Choga Regina Egbeme Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)

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Inhaltsangabe zu „Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)“ von Choga Regina Egbeme

Mit 42 Jahren lässt sich die Deutsche Lisa Hofmayer auf das Abenteuer ihres Lebens ein: Sie wird die 33. Frau eines afrikanischen Mannes in Nigeria. In ihrer neuen Großfamilie - mit 76 Kindern und 48 Frauen - findet Lisa ungeahnten Lebensmut. Schon bald wird ihre kleine Tochter Choga geboren. Glücklich wächst sie in der Obhut zahlreicher Mütter auf. Doch als sie 16 Jahre alt wird, bestimmt ihr Vater über ihr weiteres Schicksal: Sie wird gezwungen, einen 30 Jahre älteren Mann zu heiraten. Obwohl er an Aids erkrankt ist, vergewaltigt er seine junge Frau brutal. Aber mit Hilfe ihrer Mutter gelingt Choga die Flucht ... (Quelle:'Flexibler Einband/01.09.2001')

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  • Eine Lebensgeschichte, die mich nicht berühren konnte

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    Krimifee86

    Krimifee86

    28. December 2015 um 17:23

    Klappentext: Mit 42 Jahren lässt sich die Deutsche Lisa Hofmayer auf das Abenteuer ihres Lebens ein: Sie wird die 33. Frau eines afrikanischen Mannes in Nigeria. In ihrer neuen Großfamilie - mit 76 Kindern und 48 Frauen - findet Lisa ungeahnten Lebensmut. Schon bald wird ihre kleine Tochter Choga geboren. Glücklich wächst sie in der Obhut zahlreicher Mütter auf. Doch als sie 16 Jahre alt wird, bestimmt ihr Vater über ihr weiteres Schicksal: Sie wird gezwungen, einen 30 Jahre älteren Mann zu heiraten. Obwohl er an Aids erkrankt ist, vergewaltigt er seine junge Frau brutal. Aber mit Hilfe ihrer Mutter gelingt Choga die Flucht ... Cover: Das Cover ist okay. Es zeigt eine Frau, deren Gesicht fast vollständig hinter einem weißen (! – wichtig für das Buch) Schleier verborgen ist. Etwas irritierend finde ich, dass die Frau hinter ihrem Schleier stark geschminkt ist, was auf mich etwas unpassend wirkt. Ansonsten aber okay. Schreibstil: Mich hat der Schreibstil von Choga Regina Egbeme leider überhaupt nicht angesprochen. Ihr Schicksal mag schlimm und grausam gewesen sein, aber irgendwie konnte es mich dennoch nicht berühren. Alles war irgendwie so distanziert, kalt und gefühllos dargelegt. Es war, als würde man einen Tatsachenbericht lesen oder ein ärztliches Gutachten, aber nicht die Lebensgeschichte einer jungen Frau. Insgesamt fand ich auch an vielen Stellen weder die Handlung von Chogas Mutter noch von ihr selber nachvollziehbar, wobei man sich natürlich nur schwerlich ein Urteil erlauben darf, wenn man nicht selber in einer solchen Situation war. Die Story: Es handelt sich bei dem Roman um die Geschichte von Choga Regina Egbeme, die Tochter einer Deutschen, die in einem Harem in Nigeria groß wird und eine glückliche Kindheit hat. Dann aber wird sie mit einem sehr viel älteren Mann zwangsverheiratet und ihr Leben wird die Hölle… Es ist spannend und interessant, zu erfahren, wie das Leben in einem Harem so abläuft bzw. das Leben in einem Land wie Namibia. Insbesondere weil Choga Regina Egbeme oftmals nicht nur ihre eigenen Gedanken darlegt, sondern auch die ihrer Mutter, die ja ein ganz anderes Leben (nämlich das in Deutschland) kennt und somit die Unterschiede. Inhaltlich möchte ich die Geschichte wie immer bei realen Schicksalen nicht beurteilen, da ich mir kein Urteil über die Handlungsweisen der Personen anmaßen werde. Schließlich bin ich nicht in ihren Schuhen gegangen, wie man immer so schön sagt. Fazit: Ich kann verstehen, dass es für einen Autor schwer ist, über sein eigenes Leben zu schreiben, das nicht immer besonders schön war. Jedoch, wenn man seine Geschichte unbedingt publizieren möchte, sollte man auch an den Leser denken. Mich jedenfalls hat die Geschichte von Choga Regina Egbeme leider nicht berührt, da sie sehr gefühllos erzählt wurde. Schade. Ich kann daher nur zwei Punkte vergeben.

