Der Kruzifix-Killer

von Chris Carter 
4,5 Sterne bei1,170 Bewertungen
Der Kruzifix-Killer
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (1058):
I

Großartiges und sehr spannendes Buch. Liest sich sehr flüssig und verführt zum unbedingten Weiterlesen.

Kritisch (24):
Sofiealinas avatar

Am Anfang total fesselt dann immer langweiliger. Das Ende auch vorhersehbar. Schade

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Inhaltsangabe zu "Der Kruzifix-Killer"

Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
Und er ist teuflisch intelligent.
Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Lernen Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel kennen!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548281094
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:480 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:10.06.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 15.06.2009 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    BeaSwissgirls avatar
    BeaSwissgirlvor einem Tag
    Der Kruzifixkiller

    Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;)

    Schon länger bin ich immer wieder um diese Reihe herumgeschlichen nun endlich habe ich dem ersten Band eine Chance gegeben.
    Ich habe zur Hörbuchfassung gegriffen ( Das Buch steht allerdings auch im Regal ;) ) da ich diese Variante bei Thrillern sehr gerne mag, wenn die Vertonung stimmt, was hier der Fall war.

    Uve Tschner ist mir natürlich ein Begriff umso mehr freute ich mich als ich gesehen habe, dass er hier der Sprecher ist.
    Ich lausche seiner tiefen, dunklen, atmosphärischen Stimme sehr gerne und empfand auch hier die Interpretation als äusserst gelungen.

    Der Schreibstil selber ist unkompliziert, präzise, detailliert, aber nie ausschweifend, bildhaft und vor allem total flüssig, so dass die Seiten nur so dahinfliessen.
    Es wird im personalen Stil erzählt, was ich passend fand.

    Ebenfalls gefiel mir die Ausarbeitung der Personen sehr gut, ob es nun um die charakterlichen Eigenschaften, die Äusserlichkeiten oder das Umfeld ging. Sie sind präsent, plastisch so wie lebendig dargestellt und ich mochte die Konstellation Hunter& Garcia unheimlich gerne.
    Aber auch den Nebenfiguren wird leben eingehaucht so dass sich alle gut greifbar anfühlen.

    Der Einstieg, der ganze Aufbau und auch der Verlauf  gefiel mir wahnsinnig gut. Es war spannend, interessant, faszinierend und jedenfalls für mich weder vorhersehbar noch langweilig.
    Ebenfalls wirkte auf mich alles durchdacht, recherchiert und logisch.
    Die Geschichte enthält brutale, blutige, ebenso eklige Szenen und ich erinnerte mich vom Flair her ein bisschen an Filme wie " Das Schweigen der Lämmer" oder " Seven".
    Wer mit solchen Thrillern nichts anfangen kann, sollte besser die Finger davon lassen.

    Ich bin infiziert und wird mir auf jeden Fall die ganze bisher erschienen Bände gönnen ;)

    4,5 Sterne

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    Meikys avatar
    Meikyvor 17 Tagen
    Nicht zu 100% überzeugt

    Robert Hunter ist der Überflieger des Morddezernats. Mit seinen Fähigkeiten in der Fallanalyse und seinem untrügerischen Instinkt hat er bisher jeden Fall gelöst. Nur einer hat ihn nie so richtig los gelassen. Als dann wieder eine Leiche auftaucht, die die Handschrift ausgerechnet diesen alten Bekannten trägt, ist Hunter klar, dass er damals einen Fehler gemacht hat. Doch nachdem die damaligen Ermittlungen scheinbar zum falschen Täter geführt haben, ist er kein Stück weiter. Noch dazu bekommt Hunter ausgerechnet jetzt einen neuen Partner – Carlos Garcias. Einen Grünschnabel, wie er ihn nennt.

    Chris Carter fiel mit der Geschichte gleich zu Anfang ins Haus. Durch einen Blick in die Zukunft spannt der Autor seine Leser schon im ersten Kapitel auf die Folter. Mich hat direkt eine Spannung erfasst, die auch die ersten 100 Seiten angehalten hat. Durch Sicht- und Perspektivwechsel bleibt die Geschichte durchweg interessant. Die anfängliche Spannung konnte sich für mich aber nicht das ganze Buch hinweg halten. Schnell driftet die Geschichte in die übliche Polizeiermittlung eines Thrillers ab, die mich einfach nicht mehr so mitreißen kann. Viele Eigenheiten der Charaktere sind originell und auch die Geschichte hat viele ungeahnte Wendungen – eine Neuerfindung des Rads ist dieses Buch allerdings auch nicht. Leser, die ein Herz für Fallanalyse und Profiling haben, kommen hier sicherlich trotzdem auf ihre Kosten.

