Chris Carter Der Vollstrecker

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Inhaltsangabe zu „Der Vollstrecker“ von Chris Carter

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Hunter ist zurück und der Leser bekommt das was er möchte. Mord und Totschlag. Brutal und hart!

— PagesofPaddy
PagesofPaddy

Solider Thriller mit auffällig grausamen und abscheuchlichen Mordmethoden. Insgesamt hat mich der Fall aber nicht vom Hocker gehauen.

— zazzles
zazzles

Gewohnt einfallsreich und morbide... Chris Carter lässt einen vor der letzten Seite nicht ruhen

— Frau-Aragorn
Frau-Aragorn

Auch Band 2 der Robert-Hunter-Reihe überzeugt voll und ganz.

— Nanniswelt
Nanniswelt

Ein killer, der mit den Ängsten seiner Opfer spielt. Spannender 2. Teil mit tollem Ermittlerteam!

— mareike91
mareike91

Er ist gut dieser Ermittler - er ist der Beste in LA. Deswegen kriegt er auch die kniffligsten Fälle. Und der Leser muss kulant sein.

— franzzi
franzzi

Das Buch war auch wieder sehr spannend. Allerdings fand ich den Teil mit den Visionen sehr unglaubwürdig. Trotzdem klare Leseempfehlung!

— Frank-HL
Frank-HL

Auch Teil 2 der Reihe um Supercop Robert Hunter konnte mich nicht wirklich überzeugen

— Amilyn
Amilyn

Carter ist der Beste!

— Nudi2906
Nudi2906

Spannend bis zum Schluss!

— steffis_bookworld
steffis_bookworld

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  • Band zwei der Reihe genauso gut wie der erste

    Der Vollstrecker
    Frau-Aragorn

    Frau-Aragorn

    07. May 2017 um 14:13

    "Der Vollstrecker " hält die Mordkommission 1 auf Trab. Was ursprünglich aussah wie ein einzelner brutaler Ritualmord entwickelt sich nach und nach zu einem Serienmord einzigartiger Weise: der Täter hält sich an kein Schema und tötet scheinbar wahllos, doch immer so,  wie die Opfer es fürchteten...Mit seinem zweiten Roman der Reihe um die Detektives Hunter und Garcia hält Chris Carter absolut das, was er mit dem Kruzifix-Killer versprochen hat!

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  • Auch Band 2 überzeugt voll und ganz!

    Der Vollstrecker
    Nanniswelt

    Nanniswelt

    16. April 2017 um 09:18

    Es ist kurz vor Weihnachten und doch haben Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia gehörig zu tun. Ein bestialisch ermordeter Priester wird in dessen Kirche aufgefunden. Ein Hundekopf sitzt statt dem seinigen auf dem Torso. Ein schrecklicher Anblick! Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass auf seiner Brust die Zahl „3“ mit Blut geschrieben wurde. Fremdes Blut. Bei der Durchsuchung der persönlichen Gegenstände des Opfers, finden die Ermittler dessen Tagebuch. In diesem beschreibt er seinen schlimmsten Albtraum: getötet zu werden und einen Hundekopf aufgesetzt zu bekommen. Den beiden Detectives wird klar: Der Mörder kennt die Ängste seiner Opfer sehr genau! Und der Pfarrer, wird nicht das einzige Opfer bleiben. Ein perfides Katz- und Mausspiel beginnt, welches Robert und Carlos an den Rande der Verzweiflung bringen. Dann taucht auch noch eine mysteriöse, junge Frau auf, die angeblich wichtige Informationen zu den Fällen hat. Hat sie vielleicht etwas mit den Morden zu tun? Und was haben die Opfer an sich, dass sie ausgewählt werden? Woher bekommt der Mörder seine umfangreichen Informationen? Der Fall wird immer verwirrender. Und den Beamten schwirrt zunehmend der Kopf. Der 2. Band der Robert-Hunter-Reihe lässt dem Leser wieder den Atem stocken! Die detailliert beschriebenen Tatorte fesseln beim Lesen ungemein. Die Story wird immer düsterer und besonders gut gemacht fand ich die vielen neuen Charaktere, wie z.B. die neue Chefin der Mordkommission, an die sich Hunter und Garcia erst gewöhnen müssen und die sich als taffe Frau behauptet. Außerdem, finden sich viele Angehörige der Opfer und Menschen in deren nahen Umgebung, die den Kreis der Verdächtigen kontinuierlich erweitern und so für mächtig Verwirrung sorgen. Chris Carter ist mit dieser Reihe definitiv ein geniales Ermittler-Duo gelungen und die Geschichten sind durchweg spannend aufgebaut, sodass es beim Lesen nie langweilig wird. Der Schreibstil ist anspruchsvoll was die Ermittlungsarbeit angeht und somit wirkt die ganze Story sehr authentisch. Brutal und spannend geschrieben. So soll es sein! 

