Chris Carter Der Knochenbrecher

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Inhaltsangabe zu „Der Knochenbrecher“ von Chris Carter

Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!

Spannender Thriller, mit Krimi-Touch. Ein Muss für jeden Fan dieses Genres.

— Jason_Philipp

Super! Hat mich gefesselt! Ein weiterer toller Hunter! Nur leider passt der Titel überhaupt nicht

— CurlyPepz

4,5

— Lisel_love_books

Blut, blutig, blutiger, grausam!

— PettiP

Ein spannender, blutiger, genialer Thriller - ein echter Charter

— Paimon_88

80% Massenware: zu viele Info-Dumps, Perspektivwechsel, Cliffhanger. Jede Menge "schreckensgeweitete Augen" und "eiskalte Schauer"...nervig

— wallofbooks

Der Titel passt nicht aber ansonsten ein solider Thriller. Gewohnt deftige Kost von Carter.

— PagesofPaddy

Irreführender Titel

— ChattysBuecherblog

Nicht so gut wie die Vorgänger

— Crazybookworm1984

wie immer toll

— Pat82

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  • Es ist in dir drin!

    Der Knochenbrecher

    PettiP

    31. October 2017 um 18:10

    Auch im dritten Band rund um Hunter und Garcia geht es gleich wieder heftig los. Es wird eine Frauenleiche gefunden, die Mund und Vagina zugenäht hat und das ist nicht das einzige bizarre an dem Fund.Chris Carter, der Meister des Schocks, konnte mich mal wieder komplett fesseln. Ich bin jedes Mal von neuem fasziniert wie grausam und brutal er die Morde darstellt. Gleich von der ersten Seite an wird die Spannung aufrechterhalten. Am besten gefällt mir das Carter fast jeden Abschnitt unvollendet lässt. Entweder sieht jemand etwas oder es geschieht etwas und zack, Umblende! Das wird dann meistens erst im übernächsten Absatz aufgeklärt. Dann muss man sofort weiterlesen, weil man ja wissen möchte, was da nun passiert. So fällt es mir immer wieder schwer das Buch mal aus der Hand zu legen. Fazit: Da Chris Carter seine Thriller sehr brutal und blutig schreibt, sind diese nichts für schwache Nerven. Aber wer Fan von harten Stories ist, der wird sie lieben. 100% Weiterempfehlung.

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  • Wieder ein spannender Fall

    Der Knochenbrecher

    Jisbon

    14. October 2017 um 01:03

    "Der Knochenbrecher" ist wie die beiden ersten Bände der Reihe ein packender, gelungener Thriller. Carter hat sich hier wieder einen Täter einfallen lassen, dessen Vorgehen unvorstellbar schrecklich ist und der den Opfern im Tod furchtbare Qualen zugemutet hat. Alle sind zunächst ratlos und können sich nicht erklären, was den Mörder dazu bewogen hat so zu handeln, doch ihnen ist bewusst, dass die Zeit drängt, da nur wenige Tage nach der Auffindung der ersten Toten ein zweites Opfer gefunden wird.Obwohl es wieder einige grausige Szenen gab, wollte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Ich fand den Fall sehr interessant, gerade wegen der vielen Fragen, die langsam aufgelöst werden mussten, aber auch die kurzen Kapitel, in denen der Täter selbst auftaucht, haben die Spannung ansteigen lassen. Man hat gesehen, dass er genau weiß, was er tun muss, dass er seine nächsten Schritte sorgfältig geplant hat und bestens informiert ist. Die Beschreibungen der Tatorte haben dagegen gezeigt, dass er sich nicht scheut, den Frauen große Schmerzen zuzufügen, und ich konnte sehr gut verstehen, wieso es den Polizisten bei dem Anblick schlecht geworden ist - allein darüber zu lesen war schon furchtbar. Insgesamt war das Buch atmosphärisch dicht und es ist dem Autor gelungen, die Szenen mit dem Mörder erschreckend und fast schon gespenstisch darzustellen. Die Auflösung hat gut zur Geschichte gepasst und das Ende ist insgesamt rund, auch wenn ich gerne noch ein paar Details zu einigen Entwicklungen gehabt hätte.Die Ermittler haben ihr bestes getan, aber es gab nur wenige Hinweise, mit denen Hunter trotzdem überraschend viel anfangen konnte. Carter hat gezeigt, dass die Begabung seines Protagonisten beinahe übermenschlich ist; gestört hat es mich nicht wirklich, da die Lektüre trotzdem fesselnd war und die Ermittlungen nicht spielend leicht vonstatten gingen, sondern harte Arbeit erforderten. Außerdem spielte auch Garcia eine entscheidende Rolle und sein Beitrag zu dem Fall war sehr bedeutsam.Wie die meisten Leser finde ich, dass der deutsche Titel nicht gut gewählt ist, da er nichts mit dem Täter oder seinem Vorgehen zu tun hat. Das Buch hat mir aber gut gefallen und ich bin schon gespannt auf den vierten Fall.

