Chris Carter Der Knochenbrecher

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Inhaltsangabe zu „Der Knochenbrecher“ von Chris Carter

Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

wie immer toll

— Pat82
Pat82

MMn etwas schwächer als die beiden Vorgänger. Gefallen hat mir aber, dass hier auch endlich Garcia mal seinen großen Auftritt bekommt

— ZeilenTraeumerei
ZeilenTraeumerei

Spannender dritter Teil für Robert Hunter. Einfach eine tolle Reihe, die man jedem Thrillerfan empfehlen kann!

— mareike91
mareike91

Meiner Meinung das schlechteste Buch von Carter. Zwar spannend, aber es gibt viele Flauten dazwischen. Dennoch im Vergleich zu anderen gut.

— fairyfeather
fairyfeather

Wieder sehr spannend und fesselnd, auch wenn ausnahmsweise der Titel mal etwas verwirrt beim Lesen...😉

— Wolfhound
Wolfhound

Echter Geheimtipp dieser Mann!!!

— Frau-Aragorn
Frau-Aragorn

Tolle Story, klasse Auflösung.... Jedoch wenig Spannung und etwas zu sehr angelehnt an Teil 2. Für mich der schwächste Teil der Reihe!

— Ashimaus
Ashimaus

Spannendes Buch, vielleicht etwas hoch hinaus, aber sonst echt gut.

— Lichterregen
Lichterregen

Tolles Buch! Es hat mich richtig gefesselt :)

— KleineNeNi
KleineNeNi

Nicht so packend wie die anderen Teile, aber trotzdem ein Knaller!

— Jenny_Theresia
Jenny_Theresia

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    Der Knochenbrecher
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    30. April 2017 um 13:43

    Auch der Knochenbrüchen ist wieder ein tolles Beispiel für den Wahnsinn, den Chris Carter seinen Figuren anverleibt. Auch wenn der deutsche Titel der reine Schwachsinn ist (kein einziger gebrochener Knochen im ganzen Buch) ist der Roman von der ersten Minute an widerwärtig, aber sauspannend.

  • Deutscher Titel total unpassend!

    Der Knochenbrecher
    Ashimaus

    Ashimaus

    29. April 2017 um 16:06

    Der Schreibstil von Carter ist wie immer flüssig lesbar und die Kapitel sind so kurz, dass die Seiten nur so fliegen. Leider muss ich sagen, dass mir dieser Teil nicht so gut gefallen hat. Irgendwie kommt im Buch kaum Spannung auf, ausser zum Schluss. Der Fall an sich ist zwar super interessant und absolut krank, jedoch konnte mich die Story nicht packen. Die Morde sind wirklich extrem einfallsreich… besonders als Frau finde ich diese sehr pervers und abartig. Auch der Hintergrund der Taten ist absolut interessant und gut durchdacht. Also genau so, wie ich es an sich mag. Das wiedermal Hunters Kindheit vertieft wird, gefällt mir auch super! Robert Hunter ist generell ein sehr sympathischer Ermittler, jedoch auch leicht verkorkst durch seine Kindheit. Gut finde ich ausserdem, dass er diesmal keine Liaison mit einem der  weiblichen Charaktere hat. Der Zufallshinweis von einem der Befragten, hat auf mich erstmal den Eindruck der schnellen simplen Lösung gemacht. Jedoch wird nach der Auflösung des Falles klar, dass es sich dabei nicht um solch einen Hinweis gehandelt hat. Für mich ein absoluter Pluspunkt! Die Nebenstory ist diesmal wirklich grandios in die Hauptstory integriert worden, sodass das Gesamtpaket schön stimmig wirkt! Bis zum Schluss habe ich keinerlei Vermutung gehabt, wer der Täter sein könnte. Als der Täter dann jedoch „entlarvt“ worden ist, bin ich schon etwas enttäuscht gewesen. Dias liegt keinesfalls am Täter, sondern daran, dass mich die Auflösung stark an den zweiten Band Der Vollstrecker erinnert hat. In meinen Augen leider sehr uneinfallsreich Das Ende ist wenigstens spannend, jedoch auch das Ein oder Andere etwas vorhersehbar. Trotzdem bleibt keine Frage unbeantwortet und der Fall wird zur vollsten Zufriedenheit des Lesers abgeschlossen. Leider kann mich das Buch trotz des stimmigen Gesamtpakets nicht überzeugen, da es mir einfach an Spannung gefehlt hat und es mich auch nicht packen konnte. Daher leider nur 3/5 Sterne!

