Chevy Stevens Never Knowing - Endlose Angst

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Inhaltsangabe zu „Never Knowing - Endlose Angst“ von Chevy Stevens

'In mir fließt das Blut eines Mörders. Ich habe Angst. Vor ihm. Und vor mir.' Seine Eltern kann sich niemand aussuchen. Aber was, wenn dein Vater ein gesuchter Serienkiller ist? Atemlos verstörend von tief innen heraus: der neue abgründige Thriller von NY-Times-Bestsellerautorin Chevy Stevens. Die adoptierte Sara hat sich immer gefragt, wer wohl ihre richtigen Eltern sind. Als ihre eigene Hochzeit bevorsteht, macht sie sich auf die Suche. Doch ihre leibliche Mutter verweigert schockiert den Kontakt. Verstört forscht Sara weiter und findet etwas Unfassbares heraus: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienmörder. Sara versucht, mit ihren Ängsten fertigzuwerden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt, als sie sich eingestehen will? Doch bald wird klar, dass es Schlimmeres gibt, als zu erfahren, dass dein Vater ein Killer ist – nämlich, dass er von dir erfährt … 'Machen Sie sich auf eine Höllenfahrt gefasst: Sie werden bei jedem Twist den Atem anhalten.' Lisa Gardner 'Chevy Stevens' verstörender Thriller über die Suche einer Frau nach ihrer Herkunft ist genauso intensiv und beeindruckend wie ihr Debüt ›Still Missing – Kein Entkommen‹.' Publishers Weekly

Nicht so gut wie "Still Missing", aber trotzdem interessant und spannend!

— TraumTante
TraumTante

Das bisher schwächste Buch von Stevens. Spannung ist da, aber Auflösung etwas dürftig.

— ichundelaine
ichundelaine

Ich persönlich finde es sehr lesenswert.

— Mine90
Mine90

In diesem Fall ist es besser, unwissend zu bleiben und das Buch beiseite zu legen.

— Moerteltoertel
Moerteltoertel

Ich liebe die Bücher von Chevy Stevens, sie schreibt absolut spannend und es gibt immer noch eine unerwartete Wendung mit der man nicht gerechnet hat. Freue mich schon auf das nächste Buch und hoffe, dass sie weiter schreibt

— EmilyPotter
EmilyPotter

geht unter die Haut

— Kelo24
Kelo24

Leider sehr langatmig...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Trotz Längen sehr spannend und eine Empfehlung wert (:

— ClaraOswald
ClaraOswald

Super spannend - man fiebert von Anfang an mit Sara mit!

— Mrslaw
Mrslaw

Einfach grandios - nervendaufreibend und spannend bis zur letzten Zeile

— pandora
pandora

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  • ...ganz spannend...

    Never Knowing - Endlose Angst
    Lesebegeisterte

    Lesebegeisterte

    17. June 2017 um 10:19

    Was würden Sie tun, wenn Ihr Vater ein Serienkiller wäre? Hätten Sie Angst, dass auch in Ihnen böses Blut fließen könnte? Bei Sara ist es so! Ihr Vater ist ein Serienkiller und dieser möchte sie gerne kennen lernen….  Spannend und packend!

  • Langweilig

    Never Knowing - Endlose Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. January 2017 um 09:32

    Chevy Stevens und ich - das scheint wohl nicht zu harmonieren. Dabei mag ich die Art und Weise, wie sie die Geschichte aufbaut - nämlich in Form von Sitzungen beim Therapeuten - wirklich sehr! Nur der Rest stört mich... Aber genauer: Nachdem Still Missing eher so lá lá für mich war, wollte ich Chevy Stevens unbedingt noch mal eine Chance geben - und das in Form von Never Knowing. Auch hier mag ich wieder den Aufbau der Geschichte und die Idee, die dahinter steckt. Doch leider, leider, leider streckt sich die Geschichte wie Kaugummi. Ich musste mich wirklich durch dieses Buch durchkämpfen, denn wirklich spannend ist es leider nie geworden. Ganz im Gegenteil, im Grunde drehte sich die Geschichte immer wieder im Kreis. Das Ende, welches ich durchaus nicht schlecht fand, tröstet da nur wenig hinweg. Vielleicht gebe ich Chevy Stevens irgendwann noch mal eine Chance - aber fürs erste hat sich das für mich erst mal erledigt...