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  • Einblick in eine fremde Kultur

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    gst

    gst

    Zu Beginn dieses Buches begegnen sich zwei Halbschwestern zum ersten Mal. Die eine ist gerade 25 Jahre alt und wurde in einem nigerianischen Harem geboren. Die andere ist schon 41 Jahre und Lehrerin in Deutschland. Die gemeinsame Mutter war nur ein Jahr älter, als sie sich in Nigeria in einen Sektenführer verliebte und dessen 33. Frau wurde. „Mein Vater war kein Daddy, zu dem man sich auf den Schoß setzen konnte, um den Kopf Schutz suchend an seine Schulter zu betten. Papa war für alle da, aber für niemanden ganz persönlich“, erzählt die Jüngere, die nur gute Erinnerungen an ihre Kindheit hat: „Bis zum Alter von 6 Jahren durften alle Kinder bei ihren leiblichen Müttern leben. Vorausgesetzt, die queen bekam nicht ein neues Baby. Dann übernahm eine andere Mama die Mutterrolle, damit sich die junge Mutter um ihr neues Kind kümmern konnte. So entlasteten sich die Frauen gegenseitig.“ Doch das Glück hielt nicht an: Mit 16 musste Choga Regina einen 30 Jahre älteren Mann heiraten, der bei weitem nicht so liebevoll wie ihr Vater war ... Dieses Buch ist ein Kulturschock! Unvorstellbar, wie Lisa Hofmayer, die erst mit 42 Jahren aus Deutschland nach Nigeria kam, freiwillig diesen Bruch auf sich nahm und dabei sogar glücklich wurde. Faszinierend, wie die Frauen zusammenhielten und dadurch ein lebenswertes Umfeld schufen. Nachdem ich vor Monaten schon den zweiten Teil (Die verbotene Oase) dieser dreiteiligen Reihe gelesen hatte, war dieses Buch ein Muss für mich. Auch „Hinter dem Schleier der Tränen“ liegt bereit, obwohl die Sprache der bereits mit 27 Jahren verstorbenen Autorin nicht unbedingt als „literarisch“ bezeichnet werden kann. Was mich an diese Bücher fesselt, ist die Beschreibung eines für mich unvorstellbaren Alltags. Die Einblicke, die ich hier bekomme, lassen mich manche Nachrichten, die uns aus Afrika erreichen, besser verstehen.

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  • Ein Schicksal zum mitfühlen

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    Frl-Jette-Babette

    Frl-Jette-Babette

    26. February 2014 um 12:02

    Dieses Buch ist wirlich wundervoll, wenn man das sagen kann bei diesem Schicksal. "Hinter goldenen Gittern" war wirklich für mich, ein sehr bewegenes Buch und auch sehr spannend. Was die Frau alles druchleben musste ist sehr traurig und tut mir wirklich leid. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben, dadurch auch kaum aus der Hand zu legen. Ich habe es sehr schnell durchgelesen und konnte vieles sehr gut verstehen und nachvollziehen. Fazit: Es ist aufjedenfall empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    Das_Leseding

