Chloe Neill Hard Bitten

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Inhaltsangabe zu „Hard Bitten“ von Chloe Neill

Merit is about to discover that you can't be a vampire without getting a little blood on your hands...

Der schlechteste der 4 Bände - nicht mehr der wohnte Pep und das Ende ist unter aller Kanone.

— Elenas-ZeilenZauber
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  • Das geht so nicht

    Hard Bitten

    Elenas-ZeilenZauber

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Bisher war ich ja von Merit, Ethan und den Chicagoland Vampires total begeistert. Doch dieser Band lässt den gewohnten Pep und die freche Klappe Merits vermissen. Es geht alles viel ernsthafter zu - Merit hat nur noch selten einen frechen Spruch auf den Lippen und die Wortwechsel mit Ethan sind auch nur noch dünn gesät. Die Spannung ist will nicht so richtig aufkommen. Merit sucht und sucht, dann holt sie sich Hilfe und sie suchen gemeinsam. Der Funke sprang dieses Mal überhaupt nicht über. Der Schreibstil Neills ist weiterhin locker-flockig und man lernt sehr viel Englisch-Slang, was mir sehr gut gefällt. Und das Ende ... das geht gar nicht. Da hat die Autorin echt daneben gegriffen. Also dieser Band ist voraussichtlich der letzte der Chicagoland Vampires für mich - ich vergebe 3 von 5 Sternen. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Der Bürgermeister von Chicago ruft die Vampirin Merit und ihren Schöpfer Ethan zu sich. Nach einem Vampirangriff werden in der Stadt drei Frauen vermisst. Der Bürgermeister droht ihnen mit Konsequenzen, sollten sie die Situation nicht in den Griff bekommen. Merit will der Sache nachgehen und nimmt Kontakt zu einer Gruppe gefährlicher Vampire auf, die dem Chicagoer Untergrund angehören.

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    • 2

    Sabine17

    31. August 2014 um 19:28
  • Höhepunkt der Reihe bisher!

    Hard Bitten

    trilliand

    06. May 2013 um 23:03

    Chloe Neill schafft es bisher noch mit jedem Buch, das Tempo, die Spannung und den Witz des vorhergegangenen zu toppen. Dieses Buch ist tatsächlich großartig bis zum vorletzten Kapitel, danach kann man wirklich nur empfehlen, das nächste Buch bereits in Griffweite zu haben. Alles was davor geschieht, hat die Autorin in meisterlicher Erzählkunst zu Papier gebracht. Die Wendung ganz zum Schluss ist ungewöhnlich und mutig und verlang dem Leser viel ab, aber wie gesagt: dran bleiben und das nächste Buch sicherheitshalber schon mal mitbestellen!

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  • Rezension zu "Hard Bitten" von Chloe Neill