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  • Nichts ist wie es scheint.

    Never Knowing - Endlose Angst
    ClaraOswald

    ClaraOswald

    21. December 2016 um 20:04

    Stell dir vor, du erfährst, dass dein leiblicher Vater ein Serienmörder ist. Noch immer aktiv, weil er noch nicht gefasst wurde. Stell dir vor, die Presse erfährt davon. Stell dir vor, er liest den Artikel und nimmt Kontakt zu dir auf. Er möchte sich mit dir treffen. Wie reagierst du? Wie schützt du deine Familie? Und was machst du, wenn er auf dem Weg zu dir ist? Die Ausgangssituation ist unheimlich. Wie immer (bei Chevy Stevens) musste die Protagonistin, Sara, viel Leid und Unfairness ertragen. Sie wurde adoptiert, ihre Eltern scheinen doch die leiblichen Kinder zu bevorzugen. Ihr Vater ist auf seinen eigenen Vorteil bedacht und egoistisch. Ihre Mutter ist krank und zu schwach um sie zu verteidigen. Zu ihren jüngeren Schwestern hat sie verschiedene Verhältnisse; die Jüngste liebt es, Sara zu provozieren, die andere versucht zu vermitteln, ist aber zu harmoniebedürftig. Sara lebt zusammen mit ihrem Mann Evan und ihrer Tochter Ally in einem Haus. Ally ist sechs Jahre alt, sehr impulsiv und hat Probleme in der Schule. Evan arbeitet auf einer Lodge und ist oft die Woche über nicht zuhause. Sara hat eine Werkstatt im Haus, restauriert alte Möbel. Mithilfe eines Privatdetektives erfährt sie wer ihre Mutter ist – und auch, wer ihr Vater ist. Er ist John, der Campsite-Killer. Doch es sickert an die Presse, auch ihre Telefonnummer. Die Polizei ist informiert, versucht, Sara und ihre Familie zu beschützen. Fast täglich ruft John an, wenn sie nicht ans Telefon geht, bestraft er. Doch es wird noch schlimmer, John möchte sich unbedingt mit Sara treffen. Die Polizei ist dafür, Evan dagegen, Sara möchte ihre Familie schützen und auch alle anderen möglichen Opfer. Sie muss sich entscheiden. Sara ist eine intelligente, starke, junge Frau. Doch durch den Kontakt zu John gerät ihr Leben durcheinander. Evan und sie streiten sich oft, weil er sich Sorgen macht und sie beschützen will. Immer wieder raufen sie sich zusammen. Beide sind reflektiert und sehen ihre Fehler ein und auch, was den anderen bewegt. Diese Beziehung hat mich beeindruckt, auch Sara. Man kann ihre Handlungen, ihre Verzweiflung nachvollziehen. Die ganze Zeit denkt man, die Bedrohung ist John – natürlich, er ist der Serienmörder. Doch es lauert noch eine andere im Hintergrund, die man zwischendurch vergisst und die am Ende noch einmal alles durcheinander wirbelt. Überhaupt ist nicht alles so, wie es scheint – positiv und negativ betrachtet. Der Thriller ist aus der Sicht der Protagonistin geschrieben, somit erhält man gut Einsicht in ihre Gefühlswelt, die sie einer Therapeutin offenbart. Der Roman ist also genauso aufgebaut wie der Vorgänger Still Missing. Natürlich hat es auch Nachteile, wenn man nicht erfährt, was die anderen Charaktere denken und fühlen. Doch ich mochte diese Art und in diesem Roman scheint alles zu passen. Man hat nicht das Gefühl, etwas zu verpassen. Die Figuren sind allesamt sehr interessant und auch, wenn Chevy Stevens die Protagonisten immer sehr leiden lässt, lässt einen genau das sehr mitfühlen.Ich mochte den Roman, trotz Längen in der Mitte und dass nach dem 'Finale' noch weiterging. "Jedes Verbrechen, das man sich vorstellen kann, wurde mindestens einmal begangen."(S. 379)

