Chris Carter I Am Death

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Inhaltsangabe zu „I Am Death“ von Chris Carter

Super spannend, aber gleichzeitig sehr brutal und blutig.

— elohweih
elohweih

Nach langer Pause mal wieder einen Chris Carter gelesen -und ich wurde nicht enttäuscht!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Nicht ganz so gut wie die Vorgänger!!

— Die-Rezensentin
Die-Rezensentin

einfach nur brutal

— Pat82
Pat82

Und wieder einmal hat mich der neue Robert Hunter Fall von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt

— lonist
lonist

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  • Spannender Thriller ohne zwanghaft konstruierte Lösungen

    I Am Death
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. January 2017 um 15:43

    Als Thriller-Fan lag immer mal wieder ein Buch von Chris Carter auf meinem Tisch und bisher war ich begeistert vom Schreibstil des Autors und dem Ermittlungsduo Hunter und Garcia. "I am Death" fiel mir gestern beim Bibliotheksbesuch in die Hände und ich nahm es für die nächsten langen Winterabende mit. Was soll ich sagen? Seit gestern Abend hat mich der Totmacher nicht mehr losgelassen und gerade eben habe ich die letzte der 381 Seiten gelesen. Wie immer fällt es sehr leicht, dem flüssigen Schreibstil und den kurzen Kapiteln zu folgen. Auch bei mehreren, parallel spielenden Handlungssträngen verliert man nicht den roten Faden oder muss noch einmal nachschlagen, mit wem man es jetzt zu tun hat. Die Ermittler Hunter und Garcia werden wie gewohnt kurz eingeführt, so dass ein wenig ihrer Persönlichkeit erzählt, jedoch kein langatmiges Detail geschildert wird. Es geschehen reichlich Morde, die mit einer recht großen Brutalität ausgeführt und auch so erzählt werden.  Definitiv nichts für zarte Gemüter, aber typisch Chris Carter. Die Suche nach dem Mörder ist für mich schlüssig, die Lösung manchmal zu einfach (zum Beispiel das Rätsel des Anagramms). Die Identität des Mörders wiederum ist ein Paukenschlag und rundet die Handlung für meinen Geschmack gut ab.Fazit: Chris Carter-Fans kommen auf ihre Kosten, alle anderen sollten wissen, worauf sie sich einlassen!

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  • I am death - Chris Carter

    I Am Death
    Can08

    Can08

    08. September 2016 um 23:12

    Vor dem Los Angeles International Airport wird eine Leiche, auf brutale Weise hingerichtet, gefunden. Zusätzlich befindet sich eine Botschaft in ihrem Hals: "Ich bin der Tod". Die Detectives Hunter und Garcia machen sich auf die Suche nach dem brutalen Mörder, während die Zahl der Leichen ansteigt... Hunter und Garcia haben einen neuen Fall. Und es versteht sich von selbst, dass dieser Fall zu der Kategorie "schwer zu lösen" gehört. Zudem werden die Opfer auf bestialische und brutale Weise vom Mörder gefoltert und hingerichtet. Dies kennt man allerdings aus der Hunter-Reihe, denn keines der vorherigen Opfer wurde nicht auf diese Weise ermordet. Dennoch versucht Carter die Art der Hinrichtung bzw. die Brutalität die dahinter steckt, zu steigern. So heißt es dann in jedem Teil der Reihe aufs Neue sinngemäß wieder: "die Art der Hinrichtung ist selbst Hunter und Garcia neu" oder "sowas bestialisches haben sie noch nie gesehen". Dies finde ich jedoch nach meinem Empfinden als nicht richtig an, da die Tötungsart der Vorgänger in den vorherigen Teilen der Reihe deutlich härter und schlimmer waren. Meine Kritik geht daher an den Versuch der Steigerung, die hierbei jedoch völlig misslingt. Zudem ist man kaum bis gar nicht auf das Leben der Protagonisten eingegangen. Diese gingen völlig verloren neben der Ermittlungsarbeit. Ein Aspekt der mir jedoch sehr gefallen hat, war die Erzählgeschichte des kleinen Jungen, genannt "Wurm". Diesmal wurde eine neue Persönlichkeit aufgegriffen und hat über dessen Leben durchgehend erzählt. Somit wurde eine neue Perspektive erschaffen, die durchaus öfter in der Hunter-Reihe vorkamen, jedoch nur einen kleinen Platz in der Geschichte einnahmen. Zu viele Ähnlichkeiten zeigen sich in den 7 Bändern. Wer schon die Teile 1-6 von Carter gelesen hat wird wahrscheinlich gemerkt haben, dass keine allzu großen Unterschiede sich zeigen. Der Aufbau vom Anfang bis zum Ende sowie die Handlungen sind meist die gleichen. Für mich ist hier nur der Mörder ein anderer. Die Enttäuschung ist nach diesem Band sehr groß, da der vorherhige Teil "Die stille Bestie" mich komplett überzeugt hatte. Dies ist das einzige Buch, welches sich von den anderen abgrenzt. Der Aufbau und die Handlung, ein anderer. Und nun sind wir wieder mit dieser Geschichte im selben Muster der Hunter-Reihe gefangen. Am Anfang der Reihe ist dies kaum erkennbar, doch je weiter man kommt bzw. je mehr Bücher man von der Reihe hinter sich hat, desto mehr nimmt die Langeweile statt die Spannung den Platz ein. Ich war ein großer Carter Fan, doch immer mehr verliert der Autor mich durch die montone Erzählstruktur. Das Ende kam jedoch überraschend, doch der Aufbau war nicht unerwartet. Trotzdem konnte mich das Ende gerade so noch zufrieden stellen, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass diese schnell von statten ging. Unabhängig von der Reihe ist das Buch lesenswert. Die Geschichte ist klar, strukturiert und logisch. Auch der Schreibstil ist flüssig. Und ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch an Spannung mit sich bringt. Da ich jedoch die Vorgänger ebenfalls gelesen habe, konnte ich die nächsten Handlungen erahnen und somit blieb die Spannung für mich aus. Deshalb kriegt "I am death" nur 2 von 5 Sternen.

