Chloe Neill House Rules

(4)

Lovelybooks Bewertung

  • 4 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(2)
(2)
(0)
(0)
(0)

Stöbern in Fantasy

Camp der drei Gaben - Diamantenschimmer

Trotz Verwirrung eine gute Geschichte mit Spannung

ViktoriaScarlett

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

Spannende Fortsetzung. Die Handlung hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt.

cydney88

Kiss of Fay

Ein grandioses Abenteuer voller Spannung und Magie.

SelectionBooks

Prinzessin Fantaghiro - Im Bann der Weißen Wälder

Ich bin immer noch total verliebt in die einzigartige Geschichte über Prinzessin Fantaghiro. Wer die Filme kennt, sollte das hier lesen.

LilithSnow

Stadt aus Wind und Knochen

Dieser Debütroman und Start einer Trilogie ist für mich ein kleiner Geheimtipp für Fantasy- und Dystopieleser, die bereits viel kennen!

Sirene

Fremder Himmel

Eine tolle Idee, die sehr gut umgesetzt wurde. Es hat mir Spaß gemacht, Mona und ihre Welt kennenzulernen.

Isbel

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Was für ein Tumult!

    House Rules

    trilliand

    09. May 2013 um 13:55

    Die Reihe geht interessant weiter, emotional mal ein bisschen ruhiger da Ethan und Merit ein Paar sind. Endlich. ;) Natürlich gibt es auch wieder Missverständnisse zwischen den beiden, aber es ist schön mal davon zu lesen, wie die beiden an ihrer Beziehung arbeiten. Die Story ist diesmal ziemlich umfangreich – das GP gegen Haus Cadogan, Merit und die RG, ein Vampirkiller der die Stadt unsicher macht, Merit und Ethans diverse Beziehungshürden, Eifersuchtsdramen… Alles in allem fast ein bisschen zu viel. Deshalb ist es auch nicht unbedingt mein Lieblingsbuch in der Reihe, es passiert hier einfach zu viel gleichzeitig und man hat als Leser oft das Gefühl in einem regelrechten Wirbelsturm an Handlung unterzugehen. Als endlich das Problem GP gegen Haus Cadogan gelöst war, hätte das Buch auch gerne schon aufhören können, aber da war ja noch der Vampirkiller. Die Autorin hätte aus dem Buch auch zwei Bücher machen können. Außerdem waren die jeweils Schuldigen von Anfang an recht vorhersehbar, nur der ganze Tumult in dem das Buch und die Protagonisten gefangen sind, lenkt anfangs davon ab. Trotz allem hat mir das Buch gut gefallen, die Autorin bleibt ihren Charakteren treu und bringt die Geschichte insgesamt ein gutes Stück weiter und auf ein neues Level: Haus Cadogan ist unabhängig vom GP, die Häuser in Chicago scheinen ein Stück weit zusammenzurücken, die Rogues bekommen mehr Gesicht und es baut sich ein Show Down mit Chicagos neuem Schattenbürgermeister für die kommenden Bücher auf. Obwohl die Grundstimmung aufgrund der unerfreulichen Ereignisse düster ist, bietet die Autorin wie immer herzerfrischende und lustige, spritzige Dialoge zwischen ihren Protagonisten, was dem Setting eine leichtere Note verleiht. 

    Mehr
  • Rezension zu "House Rules: A Chicagoland Vampires Novel" von Chloe Neill

