Der Knochenbrecher

von Chris Carter 
4,5 Sterne bei689 Bewertungen
Der Knochenbrecher
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (642):
HelenaRebeccas avatar

Unglaublich spannend bis zum Schluss!!

Kritisch (14):
Schnicks avatar

Ein Buch, das okay ist, aber handwerklich besser sein könnte. Schade ums verschenkte Potenzial.

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Inhaltsangabe zu "Der Knochenbrecher"

Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548284217
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:416 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:11.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.09.2013 bei Argon erschienen.

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    Meikys avatar
    Meikyvor 19 Tagen
    Nicht sein bestes Buch..

    Ich denke, Chris Carter hat Glück, dass so viele Menschen begeistert von seinen Büchern sprechen. Sicherlich haben sich viele von denen die Klappentexte zu seinen Büchern gar nicht mehr durchgelesen. Der Klappentext zu „Der Knochenbrecher“ ist nämlich komplett nichtssagend und für mich nicht ansprechend. Würde dieses Buch nicht zu einer Reihe gehören – vermutlich hätte ich es nie gelesen. Auch der Titel des Buches ist für mich alles andere als passend. Ein Knochenbrecher ist der aktuelle Täter jedenfalls nicht.

    Die erste Leiche, die gefunden wird, ist die einer entstellten Frau. Der Täter hat ihr nicht nur ihren Mund, sondern auch ihren Intimbereich zugenäht. Dieses Vorgehen des Täters ruft natürlich auch Hunter und Garcia auf den Plan, die für solche Absurditäten genau die richtigen Männer sind. Doch es sind nicht nur die Nähte, die der Polizei Angst und Bange werden lässt. Als eine zweite Frau gefunden wird, ist den Ermittlern klar: in LA treibt ein Mörder sein Unwesen, der Frauen Fürchterliches antut und die Polizei vor Rätsel stellt.

    Chris Carter schreckt auch in „Der Knochenbrecher“ nicht davor zurück die Tatorte und Vorgänge in allen Einzelheiten und so blutig wie möglich zu bereichten. Ich persönlich mag die Art seiner Beschreibungen, allerdings kann ich mir auch sehr gut vorstellen, dass es viele Leser abschreckt, wenn alles so blutig und makaber erzählt wird. Etwas, das mir negativ an seinen Büchern auffällt, sind die meist sehr sehr kurzen Kapitel, die oft ohne erkennbaren Sinn getrennt sind. Auch die künstlichen Cliffhanger, die dadurch entstehen, stießen mir irgendwann negativ auf. Natürlich halten einem diese Cliffhanger auch am Lesen und man liest schnell auch noch das nächste Kapitel, aber für mich wirkte das Vorgehen irgendwann sehr künstliches.

    Die Ermittlungsarbeit, die Charaktere und die Geschichte an sich, mag ich wirklich gerne. Auch wenn mich nicht alles an der Art des Buches überzeugt hat, bin ich sicher, dass viele Thriller-Fans hier auf ihre Kosten kommen!

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    Schnicks avatar
    Schnickvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein Buch, das okay ist, aber handwerklich besser sein könnte. Schade ums verschenkte Potenzial.
    Grundidee gut, handwerkliche Umsetzung nicht besonders toll

    Ich hatte schon lange vor, mal etwas von Chris Carter (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen "Akte X"-Schöpfer) zu lesen und "Knochenbrecher" bot sich jetzt an. Leider wurde ich enttäuscht. Das lag nicht etwa an einer überhöhten Erwartungshaltung, sondern daran, dass Chris Carter zwar einige tolle Ideen präsentiert, aber leider jede handwerkliche Finesse vermissen lässt. 


