Chiara Gamberale

 3.8 Sterne bei 57 Bewertungen
Autorin von Das Zehn-Minuten-Projekt, Das Zehn-Minuten-Projekt und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Chiara Gamberale

Chiara Gamberale, geboren 1977, ist eine italienische Schriftstellerin und arbeitet als Moderatorin für das italienische Radio und Fernsehen. Ihre Romane wurden mehrfach ausgezeichnet und in viele Sprachen übersetzt. Ihr aktueller Roman "Das Zehn-Minuten-Projekt" stand auf der italienischen Bestsellerliste und erscheint in Deutschland im Herbst 2015. Gamberale lebt in Rom.

Alle Bücher von Chiara Gamberale

Das Zehn-Minuten-Projekt

Das Zehn-Minuten-Projekt

 (49)
Erschienen am 04.10.2016
Adesso (Italian Edition)

Adesso (Italian Edition)

 (0)
Erschienen am 11.02.2016
Das Zehn-Minuten-Projekt

Das Zehn-Minuten-Projekt

 (8)
Erschienen am 05.10.2015
Arrivano i pagliacci

Arrivano i pagliacci

 (0)
Erschienen am 01.10.2014
Quattro etti d'amore, grazie

Quattro etti d'amore, grazie

 (0)
Erschienen am 25.03.2014

Neue Rezensionen zu Chiara Gamberale

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schnaeppchenjaegerins avatar

Rezension zu "Das Zehn-Minuten-Projekt" von Chiara Gamberale

Aufzählung von Aufgaben und knapper Beschreibung der Durchführung statt eines lebhaften Romans
schnaeppchenjaegerinvor einem Jahr

18 Jahre war die 36-jährige Chiara mit ihrem Ehemann zusammen, bevor dieser sie mit einem Anruf aus Dublin verlassen hat. Wenige Monate zuvor war das Paar von einem Vorort in die Stadt Rom gezogen, wo sich Chiara nicht wirklich wohlfühlt und sich bisher nicht eingelebt hat. Als sie dann auch noch ihre Kolumne bei einer Wochenzeitung verliert, ist die Schriftstellerin am Ende mit ihren Nerven. Ihre Therapeutin rät ihr zu einem Spiel, einer persönlichen Challenge. Sie soll einen Monat lang jeden Tag für zehn Minuten etwas ausprobieren, das sie noch nie gemacht hat. Skeptisch, aber dennoch neugierig, macht sich Chiara an das Projekt. 
Bei den selbst gestellten Aufgaben handelt es sich überwiegend um einfache, alltägliche Dinge, die nicht unbedingt viel Überwindung brauchen, wie sich die Nägel pink lackieren, einen Flohmarkt besuchen, Pancakes zubereiten oder ins Fitnessstudio gehen. Teilweise beziehen die Aufgaben auch ihren Ehemann ein, der wieder von Dublin nach Rom zurückgekehrt ist und bei einem Freund wohnt. Mit ihm über Chiara, die keinen Führerschein hat, das Autofahren oder das neue Jahr mit zehn Minuten Schweigen zu beginnen. 
Der Roman ist mit gut 200 Seiten nicht sehr umfangreich und auch die einzelnen Kapitel mit den Aufgaben sind folglich eher kurz gehalten und gehen nicht sehr in die Tiefe. Es sind Aufgaben, die man sich auch leicht selbst stellen und nachmachen kann. Die Idee hinter dem Projekt - eine persönliche Herausforderung, um sich von dem Herzschmerz abzulenken und sich einfach auch einmal mit etwas anderem zu beschäftigen, vielleicht sogar eine neue Leidenschaft zu entdecken - fand ich sehr interessant. Die Projekte von Chiara waren allerdings so alltäglich und fast schon banal, dass sich das Buch eher einer Aufzählung von Aufgaben und einer kurzen Beschreibung der Durchführung glich, als einem zusammenhängendem Roman. 
Mir war der Roman zu sehr wie ein Bericht gehalten, zugleich fehlte mir auch die Tiefe und ein Gefühl für die Protagonistin. Ich hatte nicht den Eindruck, dass sich Chiara durch ihre Aufgaben mit der Trennung von ihrem Ehemann auseinandersetzt, sondern dass sie sich lediglich davon ablenkt und mit den Aufgaben eine Beschäftigung sucht, die sie zuvor durch das Schreiben ihrer Kolumne hatte. Ihre Mini-Projekte waren für mich zu langweilig. Weniger Projekte und dafür eine tiefere Auseinandersetzung mit ihnen hätten dem Roman mehr Tiefgang verleihen können. Gerade weil ich den Eindruck hatte, dass die Autorin von sich selbst schreiben könnte - schließlich gibt es zahlreiche Parallelen wie Name, Alter, Wohnort und Beruf der Protagonistin - war ich am Ende enttäuscht, dass "Das Zehn-Minuten-Projekt" so nichtssagend blieb. 

