Die stille Bestie

von Chris Carter 
4,6 Sterne bei405 Bewertungen
Die stille Bestie
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Mikkis avatar

Für mich ein totaler Pageturner!

martina_turbanischs avatar

Spannend, mit etlichen Wendungen, vielen Toten und einem ordentlichen Showdown kann man das Buch kaum aus der Hand legen.

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Inhaltsangabe zu "Die stille Bestie"

Profiler Robert Hunter vertraut nur wenigen Menschen. Eigentlich gibt es nur einen, für den er immer seine Hand ins Feuer legt. Lucien Folter, seinen Freund aus Studientagen. Beide können Menschen besser lesen als jeder andere. Hunter vertraute Folter seine engsten Geheimnisse an. Bis dieser plötzlich verschwand. Jetzt kommt ein Anruf. Die Körperteile unzähliger Mordopfer sind aufgetaucht, grausige Trophäen. Angeklagt ist Lucien Folter. Und er will nur mit einem reden: Robert Hunter!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548287126
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:11.09.2015
Das aktuelle Hörbuch ist am 11.09.2015 bei HörbucHHamburg HHV GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Mikkis avatar
    Mikkivor einem Monat
    Kurzmeinung: Für mich ein totaler Pageturner!
    Spannend und überraschend!

    Vielleicht kurz vorweg, ich lese die David Hunter Reihe nicht so wirklich in der korrekten Reihenfolge, allerdings hat das bei mir bisher keinen Abbruch getan und ich möchte euch heute meine Meinung zu Band 6 berichten, auch ohne Band 2 bis 5 gelesen zu haben!

    Was den Schreibstil betrifft, so weiß ich ja mittlerweile, dass Chris Carter nicht zu den Autoren gehört, die bei den brutalen Szenen ein Blatt vor den Mund nehmen, sondern auch mal die "ekligen" Dinge etwas näher beschreiben, aber gerade das, macht den Schreibstil von Chris Carter aus und für mich auch besonders. Zudem finde ich die Kapitel immer sehr schlau angelegt, denn Sie enden oft mir einer Art Cliffhanger, sodass man einfach weiterlesen "muss"! So geht es mir zumindest und ich finde es fantastisch und machte das Buch für mich zu einem absoluten Pageturner.

    Was die Handlung angeht, so fand ich auch diesen Fall sehr sehr spannend und auch interessant, dass hier vor allem die Psychologie der Beteiligten eine große Rolle gespielt hat, denn nicht nur der Ermittler David Hunter kennt viele Tricks und Kniffe ... vll gibt es da draußen jemandem, der sogar Ihm noch überlegen zu sein scheint!
    Außerdem gab es für mich auch definitiv sehr interessante Wendungen und an einem Punkt ist mir beim Lesen quasi der Mund offen stehen geblieben - hammer!
    Außerdem konnte ich David Hunter hier noch ein wenig besser kennen lernen, da ich die vorherigen Bände nicht alle gelesen habe weiß ich nicht in wie fern man etwas davon schon vorher schon wissen konnte, für mich war auf jeden Fall alles sehr interessant.
    Auch wenn ich persönlich ja finde, dass David Hunter schon irgendwie ein "über Typ" ist, ich meine er ist schon mehr als einfach nur ein Überflieger, das ist schon ein andere Kaliber, da aber der Täter in diesem Fall definitiv ebenbürtig ist, stört das gar nicht und ich konnte mich sehr gut darauf einlassen.

    Meiner Meinung nach ein Pageturner, der mich absolut überzeugt hat und ich freue mich noch weitere Fälle für David Hunter erleben zu können. 

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    martina_turbanischs avatar
    martina_turbanischvor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannend, mit etlichen Wendungen, vielen Toten und einem ordentlichen Showdown kann man das Buch kaum aus der Hand legen.
    Wie gut kann man einen anderen Menschen kennen?

