Chris Carter Der Kruzifix-Killer

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Inhaltsangabe zu „Der Kruzifix-Killer“ von Chris Carter

Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut.

Solider Thriller

— andre-neumann
andre-neumann

Ein solider Thriller, den ich sehr gern gehört habe

— Kim_Rylee
Kim_Rylee

Leider nur ein durchschnittlicher Thriller mit einem unsympathischen Detective.

— leucoryx
leucoryx

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  • Solider Thriller

    Der Kruzifix-Killer
    andre-neumann

    andre-neumann

    04. June 2017 um 22:03

    Solider Thriller, teilweise recht spannend, manchmal etwas blutiger als eigentlich nötig. Sehr gut gelesen. So richtig umgehauen haben mich weder die Story noch der Hauptcharakter, den ich recht unnahbar fand. Dennoch gute Unterhaltung.

  • Solider Thriller, den ich gern gehört habe

    Der Kruzifix-Killer
    Kim_Rylee

    Kim_Rylee

    20. October 2016 um 16:07

    Wer auf detaillierte Beschreibung von blutigen Leichen steht - wird hier nicht enttäuscht.Geschickt versteht es Chris Carter, die Fantasie des Lesers zu animieren, sodass die Bilder der verstorbenen fast schon leibhaftig vor Augen erscheinen.Dies ist mein erster Thriller von Chris Carter. Der Schreibstil ist flüssig und relativ einfach gehalten, was mich keinesfalls stört. Ganz im Gegenteil. Mit einer präzisen Einfachheit schafft der Autor es, die Spannung aufrecht zu erhalten, sodass man der Geschichte folgen möchte, selbst wenn die Bettgehzeit bereits bei weitem überschritten ist.Gemeinsam mit seinem Partner  Garcia - einem Neuling in der Mordkommission -, ermittelt Robert Hunter in einem grausamen Mordfall. Der Mörder ruft Hunter auf dem Handy an, gibt ihm Hinweise und zwingt ihn, nach dessen Regeln zu spielen. Nicht immer gewinnt die Polizei. Es dauert nicht lange, bis Hunter feststellt, dass der Kruzifix Killer nicht zum ersten Mal zugeschlagen hat.Hier wird ein tieferer Einblick in die Polizeiarbeit gewährt. Nicht immer ist sofort ersichtlich, weshalb eine Person den Tod fand und wer dafür verantwortlich ist. Häufig tappen die Ermittler im Dunkeln und suchen nach der sprichwörtlichen Nadel im Heuhaufen. Ein Fall wird nun einmal nicht innerhalb von 24 Stunden gelöst. Dabei scheuen die Ermittler auch nicht die Hilfe von anderen schlimmen Jungs anzunehmen.Wer sich für die Morde verantwortlich zeigt, war für mich nicht wirklich eine Überraschung, wenngleich sich  bei mir kurz eine Unsicherheit einschlich ...Das Hörbuch wird von Achim Buch gelesen. Und er macht seine Sache gut. Lässig erweckt er die Charaktere zum Leben. Auch die Frauen wirken nicht zu überspitzt, wie es bei einigen anderen Sprechern der Fall ist.Ein solider Thriller, den ich sehr gern gehört habe. 

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  • Gutes Ende

    Der Kruzifix-Killer
    leucoryx

    leucoryx

    25. January 2016 um 19:56

    In dem Auftakt der Robert Hunter Reihe "Der Kruzifix-Killer" geht es um einen Mord an einer Frau, die gehäutet wurde. Im Nacken trägt sie das Zeichen des Kruzifix-Killers, der jedoch hingerichtet wurde. Dem detective Robert Hunter wird klar, dass der Kruzifix-Killer noch leben muss und weiter töten wird. Kann er den Kruzifix-Killer entlarven und festnehmen? Das Cover ist in den für einen Thriller typischen Farben schwarz, rot und weiß gehalten. Der Schreibstil ist recht gewöhnlich und weißt einige Standardsprüche auf. Bei einer Thriller-Reihe erwarte ich einen raffinierten und/oder ungewöhnlichen Ermittler. Jemand mit Charakter, dem man gerne bei seinen Untersuchungen folgt. Jemand, der sich in die Gedankenwelt des Mörders hinheinversetzt und vorausschauend denkt. Robert Hunter kommt jedoch eher als normaler Amerikaner herüber. Ein Eigenbrödler mit einem Hang zum Alkohol und einer Vorliebe für schöne Frauen. Andere Charaktere verbleiben im Hintergrund. Das Bild der Frauen, das gezeichnet wurde, ist einfach: sie sehen gut aus, können kochen und man kann mit ihnen schlafen. Jedenfalls ist das der Eindruck, der zum großen Teil erweckt wird. Vielleicht auch gezielt, um das Ende überraschender zu gestalten. Das Ende selbst zeigt, dass der Autor sich doch eine ganz solide Geschichte ausgedacht hat, wirklich überrascht war ich jedoch nicht. Spannung gab es für mich recht wenig. Manche Szenen sind recht brutal, aber das ist auch schon alles. Von einer erfolgreichen Thriller-Serie hatte ich mir einen raffinierten Hauptcharakter und mehr Spannung versprochen. Ein durchschnittlicher Thrillerauftakt aus dem man mehr machen kann.

