Chris Callaghan Schokopokalypse

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Inhaltsangabe zu „Schokopokalypse“ von Chris Callaghan

Jelly liebt Schokolade. So wie ihre Oma, ihre Eltern und ├╝berhaupt jeder in Mampfton. Schlie├člich ist die kleine Stadt das Zentrum der Schokoladenherstellung. Doch dann kommt die Horrormeldung: Die Schokopokalypse steht bevor! In wenigen Tagen soll Schluss sein mit Schokodokis und all den anderen K├Âstlichkeiten. Jelly kann das einfach nicht glauben. Und obwohl sich alle schokopokalyptischen Vorzeichen bewahrheiten, hat sie einen anderen Verdacht. Dass Gesch├Ąftsmann Garibaldi und der dubiose Dave irgendwas im Schilde f├╝hren ÔÇŽ
Warmherzig, originell, verr├╝ckt ÔÇô eine moderne Roald-Dahl-Geschichte.

Wundervolle Geschichte! ­čĺľ Schokolade und jede Menge geheimer Vorkommnisse.

ÔÇö Solara300

Ein lustiges und schokoladiges Abenteuer mit einem am├╝santen und interessanten Plot und gut ausgearbeiteten Charakteren.

ÔÇö IvyBooknerd

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  • Wenn die Schokopokalypse kurz bevorsteht ...

    Schokopokalypse

    Solara300

    19. November 2017 um 14:55

    Kurzbeschreibung Kennt ihr die Stadt Mampfton? Noch nicht. Dann wird es Zeit f├╝r die Schokoladen Liebhaber, denn diese Stadt ist das Zentrum der Schokoladenherstellung und mitten darin lebt Familie Wellington. Die sitzt gerade gem├╝tlich in ihrem Wohnzimmer sitzen und verfolgt gespannt die┬á Nachrichten des Tages. Erschreckenderweise sind die aber alles andere als rosig f├╝r die Zukunft und die Schokolade. Denn laut einem Professor steht die Schokopokalypse bevor und dann soll es keine Schokolode mehr geben. Erschreckend findet ihr und ich auch und das ruft Jelly auf den Plan, die dem ganzen treiben der Schokopokalypse auf den Grunde geht. Denn auch in ihrer Schule sind die Mitsch├╝ler erschreckt. Ihre Oma hat da immer einen guten Tipp parat. Denn was k├Ânnte wohl dahinter stecken. Cover Das Cover ist wie ein Schokopapier mit dunkler Schokolade umrandet und passt. Dazu sieht man Jelly f├╝r mich und Garibaldi Schokoladi. Wer das ist, erfahrt ihr im Buch, aber ich finde die beiden zu gut und auch das sie der Sache auf den Grund gehen. Also passend zum Inhalt umgesetzt. Schreibstil Der Autor┬áChris Callaghan hat hier eine wundervolle Geschichte verfasst die einen mitnimmt in die Welt der Schokolade und der bevorstehenden Schokopokalypse. Ich finde die Idee sehr gut und vor allem passend umgesetzt. Alleine das es hier eine Schoko Zentrum Namens Mampfton gibt oder das die Leute so in die Schokoladenherstellung mit einbezogen werden gef├Ąllt mir. Und auch die Idee dass sie einfach so verschwinden k├Ânnte. Sehr gut mit einer tollen Protagonistin die mir hier gef├Ąllt und ihre Sache mit der Suche der Wahrheit gut meistert. ├ťbersetzt von┬á Britt Somann- Jung. Meinung Wenn die Schokopokalypse kurz bevorsteht ... Dann sind wir bei Jelly und ihrer Familie in Mampfton, dem Zentrum der Schokoladenherstellung. Hier lebt und geht Jelly zur Schule und liebt es ihre Schoki Dokis zu essen. Denn das sind ihre Lieblinge und es sind meistens welche im Haus. Seit ihr Vater Arbeitslos ist, ist er Hausmann und ihre Mutter arbeitet in Nachtschichten f├╝r ihre Bef├Ârderung um damit ├╝ber die Runden zu kommen. Dabei sind die drei zu gut, wie sie einander helfen oder miteinander umgehen und komplettiert wird das Bild mit der Oma, die seit dem Tod ihre Mannes vor einem Jahr in einem Wohnwagen in der Auffahrt lebt. Die Nachbarin Mrs. Bunstable ist davon so gar nicht begeistert, aber die hat meistens an allem was auszusetzen. Das wei├č auch Jelly, aber was sie mehr beunruhigt als die Nachbarin ist, das in den Nachrichten eine drohende Schokopokalypse angek├╝ndigt wurde und das hie├če die Schokolade w├╝rde komplett verschwinden. Die Leute sind deshalb sehr beunruhigt und alle richten sich auf der Welt auf diese Szenario ein. Allerdings will Jelly der Sache selbst auf den Grund gehen. Denn warum sollte Schokolade einfach so verschwinden. Dabei bemerkt sie nicht nur dass manche sich sehr seltsam benehmen, sondern dass auch etwas anders dahinterstecken k├Ânnte. Und das ausgerechnet alles vor dem Geburtstag ihrer Oma.┬á Ein Wettrennen mit der Zeit und der Schokopokalypse beginnt. Fazit Wundervolle Geschichte! Schokolade und jede Menge geheimer Vorkommnisse. 5 von 5 Sternen

