Chris Bode Die Mindesthaltbarkeit von Glück

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Inhaltsangabe zu „Die Mindesthaltbarkeit von Glück“ von Chris Bode

Ein Mann – drei Frauen – viele Probleme Gleich drei Frauen machen dem egozentrischen Schriftsteller Jonathan Markland zu schaffen: Seine Exfreundin Sylvia; Donja, die Heldin seines neuesten Romans und die Streunerin Divi. Während Sylvia ihn benutzen will, um ihre persönliche Vorstellung von Glück zu verwirklichen, bittet ihn Donja um ein besseres Leben, das nur er erschaffen kann. Divi, mit der ihn eine leidenschaftliche Affäre verbindet, verlangt nichts von ihm außer Vertrauen... Eine Geschichte für alle, die schräge Figuren und schwarzen Humor lieben!

interessante Geschichte und glaubhafte Entwicklung, wenn auch mit Rechtschreibfehlern ...

— AutorinMonaFrick
AutorinMonaFrick

Absolut großartig! Eine intelligente Autorin schreibt ein intelligentes Buch. Muss man lesen!

— Karenhilgarth
Karenhilgarth
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  • Lieben muss man lernen

    Die Mindesthaltbarkeit von Glück
    AutorinMonaFrick

    AutorinMonaFrick

    27. June 2017 um 10:43

    Ein eigentlich unsympathischer Protagonist, eine zu Fleisch gewordene Romanfigur, eine unglücklich Verlassene und eine unkonventionelle junge Frau, die ihn das Lieben lehrt. Anfangs hatte ich etwas Schwierigkeiten, reinzukommen. Im ersten Drittel mehren sich auch einige Rechtschreibfehler, oft wird Ihre und Sie klein geschrieben, aber später nicht mehr. Womöglich wurde dieser Teil unlektoriert nachträglich eingefügt. Aber wenn man darüber hinwegsieht, hat man es mit einer interessanten Geschichte und einer glaubhaften Entwicklung zu tun. Ich würde 4,5 Sterne geben, runde aber auf 5 Sterne auf für die recht guten Einfälle und lebendig geschilderten Personen.

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  • Das Juwel unter (zu vielen) Kieselsteinen

    Die Mindesthaltbarkeit von Glück
    Karenhilgarth

    Karenhilgarth

    25. June 2017 um 09:27

    Warum eigentlich finden in Deutschland Romane, die von intelligenten Frauen mit einer angemessenen Prise schwarzen, fast britischen, Humors geschrieben sind, so selten einen "echten" Verlag?Ich jedenfalls bin Chris Bode zutiefst dankbar, dass sie es auf sich genommen hat und uns ihren tollen Roman als Selfpublisherin zugänglich gemacht hat.Wenn sie Jonathan Markland und die anderen Protagonisten beschreibt, wirken diese nie klischeehaft, sondern machen stets eine glaubwürdige Entwicklung durch. Chris Bode hat den richtigen Blick für die großen und kleinen Fragen im menschlichen Beziehungsgeflecht. Sie analysiert ohne zu belehren und verleitet zum Lachen ohne sich zu erheben oder gar zu verurteilen. Man fiebert wirklich mit, wenn Jonathan erkennen muss, dass eine Upperclass-Herkunft und ein konsequent snobistischer Lebensstil nicht der Schlüssel zum Lebensglück sind.Ich empfehle: Unbedingt lesen!

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