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  • Klare Kaufempfehlung

    I Am Death
    AnnetteH

    AnnetteH

    21. July 2016 um 19:09

    Rezension: Chris Carter I am Death - Der Totmacher Der neue Band der Hunter Reihe hat es, wie seine Vorgänger in sich. Vorab die Buchrückseite: Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald fasst er einen Verdächtigen. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Hunter hat den Falschen. Und der Mörder hat gerade erst begonnen … Mein Fazit: WOW, beim nächsten Buch von Chris Carter sollte ich mir ein Blutdruck-Messgerät umhängen. Von Kapitel zu Kapitel wird es spannender und teilweise kommt man ins Grübeln, ob man das, was man vermutet, nochmal überdenken sollte. Es war aber das erste Buch, bei dem ich zum ersten Mal gewusst habe, wer der Mörder ist. Wenn man aufmerksam liest, kommt man schnell dahinter. Das hat dem Buch aber die Dramatik nicht genommen. Chris Carter schafft es mit seiner einmaligen Schreibweise, einen immer wieder zu überraschen die Hochspannung zu halten und einen zu verwirren ( in positivem Sinne ). Ich freue mich sehr auf weitere Bücher. Denn oftmals werden Serien nach dem 3-4 Buch langweilig oder langatmig. Das ist mir bei der Hunter-Reihe zumindest noch nicht vorgekommen. Ich fiebere dem neuen Buch entgegen. Das Cover ist wie immer düster gehalten. Man erkennt sofort, wie eine Kollegin zu mir sagte : 'Oh Gott du liest ja einen Thriller!' Ein Lob an die Zero Werbeagentur, München, für die tollen Cover, die sie für die Chris Carter Bücher machen. 5 von 5 Sternen

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  • Nicht ganz so gut wie die Vorgänger!!

    I Am Death
    Die-Rezensentin

    Die-Rezensentin

    10. July 2016 um 18:46

    Kurz hintereinander werden in Los Angeles grausam entstellte Frauenleichen gefunden. Detektive Robert Hunter und Kollege Garcia stehen vor einem Rätsel, denn der Mörder hinterlässt bei den Toten immer dieselbe Nachricht: `Ich bin der Tod.`In einem zweiten Handlungsstrang erfährt der Leser über die Entführung eines kleinen Jungen, dem daraufhin ein schreckliches Martyrium bevorsteht. Obwohl er selbst furchtbaren Qualen ausgesetzt ist, wird er auch noch gezwungen, bei den bestialischen Morden an Frauen zuzusehen.Chris Carter beschreibt die grausamen Szenen schonungslos bis ins kleinste Detail, also für Zartbesaitete ist das Buch nicht wirklich etwas.  Ich fand es ziemlich spannend, wenngleich ich mit dem Ende und der Auflösung des Ganzen nicht wirklich glücklich war. Kam mir doch etwas sehr an den Haaren herbeigezogen vor.Von den beiden Ermittlern erfährt man diesmal kaum etwas Privates. Ich mag zwar nicht nicht, wenn es zu viel ist, aber bei zu wenig fehlt einem der Bezug zu den Personen.Genauso war es mit den Opfern, ich konnte keinen Bezug zu ihnen aufbauen, weil ich nicht genug über sie wusste. Nur Wurm, der entführte Junge ließ mich mitleiden.Trotzdem hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten.

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  • Ein überraschendes Ende

    I Am Death
    lonist

    lonist

    11. February 2016 um 23:03

    Nachdem eine junge Frau tot in der Nähe des LA Flughafens gefunden wird, geht für Robert Hunter und Carlos Garcia eine spannende Suche nach ihrem Mörder los. Mit der Zeit tauchen sowohl mehrere Leichen, als auch mehrere Nachrichten auf. Doch der Schlüssel zur Lösung liegt im Namen: "for I am death". Könnt Ihr den Fall lösen? Und wieder hat Chris Carter es geschafft mich von der ersten Seite an, an das Buch zu fesseln. Es ist einfach unmöglich das Buch lange zur Seite zu legen. Doch ich muss auch sagen, dass das Ende mich absolut überrascht hat. Darauf wäre ich nie gekommen :-D. Genau wie in seinen vorigen Büchern beschreibt der Autor sehr detalliert über die Geschichten der Opfer, des Mörders und der Mordermittler. Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven! Ein absolut empfehlenswertes Buch und für alle die auf das deutsche Buch warten wollen....es lohnt sich! Für mich ist und bleibt Chris Carter einer der besten Thriller-Autoren dieser Zeit.

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