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  • Ein lustiges und schokoladiges Abenteuer vom Feinsten!

    Schokopokalypse

    IvyBooknerd

    25. September 2017 um 19:28

    In den letzten Monaten habe ich meine Liebe zu Kinderb├╝chern wiederentdeckt und konnte bei diesem Titel einfach nicht widerstehen. Ein Buch ├╝ber eine Schokoladen-Apokalypse? Einfach genial. Abgesehen davon, dass ich von dem Buch st├Ąndig Hunger auf Schokolade bekam, insbesondere auf die sogenannten Schokidoki-Riegel, die es ja in Wirklichkeit leider nicht gibt, hat mir das Buch insgesamt wirklich unglaublich gut gefallen! Wenn ihr wissen m├Âchtet, wie gut, dann lest euch unbedingt meine nachfolgende Rezension durch. Ein ganz gro├čes Dankesch├Ân an den Carlsen Verlag f├╝r die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars im Austausch gegen meine ehrliche Meinung! ÔÇ×Wo ist Willy Wonka, wenn man ihn braucht?ÔÇť Das Ende der Welt ist eine h├Ąufig genutzte und gern gesehene Thematik in B├╝chern, Filmen oder Fernsehserien. Sei es nun die altbekannte Zombieapokalypse, eine Alieninvasion oder ein Virus, das die ganze Welt bef├Ąllt ÔÇô wir haben alles schon gesehen. In diesem Buch hier geht es allerdings nicht um das bevorstehende Ende der Welt, sondern ÔÇô viel schlimmer ÔÇô um das Ende aller Schokolade. Unsere Protagonistin Jelly (kurz f├╝r Jennifer) wohnt gemeinsam mit ihrer hart arbeitenden Mutter, ihrem Vater, der erst k├╝rzlich seinen Job verloren hat und ihrer Gro├čmutter, die wegen Platzmangel im Haus in einem Wohnwagen lebt, der im Vorgarten steht, in einer Kleinstadt namens Mampfton die bekannt und ber├╝hmt ist f├╝r ihre Schokolade. Hier gibt es Unmengen an Schokoladenl├Ąden und sogar das gr├Â├čte Schokoladenlager der Welt hat seinen Sitz hier in Mampfton. Als dann pl├Âtzlich irgend ein merkw├╝rdiger Professor in den Fernsehnachrichten verk├╝ndet, ├╝ber eine Prophezeiung gestolpert zu sein, die besagt, dass in wenigen Tagen s├Ąmtliche Schokolade auf der ganzen Welt verschwinden wird, macht sich zun├Ąchst kaum einer Gedanken ├╝ber die Konsequenzen. Immerhin wohnen sie in Mampfton, der Schokoladenstadt schlechthin. Hier gibt es immerhin genug Schokolade, und zwar f├╝r alle. Als die Schokolade dann pl├Âtzlich dennoch knapp wird, sieht es so aus, als w├╝rde die Schokopokalyspe tats├Ąchlich bevorstehen. Jelly ist verr├╝ckt nach Schokolade und weigert sich zu glauben, dass das Ende der Schokolade bevorstehen soll; sie kann einfach nicht glauben, dass es in nur wenigen Tagen schon keine Schokolade mehr geben wird ÔÇô und zwar nie wieder. Sie f├Ąngt also an zu ermitteln. Sie ist fast 100 % sicher, dass dieser merkw├╝rdige und unh├Âfliche Besitzer des luxuri├Âsesten Schokoladenladens der Stadt, Herr Garibaldi Schokolati, etwas mit der Sache zu tun hat. Und dem dubiosen Dave traut sie auch nicht ├╝ber den Weg. Au├čerdem w├Ąre da auch noch ihre viel zu laute und viel zu nervige Nachbarin, Mrs Bunstable, die bei jeder Gelegenheit herumschn├╝ffelt. Nun liegt es also an Jelly das R├Ątsel zu l├Âsen, herauszufinden, was es mit der ganzen Sache auf sich hat und ob es tats├Ąchlich stimmt, was der Professor ├╝ber das endg├╝ltige Ende der Schokolade erz├Ąhlt hat ÔÇô bevor es zu sp├Ąt ist. Denn geben wir es zu, eine Welt ohne Schokolade w├Ąre ein absoluter Albtraum. Ich bin ein riesiger Roald Dahl Fan und dieses Buch hat mich so sehr an meine Lieblingsgeschichte, Charlie und die Schokoladenfabrik