Chloe Neill Chicagoland Vampires - Höllenbisse

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Inhaltsangabe zu „Chicagoland Vampires - Höllenbisse“ von Chloe Neill

Als ein alter Bekannter aus Ethans Vergangenheit in Chicago auftaucht,
wissen Merit und Ethan nicht, ob er Freund oder Feind ist. Doch das müssen
sie schnellstmöglich herausfinden, denn es bahnt sich Ärger an. Auf einem
Treffen der High Society Chicagos können Merit und Ethan mit knapper Not
einen Mordanschlag auf einen Gast verhindern. Alles deutet darauf hin,
dass eines der Vampirhäuser in den Anschlag verwickelt ist.

Ein Buch von Chicagoland Vampires ist mittlerweile wie nach Hause kommen.

— Mietze

Wieder eine sehr gelungene Handlung der grossartigen Autorin! Merit und Ethan unzertrennlich <3

— Meridianne00

Wie immer in dieser Reihe, ein super Buch!

— Feni

Ich liebe diese Reihe. Ethan und Merit sind einfach toll, Cadogan ist toll ! <3

— Luce1411

Beste Serie ever! Ich kann gar nicht genug von Merit und Ethan bekommen, am liebsten 365 Tage durchgehend!

— Rineth

Ein weiteres Buch einer wunderbaren Reihe, das komplett überzeugt!

— beschreibliche-gedanken

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    Chicagoland Vampires - Höllenbisse