    Der Schreibstil von Chris Carter ist sehr locker und lässt die Seiten schnell vergehen. Mich persönlich hat die Kapitelaufteilung etwas gestört, da diese mitten auf der Seite wechseln. Trotzdem sind die recht kurzen Kapitel gut, um schnell noch ein paar Seiten der Geschichte zu verschlingen. Alles in allem hat mir die Geschichte gut gefallen und ich freue mich schon darauf die folgenden Bände des „Kruzifix-Killers“ zu lesen.

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    martina_turbanischs avatar
    martina_turbanischvor einem Monat
    Kurzmeinung: Der Kruzifix-Killer unterhält mit einer guten Mischung aus Action und Ermittlungsarbeit und mit erfreulich wenig privaten Probleme
    Nichts für schwache Mägen...

    Nach einer Nacht mit reichlich Alkohol wacht Detective Hunter in einem fremden Bett mit einer fremden Frau auf. Bevor er lange darüber nachdenken kann muss er aber dem Ruf seiner Arbeit folgen, der ihn an einen grausigen Tatort beordert.

    Alles sieht nach einer weiteren Tat des sogenannten Kruzifix-Killers aus – aber der wurde verhaftet, verurteilt und am Ende hingerichtet. Oder doch nicht? Hunter hatte da damals schon so seine Zweifel, die sich jetzt zu bestätigen scheinen.

    Garcia konnte von da, wo er stand, nicht sehen, was Hunters konsternierten Blick verursachte. Doch was immer es auch war, es hatte Hunter eine Heidenangst eingejagt.  Der Kruzifix-Killer, S. 38

    Mein Eindruck:

    Der Einstieg

    Der Kruzifix-Killer beginnt damit, dass Hunter seinen Kollegen in einer grausamen Foltereinrichtung vorfindet und er keine Möglichkeit sieht ihn daraus zu retten. Dann springt das Buch auf einen Zeitraum von fünf Wochen vor diesem Ereignis,  um zu erklären, wie es soweit kam. Ich mag es, wenn eine Geschichte gleich spannend beginnt und da es in besagtem Zeitraum auch gleich mit einem sehr gruseligen Tatort beginnt, geht es auch spannend weiter :-)

    Die Protagonisten

    Damit ich als Leser auch gleich weiß, mit wem ich es hier zu tun habe, werden die Protagonisten Hunter und Garcia zuerst einmal vorgestellt. Wobei Hunter sich als eine Art Super-Cop entpuppt, was ihn nicht unbedingt unsympathisch macht, aber meine Sympathien hat er auch nicht im Sturm erobert. Garcia, sein neuer Partner,  scheint sich fest vorgenommen zu haben, in seine Fußstapfen zu treten und stürzt sich mit Feuereifer in den neuen Fall – was für seine Beziehung zu seiner Frau nicht unbedingt förderlich ist. Aber das Privatleben der Ermittler steht hier Gott sei Dank nicht im Vordergrund - etwas, das ich sehr zu schätzen weiß :-)

    Perfides Spiel

    Aber viel Zeit für privates bleibt Hunter und Garcia sowieso nicht, denn der Kruzifix-Killer hält sie ordentlich auf Trab. Mit immer neuen perfiden Szenarien tötet er weitere Menschen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Dabei  werden mir als Leser immer wieder blutige, teilweise schon sehr, sehr  blutige, Einblicke in die Taten gewährt. Insgesamt ist das Verhältnis zwischen Schockmomenten und eher „langweiliger“ Ermittlungsarbeit aber sehr ausgewogen, wodurch der Spannungsbogen fast durchgehend ziemlich weit oben gehalten wird. Gelegentlich stört mich die ständige Beweihräucherung Hunters und sein ständiges  „Hab ich mal gelesen“ als Anwort – aber es hält sich in Grenzen.