    Robert Hunter hat sich endlich überzeugen lassen, mal Urlaub zu machen. Der Flug nach Hawaii ist gebucht, die Koffer gepackt - doch dann kommt alles ganz anders. Das FBI beordert ihn ins LAPD-Hauptquartier und eröffnet ihm, dass sie ihn dringend bei einem Fall brauchen. Erst sträubt er sich, aber als er dann den Namen des Verdächtigen hört, glaubt er seinen Ohren nicht zu trauen. Lucien Folter - sein alter Freund und Vertrauter aus Studientagen soll ein brutaler Serienkiller sein.

    Seit zehn Minuten stand Special Agent Edwin Newman nun schon im Kontrollraum des Zellentrakts im Keller eines der Gebäude, die das Nervenzentrum der FBI-Akademie bildeten. An der Wand hingen zahlreiche Monitore, allerdings galt Newmans Aufmerksamkeit lediglich einem einzigen von ihnen. Die stille Bestie, S. 29

    Mein Eindruck:

    Wie gut kann man einen anderen Menschen kennen?

    Ohne Garcia

    Die stille Bestie unterscheidet sich in mancherlei Hinsicht von den bisherigen Büchern um Hunter und Garcia. Am auffälligsten sicher durch die Tatsache, das Garcia in diesem Buch gar nicht vorkommt. Alles dreht sich ziemlich einzig und allein um Robert Hunter, Special Agent Courtney Taylor und um Hunters alten Studienkollegen Lucien Folter. Keine großen Verfolgungsjagden, sondern fast ausschließlich Verhöre.

    Kennt man jemanden tatsächlich?

    Trotzdem, oder vielleicht genau deswegen, fand ich Die stille Bestie ausgesprochen spannend. Ob das Buch nun, wie Chris Carter einführend schreibt, auf Tatsachen beruht oder nicht fand ich eigentlich weniger spannend. Ich glaube, ich bin ein schlechter Mensch :-) Aber die Tatsache, dass man jemanden zu kennen glaubt, jahrelang im selben Zimmer gewohnt hat und nie gemerkt hat, was dieser für Fantasien mit sich herumträgt, das finde ich wirklich gruselig.

    Hunters Vorleben

    Neugierige Leser erfahren hier relativ viel über das Vorleben von Robert Hunter. Der Tod seiner Mutter und die entsprechenden Umstände war schon mal Thema in einem der Bücher, oder? Aber dieses Mal gab es dann auch noch Informationen über seine Verlobte und was mit ihr passiert ist. Lucien Folter trägt seinen Nachnamen völlig zu recht, denn er foltert nicht nur seine Opfer, sondern auch Hunter mit den Erinnerungen an seine Verlobte. Trotzdem bringt er Hunter nicht dazu, nach seiner Pfeife zu tanzen und alles nach Luciens Vorstellungen zu beenden.

    Kleine Längen

    So spannend ich die Geschichte an sich fand, irgendwann schlichen sich dann doch einige Längen ein. Die stille Bestie ist auch ein wenig dicker, als seine anderen Bücher - vielleicht hätte er doch hier und da ein bisschen kürzen sollen. Aber im Grunde ist das jammern auf hohem Niveau, denn trotz dieser kleinen Längen habe ich das Buch in Rekordzeit gelesen und war vom Gesamtkonzept begeistert.

    Mein Fazit:

    Die stille Bestie reiht sich nahtlos in die Hunter&Garcia-Reihe ein. Spannend, mit etlichen Wendungen, vielen Toten und einem ordentlichen Showdown kann man das Buch kaum aus der Hand legen. Jetzt freue ich mich auf den nächsten Band :-)

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    H
    Hafermilchvor einem Monat
    Kurzmeinung: Eine andere Art von Chris Carter mit Stärken und Schwächen
    Teil 6 der Hunter Reihe

    In diesem Teil spielt Garzia keine Rolle und wir erfahren sehr viel über Hunters Leben und sein früheres Ich. Dies erfahren die Leser, da hier ein alter Studienfreund den Mittelpunkt der Ermittlung einnimmt. 

