Chloe Neill Some Girls Bite

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Inhaltsangabe zu „Some Girls Bite“ von Chloe Neill

They killed me. They healed me. They changed me.
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  • Toller Auftakt! (mieses Cover ;)

    Some Girls Bite
    trilliand

    trilliand

    06. May 2013 um 22:57

    Wie immer bei einer neuen Reihe braucht man erst mal ein paar Kapitel um mit dem Setting vertraut zu werden, sich an den Stil der Autorin zu gewöhnen. Bei den Chicagoland Vampires ging das überraschend schnell, anfangs vielleicht sogar etwas zu schnell. Die Autorin wirft den Leser, genau wie die Hauptdarstellerin, direkt in die Geschichte und es bleiben einige Fragen offen, bzw. muss man viele Dinge einfach so hinnehmen. Das hat allerdings den Vorteil, dass die eigentliche Story schneller losgeht, Details werden dann später im Buch teilweise nach und nach noch geklärt. Großartig finde ich das Universum, das sich die Autorin ausgedacht hat, sowie die vielen Figuren denen man als Leser darin begegnet, die alle liebevoll und ausführlich eingeführt und dargestellt werden. Einziges Manko ist eventuell die Vorhersehbarkeit einiger zukünftiger Wendungen, da hätte man mit etwas mehr Finesse nicht schon im ersten Buch einer Reihe so viel verraten müssen. Nun sind die Chicagoland Vampires nichts bahnbrechend Neues, aber eine gut geschriebene Geschichte mit solidem Unviersum drum herum. Klischees werden natürlich bedient, aber genau aus diesem Grund funktioniert die Story auch.

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  • Rezension zu "Some Girls Bite (Chicagoland Vampires 1)" von Chloe Neill

    Some Girls Bite
    annikki

    annikki

    16. October 2011 um 13:15

    “some girls bite” war mein Buch das ich in englisch für den Monat August gelesen habe und ich muss sagen, ich bereue meine Entscheidung nicht das ich diese Vampire Reihe nun auf englisch begonnen habe. Die Bücher von Chloe Neill gibt es ja bereits auf deutsch unter dem Titel “Chicagoland Vampires!: Frisch gebissen. Ich muss auch sagen das mir die deutsche Gestaltung des Covers besser gefällt, aber auf den Inhalt kommt es ja an und dieser konnte überzeugen. In die Welt die, die Autorin in diesem Buch geschaffen hat, konnte ich sehr schnell eintauchen. Auch wenn es hier wieder um Vampire geht, so unterscheidet sich doch die Hintergrundgeschichte von anderen Vampire Büchern. Auch finde ich es toll das die Hauptfigure Merit sich nicht gleich auf den nächsten Vampire einlässt, sprich Romantik ist hier nicht das Hauptthema. Sondern wie sich Merit mit ihrem neuen Leben zurecht findet und welche Gefahren auf sie warten. Teil 2 “Friday night bites” liegt schon in meinem Regal und wartet darauf im September gelesen zu werden. Ich freu mich schon drauf.

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  • Rezension zu "Some Girls Bite" von Chloe Neill

    Some Girls Bite
    Jule_

    Jule_

    15. August 2010 um 16:34

    Zuerst war ich bei dem Buch etwas skeptisch: junge Frau wird in Vampir verwandelt und kämpft nun damit sich an ihr neues Leben anzupassen. Hatten wir ja alles schon. Aber die vielen 5 Sterne Rezensionen bei Amazon.com haben mich dann doch überredet und es hat sich wirklich gelohnt. Merit kann sich nur noch verschwommen erinneren was passiert ist, erst wurde sie von einem anderen Vampir angegriffen darauf von zwei weitern Vampiren gerettet. Nur ist sie jetzt selbst ein Vampir. Und das bedeutet eine Menge Veränderungen in ihrem Leben. Zum einen sind ihre High-Society-Eltern alles andere als erfreut, fürchten sie doch das Merits Vampirismus ein negatives Bild auf die Familie werfen könnte (Vampire haben einige Monate zuvor ihre Existenz bekannt gegeben) Des weitern kann sie ihre Karriere an der Uni vergessen, Vampire sind nicht zugelassen, und Merit hat ein kleines Problem mit dem Kopf ihrers Vampir-Hauses: Sie und Ethan geraten bei jeder Gelegenheit aneinander und da hilft es wenig, dass Ethan der bestausehendste Mann ist, den sie je getroffen hat und bei dem sie nie so ganz weiß woran sie eigentlich ist. Dann sind da noch ihr Großvater, der mehr weiß als es den Anschein hat, ihre beste Freundin, die plötzlich ihre Zauberkräfte entdeckt und schließlich ist noch der Vampirkiller der Merit angegriffen hatte lose und Merit nicht sein einziges Opfer. Sehr gut geschrieben, es war richtig einfach sich in Merit hineinzuversetzen (das Buch ist First Person POV). Außerdem war Merit eine Frau, die ich leicht nachvollziehen konnte, irgendwie halt ziemlich normal und nicht so durchgeknallt wie viele andere Romanfiguren. Auch die Welt die Chloe Neill beschreibt ist sehr flüssig und logisch beschrieben. Habe mir auf jeden Fall sofort das zweite Buch, Friday Night Bites, bestellt und bin sehr gespannt wie es weitergeht.

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