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  • wieder mal fesselnd bis zum Schluss

    Der Knochenbrecher

    Tricksi

    07. October 2017 um 12:31

    Klapptext:Wenn es Nacht wird in Los Angeles gibt es einen Mann, der keinen Schlaf findet. Von Alpträumen geplagt, ist er auf der Suche nach seinem nächsten Opfer. Er ist ein kaltblütiger Killer. Nur einer kann ihn aufhalten: Robert Hunter – Polizist, Profiler, Held des LAPD. Er weiß, wo ersuchen muss. Die Jagd hat längst begonnen. Schlaf schön, L.A.!Meinung:Zunächst erst einmal ist das Cover wieder absolut passend und ansprechend. Wie immer gelungen. Im Gegensatz zum Titel und zum Klapptext. Diese finde ich in diesem Band völlig unpassend. Der Originaltitel lautet: „The Night Stalker“, was zwar nicht gut ist aber auf jeden Fall besser als „der Knochenbrecher“. Ich frage mich wer hier übersetzt hat. Dasselbe eigentlich beim Klapptext. Finde ich irgendwie auch nicht wirklich passend und vor allem sehr sehr nichtssagend. Hat jetzt so rein gar nichts mit dem Inhalt zu tun. Wer dieses Buch also wegen Titel und Klapptext wird wahrscheinlich enttäuscht werden. Im Großem und Ganzen geht es um ermordete Künstlerinnen, denen zwei Körperöffnungen zugenäht werden und die immer ohne direktes Zutun des Mörders ermordet werden. Er ist nie anwesend, wenn sie sterben. Eine absolut spannende Handlung und fesselnd bis zum Schluss. Es ist der dritte der Teil der Robert Hunter Reihe und man erfährt auch wieder einige private Sachen aus dem Leben der Hauptprotagonisten. Das lässt sie noch lebendiger und sympathischer werden. Der Schreibstil ist wieder mal fesselnd und flüssig. Es sind kurze knackige Kapitel, die aufgrund von immer wieder auftretenden Cliffhangern die Spannung nach und nach aufbauen und dafür sorgen, dass man das Buch einfach nicht aus der Hand legen kann. Natürlich leisten Hunter und Garcia wieder ganze Arbeit und klären den Fall auf. Nach und nach baut sich die Handlung immer mehr auf und einzelne Puzzel Teile werden zusammengefügt. Die Lösung des Falls setzt sich also Stück für Stück zusammen. Es ist durchweg ein logischer Aufbau und alles gut nachvollziehbar. Genaueres wird natürlich noch nicht verraten. 😊 Es ist, wie wahrscheinlich alle Chris Carter Romane, kein Buch für weiche Gemüter. Ein bisschen was, sollte man schon abkönnen. Insgesamt wieder einmal ein gelungener Thriller und natürlich eine klare Leseempfehlung von meiner Seite. Ich freue mich jetzt schon auf Band vier dieser Reihe.

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  • Wer es blutigrünstig und spannend mag, wird nicht enttäuscht

    Der Knochenbrecher

    Paimon_88

    21. September 2017 um 11:55

    In L.A., in einer Fleischerei, wird eine weibliche Leiche gefunden, in ihr ein Objekt eingenäht, der detoniert . Hunter und Garcia werden auf den Fall angesetzt. Bald stellt sich heraus, sie ist nicht das einzige Opfer und nun wird Detective Hunter mit seinen dunkelsten Geheimnissen konfrontiert. Eine spannende Story, nicht vorhersehbar, mit authentischen Figuren. Charter brilliert wieder mit seinem Schreibstil. Wer ihn einmal liest, liest ihn immer. Ein Thriller, den ich empfehlen kann.