    Normalerweise bin ich von jedem Thriller von Chris Carter vorbehaltslos begeistert, allerdings wird hier eine Art von Thriller dargestellt. Man weiß von Anfang wer der Mörder ist und der Hauptteil des Thrillers sind Dialoge zwischen Hunter, dem Mörder und einer FBI-Beamtin. Dies ist streckenweise ein wenig zäh, auch wenn man einen tiefen Einblick in Hunters Leben erhält. 
    Ich habe diesen Thriller als Hörbuch gehört und die Stimme von Uwe Teuschner ist nur empfehlenswert, wie auch bei den Vorgängern. Er hat eine sehr angenehme Stimme und man kann die einzelnen Charaktere sehr gut unterscheiden. 
    Diesen Teil der Reihe empfehle ich nur Lesern, die auch die Vorgänger kennt. 

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    S
    saika84vor 2 Monaten
    Die stille Bestie

    Robert Hunter wollte eigentlich in seinen wohlverdienten Urlaub, als ihn ein Anruf erreicht, dass das FBI seine Hilfe benötigt. Ein Mann wurde festgenommen, weil in seinem Kofferraum die abgetrennten Köpfe von zwei Frauen gefunden wurden. Der Gefangene weigert sich zu reden und besteht darauf, dass er erst etwas sagt, wenn Hunter kommt. Zu seiner Überraschung muss Hunter feststellen, dass er den Gefangenen bereits kennt. Es handelt sich um Lucien Folter, seinen Studienfreund, den Hunter seit Jahren nicht mehr gesehen hat.

     

    Die stille Bestie ist der 6. Band der Hunter und Garcia Reihe von Chris Carter. Erschienen ist das Buch im Ullstein Verlag. Der Schreibstil liest sich sehr angenehm und fesselnd. Die Kapitel sind angenehm kurz. Bereits am Anfang des Buches wird angekündigt, dass dieser Band anders ist, als die anderen. Das war er auf jeden Fall. Zum einen fehlte Garcia in diesem Band, zum anderen war der Aufbau der Geschichte ein völlig anderer. Hier stand zuerst der Täter fest und dann enthüllte sich nach und nach das Grauen. Mir hat das gut gefallen. Die Spannung wurde gut aufgebaut und Chris Carter hat mal wieder nicht an grausamen Szenen gespart, die einem den Magen umdrehen. Für meinen Geschmack wieder ein gelungener Thriller, den man gelesen haben muss. Natürlich 5 Sterne.

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    T
    TrxTaevor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Beste Hunter-Buch aus der Serie!
    Die Stille Bestie

    Gott, ich habe dieses Buch aufgesogen!
    Es ist, meiner Meinung nach das beste Carter-Buch aus der Reihe. 
    Auch wenn es anders aufgebaut ist, als die Bücher zuvor. Als ich angefangen habe  das Buch zu lesen, war ich erst ein bisschen skeptisch. Aber die Skepsis war schnell verflogen. Das Buch hat mich so in den Bann gerissen, dass ich es glatt an einem Abend durch gelesen habe. Ich liebe es, dass es ein ganzes Stück weiter in die Tiefe geht und viele Fragen beantwortet die man sich im Laufe der Zeit, in den anderen Büchern gestellt hat. 

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    MaRaynes avatar
    MaRaynevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Spannender Thriller!
    Spannender Thriller!

    Das Buch hat mich auf jeden Fall bis zum Schluss gepackt. Chris Carter schreibt auch einfach sooo gut!

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    Ashimauss avatar
    Ashimausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Hier ist das "Psycho" von Psychopath Programm! Der genialste psychologisch tiefgründigste Teil der Reihe! Spannung pur!
    Das Glanzstück der Reihe!

    Der Schreibstil ist wie immer mit den typischen kurzen Kapiteln flüssig lesbar. Die Geschichte wird von einem allwissenden Erzähler erzählt und diesmal bekommt man auch wieder etwas Fachwissen vermittelt, was aber für Laien verständlich erläutert wird.