    Den Leser*innen wird fast nichts erspart: Die Kapitel sind allesamt sehr kurz und viel zu oft enden sie mit "Cliffhangern", die eigentlich keine sind, weil Carter völlig sinnentleert zum Ende eines Kapitels einfach Informationen vorenthält und diese dann erst im nächsten Kapitel präsentiert. Dieses Vorenthalten geschieht - wie sich erahnen lässt - nicht etwas subtil, sondern so mit dem Holzhammer, dass es leicht durchschaubar und auf Dauer nervtötend ist. Das ist ein ausgelutschter Trick und - vor allem in der Häufung - eine Beleidigung eines jeden halbwegs intelligenten Lesers. 

    Ein weiteres Manko: Jedes noch so unwesentliche Detail wird am Ende erläutert. Dem Leser wird jede Möglichkeit genommen, sich selbst ein Bild zu machen oder gar ansatzweise seine Phantasie spielen zu lassen. Die Motive des Täters werden bis zum Erbrechen erläutert - und das sogar mehrfach, damit es auch wirklich der größte lesende Idiot kapiert. 

    Das Buch hat seine Momente, ohne Frage, aber die sind so selten und werden von Carters amateurhafter Umsetzung dermaßen überlagert, dass ich von Zufällen ausgehe.

    Kurz: Es gibt schlechtere Bücher, aber es gibt auch so viele bessere Bücher, dass ich gewiss kein weiteres Carter-Buch lesen werde.

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    romanasylvias avatar
    romanasylviavor einem Monat
    Kurzmeinung: Wieder ein toller Teil dieser Reihe. Die Reihe über Hunter und Garcia ist sehr zu empfehlen.
    Ein weiterer spannender Teil dieser Reihe

    Inhalt: Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!


    Meine Meinung: Auch diesen Teil fand ich wieder sehr gut, allerdings muss ich gestehen das ich mir unter dem Titel "Der Knochenbrecher" etwas anderes vorgestellt hatte. Auf jeden Fall ist das Buch nichts für schwache Nerven und für alle die auf Spannung stehen sehr zu empfehlen.

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    Nala73s avatar
    Nala73vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Konnte gar nicht mehr aufhören
    Fesselnd

    Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

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    badwomanvor 3 Monaten
    Typischer Carter

    Detective Robert Hunter gehört einer Spezialabteilung des Morddezernats in Los Angeles an: Sie ermittelt in besonders gewalttätigen Serienverbrechen. Mit seinem Partner Carlos Garcia hat er es in diesem Fall mit einer Frauenleiche zu tun, deren Mund und Vagina zugenäht wurde. Die Todesursache ist allerdings unklar. Dann wird in der Frau ein Gegenstand entdeckt, den der Täter eingeführt haben muss.  Als Hunter über eine Privatermittlerin erfährt, dass noch eine Frau vermisst wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen einen scheinbar wahnsinnigen und skrupellosen Verbrecher.

    Der gelernte Kriminalpsychologe Chris Carter hat mit „Der Knochenbrecher“ schon den dritten Fall für das Ermittler Duo Hunter und Garcia geschrieben.  Auch in diesem Buch gelingt es ihm, die Spannung über die 415 Seiten des Buches zu halten. Der flüssige, schnörkellose Schreibstil trägt dazu nicht unwesentlich bei. Die Verbrechen sind furchtbar, nichts für zartbesaitete Gemüter. Mir als leidenschaftlicher Thrillerleserin war das aber nicht zuviel. Der Autor macht den Eindruck, sehr kompetent zu sein, die Ermittlungen und Schlussfolgerungen scheinen mir als Laien folgerichtig. Hunter ist schon ein begnadeter Ermittler, vielleicht schon fast zu perfekt, denn sympathisch und gut aussehend ist er auch noch… Garcia ist ebenfalls sehr sympathisch, zusammen sind sie ein tolles Team. Diesen Teil kann man auch ohne Verständnisprobleme lesen, wenn man die ersten Bände nicht kennt, die Protagonisten werden hier wieder neu vorgestellt. Mir hat dieser Band wieder sehr gut gefallen.