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  • Mal wieder ein gelungener Thriller

    Der Knochenbrecher
    Lichterregen

    Lichterregen

    21. April 2017 um 10:33

    Eine weibliche Leiche wird in Los Angeles gefunden. Die Todesursache gibt Rätsel auf, denn körperlich scheint die Frau unverletzt. Bis auf, dass ihr zwei Körperöffnungen mit dicken schwarzen Faden zugenäht wurden. Bei der Obduktion dann das Unvorstellbare: Die Leiche explodiert und reißt den Obduktionsleiter und seinen Assistenten in den Tod. Bei solchen brutalen und schwerwiegenden Fällen kann nur ein Ermittler der Richtige sein: Robert Hunter. Zusammen mit seinem Partner Carlos Garcia ermittelt er in einem Fall, der viele Fragen aufwirft, aber eines ist klar: So grotesk wie der Fall ist, kann es sich nicht nur um einen Einzelfall handeln…Auch der dritte Fall der Robert-Hunter-Reihe lässt kein brutales Detail aus. Chris Carter schafft es mit seinem Schreibstil jedes Mal, dass ich regelmäßig eine Gänsehaut bekomme. Seine kurzen Kapitel enden fast immer mit einem Cliffhanger, sodass man geradezu weiterlesen muss, oder ständig nur am Grübeln ist, wie es weitergeht. Hin und wieder schießt der Autor etwas über das Ziel hinaus und es wird etwas zu übertrieben. Aber dennoch liebe ich seinen Schreibstil, seine Details und seine Charakterbeschreibungen. Seine Bücher zu lesen macht einfach Spaß und lässt Einen Frösteln.Wer allerdings darauf gekommen ist, „The night stalker“ in „Der Knochenbrecher“ zu übersetzen hat für mich nur einen verwirrenden Ausdruck übrig. Der Titel wie auch die Buchbeschreibung auf dem hinteren Buchdeckel sind für mich komplett am Thema vorbei. Es wird zwar der ein oder andere Knochen gebrochen, aber darum geht es eigentlich gar nicht. Der englische Titel passt aber auch nur teilweise, finde ich. Ich habe mir unter dem Buch etwas vollkommen anderes vorgestellt. Das ändert dennoch nichts daran, dass ich das Buch sehr gelungen finde und weiterhin fleißig Bücher von Chris Carter verschlingen werde.

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  • Rezension zu "Der Knochenbrecher" von Chris Carter

    Der Knochenbrecher
    KleineNeNi

    KleineNeNi

    07. March 2017 um 13:52

    Zum Cover: Das Cover sieht ja schon mal sehr vielversprechend aus, aber ich muss schonmal sagen, dass der Titel leider gar nicht passt. Da wurde echt schlecht übersetzt. Der Titel lautet „Der Knochenbrecher“, aber es wird kein einziger Knochen gebrochen…was war denn da los?!  Auf englisch heißt das Buch „The Night Stalker“, was eindeutig besser gepasst hätte. Ansonsten hat mir das Cover gut gefallen. Es sieht etwas blutig aus  und ich habe mich auf ein weiteres blutiges Abenteuer gefreut. Zum Inhalt: Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, auch wenn der 2. Teil schon etwas her ist. Auch wurden immer wieder Dinge aus Hunters Vergangenheit erzählt, was bereits in den vorherigen Bänden schon erzählt wurde. Das hat den Einstieg erleichtert.Die Kapitel haben meistens zwischen 4 und 10 Seiten, wenn nicht noch weniger, was ich sehr gut finde. Das hat es sehr spannend gemacht! Ich frag mich ja immer wieder: Wie kommt dieser Mann auf solche kranken Geschichten? Das ist immer so gestört, krank, brutal und ich musste dieses Buch sogar einmal Abends weglegen, da mir Folgendes passiert ist: Im Buch stand: „Sie schaute auf die Uhr. Es war 01:18 Uhr.“ (oder so ähnlich). Ich schaute auf mein Handy und es war 01:18 Uhr und ich wusste genau, dass der Killer im Buch gleich zuschlagen wird. Daher musste ich das Buch einen Tag später beenden. Ich konnte es einfach nicht weiterlesen und war so froh, dass mein Freund dann noch zu mir kam.  Das war so gruselig! Mal wieder haben Hunter und Garcia den Fall grandios gelöst und am Ende hat sich alles aufgeklärt. Auf einmal macht alles so Sinn! Das gefällt mir immer total gut. Wie die ganzen Puzzleteile zusammengesetzt werden und was man alles über die Psyche usw. erfährt ist einfach Hammer! Fazit: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, aber Achtung(!): Das Buch ist stellenweise sehr brutal und nichts für Weicheier! Ich bin ein Weichei, aber muss die Bücher einfach lesen, da sie so spannend sind und mich einfach immer wieder fesseln.

