Chimamanda Ngozi Adichie Die Hälfte der Sonne

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Inhaltsangabe zu „Die Hälfte der Sonne“ von Chimamanda Ngozi Adichie

Adichies preisgekrönter Afrika-Roman - schon jetzt ein WeltklassikerEine Geschichte über Liebe und Verrat, Rassismus und Loyalität und das Leben im zerstörerischen Alltag des Krieges.Im Nigeria der Sechzigerjahre kommt der Dorfjunge Ugwu als Houseboy zu Odenigbo, einem linksintellektuellen Professor, bei dem er lesen und schreiben lernt. Als Odenigbos neue Liebe Olanna ihr privilegiertes Leben in Lagos verlässt, um mit ihm zu leben, wachsen die drei schnell zu einer kleinen Familie zusammen. Richard, ein englischer Journalist, der in Nigeria Inspiration für sein erstes Buchprojekt sucht, verliebt sich in Olannas ungleiche Schwester Kainene, die die Geschäfte der reichen, aber auch korrupten Familie leitet. Sie alle durchleben durch ihre je eigenen Kämpfe und Erfolge, doch teilen gemeinsam die große Hoffnung auf ein unabhängiges Biafra, das 1967 im Osten Nigerias, wo die Mehrheit der Igbo-Bevölkerung lebt, ausgerufen wird. Nur drei Jahre später versinkt das Land in einem blutigen Bürgerkrieg, der Olanna, Kainene und ihre Liebsten brutal aus ihren Leben reißt und alles Dagewesene ausradiert.»Chimamanda Adichie ist eine neue Autorin, die mit der Gabe der alten Geschichtenerzähler gesegnet ist.« Chinua Achebe

Bin noch ganz begeistert vom Lesen. Das Buch ist eines meiner neuen Lieblingsbücher!

— Bibipiano
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  • Rezension zu "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie

    Die Hälfte der Sonne
    NadineLeseratte

    NadineLeseratte

    05. August 2012 um 20:52

    Chimamanda Ngozi Adichie ist eine junge nigerianische Autorin, die bereits mit Preisen überhäuft wurde. Auf jeden Fall verdient!! Auf Deutsch ist von ihr bereits das Jugendbuch "Blauer Hibiskus" als Taschenbuch und Hörbuch erschienen. Dieser Debütroman beschäftigt sich mit dem Thema häusliche Gewalt. Auch ein Band mit Kurzgeschichten wurde ins Deutsche übersetzt (Originalausgabe: The thing around your neck). Die Hälfte der Sonne wird in Nigeria gerade verfilmt. Wer sich mit afrikanischer Geschichte gut auskennt, dem verrät der Titel sofort das Thema des genialen Romans. Die Hälfte der Sonne war auf der Flagge des westafrikanischen Staates Biafra zu sehen, um dessen hoffnungsvolle Gründung aber auch Zerstörung es in Adichies Roman geht. Vor dem Hintergrund des dreijährigen Bürgerkriegs erzählt Adichie aus dem Alltag verschiedener Menschen. Zum Beispiel von Ugwu, dem Houseboy eines linksintellektuellen Unidozenten, seiner Geliebten Olanna und deren ungleichen Zwillingsschwester Kainene, und von Richard, einem englischen Schriftsteller, der in Nigeria nach Inspiration sucht. Die Süddeutsche Zeitung schrieb über Adichie: "Nigerias neuer Stern am Literaturhimmel!" Ich denke, das trifft es ganz gut. Auch mit wenig Hintgergrundwissen zur Geschichte Afrikas, ist Adichies Roman -trotz des ernsten Themas- ein großes Lesevergnügen. Ein Stück Weltliteratur, das in keinem Bücherregal fehlen darf! Leider ist der 2008 als Taschenbuch erschienene Roman vergriffen. Er ist nur noch antiquarisch erhältlich. Es gibt auch eine Hardcoverausgabe bei Luchterhand. Auch auf Englisch ist Adichie sehr gut zu lesen!