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  • Mein Vater ein Serienmörder

    Never Knowing - Endlose Angst
    Lisa0312

    Lisa0312

    27. October 2016 um 20:53

    Zum Inhalt:Die adoptierte Sara hat sich immer gefragt, wer wohl ihre richtigen Eltern sind.Als ihre eigene Hochzeit bevorsteht, macht sie sich auf die Suche.Doch ihre leibliche Mutter verweigert schockiert den Kontakt. Verstört forscht Sara weiter und findet etwas Unfassbares heraus: Ihr leiblicher Vater ist ein berüchtigter Serienmörder. Sara versucht ,mit ihren Ängsten fertig zu werden: Hat sie mehr von ihrem Vater geerbt,als sie sich eingestehen will? Doch bald wird klar,dass es Schlimmeres gibt, als zu erfahren, dass dein Vater ein Killer ist- nämlich, dass er von dir erfährt..... (Klapptext)Meine Meinung:Nach Still Missing freute ich mich auf dieses Buch,da ich Still Missing verschlungen habe.der Klapptext versprach Spannung pur. Bekommen habe ich einen teilweise spannenden Thriller mit vielen Längen für meinen Geschmack.Ich kam gut in die Geschichte und es war anfangs spannend.Mit der Zeit ging mir Sara teilweise echt auf die Nerven und die Längen hätten mich beinahe zum abbrechen gebracht.Da ich Bücher ungerne abbreche,habe ich brav weiter gelesen und wurde letztendlich doch enttäuscht.Ich hätte mich gefreut wenn man,auch etwas aus der Sicht der anderen Charaktere erzählt bekommen hätte und nicht immer nur von Sara die alles ihrer Psychiaterin erzählt.Es war auch nicht wirklich jemand dabei,der mir sympathisch war.Somit muss ich leider sagen ,interessante Geschichte,für meinen Geschmack leider etwas zu fade.Liebe Grüße an alle,die sich die Zeit nehmen dies zu lesen.Lisa

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    • 3
  • Möchtest Du wirklich wissen, welches Blut in Deinen Adern fließt?

