Chris Carter I Am Death - Der Totmacher

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Inhaltsangabe zu „I Am Death - Der Totmacher“ von Chris Carter

Denn ich bin der Tod ...

Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod.
Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald hat er einen Verdacht. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Ein grausames Spiel beginnt …

Wie alle Teile aus der Serie absolut spannend.

— Tina06

Ein typischer Carter - bestialische Morde und Quälereien, ansonsten nichts Neues

— Thommy28

Brutal! Spannend! Mitreißend! Perfekt für jeden Thriller-Liebhaber

— MaRayne

Sehr spannend, aber außerordentlich brutal - nichts für schwache Nerven!

— Lisa_Ruth

Carter schafft es eben immer noch ein Ding drauf zusetzen.

— Nicci_Boox

Absolut brutal und spannend. Ein weiterer herausragender Carter

— Buecherdrachee

Spannend, kurzweilig, grausam. Ein echter Carter ;-)

— Jackbumm

Ein weiterer Teil in typischer Carter-Manier! Einfallsreiche widerwärtige Morde, die an Rafinesse kaum zu übertreffen sind! Spannung pur!

— Ashimaus

Gewohnt toller, spannender Schreibstil. Plot und Figuren wirken aber klischeehaft, viele Wiederholungen bekannter Sachverhalte.

— mercurial_mind

Chris Carter enttäuscht mich zunehmen mehr mit seiner Detective Hunter-Reihe. Erinnert mich zunehmend an deutsche Popmusik.

— Tom666Ate

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  • Ein typischer Carter - bestialische Morde und Quälereien, ansonsten nichts Neues

    I Am Death - Der Totmacher

    Thommy28

    12. December 2017 um 16:36

    Einen ganz knappen Einblick in die Handlung gibt die Kurzinfo hier auf der Buchseite. Meine persönliche Meinung:Das Buch ist in 92  knappe, knackige Kapitel unterteilt. Das vermittelt der Geschichte den Anschein von Tempo das aber eigentlich nicht vorhanden ist.In einfacher, gut lesbarer Sprache entwickelt der Autor in typischer Manier einen Plot von ausgesucht brutalen, ja geradezu bestialischen Mordfällen mit denen sich die bekannten Protagonisten herum zu schlagen haben. In einen (wichtigen) Nebenstrang wird eine verstörende Geschichte um ein grauenhaft gequältes Kind erzählt.Dies lässt eigentlich ein sehr spannendes Leseerlebnis erwarten; das ist es aber nur sehr bedingt. Die Ermittlungsarbeit (wenn man sie denn überhaupt so bezeichnen kann) liest sich spröde und langweilig. Was mich aber inzwischen besonders stört, ist die Tatsache, dass die Charaktere in keiner Weise irgendwie weiter entwickelt werden. Sie bleiben blass und schemenhaft. Dafür werden (zumindest dem Reihenleser) längst bekannte Hintergründe zu den Hauptfiguren in fast identischen Worten wiederholt. Das Konzept der Bücher bleibt immer dasselbe: Brutaler Killer, langes im Dunkeln tappen der Ermittler, dann ein aus dem Hut gezauberter Täter den die Ermittler schlussendlich, indem sie selbst in Lebensgefahr kommen, doch noch fassen. Für meinen Geschmack hat die Reihe ihren Zenit deutlich überschritten. Ich habe in Sachen Bewertung lange zwischen 3 und 4 Sternen geschwankt und gebe letztendlich mit einer guten Portion Wohlwollen 4 Sterne. Letztendlich ist das Buch doch etwas besser als die übliche monotone Thrillerkost...!

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  • Brutal! Spannend! Mitreißend! Perfekt für jeden Thriller-Liebhaber

    I Am Death - Der Totmacher

    MaRayne

    25. October 2017 um 09:47

    Mein erstes Buch von Chris Carter und es wird defintiv nicht das letzte bleiben! Unglaublich gut geschrieben. Spannend und brutal!

  • Lesen am Limit

    I Am Death - Der Totmacher

    Lisa_Ruth

    12. September 2017 um 22:33

    Das hier war mein erster und wahrscheinlich auch letzter Band von Chris Carter. Ich habe das Buch auf einem Büchertisch erstanden und es mitgenommen, weil es mein Interesse geweckt hat. Im Allgemeinen liebe ich Kriminalromane, vor allem die mit plötzlichen Wendungen. Vielleicht bin ich ein Weichei, oder habe schlicht und ergreifend zu schwache Nerven (oder eine zu ausgereifte Fantasie ODER ich habe das kleine aber feine Wort "Thriller" unerschätzt), aber dieses Buch war mir eine Nummer zu groß. Ich konnte mir viele Szenen bildlich vorstellen (das war bestimmt auch das Ziel des Autor - er hat in diesem Sinne echt Talent!), leider hat mich das zutiefst geekelt und angewidert, weil es wirklich ungemein brutal war.  Die Charaktere, vor allem Hunter und Garcia, waren super ausgereift und mir außerordentlich sympathisch. Auch die Geschichte im allgemeinen und die phantastische Wendung am Ende haben mir sehr zugesagt. Mir blieb ingsgesamt viel Raum, um mitzuknobeln, es wurden immer wieder kleine Hinweise seitens des Autors gestreut, die mich dazu angeregt haben, Theorien aufzustellen und mir den Kopf zu zerbrechen. Trotzdem kann ich mich nicht überwinden, mehr als zwei Sterne zu geben, weil ich nicht auf diese Brutalität gefasst war und sie mich hart getroffen hat. Aber wer das mag, der sollte dieses Buch unbedingt lesen!