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  • Der Knochenbrecher

    Der Knochenbrecher
    BettinaForstinger

    BettinaForstinger

    01. November 2016 um 14:29

    Im großen und ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen.Das Buch ist in viele kurze & knackige Kapitel gegliedert, bei denen man sich denkt eines noch und dann hör ich auf für heute - denkste :-)Es war immer sehr spannend, die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten. Ich hatte die ganze Zeit über keine Idee. Mich hat es dennoch irritiert das irgendwie alle Männer im dem Buch schwarze, lange Haaren hatten :-)Was der Titel mit dem Buch zu tun hat - keine Ahnung?!Ich werde auf alle Fälle die restlichen Teile auch noch lesen!

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  • Der Knochenbrecher

    Der Knochenbrecher
    Ela1989

    Ela1989

    16. October 2016 um 21:10

    Der Täter in dem 3. Band der Hunter und Garcia Thriller tötet seine Opfer nicht einfach nur. Er versteckt lebensbedrohliche Waffen in ihnen, die durch einen Auslöser im Körper aktiviert werden. Immer mehr Tote und die Detectives stehen erneut vor einem Rätsel...Wieder ein sehr spannender und gelungener Thriller von Chris Carter. Wer gerne Bücher liest, bei denen man einfach nicht aufhören kann zu lesen und gleichzeitig auch nicht zurückschreckt vor einer grausamen Geschichte, wird die Bücher von Chris Carter lieben.

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  • Brutal, blutig, explosiv und rasiermesserscharf

    Der Knochenbrecher
    Eternity

    Eternity

    12. October 2016 um 09:47

    Absolut erstaunlich, dass Autoren noch immer und immer wieder auf neue Ideen kommen, denen man bisher nicht begegnet ist. Weder in anderen Geschichten, noch im eigenen Kopf. Chris Carter gehört definitiv zu dieser Autoren-Liga.Wenn man diesen Thriller zuschlägt, atmet man erst einmal tief durch und dann fragt man sich: Wie ist dieser Mann nur auf diese Ideen gekommen????? Unfassbar! Unfassbar spannend, unfassbar brutal, unfassbar schlimm und doch unfassbar faszinierend.Ja, es ist ein amerikanischer Thriller und alle, die gerne Thriller lesen, wissen jetzt sicherlich, was ich meine, ohne dass ich es groß ausführen muss. Die Charaktere haben zwar ihre Ecken und Kanten, aber irgendwie sind sie doch ein wenig zu perfekt, auch wenn sie durchaus Sympathieträger sind. Doch die Handlung ist wirklich rasant, man findet Einblick in unterschiedliche Handlungsstränge, die geschickt verknüpft werden.Lest es! Aber nicht, wenn ihr einen schwachen Magen habt oder allein zuhause seid oder es dunkel ist oder ihr in einem Haus wohnt, wo die Wände oder Böden manchmal knacken oder oder oder... ;)