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  • Nur seinen Feinden zu empfehlen

    Der Kruzifix-Killer
    wampy

    wampy

    12. July 2015 um 12:05

    Buchmeinung zu Chris Carter – Der Kruzifix-Killer „Der Kruzifix-Killer“ ist ein Krimi von Chris Carter, der 2009 im Ullstein Verlag erschienen ist. Meine Rezension bezieht sich auf die gekürzte Lesung durch Achim Buch, die 2009 auf 4 CD bei Hörbuch Hamburg erschienen ist. Kurzbeschreibung (Klappentext der CD) Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter und ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus. Meine Meinung: Selten hat mich ein Buch so wenig gefangengenommen wie dieses. Es entstand in keinster Weise eine Beziehung zur Hauptfigur. Alle Figuren wirken leblos und sind durch die Bank sehr flach dargestellt. Die Greuelszenen sind einfach an mir vorbeigelaufen – sie waren nicht einmal abstoßend. Spannung kam in kleinen Dosen bei den Actionszenen auf, ansonsten dümpelte die Handlung so vor sich hin. Es wirkte wie eine Aneinanderreihung von Szenen aus einem Thrillerbaukasten. Vieles kam mir bekannt vor – und es hatte mir dort besser gefallen. Robert Hunter irrt von vermeintlichem Höhepunkt zum nächsten Höhepunkt, ohne das die steuernde Hand des Autors erkennbar ist. Er ist der Superheld, dem alle anderen Polizisten zuarbeiten dürfen. Er leistet unmenschliches bei der Befreiung einer Geisel, das es schon lächerlich wirkt. Und das Vorgehen bei der Überführung des Täters setzt dem Ganzen die Krone auf. Zum Sprecher: Achim Buch hat seine Sache gut gemacht. Jederzeit waren die handelnden Personen zu erkennen und auch gut zu verstehen. Fazit: Dies ist sicherlich eines der schlechtesten Bücher, die ich je gehört oder gelesen habe. Aus meiner Sicht kann man es nur seinen ärgsten Feinden empfehlen!

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  • Carters Erstlingswerk

    Der Kruzifix-Killer
    cybersyssy

    cybersyssy

    01. November 2013 um 13:48

    *** Inhalt *** Los Angeles: Die Leiche einer wunderschönen Frau wird gefunden, zu Tode gequält und bestialisch verstümmelt. Keinerlei Spuren. Bis auf ein in den Nacken geritztes Kreuz, ein Teufelsmal: das Erkennungszeichen eines hingerichteten Serienmörders. Detective und Profiler Robert Hunter wird schnell klar, dass der Kruzifix-Killer lebt. Er mordet auf spektakuläre Weise weiter. Und er ist Hunter immer einen Schritt voraus - denn er kennt ihn gut. Zu gut. *** Meine Meinung *** Dieses Buch ist das erste um Detective Robert Hunter und seinen Spannmann Garcia. Da ich die Reihe von Chris Carter kreuz und quer gelesen habe, merkte ich hier deutlich, dass dies Carters Erstlingswerk ist. Es ist gut, jedoch hatte ich an manchen Stellen das Gefühl, dass er zu viel auf einmal wollte oder stellenweise zu wenig verriet und dieses Wissen dann in geballter Form dem Leser um die Ohren gehauen wurde. Der Plot war recht umfangreich, aber es wurde auch alles zu meiner vollen Zufriedenheit aufgelöst. Die Figuren sind dann und wann noch ein wenig hölzern, was mir vor allem in der Zusammenarbeit von Hunter und Garcia auffiel. Doch ich weiß ja, dass es besser wird. Spannend war das Buch auf jeden Fall. Ich fieberte mit Hunter mit und in einem ist Carter ja echt Profi, er lässt einen Handlungsstrang mit einem „Wusste ich es doch, das ist es“-Ausruf von Hunter enden. Das ließ mich natürlich sofort weiter lesen, denn ich wollte natürlich wissen, was Hunter herausgefunden hatte. Der Schreibstil Carters ist locker-leicht und auch wenn er Todesursachen beschreibt, ist doch immer ein gewisses Niveau gewahrt. Er schreibt nicht so reißerisch und blutrünstig wie andere Autoren, sondern überlässt auch einiges der Fantasie des Lesers und ich kann besser damit umgehen, wenn ich im Nachhinein erfahre, was dem Opfer angetan wurde, als wenn ich „live“ bei der Tat dabei bin. Achim Buch als Sprecher hat sein Übriges zur Spannung beigetragen und konnte den Figuren Leben einhauchen. Okay, es ist das Erstlingswerk von Carter, aber da ich weiß, dass er es besser kann, bekommt der Kruzifix-Killer 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Der Kruzifix-Killer" von Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer
    Nijura

