Schokopokalypse

von Chris Callaghan 
4,6 Sterne bei9 Bewertungen
Schokopokalypse
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Solara300s avatar

Wundervolle Geschichte! 💖 Schokolade und jede Menge geheimer Vorkommnisse.

IvyBooknerds avatar

Ein lustiges und schokoladiges Abenteuer mit einem amüsanten und interessanten Plot und gut ausgearbeiteten Charakteren.

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Inhaltsangabe zu "Schokopokalypse"

Jelly liebt Schokolade. So wie ihre Oma, ihre Eltern und überhaupt jeder in Mampfton. Schließlich ist die kleine Stadt das Zentrum der Schokoladenherstellung. Doch dann kommt die Horrormeldung: Die Schokopokalypse steht bevor! In wenigen Tagen soll Schluss sein mit Schokodokis und all den anderen Köstlichkeiten. Jelly kann das einfach nicht glauben. Und obwohl sich alle schokopokalyptischen Vorzeichen bewahrheiten, hat sie einen anderen Verdacht. Dass Geschäftsmann Garibaldi und der dubiose Dave irgendwas im Schilde führen …
Warmherzig, originell, verrückt – eine moderne Roald-Dahl-Geschichte.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551520944
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:192 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:31.08.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.10.2017 bei Audiolino erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    laraundlucas avatar
    laraundlucavor einem Monat
    Schokopokalypse

    Inhalt:

    Jelly liebt Schokolade. So wie ihre Oma, ihre Eltern und überhaupt jeder in Mampfton. Schließlich ist die kleine Stadt das Zentrum der Schokoladenherstellung. Doch dann kommt die Horrormeldung: Die Schokopokalypse steht bevor! In wenigen Tagen soll Schluss sein mit Schokodokis und all den anderen Köstlichkeiten. Jelly kann das einfach nicht glauben. Und obwohl sich alle schokopokalyptischen Vorzeichen bewahrheiten, hat sie einen anderen Verdacht. Dass Geschäftsmann Garibaldi und der dubiose Dave irgendwas im Schilde führen …

    Meine Meinung:

    Der Schreibstil ist altersgerecht, gut verständlich, locker und leicht zu lesen. Dazu sehr unterhaltsam, so dass man nur so durch die Seiten fliegt.

    Besonders haben mir die Namen und Bezeichnungen gefallen, wunderbar kreativ und ideenreich, passend zum ganzen Setting runden sie die Geschichte sehr schön ab.

    Die Geschichte hat mir gut gefallen, sie ist sehr witzig und teilweise echt skurril. Die Idee ist einfach grandios und wunderbar umgesetzt. Denn hier spielt nicht nur die Schokolade eine Rolle. Die ganze Geschichte ist von spannenden Krimielementen durchzogen. Als die Schokolade knapp wird, geht Jelly dem Ganzen auf den Grund und will herausfinden, was dahinter steckt, was es mit dem Verschwinden der Schokolade zu tun hat. Eine tolle Geschichte über die Schokolade, geheimnisvolle Vorgänge und eine liebenswerte und tolle Familie.

    Ich muss sagen, dass mich Einzelheiten an "Charlie und die Schokoladenfabrik" erinnert haben. Vor allem da es Jellys Familie finanziell nicht so gut geht. Der Vater hat die Arbeit verloren, die Mutter muss deshalb noch mehr arbeiten und trotzdem reicht das Geld oft nicht bis zum Monatsende. Dennoch hält diese Familie zusammen, denn Geld macht nicht glücklich.

    Jelly ist eine wundervolle Protagonistin. Sie ist schlau, gewitzt und stark, ein wirklich liebenswertes und mutiges Mädchen, mit dem ich gerne gefiebert habe. 

    Ein magisches, fantastisches, lustiges und spannendes Kinderbuch, das mir eine unterhaltsame Lesezeit beschert hat. 

    Fazit:

    Ein wundervolles, witziges und spannendes Buch.

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    Sillivs avatar
    Sillivvor 6 Monaten
    Interessantes Thema

    Am Sonntag gibt es keine Schokolade mehr. Sie verschwindet. Gute Thematik, es war sehr spannend. Die Namen waren lustig: Dave Dubios u. Gari Schokolati. Die letzten Kapitel zogen sich dann wie Kaugummi, leider. Am Anfang war ich so begeistert, jetzt wurden es nur 4 Sterne.