    Never Knowing - Endlose Angst
    chipie2909

    chipie2909

    23. June 2016 um 18:47

    Sara erfährt früh, dass sie adoptiert wurde und leidet sehr darunter, dass sie sich immer von ihrem Adoptivvater zurückgesetzt fühlt. Sie liebt ihre Eltern und auch ihre beiden Schwestern, jedoch fragt sie sich immer häufiger, woher sie eigentlich kommt, besonders, als ihre Hochzeit mit Evan bevor steht. Und tatsächlich, sie findet heraus, wer ihre leibliche Mutter ist. Doch das erste Zusammentreffen verläuft so ganz und gar nicht, wie Sara es sich gewünscht hat. Ihre Mutter reagiert schockiert auf sie und macht klar, dass sie keinerlei Kontakt mit Sara haben möchte. Zutiefst verwirrt und traurig versteht Sara die Welt nicht mehr und engagiert einen Detektiv, der mehr über das Leben ihrer Mutter herausfinden soll... und plötzlich befindet sich Sara in ihrem eigenen Albtraum, denn es deutet alles darauf hin, dass der Campsite-Killer ihr Vater ist und ihre Mutter die einzige Person, die lebend von ihm davon kam. Und damit nicht genug: Durch den ganzen Rummel erfährt der Campsite-Killer von Sara und nimmt Kontakt auf...   Mein Eindruck zum Buch: Sara habe ich sofort ins Herz geschlossen, mit ihr mitgelitten, mich für sie gefreut, da kamen so ziemlich alle Facetten vor. Chevy Stevens schafft es immer wieder, dass ich sofort in das Buch finde, vollkommen abtauche und nicht erwarten kann zu erfahren, wie es weitergeht. Zudem dringt sie tief in die menschliche Psyche ein, veranschaulicht meiner Meinung nach perfekt das Gefühlsleben der Protagonisten und ihr Schreibstil ist einfach absolut mitreißend. Besonders hab' ich mitgefühlt, als Sara sich gefragt hat, wieviele Gemeinsamkeiten sie mit ihrem Vater hat, vorallem in Anbetracht dessen, dass sie ebenso öfter unkontrollierte Reaktionen in ihrer Vergangenheit zeigte und gleiches Verhalten bei ihrer kleinen Tochter Ally beobachtet. Auch "John" fand ich super gezeichnet. Manchmal konnte man diesem Monster erschreckenderweise sogar ein bißchen Mitgefühl entgegen bringen. Ebenso fand ich die Familienverhältnisse von Sara interessant dargestellt... die liebende Adoptivmutter, die jedes Opfer für ihre Familie bringen würde, daneben ihr Mann, der wohl nur ihr zuliebe Sara adoptiert hat und Saras ungleiche Schwestern. Aufgebaut ist "Never Knowing" im Grunde wie der Vorgänger "Still Missing", Sara erzählt ihrer Therapeutin Nadine Lavoie von ihren Erlebnissen, jedes Kapitel entspricht einer Sitzung. Alles in allem: Für mich ist "Never Knowing" ein absolut packender Psychothriller.   Mein Fazit: Mein dritter Thriller von Chevy Stevens und bisher mein Highligt von ihr! Deshalb mein Tip: UNBEDINGT lesen!!! :-)

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  • Packender Thriller, der ohne viel Blut auskommt

    Never Knowing - Endlose Angst
    Kunterbuntestagebuch

    Kunterbuntestagebuch

    20. February 2016 um 21:26

    In mir fließt das Blut eines Mörders. Ich habe Angst. Vor ihm. Und vor mir. Seine leiblichen Eltern kann man sich nicht aussuchen. Aber was, wenn dein Vater ein gesuchter Serienkiller ist? Fazit: Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und mit vorschreiten der Geschichte wird es immer packender. Besonders gut hat mir gefallen, das es sich um einen Thriller gehandelt hat, bei dem nicht viel Blut vergossen wird. Dieses Buch ist ein Katz und Maus Spiel zwischen dem Mörder und seiner Tochter, der einem einen Gänsehautschauer nach dem anderen über den Körper jagt. Klare Leseempfehlung von mir. Steffi G.

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  • Never Knowing - Nadine Lavoie 02

    Never Knowing - Endlose Angst
    MrsFoxx

    MrsFoxx

    11. February 2016 um 20:07

    Vor ihrer Hochzeit unternimmt die adoptierte Sara einen Versuch, die Identität ihrer leiblichen Eltern zu erfahren. Als sie sie tatsächlich findet, reagiert ihre Mutter jedoch nicht wie erhofft, sondern vielmehr schockiert und verängstigt. Was Sara durch dieses Verhalten angespornt, über ihren Vater erfährt, erschreckt auch sie bis ins Mark: ihr Erzeuger ist der Campsite-Killer, der seit Jahrzehnten Kanadas Campingplätze unsicher macht. Und es kommt noch schlimmer: der Serienkiller weiß jetzt auch von ihrer Existenz...  Wie schon bei "Still Missing" wird auch dieser Thriller durch Saras Therapiesitzungen bei Psychologin Nadine Lavoie erzählt. Nach und nach erfährt man von den Ängsten der Patientin und Hauptdarstellerin, und wie sie mit der Kontaktfreudigkeit ihres neugewonnenen Vaters umgeht.  Der zweite Teil dieser Reihe ist nicht ganz so grausam zur Darstellerin wie der Vorgänger, hier wird vermehrt die Angst geschürt "was wäre wenn...." Der flüssige und schnörkellose Schreibstil der jungen Kanadierin Chevy Stevens reißt den Leser gleich wieder mit rund lässt Langeweile zu keiner Zeit den Hauch einer Chance. Und durch die außergewöhnliche Erzählweise und die Endlose Angst, nicht schnell genug zu erfahren, wie es weitergeht, wird dieses Buch ganz flott zu einem Pageturner. Fazit: Großartiger zweiter Teil! Jetzt bin ich richtig auf den Schluss gespannt, bei dem man ja endlich mehr über die Psychologin selbst erfahren soll. Absolute Leseempfehlung von mir! Reihenfolge: 01. Still Missing - Kein Entkommen 02. Never Knowing - Endlose Angst 03. Blick in die Angst