erinnert, es war einfach gro├čartig. Schokopokalypse ist ein lustiges und aufregendes Abenteuer mit wundervollen und gro├čartigen Charakteren. Ich habe mich sofort in Jelly verliebt und auch die liebe Gran hat sich ganz rasch zu einer meiner absoluten Lieblingsfiguren gemausert. Die Chemie zwischen den beiden hat einfach gestimmt; am besten waren ohnehin die Witze, die Jelly ├╝ber die Unterhosen ihrer Gro├čmutter gemacht hat. Einfach gro├čartig! Jelly ist eine Heldin, wie sie jedes Kinderbuch haben sollte. Sie ist klug, hartn├Ąckig, stark und hat einen gro├čartigen Sinn f├╝r Humor. Sie ist au├čerdem ein unfassbar liebes M├Ądchen, f├╝rsorglich und absolut liebenswert. Sie ist definitiv eine der liebevollsten und mutigsten kleinen M├Ądchen, die ich bisher in Kinderb├╝chern kennen lernen durfte. Auch die anderen Charaktere, allen voran ihre Familie, ist einfach wunderbar ausgestaltet, lustig und liebenswert. Ich liebe Geschichten, die die Familie der Hauptfiguren nicht in den Hintergrund dr├Ąngen, nur weil es ohne eine Familie eben leichter ist, um gleichzeitig damit noch ein bisschen Drama zu verursachen. Das Zusammenspiel der Figuren war einfach bemerkenswert und einige der sch├Ânsten Szenen waren definitiv die famili├Ąren Momente, zum Beispiel beim Teilen des vermeintlich letzten St├╝ck Schokolade. Es hat mir auch sehr gut gefallen, wie Jelly stets versucht hat, ihren Vater von Schwierigkeiten fernzuhalten. Sie wirkte trotz ihres jungen Alters teilweise schon richtig erwachsen. JellyÔÇÖs Familie hat mich wirklich sehr an die von Charlie erinnert. Ihr Vater hat erst k├╝rzlich den Job verloren, weshalb ihre Mutter nur umso h├Ąrter arbeiten muss, um genug Geld zu verdienen, damit sie ihre Familie auch ├╝ber die Runden bringen kann. Doch immer dann, wenn das Monatsende naht, haben sie kaum noch etwas zu essen und sie ern├Ąhren sich meist, sowohl zum Fr├╝hst├╝ck als auch zum Abendessen, von Ravioli auf Toast. Was ich dabei so gro├čartig finde ist, dass die Familie ihr Gl├╝cklichsein und ihre Zufriedenheit nicht von der Menge an Geld, dass sie zur Verf├╝gung haben, abh├Ąngig macht. Ganz gleich ob sie nun viel oder wenig zu essen haben, sie sind dennoch eine Familie die zusammenh├Ąlt, die das Beste aus allem macht und gl├╝cklich und zufrieden mit dem was sie haben, was in meinen Augen eine wundervolle und wichtige Message ist, denn gerade heutzutage ist es ja nicht un├╝blich, dass Menschen glauben sie k├Ânnten nur gl├╝cklich sein mit genug Geld auf dem Konto und den teuersten und angesagtesten Klamotten im Kleiderschrank. Allerdings bin ich ein bisschen entt├Ąuscht, dass die h├╝bschen Illustrationen aus dem Original nicht mit ├╝bernommen wurden. Man kann sich einige im Internet anschauen und sie sind einfach so wundersch├Ân und perfekt zur Geschichte passend, dass es das Leseerlebnis noch um einiges wertvoller gemacht h├Ątte, w├Ąren die h├╝bschen Bildchen auch in die Deutsche Ausgabe mit ├╝bernommen worden. Schokopokalyspe ist ein lustiges und magisches Abenteuer mit einer interessanten, am├╝santen und gro├čartigen Storyline und unglaublich gut ausgearbeiteten Charakteren. Aber passt auf, wenn ihr das Buch lest, solltet ihr sicherstellen, dass ihr genug Schokolade zu Hause vorr├Ątig habt, denn ich verspreche euch, eure Lust auf Schokolade wird w├Ąhrend des Lesens bis ins Unermessliche steigen. Ich hatte leider keine Schokolade zu Hause, haben mir daf├╝r aber eine hei├če Schokolade geg├Ânnt.