    Wortmagie

    13. July 2017 um 10:12

    Die Reihe „Chicagoland Vampires“ von Chloe Neill endet mit Band 13. Traurige Fans kann ich jedoch trösten – es wird eine Spin-Off-Reihe geben. Es ist zwar noch nicht bekannt, ob diese den deutschen Markt erreichen wird, doch zumindest erscheint der erste Band der „Heirs of Chicagoland“ voraussichtlich unter dem Titel „Wild Hunger“ im Juli 2018 in den USA. Nein, ich weiß nicht, um wen es gehen wird. Ich wäre schön dumm, würde ich nachsehen. Ich könnte mich heftig spoilern. Das möchte ich vermeiden, weil ich entschlossen bin, die letzten Bände der „Chicagoland Vampires“ wirklich zu genießen. „Höllenbisse“ ist Band 11, damit fehlen mir nur noch zwei, um die Reihe endlich abzuschließen. Chicagos Vampire finden keine Ruhe. Nachdem Balthasar Ethan postalisch eröffnete, dass er noch immer am Leben ist, hält sich Ethans grausamer Erschaffer nun in Chicago auf, um einen teuflischen Plan zu verwirklichen. Überzeugt, dass Ethan ihn einst enttäuschte und verriet, beabsichtigt Balthasar, ihm alles zu nehmen, was ihm etwas bedeutet: seine Stadt, Haus Cadogan – und Merit, die gegen die Verzauberung des Meisters machtlos ist. Angreifbar und verletzlich wie nie zuvor muss sich Merit außerdem mit einer Bedrohung auseinandersetzen, die ihre Kompetenzen als Hüterin weit übersteigt. Es scheint, als habe sich eines der Vampirhäuser mit einer mafiösen Organisation eingelassen, die sich der Zirkel nennt und für ihre skrupellosen Machenschaften berüchtigt ist. Welches Interesse könnte das organisierte Verbrechen an Vampiren haben? Merit wird den Eindruck nicht los, dass die Aktivitäten des Zirkels und Balthasars Auftauchen zusammenhängen. Doch wie soll sie die Wahrheit aufdecken, ohne sich selbst, Ethan und ganz Chicago in Gefahr zu bringen? Chloe Neill wird erfinderisch. Wer hätte das gedacht? Die Vorstellung des Zirkels in „Höllenbisse“ ist meines Erachtens nach eindeutig ein Versuch, die übergeordnete Handlung für die letzten Bände der „Chicagoland Vampires“ in eine bedeutungsvollere, größere Richtung zu lenken. Hinaus aus dem begrenzten Dunstkreis vampirischer Belange und hinein in die funkelnde Welt politischer und wirtschaftlicher Kriminalität. Die Reihe brauchte einen neuen Feind und es gefiel mir sehr gut, aus welcher Ecke die Autorin diesen hervorzauberte. Ich halte den Zirkel für den letzten großen Gegner, dem sich Merit, Ethan und ihre Verbündeten entgegenstellen müssen. Damit hebt Chloe Neill das Niveau definitiv an, denn diese an die Mafia erinnernde Organisation ist ein ganz anderes Kaliber als es beispielsweise der paramilitärische McKetrick war. Hier geht es nicht um Hass, Rache oder eine emotionale Fehde. Es geht um Geld. Schnöder Mammon. Diese überraschende Richtungsänderung hätte „Höllenbisse“ sehr guttun können; sie hätte aus einem einfach UF-Roman beinahe einen politischen Thriller machen können. Eben nur mit Vampiren. Wenn, ja, wenn Chloe Neill das Talent und die Disziplin dafür besäße. Leider setzte sie die politische Ebene des elften Bandes ungenügend um; sie streift das Thema nur, sodass die Handlung oberflächlich, teilweise verwirrend und – ich gebe es ungern zu – langweilig geriet. Die Geschichte fühlte sich künstlich gestreckt an. Von Balthasars Auftreten hatte ich mir ebenfalls viel erhofft, da ich dachte, ich bekäme einen Vampir alten Schlages zu sehen: grausam, blutrünstig, unzivilisiert. Diesbezüglich enttäuschte mich Ethans Erschaffer. Er wirkte regelrecht zahm, obwohl er zweifellos sehr mächtig und gefährlich ist. Seine Wirkung auf Merit war faszinierend, wenngleich ich mir gewünscht hätte, dass die Fähigkeit der Verzauberung noch einmal erklärt wird. Insgesamt ist Balthasar jedoch nicht das, was ich erwartet hatte. Chloe Neill trickste mich aus. Im Nachhinein vermute ich, sie integrierte die Wendung, die mich kalt erwischte, um den weiteren Handlungsverlauf der Reihe nicht zu verkomplizieren. Das kann ich akzeptieren. Bescheidenheit ist blindem Ehrgeiz vorzuziehen und falls Neill glaubte, dieses spezielle Element nicht überzeugend einarbeiten zu können, war es richtig, es nicht zu versuchen. Stattdessen konzentriert sie sich weiterhin auf Merits persönliche Entwicklung, die ich durchaus als erfreulich einschätze. Unsere Lieblingsvampirin ist viel selbstsicherer als zu Beginn der Reihe. Sie bietet sogar der Roten Garde die Stirn, als sie ihr Urteilsvermögen in Frage stellen. Ich kann ihre Sorgen nachvollziehen, weil auch ich finde, dass die Liebe Merit verblendet, aber ihre Entschlossenheit beeindruckte mich trotz dessen. Früher hätte sie anders gehandelt. Würde sie ihr Selbstvertrauen aus sich selbst schöpfen und nicht aus ihrer Beziehung zu Ethan, wäre ich rundum glücklich. Ich fand es übrigens ein wenig seltsam und unrealistisch, dass „Methan“ und generell Haus Cadogan die einzigen Vampire zu sein scheinen, für die sich die Chicagoer Gesellschaft interessiert. Die anderen Häuser ergattern nie ein Titelblatt. Wobei… Wer kann Scott Grey mit seinen Trikots schon ernstnehmen? Führe ich mir vor Augen, wie wenig von „Höllenbisse“ zwischen der Lektüre und dieser Rezension bei mir hängen geblieben ist, bleibt mir nichts anderes übrig, als das Buch durchschnittlich zu bewerten. Es ist trotz einiger actionreicher Szenen ein holpriger, langatmiger Band, der die Leser_innen meiner Meinung nach langsam auf das große Finale vorbereiten soll. Ich bin nicht sicher, ob ich Chloe Neills Ansinnen, sich für das Ende der „Chicagoland Vampires“ mit politischer und wirtschaftlicher Kriminalität im großen Stil auseinanderzusetzen, tatsächlich gutheiße. Die Idee verdient Respekt, doch ob sie der Umsetzung gewachsen ist, steht für mich noch in den Sternen. Nichtsdestotrotz – ich sagte, ich werde die „Chicagoland Vampires“ – Reihe zu Ende verfolgen und daran werde ich mich halten. Eine Empfehlung erübrigt sich. Wer es so weit geschafft hat, muss selbst wissen, ob er/sie es mir gleichtut oder nicht.