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  • Lesespaß der Extraklasse

    Never Knowing - Endlose Angst
    Engelchen07

    Engelchen07

    10. January 2016 um 20:58

    Sara wurde als Kind adoptiert. Ihre Adoptivmutter liebt sie über alles. Doch ihr Vater läßt sie immer wieder spüren, dass Sara „nur“ die Adoptivtochter ist und nicht wie ihre beiden Schwestern, leibliche Kinder. Sara, zwischenzeitlich selber Mama der sechsjährigen Ally, beginnt nach ihrer leiblichen Mutter zu suchen. Als sie diese gefunden hat, reagiert diese recht entsetzt und will keinen Kontakt zu Sara haben. Bei der Frage nach ihrem leiblichen Vater wird Sara mit einem „One-Night-Stand“ abgefertigt.   Sara läßt das ganze keine Ruhe und beauftragt einen Detektiv mehr über die leibliche Mutter und ggfs. auch etwas über ihren Vater ausfindig zu machen. Kurz darauf erfährt Sara, dass ihr Vater vermutlich der viel gefürchtete Campsite-Killer ist und ihre Mutter das einzige Opfer welches ihm jemals lebend entkommen ist. Doch der Alptraum mit dieser Information beginnt erst jetzt: Der Campsite-Killer erfährt über die Medien dass er eine Tochter hat und meldet sich bei Sara… Er will sie kennen lernen. Sara versucht alles zu tun um ihre Tochter und noch weitere Frauen vor ihrem leiblichen Vater zu schützen, denn wenn Sara nicht mit ihm übers Telefon kommuniziert, wird er wieder zum Killer… Die Polizei versucht Sara als „Köder“ auf den Campsite-Killer zu benutzen, doch so schnell schnappt die Falle nicht zu. Ein absolut atemberaubender, spannender und fesselnder Thriller. Man kann das Buch keine Sekunde aus der Hand legen. Man spürt richtig wie es einem die Nackenhaare aufstellt und man beim Umblättern auf die nächste Seite den Atem anhält und gierig weiterliest.

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  • Was, wenn dein leiblicher Vater ein Serienmörder ist?

    Never Knowing - Endlose Angst
    Curly84

    Curly84

    18. December 2015 um 21:37

    Das war mein erster Chevy Stevens Thriller und ich bin wirklich schwer begeistert. Es war mal eine Geschichte, die ich noch nicht auf irgendeine Art und Weise kannte. Es war spannend und fesselnd. Statt zu arbeiten wäre ich lieber auf der Couch mit dem Buch gewesen :D Sara ist adoptiert. Mittlerweile hat sie einen Verlobten und eine kleine Tochter. Seit einigen Jahren fragt sie sich selbstverständlich wer ihre richtigen Eltern sind. Und da beginnen ihre Nachforschungen. Sie findet heraus wer ihre Mutter ist, doch diese möchte sie nicht sehen. Hat regelrecht Angst vor ihr. Und statt es beruhen zu lassen, engagiert Sara einen Privatdetektiv und findet heraus, dass ihr Vater der bekannte Campsite Killer ist. Und leider findet er es auch heraus und nimmt Kontakt zu ihr auf. Ab dann verändert sich Saras Leben...