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  • was w├Ąre eigentlich, wenn es ab morgen keine Schokolade mehr g├Ąbe?

    Schokopokalypse

    Normal-ist-langweilig

    24. September 2017 um 17:42

    Unsere Meinung: Als meine Tochter und ich dieses Buch in der Vorschau entdeckt haben, wusste wir direkt, dass dies ein Buch f├╝r uns ist! Schokolade??? Lecker! Schade, dass das Buch nicht auch mit einer Schokolade geliefert wird ÔÇô das w├Ąre doch mal ein leckerer Spa├č gewesen!┬á Jeder Kapitelanfang ist passender Weise mit Schokoladenst├╝ckchen verziert! Das Buch bzw. die Geschichte lebt von wahnsinnig kreativen Einf├Ąllen und Ideen. Das f├Ąngt beim Ortsnamen ÔÇ×MampftonÔÇť an und h├Ârt bei Schokoladenlava auf. Der Autor beweist hier ein untr├╝gliches Gesp├╝r f├╝r kleine, aber feine und lustige Details, die die Geschichte sehr liebenswert machen. Ja, sie ist teilweise etwas skurril, aber das ist ja schon die ganze Idee und das wusste man sp├Ątestens nach dem Lesen des Klappentextes! Den Leser erwartet hier eine sehr fantastische Idee, die aber mit einer sch├Ânen Geschichte eines M├Ądchens verbunden wird, die sich von ihrem Plan nicht abbringen und sich nicht hinters Licht f├╝hren l├Ąsst. Denn in diesem Kinderbuch geht es nicht nur um Schokolade, sondern auch um einen kleinen Krimi. Denn alles geht hier nicht mit rechten Dingen zu! Unheimlich gut hat uns auch Jellys Oma gefallen, ein Urgestein, das immer irgendwo noch einen Schokoriegel versteckt hat, so wie das bei Omas sein soll. Jellys Familie hat leider nicht so viel Geld und aus diesem Grund muss sie hinter das Geheimnis der angeblich verschwindenden Schokolade kommen. Und das ist insgesamt auch richtig spannend! Also losÔÇŽ Mit dem Buch ist schon ein Anfang getan! Verdiente┬á(5 / 5) f├╝r eine Idee ganz au├čer der Reihe. Gekonnt und mal etwas anderes!