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  • Der Knochenbrecher

    Der Knochenbrecher
    saika84

    saika84

    08. September 2016 um 20:08

    Die Leiche einer Frau wird in einer Fleischerei gefunden. Äußerlich lässt sich die Todesursache nicht erschließen, denn der Täter scheint ihr "nur" den Mund und den Unterleib zugenäht zu haben. Während der Obduktion entdecken die Gerichtsmediziner im Unterleib der Frau eine Bombe, die auch direkt hoch geht. Die Detectives Hunter und Gracia nehmen die Ermittlungen auf und versuchen den Mörder zu finden, der nicht nur die Frau ungebracht hat, sondern durch die Explosion auch noch die beiden Gerichtsmediziner, die für die Ermittler des Morddezernats weit mehr waren als nur Kollegen. Dies ist der dritte gemeinsame Fall von Robert Hunter und Carlos Garcia. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und die Kapitel sind angenehm kurz. Wie alle Thriller von Chris Carter ist auch dieser nichts für Mensch mit schwachen Nerven. Die brutalen Szenen werden sehr bildlich beschrieben. Die Spannung ist direkt ab dem ersten Kapitel da und wird im Verlauf des Buchs noch weiter gesteigert. Lediglich zum Ende des ersten drittel, wurde es für meinen Geschmack zwischenzeitlich etwas Langatmig, weil außer den Ermittlungen nicht viel passierte. Aber auch die gehören nun mal dazu. Alles in allem handelt es sich aber wieder mal um einen rasanten Spannungsgeladenen Thriller den man nur schwer aus der Hand legen kann. 4 Sterne von mir.

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  • 5 Sätze zu... Der Knochenbrecher von Chris Carter

    Der Knochenbrecher
    Belladonna

    Belladonna

    30. August 2016 um 18:05

    Im dritten Teil von Chris Carter’s Thriller-Reihe erwartet Detectiver Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia ein besonders kniffeliger und brutaler Fall. Chris Carters fesselnder Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut, und den spannenden Geschichten um das Ermittlerduo des LAPD kann ich mich einfach nicht entziehen. Ich finde es immer Klasse wenn Charaktere authentisch dargestellt werden, dies gelingt dem Autor in diesem Band besonders gut, indem man mehr über die Vergangenheit des äußerst intelligenten Detectives Robert Hunter erfährt. Die Story ist ansprechend und die unvorhergesehene Zusammenarbeit mit einer ehemaligen Polizistin bringt frischen Wind in das Ganze – meine Leseerwartungen sind somit erfüllt. Die Mordserie in „Der Knochenbrecher“ ist brutal und blutig, und die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten – ein wirklich gelungener Thriller! ----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 30.08.2016

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  • Kein Anschluss an die ersten beiden Werke