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  • Ein Buch von Chicagoland Vampires ist mittlerweile wie nach Hause kommen.

    Chicagoland Vampires - Höllenbisse

    Mietze

    27. August 2016 um 20:48

    Kein Verschnaufen im Hause Cadogan! Nach dem Fund der mysteriösen Nachricht scheint sich tatsächlich ein alter Bekannter von Ethan in Chicago zu befinden. Ethan und Merit sind in höchster Alarmbereitschaft, denn seine Motive sind ziemlich undurchsichtig und er hochgradig gefährlich.Dann wird auch noch auf einer wichtigen Party der High Society in Anwesenheit der beiden ein Mordanschlag verübt. Und die Täter sind eindeutig Vampire! Doch sind sie von einem der Häuser? Und wenn ja, warum tun sie das? Ein weiterer Band voller Intrigen und politischen Spielchen...Juhu, lange ist es her, dass ich dieses Jahr zuletzt einen Band der Reihe gelesen habe, Daher habe ich mich sehr gefreut wieder zurück in Chicago zu sein und Merit und Ethan wieder zu begegnen.Ich mochte auch diesen Band wieder sehr gerne, wenn er auch nicht zu den Spitzenreitern der Reihe zählt. Dieser Band beschäftigt sich diesmal viel mit Ethans Vergangenheit und auch mit der Vergangenheit eines der Häuser. So ein Einblick war sehr spannend.Dabei lernt der Leser zusammen mit Merit eine alte Nemesis Ethans kennen und taucht ein in verwirrende Machtspielchen. Zudem wird es ziemlich politisch teilweise, den ein neuer Feind taucht auf: Der Zirkel. Eine mafiöse Struktur in Chicago die ihre Finger überall zu haben scheint. Wie sind die Verbindungen und wer ist Feind oder Freund? Alles ziemlich undurchsichtig dieses Mal und dadurch doch spannend. Es gibt vor allem gegen Ende einige überraschende Wendungen.Was für mich dieses Mal ein wenig zu kurz kommt - wenn auch dem Storyverlauf geschuldet - ist die Beziehung zwischen Merit und Ethan. Das habe ich doch vermisst, auch weil ich mir noch mehr von den beiden erhoffe. Die Beziehung entwickelt sich natürlich auch in diesem Band, für mich aber einen Ticken zu wenig. Dafür gibt es andere wunderbare Entwicklungen auf die ihr euch freuen könnt. Daher kommt dieser Band nicht ganz an die 5 Sterne Bücher der Reihe heran, ist aber wieder schnell und wunderbar zu lesen gewesen. Ich habe jetzt noch einen Band vor mir und dann muss ich tatsächlich auf den nächsten warten...Ein Buch von Chicagoland Vampires ist mittlerweile wie nach Hause kommen.Ich liebe einfach jeden Band der Reihe und versinke in der Geschichte.Dieser Band ist wieder ein wenig politischer und weniger voll Action als die letzten, konnte mich aber dennoch fesseln. Auch weil es einige neue Einblicke gibt. Lediglich ein wenig mehr "Beziehung" zwischen Merit und Ethan habe ich in diesem Band vermisst. Ich hoffe auf eine Steigerung in Band 12, den ich mir hoffentlich im Oktober vornehmen kann.Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2016/08/rezi-hollenbisse-chicagoland-vampires.html

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  • Alte Freinde und neue Bedrohungen für Haus und Leben