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  • Keine Tat bleibt ungesühnt!

    Der Vollstrecker
    PettiP

    PettiP

    10. March 2017 um 10:24

    In seiner Kirche wird Father Fabian tot aufgefunden. Ihm wurde der Kopf abgeschlagen und durch ein Hundekopf ersetzt. Alles sieht nach einem Ritualmord aus, bis auf dem Rücken des Toten die Zahl 3 entdeckt wird. Von diesem Moment an, wissen Detektiv Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia, dass es sich um einen Serienmord handeln muss. Aber wo sind Leiche Nummer 1 und 2? Erst kurz nachdem ein weiterer Mord, an einer Immobilienmaklerin, geschieht, bekommen sie einen Hinweis auf diese. Nun stellt sich die Frage, was ist das Motiv des Killers? Denn die Opfer haben offensichtlich nichts gemeinsam.Dieses ist der zweite Band um Profiler Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia. Wie auch schon im ersten Band haben es die Beiden wieder mit der übelsten Sorte Killer zu tun. Chris Carter beschreibt die Morde in kleinsten Details, somit ist die Story sehr blutig und grausam. Sowohl das Vorgehen von Robert Hunter als auch dass des Mörders zeugen von hoher Intelligenz. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Sein schonungsloser Schreibstil gefällt mir sehr. Während des Lesens hatte ich mehrfach das Gefühl den Täter entdeckt zu haben, aber nein, dann kam es wieder ganz anders. Wie nicht anders erwartet wurde auch in diesem Band die Spannung vom Anfang bis zum Ende voll erhalten.Wer keine schwachen Nerven hat und dem blutig, bizarre Morde nichts ausmachen, dem kann ich dieses Buch sehr empfehlen. Man muss diese Bände auch nicht in der Reihenfolge lesen, da es immer abgeschlossene Fälle sind. Lediglich das private Drumherum der Detektivs ist fortlaufend.

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  • Der Vollstrecker

    Der Vollstrecker
    saika84

    saika84

    06. March 2017 um 11:39

    Robert Hunter und Carlos Garcia werden zu einer Kirche gerufen, die der Schauplatz eines schrecklichen Verbrechens ist. Dem Priester wurde der Kopf abgeschlagen und durch einen Hundekopf ersetzt. Auf seinem Bauch wurde mit Blut die Zahl 3 geschrieben. Zunächst scheint es ein religiöser Ritualmord zu sein. Doch dann taucht in einer unbewohnten Villa in Malibu eine zweite Leiche auf. Ihr Körper wurde über Stunden langsam quälend verbrannt und auf ihrem Rücken befindet sich eine aus Blut geschriebene Zahl 4. Der Täter scheint die tiefsten Ängste seiner Opfer zu kennen, nur woher weiß er davon? Wird es Hunter und Garcia gelingen den Täter zu stoppen noch bevor es weitere Opfer gibt? Dies ist der zweite gemeinsame Fall von Robert Hunter und Carlos Gracia. Beide Charaktere waren gut beschrieben und sind mir sehr sympathisch. Der Schreibstil liest sich flüssig und fesselnd. Die Spannung ist von Anfang an da und wird im Verlauf des Buchs immer weiter gesteigert. In diesem Band erfahren wir etwas mehr zu Hunters Vergangenheit. Dieser Thriller hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen und es war schwer das Buch auch mal aus der Hand zu legen. Da gerade die brutalen Szenen sehr Bildlich beschrieben werden, ist dieser Thriller nichts für schwache Nerven. Dies ist mittlerweile das dritte Buch das ich von Chris Carter lese und sicher nicht das letzte. Die Bücher können auch unabhängig voneinander gelesen werden, da die Fälle in sich abgeschlossen sind und man so gut in die Geschichten rein kommt. Es empfiehlt sich natürlich dennoch sie der Reihe nach zu lesen, weil immer mal wieder die vorigen Fälle erwähnt werden. Ich bin begeistert, denn auch dieser Thriller war spannend von der ersten bis zur letzten Seite. 5 Sterne von mir.