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  • Spannung bis zur letzten Seite

    Der Knochenbrecher

    Frau-Aragorn

    30. April 2017 um 13:43

    Auch der Knochenbrüchen ist wieder ein tolles Beispiel für den Wahnsinn, den Chris Carter seinen Figuren anverleibt. Auch wenn der deutsche Titel der reine Schwachsinn ist (kein einziger gebrochener Knochen im ganzen Buch) ist der Roman von der ersten Minute an widerwärtig, aber sauspannend.

  • Deutscher Titel total unpassend!

    Der Knochenbrecher

    Ashimaus

    29. April 2017 um 16:06

    Der Schreibstil von Carter ist wie immer flüssig lesbar und die Kapitel sind so kurz, dass die Seiten nur so fliegen. Leider muss ich sagen, dass mir dieser Teil nicht so gut gefallen hat. Irgendwie kommt im Buch kaum Spannung auf, ausser zum Schluss. Der Fall an sich ist zwar super interessant und absolut krank, jedoch konnte mich die Story nicht packen. Die Morde sind wirklich extrem einfallsreich… besonders als Frau finde ich diese sehr pervers und abartig. Auch der Hintergrund der Taten ist absolut interessant und gut durchdacht. Also genau so, wie ich es an sich mag. Das wiedermal Hunters Kindheit vertieft wird, gefällt mir auch super! Robert Hunter ist generell ein sehr sympathischer Ermittler, jedoch auch leicht verkorkst durch seine Kindheit. Gut finde ich ausserdem, dass er diesmal keine Liaison mit einem der  weiblichen Charaktere hat. Der Zufallshinweis von einem der Befragten, hat auf mich erstmal den Eindruck der schnellen simplen Lösung gemacht. Jedoch wird nach der Auflösung des Falles klar, dass es sich dabei nicht um solch einen Hinweis gehandelt hat. Für mich ein absoluter Pluspunkt! Die Nebenstory ist diesmal wirklich grandios in die Hauptstory integriert worden, sodass das Gesamtpaket schön stimmig wirkt! Bis zum Schluss habe ich keinerlei Vermutung gehabt, wer der Täter sein könnte. Als der Täter dann jedoch „entlarvt“ worden ist, bin ich schon etwas enttäuscht gewesen. Dias liegt keinesfalls am Täter, sondern daran, dass mich die Auflösung stark an den zweiten Band Der Vollstrecker erinnert hat. In meinen Augen leider sehr uneinfallsreich Das Ende ist wenigstens spannend, jedoch auch das Ein oder Andere etwas vorhersehbar. Trotzdem bleibt keine Frage unbeantwortet und der Fall wird zur vollsten Zufriedenheit des Lesers abgeschlossen. Leider kann mich das Buch trotz des stimmigen Gesamtpakets nicht überzeugen, da es mir einfach an Spannung gefehlt hat und es mich auch nicht packen konnte. Daher leider nur 3/5 Sterne!

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  • Mal wieder ein gelungener Thriller

    Der Knochenbrecher

    Lichterregen

    21. April 2017 um 10:33

    Eine weibliche Leiche wird in Los Angeles gefunden. Die Todesursache gibt Rätsel auf, denn körperlich scheint die Frau unverletzt. Bis auf, dass ihr zwei Körperöffnungen mit dicken schwarzen Faden zugenäht wurden. Bei der Obduktion dann das Unvorstellbare: Die Leiche explodiert und reißt den Obduktionsleiter und seinen Assistenten in den Tod. Bei solchen brutalen und schwerwiegenden Fällen kann nur ein Ermittler der Richtige sein: Robert Hunter. Zusammen mit seinem Partner Carlos Garcia ermittelt er in einem Fall, der viele Fragen aufwirft, aber eines ist klar: So grotesk wie der Fall ist, kann es sich nicht nur um einen Einzelfall handeln…Auch der dritte Fall der Robert-Hunter-Reihe lässt kein brutales Detail aus. Chris Carter schafft es mit seinem Schreibstil jedes Mal, dass ich regelmäßig eine Gänsehaut bekomme. Seine kurzen Kapitel enden fast immer mit einem Cliffhanger, sodass man geradezu weiterlesen muss, oder ständig nur am Grübeln ist, wie es weitergeht. Hin und wieder schießt der Autor etwas über das Ziel hinaus und es wird etwas zu übertrieben. Aber dennoch liebe ich seinen Schreibstil, seine Details und seine Charakterbeschreibungen. Seine Bücher zu lesen macht einfach Spaß und lässt Einen Frösteln.Wer allerdings darauf gekommen ist, „The night stalker“ in „Der Knochenbrecher“ zu übersetzen hat für mich nur einen verwirrenden Ausdruck übrig. Der Titel wie auch die Buchbeschreibung auf dem hinteren Buchdeckel sind für mich komplett am Thema vorbei. Es wird zwar der ein oder andere Knochen gebrochen, aber darum geht es eigentlich gar nicht. Der englische Titel passt aber auch nur teilweise, finde ich. Ich habe mir unter dem Buch etwas vollkommen anderes vorgestellt. Das ändert dennoch nichts daran, dass ich das Buch sehr gelungen finde und weiterhin fleißig Bücher von Chris Carter verschlingen werde.