    Das_Leseding

    09. November 2012 um 20:11

    Die Geschichte beginnt mit einem Treffen von Choga und ihrer deutschen Schwester Magdalena. Die beiden treffen sich das erste Mal in ihrem Leben und erzählen sich ihre Geschichten. Magdalenas Bericht von der Zeit mit ihrer Mutter in Deutschland fällt sehr knapp aus, aber ausreichend. Während Choga in ihrem Roman die Kennenlernphase ihrer Mutter mit ihrem Vater schildert und dann ihre Erlebnisse von der Geburt bis zum Eintreffen der Schwester in Afrika ausführlich niederschreibt. Ich hatte große Schwierigkeiten mich in dieses Buch einzulesen. Choga Regina Egbeme ist mir am Anfang zu sehr hin und her gesprungen, so dass ich mich zu sehr konzentrieren musste. Nach ein paar Seiten hatte ich mich aber an den Stil gewöhnt und konnte flüssig weiterlesen. Verwirrt hatte mich der Begriff “Harem”. Ich kannte diesen nur aus dem muslimischen, dort wird der Harem als ein abgetrennter und bewachter Wohnbereich für Frauen und Kinder eines Familienoberhauptes bezeichnet und muslimisch war Familie Egbeme nicht. Es waren stark religiöse Christen – eine Gemeinschaft mit dem Namen “The Family Of The Black Jesus”. Es wurde sich meist an christliche Werte gehalten, diese wurden gepredigt und zitiert. Die Gottesfürchtigkeit und der Glaube an Gott, Teufel und Hölle war allgegenwärtig. Nachdem ich also immer wieder über den Begriff “Harem” stolperte und eigentlich eher an eine bewachte Frauenschar dachte, ging es mit dem Verstehen und Lesen wieder flüssiger weiter. Auch wurden mir viele Fragen nicht beantwortet. Was passierte mit den männlichen Kindern, die die Frauen gebaren? Es wurde zwar erwähnt, dass die Jungen 2 Jahre bei der Mutter blieben und die Frau auch Ruhe vor ihrem Mann hatte, aber was danach mit den Jungen passierte, blieb mir leider verborgen. Auch die Beweggründe warum Lisa Hofmayer ihre Tochter doch etwas westlich aufwachsen lies und ihr somit das Leben als unterwürfige Erwachsene erschwerte habe ich nicht verstanden. Dennoch kam die Liebe der vielen Mütter die Choga empfand und erhalten hatte wunderbar herüber und rührte mich sehr. Das Cover selbst hat mir auch etwas muslimisches Versprochen und es nicht wirklich gehalten, auch im Buch war oft die Rede von Verschleierung, das war mir irgendwie alles so unpassend. Natürlich mag es die Glaubensbewegung geben, völlig neu erschaffen von den Gründern der “Family Of The Black Jesus”. Fazit Eine Geschichte die viele Stile mischt. Den muslimischen und den christlichen Glauben, die südländische und westliche Erziehung und Begriffe, die ich mit Sachen verbinde, die ich nicht im Buch wiedergefunden hatte. Ich denke, dass das Buch sehr lesenswert ist es interessante Einblicke liefert, aber alle Fragen, die zum Leben von Choga Regina Egbeme gehören würden konnten mir nicht beantwortet werden und daher vergebe ich nur 3 Sterne.

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  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern. Hinter dem Schleier der Tränen" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    killerprincess

    killerprincess

    03. August 2011 um 13:44

    "Heute denke ich, dass auch goldene Gitter bleiben, was sie sind -Gitter." S.63 "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme Inhalt Die deutsche Lisa Hofmayer lernt in Nigeria David Egbeme kennen und wird seine 33. Frau. In dieser glücklichen Großfamilie wächst Choga auf, doch mit den Jahren muss Choga erkennen, dass dieses Leben nicht so perfekt ist, wie es scheint. Denn mit 16 Jahren soll sie einen 30 Jahre älteren Mann heiraten. Meinung Diese Autobiographie ist wirklich sehr interessant zu lesen. Man fragt sich vielleicht, wie die deutsche Lisa Hoymayer mit 42 Jahren sich auf dieses "Abenteuer" einlassen konnte. Wo spürt man dort Liebe, wenn man die 33. Frau dieses Mannes wird? Doch Papa David, wie er genannt wird, hat sein eigenes Projekt gestartet. Die Family Of The Black Jesus. Dies bedeutet, dass alle Familienmitglieder an einen schwarzen Jesus glauben. So ganz habe ich nicht verstehen können, warum man dafür einen Harem gründen muss, aber vielleicht entstand dies auch eher zufällig. Doch diese große Gemeinschaft mit mindestens 100 Kindern sicherte den Glauben daran. Hinter hohen Mauern, auf denen Glasscherben lagen, und vergitterten Fenstern, leben die Frauen und Kinder. Es herrschen klare Regeln und Strukturen: Die Mädchen werden nur 1 Jahr gestillt, Jungs zwei. Die Jungs werden nach nur 6 Jahren von ihren Müttern getrennt, die Mädchen bleiben länger in ihrer Gesellschaft, aber werden auch nach und nach von ihren Müttern separiert und leben in den Kinderhäusern im compound -dem von Mauern umgebenen Hof. Papa David will jeder seiner Frauen und seinen Kindern die gleiche Aufmerksamkeit geben, doch nicht immer klappt das einwandfrei. Es ist ein so anderes Leben, dass aber entgegen der Erwartungen nicht von Armut geprägt ist: Essen und Trinken ist reichlich vorhanden. Nur die Regeln erlauben es den Frauen nicht in Luxus zu leben. Chogas Mutter muss aber später feststellen, als sie eine Farm in Jeben bewirtschaften darf, wie hart das Leben in Nigeria als weiße Frau tatsächlich ist- und oft auch sehr unfair. Sie kann sich aber durchsetzen und scheinbar ist die harte Arbeit und der Verzicht genau das, was sie in Deutschland gesucht, aber nie gefunden hat. Choga selbst kennt kein anderes Leben. Und an diesem Punkt wird etwas ganz Zentrales deutlich: Choga vermittelt dem Leser in ihrer Geschichte all die positiven Seiten, die sie kennenlernte, aber auch, die negativen, die sie selbst für sich aufgedeckt hat. So stellt sie beispielhaft das "verheiratet werden" in Frage oder auch die Gitter und Mauern um ihren Lebensraum, ohne jemals gewusst zu haben, dass es in anderen Teilen der Erde auch nicht so üblich ist. Es ist eine so interessante Welt, dass man die deutsche Frau teilweise verstehen kann, denn es geht eine schillernde Faszination davon aus. ich würde aber sagen, dass Lisa Glück hatte, einen so reichen und bemühten Mann kennengelernt zu haben, denn ihre Tochter hatte weniger Glück. Chogas Leben wird in so jungen Jahren noch sehr stark geprägt und ich habe mich ein ums andere mal gefragt, wie sie ihr Leben nur ausgehalten hat. Fazit Eine faszinierende Welt, die aber nicht immer so verheißungsvoll neu schillert. In ihr nimmt eine Lebensgeschichte platz, die von Verlust, Einschränkung und Demütigung gezeichnet ist. Choga ist aber ein kluges und starkes Mädchen, die dem Leser sanft, aber auch ehrlich, ihre Geschichte erzählt. Dafür gibt es 4 Sterne

