß, vor allem jetzt wo ihre eigene Tochter den sechsten Geburtstag gefeiert hat. So macht sie sich auf die Suche und findet ihre lang ersehnte Mutter; diese will allerdings nichts mit ihr zu tun haben und verbietet jeden weiteren Kontakt. Über so viele Hassgefühle verunsichert und traurig heuert sie einen Privatdetektiv an, der unglaubliches herausfindet – ihr verschollener Vater ist der berühmt berüchtigte „Campsite-Killer“ und tötet nur mehr seit 30 Jahren jeden Sommer Frauen und die Polizei ist vollkommen machtlos. ** Laura Maire habe ich aus anderen Hörbüchern schon zu schätzen gelernt und ich bin immer wieder begeistert von ihrem Talent, das geschriebene Wort für uns derart lebendig zu machen! Obwohl ich den Vorgängerband noch nicht kenne, ist mir die Protagonistin sofort sympathisch gewesen, weil sie eben keine perfekte Hausfrau und Mutter ist, sondern eine Person mit Eigenarten, die sie so echt und glaubwürdig machen. Scheinbar mühelos fühlt sie die Sprecherin in die verängstigte Sara ein, die, getrieben zwischen ihrem Beschützerinstinkt für ihre Tochter Ally und dem Versprechen der Polizei, bei ihren Ermittlungen zu helfen, immer wieder die Beherrschung verliert. Gekonnt wechselt Laura Maire die Betonungen und ruft damit den Anschein hervor, als hätten wir es nicht nur mit einer Sprecherin, sondern mit einem ganzen Team zu tun! Herzzerreißend erweckt sie die kleine Ally zum Leben oder versprüht die Bitterkeit und Wut des belogenen Serienmörders. Man spürt als Hörer regelrecht die Stärke der Protagonistin und wird in den Strudel der Gefühle hineingezogen aus dem man sich nicht mehr befreien kann. ** Langeweile hat bei Chevy Stevens keine Chance und obwohl man zu Beginn denken könnte, dass die Handlung etwas vorhersehbar sei, musste ich beim großen Finale gebannt lauschen, denn die Autorin hatte noch eine grausige Überraschung für Sara und uns Hörer parat. ** Dieses Hörbuch ist auf jeden Fall mein absolutes Monats-Highlight und der Vorgänger „Still Missing- Kein Entkommen“, der ebenfalls im Argon-Verlag als Hörbuch erschienen ist, steht ganz oben auf meiner Wunschliste! Doch für schwache Nerven hat Chevy Stevens kein Erbarmen, darum lassen sie lieber das Licht an, bevor sie vor lauter Nervenkitzel nicht mehr schlafen können – denn der Campsite-Killer kommt näher!

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