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  • brutal und düster

    I Am Death - Der Totmacher

    Petzi_Maus

    08. September 2017 um 21:54

    Zum Inhalt: Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia jagen einen Serientäter, der junge Frauen tötet und eine Nachricht hinterlässt: Ich bin der Tod. Hunter wird klar, dass er ein Monster jagt. Er glaubt, den Mörder zu kennen. Doch was, wenn er den Falschen verdächtigt? Und die Wirklichkeit noch viel Schlimmer ist? Die Geschichte ist wie die anderen von Chris Carter flüssig geschrieben, die kurzen Kapitel mit den Cliffhangern animieren zum Weiterlesen - und man möchte das Buch sowieso nicht aus den Händen legen, da es so spannend ist. Auch das Cover passt zu den anderen Bänden von Robert Hunter, es ist düster und grusig. Die Geschichte ist aber in sich geschlossen, und man muss die vorherigen Bände nicht gelesen haben, um sich ein gutes Bild der Protagonisten machen zu können. Fazit: Ein richtig grausig brutaler Thriller, der einen gruseln und die Gänsehaut auflaufen lässt - und ein Täter, mit dem man nicht gerechnet hat.

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  • Blutig, widerwärtig und grandios spannend

    I Am Death - Der Totmacher

    Ashimaus

    16. August 2017 um 12:38

    Den 7. Teil der Reihe habe ich kurz vor Erscheinen des neuen Buches gelesen und beendet. Wie immer besticht Carter mit brutalen Morden, die an Einfallsreichtum und Widerwärtigkeit kaum zu übertreffen sind Die Kapitel sind wie in den anderen Teilen kurz und knapp, sodass man flüssig durchs Buch durchfliegt. Anhand der von Anfang an bestehenden Spannung wird dem Leser dies natürlich nochmal um einiges erleichtert, da man das Buch gar nicht aus der Hand legen möchte Leider muss ich vor dem Klappentext warnen (ich habe mir generell angewöhnt, diese erst nach der Beendigung eines Buches zu lesen), da er spoilert und auch nicht ganz korrekt den Inhalt der Story wiedergibt. Nach dem sechsten Teil, in dem Hunter ja seinen Solo-Auftritt hatte, beehrt uns in diesem Teil auch wieder unser allseits geliebter Carlos Garcia. Durch das Ende des fünften Teiles Der Totschläger war ja ungewiss, wie es um die Zukunft von Garcia steht, jedoch kommt er ziemlich am Anfang des Buches gutgelaunt aus seinem Zwangsurlaub wieder ins Morddezernat. Leider ist diese Wiederkehr für meinen Geschmack etwas zu oberflächlich gehalten. Es wird nämlich überhaupt nicht auf Garcias Entscheidung tiefer eingegangen, was für mich als Leser total unrealistisch wirkt. Hunter & Garcia sind schließlich Freunde und daher würde Hunter auch bestimmt Garcias Entscheidung hinterfragen bzw. erläutert haben wollen Was mir jedoch wieder sehr gut gefallen hat, dass man eine Weiterentwicklung Hunters bemerkt. Gerade nach dem sechsten Teil Die stille Bestie in dem Hunter einige seiner inneren Dämonen „besiegen“ musste, ist das für mich sehr wichtig gewesen! Und als Leser merkt man sehr schnell, dass Hunter eine große „Last“ von den Schultern genommen wurde – er wirkt nicht mehr so grüblerisch/traurig, sondern richtiggehend befreit! Man merkt also, dass er ein paar seiner „Probleme“ verarbeitet hat! Super! Wirklich super! Carter spielt auch in diesem Teil wieder mit dem Leser. Er lockt auf falsche Spuren und hält Irrungen und Wendungen für einen parat. Zwar hat sich mir fast von Anfang an das Motiv der Taten erschlossen, jedoch hatte ich zu keinem Zeitpunkt wirklich einen Täter ins Auge gefasst! So mag ich das und so soll es auch sein! Denn nur hierbei hat der Leser auch Spass am miträtseln und analysieren Das Motiv hat mir sehr sehr gut gefallen! Ich finde es einfach klasse, dass man auch mal dieses „psychologische“ Thema aufgreift und nicht immer nur die typischen „Mir wurde jemand genommen, also muss ich morden“-Motive einem geboten werden. Was mir zum Schluss am meisten Kopfzerbrechen bereitet hat, ist das letzte Kapitel (quasi der Epilog) O.o Ich bin echt gespannt, ob dies eine nähere Bedeutung in einem der nachfolgenden Teile hat! Schlecht fände ich es definitiv nicht! Aber da muss ich mich leider noch etwas gedulden Da ich Spass am Buch hatte, es absolut nicht langweilg wurde und das Ende grandios war und mich teils echt baff gemacht hat, kann ich es nur gut bewerten. Jedoch gibt es von mir einen kleinen Punktabzug wegen der fehlenden Infos zu Garcias Wiederkehr. Sowas stört mich dann einfach doch enorm Daher gibt es von mir 4,5 Sterne!

