Chloe Neill Friday Night Bites

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Inhaltsangabe zu „Friday Night Bites“ von Chloe Neill

Some things are best left In the dark.
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  • Friday night bites (Verbotene Bisse)

    Friday Night Bites
    cybersyssy

    cybersyssy

    11. February 2014 um 09:56

    *** Inhalt *** Nach ihrer Verwandlung in eine Vampirin zieht Merit in das Haus Cadogan ein. Im Auftrag ihres neuen "Meisters", dem Vampir Ethan Sullivan, soll sie fortan die Rolle der Vermittlerin zwischen Menschen und Vampiren spielen. Doch irgendjemand hat es darauf abgesehen, Zwietracht zwischen Sterblichen und Unsterblichen zu säen, und droht, eines der dunkelsten Geheimnisse der Vampire an die Öffentlichkeit zu bringen. Zu allem Überfluss beginnt Merit eine Affäre mit dem neuen Oberhaupt von Haus Navarre. Schon bald muss sie jedoch feststellen, dass sie noch immer Gefühle für Ethan hegt, dessen widersprüchliche Natur ihr wieder und wieder Rätsel aufgibt ... *** Meine Meinung *** Der 2. Teil der Chicagoland Vampire ist wieder so flott und knackig wie der erste. Auch wenn man den ersten Teil nicht kennt, kann man diesen bedenkenlos lesen. Wichtige Details werden kurz wiederholt, was ich auch als hilfreich für mich empfand. Interessant war zu sehen, dass die Charaktere sich auch entwickeln. Neill hat Figuren geschaffen, die lebendig sind - überhaupt ist die ganze Handlung in eine realistische Umgebung eingebettet worden, was mir sehr gut gefällt. Merits große, stellenweise respektlose Klappe bietet immer mal wieder Anlass für Amüsement und wird von Neill perfekt in Szene gesetzt. Die Spannung baut sich sukzessive auf und es gibt immer mal die eine oder andere Überraschung. Ja, es ist keine hochgeistige Literatur, aber ich wurde gut unterhalten und wenn man das Buch auf Englisch liest, kann man seinen Wortschatz sehr schön erweitern und viele umgangssprachliche Begriffe und Redewendungen lernen. Merit und Ethan bekommen wieder volle Punktzahl von mir.

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  • Gute Fortsetzung einer super Reihe!

    Friday Night Bites
    trilliand

    trilliand

    06. May 2013 um 23:00

    Ich habe mittlerweile an einem Wochenende bis Band 5 gelesen und die Chicagoland Vampires wirklich liebgewonnen. Man muss sich ein wenig daran gewöhnen, dass der zeitliche Rahmen im Gegensatz zu anderen Fantasy Reihen eher kurz gehalten ist, das heißt ein Buch behandelt z.B. die Aktionen die innerhalb von 4-5 Wochen geschehen. Das nächste Buch setzt einen Tag weiter an, und so fort. Das erklärt dann auch, warum nicht so arg viele Fortschritte von einem Buch zum nächsten in der Storyline gemacht werden, zumindest nicht immer. Neueinsteigern kann ich nur raten, an der Reihe dranzubleiben. Das ganze erinnert ein bisschen an Kim Harissons exzellente Hollows Reihe mit Rachel Morgan als Heldin, wenn auch Chloe Neill nicht ganz an das meisterliche Vorbild herankommt. Wo Rachel selten in Kitsch abdriftet, kann das bei den Chicagoland Vampires schon mal kurz vorkommen... ;) Nichtsdestotrotz, oder gerade deshalb, ist es ein leichtes und dennoch abwechslungsreiches Lesevergnügen, mit einem umfangreichen, glaubhaft und nachvollziehbar und vor allem auch kontinuierlich gestalteten Universum das von liebevoll beschriebenen Charakteren bevölkert wird. Diese Charaktere dürfen sich im Laufe der Reihe alle entwickeln, die Hauptdarstellerin ist in Band 2 genau damit ziemlich beschäftigt. Es gibt dennoch genügend Action, dazu dann aber noch eine wirklich gut geschriebene Liebesgeschichte bei der auch die immer wieder mal angedeuteten bis ausgeführten "heißen Szenen" nicht unnötig schwulstig sondern frisch und sexy gestaltet sind, und vor allem nicht die eigentliche Geschichte beherrschen, sondern tatsächlich nur an passenden Stellen eingewoben werden.