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  • superlustig und unterhaltsam

    Schokopokalypse

    Flatter

    29. August 2017 um 20:37

    ├ťber den Autor:Chris Callaghan verbrachte als Umweltwissenschaftler viel Zeit - duchn├Ąsst - auf Fabrikd├Ąchern beim Messen von Luftverschmutzung. Als er Vollzeitvater wurde, kamen ihm die ersten Ideen f├╝r seine Geschichten. Seine Frau und Tochter bestanden darauf, dass er einige dieser Geschichten aufschrieb. Und so ist er Autor geworden. (Quelle: Verlag)Zum Inhalt: KlappentextJelly liebt Schokolade. So wie ihre Oma, ihre Eltern und ├╝berhaupt jeder in Mampfton. Schlie├člich ist die kleine Stadt das Zentrum der Schokoladenherstellung. Doch dann kommt die Horrormeldund: Die Schokopokalypse steht bevor! In wenigen Tagen soll Schluss sein mit Schokodokis und all den anderen K├Âstlichkeiten. Jelly kann das einfach nicht glauben. Und obwohl sich alle schokopokalyptischen Vorzeichen bewahrheiten, hat sie einen anderen Verdacht. Dass Gesch├Ąftsmann Garibaldi und der dubiose Dave irgendwas im Schilde f├╝hren....Meine Meinung:Ich war sofort in dieser witzigen und etwas skurrilen Geschichte gefangen. Jelly ist tolles M├Ądchen und liebt Schokolade ├╝ber alles. Eigentlich so wie jeder in Mampfton. Man kann sagen, Schokodokis sind das Lebenselexier dieser Stadt. Ihre Eltern sind einfach nur entz├╝ckend und ihre Gro├čmutter hat es voll drauf. Sie ist zu jeder Schandtat bereit und Jelly versteht sich super mit ihrer agilen Oma. Jelly Vater fand ich besonders schrullig. Er werkelt mit Vorliebe in seinem Garten und geht seine "Pflanzen" mit total Hingabe. Die Charaktere sind sehr bezaubernd ausgearbeitet und man f├╝hlt sich als Leser in Mampfton sofort zu Hause. Es gibt auch zwielichte und dubiose Figuren, denen wirklich nicht zu trauen ist. Was ist ihr Geheimnis? Das hat mich ebenso neugierig gemacht wie Jelly. Und dann steht auch noch eine Schokopokalyspe bevor. Eine gr├Â├čere Katastrophe kann es f├╝r die Bewohner von Mampfton gar nicht geben. Und zu allem Elend mu├č sich Jelly auch noch mit einem nervigen Schulprojekt herumschlagen. Als ob Zeit f├╝r sowas h├Ątte, wenn doch die Welt bald ohne Schokolade auskommen soll. Der Schreibstil ist witzig und fesselnd, die Spannung hoch und ich hatte beim Lesen durchgehend Lust auf Schokolade. Bin total begeistert und habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen.Cover:Das Cover hatte sofort meine Aufmerksamkeit und hat mich superneugierig auf die Geschichte gemacht.Fazit:Witzig, verschroben und einfach nur total spannend zu lesen. Charaktere die mir sofort ans Herz gewachsen sind und es ein gro├čer Spass war, sie in ihrer Geschichte zu begleiten.

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