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  • Mr. Perfect und die Todesängste

    Der Vollstrecker
    franzzi

    franzzi

    25. February 2017 um 23:55

    Da ist er wieder: der perfekte Robert Hunter. Nur wenige Monate haben er und sein ziemlich lädierter Partner Garcia gebraucht, um sich vom Showdown des ersten Teils zu erholen. Funktioniert alles reibungslos soweit. wäre da nicht die Sache mit dem neuen Captn. Barbara Blake, die in ihrem neuen Job gleich mit dem nächsten ekelhaften Serienkillermord einsteigt und versuchen muss, auf dem Drahtseil namens "Druck von allen Seiten" zu balancieren, ohne ihre Detectives beim Ermitteln zu behindern - oder sich von ihnen die Autorität untergraben zu lassen.  Darum geht's: Ein Priester wird enthauptet in seiner Kirche gefunden, mit einem aufgepfropften Hundekopf und einer mit Blut gemalten "Drei" auf dem Bauch. Kurz darauf wird in einer Luxusvilla in Malibu eine Immobilienmaklerin aufdeckt, mit einer "Vier" auf dem Rücken und so lange dem Feuer eines Gaskamins ausgesetzt, dass ihre inneren Organe wegen Kochens nach und nach versagten.  Für Hunter ergeben sich massiv viele Fragen: 1) Wo sind Opfer Eins und Zwei? 2) Woher weiß der Mörder von den größten Todesängsten seiner Opfer und bringt sie genau so um? 3) Warum? 4) Wie kann das Mädchen, das plötzlich im Revier auftaucht, von all den geheimen Morddetails wissen - oder einige gar vorhersagen? 5) Wie wird er die anstrengende Polizeireporterin der LA Times wieder los? Natürlich löst er auch dieses Mal alle Fragen mit Bravour und genau in letzter Sekunde. Und natürlich hebelt Carter dafür wieder die Gesetze der Logik und der Naturwissenschaft aus. Wer kennt sie nicht, die Handyortung, die in Mehrfamilienhäusern exakt die Wohnung anzeigt? Und wer fährt mit zerfetztem Trizeps nicht noch durch die halbe Stadt allein zum nächsten Tatort - und ist damit schneller als jede Spezialeinheit? Genau. Ein handwerklich gut gemachter Thriller, der zur Auflösung erneut abfällt und dem es nicht gelingt, dass einen die Charaktere irgendwann ans Herz wachsen. Ungünstig eigentlich für eine Ermittler-Serie. 

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  • Der Vollstrecker vollstreckt und der Hunter jagt