    Chicagoland Vampires - Höllenbisse

    coala_books

    17. May 2016 um 11:33

    Es handelt sich hier um Band 11 der Chicagoland Vampires Reihe. Es ist unbedingt zu empfehlen, erst die Vorgängerbände zu lesen, um ein Vorausgreifen der Handlung zu vermeiden! __________________ Der Totgeglaubte Schöpfer von Ethan taucht in der Stadt auf. Ethan hat eher schlechte Erinnerung an die Vergangenheit und daher stellt sich die Frage, Freund oder Feind? Aber wie immer sind diese Probleme nicht genug, um Ethan und Merit zu beschäftigen. Während einer Veranstaltung der High Society wird ein Anschlag auf die Menschen verübt und eines der Vampirhäuser steht im Verdacht, hinter den Anschlägen zu stecken. Ethan und Merit müssen sich schnellstens um Aufklärung bemühen, um Schlimmeres zu verhindern. Die erhoffte Ruhe will bei Merit und Ethan einfach nicht eintreten, wie so oft. Doch die beiden sind mittlerweile so gestärkt in ihrere Beziehung, dass sie sich gemeinsam jeder Hürde stellen. Die Chemie zwischen den beiden stimmt auf jeder Seite und das gegenseitige Aufziehen immer wieder ein Highlight. Es macht mittlerweile schon richtiggehend Spaß, die fast-Heiratsanträge zu zählen. Merit überzeugt zudem wie immer mit Witz, Charme und jeder Menge Sarkasmus und steht ihre Frau gegenüber ihrem Macho-Vampir und all den Feinden, die da so kommen. Die Nebenfiguren können wieder glänzen und wissen die Geschichte durch ihre unvergleichliche Art zu begeistern. Die Geschichte weiß durch unverhoffte Wendungen zu überraschen und zu überzeugen. Besonders schön war, etwas mehr über Ethan und seine Vergangenheit zu erfahren.Ein weiterer Band der Chicagoland Vampires, der überzeugen kann. Es ist erstaunlich, dass Chloe Neill das hohe Niveau der Reihe halten kann und auch nach so vielen Bänden noch zu überraschen vermag und durch eine Weiterentwicklung der Geschichte überzeugt. Weiter so, Frau Neill. Die Serie bringt immer noch verdammt viel Spaß!

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  • Wieder ein toller Band der Reihe

    Chicagoland Vampires - Höllenbisse

    _-Cinderella-_

    22. March 2016 um 23:05

    Autorin: Chloe Neill Titel: Chicagoland Vampires: HöllenbissePreis: 9,99€Seiten: 400Verlag: Egmont LYX Erscheinungstag: 04. Februar 2016 ISBN-13: 978-3802599842 Teil einer Reihe: 11/13 Das Buch kaufen? Gleich zum Verlag? Als ein alter Bekannter aus Ethans Vergangenheit in Chicago auftaucht, wissen Merit und Ethan nicht, ob er Freund oder Feind ist. Doch das müssen sie schnellstmöglich herausfinden, denn es bahnt sich Ärger an. Auf einem Treffen der High Society Chicagos können Merit und Ethan mit knapper Not einen Mordanschlag auf einen Gast verhindern. Alles deutet darauf hin, dass eines der Vampirhäuser in den Anschlag verwickelt ist.(Quelle: Verlag) Ich liebe die Chicagoland Vampires Reihe von Chloe Neill und kann dementsprechend von den Büchern und den Charakteren gar nicht genug bekommen. Zum Glück werden noch mindestens zwei Bände erscheinen, sodass ich mich von meinen geliebten Charakteren noch nicht verabschieden muss. Das Cover gefällt mir wieder richtig gut. Es passt super zur Aufmachung der anderen Bände und ich liebe die Farbe Türkis. Wieder eine sehr gute Arbeit des Verlags und ich freue mich schon auf weitere Cover aus der Reihe von ihnen. Der Schreibstil von Chloe Neill ist wieder einmal sehr fließend und spannend geschrieben. Ich bin davon regelrecht begeistert und kann daher von ihren Büchern einfach nicht genug bekommen. So hatte ich auch den elften Band in wenigen Tagen verschlungen. Geschrieben wurde er wie bereits gewohnt aus der Ich-Perspektive der Protagonistin Merit. Die Geschichte rund um Merit, ihren Geliebten Ethan und die Vampirhäuser Chicagos geht nahtlos weiter. Doch es steht schon wieder ein Feind vor den Toren Cadogans. Nur handelt es sich um einen alten Bekannten Ethans und dieser könnte für eine Menge Ärger sorgen. So ist es wieder an Merit und ihren Freunden die Situation ohne größtmöglichen Schaden zu entschärfen. Doch das wird nicht ihr einziges Problem sein. Eine mächtige Organisation hat es auf ein Haus Chicagos abgesehen und Merit kann zusammen mit Ethan nur knapp einen Mordanschlag verhindern. Und so kommt es, wie es kommen muss. Merit darf sich auch um diese Angelegenheit kümmern. Ich liebe ja bekanntlich die ganze Reihe und demnach auch ihre Charaktere. Von Merit kann ich einfach nicht genug bekommen. Sie mit ihrer ironischen und schlagfertigen Art muss man einfach in sein Herz schließen. Zusammen mit ihrer besten Freundin und Hexenmeisterin Mallory sorgt sie bei mir auch für den einen oder anderen Lacher. Aber auch Ethan und die anderen Charakter der Reihe haben sich in mein Herz gestohlen. Sie machen die Welt, die Chloe Neill aufgebaut hat erst zu dem was sie ist. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band und hoffe, dass dieser mich wieder genauso sehr begeistern kann und wird. Ich liebe ja bekanntlich die Chicagoland Vampires Reihe von Chloe Neill und so konnte mich auch der elfte Band von sich begeistern. Die Charaktere machen die Reihe einfach zu etwas besonderem und ich freue mich schon auf den nächsten Band der Reihe, der im August erscheinen wird. Von mir bekommen der Band und vor allem die ganze Reihe eine klare Leseempfehlung! Das Buch bekommt verdiente 5 Punkte. Danke an Egmont LYX für das Rezensionsexemplar. Band 1: Frisch gebissen Band 2: Verbotene Bisse Band 3: Mitternachtsbisse ---> Rezension Band 4: Drei Bisse frei ---> Rezension Band 5: Ein Biss zu viel ---> Rezension Band 6: Eiskalte Bisse ---> Rezension Band 7: Für eine Handvoll Bisse ---> Rezension Band 8: Sehnsuchtsbisse ---> Rezension Band 9: Teuflische Bisse ---> Rezension Band 10: Auf den letzten Biss ---> Rezension Band 11: Höllenbisse Band 12: Wie ein Biss in dunkler Nacht (03. August 2016) Band 13: ?