    Hard Bitten

    Bissfan

    01. January 2012 um 14:06

    (Rezension von Shiku) Das Leben als Vampir war noch nie sonderlich einfach, doch nun scheinen die Dinge vollkommen aus den Fugen zu geraten. Seit den letzten Ereignissen hat sich immer mehr Unmut unter den Menschen breitgemacht. Sie stehen vor Cadogans Haus und demonstrieren gegen die übernatürlichen Bewohner, Angst und Misstrauen sind stärker denn je – und einige Menschen sind bereit, härtere Maßnahmen zu ergreifen. Das ruft auch das Greenwich Presidium auf den Plan, das all dies mit wenig Freude beobachtet. Nun kommt das Oberhaupt, Darius West, zu Besuch und seine Befehle sind klar: Biegt das wieder gerade oder wir übernehmen die Leitung dieses Hauses. Gleichzeitig droht auch der Bürgermeister Chicagos mit Ethans Verhaftung, wenn dieser nicht endlich Kontrolle über die illegalen Blutpartys, die einige Vampire veranstalten, gewinnt. Und wie es nun einmal so ist, steht Merit an vorderster Front, wenn Erkundigungen dieser Art eingeholt werden müssen. Nur dieses Mal stehen Leben auf dem Spiel. Man sollte meinen, dass bei so vielen Problemen ordentlich Spannung in ein Buch gebracht werden kann: Wütende, brutale Menschen, Vampire mit kaum vorhandener Selbstkontrolle, Bürgermeister am Ende ihrer Geduld, eingebildete und blinde Oberhäupter und ein Meistervampir in der Klemme – es ist schon fast eine Leistung, da keine Spannung reinzubringen, die Chloe Neill aber leider vollbracht hat. Es ist nicht so, dass „Hard Bitten“ langweilig wäre – wie immer liest es sich sehr schnell und einfach und zu lachen gibt es auch nie zu wenig. Es ist das Gleiche wie mit dem Vorgängerband: Das Buch ist interessant und macht Spaß, die Spannung lässt aber bis zum Schluss auf sich warten. Doch die letzten paar Seiten können ganz gewiss nicht hunderte zuvor aufwiegen und deswegen kann dem Buch hierfür kein Punkt verliehen werden. Ein wenig mag das auch an einem Charakter liegen, der beinahe schon stagniert. Seine Beziehungen drehen sich im Kreis, die Figur ändert sich kaum mehr, wird eher weich und regelrecht uninteressant. Das wirkt sich auch auf die Handlung aus, da es nun einmal eine Hauptfigur betrifft, so viel sei verraten. Ganz die Hoffnung sollte man deswegen aber nicht aufgeben: Zum einen betrifft es – bis jetzt – nur einen einzigen Charakter, zum anderen hat es offenbar auch die Autorin bemerkt und sich nach einer Lösung umgesehen. Was sie nun in „Hard Bitten“ präsentiert, ist radikal und wird ganz gewiss nicht jedem gefallen. Meines Erachtens nach war es aber die beste Entscheidung, die sie treffen konnte – sie ist endgültig und kündigt für die kommenden Bände einige Änderungen an, mit denen vielleicht auch die Geschichte wieder richtig in Schwung kommt und an Spannung gewinnt. Die Änderung des Schemas der Titel – sonst war immer „bite“ in einer Form eingebunden, nun wird das offenbar auf „drink“ zutreffen – zeigt, dass es von Neuem losgeht, zweifelsohne auch mit ganz neuen Problemen. Abgesehen davon hat „Hard Bitten“ auch einige neue Enthüllungen zu bieten. Von Merits Problem mit ihrem eigentlichen Vornamen, über angebliche Freunde bis zum Geheimnis ihrer Verwandlung, die doch recht seltsam war. Da ist so einiges zu entdecken, das schon vorher nicht ganz astrein wirkte, aber auch anderes, das so vorher überhaupt nicht ersichtlich war. So hält die Autorin für den Leser noch die eine oder andere Überraschung bereit, aufgrund derer es zum Glück wirklich nicht langweilig wird. Trotzdem gibt es auch weiterhin noch viel zu entdecken. Das meiste davon betrifft die Ereignisse von „Hard Bitten“, die ich hier deswegen nicht erwähnen werde – soll ja niemand gespoilert werden. Einiges stammt aber noch von den Anfängen, so auch die Frage nach dem vampirischen Informanten des Ombudsmannes, der nach wie vor nicht enthüllt ist. Sprachlich stellt das Ganze wie immer eine solide Leistung dar. Chloe Neill besticht nicht gerade durch einen besonders ausgefeilten Stil, aber er passt zur Geschichte und vor allem zur Protagonistin Merit, die wie immer mit erwähntem Witz besticht. Sie ist auf dem Boden geblieben – so auch der Stil der Autorin. Das kann man ihr wohl kaum zum Vorwurf machen und so bleibt das einzig große Manko die fehlende Spannung. Man füge Spannung hinzu und hätte ein wirklich gutes Buch – nun fehlt diese zum Großteil, aber radikale Änderungen lassen trotzdem noch auf mehr hoffen. Charaktertechnisch wird damit auch einiges umgeworfen und so können die beiden großen Mankos dieses Buches theoretisch beseitigt werden. Denn ansonsten weiß „Hard Bitten“ zu überzeugen – witzig und interessant wie immer kommt das Buch daher, was aber auf Dauer auch nicht ausreicht und es deswegen auch hier wieder insgesamt gesehen ein wenig enttäuscht.

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  • Rezension zu "Hard Bitten" von Chloe Neill

