Chip Zdarsky

 4.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Das Ding und die Fackel, Howard the Duck und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Chip Zdarsky

CHIP ZDARSKY ist ein kanadischer Illustrator und Comic-Macher, der sowohl schreibt als auch zeichnet. Er zählt diverse Zeitungen, das renommierte New York Magazine und Kanadas öffentliche Rundfunkanstalt zu seinen Klienten. Im Comic-Bereich realisierte er für Marvel primär als Autor die Titel HOWARD THE DUCK, STAR-LORD, DAS DING UND DIE FACKEL und Daredevil, dazu kommen Geschichten in AVENGERS, CIVIL WAR II, MONSTERS UNLEASHED und WAR OF THE REALMS EXTRA. Eine Story in der von ihm verfassten Serie PETER PARKER: DER SPEKTAKULÄRE SPIDER-MAN, die er obendrein selbst zeichnete, brachte dem Kanadier 2019 einen Eisner Award ein.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Chip Zdarsky

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Cover des Buches Das Ding und die Fackel (ISBN: 9783741610356)

Das Ding und die Fackel

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Erschienen am 22.01.2019
Cover des Buches Howard the Duck (ISBN: 9783957986740)

Howard the Duck

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Erschienen am 22.02.2016
Cover des Buches Star-Lord: ein Held auf Abwegen (ISBN: 9783741604065)

Star-Lord: ein Held auf Abwegen

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Erschienen am 13.11.2017
Cover des Buches Howard the Duck (ISBN: 9783957988522)

Howard the Duck

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Erschienen am 14.11.2016
Cover des Buches Spider-Man: Die Geschichte eines Lebens (ISBN: 9783741616488)

Spider-Man: Die Geschichte eines Lebens

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Erschienen am 25.02.2020
Cover des Buches Peter Parker: Der spektakuläre Spider-Man (ISBN: 9783741611674)

Peter Parker: Der spektakuläre Spider-Man

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Erschienen am 11.06.2019
Cover des Buches Peter Parker: Der spektakuläre Spider-Man (ISBN: 9783741611100)

Peter Parker: Der spektakuläre Spider-Man

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Erschienen am 08.01.2019
Cover des Buches Howard the Duck (ISBN: 9783741602979)

Howard the Duck

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Erschienen am 11.07.2017

Neue Rezensionen zu Chip Zdarsky

Neu

Rezension zu "Das Ding und die Fackel" von Chip Zdarsky

Selbst das Duo weiß zu überzeugen
Annejavor einem Jahr

„Die fantastischen Vier“ oder „The Fantastic Four“ dürfte mittlerweile jeder durch ihre Filme kennen. Auch bei mir erlangten die 4 Superhelden dadurch ihre Bekanntheit. Doch so richtig hinter die Fassade konnte und wollte ich wohl damals nicht sehen, weswegen ich jetzt so einiges nachholen werde. 


 


Anfangen wollte ich dabei, auf etwas eigensinnige Art und Weise, und zwar mit dem ersten Band von „Das Ding und die Fackel“. In diesem sind Richard und Sue in den Weiten des Universums verschwunden und nur Ben und Johnny bestreiten nun mehr oder weniger getrennt ihr Leben. Kein Wunder, denn wirklich zueinander gefunden, hatte die Beiden ja noch nie. Doch in dieser Geschichte müssen sie zusammenhalten, da aufgrund der beiden fehlenden Reeds, die Kräfte der Beiden nachlassen. Jetzt heißt es schauen, wie man das wieder ändern kann.



Schon die Einleitung in den Comic haute mich aus allen verfügbaren Socken, da hier die Charaktere mit anderen Marvel-Helden arbeiteten. Für mich standen die Fantastic Four immer allein, weswegen es sehr cool war, sie im Universe zu sehen. Doch nicht nur der Anfang konnte mich begeistern, sondern auch die gesamte Geschichte. Die Charaktere hatten Pfiff, der Humor war genial und Geschehnisse an sich ließen ein WOW, nach dem anderen heraus ploppen. An einigen Stellen musste ich zwar etwas weiter denken, aber ich sah es als Herausforderung. Ein Multiverse ist nun mal nichts Leichtes. 



Besonders gefiel mir jedoch der Zeichenstil, der es nicht nur schaffte die Emotionen und Gefühle realistisch darzustellen, sondern auch so gekonnt mit Farben spielte. Ja, es war bunt, aber es war nicht grell, weswegen ich den Band ruck zuck weglas. Gerade größere Bilder hatten es mir sehr angetan, da man hier erst einmal richtig die Detailverliebtheit bemerkte. Das als Film und ich wäre auf jeden Fall die Erste, die ins Kino rennen würde. 



Da ich bisher nur die Filme der Fantastic Four gesehen hatte, war diese Reihe etwas vollkommen neues für mich. Trotzdem fand ich mich sehr schnell zurecht, weshalb sie sich, meiner Meinung nach, auch für Einsteiger in das Genre eignen würde. 


 


Mein Fazit


 


Auch als Duo rockten das Ding und die Fackel ihr Universum und schaffen es dabei völlige neue Aspekte ihrer Welt. Ich freue mich jetzt schon auf den Nachfolger, denn ich bin einfach nur gespannt, wie es weitergeht und was mich noch alles erwartet. 