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  • Rezension zu "Der Knochenbrecher" von Chris Carter

    Der Knochenbrecher

    KleineNeNi

    07. March 2017 um 13:52

    Zum Cover: Das Cover sieht ja schon mal sehr vielversprechend aus, aber ich muss schonmal sagen, dass der Titel leider gar nicht passt. Da wurde echt schlecht übersetzt. Der Titel lautet „Der Knochenbrecher“, aber es wird kein einziger Knochen gebrochen…was war denn da los?!  Auf englisch heißt das Buch „The Night Stalker“, was eindeutig besser gepasst hätte. Ansonsten hat mir das Cover gut gefallen. Es sieht etwas blutig aus  und ich habe mich auf ein weiteres blutiges Abenteuer gefreut. Zum Inhalt: Der Einstieg in die Geschichte ist mir sehr leicht gefallen, auch wenn der 2. Teil schon etwas her ist. Auch wurden immer wieder Dinge aus Hunters Vergangenheit erzählt, was bereits in den vorherigen Bänden schon erzählt wurde. Das hat den Einstieg erleichtert.Die Kapitel haben meistens zwischen 4 und 10 Seiten, wenn nicht noch weniger, was ich sehr gut finde. Das hat es sehr spannend gemacht! Ich frag mich ja immer wieder: Wie kommt dieser Mann auf solche kranken Geschichten? Das ist immer so gestört, krank, brutal und ich musste dieses Buch sogar einmal Abends weglegen, da mir Folgendes passiert ist: Im Buch stand: „Sie schaute auf die Uhr. Es war 01:18 Uhr.“ (oder so ähnlich). Ich schaute auf mein Handy und es war 01:18 Uhr und ich wusste genau, dass der Killer im Buch gleich zuschlagen wird. Daher musste ich das Buch einen Tag später beenden. Ich konnte es einfach nicht weiterlesen und war so froh, dass mein Freund dann noch zu mir kam.  Das war so gruselig! Mal wieder haben Hunter und Garcia den Fall grandios gelöst und am Ende hat sich alles aufgeklärt. Auf einmal macht alles so Sinn! Das gefällt mir immer total gut. Wie die ganzen Puzzleteile zusammengesetzt werden und was man alles über die Psyche usw. erfährt ist einfach Hammer! Fazit: Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, aber Achtung(!): Das Buch ist stellenweise sehr brutal und nichts für Weicheier! Ich bin ein Weichei, aber muss die Bücher einfach lesen, da sie so spannend sind und mich einfach immer wieder fesseln.

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  • Der Knochenbrecher

    Der Knochenbrecher

    BettinaForstinger

    01. November 2016 um 14:29

    Im großen und ganzen hat mir das Buch sehr gut gefallen.Das Buch ist in viele kurze & knackige Kapitel gegliedert, bei denen man sich denkt eines noch und dann hör ich auf für heute - denkste :-)Es war immer sehr spannend, die Spannung wurde bis zum Schluss gehalten. Ich hatte die ganze Zeit über keine Idee. Mich hat es dennoch irritiert das irgendwie alle Männer im dem Buch schwarze, lange Haaren hatten :-)Was der Titel mit dem Buch zu tun hat - keine Ahnung?!Ich werde auf alle Fälle die restlichen Teile auch noch lesen!

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  • Der Knochenbrecher

    Der Knochenbrecher

    Ela1989

    16. October 2016 um 21:10

    Der Täter in dem 3. Band der Hunter und Garcia Thriller tötet seine Opfer nicht einfach nur. Er versteckt lebensbedrohliche Waffen in ihnen, die durch einen Auslöser im Körper aktiviert werden. Immer mehr Tote und die Detectives stehen erneut vor einem Rätsel...Wieder ein sehr spannender und gelungener Thriller von Chris Carter. Wer gerne Bücher liest, bei denen man einfach nicht aufhören kann zu lesen und gleichzeitig auch nicht zurückschreckt vor einer grausamen Geschichte, wird die Bücher von Chris Carter lieben.