    Spannende Unterhaltung

    Abgesehen von ein paar kleinen Fehlern oder Nachlässigkeiten, auf die ich hier,  aus Gründen der Spoiler-Vermeidung, nicht näher eingehen möchte, hat mich Der Kruzifix-Killer wirklich gut und spannend unterhalten. Ich wollte immer unbedingt wissen, wie es weiter geht und selbst, als ich eine Vermutung hatte, wer der Killer ist, musste ich dann doch wissen, ob ich recht hatte.  Hatte ich übrigens *gg* Vielleicht ist manches ein bisschen klischeehaft und stereotyp – aber vielleicht habe ich auch einfach schon zu viele Thriller gelesen :-) Aber ich denke, man muss auch das Rad nicht ständig neu erfinden, damit es rollt :-)

    Mein Fazit:

    Der Kruzifix-Killer unterhält mit einer guten Mischung aus Action und Ermittlungsarbeit und hält sich erfreulich wenig mit privaten Problemen der Ermittler auf. Nach diesem gelungenen Einstieg werde ich auf jeden Fall auch noch weitere Bücher aus dieser Reihe lesen.

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    I
    isabelalvor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannend und modern: Ein rundum gelungener Thriller
    Auftakt der Hunter und Garcia Reihe

    Robert Hunter, erfolgreicher Ermittler des Morddezernats, schnappte damals den bestialischen Kruzifixkiller, der all seinen Opfern ein Kreuz in den Nacken ritzte. Kurz darauf beging der Täter Selbstmord. Als Robert Hunter gemeinsam mit seinem neuen Kollegen Carlos Garcia an einen tatort gerufen wir, traut er seinen Augen nicht: eine verstümmelte Leiche mit dem eingeritzten Zeichen. Ist der Kruzifixkiller zurück?

    Die Spannung ist von Beginn an da, weil man sofort in den Wahnsinn einsteigt. Nach und nach wird der Spannungsbogen immer weiter gedeht. Am Ende wird auch der Anfang wieder aufgegriffen, sodass sich der Kreis logisch schließt.

    Chris Carters Schreibstil ist flüssig und klar, was durch die kurzen Kapitel verstärkt wird. Jedes Kapitel endet immer mit einem Hinweis, der erst in einem späteren Kapitel fortgeführt wird. Dadurch lässt sich das Buch nicht mehr aus der Hand legen.
    Auch das Ende überrascht, ist aber dennoch schlüssig und durchdacht.

    Detailreich werden Umstände beschrieben, wenn es nötig ist. Dabei ist keine Passage überflüssig. Auffällig ist das Hintergrundwissen, das der Autor definitiv hat und geschickt und leicht verständlich bei der Aufklärung der Fälle miteinbaut.

    Besonders schön ist zudem die Entwicklung der Charakere, die man mithilfe des Perspektivenwechsels im Laufe der Handlung besser kennenlernt. Beide Hauptermittler entwickeln sich weiter und wachsen immer näher zusammen, sodass sie vor allem gegen Ende ein eingespieltes Team abgeben.

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    D
    dru07vor einem Monat
    Kurzmeinung: super start einer genialen reihe
    super spannend

    Robert Hunter und Carlos Garcia gehören zur Mordkommission I genauer gesagt zur  UV Abteilung, ultra-violent Abteilung,  für extrem brutale Morde an. Als die Leiche einer Frau gefunden wird, die zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt wurde, werden die beiden zur Aufklärung des Falls gerufen. Hunter findet in ihrem Nacken ein eingeritztes Kreuz, ein Teufelsmal, das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Lebt der so genannte Kruzifix-Killer noch oder ist es ein Trittbrettfahrer?

     

     

    Ich hatte schon vorher das Vergnügen Robert und Carols kennen zu lernen. Auch dieses Buch hat mir wieder Spaß gemacht zu lesen. Es war sehr spannend und flüssig geschrieben. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zum lesen, ich musste einfach wissen wie es weitergeht. Ich habe mit den beiden mitgerätselt und gefiebert. Ist es wirklich der Kruzifix-Killer oder ist es „nur“ ein so genannter Trittbrettfahrer. Schon auf den ersten Seiten erfahren wir, was kurz vor dem Ende passieren wird. Daher habe ich die ganze Zeit überlegt wie es dazu kommen konnte und dennoch gehofft, dass es doch anders kommen wird. Da es ja nicht anders kommen konnte, konnte ich nur hoffen, dass es gut ausgehen wird.   5 von 5*.

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    chipie2909s avatar
    chipie2909vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Dieses Werk ist absolut fesselnd und ein genialer Auftakt der Hunter-Garcia-Reihe
    Einfach genial!