    Der Knochenbrecher
    Russkaja

    Russkaja

    11. August 2016 um 11:23

    Dies ist der dritte Band um Chris Carter’s Ermittler Robert Hunter. Natürlich kann man den Thriller auch losgelöst von den vorherigen beiden Bänden lesen und steht dabei keine Sekunde auf dem Schlauch. Ich kann mich zumindest nicht an eine Stelle erinnern, bei der vorhergehende Ereignisse überhaupt erwähnt wurden. Nachdem ich den ersten Band über den Kruzifix-Killer gelesen hatte, war ich von Beginn an in Autor und Protagonisten verliebt. Carter schreibt auf eine lockere Art, die perfekt zum Whiskey-trinkenden, jungen und überintelligenten Detective Hunter passt. Nur wenige Kapitel werden aus Sicht der Opfer oder des Mörders dargestellt und zum Großteil nimmt man an den Ermittlungen von Hunter und seinem Partner Garcia teil. Beide sind sympathische Männer, denen man gerne über die Schulter schaut. Nach dem ganzen Lob aber nun die Ernüchterung: dieser Band war mit Abstand der schwächste von den dreien. Zu meiner großen Verwunderung konnte mich das Buch schon nach den ersten Kapiteln nicht mitreißen. Die Brutalität der Mörder in Chris Carter’s Büchern ist man mittlerweile gewohnt, fast kann man schon behaupten, dass es mittlerweile einiges an Einfallsreichtum nach den ersten beiden Teilen braucht, damit der Leser noch große Augen macht. Zudem verlaufen die Ermittlungen nur wenig spannend. Das, worauf es in diesem Teil ankommt, ist wohl vielmehr das Motiv des Mörders, dass es aufzudecken gilt. Die beiden Detectives folgen derweil in regelmäßigen Abständen neuen Hinweisen, die den monotonen Verlauf aber nicht durchbrechen können. Auch die vielen Cliffhanger zum Ende der Kapitel (etwa wie bei Herrn Fitzek), wirkten auf Grund der fehlenden Spannung eher ermüdend. Besonders nervig in diesem Band war Hunter’s Partner Garcia, für den ich – wie gesagt – bisher immer ein großes Herz hatte. Doch diesmal scheint er vom Autor nur deshalb eingesetzt worden zu sein, um die überdurchschnittliche Intelligenz unseres Helden zu betonen (er hatte besonders früh promoviert und besitzt einen außergewöhnlich hohen IQ). Leider ist das etwas in die Hose gegangen, denn sämtliche Gedankengänge, die Hunter in diesem Teil hat, sind vollkommen nachvollziehbar und offensichtlich. Daher wirkt Garcia eher etwas unbeholfen und dumm, wenn er ständig nachfragt worauf sein Partner denn hinaus wolle und was er nun vorhabe, und wieso er dies und das denn jetzt erwähnt hätte. An manchen Stellen hätte ich ihm am liebsten auf den Hinterkopf gehauen, damit er mal seine Augen anständig aufmacht. Fazit: Leider ist der dritte Band um Robert Hunter nur gutes Mittelmaß, anstelle des für mich gewohnten Top-Thriller. Garcia nervt und der Fall dümpelt öfters mal vor sich hin. Es gibt jedoch den gewohnt lockeren Stil des Autoren und einen sympathischen Helden. Ich gebe nur 3 von 5 Sternen

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  • Der Knochenbrecher, der keine Knochen bricht

    Der Knochenbrecher
    Bibliomania

    Bibliomania

    25. July 2016 um 22:30

    Robert Hunters dritter Fall ist mal wieder ein absolut gelungener Thriller, der von vorne bis hinten spannend und brisant ist. Ich weiß nicht, wie Chris Carter das macht, aber er macht es spitze.Dieses Mal werden Frauen entführt, ihnen wird der Mund und die Vagina zugenäht und es wird ihnen etwas eingeführt, das sie tötet. Unglaublich brutale Morde, wie man es bei Chris Carter gewohnt ist, aber ein mindestens ebenso toller Spannungsbogen, der sich hält und hält und hält...Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, aber ich bin immer noch begeistert und freue mich schon auf den nächsten Teil, der Gott sei Dank auch schon im Regal steht.Wer also auf absolute Spannung steht und von der hohen Brutalität nicht abgeschreckt wird, dem sei Chris Carter wirklich wärmstens empfohlen. Ein toller Thriller, dem es an nichts mangelt. Absolut lesenswert, Spannung pur!

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  • Der Knochenbrecher - Chris Carter (3)