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  • Brutal, blutig, explosiv und rasiermesserscharf

    Der Knochenbrecher

    Eternity

    12. October 2016 um 09:47

    Absolut erstaunlich, dass Autoren noch immer und immer wieder auf neue Ideen kommen, denen man bisher nicht begegnet ist. Weder in anderen Geschichten, noch im eigenen Kopf. Chris Carter gehört definitiv zu dieser Autoren-Liga.Wenn man diesen Thriller zuschlägt, atmet man erst einmal tief durch und dann fragt man sich: Wie ist dieser Mann nur auf diese Ideen gekommen????? Unfassbar! Unfassbar spannend, unfassbar brutal, unfassbar schlimm und doch unfassbar faszinierend.Ja, es ist ein amerikanischer Thriller und alle, die gerne Thriller lesen, wissen jetzt sicherlich, was ich meine, ohne dass ich es groß ausführen muss. Die Charaktere haben zwar ihre Ecken und Kanten, aber irgendwie sind sie doch ein wenig zu perfekt, auch wenn sie durchaus Sympathieträger sind. Doch die Handlung ist wirklich rasant, man findet Einblick in unterschiedliche Handlungsstränge, die geschickt verknüpft werden.Lest es! Aber nicht, wenn ihr einen schwachen Magen habt oder allein zuhause seid oder es dunkel ist oder ihr in einem Haus wohnt, wo die Wände oder Böden manchmal knacken oder oder oder... ;)

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  • Der Knochenbrecher

    Der Knochenbrecher

    saika84

    08. September 2016 um 20:08

    Die Leiche einer Frau wird in einer Fleischerei gefunden. Äußerlich lässt sich die Todesursache nicht erschließen, denn der Täter scheint ihr "nur" den Mund und den Unterleib zugenäht zu haben. Während der Obduktion entdecken die Gerichtsmediziner im Unterleib der Frau eine Bombe, die auch direkt hoch geht. Die Detectives Hunter und Gracia nehmen die Ermittlungen auf und versuchen den Mörder zu finden, der nicht nur die Frau ungebracht hat, sondern durch die Explosion auch noch die beiden Gerichtsmediziner, die für die Ermittler des Morddezernats weit mehr waren als nur Kollegen. Dies ist der dritte gemeinsame Fall von Robert Hunter und Carlos Garcia. Der Schreibstil lässt sich leicht lesen und die Kapitel sind angenehm kurz. Wie alle Thriller von Chris Carter ist auch dieser nichts für Mensch mit schwachen Nerven. Die brutalen Szenen werden sehr bildlich beschrieben. Die Spannung ist direkt ab dem ersten Kapitel da und wird im Verlauf des Buchs noch weiter gesteigert. Lediglich zum Ende des ersten drittel, wurde es für meinen Geschmack zwischenzeitlich etwas Langatmig, weil außer den Ermittlungen nicht viel passierte. Aber auch die gehören nun mal dazu. Alles in allem handelt es sich aber wieder mal um einen rasanten Spannungsgeladenen Thriller den man nur schwer aus der Hand legen kann. 4 Sterne von mir.

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  • 5 Sätze zu... Der Knochenbrecher von Chris Carter

    Der Knochenbrecher

    Belladonna

    30. August 2016 um 18:05

    Im dritten Teil von Chris Carter’s Thriller-Reihe erwartet Detectiver Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia ein besonders kniffeliger und brutaler Fall. Chris Carters fesselnder Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut, und den spannenden Geschichten um das Ermittlerduo des LAPD kann ich mich einfach nicht entziehen. Ich finde es immer Klasse wenn Charaktere authentisch dargestellt werden, dies gelingt dem Autor in diesem Band besonders gut, indem man mehr über die Vergangenheit des äußerst intelligenten Detectives Robert Hunter erfährt. Die Story ist ansprechend und die unvorhergesehene Zusammenarbeit mit einer ehemaligen Polizistin bringt frischen Wind in das Ganze – meine Leseerwartungen sind somit erfüllt. Die Mordserie in „Der Knochenbrecher“ ist brutal und blutig, und die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten – ein wirklich gelungener Thriller! ----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 30.08.2016

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  • Kein Anschluss an die ersten beiden Werke