    Das Taschenbuch hat einen recht dünnen Einband hingegen der anderen Ausgaben der vorigen Teile. Den deutschen Titel finde ich sehr treffend gewählt, das Cover unterscheidet sich von den anderen Teilen, ist aber trotzdem im gleichen Stil gehalten. Die Dornenranken finde ich leider nicht sehr passend in Hinsicht auf den Inhalt des Buches.

    In diesem Teil dreht sich alles um Hunter. Geheimnisse seiner Vergangenheit, die in den vorigen Teilen nur angedeutet wurden, werden hier aufgedeckt und der Leser kann sich nun noch besser in seinen Charakter hineinversetzen. Für mich hat Hunter mit diesem Teil nochmal eine ganz andere Dimension von Tiefe erhalten und seine Person ist nun komplett abgerundet!

    Die FBI-Agentin Courtney Taylor ist sehr oberflächlich gehalten, bis auf einen kurzen Rückblick auf ein traumatisches Ereignis in ihrer Vergangenheit, wirkt sie sehr stumpf.

    Lucien Folter hingegen ist gut durchdacht und sein Charakter lässt dem Leser eine richtige Gänsehaut über den Körper laufen. Er ist sehr interessant, mit einem hohen Maß an psychopathischem Verhalten, jedoch äußerst sympathisch auf seine Art. Trotzdem hinterlässt er einen sehr beunruhigend selbstsicheren Eindruck beim Leser.

    Die Geschichte wirkt bis ins kleinste Detail super durchdacht. Bis auf eine kleine Schwachstelle, wo Realität und Fiktion etwas auseinander driften (was ich aber nur weiß, weil ich das Buch in einer Leserunde mit einer Chemiestudentin gelesen habe), konnte ich keine weiteren Fehler entdecken. Es passiert zwar so gut wie nichts, trotzdem herrscht von Anfang an eine unterschwellige psychologische Spannung. Im Verlauf des Buches wird dem Leser vermittelt, das nichts so ist, wie es zu sein scheint und trotzdem so ist! Hört sich verwirrend an, aber jeder der das Buch liest oder gelesen hat, weiß bzw wird verstehen was ich damit meine Carter hat mich hier wirklich ein paar Mal ganz schön an der Nase herumgeführt.

    Der Hintergrund der Taten ist so krank, dass er schon wieder realistisch ist. Noch dazu hat er mich wirklich zum Grübeln gebracht und mein Interesse geweckt. Ich muss ständig über die Idee dahinter nachdenken und würde gerne mehr darüber erfahren. Hier wurde mal wieder der Psychologe in mir geweckt

    Das Ende ist für meinen Geschmack wieder mit zu viel „Zufällen“ gespickt, jedoch trotzdem super spannend und nervenaufreibend. Es gibt mehrere haareraufende Situationen und schockierende Momente, die die Spannung nochmal steigern, dass man das letzte Drittel des Buches richtig wegsuchten muss! Eine Sache hat mich so unerwartet getroffen, dass ich diese Passage zweimal lesen musste, weil ich es nicht glauben konnte.

    Generell wirkt die ganze Story extrem gut durchdacht und ausgefeilt! Für mich definitiv das bisherige Glanzstück der Reihe! Hier ist „Psycho“ Programm und auch wenn es kranke und blutige Morde gibt, wie in den vorigen Teilen, stehen sie hier doch eher im Hintergrund! Für mich ist Die stille Bestie gleichzusetzen mit Das Schweigen der Lämmer. Wenn ich an Lucien Folter denke, assoziere ich sofort Hannibal Lecter. Und genau diese Atmosphäre aus Schweigen der Lämmer herrscht hier auch! Ein grandioses Buch, was von mir verdiente 4,5 Sterne bekommt!