    House Rules

    Shiku

    08. March 2013 um 11:00

    3,5 ________ Nicht nur dass sich Cadogan mitten im Umbruch befindet, auch andere Probleme lassen nicht lange auf sich warten. Zwei Rogues sind verschwunden, was aber sehr ungewöhnlich für die beiden ist – es muss vom Schlimmsten ausgegangen werden. Doch wer sollte es auf die Vampire abgesehen haben? Ein Name kommt Merit da sofort in den Sinn: MacKetrick, doch der scheint trotz allem nicht involviert zu sein. Was folgt, ist erneut ein Kampf an vielen Fronten: Gegen diejenigen, die Jagd auf die vampirische Bevölkerung machen, gegen das Greenwich Presidium, das Cadogan ein für alle Mal zurechtweisen will, und natürlich läuft unter diesen Umständen auch privat nicht alles wunderbar – zumal Merit auch einiges zu verbergen hat. - Wie zu erwarten war, war „House Rules“ wieder ein bisschen politischer als sein Vorgänger und ging es spannungstechnisch wie so oft ein wenig langsamer an. Dabei lassen die Probleme wirklich nicht lange auf sich warten. Einige bestehen noch vom letzten Band, die nächsten stehen schon in den Startlöchern und im Laufe der Handlung werden es nur noch mehr. Und trotzdem waren die ersten hundert Seiten eher ruhig, und dann war auch schon bald die Hälfte des Buches rum. Aber keine Sorge, später wird noch für genügend Herzklopfen gesorgt, indem auch Komplikationen auftauchen, mit denen ich so schnell nicht gerechnet hatte – am Ende saß ich nervös und mit feuchten Händen da und musste unbedingt wissen, wie das Ganze aufgelöst wird, wenn es denn aufgelöst werden sollte. Man weiß ja nie. Dafür wird am Ende alles ein bisschen plötzlich beziehungsweise auch schnell abgeklärt. Wenn es so rasch und irgendwie auch einfach geht, versteht man fast die Aufregung am Anfang nicht – aber auch nur fast. Zumal das Rätsel, das bis zum Schluss offen bleibt, dann leicht selbst zu lösen war; sobald der Text nicht mehr mit anderem „ablenkte“, kam ich auch schnell darauf, wer hinter allem steckt. Es ist also ein Mix aus Ruhigem, Spannendem und Vorhersehbaren; das macht es insgesamt immerhin okay. Allerdings hat mir das Buch mal wieder klargemacht, dass Ethan und ich nie Freunde werden. Ich weiß, viele mögen ihn, mir ist er aber viel zu besitzergreifend und vor allem arrogant – hier benimmt er sich einmal mehr besonders idiotisch. Zwar hat er durchaus Grund für seinen Unmut, aber auch hier lässt er sich lieber von seinen verletzten Gefühlen leiten, als mal ruhig darüber nachzudenken und an eine richtige Entschuldigung verschwendet er scheinbar nicht einmal einen Gedanken. Da ist mir doch Merit viel lieber, die solche Situationen trotz aller verletzter Gefühle auch überdenken und ihnen entsprechend handeln kann. Da kommt es wohl nicht allzu überraschend, wenn ich bekenne, dass ich kein Freund ihrer Beziehung bin (wenn auch kein Gegner) – war ich aber nie. Wer es ist, darf sich auf ein bisschen Drama freuen. Allerdings hätte ich mir seitens Merit manchmal mehr Vorsicht gewünscht, sie sollte doch mittlerweile wissen, dass gewisse Charaktere jede Chance nutzen, um ihr eins reinzuwürgen und inzwischen steht auch bei ihr einiges auf dem Spiel. Zum Glück war dies nicht besonders oft der Fall. Aber apropos andere Charaktere: Auch bei ihnen hätte ich mir gewünscht, dass sie hier ein bisschen präsenter sind, allerdings ist das auch meiner Sympathie den Charakteren gegenüber geschuldet. Ein bisschen mehr Mallory oder Jonah oder Gabe … ich hätte wirklich nichts dagegen gehabt. Was nicht ist, kann ja noch werden, meine Daumen sind also für den nächsten Band gedrückt. Ein kleinen Bonus gibt es aber: Wir erfahren endlich, welche tierische Form Jeff annehmen kann. Wenn das mal nichts ist! - „House Rules“ schwankt ständig zwischen „okay“ und „gut“ – da gibt es wirklich spannende und mitnehmende Parts in der Geschichte, aber ab und an geht es auch ruhiger zu, ganz zu schweigen vom beinahe hastig wirkenden Ende. Ähnlich verhält es sich mit den Charakteren, wobei diese Beurteilung wirklich nur auf meinen persönlichen Vorlieben beruht – wer kein Fan von Ethan ist, wird mit ihm auch keinen Spaß haben und in „House Rules“ gleich gar nicht, da er sich nicht von seiner besten Seite zeigt. Das Buch ist trotzdem wie immer angenehm und spaßig zu lesen, nur lange nicht so gut wie sein Vorgänger.

    Mehr
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks