Chiara Palazzolo Die Kinder sind wieder da

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Inhaltsangabe zu „Die Kinder sind wieder da“ von Chiara Palazzolo

Trauer, Schuld und die Suche nach Glück Es ist ein strahlend schöner Maitag in einer Kleinstadt Kalabriens, als das Leben von Marella und Alessandro jeden Glanz verliert. Es ist der Tag, an dem ihre beiden Kinder von einem Auto überfahren werden. Alessandro macht sich auf die Jagd nach dem Mann, der sein Glück zerstört hat und schreckt dabei auch vor mafiösen Verstrickungen nicht zurück. Marella hingegen ist wie gelähmt, und kann mit niemandem über ihren unerträglichen Schmerz sprechen. Schließlich flüchtet sie sich in ihre eigene Welt, in der die Kinder wieder zu ihr zurückgekehrt sind.

Schonungslos und packend: Palazzolo beschreibt wie schön und übel das Leben sein kann.

— bella__Italia
bella__Italia

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  • Wenn ein Auto deine Kinder umbringt ...

    Die Kinder sind wieder da
    bella__Italia

    bella__Italia

    10. May 2017 um 07:32

    Das Buch: An einem sonnigen Maisamstag erfasst ein Auto die beiden Kinder von Marella und Alessandro. Sie sind sofort tot. Die Eltern sind am Boden zerstört und doch gehen beide völlig unterschiedlich mit dem Schmerz um. Die Mutter ist so verzweifelt, dass sie sich umbringen will, der Vater startet die Jagd nach dem Mörder. Die Geschichte endet mit einem überraschenden und feurigen Finale. Tops & Flops: Schonungslos, packend beschreibt das Buch, wie schön und übel das Leben sein kann. Gut gefallen hat mir die Auseinandersetzung mit dem Thema Schmerz, Trauer und echte Freundschaft. Und auch die Sprache hat mich begeistert, allerdings erst auf dem zweiten Anlauf. Weniger gefallen haben mir die Gewalt und die Affären, quasi jeder mit jedem. Ein paar Unstimmigkeiten: das Unglück, das alles überschattete, passiert an einem Samstag nach der Schule – gehen Kinder in Kalabrien wirklich samstags in die Schule? Und etwas viele Namen, die das Lesen verwirrend machen. Mein Fazit: Keine leichte Lektüre, aber dennoch lesenswert. Das Buch besticht durch eine unglaubliche Sprachgewalt (am Anfang gewöhnungsbedürftig, nichts zum Querlesen) und durch die einprägsamen, tiefgehenden Bilder in Buchstabenform festgehalten.

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  • Rezension zu "Die Kinder sind wieder da" von Chiara Palazzolo

    Die Kinder sind wieder da
    WildRose

    WildRose

    01. February 2010 um 11:10

    Als ich das Buch zum ersten Mal las, fand ich den Stil nicht so berauschend. Inzwischen habe ich es drei, vier Mal gelesen, und kann nur sagen: Hat man sich erst einmal an den Stil gewöhnt, taucht man ein in eine andere Welt! Das Buch hat auf jeden Fall dieses gewisse Etwas und ist sehr lyrisch und bewegend geschrieben. Ich finde es großartig.