Chris Carter Der Vollstrecker

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 10 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(5)
(4)
(4)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Der Vollstrecker“ von Chris Carter

Ein Priester wird geköpft, seiner Leiche ein Hundekopf aufgesetzt. Eine Frau verbrennt bei lebendigem Leibe in einem verlassenen Haus. Eine weitere wird an den Füßen aufgehängt und in ihrer eigenen Badewanne ertränkt. Detective Robert Hunter und sein Kollege Garcia sind auf der Jagd nach einem brutalen und gewissenlosen Killer. Ein Killer ohne Erbarmen, der weiß, was seine Opfer am meisten fürchten.

Blutig und eklig, aber gut durchdacht und spannend zu lesen. Für tote Hunde gibt´s einen halben Stern Abzug, aber ansonsten war´s prima! :)

— angi_stumpf
angi_stumpf

Stöbern in Krimi & Thriller

Wolf Road - Die Angst ist immer einen Schritt voraus

Überrascht mit dystopischen Elementen und geht eher in Richtung psychologisches Drama, bei dem man sich besonders am Ende etwas schwer tut.

Betsy

Death Call - Er bringt den Tod

Ich würd 10 ⭐️ Geben wenn ich könnte. Chris Carter ist einfach der Beste

Lesekaefer

Der letzte Befehl

Ich liebe Lee Child! Diesmal bisweilen etwas langatmig, aber einer der besten Thriller-Autoren überhaupt.

BettinaR87

Die Fährte des Wolfes

Ziemlich grausam und brutal!

baerin

Böse Seelen

Grandios! Eines der spannendsten Bücher der Kate Burkholder - Reihe!!

Bluely

Wildeule

Ein Friedhof als Hintergrund und eine Friedhofsgärtnerin und verwaiste Mutter als Ermittlerin - schon eine außergewöhnliche Idee!

elmidi

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Blutig, aber gut!

    Der Vollstrecker
    angi_stumpf

    angi_stumpf

    03. May 2016 um 14:54

    Die Geschichte: Ein Pfarrer wird brutal ermordet in seiner Kirche aufgefunden. Der Tatort gleicht einem Schlachtfeld: überall ist Blut, aber das ist noch nicht das Schlimmste. Man hat den Mann enthauptet und anschließend den Kopf eines Hundes auf die Leiche montiert. Wer begeht solch ein grausames Verbrechen? Das müssen Detective Robert Hunter, sein Partner Carlos Garcia und ihr Team herausfinden. Und es ist keine leichte Aufgabe. Leider bleibt es auch nicht bei einem einzelnen Mordfall und die Presse sitzt ihnen im Nacken. Unerwartete Hilfe kommt schließlich von einer Jugendlichen mit besonderen Fähigkeiten. Meine Meinung: Für tote Hunde gibt es ja bei mir schon mal grundsätzlich Punktabzug, aber sonst hat mir dieser Thriller eigentlich sehr gut gefallen. Es ist eine prima durchdachte, in weiten Teilen nachvollziehbare Rachegeschichte mit einem stimmigen Abschluss. Man benötigt stellenweise einen stabilen Magen, denn die Beschreibungen der Taten bewegen sich schon etwas an der Ekelgrenze und mit Blut wird sowieso nicht gespart. Durch den atmosphärischen Erzählstil von Chris Carter ist man auch immer richtig dabei und das sorgt dafür, dass man mit den Opfern echt mitleidet. Die Protagonisten fand ich sehr sympathisch: Robert, Carlos und einige andere Charaktere, die ziemlich authentisch und lebendig wirken. Eine Figur mochte ich auch wirklich gerne, wenngleich sie etwas Mystisches in die Story bringt: Molly, das Mädchen mit den besonderen Fähigkeiten. Mich hat ihr Auftritt nicht gestört, denn ich finde ein bisschen Hellseherei und ähnliches ganz erfrischend in Thrillern. Andere mögen das eher als Humbug abtun, aber es geht hier ja sowieso um eine fiktive Geschichte. An Spannung fehlt es dem Buch nicht, ich fand es von Anfang bis Ende sehr fesselnd. Gut, dass es noch viele weitere Teile dieser Reihe gibt, die alle schon im Regal darauf warten, gelesen zu werden. Fazit: Ein blutiger Thriller mit sympathischen Protagonisten und einem Hauch Mystik! Hat mich bestens unterhalten! 4,5 Sterne