    Der Vollstrecker
    Amilyn

    Amilyn

    10. February 2017 um 21:00

    Detective Robert Hunter vom Morddezernat I des LAPD und sein Partner, Carlos Garcia, werden zu einem Tatort in einer Kirche gerufen. Der Priester liegt tot in seinem eigenen Blut. Der Kopf wurde ihm abgeschlagen und durch den eines Hundes ersetzt. Alles sieht nach einem Ritualmord aus, die Presse ist aufgestachelt, und die undatierten Tagebücher des Priesters machen die Ermittlungen nicht gerade leichter. Dann schlägt der Mörder erneut zu ... Konsequenz war gestern! Als ich den hochgelobten ersten Teil der Reihe um Supercop Robert Hunter und seinen talentierten Partner gelesen und nur so halbwegs gut gefunden habe, wollte ich die Reihe noch ad acta legen und mich lieber meinen bewährten Lieblingen aus der Endlos-Thriller-Reihen-Fraktion widmen. Einen Tag später begegnete mir  Der Vollstrecker als Mängelexemplar. Also versuchten es Robert Hunter und ich noch einmal miteinander. Ich sag's gleich: das mit uns wird nix mehr ... Ich sehe bei dieser Reihe nach zwei gelesenen Fällen drei Probleme, und bei diesem speziellen Fall noch einen vierten: 1. Die Charaktere Ich habe so das Gefühl, Robert Hunter soll der absolute Super-Ober-Mega-Charakter sein, der Protagonist aller Protagonisten, der Beste, den es gibt, gab und geben wird (wir wissen natürlich alle, dass dieser Platz schon vergeben ist, sorry, Robert). Ich finde Hunter allerdings sehr blass. Da kommt nichts rüber und entsprechend bei mir auch nichts an.  Dann haben wir noch Carlos Garcia, der als derjenige im LAPD beschrieben wird, der sich am schnellsten hochgearbeitet hat und entsprechend ein helles Köpfchen sein müsste, hatte aber im gesamten Fall rund um den Vollstrecker null Ahnung von gar nichts. Klar ist es eine geschickte Methode, langweilige Info in einem Gespräch verpackt interessanter zu machen, und dann muss halt auch irgendeiner der Doofe sein, der nichts kapiert, damit Supercop Hunter ihn belehren kann, aber dann darf ich denjenigen nicht vorher als Wunderjungen ankündigen. Abgesehen davon, dass er als Sidekick des Helden naturgemäß noch weniger Persönlichkeit hat als der blasse Hunter. 2. Der Schreibstil Ja, der Schreibstil ist schon gut. Er liest sich auch schnell, und Chris Carter macht es spannend. Viele seiner Kollegen sind ihm ausdrucksmäßig jedoch weit überlegen. Außerdem hat er sich für die Multiperspektive entschieden ... oder? Um ehrlich zu sein, habe ich das nicht ganz verstanden. Wenn eine Szene zu 90 Prozent aus der Sicht des einen und zu 10 Prozent aus der Sicht des anderen Charakters geschrieben ist, ist das doch irgendwie Multi. Ich erlebe die Szene aus As Sicht und höre zwei von Bs Gedanken: Multi. Blöd gemachte Multiperspektive, aber immerhin.  3. Schema F Manchmal bin ich es so leid ... Der grausamste Serienmörder, den die Menschheit je gesehen hat. Einzig und allein Hunter kann ihn schnappen. Aber er macht sich Probleme mit seinen Autoritäten. Am Schluss ist er der Blöde, der vom Mörder geschnappt wurde, und dieser erzählt ihm viele viele Seiten lang, warum er so genial ist und warum die Welt so böse ist und warum er alle umgebracht hat und überhaupt. Ich glaube, ich kann bei mittlerweile acht Fällen für Robert Hunter vorgreifen und sagen, dass es ihm in Fall 2 mit knapper Not gelingt, den bösesten aller bösen Serienmörder zu überwältigen ... Na ja. So ist das eben. 4. Spezialproblem 2. Handlungsstrang Der Vollstrecker hat einen zweiten Handlungsstrang rund um ... sag ich jetzt mal nicht. Und das Problem ... sollte ich vielleicht auch nicht erläutern, nur so viel: die armen Bäume, die für diese Seiten herhalten mussten ... Fazit: Je mehr ich darüber nachdenke, desto weniger gefällt mir  Der Vollstrecker. 3*** bekommt er von mir, weil er mir anfangs auf jeden Fall besser gefallen hat als sein Vorgänger. Mehr als ein Standart-Thriller mit dem etwas höheren Ekelfaktor als bei seinen Ermittler-Kollegen hat der mir gleichgültige bis unsympathische Robert Hunter jedoch wirklich nicht zu bieten.

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  • Er kennt deine tiefsten Ängste...