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Rezension zu "Das Ding und die Fackel" von Chip Zdarsky

Ein guter Comic
Andersleservor einem Jahr

Mein erster Marvel Comic! 
Warum ausgerechnet dieser? Ich hätte auch meine Lieblings Superhelden nehmen können. 
Natürlich mag ich auch die Fantastic Four, aber es gibt eben auch Helden die ich toller finde. 
Tatsächlich hat mich hier zum Einen das Cover so sehr angesprochen. Aber auch die Handlung fand ich super interessant. Nur Ben und Johnny. Die Fantastic Four, die nicht mehr zu viert sind. Ich musste es einfach lesen und rausfinden was da genau vor sich geht. 

Es hat mir ziemlich gut gefallen und ich finde es super, zur Abwechslung mal voll in Farbe zu lesen, was ich bei Mangas so natürlich nicht habe. Auch fand ich es toll mal einen richtigen Marvel Comic zu lesen, weil diese ja auch anders aufgebaut sind, als die Comics die ich so kenne. Jedenfalls empfinde ich es so. Teilweise war mir zum Beispiel nicht ganz klar, welche Sprechblase ich zu erst nehmen soll. Im normal Fall liest man ja immer die, die höher steht und so dann immer weiter runter, in entsprechender Leserichtung - ihr werdet es kennen. Hier ist dies natürlich auch so, aber mich hat es total irritiert, wenn ich mitten im gesprochenen des einen Charakters, zum Einwand des anderen springen sollte. Anfangs las ich also zuerst den einen Text fertig, so dass der Einwand dann viel zu spät kam und auch Gespräche nicht immer sinnwoll waren. Das konnte ich immerhin schnell überwinden und so hatte ich danach ziemlich viel Spaß mit dem Comic, auch wenn dieser leider lange nur halb gelesen bei mir herum lag. Toll war er trotzdem.
Ein wenig irritierend an manchen Stellen, aber gut. 
 
Vor allem habe ich aber nach etwas gesucht, von dem ich einen "Band 1" in den Händen halten kann. Was sich oftmals leider als extrem schwer gestaltet.. 
Nun habe ich aber noch verschiedene andere Comics auf meiner Liste, alle mit einem 'Band 1'. Zum Beispiel Iron Man, aber auch Doctor Strange muss ich unbedingt mal lesen. Die Sammlung kann beginnen!

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Rezension zu "Star-Lord: ein Held auf Abwegen" von Chip Zdarsky

Der einzigartige Charme von Peter Quill!
MosquitoDiaovor 2 Jahren

Auch hier wieder einen großen Dank an den Panini Verlag für die Zusendung des Rezensionsexemplars!
Das Heft habe ich bei der lieben Jule von miss Foxy reads entdeckt und war gleich Feuer und Flamme. Ich bin ein großer Fan von den Guardians of the Galaxy, und gerade auch Star-Lord hat seinen ganz eigenen Charme.

Wenn man die ursprüngliche Guardians of the Galaxy Reihe nicht gelesen hat, wird man da wohl ein wenig über das Ende gespoilert. Das fand ich für mich persönlich jetzt allerdings nicht sonderlich tragisch. Verständnisprobleme hatte ich auch keine, das Thema wurde kurz im Vorwort angerissen und war somit vom Tisch. Peter im Alleingang und das auch noch auf der Erde ist wirklich ein Anblick für sich.
Mit dem coolen Stil und der Spannung in der Geschichte wird es aber keinesfalls langweilig und ich konnte mich gar nicht von der Geschichte trennen, weshalb das Heft dann doch ganz schnell durch war.
Es gibt so vieles neues zu entdecken und auch Peter hat hier seine Probleme, sich auf der Erde einzuleben.

So stolpert man über die ein oder andere schwierige Situation, die jeweils einen Rattenschwanz hinter sich her zieht und unserem Star-Lord zu schaffen macht. Doch wer wäre er schon, wenn er das nicht gemeistert bekommen würde?
So trifft er auf Menschen, die ihm die Zeit erträglicher machen und findet wahre Freunde. Jedoch lauern auch Gefahren hinter jeder Ecke und andere bekannte Charaktere aus dem Marvel Universum lassen sich blicken und bringen Schwung in die Sache.

Peter ist mir durch diese Geschichte einfach noch mehr ans Herz gewachsen. Er ist ein unglaublich lustiger, loyaler und mitfühlender Charakter, bei dem es einfach Spaß macht, mehr zu erfahren. Auch die Story Drumherum hat mir wirklich gut gefallen und die verschiedenen Situationen waren gut aufeinander abgestimmt. Mit der ein oder anderen überraschenden Wendung und viel Spannung war es einfach ein tolles Leseerlebnis, das ich jedem nur ans Herz legen kann.

FAZIT

Star-Lord konnte mich wirklich überzeugen. Man sollte allerdings im Hinterkopf behalten, dass es die ursprüngliche Guardians of the Galaxy Reihe spoilert. Der Stil und die Geschichte sind dafür aber wirklich einnehmend, man möchte das Heft einfach nicht mehr aus der Hand legen, so viel Spannung und Witz!

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