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  • Ich melde mich freiwillig für Haus Cadogan!

    Chicagoland Vampires - Höllenbisse

    Luce1411

    Inhalt: Als ein alter Bekannter aus Ethans Vergangenheit in Chicago auftaucht, wissen Merit und Ethan nicht, ob er Freund oder Feind ist. Doch das müssen sie schnellstmöglich herausfinden, denn es bahnt sich Ärger an. Auf einem Treffen der High Society Chicagos können Merit und Ethan mit knapper Not einen Mordanschlag auf einen Gast verhindern. Alles deutet darauf hin, dass eines der Vampirhäuser in den Anschlag verwickelt ist Meine Meinung: O Mein Gott! Lange habe ich auf dieses Buch gewartet. Ich bin ein großer Fan dieser Reihe und kann auch zu diesem Buch sagen, dass es mich voll und ganz überzeugt hat. Die Charaktere sind einfach zum niederknien. Keiner ist perfekt, okay bis auf Ethan vielleicht und selbst der hat so seine Ecken und Kanten. Wie auch in anderen Geschichten, bleibt kein Charakter so, wie er zu Anfang war. Wir erfahren immer etwas mehr über die Figur, über die Person und wir lernen sie lieben und hassen und wieder lieben. Im 11 Band der Chigagoland Vampires Reihe werden wir mit Ethans Vergangenheit konfrontiert. Baltharsar, Ethans Tod geglaubter Erschaffer taucht in Chicago auf und verbreitet Unruhe. Haus Cadogan steht in Alarmbereitschaft. Was will er, warum ist er in ihrer Stadt ? Die Fragen häufen sich und zuallem Übel, können Ethan und Merit auf einer Party der High Society gerade noch einen Mordanschlag verhindern. Wie bisher in der gesamten Reihe, ist auch dieses Buch eine Mischung aus Fantasy, Liebe und Krimi. DerSchreibstil ist flüssig und Sarkastisch - genau wie Merit. Wir lernen alte und neue Charaktere kennen und nicht jeder von ihnen ist gut. Leider bleiben auch nach diesem Band noch jede menge Fragen offen, aber das heißt ja nur, dass es noch weiter geht. :) Schade fand ich auch, dass die Keen´s in diesem Band nicht vorgekommen sind und auch die ,Prophezeiung´keine wirkliche Erwähnung gefunden hat. Dennoch gehört dieses Buch wieder für mich  zu den Highlights des Jahres. Auf ein neues qualvolles Warten. :)