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Martinchens avatar

Rezension zu "Das Zehn-Minuten-Projekt" von Chiara Gamberale

10 Minuten täglich etwas Neues
Martinchenvor einem Jahr

"Manchmal reichen zehn Minuten, um sich neu ins Leben zu verlieben. Als ihr Mann sie verlässt, wird Chiara der Boden unter den Füßen weggezogen. Doch dann bekommt sie einen überraschenden Tipp: Zehn Minuten täglich soll sie etwas Neues ausprobieren, das sie noch nie gemacht hat. Und ausgerechnet in der ungeliebten Weihnachtszeit öffnet sich Chiaras Herz wieder dem Leben." - soweit der Klappentext.

Chiara Gamberale wurde in Rom geboren, wo sie bis heute lebt. Sie arbeitet als Schriftstellerin sowie Radio- und Fernsehmoderatorin. Für ihre Romane erhielt sie mehrere Auszeichnungen. (Quelle: Klappentext).

Mich hat vor allem der Hinweis auf das Probieren von Dingen, die man noch nie getan hat, aufmerksam gemacht.  Die Protagonistin Chiara hält, die Aufgabe, die sie von ihrer Psychotherapeutin bekommen hat, einen Monat oder genauer 30 Tage lang durch. Der Autorin fallen dabei mehr oder weniger alltägliche Dinge ein, die Chiara ausprobiert, mehr oder weniger erfolgreich.

Chiara Gamberale schreibt einen flüssigen und gut lesbaren Stil, der ausgezeichnet zum Inhalt passt, genauso wie das Cover mit dem gemalten bunten Konfetti und dem handschriftlich anmutenden Titel. Ungeachtet der Tatsache, dass das Leben ihrer Protagonistin, die ihren Vornamen trägt, in Scherben liegt, klingt alles sehr einfach und leicht. Die Protagonisten werden lebendig beschrieben und sind durchweg sympathisch.

Fazit: ein Buch für eine kleine Leseauszeit, das sich gut "wegschmöckern" lässt und vielleicht dazu verleitet, auch einmal etwas zu tun, was man noch nie getan hat.

 

 

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AnneMayaJannikas avatar

Rezension zu "Das Zehn-Minuten-Projekt" von Chiara Gamberale

Jeden Tag etwas Neues
AnneMayaJannikavor einem Jahr

Cover:
Bunte Punkte, die einen ansprechen. Titel wie handgeschrieben.

Zum Buch:
Chiara lebt allein in ihrer Wohnung in Rom. Sie ist von ihrem Ehemann verlassen worden, weil dieser sich selber finden will, ihm seine Frau zu langweilig ist und das Leben vielleicht auch mehr bieten muss.
Unter diesen Dingen leidet Chiara,es war schon nichtgut vom Land in die Stadt zu ziehen. Sie dann noch ihre Kolumne verloren, die ihr Leben ausgefüllt hat und mit dem neuen Buch kommt sie auch nicht weiter.
Ihre Therapeutin rät hr, eine Monat lang (30 Tage) für 10 Minuten etwas Neues aus zu probieren. Etwas, was sie so noch nicht gemacht hat.
Erst findet Chiara es albern und fühlt sich sogar unwohl dabei, weil sie einen Nagellack trägt, dessen Farbe sie gar nicht mag, aber mit der Zeit findet sie Gefallen an dem "Spiel". Denn sie soll nicht nur Dinge tun, die sie dann toll findet, sondern darf auch gerne feststellen "das ist nichts für mich". Auf diese Weise entdeckt eine erwachsene Frau die Freude am Leben und am Experimentieren, so wie es eigentlich nur Kinder tun.

Meine Meinung:
Ich dachte es wäre ein Sachbuch. Ein Do-It-Yourself, ein Finde-Dich, ein Schakka-Buch.
Es ist ein Roman, ein Finde-Dich, ein Probiere-Dich-Aus, ein Geh-Neue-Wege-Buch.
Ich war ein wenig im Zwiespalt, ob ich es wirklich lesen wollte und dann war ich überrascht.
Denn ich habe etwas anderes gefunden. Ich habe ein paar kleine Weisheiten gefunden. Ich habe bemerkt, wie sehr ich in letzter Zeit, im gehetzten Alltag, die kleinen Dinge des Lebens vernachlässigt habe. Und zwar genau die, die das Leben (mein Leben) so liebenswert machen und einen davon abhalten durchzudrehen oder den Verstand zu verlieren.
Dafür möchte ich mich bei Chiara Gambali bedanken. Deshalb war es wohl doch ein wenig ein Do-It-Yourself-Buch: Tu es für dich selbst!
Erschreckt hat mich, was die Protagonistin Chiara (gleich zu setzen mit der Autorin?) über sich selbst schreibt, über ihre Magersucht, über ihren Ehemann und darüber, das sie als Italienerin noch nicht mal Spagetti-Wasser aufsetzen kann. Darüber, das sie jahrelang eine Koch-Kolumne geschrieben hat bzw. eine Familienkolumne, bei der sie bei Anderen zum Essen war.
Das hat mich erschreckt, denn ich halte kochen bzw. eine Mahlzeit zu zu bereiten für eine essentielle Fahigkeit, um ein Leben allein zu gestalten. Und dabei meine ich nicht Fertiggerichte in die Microwelle zu schieben oder bei einer Fastfood-Kette zu bestellen. Und dann ging mir dabei ein schrecklicher Satz durch den Kopf, den ein Freund mal zu mr gesagt hat "Hat dir deine Mutter das nicht beigebracht". Ich finde diesen Satz ganz fürchterlich, aber im Zusammenhang mit Chiara sprang er mir, von Kapitel zu Kapitel wieder ins Gesicht.Denn das Buch ist voll von Dingen, die ihre Mutter ihr nicht vermittelt hat, aber die sie selbst, nun experimentiell lernt und ausprobiert. Und die Autorin nähert sich auch der Lösung auf die Frage, warum sie es bisher nicht musste. Weile ihre Eltern sie für zart und zerbrechlich (Bulemie!) hielten und sie ihr deshalb vieles im Leben abgenommen haben.
Mit dieser Sichtweise hat das Buch zwei aspekte für mich:
1. man sollte im leben immer mal wieder neue Dinge ausprobieren, manchmal nur für 10 Minuten, manchmal vielleicht für länger.
2. Ist die Frage, ob man lieber Helikopter-Mama sein möchte, seine Kinder erstmal richtig auf die Nase fallen läßt oder es doch schafft, ihnen alles zu vermitteln, das sie (spätestens mit 20) alleine ohne Probleme klar kommen.

Mir hat das Buch gefallen, weil es so viele Anregungen gibt, etwas Neues auszuprobieren und das man keine Angst vor dem Leben haben muss, denn man ist nie allein. Man sollte auf die Menschen zu gehen und damit neue Freunde gewinnen.

Fazit:
Leicht, aber inspirierend.