    Der Vollstrecker
    ZeilenTraeumerei

    ZeilenTraeumerei

    08. January 2017 um 20:58

    InhaltNach dem "Kruzifix Killer" ist dies der zweite Fall für Robert Hunter und Carlos Garcia vom Los Angeles Morddezernat. Auf einer Leiche eines Priesters, der ein Hundekopf aufgesetzt wurde, finden sie die Nummer 4. Ein Hinweis darauf, dass dies nicht das erste Opfer eines Killers war, den die Presse bald den "Vollstrecker" nennt? Als wäre dies nicht schlimm genug, müssen Hunter und Garcia sich auch noch mit einer aufdringlichen Journalistin und einem neuen Captain rumschlagen... Meine MeinungWie schon beim Kruzifix Killer dauert es auch hier wieder nicht lange bis man sich als Leser mitten in einem Fall wiederfindet, der aus der heutigen Thriller Literatur heraussticht. Der Fall eines Priesters, der in seiner Kirche ermordet wurde und dessen Leiche anschließend ein Hundekopf aufgesetzt wird, wird selbst den erfahrenen Thriller Leser erschaudern lassen. Anschließend erhält man einen recht tiefen Einblick in die Arbeit sowohl der Polizei, als auch der Rechtsmedizin, wobei es auch bei detaillierteren Erklärungen nie langweilig wird. Es ist wohl nicht zuviel verraten, dass der Priester nicht die einzige Leiche bleiben wird. Zunächst scheint es jedoch, als gebe es keinerlei Verbindung zwischen den Opfern. Die Auflösung dieser ist dann überraschend aber keinesfalls absurd. Und auch bei der Suche des Täters kann man sich auf einige Wendungen gefasst machen. Chris Carters Schreibstil kann man wohl als eher schmucklos und geradeheraus beschreiben, was jedoch nicht negativ gemeint ist, sondern perfekt zu den Inhalten passt. Er legt die schockierenden Fakten geradezu erbarmungslos dar, was die Erschütterung beim Leser noch verstärkt. Er schafft es außerdem, dieses Gefühl, das Buch nicht aus der Hand legen zu können, zu erzeugen, nicht zuletzt wegen der vielen Cliffhanger. Zur Spannung in diesem Buch tragen vor allem auch seine Protagonisten bei. Hunter, der irgendwie skurril aber doch bewundernswert erscheint, und Garcia, den man einfach mögen muss. Ein wenig nervig ist es vielleicht, dass Hunter als allwissend dargestellt wird und Garcia neben ihm verblasst und wie ein noch lernender Hilfssheriff erscheint, insgesamt geben sie aber ein Duo ab, das man gerne bei seiner Arbeit begleitet und schnell ins Herz schließt. Fazit Wie schon der Kruzifix Killer kann auch der Vollstrecker wieder restlos überzeugen, was größtenteils schlicht und einfach an der Spannung des behandelten Falls liegt. In diesem Buch kann man sich nie sicher sein, dass gerade herausgefundene Dinge zehn Seiten später noch gelten. Zu empfehlen ist es allerdings eher Lesern, die häufig Thriller lesen und auch kein Problem mit etwas blutigeren und unappetitlicheren Fällen haben.

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  • Sehr spannend, ziemlich brutal

    Der Vollstrecker
    Federfee

    Federfee

    11. December 2016 um 11:13

    Auch hier haben es die beiden Detectives aus Los Angeles wieder mit einem äußerst brutal agierenden Serienkiller zu tun, auch hier gibt es gute Ermittlungsarbeit, aber auch eine in meinen Augen überflüssige Nebenhandlung und am Ende zu viel Unwahrscheinliches. Allerdings wird alles aufgelöst und für den Leser bleiben keine Fragen offen. Der Thriller ist flüssig geschrieben, aber absolut nichts für Zartbesaitete.

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  • Endlich mal wieder ein flaues Gefühl in der Magengegend

    Der Vollstrecker
    Kim_Rylee

    Kim_Rylee

    02. November 2016 um 11:41

    Dies ist nun das zweite Buch von Chris Carter aus der Hunter und Garcia Reihe, das ich mir als Hörbuch zugelegt habe. In diesem Fall, hatte es mich erwischt. Es gab tatsächlich eine Szene in der mir etwas mulmig im Magen wurde.Bravo! Welche das ist, verrate ich aber nicht. ;-) Auf jeden Fall wird hier dem Leser - oder wie in meinem Fall, dem Zuhörer - sofort klar, dass Chris Carter einmal etwas mit Forensik zu tun hatte. Die Grausamkeit, die den Opfern angetan wurde, könnte so manch zarter Seele einige schlaflose Nächte bescheren. Nachdem ich das Hörbuch beendet hatte, spielte mir der Zufall eine schöne Szene zu. Ich saß in der Bahn. Mir gegenüber setzte sich eine Dame. Ihr Alter - ich bin mies im Schätzen! Sagen wir mal so um die fünfzig. Aus ihrer Tasche zog sie ein Buch: Chris Carter - Der Vollstrecker. Anhand der Position des Lesezeichens in dem Buch, hatte sie bereits ein Viertel gelesen.Nun schlug sie seelenruhig die Seite auf, legte das Lesezeichen zur Seite und begann sich dem Buch hinzugeben.Ich lauschte der Musik in meinem MP3-Player, als ich plötzlich etwas im Augenwinkel bemerkte. Mein Blick huschte zu ihr herüber, denn es war nicht zu übersehen. Den Blick fest auf die Buchstaben fixiert, schnellten ihre geschwungenen Augenbrauen in die Höhe. Immer wieder riss die Dame ihre Augen auf. Einige Male dachte ich, ihre Augäpfel würden jeden Moment aus den Höhlen ploppen. Manchmal vergaß sie sogar das Atmen und schluckte. Das sind die Reaktionen, die sich ein Thriller-Autor wünscht. Die Mission war erfolgreich  -  würde ich sagen :-D Für mich persönlich glich das Abenteuer einer Achterbahnfahrt. Ich wurde immer wieder hin- und her gerissen. Als das Medium auftauchte, war ich etwas reserviert. Hatte ich doch zuvor Der Augensammler und Der Augenjäger von Sebastian Fitzek gelesen. Auch dort gibt es eine Sensitive. Anscheinend war 2011 das Jahr der Vermittler mit übersinnlichen Wahrnehmungen ;-) Der Captain wird durch eine Frau ersetzt. Sie ist resolut und stärkt ihrem außergewöhnlichem Ermittlerteam den Rücken.Die Protagonisten versuchen Herr der Lage zu werden und scheitern. Man erfährt ein wenig mehr über Hunter, der eine sehr einfühlsame Seite hat. Wie Der Kruzifix-Killer liest sich der Folgeroman ebenfalls gut.  Nicht ganz so gut gefiel mir, dass Garcia mal wieder die A...-Karte gezogen hat und Hunters Befreiungsaktion wirkte mir etwas zu konstruiert. Es gab zu viele Parallelen zum ersten Teil. Dennoch habe ich es gern gehört. Da ich seit langem Mal wieder ein flaues Gefühl im Magen hatte, bekommt Der Vollstrecker von mir 4 von 5 Sternen.