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    Solara300s avatar
    Solara300vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wundervolle Geschichte! 💖 Schokolade und jede Menge geheimer Vorkommnisse.
    Wenn die Schokopokalypse kurz bevorsteht ...

    Kurzbeschreibung

    Kennt ihr die Stadt Mampfton? Noch nicht. Dann wird es Zeit für die Schokoladen Liebhaber, denn diese Stadt ist das Zentrum der Schokoladenherstellung und mitten darin lebt Familie Wellington. Die sitzt gerade gemütlich in ihrem Wohnzimmer sitzen und verfolgt gespannt die  Nachrichten des Tages. Erschreckenderweise sind die aber alles andere als rosig für die Zukunft und die Schokolade. Denn laut einem Professor steht die Schokopokalypse bevor und dann soll es keine Schokolode mehr geben. Erschreckend findet ihr und ich auch und das ruft Jelly auf den Plan, die dem ganzen treiben der Schokopokalypse auf den Grunde geht.
    Denn auch in ihrer Schule sind die Mitschüler erschreckt. Ihre Oma hat da immer einen guten Tipp parat. Denn was könnte wohl dahinter stecken.



    Cover

    Das Cover ist wie ein Schokopapier mit dunkler Schokolade umrandet und passt. Dazu sieht man Jelly für mich und Garibaldi Schokoladi. Wer das ist, erfahrt ihr im Buch, aber ich finde die beiden zu gut und auch das sie der Sache auf den Grund gehen. Also passend zum Inhalt umgesetzt.



    Schreibstil

    Der Autor  Chris Callaghan hat hier eine wundervolle Geschichte verfasst die einen mitnimmt in die Welt der Schokolade und der bevorstehenden Schokopokalypse. Ich finde die Idee sehr gut und vor allem passend umgesetzt. Alleine das es hier eine Schoko Zentrum Namens Mampfton gibt oder das die Leute so in die Schokoladenherstellung mit einbezogen werden gefällt mir. Und auch die Idee dass sie einfach so verschwinden könnte. Sehr gut mit einer tollen Protagonistin die mir hier gefällt und ihre Sache mit der Suche der Wahrheit gut meistert.
    Übersetzt von  Britt Somann- Jung.


    Meinung

    Wenn die Schokopokalypse kurz bevorsteht ...

    Dann sind wir bei Jelly und ihrer Familie in Mampfton, dem Zentrum der Schokoladenherstellung. Hier lebt und geht Jelly zur Schule und liebt es ihre Schoki Dokis zu essen. Denn das sind ihre Lieblinge und es sind meistens welche im Haus.
    Seit ihr Vater Arbeitslos ist, ist er Hausmann und ihre Mutter arbeitet in Nachtschichten für ihre Beförderung um damit über die Runden zu kommen.

    Dabei sind die drei zu gut, wie sie einander helfen oder miteinander umgehen und komplettiert wird das Bild mit der Oma, die seit dem Tod ihre Mannes vor einem Jahr in einem Wohnwagen in der Auffahrt lebt. Die Nachbarin Mrs. Bunstable ist davon so gar nicht begeistert, aber die hat meistens an allem was auszusetzen. Das weiß auch Jelly, aber was sie mehr beunruhigt als die Nachbarin ist, das in den Nachrichten eine drohende Schokopokalypse angekündigt wurde und das hieße die Schokolade würde komplett verschwinden.

    Die Leute sind deshalb sehr beunruhigt und alle richten sich auf der Welt auf diese Szenario ein. Allerdings will Jelly der Sache selbst auf den Grund gehen. Denn warum sollte Schokolade einfach so verschwinden. Dabei bemerkt sie nicht nur dass manche sich sehr seltsam benehmen, sondern dass auch etwas anders dahinterstecken könnte. Und das ausgerechnet alles vor dem Geburtstag ihrer Oma. 
    Ein Wettrennen mit der Zeit und der Schokopokalypse beginnt.


    Fazit

    Wundervolle Geschichte!
    Schokolade und jede Menge geheimer Vorkommnisse.

    5 von 5 Sternen

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    IvyBooknerds avatar
    IvyBooknerdvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein lustiges und schokoladiges Abenteuer mit einem amüsanten und interessanten Plot und gut ausgearbeiteten Charakteren.
    Ein lustiges und schokoladiges Abenteuer vom Feinsten!