    Der Knochenbrecher
    miissbuch

    miissbuch

    23. May 2016 um 10:13

    Dies ist der 3. Teil der Robert Hunter und Carlos Garcia Reihe und ich muss sagen, dass dieser Teil nicht ganz so spannend war, wie die vorherigen Teile. Damit ist aber nicht gemeint, dass ich dieses Buch nicht weiter empfehlen kann!In L.A. wird eine weibliche Leiche gefunden, sie scheint unverletzt, außer dass ihr Mund und Schamlippen zugenäht wurden. Doch während der Obduktion passiert etwas schreckliches...Wenig später wird wieder eine Leiche gefunden, wieder wurden ihr Mund und Schamlippen zugenäht, doch sie wurde ganz klar umgebracht und Hunter und Garcia suchen einen Serienmörder mit handwerklichen Geschick und einem Faible für Kunst, denn die toten Frauen sind alle Künstlerinnen gewesenDer Schreibstil von Carter ist der Hammer. Die Sätze sind leicht zu verstehen und man fliegt nur so durch die Seiten. Was zu diesem Fliegen auch noch verhilft sind die kurzen Kapitel - meiner Meinung nach teils etwas zu kurz, aber man denkt sich häufig "Ach komm, das eine Kapitel kannst du auch noch lesen". Ich habe das Buch, bis auf 20 Seiten auch an einem Tag gelesen, aber da hat leider das Essen gerufen :-D und ich hab mich tatsächlich etwas darüber geärgert. Die Geschichte war super spannend, denn Hunter und Garcia hatten keine Ahnung, nach wem sie suchen müssen und wie der Mörder es geschafft hat, die Frauen zu entführen. Und auch die Verbindung zwischen ihnen, dass sie alle Künstlerinnen sind bringt die beiden Ermittler nicht weiter und nur durch einen Zufall kommen sie dem Täter auf die Spur... Tatsächlich fand ich rückblickend keinen Hinweis darauf, dass derjenige der hinter dem Ganzen steckt, wirklich derjenige ist. Ich hatte auch keine andere Vermutung die nicht erfüllt wurde, ich wusste einfach gar nichts :-D und das obwohl ich schon echt viele Fälle "gelöst" habe :-DAllerdings muss ich wirklich zugeben, dass ich die beiden ersten Teile irgendwie fesselnder und lebendiger fand als diesen und aus diesem Grund gibt's "nur" 4 Sterne.

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  • Super spannende Storry

    Der Knochenbrecher
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. May 2016 um 17:32

    Super spannendes Buch. Jede einzelne Seite hat mich gefesselt.

  • Wer denkt sich eigentlich die deutschen Titel aus?!

    Der Knochenbrecher
    parden

    parden

    WER DENKT SICH EIGENTLICH DIE DEUTSCHEN TITEL AUS?! 'The Night Stalker' ist der stimmige Originaltitel dieses dritten Bandes um Robert Hunter, den versierten Ermittler des LAPD. 'Der Knochenbrecher' dagegen passt überhaupt nicht zum Geschehen, 'Blutrausch' hätte da z.B. deutlich besser gepasst. Mich ärgern solche lieb- und gedankenlosen Namensgebungen - offensichtlich sollte hier etwas in die Titelreihe von 'Der Kruzifixkiller' und 'Der Vollstrecker' gezwungen werden, Band 1 und 2 der Serie. Ein weiteres Ärgernis, das jedoch nicht dem Verlag angelastet werden kann, ist die Tatsache, dass ich dieses Buch irrtümlich für den ersten Band hielt. Wie immer wollte ich natürlich mit dem Beginn der Reihe starten, und ich habe wirklich keine Ahnung, wie es letztlich dazu kam, dass ich plötzlich Band drei in den Händen hielt. Wie dem auch sei: natürlich gab es einige Anspielungen auf die vorherigen Bände, und vermutlich lernt man die Charaktere im Laufe der diversen Ermittlungen zunehmend besser kennen - doch tatsächlich ließ sich Band drei auch unabhängig von den Vorgängern hervorragend lesen, was für mich eine Beruhigung war. Nun aber endlich zum eigentlichen Geschehen. Eine junge Frau wird scheinbar unversehrt tot aufgefunden - allerdings sind Mund und Vagina mit schwarzem Faden zugenäht. Bei der Obduktion gibt es dann eine unerwartete Überraschung. Ein eingeführter Gegenstand wird der Leiche entnommen - und explodiert. Die Bombe zerstört alles im Umkreis von vielen Metern und tötet auch den Pathologen. Für Robert Hunter und seinen Kollegen Carlos Garcia beginnt ein Wettlauf mit der Zeit, denn es bleibt nicht bei den beiden Leichen... Eng begleitet der Leser Robert Hunter bei seinen Emittlungen, kaum einmal wird die Perspektive gewechselt. Dabei erfährt man über den Charkater des Ermittlers selbst jedoch recht wenig, tatsächlich stehen die Ermittlungen als solche im Fokus des Geschehens. Und die beginnen in einem großen Haufen von Fragezeichen. Wer und was steckt hinter all dieser unfassbaren Brutalität, die sich da im Laufe der Ereignisse auftut? Welches Motiv liegt all dem zugrunde? Und wie kann der kaltblütige aber überaus intelligente Killer gestoppt werden, bevor... Doch nein, hier sei nicht zu viel verraten. Kein Thriller für Zartbesaitete - blut- und ekelfest sollte man hier schon sein. Die Spannung entsteht bei den Ermittlungen bis auf den klassisch als Showdown angelegten Schluss weniger aus Actionszenen, sondern eher daraus, hinter all die Geheimnisse zu kommen. Ein durchaus unterhaltsamer Thriller, der für mich nur kleine Längen aufwies und bei dem leztlich keine Fragen mehr offen blieben. Ich für meinen Teil möchte nun tatsächlich auch Band eins der Reihe kennenlernen, *hüstelt*. Und freue mich daher auf ein Wiedersehen mit Robert Hunter. © Parden