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  • Rezension zu "Friday Night Bites: A Chicagoland Vampires Novel" von Chloe Neill

    Friday Night Bites
    Bissfan

    Bissfan

    01. January 2012 um 13:29

    (Rezension von Shiku) Merit ist Hüterin ihres Hauses – und gleich mitten drin im Geschäft. Sie war es, die Celina aufhielt, welche nicht nur versuchte, Ethan zu töten, sondern auch die vampirische Gesellschaft über die der Menschen zu erheben. Nun ist Morgan Meister des Hauses Navarre und zufälligerweise auch der Mann, mit dem sich Merit zu dem einen oder anderen Date trifft – gezwungenermaßen, denn ihr Meister befahl es ihr. Genau dieser ist aber auch an ihr interessiert und gibt gewiss nicht so schnell auf – die Dinge sind also nervenaufreibend genug, zumindest was Merit anbelangt. Trotzdem wird es dabei nicht belassen, jemand plant einen Zeitungsartikel über sogenannte Raves – illegale Veranstaltungen, in denen Vampire Jagd auf Menschen machen. Es liegt an Merit, denjenigen zu finden und die Sache klarzustellen; nebenbei muss sie sich noch mit dessen erzürnten Bruder rumschlagen, sich über seltsame Einladungen, die Ort und Art der Veranstaltung nicht verraten, wundern und Celina … nun, das letzte Wort ist in dieser Sache noch nicht gesprochen. Langsam drängt sich die Frage auf: Was wird hier gespielt? Egal wie übel es aussieht, auf eines ist immer Verlass: Merits Humor. Von Anfang an weiß „Friday Night Bites“ zu überzeigen, allein schon weil es dermaßen amüsant ist. Das ist nicht allein Merits Verdienst, sondern so ziemlich allen Charakteren zu verdanken, die auch wirklich solche und nicht nur bloße Namen sind, wenn man von kurzen Auftritten von beispielsweise Chuck Merit einmal absieht. Bei Randcharakteren, die selten vorkommen, ist es logischerweise nicht möglich, sie genauso kennenzulernen, aber der Rest weiß zu überzeugen. Das macht die kleine Dreiecksgeschichte auch so reizvoll – Morgan ist ein wirklich lieber Kerl, der sich auch Gedanken macht und sich bemüht. Die erste Wahl also verglichen mit Ethan, der scheinbar nur Befehle geben kann und sich recht rücksichtslos verhält. Dennoch auch ist er mehr, selbst Ethan hat eine kümmernde, nette Seite, die im zweiten Band ein wenig offensichtlicher wird und definitiv Sympathiepunkte für ihn sammelt. Keine leichte Aufgabe für Merit also, sich da zu entscheiden – wenn sie das aber nicht tut, wird sie nie Ruhe haben. Allerdings ist es ohnehin fraglich, ob das jemals geschieht: Scheinbar muss jeder Mann, dem Merit über den Weg läuft, Interesse an ihr haben, was zugegebenermaßen ein Nachteil des Buches ist. Sie sieht gut aus, ja, aber müssen deswegen gleich alle läufig werden? Sei es, wie es sei, die junge Vampirin versucht das Beste daraus zu machen und hat noch immer Zeit für kleine, lustige Entdeckungen. So zum Beispiel dass das Akronym für die Vereinigung der Zauberer „Union of Amalgamated Sorcerers and Spellcasters“ netterweise „U-ASS“ ist. Alles in Ordnung also! Neben der Entwicklung der Charaktere schläft auch die Handlung nicht, wenngleich diese anfangs ein wenig vor sich hinplätschert. Wurden die Menschen im ersten Band noch als eher unsicher, aber dennoch friedlich gestimmt beschrieben, kommen nun die ersten Vampirhasser zum Vorschein, die sicherlich noch eine größere Rolle spielen – bereits jetzt legen sie der nächtlichen Bevölkerung Chicagos Steine in den Weg; das wird noch ordentlich Ärger heraufbeschwören. Nun aber muss diese mit ihren eigenen „Abtrünnigen“ zurechtkommen, auch wenn die Meister die Verantwortung von sich weisen. Dafür wollen einige Menschen das mithilfe eines Zeitungartikels übernehmen … und das ist nur ein seltsames Ereignis von vielen, die der übernatürlichen Bevölkerung Kopfzerbrechen bereitet. All dies sammelt sich mit der Zeit an, steht aber in keinem sichtbaren Zusammenhang – erst im letzten Drittel platzt die Bombe und enthüllt, womit man es hier zu tun hat. Ohne zu viel zu verraten: Es bedeutet mal wieder richtig großen Ärger. Auf den letzten hundert Seiten wird es dann immer spannender, mit jeder Seite ein bisschen mehr, was durchaus das Plätschern zu Anfang entschuldigt und wieder gut macht. Das Ende vom Lied ist zum Glück kein Chaos, aber noch immer ein Haufen ungelöster Probleme und neuer Fragen. Da hilft es auch nicht – beziehungsweise nur dem dringenden Bedürfnis sofort weiterzulesen –, wenn ein Shifter vorbeikommt und von familiären Banden zwischen ihm und Merit spricht! Erzählt wird das Ganze in der zu Merit passenden, recht trockenen Art inklusive spitzer Kommentare ihrerseits, die nicht selten für einen Lacher sorgen. Der Stil der Autorin mag keine Besonderheit sein, aber er passt bestens zur Geschichte und bringt sie so rüber, wie es auch dem Leser die größte Freude bereitet. In dem Sinne lässt sich dazu sagen: Nichts Neues, aber dennoch perfekt! Der Anfang mag es ein wenig langsam angehen und die Tatsache, dass Merit die Männerherzen geradezu hinterherfliegen, ist auch weniger erfreulich. Trotzdem besticht „Friday Night Bites“ mit seinem Humor, den interessanten Charakteren und einer später immer spannenderen Handlung. Dieses Buch verspricht Lesestunden, die sich definitiv lohnen!