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  • Der Vollstrecker

    Der Vollstrecker
    Ela1989

    Ela1989

    16. October 2016 um 21:38

    Band 2 der Hunter und Garcia Thriller: beim ersten Fundort der Leiche in diesem Fall handelt es sich um eine Kirche. Das Opfer: der Priester. Todesart: Enthauptung. Doch dieses Bild ist noch nicht abgeschlossen. Der Prister wurde nicht "nur" enthauptet. Sein Kopf ist nicht auffindbar, dafür hat man dem Priester einen Hundekopf aufgesetzt. Welche Botschaft möchte der Täter damit überbringen?Wie für jeden Band der Hunter und Garcia Thriller habe ich auch hier nicht viele Worte, außer: spannend, spannend UND spannend!

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  • 5 Sätze zu... Der Vollstrecker von Chris Carter

    Der Vollstrecker
    Belladonna

    Belladonna

    29. August 2016 um 16:23

    „Der Vollstrecker“ ist der zweite Band aus Chris Carter’s Thriller-Serie um Detective Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia, die beim Morddezernat des LAPD tätig sind. Vor einigen Jahren habe ich „Der Kruzifix Killer“ gelesen und war vollkommen geflasht von der eindrucksvollen Story – da ist es glasklar, dass ich die Reihe weiterfolge! Es werden neue Charaktere eingeführt und generell wimmelt es in „Der Vollstrecker“ vor Protagonisten die für den Handlungsverlauf eine Rolle spielen – dadurch kam es vor, dass die Spannung an manchen Stellen ausgebremst wurde. Chris Carter spielt gekonnt mit tief sitzenden Ängsten und lässt diese zur Realität werden, ein wirklich lesenswerter (Psycho)-Thriller! Ein weiterer spannender Fall für Detective Robert Hunter und alle Thriller-Fans!----------------------------------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 29.08.2016

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  • Ein absolut gelungener zweiter Teil!

    Der Vollstrecker
    Ashimaus

    Ashimaus

    26. August 2016 um 09:09

    Klappentext:Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.Meine Meinung:Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen! Die Story ist spannender als beim Kruzifixkiller und die Ermittlungen plätschern nicht so lange vor sich her. Und zum Schluss bietet es ausserdem einen richtigen Woweffekt!Auch die Nebenstory war absolut klasse, aber leider hat die Verbindung zwischen den Storys mir nicht so gut gefallen. Ist halt leider Geschmackssache und mir war das einfach etwas too much und in meinen Augen auch absolut unlogisch. Daher gibts von mir dafür einen Punkt Abzug.Das Hollywood-Klischee wird auch diesmal wieder bestens erfüllt und macht das Buch zeitgleich noch amüsant.Die Protagonisten waren wie zuvor total sympathisch und liebenswert, und verleihen dieser Reihe einfach ihren eigenen Charme.Zum Schreibstil von Chris Carter muss ich ja eigentlich nix mehr sagen. Es war wieder super flüssig zu lesen und leicht verständlich. Die Kapitel waren diesmal teilweise extrem kurz, wodurch man sogar gefühlt noch schneller voran kam.Alles in allem ein super Buch!