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  • Rezension zu "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie

    Die Hälfte der Sonne
    Aldawen

    Aldawen

    07. August 2010 um 18:45

    Am Beispiel einer Gruppe von Igbo aus der (gehobenen) Mittelschicht erzählt Adichie die Geschichte des kurzlebigen Staates Biafra, die Ereignisse, die zu seiner Ausrufung führten, und seinen Untergang nach nur knapp vier Jahren, davon zweieinhalb Jahre Bürgerkrieg. Der Junge Ugwu kommt als Houseboy zu dem linksintellektuellen Universitätsdozenten Odenigbo in Nsukka. Dessen Freundin Olanna, bei weitem nicht so politisiert wie er, entstammt einer angesehenen und reichen Familie, im Gegensatz zu ihrer Zwillingsschwester Kainene hat sie aber für geschäftliche Dinge nur wenig Sinn. Es gibt einen regelmäßigen Kreis, der sich in Odenigbos Haus trifft, dazu gehört auch Kainenes weißer, britischer Freund Richard. An dieser Gruppe von Menschen hangelt sich die Geschichte entlang, ergänzt um weitere Familienangehörige. Da gibt es zunächst mal ganz normale persönliche Probleme der Untreue und Eifersucht, die für Beziehungsprobleme sorgen und von den Beteiligten mehr oder weniger gut und gründlich gelöst werden. Ein Putsch der Igbo (Schwerpunkt im Südosten Nigerias) gegen die nigerianische Regierung, gefolgt von einem Gegenputsch und Pogromen gegen die Igbo, die in anderen Landesteilen leben, erschüttert das insgesamt ruhige Leben nachhaltig. Vor allem der späterhin ausbrechende Krieg, in dem Biafra mangels äußerer Unterstützung von Beginn an keine Chance hatte, überdeckt vieles und schafft neue, aber sehr viel existentiellere Probleme des Überlebens. Die Propaganda des neuen Staates funktioniert gut, die Begeisterung für „die Sache“ ist selbst am Ende unter weiten Teilen der Bevölkerung noch groß. Die Kapitulation ist ein Schock und das Zurückfinden ins neue-alte Leben wird schwierig werden. Adichie gelingt hier eine bemerkenswerte Darstellung der Ereignisse rund um Biafra und den Bürgerkrieg. Das durch diesen hervorgerufene Elend ist deutlich spürbar und erschütternd – was dieses Buch mit manchen anderen nicht-verherrlichenden Kriegsdarstellungen teilt, denn auch hier ist nichts herrlich oder heroisch. Weil, oder vielleicht obwohl, nicht die Entscheidungsträger im Mittelpunkt stehen, sondern eine Gruppe von „normalen“ Menschen (wenn auch aus gehobener gesellschaftlicher Position und deshalb mit entsprechend viel zu verlieren), gelingt es Adichie, die Gründe für die Begeisterung zum neuen Staat und die Motivation, alles für diesen Staat zu tun, aufzuzeigen. Und obwohl ich manchmal über die Naivität der Sichtweise den Kopf geschüttelt habe, waren die Handlungen und Entscheidungen der Protagonisten absolut nachvollziehbar. Dafür wählt Adichie aber eine ungewöhnliche Erzählchronologie. Nachdem nämlich von Ugwus Ankunft im Haus bis in den Krieg hinein geschildert wird, blendet Adichie dann nochmal in die frühen Sechziger zurück und liefert die Erklärungen für einige Andeutungen im ersten Teil, um dann bis zum Kriegsende zu erzählen. Der Abstand von über 30 Jahren zu den Ereignissen erlaubt wohl auch die Aufnahme zweier besonderer Punkte. Zum einen nutzt Adichie die Erinnerungen, die viele Leute noch an die Bilder der Hungerkinder von Biafra haben. Ich selbst habe zwar keine bewußten daran, aber ich kann mich aus Kindheitstagen durchaus noch an die Verknüpfung des Begriffs „Biafra“ mit „Hunger“ und fast als Synonym für das „afrikanische Elend“ allgemein erinnern. Zum anderen nimmt sie implizit eine Bewertung der damaligen Haltung der westlichen Welt vor. Bedauerlicherweise muß ich feststellen, daß hier praktisch keine Fortschritte zu verzeichnen sind – in den Krisengebieten der Welt zählen ein toter Europäer oder Amerikaner immer noch mehr als die Einheimischen ...