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    N
    nati51vor einem Jahr
    Alles begann mit einem Unfall

    Alles begann mit einem Unfall. Ein Fahrer verlor durch einen Herzinfarkt die Gewalt über seinen Pick-up und raste in die Nebengebäude eines Truck-Stopps. Doch vorher streifte er ein anderes Fahrzeug so heftig, dass dessen Kofferraumklappe aufgesprungen war. Aus einer Kühlbox waren durch den Zusammenprall zwei abgetrennte Frauenköpfe herausgefallen. Das Auto gehörte einem Gast des Truck-Stopps, der sofort fest genommen und dem FBI überstellt wurde. Zu Beginn schwieg er beharrlich bis er nach Robert Hunter verlangte, mit dem er sprechen würde. Robert Hunter war gerade im Begriff seinen wohlverdienten Urlaub anzutreten als das FBI ihn kontaktierte. Er erkannte in dem Täter seinen ehemaligen Studienfreund Lucien Folter, mit dem zusammen gewohnt hatte. Robert kann es nicht fassen und will ihm helfen. Doch schnell wird ihm klar, dass Lucien der Täter ist. Er gibt nur stückweise Informationen heraus, wenn er im Gegenzug Fragen stellen darf. So bringt Lucien Robert dazu sich seiner eigenen Vergangenheit zu stellen. Robert lässt sich auf dieses Spiel ein, denn er will, dass die Toten gefunden werden, einen Namen bekommen, damit die Angehörigen trauern können.

    Chris Carter hat es wieder geschafft einen spannenden Thriller zu schreiben, der von Beginn an den Leser fesselt, obwohl der Täter bekannt ist. Im Vergleich zu den Vorgängerbüchern zeigt dieses mehr die psychologische Seite des Täters auf und man bekommt Einblicke in seine Denk- und Handlungsweise. Die wieder detailliert und blutig von Chris Carter beschrieben werden. Der sprachliche Stil gefällt mir, er arbeitet mit klaren, direkten Sätzen ohne große Umschreibungen. Ansprechend fand ich die kurzen Kapitel, so dass man nicht mitten in einem Kapitel enden musste. Wer die Vorgängerbücher nicht kennt, kann problemlos in „Die stille Bestie“ einsteigen. Vermisst habe ich seinen Partner Carlos Garcia. Das Buch ist ein „Muss“ für alle härteren Thrillerfans.

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    Frau-Aragorns avatar
    Frau-Aragornvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Pageturner der Extraklasse!
    David Hunter auf Solomission- vielleicht das beste Carter-Buch

    Endlich bekommt man in der ausgezeichneten Reihe um Detektive David Hunter einen Einblick in dessen Seelenleben. Ist er in den Büchern vorher fast als übermenschliche und so gut wie perfekt dargestellt, so erfährt man in diesem Teil der Serie was ihn zu dem gemacht hat was er ist. Eingebettet in eine unfassbar spannende und gut auf gebaute Erzählung ist es meiner Meinung nach bis jetzt das außergewöhnlichste und vielleicht beste Buch der Serie.  

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    Thommy28s avatar
    Thommy28vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eines der besten Bücher der Reihe - spannend und persönlich
    Eines der besten Bücher der Reihe - spannend und persönlich

    Einen kleinen Einblick in das Geschehen gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:

    Das Buch ist in 3 Hauptteile und viele knackig, kurze Kapitel unterteilt. Wechselnde Perspektiven und zeitliche Rückblenden geben der Handlung Abwechslung und erhöhen den Spannungsbogen. Letzteren kann der Autor halten, obwohl die Täterfrage früh geklärt wird.

    Dafür erfährt der Leser viele bisher unbekannte Details aus der Vergangenheit des Hauptprotagonisten. Das hat der Figur (in der Vergangenheit gelegentlich zu bemängelnde) Tiefe und Authentizität verliehen. 

    Anders als in den Vorgängerbänden beruht die Handlung diesmal auf wahren Begebenheiten, was dem Leser angesichts der Brutalität einzelner Szenen einen zusätzlich Schauer über den Rücken laufen lässt. Das Buch erinnert an "Das Schweigen der Lämmer" - in bestimmten Details vielleicht etwas zu sehr...!

    Insgesamt für mich eines der besten Bücher der Reihe. So kann es weitergehen...!

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    LaEllas avatar
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