    In den letzten Monaten habe ich meine Liebe zu Kinderbüchern wiederentdeckt und konnte bei diesem Titel einfach nicht widerstehen. Ein Buch über eine Schokoladen-Apokalypse? Einfach genial. Abgesehen davon, dass ich von dem Buch ständig Hunger auf Schokolade bekam, insbesondere auf die sogenannten Schokidoki-Riegel, die es ja in Wirklichkeit leider nicht gibt, hat mir das Buch insgesamt wirklich unglaublich gut gefallen! Wenn ihr wissen möchtet, wie gut, dann lest euch unbedingt meine nachfolgende Rezension durch. Ein ganz großes Dankeschön an den Carlsen Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch gegen meine ehrliche Meinung!

    „Wo ist Willy Wonka, wenn man ihn braucht?“

    Das Ende der Welt ist eine häufig genutzte und gern gesehene Thematik in Büchern, Filmen oder Fernsehserien. Sei es nun die altbekannte Zombieapokalypse, eine Alieninvasion oder ein Virus, das die ganze Welt befällt – wir haben alles schon gesehen. In diesem Buch hier geht es allerdings nicht um das bevorstehende Ende der Welt, sondern – viel schlimmer – um das Ende aller Schokolade.

    Unsere Protagonistin Jelly (kurz für Jennifer) wohnt gemeinsam mit ihrer hart arbeitenden Mutter, ihrem Vater, der erst kürzlich seinen Job verloren hat und ihrer Großmutter, die wegen Platzmangel im Haus in einem Wohnwagen lebt, der im Vorgarten steht, in einer Kleinstadt namens Mampfton die bekannt und berühmt ist für ihre Schokolade. Hier gibt es Unmengen an Schokoladenläden und sogar das größte Schokoladenlager der Welt hat seinen Sitz hier in Mampfton.

    Als dann plötzlich irgend ein merkwürdiger Professor in den Fernsehnachrichten verkündet, über eine Prophezeiung gestolpert zu sein, die besagt, dass in wenigen Tagen sämtliche Schokolade auf der ganzen Welt verschwinden wird, macht sich zunächst kaum einer Gedanken über die Konsequenzen. Immerhin wohnen sie in Mampfton, der Schokoladenstadt schlechthin. Hier gibt es immerhin genug Schokolade, und zwar für alle.

    Als die Schokolade dann plötzlich dennoch knapp wird, sieht es so aus, als würde die Schokopokalyspe tatsächlich bevorstehen. Jelly ist verrückt nach Schokolade und weigert sich zu glauben, dass das Ende der Schokolade bevorstehen soll; sie kann einfach nicht glauben, dass es in nur wenigen Tagen schon keine Schokolade mehr geben wird – und zwar nie wieder. Sie fängt also an zu ermitteln. Sie ist fast 100 % sicher, dass dieser merkwürdige und unhöfliche Besitzer des luxuriösesten Schokoladenladens der Stadt, Herr Garibaldi Schokolati, etwas mit der Sache zu tun hat. Und dem dubiosen Dave traut sie auch nicht über den Weg. Außerdem wäre da auch noch ihre viel zu laute und viel zu nervige Nachbarin, Mrs Bunstable, die bei jeder Gelegenheit herumschnüffelt. Nun liegt es also an Jelly das Rätsel zu lösen, herauszufinden, was es mit der ganzen Sache auf sich hat und ob es tatsächlich stimmt, was der Professor über das endgültige Ende der Schokolade erzählt hat – bevor es zu spät ist. Denn geben wir es zu, eine Welt ohne Schokolade wäre ein absoluter Albtraum.

    Ich bin ein riesiger Roald Dahl Fan und dieses Buch hat mich so sehr an meine Lieblingsgeschichte, Charlie und die Schokoladenfabrik erinnert, es war einfach großartig. Schokopokalypse ist ein lustiges und aufregendes Abenteuer mit wundervollen und großartigen Charakteren. Ich habe mich sofort in Jelly verliebt und auch die liebe Gran hat sich ganz rasch zu einer meiner absoluten Lieblingsfiguren gemausert. Die Chemie zwischen den beiden hat einfach gestimmt; am besten waren ohnehin die Witze, die Jelly über die Unterhosen ihrer Großmutter gemacht hat. Einfach großartig!