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  • Spannung pur

    Never Knowing - Endlose Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. October 2015 um 17:00

    Von Anfang an wird der Leser direkt in die Geschichte geschmissen und kann nur zwischendurch mal wieder auftauchen um Luft zu holen Nicht zu wissen wer sein Vater ist und in seiner Adoptivfamilie nie ganz anzukommen ist schon schlimm, aber wenn heraus kommt wer der leibliche Vater ist und dieser Mal so gar nicht dem idyllischen Vaterbild entspricht..Wow Das passiert der Protagonistin in dem Buch Gänsehaut pur die Geschichte Fließt wirklich das Blut eines Serienmörders in Sara s Adern? Lernt sie ihren Vater kennen und lieben? Zieht er sie mit in sein Leben? Super spannend das Buch

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  • Rezension Never Knowing

    Never Knowing - Endlose Angst
    kirara

    kirara

    25. August 2015 um 09:09

    Inhalt: Die adoptierte und Mutter einer 6-jährigen Tochter Sara steht kurz vor Ihrer Heirat. Weil sie der Gedanke nicht loslässt sich auf die Ehe einzulassen ohne immer noch nichts über ihre leiblichen Eltern zu wissen, beginnt sie zu recherchieren. Recht schnell findet sie ihre leibliche Mutter, die einzige Überlebende eines Mädchenmörders. Sie stellt die Suche ein, weil sie befürchten muss, dass das Schlimmste sich als wahr herausstellt. Aber dann bekommt sie einen Anruf... Cover und Schreibstil: Das Cover hat zwar mit der Geschichte nichts zutun und den deutschen Untertitel "Endlose Angst" finde ich albern, aber das Bild ist sehr sehr schön und der englische Titel klingt gut. Die Geschichte ist in Sitzungen mit der Therapeutin unterteilt, diese wird aber deutlich weniger direkt angesprochen als in "Still Missing", sodass es einen stärkeren Romancharakter hat. Geschrieben ist es sehr leicht verständlich und angenehm. Eigene Meinung: Ich bin sehr gut in die Geschichte reingekommen und habe mich sehr gefreut, dass es recht schnell mit der Spannung losging. Dass Sara recht schnell mit der Polizei zusammenarbeitet und sich dadurch einen gefühlten Schutzwall vor dem Unausweichlichen erbaut, das stört eigentlich nicht, gefühlte Längen hatte das Buch nur wenige. Manchmal fand ich Sara etwas nervig, aber hauptsächlich fand ich sie authentisch. Weniger authentisch fande ich, dass sie über aktuelle Ereignisse und Ermittlungen mit ihrer Psychologin spricht. Es hätte meiner Meinung nach also auch ein einfacher Roman sein können. Das Ende war für mich nicht überraschend - fande ich aber irgendwie toll, da die Autorin während des Buches immer wieder Hinweise auf das Ende gegeben hat und wenn man aufmerksam liest, dann kann man es erahnen. Ob das so wirklich passieren könnte? Ich hoffe aber doch mal nicht. Fazit: Ein interessanter und wenig blutrünstiger Thriller, der angenehm zu lesen ist.

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  • Never Knowing- Endlose Angst von Chevy Stevens