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  • Geht es eigentlich noch brutaler?

    Der Vollstrecker
    Ellisaurier

    Ellisaurier

    21. August 2016 um 19:49

    Kurz vor Weihnachten wird in Los Angeles ein brutal ermorderter Priester in einer Kirche gefunden. Anstelle seines Kopfes wurde dem Opfer ein Hundekopf aufgesetzt, die Kirche sieht dementsprechend aus. Bei der Obduktion findet der leitende Arzt die Zahl 3 mit Blut auf die Brust des Opfers geschrieben – nicht sein Blut, wie sich herausstellt. Bei den Ermittlungen stoßen Hunter und Garcia auf Tagebücher des Priesters in denen er irgendwann seinen immer wiederkehrenden Albtraum beschreibt. In diesen Träumen wird er enthauptet und sein Kopf mit dem eines Hundes ersetzt. Mit zunehmenden Fortschritt der Ermittlung stellt sich heraus - Dieser Killer kennt seine Opfer und lässt ihre schlimmsten Albträume zur Realität werden. „Du betrachtest die Sache vom falschen Ende aus, Carlos. Vater Fabian hat nicht seinen Mord geträumt. Der Mörder wusste von dem Albtraum und hat beschlossen, ihn in die Tat umzusetzen.“ „Okay. Dann hör dir mal an, was er als Nächstes schreibt.“ Erneut beugte sich Garcia über das Buch. „Ich habe nie mit jemandem über den Tag im Park gesprochen, oder über die Träume, die mich so sehr quälen." Hunter und Garcia haben keinerlei Hinweise, wer der Täter sein könnte. Ihr Verdacht aus den Tagebüchern bestätigt sich aber während den Ermittlungen zur Mord der zweiten Leiche. Die Ermittlungen werden nicht einfacher, da in L.A. ein Mörder sein Unwesen treibt, der es auf Prostituierte abgesehen hat. Sie erhalten täglich hunderte von Hinweisen, einer davon sticht aber heraus. Eine junge Frau verlangt im Morddezernat mit den beiden leitenden Detectives zu sprechen. Sie hat Informationen zu den Fällen, die Hunter und Garcia irgendwann dazu zwingen, ihr zu zuhören. Durch diese Informationen gerät auch sie ins Auge des Killers. Je weiter die Ermittlungen voran schreiten, und je mehr Leichen des Vollstreckers auftauchen, desto verwirrender werden die Verbindungen zwischen den Opfern, denn sie sind nicht willkürlich ausgesucht. In diesem Teil haben mir ganz besonders gut die neu eingeführten Charaktere gefallen. Die neue Chefin des Morddezernats Blake, mit er man sich wirklich nicht in ihrer ersten Woche anlegen sollte und Mollie, die junge Frau die Hinweise zur Ermittlung liefert. Da besonders Mollie zum Ende hin immer wichtiger wird, bin ich sehr gespannt, ob ich sie im nächsten Teil wiedertreffen werde. Wie auch schon im ersten Teil, ist die Geschichte absolut spannend und lässt einem keine Zeit zum Durchatmen. Als Hunter und Garcia ein paar Hinweise gesammelt haben und die Ermittlungen dann immer zügiger voran gehen steigert sich die Spannung ins Unermessliche. Leider waren die Beziehungen zwischen den Opfern teilweise schwierig nachzuvollziehen, da jedes Opfer natürlich Freunde und Angehörige hat die alle namentlich erwähnt werden und auf die sich später wieder bezogen wird. Zudem wurden auch neue dauerhafte Charaktere eingeführt. Da musste ich beim Lesen doch manchmal innehalten und mich versuchen zu erinnern, wer diese Person jetzt wieder war und zu welchem Opfer sie gehört. Der zweite Hunter-und-Garcia-Band hat mir einen My weniger gefallen als der erste Band. Nichtsdestotrotz liefert Chris Carter hier wieder ein blutiges Thriller-Schauspiel ab, bei dem ich mich die ganze Zeit gefragt habe: “Geht es eigentlich noch brutaler?“. Wer also auf blutige Psychospielchen und sympathische Detectives steht, sollte sich die Hunter-und-Garcia-Reihe nicht entgehen lassen. Ich komme gar nicht daran vorbei, die restlichen Teile auch noch zu lesen. Mal schauen, wie lange ich mich zurück halten kann bis mit „Der Knochenbrecher“ der dritte Band in mein Regal wandert.