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  • Rezension zu "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie

    Die Hälfte der Sonne
    Anja_Lev

    Anja_Lev

    14. September 2009 um 10:05

    Ein Buch über einen unbekannten Krieg - das war "Die Hälfte der Sonne" für mich. Ich muss zugeben, dass ich noch nichts von der Staatsgründung und dem kurzen Bestehen von Biafra Ende der sechziger Jahre gehört hatte, als dieses Buch mir zufällig in die Händ fiel. Biafra lag im Südosten Nigerias und war eine Abspaltung des Stamms der Igbo (oder Ibo) nach einem dopppelten Putsch. In einem blutigen, ungefähr 2,5 Jahre dauernden Krieg wurde die Provinz jedoch von der Zentralregierung wieder dem Land einverleibt und die zuständigen Militärs und Intellektuellen vielfach getötet. Vor diesem Hintergrund erzählt "die Hälfte der Sonne" von einem Paar der Mitelschicht und ihrem Houseboy, zunächst einige Zeit vor dem Krieg, Anfang der 60er Jahre über die Kriegszeit von 67- 70 bis einige Monate danach. Die Autorin schafft es, ein lebendiges und eindrückliches Bild sowohl der Gesellschaft und der politischen Strukturen vor als auch während des Krieg zu zeichnen. Ich habe mit Ugwu und Olanna, dem Houseboy und seiner "Madam" gelitten und fand, Hunger und Leid sehr deutlich aber passend dargestellt. Die Mischung aus Überleben und Tod war glaubhaft und das Ende angemessen.

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  • Rezension zu "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie

    Die Hälfte der Sonne
    buchu499

    buchu499

    07. September 2009 um 12:33

    In die Hälfte der Sonne beschreibt Chimamanda Ngozi Adichie Geschichten und Erlebnisse rund um den nur kurz existierenden Staat Biafra. Die Hauptpersonen stammen aus der oberen Mittelschicht, mit mehr oder weniger ausgeprägten revolutionären Vorstellungen, und erleben all die Schrecken des Bürgerkriegs aus verschiedenen Sichtwinkeln. Die Gedanken und Gefühle der handelnden Personen sind sehr eindringlich beschrieben, was eine wunderbare bis bedrückende Atmosphäre entstehen lässt. Später, wenn der Krieg sich dem Ende zuneigt und die Schrecken des Krieges das Land heimsuchen, werden diese wesentlich oberflächlicher beschrieben als der Rest des Buches. So fällt es wohl den meisten Lesern (zumindest mir) leichter mit Dingen umzugehen, die sie nicht ansatzweise nachvollziehen und verstehen können. Auch wenn nichts beschönigt oder verharmlost wird, wird den Lesern das Grauen deutlich vermittelt, ohne dass sich literweise Blut über die Seiten ergießt.

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  • Rezension zu "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie

    Die Hälfte der Sonne
    coimbra

    coimbra

    24. October 2008 um 14:28

    Gründung und Zerschlagung des Staates Biafra (Nigeria).Hoffnungsvoller Aufbruch eines Volkes,prachtvoll beschriebene Figuren-
    untergegangen auch,weil
    die Weltgemeinschaft
    sie vergisst. ,sie verhungern lässt.

  • Rezension zu "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie

    Die Hälfte der Sonne
    Abunwasi

    Abunwasi

    29. August 2007 um 16:44

    Adichies zweiter Roman will in einem groß angelegten Handlungsbogen die kurze und dramatische Geschichte eines ganzen Landes erzählen. Ein gewagter Versuch, an dem die Autorin letztlich scheitert, wenn auch auf recht hohem Niveau. Wie schon „Blauer Hibiskus“ spielt auch „Die Hälfte der Sonne“ überwiegend im Milieu der wirtschaftlichen und ökonomischen Oberschicht der Ibo-Gesellschaft. Im Zentrum stehen die als gegensätzliche Zwillinge gezeichneten Schwestern Olanna und Kainene. Aus der Sicht der Töchter eines superreichen Unternehmers und einer Vielzahl von mehr oder weniger wichtigen Nebenfiguren, die sich durch Bande der Familie, Liebe, Freundschaft und Nachbarschaft mit ihnen verknüpfen, versucht Adichie, die Ereignisse zu schildern, die zur Gründung Biafras, zum dreijährigen Bürgerkrieg und schließlich zum Fall des jungen Staates geführt haben. Die Erzählung wird dabei fast durchgehend von einem sehr subjektiven, emotionalen Ton bestimmt. Adichie bleibt sehr nahe an ihren Figuren, sie interessiert sich weniger für die großen politischen Zusammenhänge als für deren Auswirkungen auf den Alltag und das Innenleben der Menschen. Ihre Fähigkeit, dabei auch extreme Gefühlszustände glaubwürdig in Worte zu fassen, wie auch die Leichtigkeit und Eleganz ihrer Dialoge, hat mich wie schon beim ersten Buch beeindruckt. Die Waage zwischen äußerer und innerer Handlung droht jedoch immer wieder einseitig in die eine Richtung auszuschlagen. Adichie hält sich zunächst so ausführlich mit den familiären und amourösen Angelegenheiten ihrer Protagonisten auf, dass mir das Buch über weite Strecken eher wie ein Familien- und Ehebruchsroman vorkommt, zu dem die politischen Konflikte und der Bürgerkrieg nur die Kulisse abgeben. Andererseits werden gerade am Ende die den Krieg und das daraus erwachsende Leid demonstrierenden Ereignissen in einer derartig hohen Frequenz aneinandergereiht, dass die Handlung immer oberflächlicher und plakativer wird. Zudem fand ich die Kriegsdarstellung in „Die Hälfte der Sonne“ nicht auf der Höhe der modernen Literatur. Während andere Autoren schon vor langer Zeit erkannt haben, dass die unmenschliche Erfahrung des Krieges wenn nicht zur völligen Sprachlosigkeit, so doch zum Rückzug in die Groteske zwingt, hält Adichie unbeirrt an einer realistischen Erzählweise fest und bietet dem Leser am Ende sogar noch ein Schlupfloch in die Sinnfindung an: Die Schrecken der Kämpfe, die Verluste und die Verstrickung in Schuld lassen den Houseboy Ugwu zum Schriftsteller werden, der durch Worte zu bändigen weiß, wovor man eigentlich verstummen müsste.