    Mehr
  • Rezension zu "Der Vollstrecker" von Chris Carter

    Der Vollstrecker
    muecker

    muecker

    13. September 2011 um 17:31

    Hast du Angst? Mit dieser einfachen Frage, gedruckt auf der Rückseite des Hörbuches, geht es los nach Los Angeles. Der zweite Fall von Detective Hunter und Kollege Garcia ist denkbar blutig und brutal. Ein Massenmörder treibt sein Unwesen in Los Angeles und tötet seine Opfer allesamt mit ihren größten Ängsten. Woher kennt der Vollstrecker diese Ängste? Und wie wählt er seine Opfer? Wer ist als Nächstes dran? Robert Hunter begibt sich auf die Jagd, denn jeder hat tief in seinem Inneren eine Angst. Es ist schwer über die Geschichte im Allgemeinen bei gekürzten Hörbüchern zu urteilen, jedoch ging sie hier sehr flüssig und leicht verständlich über die Bühne. Vor allem Hunters Charakter ist sehr gut ausgearbeitet. Während des Hörens fiel mir immer wieder auf, dass Chris Carter nichts wirklich Neues schafft, sondern aus den Bestseller-Thriller der letzten Jahre einen neuen Roman zusammenmixt. Man hat alles irgendwo schon mal gehört und es läuft ein wenig platt und zum Ende hin auch übertrieben ab. Zusammenfassend also keine Story, die einem den Kopf umdreht. Eher eine gutaufgebaute Unterhaltung gespickt mit ein wenig Spannung und Blut. Achim Buch als Leser hingegen war die perfekte Wahl. Er gibt besonders Robert Hunter die passende Stimme und schafft eine Atmosphäre, die sehr gut zur Geschichte passt. Dies war für mich der Lichtblick in einem eher durchschnittlichen Thriller-Hörbuch-Auftritt.

    Mehr
  • Rezension zu "Der Vollstrecker" von Chris Carter

    Der Vollstrecker
    Nijura

    Nijura

    21. July 2011 um 09:39

    Detective Robert Hunter und sein Kollege Carlos Garcia müssen sich auch in ihrem zweiten Fall mit einem Serienkiller auseinandersetzen, der die schlimmsten Ängste seiner Opfer Wirklichkeit werden lässt. Schon bald finden die beiden Detectives heraus, welches Motiv der Täter hat. Die Opfer gehörten zu einer Clique, die vor 25 Jahren andere Jugendliche bedroht und terrorisiert hatten. Die Suche nach dem Mörder gestaltet sich nicht einfach - gibt es doch sehr viele Personen, die Grund gehabt hätten, sich an der damaligen Clique zu rächen. Auch das zweite Hörbuch von Chris Carter ist wieder ein echter Hammer, dem man sich nicht entziehen kann. Achim Buch hat eine sehr eingängige Stimme, auch hier verleiht er wieder jeder Person eine eigene Stimmlage. Ich war fasziniert von den brutalen Mordmethoden, waren die meisten doch bisher absolut neu für mich. Die Story ist gut durchdacht und unheimlich spannend, ich musste immerzu weiterhören, die Pausen die ich zwischendrin einlegen musste, waren fast unerträglich. Lediglich beim Finale muss ich ein Sternchen abziehen, der Schluss war dann einfach ein wenig zu dick aufgetragen. Fazit: Alles in allem - extrem spannend, fesselnd bis zum Schluss und sehr flüssig zu hören! Sehr gut!

    Mehr
  • Rezension zu "Der Vollstrecker" von Chris Carter

    Der Vollstrecker
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. July 2011 um 07:37

    Blutiges Hörvergnügen In ihrem zweiten Einsatz werden die beiden Detectives des Los Angeles Police Department’s Robert Hunter und Carlos Garcia mit der Aufklärung einer Mordserie beauftragt, die an Brutalität und Grausamkeit fast nicht zu überbieten ist. Der Täter setzt gezielt bei den Ängsten seiner Opfer an und quält und misshandelt sie auf bestialische Art zu Tode. Die Polizei tappt im Dunklen und nimmt die Spurensuche auf, bei der auch eine karrieresüchtige Reporterin und eine unter Visionen leidende junge Frau eine Rolle spielen. Für mich war es die erste Begegnung mit dem aus dem Kruzifix-Killer bekannten Ermittler-Duo, und ich bin froh, dass ich in den Genuss der gekürzten Hörbuch-Fassung gekommen bin, denn noch ausführlichere Beschreibungen von widerlichen Folterszenarien und blutigen Tatorten hätte ich wohl nicht ertragen. „Der Vollstrecker“ ist ein ordentlicher, einfach strukturierter Thriller, der augenscheinlich alles beinhaltet, was ein spannender Thriller benötigt: Sympathische und weniger sympathische Charakteren, mysteriöse Morde, einige Verdächtige, falsche Fährten, eine logische Aufklärung und für die, die es mögen, ganz viel Blut. Mich hat er allerdings nicht grenzenlos begeistern können. Eine detaillierte Darstellung von blutrünstigen Begebenheiten ersetzt keineswegs Raffinesse und Ausgefallenheit, die mir definitiv gefehlt haben. Den Täter habe ich ziemlich früh erraten, das Geplänkel zwischen der Morddezernatsleiterin und dem Team empfand ich als überzogen und nervig, mit hellseherischen Fähigkeiten kann ich grundsätzlich nichts anfangen, und der Einbau eines zweiten Serientäters ins Geschehen war meiner Meinung nach überflüssig. Dahingegen hat mir die Lesung von Achim Buch recht gut gefallen. Seine Stimme klingt angenehm, und es gelingt ihm, sich in seiner Vortragsweise der temporeichen Handlung anzupassen und die in der Geschichte herrschende derbe, direkte Sprache adäquat zum Ausdruck zu bringen. Das Hörbuch hat mir ein paar unterhaltsame Stunden beschert, indessen ich das Buch vielleicht zur Seite gelegt hätte.

    Mehr