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  • Spannender 2. teil

    Der Vollstrecker
    Russkaja

    Russkaja

    11. August 2016 um 11:22

    Ich finde, dass das zweite Buch über Detective Robert Hunter dem Debutroman von Chris Carter in nichts nachsteht. Ich hatte die 430 Seiten in 2 Tagen durch, weil ich es – genau wie den Kruzifix-Killer – einfach nicht mehr weglegen konnte. Chris Carter hat einen natürlichen Schreibstil, den ich absolut mag, d.h. die Dialoge wirken authentisch und man merkt, dass Chris Carter durchaus weiß, wovon er schreibt (siehe Biografie). Den Ermittlungen zu folgen macht richtig Spaß, es scheint alles durchdacht, die Story ist mal wieder unglaublich spannend und Hunter und Garcia gehören mittlerweile zu meinen Lieblingsprotagonisten. Auch jede einzelne Randfigur in Carters Romanen wirkt so real, dass man sich schon regelrecht anstrengen muss, um nicht in der Geschichte zu versinken. Wie auch der Kruzifix-Killer, so fängt auch dieser Roman mit einem schrecklich brutalen Verbrechen an. Wer also Brutalität nicht sonderlich verträgt, sollte mit diesem Roman vorsichtig sein. Hunter und Garcia müssen nun einen Killer jagen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat seine Opfer auf eine Art umzubringen, die sie am meisten fürchten. Warum daher der Kopf eines ermordeten Priesters von dem eines Hundes ersetzt wurde, bleibt also zu klären… Beim Kruzifix-Killer habe ich seitenweise gerätselt, wer denn nun der Killer war – und letzten Endes, war es doch nicht so wie ich erwartet hatte. Dieses Mal dachte ich, sei ich auf der Hut gewesen (ich habe wirklich jeden verdächtigt, über den ich gelesen hatte, was natürlich alles noch umso spannender macht!) und wer den Kruzifix-Killer gelesen hat, wird wissen, dass der Leser mindestens genauso auf die Details achten sollte wie Hunter selbst. Und doch lag ich mal wieder falsch, da die Ereignisse sich dermaßen überschlagen. Keine Sekunde ist die Geschichte vorhersehbar, es erscheinen weitere Personen, die allem nochmal ein wenig Würze verleihen und der Leser erfährt nochmal einige interessante Fakten aus Hunters Vergangenheit. Chris Carter hat demnach mal wieder einen Top-Thriller geschrieben

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  • Spannend, beklemmend, packend, fesselnd und brutal.

    Der Vollstrecker
    mordsbuch

    mordsbuch

    23. June 2016 um 10:05

    BuchinfoDer Vollstrecker - Chris CarterTaschenbuch - 496 Seiten - ISBN-13: 978-3548281100Verlag: Ullstein Taschenbuch - Erschienen: 15. Juli 2011 - EUR 9,99KurzbeschreibungEin Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.Bewertung„Der Vollstrecker“ ist der zweite Teil der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter. Und was soll ich sagen, meine Erwartungen wurden übertroffen. Chris Carters Art zu schreiben ist beeindruckend. Gleich zu Anfang geht es wieder in die Vollen. Der Autor spart nicht an Details, so das sich hier und da schon mal der Magen zusammenzieht. Mit kurzen Kapiteln und einem rasanten Schreibstil schafft es Carter die Story vom Anfang bis zum Ende spannend zu halten. Das Ende hat mich wirklich überrascht, denn ich lag mit meiner Vermutung wer der Täter ist, komplett daneben. Natürlich überzeugt das Buch auch wieder mit seinem sympathischen Ermittlerduo. Hunter und Garcia sorgen für reichlich Unterhaltung. Mein liebster Satz von Hunter ist: „Ich lese nur viel“. Die Reihe hat es wirklich in sich.Fazit: Spannend, beklemmend, packend, fesselnd und brutal. Ich kann das Buch definitiv weiterempfehlen, nur zart Besaitete sollten vielleicht die Finger von dieser Buchreihe lassen.

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