    Der Knochenbrecher

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. August 2016 um 11:23

    Dies ist der dritte Band um Chris Carter’s Ermittler Robert Hunter. Natürlich kann man den Thriller auch losgelöst von den vorherigen beiden Bänden lesen und steht dabei keine Sekunde auf dem Schlauch. Ich kann mich zumindest nicht an eine Stelle erinnern, bei der vorhergehende Ereignisse überhaupt erwähnt wurden. Nachdem ich den ersten Band über den Kruzifix-Killer gelesen hatte, war ich von Beginn an in Autor und Protagonisten verliebt. Carter schreibt auf eine lockere Art, die perfekt zum Whiskey-trinkenden, jungen und überintelligenten Detective Hunter passt. Nur wenige Kapitel werden aus Sicht der Opfer oder des Mörders dargestellt und zum Großteil nimmt man an den Ermittlungen von Hunter und seinem Partner Garcia teil. Beide sind sympathische Männer, denen man gerne über die Schulter schaut. Nach dem ganzen Lob aber nun die Ernüchterung: dieser Band war mit Abstand der schwächste von den dreien. Zu meiner großen Verwunderung konnte mich das Buch schon nach den ersten Kapiteln nicht mitreißen. Die Brutalität der Mörder in Chris Carter’s Büchern ist man mittlerweile gewohnt, fast kann man schon behaupten, dass es mittlerweile einiges an Einfallsreichtum nach den ersten beiden Teilen braucht, damit der Leser noch große Augen macht. Zudem verlaufen die Ermittlungen nur wenig spannend. Das, worauf es in diesem Teil ankommt, ist wohl vielmehr das Motiv des Mörders, dass es aufzudecken gilt. Die beiden Detectives folgen derweil in regelmäßigen Abständen neuen Hinweisen, die den monotonen Verlauf aber nicht durchbrechen können. Auch die vielen Cliffhanger zum Ende der Kapitel (etwa wie bei Herrn Fitzek), wirkten auf Grund der fehlenden Spannung eher ermüdend. Besonders nervig in diesem Band war Hunter’s Partner Garcia, für den ich – wie gesagt – bisher immer ein großes Herz hatte. Doch diesmal scheint er vom Autor nur deshalb eingesetzt worden zu sein, um die überdurchschnittliche Intelligenz unseres Helden zu betonen (er hatte besonders früh promoviert und besitzt einen außergewöhnlich hohen IQ). Leider ist das etwas in die Hose gegangen, denn sämtliche Gedankengänge, die Hunter in diesem Teil hat, sind vollkommen nachvollziehbar und offensichtlich. Daher wirkt Garcia eher etwas unbeholfen und dumm, wenn er ständig nachfragt worauf sein Partner denn hinaus wolle und was er nun vorhabe, und wieso er dies und das denn jetzt erwähnt hätte. An manchen Stellen hätte ich ihm am liebsten auf den Hinterkopf gehauen, damit er mal seine Augen anständig aufmacht. Fazit: Leider ist der dritte Band um Robert Hunter nur gutes Mittelmaß, anstelle des für mich gewohnten Top-Thriller. Garcia nervt und der Fall dümpelt öfters mal vor sich hin. Es gibt jedoch den gewohnt lockeren Stil des Autoren und einen sympathischen Helden. Ich gebe nur 3 von 5 Sternen

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  • Der Knochenbrecher, der keine Knochen bricht

    Der Knochenbrecher

    Bibliomania

    25. July 2016 um 22:30

    Robert Hunters dritter Fall ist mal wieder ein absolut gelungener Thriller, der von vorne bis hinten spannend und brisant ist. Ich weiß nicht, wie Chris Carter das macht, aber er macht es spitze.Dieses Mal werden Frauen entführt, ihnen wird der Mund und die Vagina zugenäht und es wird ihnen etwas eingeführt, das sie tötet. Unglaublich brutale Morde, wie man es bei Chris Carter gewohnt ist, aber ein mindestens ebenso toller Spannungsbogen, der sich hält und hält und hält...Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, aber ich bin immer noch begeistert und freue mich schon auf den nächsten Teil, der Gott sei Dank auch schon im Regal steht.Wer also auf absolute Spannung steht und von der hohen Brutalität nicht abgeschreckt wird, dem sei Chris Carter wirklich wärmstens empfohlen. Ein toller Thriller, dem es an nichts mangelt. Absolut lesenswert, Spannung pur!

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