Chise Ogawa

 4.1 Sterne bei 27 Bewertungen

Neue Bücher

Caste Heaven 03

Erscheint am 14.02.2019 als Taschenbuch bei TOKYOPOP.

Alle Bücher von Chise Ogawa

Caste Heaven 01

Caste Heaven 01

 (6)
Erschienen am 17.03.2016
Eine Geschichte von unendlicher Traurigkeit

Eine Geschichte von unendlicher Traurigkeit

 (6)
Erschienen am 12.01.2017
Ein Spiel namens Liebe

Ein Spiel namens Liebe

 (5)
Erschienen am 15.09.2016
Dich werde ich niemals lieben

Dich werde ich niemals lieben

 (6)
Erschienen am 14.09.2017
Caste Heaven 02

Caste Heaven 02

 (4)
Erschienen am 15.12.2016
Caste Heaven 03

Caste Heaven 03

 (0)
Erschienen am 14.02.2019
Caste Heaven 04

Caste Heaven 04

 (0)
Erschienen am 20.06.2019

Neue Rezensionen zu Chise Ogawa

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Rezension zu "Dich werde ich niemals lieben" von Chise Ogawa

Meiner Meinung nach war die übertriebene Komik hier fehl am Platz.
MrExlibrisvor einem Jahr

✫✫✫ STERNE
Klappentext Der Highschool-Schüler Taisei ist überaus attraktiv – und das weiß er auch. Von Kindesbeinen an wurde er verwöhnt und alles wurde ihm verziehen, nur weil er ein so hübsches Gesicht hat. Doch etwas – oder eher jemand – geht im mächtig auf die Nerven: Sein Mitschüler Keita bekommt fast genau so viel Aufmerksamkeit wie er! Das will Taisei natürlich verhindern und entwickelt einen Plan, um ihn für immer loszuwerden. Doch als er Keita zum ersten Mal seit langem wiedersieht, macht sein Anblick ihn so nervös, dass er sich gar nicht konzentrieren kann. Ist das wirklich Hass, was Taisei fühlt – oder etwas ganz anderes …?

Handlung/ Stil Leider verrät der Klappentext in diesem Manga schon beinah die vollständige Handlung. Er beginnt beinah unmittelbar mit einem Rückblick in die Schulzeit von Keita und Taisei. Sie waren damals eng befreundet, doch Taisei sah in dem Älteren nicht nur einen guten Freund, sondern hat zu ihm aufgesehen, hat für ihn geschwärmt und war sogar ein bisschen in ihn verliebt. An dem Tag, als Keita ihm die Frage stellt, ob sie wirklich Freunde wären, wird Taiseis Herz gebrochen. Für einige Zeit wird er seinen Mitschüler und Schwarm erst einmal nicht wiedersehen, bis er plötzlich an seine neue Schule kommt und in seine Klasse versetzt wird! Und das Schlimmste: Keita scheint ihn nicht einmal zu erkennen. Von diesem Augenblick an schwört sich Taisei Rache zu nehmen und ihn genau kalt abzuservieren, wie Ketai ihn damals. 
Ich hätte mir mehr von der Handlung erhofft. Sie blieb sehr oberflächlich und ging nicht in die Tiefe, dabei hätte man wirklich mehr aus der Story machen können. Das Einzige, was wirklich interessant an dem Manga war, war das Geheimnis um Keitas "Gedächtnisschwund. Ich wollte unbedingt erfahren, warum er sich nicht mehr an Taisei erinnern konnte? War ihm etwas Schlimmes wiederfahren und er hatte sein Gedächtnis verloren? Mit etwas in der Richtung hätte ich gerechnet, allerdings war die Auflösung sehr unbefriedigend, ja beinah lächerlich. Dabei fing der Manga eigentlich relativ ernst an und man hätte eine richtig tiefgründige Story daraus basteln können. Im Endeffekt blieb er leider nur so tief wie ein Kinderplanschbecken für Kinder unter 2 Jahre. Die Handlung wurde zunehmend alberner und das spiegelte sich auch in den Zeichnungen wieder. Dabei hat Ogawa so einen wahninnig guten Zeichenstil, aber die Szenen wurden häufig einfach ins Lächerliche und Komische gezogen. Schade denn, ....

Charaktere ... die Charaktere fand ich wirklich süß. Besonders am Anfang fand ich Taisei wirklich interessant und hätte gerne mehr über ihn erfahren, genau wie über Ketai. Sie blieben zwar etwas flach und oberflächlich, aber damit hätte man sich noch anfreunden können. Auch die beiden Zwillinge, die besten und ältesten Freunde von Taisei... einfach super. Das hätte mir an Komik wirklich schon gereicht, denn sie haben für einige Lacher gesorgt. Und was ist mit dem Cousin von Keita? Ich hoffe auf einen zweiten Band, der uns seine Geschichte näherbringt. Das fände ich wirklich spannend!

Soviel Kritik, aber... man kann den Manga wirklich lesen. Er lässt sich relativ schnell und flüssig lesen, die Geschichte hat einen roten Faden und es wird einem nicht so viel Denkvermögen abverlangt. Man sollte allerdings nicht zuviel erwarten. Der Hauptschwerpunkt wurde hier vermutlich auf die vermeintliche Komik gelegt, das macht auch der Autorenkommentar am Ende deutlich. Nichts, was mir auf Dauer im Gedächtnis bleiben wird, aber nett für zwischendurch. Daher 3 Sterne für diesen Manga.
Sorry, dass ich dieses Mal so eine knallharte Bewertung schreiben musste, aber was bringt einem schon, eine Rezension durch die Blume geschrieben? Der nächte Manga von Ogawa wird hoffentlich wieder tiefgründiger *hoff*.

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Rezension zu "Caste Heaven 01" von Chise Ogawa

Caste Heaven #01
Makariavor 2 Jahren

Dieses Buch ist ein yaoi- Manga, in dem eine Klassengesellschaft nachempfunden wird. In willkürlichen Abständen werden Karten an einer Schule verteilt. Je nachdem, welche Karte man erwischt, muss man diese Rolle ausführen. Die einzelnen Karten haben verschiedene Rollen zugeteilt bekommen. Ich spiele nur selten und nicht sehr gut Karten, also weiß ich nicht, ob es einen realen Spielbezug gibt. 

Die Zeichnungen und Handlung im Manga jedenfalls sind sehr gut dargestellt. Dies ist kein lustiges Manga, es spricht zahlreiche schwere und auch gesellschaftlich geächtete Themen an. Mobbing, Prostitution und Vergewaltigung kommen vor, um nur einige zu nennen. Generell ist das Buch sehr gewattätig. Ich lese nicht sehr häufig  Mangas und war nicht vertraut mit dem Autor, das hat mich überrascht. Das Buch ist der erste Teil einer Serie. Teil zwei ist bereits erschienen. 

 

Das Buch lässt sich nach den Erzählern /personal Begleiteten in zwei Abschnitte einteilen. Der ehemalige König, Azusa, der jetzt zum Mobbingopfer geworden ist, nimmt den ersten Teil des Buches ein. Sein Fall ist durch den Verrat seines vormals besten Freundes hervorgerufen und wahnsinnig tief. Der zweite Abschnitt begleitet das ehemalige Opfer.., der jetzt um einiges weiter oben in der Hierarchie steht. Bis ich das mitbekommen habe,  hat es eine Weile gedauert. Ich hätte gern mehr über Azusa gelesen, es bleibt viel offen. Außerdem wirft das Buch generell viele Fragen auf und regt zum Nachdenken an. Ob ich den zweiten Teil lese, weiß ich noch nicht. 

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