China Keitetsi Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr

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Inhaltsangabe zu „Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr“ von China Keitetsi

Die achtjährige China Keitetsi aus Uganda wird von Soldaten in ein Rekrutierungslager verschleppt und lernt dort den Umgang mit der Waffe. Schon bald kämpft sie als Frontsoldatin und Leibwächterin für hohe Militärs, von ihren erwachsenen Führern zum Morden gezwungen und vergewaltigt. Nach Jahren des Krieges und Missbrauchs gelingt ihr im Alter von neunzehn Jahren endlich die Flucht. Erstmals berichtet hier eine Betroffene von ihrem Leben als Kindersoldatin.

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  • Leserunde zu "Mondberge" von Andreas Klotz

    Mondberge

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    Der Ruwenzori. Die legendären Mondberge. Ein unzugängliches Bergmassiv im Herzen Afrikas. Dichter Dschungel und eisige Gletscher, überwucherte Sümpfe und karge Felsen, verwunschene Wälder und immerwährender Nebel. Wer sich in dieses Gebirge wagt, muss mit allem rechnen ...Als eine Trekkinggruppe um den National-Geographic-Fotografen Tom und die dynamische Berlinerin Andrea die schmalen Pfade des Ruwenzori besteigt, wissen die Wanderer noch nichts von Rebellen aus dem Kongo, die sie in den kalten Höhen bereits erwarten. Dort stürzt die geheimnisumwobene Familiengeschichte von Andrea die Gruppe in eine gefährliche Krise. Die Geister der Mondberge und die Quellen des Nils, ein vergessenes Tal und eine unbekannte Menschenaffen-Spezies führen die beiden immer wieder in den Grenzbereich zwischen Realität und Einbildung. Nur wenn sie die Bedingungen der Mondberge und ihre Legenden respektieren, nur wenn sie sich auf ungewöhnliche Umstände einlassen und zu tiefen Veränderungen bereit sind, haben Tom und Andrea eine Chance, der Bedrohung zu entkommen. Nachdem sie diese Welt einmal betreten haben, werden sie verändert aus ihr hervorgehen – oder sterben... Ein Thriller voller Mystik, der die Geschichte Ugandas mit Deutschland verbindet und auch vor unbequemen Themen wie Kindersoldaten und der Vernichtung der Natur durch den Menschen nicht haltmacht. Wir suchen 50 Testleser, die Lust und Neugier auf den Thriller "Mondberge" von den Autoren Andreas Klotz und Stephan Martin Meyer haben. Der Roman erscheint offiziell am 03. November 2012 sowohl in der gedruckten Ausgabe als auch als Ebook und wir freuen uns, dass wir zusammen mit den Autoren eine Leserunde starten dürfen. Falls Ihr Lust darauf habt das Buch gemeinsam mit uns zu lesen, zu diskutieren und am Ende eine Rezension darüber zu schreiben, dann bewerbt Euch einfach!  Schreibt uns Eure Meinung zur Leseprobe und wir werden am 01. November auslosen, wer dabei ist! Wir freuen uns auf Euer Feedback zu diesem ersten Eindruck zum Buch! Weitere Informationen zum Buch und den Autoren findet Ihr auf http://www.mondberge.de

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    Maggi

    27. November 2012 um 01:19
    Kiwi-Lena schreibt Auch wenn ich es begrüße, dass die Autoren authentisch schreiben, so stimmt es mich anderseits sehr traurig zu wissen, dass die im Thriller aufgegriffene Gewalt gegenüber hilflosen Geschöpfen - ...

    Ja, dieses Gefühl hatte ich beim Lesen auch. Man wird als Mensch, als Bewohner dieses eigentlich so schönen Planeten, ganz betroffen und traurig, weil wir, wir als Kollektiv, als ...

  • Rezension zu "Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr" von China Keitetsi

    Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr

    Henriette

    12. November 2010 um 08:30

    Hier wird ein Leben vorgestellt, wo mir meine Vorstellungskraft fehlt. Ich kann mir solche Zustände nicht vorstellen. Oder ich will es nicht wahr haben. Elend habe ich schon genug gesehen, aber man kommt aus der Fassungslosigkeit nicht raus.

  • Rezension zu "Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr" von China Keitetsi

    Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. August 2008 um 14:35

    Erschütterndes Zeugnis einer Kindersoldatin in Uganda.

  • Rezension zu "Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr" von China Keitetsi

    Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr

    Maggi

    29. November 2007 um 10:28

    Ein beeindruckendes Werk und eine höchst beeindruckende Frau---ich hatte das große Glück, sie bei einer Lesung persönlich kennen zu lernen! Sie ist so stark, es ist bewundernswert, dass sie ihr Leben wieder so in den Griff bekommen hat und sie beschreibt in ihrem Buch Dinge, die wir uns kaum vorstellen mögen... China Keitetsi klärt die westliche Welt detailliert auf über ein Thema, dass lange verdrängt wurde. Die Machenschaften der Geruillia-Truppen in Afrika werden aufgedeckt und auch ihr grausamer Umgang mit den zahlreichen Kindersoldaten, die zum Dienst an der Waffe gezwungen werden, aus ihren Dörfern geraubt, den Familien entrissen, geschlagen und vergewaltigt werden. Ein unbequemes, aufwühlendes Buch, das einem die Augen öffnet!

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  • Rezension zu "Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr" von China Keitetsi

    Sie nahmen mir die Mutter und gaben mir ein Gewehr

    Spinnie

    25. April 2007 um 09:58

    Eine eindrucksvolle Schilderung einer Kindersoldatin und ihrem Leidensweg in Uganda, Somalia und Kenya. Ein langer Weg in die Freiheit, der den meisten in dieser Zeit sowie auch heutzutage nicht gelingt. Ein ausdruckstarkes und tapferes Zeugniss eines Maedchens, dass unter menschenunwuerdigen verhaeltnissen aufwaechst und eigentlich nie Kind sein durfte. Unbedingt lesen, wenn man einen Einblick in die Problematik der Kindersoldaten in Afrika bekommen moechte- ein immernoch aktuelles Thema.

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