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  • Rezension zu "Friday Night Bites (Chicagoland Vampires 2)" von Chloe Neill

    Friday Night Bites
    annikki

    annikki

    16. October 2011 um 13:12

    Meine Meinung: So langsam komme ich immer besser mit der Reihe in englisch zurecht und bereue meine Entscheidung nicht diese in englisch zu lesen. Die Geschichte von Merit und ihrem Leben als neuer Vampir von Cadogan geht in die spannende zweite Runde. Und wieder kann ich nur sagen wie toll ich es finde das nicht wie in den meisten Vampirebüchern, Liebe, Sex und Leidenschaft die Hauptrolle in diesem Buch spielen. Zwar geht es natürlich um Merits Liebesleben aber das ist nur ein kleiner Teil der Geschichte, den eigentlich dreht sich alles um ihr neues Leben als Vampire, die vielen Regeln die sie beachten muss und besonderst in diesem Band um ihre Arbeit als “Sentinal”. Ind Band zwei muss ich Merit mit ihrem alten Leben auseinander setzten. Sie soll vermitteln zwischen Menschen und Vampiren und was wäre da besser als ihre alten Kontakte durch ihre Familie zu erneuern. Doch all das ist nicht so einfach wie gedacht und Ethan und Merit haben es bald wieder mit alten Gegnern zu tun. Ich fand dieses Buch sehr unterhaltsam und bin bereits gespannt auf den nächsten Teil.

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  • Rezension zu "Friday Night Bites" von Chloe Neill