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    • 3

    Luce1411

    24. February 2016 um 22:09
  • Höllenbisse

    Chicagoland Vampires - Höllenbisse

    Asbeah

    14. February 2016 um 12:37

    Lange habe ich auf den 11. Band dieser Reihe warten müssen. Dennoch war ich von der ersten Seite an gefesselt und fühlte mich zuhause im Haus Cadogan. Chloe Neill hat eine Art zu schreiben die mich fühlen lässt als würde ich alte Bekannte wieder treffen. Dies entsteht hauptsächlich dadurch, dass in dieser Reihe die Hauptprotagonisten nicht mit jedem Band wechseln. Hier geht es immer um Merit und Ethan, die sich lieben und zanken und unzählige Probleme bewältigen müssen. Man nimmt somit über Jahre an ihrem Leben teil.  Im vorliegenden Band merkt man, dass die beiden inzwischen zusammengewachsen sind, doch es wird ihnen keine Ruhe gegönnt. Sie werden mit einer bedrohlichen Macht aus Ethans Vergangenheit konfrontiert. Die Handlung ist spannend und außergewöhnlich. Die vorrangige Bedrohung wird im gewohnten Stil vom ganzen Team souverän gemeistert, doch müssen Ethan und Merrit bald erkennen, dass dies erst der Anfang war. Sie werden auch in Band 12 noch an einem gewaltigen Problem zu knabbern haben.  Der Schreibstil hat mich dieses Mal gelegentlich etwas verwirrt. Ich musste manche Passagen zweimal lesen um zu verstehen, wer oder was gerade gemeint war. Dafür ziehe ich einen halben Punkt ab.  Fazit : Ich freue mich schon jetzt auf die Fortsetzung. 4,5 Sterne und mein persönliches Highlight des Monats! 

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  • Wenn die Vergangenheit auf Gegenwart trifft...

    Chicagoland Vampires - Höllenbisse

    beschreibliche-gedanken

    Inhalt: Wenn die Vergangenheit auf Gegenwart trifft... Nach den letzten Monaten haben sich Merit und Ethan eigentlich ein bisschen Ruhe verdient, doch dies scheint ihnen nicht vergönnt zu sein. Ein Vampir aus Ethan's Vergangenheit will sich rächen und ihm alles nehmen was er liebt. Doch nicht nur die Vampire machen Ärger, sondern auch ein geheimnisvoller Zirkel aus Chicago. Doch zwischen den unterschiedlichen Bedrohungen zeigen sich schnell seltsame Gemeinsamkeiten, die sich zu einer scheinbar übermächtigen Front entwickeln. Nun müssen Ethan und Merit tief in der grausamen Vergangenheit graben, um die Wahrheit zu finden.   Meine Meinung: Ich habe die Bücher dieser Reihe verschlungen und so fieberte ich förmlich dem neusten Teil mit Merit und Ethan entgegen und wurde nicht enttäuscht. Bei den meisten Reihen, die solch eine Länge entwickeln und sich immer um die gleiche Hauptfigur drehen, fängt die Qualität der Bücher manchmal an zu leiden. Hier jedoch nicht. Merit wächst weiter mit ihren Aufgaben und stellt sich jedem Sturm in Chicago. Mit Ethan und all den anderen liebgewonnenen Figuren hat sie natürlichen auch einen großartigen Rückhalt. In diesem Buch finde ich den Zusammenhalt zwischen Merit und Ethan einfach nur toll. Balthasar versucht mit den grausamsten Mitteln Ethan zu schaden und nutzt Merit dabei vollkommen aus. Doch beide lassen sich davon nicht unterkriegen, im Gegenteil sogar. Die Handlung entwickelt sich wie in den Büchern zuvor stets rasant weiter, was einen durch die Seiten fliegen lässt. Der Schreibstil und vor allem der Humor, den Merit und auch andere Charaktere mit sich bringen, trägt sein übriges dazu bei. Auch die Entwicklung in der Beziehung anderer Figuren - ich halte mich mit spoilern nur eisern zurück - bringt mich absolut ins Schwärmen. Und nun habe ich die letzte Seite gelesen und fiebere nun schlimmer als vorher dem nächsten Buch mit meinem liebsten Vampir-Paar entgegen. Und so soll es ja auch sein!

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    • 2
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