    Der Kruzifix Killer ist der Auftakt der Thriller-Reihe um dem Detective Robert Hunter und zugleich mein erstes Buch des Autors Chris Carter. Ich hatte schon lange vor, endlich ein Buch von ihm zu lesen, vorallem, da Thriller mein absolutes Lieblingsgenre ist und ich hörte, dass er Autoren wie Cody McFadyen in nichts nachsteht. Der Kruzifix Killer hat mich auch sofort gepackt! Die Story beginnt gleich radikal, Hunters neuer Kollege Carlos Garcia ist in Gefahr, doch dann wird der Leser gleich fünf Wochen zurück in die Vergangenheit katalputiert. Ein Serienkiller tötet bestialisch und Hunter und Garcia werden auf den Fall angesetzt und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.


    Mein Eindruck vom Buch:

    Bisher waren meine Thriller-Highligths die Bücher von Cody McFadyen und ich dachte lange, nichts und niemand könne ihm das Wasser reichen. Ich hatte oft von Chris Carter gehört, auch, dass seine Thriller definitiv nichts für zartbesaitete Leser sind, dennoch konnte ich mir nicht vorstellen, dass er an meinen Lieblingsautor ran kommt. Tja, das muss ich jetzt wohl revidieren ;-) Das Buch beginnt gleich mit voller Fahrt und man ist sofort mitten im Geschehen. Die Kapitel sind kurz und knackig, so dass man das Buch wirklich überhaupt nicht mehr weglegen kann. Zum einen, weil man sich denkt, man will unbedingt wissen, wie es weitergeht und zum anderen ist ständig der Gedanke „ach, ein kurzes Kapitel geht schon noch“, worauf noch eins folgt und das nächste und so weiter. Für sensible Leser ist dieses Werk allerdings wirklich nichts. Chris Carter versteht es, detailliert zu beschreiben, wie der Mörder vorgeht und das lässt einen in diesem Buch nicht nur einmal schaudern. Detective Hunter ist als einsamer Wolf dargestellt. Das ist für wahre Thriller-Leseratten jetzt nicht unbedingt was neues, dennoch hat Chris Carter es geschafft, ihn mit einem interessanten Charakter zu zeichnen. Ich hatte keine Sekunde lang damit gerechnet, wer hinter den grausamen Morden steckt und der Schluß war sensationiell.


    Mein Fazit:

    Dieser Auftakt verspricht Thriller-Fans, die hart im Nehmen sind, fesselnde Lesestunden. Ich bin auf jeden Fall total begeistert und freu mich sehr auf den zweiten Band der Reihe. Es ist schön, endlich wieder eine Reihe gefunden zu haben, die extrem packt und das Buch nicht mehr weglegen lässt.

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    sarahs_buecher_universums avatar
    sarahs_buecher_universumvor 2 Monaten
    Rezension zu "Der Kruzifix Killer" von Chris Carter

    Klappentext: 

    Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam. 
    Und er ist teuflisch intelligent. 
    Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut. 

    Charaktere: 

    Protagonist des Buches ist Detective Robert Hunter, der mit seinem neuen Partner Garcia gleich den schlimmsten Fall seiner Karriere wieder neu aufrollen muss. Jahre zuvor hat er schon an dem Fall vom Kruzifix Killer gearbeitet und er war nie wirklich davon überzeugt, dass der Richtige damals geschnappt wurde. Nach all den Jahren als Detective hat er viele schreckliche Dinge erlebt, doch diese neue Leiche schockt ihn zutiefst. Für mich war es so interessant, seinen Gedankengängen zu folgen und gemeinsam mit den Charakteren herauszufinden, wer der Mörder ist. Ich freue mich jetzt schon auf die weiteren Fälle von Garcia und Hunter. Bei diesen Büchern steht wirklich die Geschichte im Vordergrund und man kann kaum aufhören zu lesen. Über Hunter an sich findet man nicht viel heraus, aber das ist meiner Meinung nach auch nicht nötig. Ab und zu kommen wichtige Informationen, durch die man den Charakter von ihm verstehen kann. Die Geschichte mit seinem letzten Partner hat mich wirklich geschockt und ich hatte am Anfang aber auch schon so etwas vermutet. Ich denke die beiden können als Team wirklich herausragend sein und die Chemie zwischen den beiden hat für mich auch gestimmt.  