    Never Knowing - Endlose Angst
    Buecherseele79

    Buecherseele79

    12. August 2015 um 16:22

    Sara lebt mit ihrem Verlobten Evan und der gemeinsamen Tochter Ally ein glückliches Leben in dem alles perfekt erscheint und beide sind in ihre Hochzeitsvorbereitungen vertieft. Und doch beschäftigt Sara die einzig grosse Frage in ihrem Leben- wer sind ihre richtigen Eltern, sie selbst wurde als kleines Kind zur Adoption frei gegeben und möchte einfach wissen woher sie stammt. In ihrer adoptierten Familie fühlt sich sich von ihrem "Vater" und der jüngsten Schwester mehr verachtet und unbeliebt. Als es ihr keine Ruhe lässt beginnt Sara mit eigenen Nachforschungen und ein angeheueter Privatdetektiv bringt dann die ganze Wahrheit ans Licht- ihre Mutter wurde damals von dem Campsite-Killer vergewaltigt, konnte aber fliehen und nun ist sie das leibliche Kind eines Serienkillers! Als wäre es nicht schlimm genug findet ein Pressebericht den Weg ins Internet in dem aufgeklärt wird wer das geflohene Opfer des Campsite-Killers ist und auch dass es eine Tochter gibt. Da der Campsite-Killer noch frei herumläuft nimmt er unerwartet den Kontakt zu seiner leiblichen Tochter auf und ihr Leben steht nicht nur Kopf sondern sie lebt in ständiger Angst. Das Buch hat mir sehr sehr gut gefallen. Was mich ein bisschen gestört hat war die Ähnlichkeit zum vorigen Band "Still Missing" dass der Charakter Sara mit ihrer Psychologin über den Fall gesprochen hat aber die Psychologin keinen eingenen Dialog mit Sara aufbaut. Und trotzdem kann man die Angst, die Wut, die Verzweiflung, die Gedanken, den Hass auf jeder Seite förmlich fühlen und fiebert mit Sara mit und hofft dass jede neue Entscheidung nicht die Falsche sein wird... Es ist perfekt geschrieben und man kann sich in die Geschichte mehr als nur hineinfühlen, man fiebert förmlich mit und überlegt selbst was man an der Stelle von Sara machen würde. Und auch hier gibt es wieder ein unerwaretes Ende- ich liebe die Autorin dafür! Für mich eine absolute Leseempfehlung!

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  • Spannung bis zum Schluss

    Never Knowing - Endlose Angst
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. August 2015 um 13:39

    Nachdem ich Still Missing geradezu verschlungen habe, war klar, dass ich Never Knowing ebenfalls lesen werde. Schade finde ich, dass sich Never Knowing vom Aufbau sowie auch vom Handlungsverlauf her sehr stark an Still Missing orientiert. Auch hier sind die Kapitel in einzelne Therapiesitzungen eingeteilt und auch hier kommt am Ende, wenn eigentlich alles vorbei sein könnte, eine Wendung, die erneut alles in Frage stellt. Aber auch wenn ich mir an dieser Stelle mehr Abwechslung gewünscht hätte, tun die Ähnlichkeiten zum ersten Buch der Handlung an sich keinen Abbruch.  Chevy Stevens erschafft erneut ein Szenario, das die schlimmsten Befürchtungen und Ängste der Protagonistin noch übersteigt und erneut schafft sie es, den Leser voll in den Bann der Handlung zu ziehen.  Ich habe wieder bis zum Schluss mitgefiebert und kann das Buch definitiv weiterempfehlen!

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  • Spannungsgeladen mit ein wenig übertriebenen Stellen