    Das Cover fügt sich gut in die Reihe der Hunter-Thriller ein, es sieht schon etwas reißerisch aus durch das blutgetränkte Seil. Der Leser erkennt sofort den Thriller hinter dem Buchdeckel. Mit dem Titel verhält es sich ganz ähnlich: auch er wirkt reißerisch und weist auf den blutigen Inhalt hin.

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    PettiPs avatar
    PettiPvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Blut, blutig, blutiger, grausam!
    Es ist in dir drin!

    Auch im dritten Band rund um Hunter und Garcia geht es gleich wieder heftig los. Es wird eine Frauenleiche gefunden, die Mund und Vagina zugenäht hat und das ist nicht das einzige bizarre an dem Fund.
    Chris Carter, der Meister des Schocks, konnte mich mal wieder komplett fesseln. Ich bin jedes Mal von neuem fasziniert wie grausam und brutal er die Morde darstellt. Gleich von der ersten Seite an wird die Spannung aufrechterhalten. Am besten gefällt mir das Carter fast jeden Abschnitt unvollendet lässt. Entweder sieht jemand etwas oder es geschieht etwas und zack, Umblende! Das wird dann meistens erst im übernächsten Absatz aufgeklärt. Dann muss man sofort weiterlesen, weil man ja wissen möchte, was da nun passiert. So fällt es mir immer wieder schwer das Buch mal aus der Hand zu legen.
    Fazit: Da Chris Carter seine Thriller sehr brutal und blutig schreibt, sind diese nichts für schwache Nerven. Aber wer Fan von harten Stories ist, der wird sie lieben. 100% Weiterempfehlung.

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    Jisbonvor einem Jahr
    Wieder ein spannender Fall

    "Der Knochenbrecher" ist wie die beiden ersten Bände der Reihe ein packender, gelungener Thriller. Carter hat sich hier wieder einen Täter einfallen lassen, dessen Vorgehen unvorstellbar schrecklich ist und der den Opfern im Tod furchtbare Qualen zugemutet hat. Alle sind zunächst ratlos und können sich nicht erklären, was den Mörder dazu bewogen hat so zu handeln, doch ihnen ist bewusst, dass die Zeit drängt, da nur wenige Tage nach der Auffindung der ersten Toten ein zweites Opfer gefunden wird.

    Obwohl es wieder einige grausige Szenen gab, wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Ich fand den Fall sehr interessant, gerade wegen der vielen Fragen, die langsam aufgelöst werden mussten, aber auch die kurzen Kapitel, in denen der Täter selbst auftaucht, haben die Spannung ansteigen lassen. Man hat gesehen, dass er genau weiß, was er tun muss, dass er seine nächsten Schritte sorgfältig geplant hat und bestens informiert ist. Die Beschreibungen der Tatorte haben dagegen gezeigt, dass er sich nicht scheut, den Frauen große Schmerzen zuzufügen, und ich konnte sehr gut verstehen, wieso es den Polizisten bei dem Anblick schlecht geworden ist - allein darüber zu lesen war schon furchtbar. Insgesamt war das Buch atmosphärisch dicht und es ist dem Autor gelungen, die Szenen mit dem Mörder erschreckend und fast schon gespenstisch darzustellen. Die Auflösung hat gut zur Geschichte gepasst und das Ende ist insgesamt rund, auch wenn ich gerne noch ein paar Details zu einigen Entwicklungen gehabt hätte.

    Die Ermittler haben ihr bestes getan, aber es gab nur wenige Hinweise, mit denen Hunter trotzdem überraschend viel anfangen konnte. Carter hat gezeigt, dass die Begabung seines Protagonisten beinahe übermenschlich ist; gestört hat es mich nicht wirklich, da die Lektüre trotzdem fesselnd war und die Ermittlungen nicht spielend leicht vonstatten gingen, sondern harte Arbeit erforderten. Außerdem spielte auch Garcia eine entscheidende Rolle und sein Beitrag zu dem Fall war sehr bedeutsam.