    Garcia wird von Hunter immer wieder Grünschnabel genannt, da er der neue Partner von ihm ist und sie beide ihren ersten Fall zusammen erleben. Die beiden ergänzen sich perfekt und geben für mich ein richtig gutes Team ab, auch direkt beim ersten Fall. Über Garcia erfährt man sogar noch weniger, da die meiste Zeit über Hunter erzählt wird. Ich bin gespannt, was man über ihn noch so erfahren wird in den nächsten Teilen. 

    Meine Meinung: 

    Ich habe dieses Buch zusammen mit meinem Lesezirkel gelesen und wir waren alle begeistert, das kommt nicht so oft vor. Wie manche Szenen dargestellt werden, ist manchmal echt hart zu lesen. Aber gerade das begeistert mich auch daran, denn es wird alles ziemlich detailreich beschrieben. In diesem Thriller geht es nicht nur um Psychospielchen, sondern um so viel mehr. Chris Carter hat einen interessanten Schreibstil und man kann ganz schlecht aufhören zu lesen, wenn man erstmal in der Geschichte richtig drin ist. Das Buch war für mich an keiner Stelle vorhersehbar und ich hätte am Anfang niemals gedacht, wer denn der Kruzifix Killer wirklich ist. Das Buch war spannend bis zur letzten Minute und ich kann es auf jeden Fall nur empfehlen. Ich habe mir nun auch den zweiten Band der Reihe gekauft und freue mich schon darauf es zu lesen. 

     
    Bewertung: 

    4 von 5 Sternen 

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    Nala73s avatar
    Nala73vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannend bis zum Schluß mit einem unerwartetem Ende
    fesselnd

    Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
    Und er ist teuflisch intelligent.
    Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

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    Inibinis avatar
    Inibinivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: nichts für schwache Nerven
    nichts für schwache Nerven

    Inhalt:

    Er kennt keine Gnade. Er tötet grausam.
    Und er ist teuflisch intelligent.
    Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

    Meine Meinung:
    Ich gehöre wohl zu den 10%, die die Robert-Hunter-Reihe von Chris Carter noch nicht gelesen hat, aber das wollte ich schon so lange ändern und jetzt endlich habe ich den 1. Teil gelesen! Und ich kann mich den positiven Meinungen nur anschließen 😊

    Die Charaktere sind fantastisch ausgearbeitet und Hunter sowie Garcia haben mir total gut gefallen. Selbst über die Opfer hat man noch Backgroundinformationen bekommen, was ich total super fand 👌

    Der Schreibstil ist locker flockig zu lesen und die Story von Anfang an sehr spannend und packend, sodass ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte 🙈

    Besonders die Ermittlungsarbeit und das Miträtseln haben mir gefallen und Carter versteht es sehr gut, den Leser auf die falsche Fährte zu locken! Das Ende war für mich sehr überraschend und ich freue mich total auf die weiteren Bücher der Reihe!

    Klare 5/5 Sternchen für diesen Thriller, der nichts für schwache Nerven ist 🤗

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    G
    Gisevor 3 Monaten
    Absoluter Pageturner

    Das Buch beginnt gleich mit einer nervenaufreibenden Szene: Der Kruzifix-Killer hat Detective Hunters neuen Teamkollegen, Garcia, in seiner Gewalt, und nur Hunter kann ihn retten. Der Spannungsbogen ist für die gesamte Geschichte gesetzt und steigert sich im weiteren Verlauf. Die letzten 100 Seiten habe ich praktisch verschlungen, ohne das Buch ablegen zu können. Ein absoluter Pageturner. Allerdings nichts für schwache Nerven. Die Grausamkeiten dieses Serienmörders möchte man sich nicht so genau vorstellen…
    Die Personen des Romans sind gut ausgearbeitet, man kann die anfängliche Skepsis der beiden neuen Partner spüren, genauso aber auch, wie sie zusammenwachsen zu einem unschlagbaren Team. Durch die Anfangsszene ist der Leser sofort im Geschehen drin, Rückblenden decken nach und nach die Hintergründe auf.
    Die Auflösung des Killers ist verblüffend, manches davon ging mir dann allerdings so schnell, dass ich es nicht ganz nachvollziehen konnte. Hier hat das Buch zwar eine furiose Auflösung, die allerdings noch ein paar Schwachstellen hat. Dennoch ist das ein beachtliches Erstlingswerk, das ich gerne mit 4 von 5 Punkten bewerten möchte.

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