    Friday Night Bites
    Shiku

    Shiku

    23. July 2011 um 12:36

    Merit ist Hüterin ihres Hauses – und gleich mitten drin im Geschäft. Sie war es, die Celina aufhielt, welche nicht nur versuchte, Ethan zu töten, sondern auch die vampirische Gesellschaft über die der Menschen zu erheben. Nun ist Morgan Meister des Hauses Navarre und zufälligerweise auch der Mann, mit dem sich Merit zu dem einen oder anderen Date trifft – gezwungenermaßen, denn ihr Meister befahl es ihr. Genau dieser ist aber auch an ihr interessiert und gibt gewiss nicht so schnell auf – die Dinge sind also nervenaufreibend genug, zumindest was Merit anbelangt. Trotzdem wird es dabei nicht belassen, jemand plant einen Zeitungsartikel über sogenannte Raves – illegale Veranstaltungen, in denen Vampire Jagd auf Menschen machen. Es liegt an Merit, denjenigen zu finden und die Sache klarzustellen; nebenbei muss sie sich noch mit dessen erzürnten Bruder rumschlagen, sich über seltsame Einladungen, die Ort und Art der Veranstaltung nicht verraten, wundern und Celina … nun, das letzte Wort ist in dieser Sache noch nicht gesprochen. Langsam drängt sich die Frage auf: Was wird hier gespielt? Egal wie übel es aussieht, auf eines ist immer Verlass: Merits Humor. Von Anfang an weiß „Friday Night Bites“ zu überzeigen, allein schon weil es dermaßen amüsant ist. Das ist nicht allein Merits Verdienst, sondern so ziemlich allen Charakteren zu verdanken, die auch wirklich solche und nicht nur bloße Namen sind, wenn man von kurzen Auftritten von beispielsweise Chuck Merit einmal absieht. Bei Randcharakteren, die selten vorkommen, ist es logischerweise nicht möglich, sie genauso kennenzulernen, aber der Rest weiß zu überzeugen. Das macht die kleine Dreiecksgeschichte auch so reizvoll – Morgan ist ein wirklich lieber Kerl, der sich auch Gedanken macht und sich bemüht. Die erste Wahl also verglichen mit Ethan, der scheinbar nur Befehle geben kann und sich recht rücksichtslos verhält. Dennoch auch ist er mehr, selbst Ethan hat eine kümmernde, nette Seite, die im zweiten Band ein wenig offensichtlicher wird und definitiv Sympathiepunkte für ihn sammelt. Keine leichte Aufgabe für Merit also, sich da zu entscheiden – wenn sie das aber nicht tut, wird sie nie Ruhe haben. Allerdings ist es ohnehin fraglich, ob das jemals geschieht: Scheinbar muss jeder Mann, dem Merit über den Weg läuft, Interesse an ihr haben, was zugegebenermaßen ein Nachteil des Buches ist. Sie sieht gut aus, ja, aber müssen deswegen gleich alle läufig werden? Sei es, wie es sei, die junge Vampirin versucht das Beste daraus zu machen und hat noch immer Zeit für kleine, lustige Entdeckungen. So zum Beispiel dass das Akronym für die Vereinigung der Zauberer „Union of Amalgamated Sorcerers and Spellcasters“ netterweise „U-ASS“ ist. Alles in Ordnung also! Neben der Entwicklung der Charaktere schläft auch die Handlung nicht, wenngleich diese anfangs ein wenig vor sich hinplätschert. Wurden die Menschen im ersten Band noch als eher unsicher, aber dennoch friedlich gestimmt beschrieben, kommen nun die ersten Vampirhasser zum Vorschein, die sicherlich noch eine größere Rolle spielen – bereits jetzt legen sie der nächtlichen Bevölkerung Chicagos Steine in den Weg; das wird noch ordentlich Ärger heraufbeschwören. Nun aber muss diese mit ihren eigenen „Abtrünnigen“ zurechtkommen, auch wenn die Meister die Verantwortung von sich weisen. Dafür wollen einige Menschen das mithilfe eines Zeitungartikels übernehmen ... und das ist nur ein seltsames Ereignis von vielen, die der übernatürlichen Bevölkerung Kopfzerbrechen bereitet. All dies sammelt sich mit der Zeit an, steht aber in keinem sichtbaren Zusammenhang – erst im letzten Drittel platzt die Bombe und enthüllt, womit man es hier zu tun hat. Ohne zu viel zu verraten: Es bedeutet mal wieder richtig großen Ärger. Auf den letzten hundert Seiten wird es dann immer spannender, mit jeder Seite ein bisschen mehr, was durchaus das Plätschern zu Anfang entschuldigt und wieder gut macht. Das Ende vom Lied ist zum Glück kein Chaos, aber noch immer ein Haufen ungelöster Probleme und neuer Fragen. Da hilft es auch nicht – beziehungsweise nur dem dringenden Bedürfnis sofort weiterzulesen –, wenn ein Shifter vorbeikommt und von familiären Banden zwischen ihm und Merit spricht! Erzählt wird das Ganze in der zu Merit passenden, recht trockenen Art inklusive spitzer Kommentare ihrerseits, die nicht selten für einen Lacher sorgen. Der Stil der Autorin mag keine Besonderheit sein, aber er passt bestens zur Geschichte und bringt sie so rüber, wie es auch dem Leser die größte Freude bereitet. In dem Sinne lässt sich dazu sagen: Nichts Neues, aber dennoch perfekt! Der Anfang mag es ein wenig langsam angehen und die Tatsache, dass Merit die Männerherzen geradezu hinterherfliegen, ist auch weniger erfreulich. Trotzdem besticht „Friday Night Bites“ mit seinem Humor, den interessanten Charakteren und einer später immer spannenderen Handlung. Dieses Buch verspricht Lesestunden, die sich definitiv lohnen !

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  • Rezension zu "Friday Night Bites: A Chicagoland Vampires Novel" von Chloe Neill

    Friday Night Bites
    Bella5

    Bella5

    04. May 2011 um 11:13

    ACHTUNG SPOILER! Wer Band 1 nicht las, sollte meine Rezension überspringen! Der Nachfolger von "Some Girls bite" ist einen Tick schwächer als Chloe Neills Erstling, aber trotzdem lesenswert. Neuvampirin Merit zieht ins Cadogan House und ist mit vielen Problemen konfrontiert: Paparazzi verfolgen jeden ihrer Schritte, und Erzfeindin Celina ist wieder auf freiem Fuss! Ausserdem ist da noch Merits Dilemma: Soll sie ihrem Boss Ethan oder dem Chef eines anderen Hauses ihre Gunst schenken. Witzig,spritzig,lesenswert - kurzum: eine leichte,kaum seichte Lektüre.

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