    Hard Bitten

    Shiku

    27. August 2011 um 15:17

    Das Leben als Vampir war noch nie sonderlich einfach, doch nun scheinen die Dinge vollkommen aus den Fugen zu geraten. Seit den letzten Ereignissen hat sich immer mehr Unmut unter den Menschen breitgemacht. Sie stehen vor Cadogans Haus und demonstrieren gegen die übernatürlichen Bewohner, Angst und Misstrauen sind stärker denn je – und einige Menschen sind bereit, härtere Maßnahmen zu ergreifen. Das ruft auch das Greenwich Presidium auf den Plan, das all dies mit wenig Freude beobachtet. Nun kommt das Oberhaupt, Darius West, zu Besuch und seine Befehle sind klar: Biegt das wieder gerade oder wir übernehmen die Leitung dieses Hauses. Gleichzeitig droht auch der Bürgermeister Chicagos mit Ethans Verhaftung, wenn dieser nicht endlich Kontrolle über die illegalen Blutpartys, die einige Vampire veranstalten, gewinnt. Und wie es nun einmal so ist, steht Merit an vorderster Front, wenn Erkundigungen dieser Art eingeholt werden müssen. Nur dieses Mal stehen Leben auf dem Spiel. Man sollte meinen, dass bei so vielen Problemen ordentlich Spannung in ein Buch gebracht werden kann: Wütende, brutale Menschen, Vampire mit kaum vorhandener Selbstkontrolle, Bürgermeister am Ende ihrer Geduld, eingebildete und blinde Oberhäupter und ein Meistervampir in der Klemme – es ist schon fast eine Leistung, da keine Spannung reinzubringen, die Chloe Neill aber leider vollbracht hat. Es ist nicht so, dass „Hard Bitten“ langweilig wäre – wie immer liest es sich sehr schnell und einfach und zu lachen gibt es auch nie zu wenig. Es ist das Gleiche wie mit dem Vorgängerband: Das Buch ist interessant und macht Spaß, die Spannung lässt aber bis zum Schluss auf sich warten. Doch die letzten paar Seiten können ganz gewiss nicht hunderte zuvor aufwiegen und deswegen kann dem Buch hierfür kein Punkt verliehen werden. Ein wenig mag das auch an einem Charakter liegen, der beinahe schon stagniert. Seine Beziehungen drehen sich im Kreis, die Figur ändert sich kaum mehr, wird eher weich und regelrecht uninteressant. Das wirkt sich auch auf die Handlung aus, da es nun einmal eine Hauptfigur betrifft, so viel sei verraten. Ganz die Hoffnung sollte man deswegen aber nicht aufgeben: Zum einen betrifft es – bis jetzt – nur einen einzigen Charakter, zum anderen hat es offenbar auch die Autorin bemerkt und sich nach einer Lösung umgesehen. Was sie nun in „Hard Bitten“ präsentiert, ist radikal und wird ganz gewiss nicht jedem gefallen. Meines Erachtens nach war es aber die beste Entscheidung, die sie treffen konnte – sie ist endgültig und kündigt für die kommenden Bände einige Änderungen an, mit denen vielleicht auch die Geschichte wieder richtig in Schwung kommt und an Spannung gewinnt. Die Änderung des Schemas der Titel – sonst war immer „bite“ in einer Form eingebunden, nun wird das offenbar auf „drink“ zutreffen – zeigt, dass es von Neuem losgeht, zweifelsohne auch mit ganz neuen Problemen. Abgesehen davon hat „Hard Bitten“ auch einige neue Enthüllungen zu bieten. Von Merits Problem mit ihrem eigentlichen Vornamen, über angebliche Freunde bis zum Geheimnis ihrer Verwandlung, die doch recht seltsam war. Da ist so einiges zu entdecken, das schon vorher nicht ganz astrein wirkte, aber auch anderes, das so vorher überhaupt nicht ersichtlich war. So hält die Autorin für den Leser noch die eine oder andere Überraschung bereit, aufgrund derer es zum Glück wirklich nicht langweilig wird. Trotzdem gibt es auch weiterhin noch viel zu entdecken. Das meiste davon betrifft die Ereignisse von „Hard Bitten“, die ich hier deswegen nicht erwähnen werde – soll ja niemand gespoilert werden. Einiges stammt aber noch von den Anfängen, so auch die Frage nach dem vampirischen Informanten des Ombudsmannes, der nach wie vor nicht enthüllt ist. Sprachlich stellt das Ganze wie immer eine solide Leistung dar. Chloe Neill besticht nicht gerade durch einen besonders ausgefeilten Stil, aber er passt zur Geschichte und vor allem zur Protagonistin Merit, die wie immer mit erwähntem Witz besticht. Sie ist auf dem Boden geblieben – so auch der Stil der Autorin. Das kann man ihr wohl kaum zum Vorwurf machen und so bleibt das einzig große Manko die fehlende Spannung. Man füge Spannung hinzu und hätte ein wirklich gutes Buch – nun fehlt diese zum Großteil, aber radikale Änderungen lassen trotzdem noch auf mehr hoffen. Charaktertechnisch wird damit auch einiges umgeworfen und so können die beiden großen Mankos dieses Buches theoretisch beseitigt werden. Denn ansonsten weiß „Hard Bitten“ zu überzeugen – witzig und interessant wie immer kommt das Buch daher, was aber auf Dauer auch nicht ausreicht und es deswegen auch hier wieder insgesamt gesehen ein wenig enttäuscht.

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