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Gespräche aus der Community

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Berlin_Verlags avatar
Liebe Leserinnen und Leser bei LovelyBooks,

heute wollen wir unsere Advents- und Weihnachts-Leserrunde einläuten, und natürlich ist daran ein  besonderer Preis geknüpft: Ihr bekommt, wenn Ihr die tägliche Zusatzaufgabe wenigstens 10-mal erfüllt, ein Jahresabo vom Berlin Verlag: Wir schenken euch von Januar bis Dezember 2016 jeden Monat ein Buch aus unseren Programmen.

Aber erst einmal ein paar Worte zum Buch, das wir gemeinsam lesen wollen:

Eigentlich dachte Chiara, ihr Leben sei perfekt. Sie lebt mit ihrer Jugendliebe in einem Landhaus vor den Toren Roms und schreibt eine erfolgreiche Kolumne für ein Magazin. Doch so gut bisher alles lief, so heftig wird ihr plötzlich der Boden unter den Füßen weggezogen: Ihr Mann verlässt sie für eine Jüngere und ihre Kolumne wird gestrichen. Plötzlich steht die Vierunddreißigjährige mit leeren Händen da, zumal sie sich jetzt auch das Landhaus nicht mehr leisten kann, in dem sie geboren wurde. Chiara fühlt sich wie ein Schiff ohne Kompass auf dem Ozean. Mit dem Ratschlag ihrer Therapeutin kann sie deshalb zunächst nur wenig anfangen: Sie soll den ganzen Dezember hindurch zehn Minuten täglich etwas Neues probieren, etwas Kleines, das bisher nie in Frage kam oder das sie sich nicht getraut hat. Chiara beginnt mit der Idee zu experimentieren. Sie trägt fuchsiafarbenen Nagellack auf, backt Pancakes mit Nutella, obwohl sie normalerweise schon an Spaghetti scheitert, hört sich für zehn Minuten die Sorgen ihrer Mutter an, läuft rückwärts durch die Straßen, stiehlt Lippenstift im Supermarkt, schaut sich auf Youporn Videos an, ruft bei der Telefonseelsorge an, verkleidet sich als Weihnachtsmann oder gibt einem wildfremden Menschen einen Kuss. Und das Überraschende geschieht: Chiara beginnt die Trennung zu verschmerzen und das Leben wieder mit neuen Augen zu sehen ...

Ihr wollt dabei sein?

Sagt uns bitte, welche der täglichen 10-Minuten-Übungen aus dem Buch euch am leichtesten, und welche euch am schwersten fallen würden. Hier kommt die Liste: 

3. Dezember: Pinkfarbenen Nagellack tragen
4. Dezember: In ein Fitnessstudio alter Schule gehen.
5. Dezember: Zum ersten Mal Geige (oder ein anders Instrument) spielen
6. Dezember: Pancakes mit Nutella zubereiten (oder ein anderes unvorstellbar schweres Gericht)
7. Dezember: Hip-Hop-Tanz mit  YouTube lernen
8. Dezember: Rückwärts auf die Straße gehen (bitte nur in Begleitung!)
9. Dezember: Alleine eine Kunstausstellung besuchen.
10. Dezember: An der Ehrung/Diplomverleihung eines Unbekannten teilnehmen
11. Dezember: YouPorn.com – Eine Website besuchen, auf der du noch nie warst, die dich aber aus irgendeinem Grund schon länger reizt. (Dies ist keine Aufforderung zum Besuch oben genannter Website.)
12. Dezember: Sticken lernen (oder ähnliches)
13. Dezember: Die Mutter fragen, wie es ihr wirklich geht (und nicht bei der ersten Abwehr das Thema wechseln)
14. Dezember: Dieses Kapitel bitte nicht nachspielen! (Es geht ums Klauen)
15. Dezember: Einen Freund um Nachhilfe beim Autofahren bitten. (An die Profis unter uns: Irgendetwas kann man immer dazulernen, vom Einparken bis zum vorausschauenden Fahren.)
16. Dezember: Auf einen Flohmarkt gehen.
17. Dezember: Laternen fliegen lassen
18. Dezember: Im Buchladen spionieren: Welche Bücher werden in den nächsten 10 Minuten gekauft?
19. Dezember: Kopfsalat und Chili. Etwas säen, das du noch nie gesät hast.
20. Dezember: Windeln wechseln. (Schon unzählige Male gemacht? Denk dir was eigenes aus!)
21. Dezember: Ich weiß nicht, wer du bist, aber ich liebe dich. Eine SMS nach Zufallsprinzip verschicken.
22. Dezember: Haare schneiden.
23. Dezember: Die Gespräche der anderen. (Lauschen!)
24. Dezember: Wie der Weihnachtsmann (verkleidet auf die Straße)
25. Dezember: Weihnachten mit 89 Freunden. Am 25. Dezember, gleich nach dem Mittagessen bis wann immer Du magst, erwarte ich Dich bei mir zu Hause. Lass uns zusammen Weihnachten feiern!
26. Dezember: Telefonseelsorge. Anrufen!
27. Dezember: Die großen Arkana. Sich Tarotkarten legen (lassen).
28. Dezember: Ich wünsche mir. Die Wünsche anderer lesen.
29. Dezember: Ikea. 10 Minuten bei IKEA verbringen – Oder in einem anderen Megastore, in dem du noch nie warst.
30. Dezember: Fast ein Kuss. Einen Fremden küssen.
31. Dezember: Harry Potter. Ein Buch lesen (anfangen zu lesen), das scheinbar alle schon gelesen haben – nur du nicht.
1. Januar: Pssst! Die ersten 10 Minuten des Jahres schweigen.
2. Januar: Wie ein Sohn. Etwas Neues in deinen Alltag aufnehmen.
3. Januar: Spring! Ein Mitmachtheater besuchen – und mitmachen.