    Jelly ist eine Heldin, wie sie jedes Kinderbuch haben sollte. Sie ist klug, hartnäckig, stark und hat einen großartigen Sinn für Humor. Sie ist außerdem ein unfassbar liebes Mädchen, fürsorglich und absolut liebenswert. Sie ist definitiv eine der liebevollsten und mutigsten kleinen Mädchen, die ich bisher in Kinderbüchern kennen lernen durfte. Auch die anderen Charaktere, allen voran ihre Familie, ist einfach wunderbar ausgestaltet, lustig und liebenswert. Ich liebe Geschichten, die die Familie der Hauptfiguren nicht in den Hintergrund drängen, nur weil es ohne eine Familie eben leichter ist, um gleichzeitig damit noch ein bisschen Drama zu verursachen. Das Zusammenspiel der Figuren war einfach bemerkenswert und einige der schönsten Szenen waren definitiv die familiären Momente, zum Beispiel beim Teilen des vermeintlich letzten Stück Schokolade. Es hat mir auch sehr gut gefallen, wie Jelly stets versucht hat, ihren Vater von Schwierigkeiten fernzuhalten. Sie wirkte trotz ihres jungen Alters teilweise schon richtig erwachsen.

    Jelly’s Familie hat mich wirklich sehr an die von Charlie erinnert. Ihr Vater hat erst kürzlich den Job verloren, weshalb ihre Mutter nur umso härter arbeiten muss, um genug Geld zu verdienen, damit sie ihre Familie auch über die Runden bringen kann. Doch immer dann, wenn das Monatsende naht, haben sie kaum noch etwas zu essen und sie ernähren sich meist, sowohl zum Frühstück als auch zum Abendessen, von Ravioli auf Toast. Was ich dabei so großartig finde ist, dass die Familie ihr Glücklichsein und ihre Zufriedenheit nicht von der Menge an Geld, dass sie zur Verfügung haben, abhängig macht. Ganz gleich ob sie nun viel oder wenig zu essen haben, sie sind dennoch eine Familie die zusammenhält, die das Beste aus allem macht und glücklich und zufrieden mit dem was sie haben, was in meinen Augen eine wundervolle und wichtige Message ist, denn gerade heutzutage ist es ja nicht unüblich, dass Menschen glauben sie könnten nur glücklich sein mit genug Geld auf dem Konto und den teuersten und angesagtesten Klamotten im Kleiderschrank.

    Allerdings bin ich ein bisschen enttäuscht, dass die hübschen Illustrationen aus dem Original nicht mit übernommen wurden. Man kann sich einige im Internet anschauen und sie sind einfach so wunderschön und perfekt zur Geschichte passend, dass es das Leseerlebnis noch um einiges wertvoller gemacht hätte, wären die hübschen Bildchen auch in die Deutsche Ausgabe mit übernommen worden.

    Schokopokalyspe ist ein lustiges und magisches Abenteuer mit einer interessanten, amüsanten und großartigen Storyline und unglaublich gut ausgearbeiteten Charakteren. Aber passt auf, wenn ihr das Buch lest, solltet ihr sicherstellen, dass ihr genug Schokolade zu Hause vorrätig habt, denn ich verspreche euch, eure Lust auf Schokolade wird während des Lesens bis ins Unermessliche steigen. Ich hatte leider keine Schokolade zu Hause, haben mir dafür aber eine heiße Schokolade gegönnt.

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    Normal-ist-langweiligs avatar
    Normal-ist-langweiligvor einem Jahr
    was wäre eigentlich, wenn es ab morgen keine Schokolade mehr gäbe?

    Unsere Meinung:

    Als meine Tochter und ich dieses Buch in der Vorschau entdeckt haben, wusste wir direkt, dass dies ein Buch für uns ist! Schokolade??? Lecker! Schade, dass das Buch nicht auch mit einer Schokolade geliefert wird – das wäre doch mal ein leckerer Spaß gewesen! 

    Jeder Kapitelanfang ist passender Weise mit Schokoladenstückchen verziert!

    Das Buch bzw. die Geschichte lebt von wahnsinnig kreativen Einfällen und Ideen. Das fängt beim Ortsnamen „Mampfton“ an und hört bei Schokoladenlava auf. Der Autor beweist hier ein untrügliches Gespür für kleine, aber feine und lustige Details, die die Geschichte sehr liebenswert machen.