    Wie die meisten Leser finde ich, dass der deutsche Titel nicht gut gewählt ist, da er nichts mit dem Täter oder seinem Vorgehen zu tun hat. Das Buch hat mir aber gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den vierten Fall.

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    Tricksivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Wieder sehr gut gelungen. Einfach perfekt. Spannend, fesselnd bis zum Schluss.
    wieder mal fesselnd bis zum Schluss

    Klapptext:

    Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

    Meinung:

    Zunächst erst einmal ist das Cover wieder absolut passend und ansprechend. Wie immer gelungen. Im Gegensatz zum Titel und zum Klapptext. Diese finde ich in diesem Band völlig unpassend. Der Originaltitel lautet: „The Night Stalker“, was zwar nicht gut ist aber auf jeden Fall besser als „der Knochenbrecher“. Ich frage mich wer hier übersetzt hat. Dasselbe eigentlich beim Klapptext. Finde ich irgendwie auch nicht wirklich passend und vor allem sehr sehr nichtssagend. Hat jetzt so rein gar nichts mit dem Inhalt zu tun. Wer dieses Buch also wegen Titel und Klapptext wird wahrscheinlich enttäuscht werden.

    Im Großem und Ganzen geht es um ermordete Künstlerinnen, denen zwei Körperöffnungen zugenäht werden und die immer ohne direktes Zutun des Mörders ermordet werden. Er ist nie anwesend, wenn sie sterben. Eine absolut spannende Handlung und fesselnd bis zum Schluss. Es ist der dritte der Teil der Robert Hunter Reihe und man erfährt auch wieder einige private Sachen aus dem Leben der Hauptprotagonisten. Das lässt sie noch lebendiger und sympathischer werden.
    Der Schreibstil ist wieder mal fesselnd und flüssig. Es sind kurze knackige Kapitel, die aufgrund von immer wieder auftretenden Cliffhangern die Spannung nach und nach aufbauen und dafür sorgen, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann.
    Natürlich leisten Hunter und Garcia wieder ganze Arbeit und klären den Fall auf. Nach und nach baut sich die Handlung immer mehr auf und einzelne Puzzel Teile werden zusammengefügt. Die Lösung des Falls setzt sich also Stück für Stück zusammen. Es ist durchweg ein logischer Aufbau und alles gut nachvollziehbar. Genaueres wird natürlich noch nicht verraten. 😊
    Es ist, wie wahrscheinlich alle Chris Carter Romane, kein Buch für weiche Gemüter. Ein bisschen was, sollte man schon abkönnen.
    Insgesamt wieder einmal ein gelungener Thriller und natürlich eine klare Leseempfehlung von meiner Seite.
    Ich freue mich jetzt schon auf Band vier dieser Reihe.

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    Paimon_88s avatar
    Paimon_88vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein spannender, blutiger, genialer Thriller - ein echter Charter
    Wer es blutigrünstig und spannend mag, wird nicht enttäuscht

    In L.A., in einer Fleischerei, wird eine weibliche Leiche gefunden, in ihr ein Objekt eingenäht, der detoniert . Hunter und Garcia werden auf den Fall angesetzt. Bald stellt sich heraus, sie ist nicht das einzige Opfer und nun wird Detective Hunter mit seinen dunkelsten Geheimnissen konfrontiert.
    Eine spannende Story, nicht vorhersehbar, mit authentischen Figuren. Charter brilliert wieder mit seinem Schreibstil. Wer ihn einmal liest, liest ihn immer. Ein Thriller, den ich empfehlen kann.

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Echter Geheimtipp dieser Mann!!!
    Spannung bis zur letzten Seite

    Auch der Knochenbrüchen ist wieder ein tolles Beispiel für den Wahnsinn, den Chris Carter seinen Figuren anverleibt. Auch wenn der deutsche Titel der reine Schwachsinn ist (kein einziger gebrochener Knochen im ganzen Buch) ist der Roman von der ersten Minute an widerwärtig, aber sauspannend.

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