Solltet ihr zu den 20 Teilnehmern der Leserunde gehören, könnt ihr das Buch auf jeden Fall wie sonst bei LovelyBooks lesen und kommentieren.

Ihr wollt zusätzlich das Jahres-Abo mit ausgewählten Büchern aus dem Berlin Verlag gewinnen?

Wir werden, in teilweise abgewandelter Form, jedem Leseabschnitt die 10-Minuten-Übung aus dem Buch voranstellen. Ihr seid nun aufgefordert, die Übung nachzumachen, sie mit einem Foto zu dokumentieren, und das Foto mit einem kurzen Kommentar hier hochzuladen.

(Besonders schöne Beispiele würden wir gerne in unseren Sozialen Netzwerken teilen. Außerdem freuen wir uns natürlich, wenn ihr eure Übungen zusätzlich twittert, postet, intagramt ...)

Wer wenigstens 10 Übungen nachspielt und uns dies hier mit Foto beweist, erhält das Abo – ohne wenn und aber! Und wenn ihr sagt, ihr seid sowieso jeden Sonntag auf einem Flohmarkt und alle halben Jahre bei Ikea: Dann denkt euch an solchen Tagen was ganz eigenes Neues aus.

Wie im Buch selbst wollen wir am 3. Dezember anfangen, dann täglich ein Kapitel lesen und am 3. Januar 2016 enden! Ihr müsst euch nicht sklavisch dran halten, aber wir glauben, dass aus diesem Gemeinschaftserlebnis etwas hervorgehen könnte, das über sonstige Leserunden hinausreicht.

Im Buch heißt es einmal: »Das Spiel ist eine Einladung, unsere mentalen Schemata zu durchbrechen.« Am besten gemeinsam!

Zur Leserunde
unter
http://zitroschsleseland.blogspot.de/2016/02/valentinstagsverlosung.html
kommt ihr zu meiner Blogseite bzw. zu meiner Verlosung. Wenn ihr mitmachen wollt hinterlasst die Antwort bitte auf meiner Seite. Kommentare am Anschluss an diesem Post werden nicht gewertet!

Vielen Dank!
Zur Buchverlosung

Zusätzliche Informationen

Chiara Gamberale wurde am 27. April 1977 in Rom (Italien) geboren.

Community-Statistik

in 103 Bibliotheken

auf 25 Wunschlisten

von 1 Lesern aktuell gelesen

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