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  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    wollsoeckchen88

    wollsoeckchen88

    25. September 2010 um 09:38

    In "Hinter goldenen Gittern" schildert die Halbdeutsche Choga Regina Egbeme ihr Heranwachsen in einem nigerianischen Harem. Dabei wird ihr viel Leid zu teil, vor allem durch die Zwangsheirat in den Harem eines grausamen Ekels von einem Mann. Und auch die Immunschwächekrankheit AIDS wirft dunkle Schatten auf Choga Reginas Familie. "Hinter goldenen Gittern" ist das erste von insgesamt drei Büchern, in denen uns Choga Regina das Leben im Harem vor Augen führt, einer starken Vertrauensgemeinschaft aus Frauen und Kindern, in der letztendlich doch der Mann die alles umspannende Macht hat. Eindrucksvoll schildert sie all die Leiden, die sie immer wieder niedergeworfen haben, und wie sie es mit Hilfe ihrer vielen Mamas, ihrer zahlreichen Geschwister und ihrer leiblichen Mutter schafft weiterzukämpfen. Ein Buch, das zeigt, wie stark Frauen sind.

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  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    babsib

    babsib

    21. July 2010 um 13:09

    Die Bücher von Choga R. Egbeme sind zwar sehr ernst. aber echt gut zu lesen. Ich habe alle 3 Bücher gelesen und kann Sie nur weiter empfehlen.

  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    jockel12

    jockel12

    12. January 2010 um 12:49

    Das Buch handelt von einem Kind, das in ein Harem hineingeboren wird. Als das Mädchen älter wird, muss sie erkennen, welche Entbehrungen ein Leben im Harem bedeuten. Obwohl das Buch gut lebar geschrieben und auch interessant ist, habe ich zu Anfang meine Probleme gehabt, richtig in die Geschichte einzusteigen. Außerdem hätte das Buch für meinem Geschmack etwas tiefgründer beschrieben sein können. Trotzdem war es sehr interessant, wenn auch ich mehr Aspekte erfahren hätte.

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  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    Dolly

    Dolly

    20. July 2009 um 22:22

    Die Geschichte einer jungen Frau, die in einem Harem geboren wurde. Ein Leben, das man sich gar nicht vorstellen kann. Faszinierend und schockierend zugleich, aber sehr lesenswert.

  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    matti

    matti

    17. July 2008 um 09:43

    unglaublich bewegendes Buch, bei dem man sich kaum vorstellen kann, dass es so was wirklich gibt, obwohl man es ja eigentlich weiß. Das Schicksal der Frau lässt wirklich nichts aus. Es muss einen viel Überwindung kosten so leben zu können. Aber im Gegenzug wird auch die tiefer mütterlicher Liebe gut dargestellt

  • Rezension zu "Hinter goldenen Gittern" von Choga Regina Egbeme

    Hinter goldenen Gittern (Exotische Schicksale)
    Freaky_Tattoo

    Freaky_Tattoo

    05. January 2008 um 17:36

    Im Harem geboren und aufgewachsen, doch als dann das Mädchen gegen ihren Willen verheiratet werden soll, plant die aidskranke Mutter ihre Flucht.