    Ja, sie ist teilweise etwas skurril, aber das ist ja schon die ganze Idee und das wusste man spätestens nach dem Lesen des Klappentextes! Den Leser erwartet hier eine sehr fantastische Idee, die aber mit einer schönen Geschichte eines Mädchens verbunden wird, die sich von ihrem Plan nicht abbringen und sich nicht hinters Licht führen lässt. Denn in diesem Kinderbuch geht es nicht nur um Schokolade, sondern auch um einen kleinen Krimi. Denn alles geht hier nicht mit rechten Dingen zu!

    Unheimlich gut hat uns auch Jellys Oma gefallen, ein Urgestein, das immer irgendwo noch einen Schokoriegel versteckt hat, so wie das bei Omas sein soll. Jellys Familie hat leider nicht so viel Geld und aus diesem Grund muss sie hinter das Geheimnis der angeblich verschwindenden Schokolade kommen. Und das ist insgesamt auch richtig spannend! Also los…

    Mit dem Buch ist schon ein Anfang getan!

    Verdiente (5 / 5) für eine Idee ganz außer der Reihe. Gekonnt und mal etwas anderes!

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    Flatters avatar
    Flattervor einem Jahr
    superlustig und unterhaltsam

    Über den Autor:Chris Callaghan verbrachte als Umweltwissenschaftler viel Zeit - duchnässt - auf Fabrikdächern beim Messen von Luftverschmutzung. Als er Vollzeitvater wurde, kamen ihm die ersten Ideen für seine Geschichten. Seine Frau und Tochter bestanden darauf, dass er einige dieser Geschichten aufschrieb. Und so ist er Autor geworden. (Quelle: Verlag)
    Zum Inhalt: KlappentextJelly liebt Schokolade. So wie ihre Oma, ihre Eltern und überhaupt jeder in Mampfton. Schließlich ist die kleine Stadt das Zentrum der Schokoladenherstellung. Doch dann kommt die Horrormeldund: Die Schokopokalypse steht bevor! In wenigen Tagen soll Schluss sein mit Schokodokis und all den anderen Köstlichkeiten. Jelly kann das einfach nicht glauben. Und obwohl sich alle schokopokalyptischen Vorzeichen bewahrheiten, hat sie einen anderen Verdacht. Dass Geschäftsmann Garibaldi und der dubiose Dave irgendwas im Schilde führen....
    Meine Meinung:Ich war sofort in dieser witzigen und etwas skurrilen Geschichte gefangen. Jelly ist tolles Mädchen und liebt Schokolade über alles. Eigentlich so wie jeder in Mampfton. Man kann sagen, Schokodokis sind das Lebenselexier dieser Stadt. Ihre Eltern sind einfach nur entzückend und ihre Großmutter hat es voll drauf. Sie ist zu jeder Schandtat bereit und Jelly versteht sich super mit ihrer agilen Oma. Jelly Vater fand ich besonders schrullig. Er werkelt mit Vorliebe in seinem Garten und geht seine "Pflanzen" mit total Hingabe. Die Charaktere sind sehr bezaubernd ausgearbeitet und man fühlt sich als Leser in Mampfton sofort zu Hause. Es gibt auch zwielichte und dubiose Figuren, denen wirklich nicht zu trauen ist. Was ist ihr Geheimnis? Das hat mich ebenso neugierig gemacht wie Jelly. Und dann steht auch noch eine Schokopokalyspe bevor. Eine größere Katastrophe kann es für die Bewohner von Mampfton gar nicht geben. Und zu allem Elend muß sich Jelly auch noch mit einem nervigen Schulprojekt herumschlagen. Als ob Zeit für sowas hätte, wenn doch die Welt bald ohne Schokolade auskommen soll. Der Schreibstil ist witzig und fesselnd, die Spannung hoch und ich hatte beim Lesen durchgehend Lust auf Schokolade. Bin total begeistert und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.
    Cover:Das Cover hatte sofort meine Aufmerksamkeit und hat mich superneugierig auf die Geschichte gemacht.
    Fazit:Witzig, verschroben und einfach nur total spannend zu lesen. Charaktere die mir sofort ans Herz gewachsen sind und es ein großer Spass war, sie in ihrer Geschichte zu begleiten.

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    annas_buecherwelts avatar
    annas_buecherweltvor 4 Monaten
    snowi81s avatar
    snowi81vor 10 Monaten
    Kaddis avatar
    Kaddivor einem Jahr

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