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    • 14
  • Kreative Mordmethoden ...

    Der Knochenbrecher
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    14. May 2016 um 13:32

    Die Geschichte: In einem verfallenen Haus wird eine weibliche Leiche entdeckt, die größtenteils unverletzt erscheint – bis auf die Tatsache, dass ihr jemand vor ihrem Tod den Mund und die Vagina zugenäht hat. Die Todesursache soll durch eine Obduktion geklärt werden, bei der der Gerichtsmediziner einen Gegenstand entdeckt, der in der Frau deponiert wurde. Leider führt eine Tragödie dazu, dass am Ende keine verwertbaren Erkenntnisse vorliegen. Detective Hunter und sein Kollege Garcia tappen deshalb im Dunkeln: sie haben weder DNA noch brauchbare Fotos, um die Tote schnell identifizieren zu können. Als es ihnen schließlich endlich gelingt, sind schon weitere Frauen in der Gewalt des skrupellosen Täters. Er scheint es auf Künstlerinnen abgesehen zu haben, denn die Vermissten sind Malerinnen oder Musikerinnen. Während der Ermittlungen stößt Robert Hunter auf die Ex-Polizistin Whitney Meyers, die ebenfalls Nachforschungen im Fall einer verschwundenen Frau anstellt. Vielleicht bringt der Austausch ihrer bisherigen Erkenntnisse den entscheidenden Durchbruch? Meine Meinung: Wenn man die Thriller von Chris Carter hintereinander liest, dann fällt natürlich schon auf, dass sie immer nach einem sehr ähnlichen Schema aufgebaut sind. Aber nachdem die Bücher wirklich gut und spannend sind, gibt es ja auch kaum Veranlassung, von dieser erfolgreichen Art abzuweichen. Auch in dieser Geschichte werden die Opfer oft an Orten überwältigt, an denen sie sich eigentlich sicher und geborgen geglaubt haben. Da fühlt man als Leser dann immer besonders mit und vermeidet es möglicherweise eine Zeitlang, nachts im Dunkeln durchs Haus zu gehen. Es sind schon beinahe Horrorszenarien, die der Autor sich da ausdenkt. Die Morde selbst sind wieder sehr kreativ und grausam. Blut fließt in Strömen und zartbesaitete Leser sollten vielleicht besser die Finger von diesen Büchern lassen. Trotzdem geht Chris Carter nicht unnötig ins Detail und beschreibt jede Verletzung explizit, es bleibt also noch im Rahmen. Spannend und fesselnd ist die Story wieder von Anfang bis zum überraschenden Ende. Das Buch habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Was mir in diesem Band besonders gefallen hat, das waren die Hintergrundinfos über Robert Hunter. Wir erfahren einiges über seine Kindheit und das erklärt viele seiner heutigen Verhaltensweisen. Mir ist der sympathische, hochintelligente Polizist damit noch mehr ans Leserherz gewachsen. Aber natürlich sind auch sein Partner Carlos Garcia und einige weitere Kollegen keine blassen Nebenfiguren: auch sie sind sympathisch und ich freue mich schon, im nächsten Band mehr über sie zu lesen. Auch ein Wiedersehen mit Whitney wäre super, denn die toughe, kluge Frau und Robert hätten auch ein tolles Team abgegeben … aber man kann nicht alles haben. Fazit: Wieder ein spannender und sehr blutiger Fall, den Hunter und Garcia zu lösen haben. Die Morde sind nichts für zarte Gemüter, aber Thrillerfans sollten unbedingt zugreifen!

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