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  • Rezension zu "Die Hälfte der Sonne" von Chimamanda Ngozi Adichie

    Die Hälfte der Sonne
    Liisa

    Liisa

    11. June 2007 um 18:51

    Kürzlich las ich ja den ersten ins Deutsche übersetzten Roman »Blauer Hibiskus« der nigerianischen Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie. Im Februar erschien ihr zweiter Roman »Die Hälfte der Sonne« auf Deutsch. Darin erzählt sie von Biafra und seiner Zerschlagung. Biafra, haben zumindest Leser meiner Generation vermutlich immer im Zusammenhang mit dem Satz »Iss Deinen Teller leer, die armen Kinder in Biafra müssen hungern!« gehört und natürlich sind die Bilder der Hungernden von Biafra allen, die sie damals gesehen haben unauslöschlich ins Gedächtnis gebrannt. Die Geschichte Biafras aber kennt vermutlich kaum jemand, wie überhaupt vieles aus der afrikanischen Geschichte hier bei uns unbekannt ist oder eben nur aus der Sicht von Weißen berichtet wurde. Chimamamanda Ngozi Adichie schließt hier also eine Lücke und erzählt aus afrikanischer Sicht ein Stück afrikanischer Geschichte, das aber in vielerlei Hinsicht stellvertretend für viele ähnliche Geschichten aus Afrika stehen kann. Der Titel des Romans »Die Hälfte der Sonne« bezieht sich auf die halbe Sonne, die auf der Flagge Biafras zu sehen war. Adichie hat sich diesem Thema zugewandt, weil sie selber im Schatten der Ereignisse von Biafra aufgewachsen ist und ihre beiden Großväter im Biafrakrieg verloren hat. Der Erinnerung an ihre Großväter und ihren Großmüttern sowie einem im Krieg verschollenen »houseboy« namens Mellitus ist der Roman auch gewidmet. Mit ihrem Roman »Die Hälfte der Sonne« gibt Adichie vielen ihrer Landsleuten, die die damaligen Ereignisse in Biafra erlebt haben eine Stimme und fasst deren traumatische Erlebnisse literarisch zusammen. Zugleich bewahrt sie diesen Teil der Geschichte vor dem Vergessen. Biafra, das war nur eine wenige Jahre währende Episode der Geschichte und doch haben viele Menschen sie erlebt und viele während dieser Zeit ihr Leben verloren und die Spuren und Folgen der damaligen Zeit können noch heute gefunden werden, wenn man sie kennt und danach schaut. Der große nigerianische Schriftsteller Chinua Achebe ist weltweit bekannt und berühmt und sicher der herausragende lebende nigerianische Schriftsteller. Chimamanda Ngozi Adichie hat ganz sicher das schriftstellerische und erzählerische Potential einmal in seine Fußstapfen zu treten. Es bleibt sehr zu hoffen, dass auch ihre zukünftigen Romane ins Deutsche übersetzt werden. Für den Roman »Die Hälfte der Sonne« wurde sie gerade als bisher jüngste und zugleich erste afrikanische Schriftstellerin mit dem angesehenen Britischen »Orange Prize for Fiction« ausgezeichnet.

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