    Never Knowing - Endlose Angst
    crazy_julchen

    crazy_julchen

    23. January 2015 um 13:23

    Klapptext: In mir fliesst das Blut eines Mörders. Ich habe Angst. Vor Ihm. Und vor mir. Seine Eltern kann sich niemand aussuchen. Aber was, wenn dein Vater ein gesuchter Serienkiller ist?  Cover: Das Cover wird in dunkelgrün, grau gehalten und das Messer, das aussieht wie eine Art Chinesische-Stäbchen hat was für sich. Dazu ein paar Bluttropfen und eine Blume. Etwas brutal, aber mit der Blume hat es etwas unschuldiges auf sich. Das Cover hat mich schon total neugierig gemacht, weil verschiedene Symbole darauf sind. Blut, welches für Tod, Brutalität und Gefahr deutet. Die Blume, die etwas mit Liebe, Unschuld zu tun hat und das Klappmesser, dass Mord und Tod symobolisiert. Meine Meinung: Das Buch hält was es verspricht. Es ist spannend und fesseld. Die ersten paar Seiten plätscherten etwas vor sich hin, doch dann mit dem herausfinden, wer Sara's Vater ist wird es unglaublich spannend und als er noch Kontakt zu ihr aufnimmt war es kaum auzuhalten. Die Geschichte um die Vergewaltigung der Mutter, die dadurch schwanger wurde und das Kind zur adoption freigab und Sara's sich nach Jahren fragte, wer ihre Eltern sind und auf die Suche nach diesen geht, ist ausgezeichnet ausgedacht. Die Geschichte gab einen Sinn und mir tat Sara so unglaublich leid.. sie wollte nur ihre Eltern kennen lernen und nun hat sie herausgefunden, dass ihre leibliche Mutter sie hasst und ihre Existenz nie wollte und der Vater ein Serienmörder ist, der es dann sogar auf die Abgesehen hat. Es war total realistisch dargestellt und die Charaktere waren tiefgründig. Sara hab ich sofort ins Herz geschlossen und nach und nach fand ich John, ihren leiblichen Vater ehrlich gesagt komischerweise auch ein wenig sympathisch, trotz das er so ein Monster war. Allerdings war das Ende mir zu übertrieben und undurchsichtig. Fazit: Trotzallem war das Buch ein unglaublicher Knüller, den Thriller-Fans unbedingt lesen sollte :) Spannungsgeladen, Nervenkitzel und Pyschologisch auf dem höchsten Stand. Daher kann ich auch 4,5 Sterne für das Buch geben!

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  • In mir fließt das Blut eines Mörders...

    Never Knowing - Endlose Angst
    Seehase1977

    Seehase1977

    14. September 2014 um 16:10

    Klappentext: „In mir fließt das Blut eines Mörders. Ich habe Angst. Vor ihm. Und vor mir.“ Seine Eltern kann sich niemand aussuchen. Aber was, wenn Dein Vater ein gesuchter Serienkiller ist? Sara lebt mit ihrem Verlobten Evan und ihrer kleinen Tochter Ally eigentlich ein zufriedenes, glückliches Leben. Sie hat Spaß an ihrer Arbeit und sie steckt mitten in den Hochzeitsvorbereitungen. Doch Sara beschäftigt immer wieder eine Frage: Wer sind ihre leiblichen Eltern? Denn Sara wurde adoptiert, aufgezogen von einer liebevollen Mutter und von einem Vater, der sie schon immer spüren lässt, dass sie nicht dazu gehört, ein Vater, der ihren Schwestern immer den Vorzug gibt. Die quälenden Fragen lassen Sara keine Ruhe, sie stellt Nachforschungen über ihre leibliche Mutter an und findet sie tatsächlich. Doch es erwartet sie keine von reuegeplagte Mutter sondern eine traumatisierte und hasserfüllte Frau.  Sara erfährt, dass sie durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde, ihr Vater? Ein gesuchter Serienkiller! Kein Happy En, dafür beginnt ein wahrer Alptraum für Sara… Auch in ihrem zweiten Thriller lässt die Autorin Chevy Stevens ihre Protagonistin während einer  Therapiesitzung ihre Geschichte erzählen. Die einzelnen Kapitel stellen die jeweiligen Sitzungen dar.  Stevens hat einen angenehmen Schreibstil, sie schafft es, den Spannungsbogen weitestgehend aufrecht zu halten, dennoch hat das Buch im Mittelteil eindeutig seine Längen. Mit der Hauptprotagonistin Sara bin ich irgendwie nicht wirklich warm geworden. Auch wenn diese Frau Schreckliches durchmachen muss, so haben mich doch ihre ständige Hysterie  und ihre teilweise unwahrscheinlichen Vorgehensweisen etwas genervt. Das Ende war für mich nicht wirklich überraschend und hätte meines Erachtens durchaus weggelassen werden können. Für mich war die Story an diesem Punkt beendet und habe den Schlussteil eher als störend und überzogen empfunden. Alles in allem fand ich „Never knowing“ ganz unterhaltsam, nicht mehr und nicht weniger. Leider hat es die Autorin nicht geschafft, an den vorangegangenen Thriller  anzuknüpfen.

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