    Nijura

    19. July 2011 um 10:57

    Die Geschichte beginnt mit einem Cliffhanger. Detectiv Robert Hunters Kollege Carlos Garcia schwebt in Lebensgefahr. Um ihn daraus zu befreien, muss auch Hunter sein Leben riskieren.... Dann wechselt der Plot zu 5 Wochen vorher. Eine junge Frau wird tot aufgefunden, sie wurde grausam gefoltert. Der einzige Anhaltspunkt auf den Täter ist ein Doppelkreuz im Nacken der Frau. Doch der Täter wurde längst gefasst und hingerichtet. Gibt es einen Nachahmer oder wurde damals die falsche Person gefasst? Dazu kommt, dass der Täter sich nicht einordnen lässt, jede Mordmethode ist anders und die Opfer scheinen in keinerlei Beziehung zu stehen... Das Hörbuch ist sehr spannend und ich habe es an einem Tag durchgehört. Achim Buch liest sehr gut und gibt allen Personen eine „eigene“ Stimme. Der Thriller ist nichts für zartbesaitete Hörer, da die Grausamkeiten des Killers doch sehr detailliert geschildert werden. Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten und ich war doch einigermaßen überrascht, wer der Täter ist, auch wenn es am Ende plausibel erklärt wurde. Fazit: Ein absolut hörenswerter Thriller, der viel Spannung und eine unerwartetes Auflösung bietet.

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  • Rezension zu "Der Kruzifix-Killer" von Chris Carter

    Der Kruzifix-Killer
    dyabollo

    dyabollo

    05. September 2009 um 18:27

    Da ich kein Fan von Krimis bin und eigentlich auch keine Thriller ( denn in Buchform sind es ja doch nur ein wenig spannendere Krimis ) habe ich mich gleich geweigert meine Zeit mit einem Buch zu verschwenden. Stattdessen habe ich mir ein Hörbuch besorgt ( beim Joggen ist sowas echt Gold wert!!! ) Da muss ich aber sagen: Nach den ersten Minuten, so ganz alleine abends im Wald, da musste ich mich schon immer wieder umsehen, denn ganz wohl war es mir plötzlich nicht mehr --> und das obwohl ich da immer laufe! Wirklich ekelerregende SChilderungen ( aber das gabs bei Sorry ja bereits :) vielleicht zu ekelhaft? Als als Einschlaflektüre eignet es sich nicht! Dann kommen die Forschungen. Typisch Krimi: Wer kommt in Frage, wer nicht. Ich empfand das Buch als gar nicht so übel...da kenne ich billigere Geschichten die einfach zu geradlinig sind. Diese hatte ab und an ein paar Abzweigungen, Abschweifungen. Das Ende natürlich total übertrieben und diese Art im Krimi alles zu erklären --> da könnt ich würgen!!! Aber kennt wer einen Krimi der ohne diese Erklärungen auskommt? Der Beginn zu sehr von Saw abgeschaut. Vielleicht mit Absicht um auf das Buch aufmerksam zu machen. Alles in allem empfehle ich sowieso keine Krimis :oD aber als Hörbuch ist es völlig ok, nicht zu langweilig da wohl alles unnötige ( aber warum der harte Sex :o) ?? ) rausgeschnitten wurde.

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