Choi Yeong-Ok , Fabian Kretschmer So etwas wie Glück

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Inhaltsangabe zu „So etwas wie Glück“ von Choi Yeong-Ok

Ende der Neunziger, zur Zeit der großen Hungersnöte in Nordkorea, trifft Choi Yeong-Ok die folgenreichste Entscheidung ihres Lebens: Unter Tränen gibt sie ihre beiden kleinen Töchter bei den Großeltern ab und verschwindet mitten in der Nacht aus ihrem Dorf. Kaum in China, wird sie von Menschenhändlern aufgegriffen, an einen Bauern verkauft, über Jahre hinweg geschlagen und vergewaltigt bis sie fliehen kann. Fortan lebt sie als Illegale in China, erst als sie einen Bauern der koreanischen Minderheit heiratet, findet sie so etwas wie Glück. Doch dann beschließt Choi Yeong-Ok, ihre Flucht fortzusetzen...

Eine traurige Geschichte, die zum Nachdenken bringt.

— Suzume
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