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  • Vermisse die Tiefe der Hauptfiguren, vermisse die Logik am Ende

    I Am Death - Der Totmacher

    Tom666Ate

    09. July 2017 um 18:40

    Inhalt: Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald fasst er einen Verdächtigen. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Hunter hat den Falschen. Und der Mörder hat gerade erst begonnen ... .Die Inhaltsangabe auf meiner deutschen Erstausgabe verspricht eigentlich eine mörderisch gute Story, wenn es nicht ein Spoiler für das Ende der Geschichte wäre und danach wenig Überraschendes bzw. logisch nachvollziehbares geschieht.Ich habe alle Bücher (abgesehen vom 2017 erschienen Nachfolger) der Detective Hunter-Reihe mit Begeisterung gelesen. Was ich zunehmend vermisse, ist eine Entwicklung der immer selben Figuren und der Umgebung. Es folgt keine überraschende Wendung, und wenn, ist sie nicht logisch nachvollziehbar, sodass mich die Buchreihe zunehmend an schlechte RTL-Krimis (z. B. Alarm für Cobra 11), die ich mit 12 Jahren noch ultra spannend fand, erinnern. Diese versprechen zwar krasse Bilder und Spezialeffekte, besitzen aber keinerlei Tiefe und die Folgen zuvor muss man auch nicht gesehen haben.Schade, dass dies scheinbar nicht der Anspruch von Chris Carter ist. Ich würde mir wünschen, dass er in seinen Romanen mehr berufliche Erfahrung einfließen lassen würde und somit dem Plot, den es definitiv gibt, mehr Authentizität und weniger fiktiven Charakter verleihen würde, damit man sich wirklich gruselt.So erschließen sich für mich nur die Gründe des/ der Täter/in, nicht aber, wie man mit solch einer Biografie auf einmal so abgebrüht handeln kann. Trotzdem fühlt man sich ab der Mitte des Buches noch einigermaßen unterhalten, dafür gibt es zwei Sterne.

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  • I am death - Der Totmacher. Chris Carter (7)

    I Am Death - Der Totmacher

    miissbuch

    07. June 2017 um 11:30

    Infos zum Buch Titel: I am death – Der Totmacher Autor: Chris Carter Seiten: 384 Verlag: Ullstein Handlungsort: Los Angeles, USA Erstveröffentlichung: 17. Juni 2016 Infos zum Autor „Chris Carter wurde 1965 in Brasilien als Sohn italienischer Einwanderer geboren. Er studierte in Michigan forensische Psychologie und arbeitete sechs Jahre lang als Kriminalpsychologe für die Staatsanwaltschaft. Dann zog er nach Los Angeles, wo er als Musiker Karriere machte. Gegenwärtig lebt Chris Carter in London. Seine Thriller um Profiler Robert Hunter sind allesamt Bestseller.“ (Quelle) Aussehen Dieses Cover sieht dem von Die stille Bestie äußerst ähnlich. Das stört mich tatsächlich etwas. Im ersten Moment dachte ich, die hätten nur das ticht mir sofort ins Auge. Es ist blendend weiß mit einem schwarz gestalteten Mann auf dem Cover, der rennt. Durch eine Hochhaussiedlung ins Ungewisse. Sowohl den Titel als auch den Namen des Autors kann man ohne Probleme lesen und diese stören das Cover in keinster Weise. Inhalt des Buches Robert Hunter und Carlos Garcia ermitteln gemeinsam weiter – ich bin da sehr froh drüber! Gleich im Anschluss an ihren Urlaub werden sie zu einem Tatort gerufen an dem eine Leiche gefunden wird. Bei der Leiche findet sich ein Zettel auf dem steht „Ich bin der Tod“. Doch es soll nicht bei der einen Leiche bleiben, weitere werden gefunden und immer wieder unterschreibt der Mörder mit „Denn ich bin der Tod“. Garcia und Hunter haben nicht viele Hinweise, aber sie sind sich sicher, dass der Täter geplant vorgeht und ein enormes Selbstbewusstein hat. Denn sein erstes Opfer hat er aus einem Haus heraus entführt. Als Hunter und Garcia dann auch noch direkt vom Täter aufgefordert werden, ihn zu schnappen setzen die beiden alles daran, den Morden ein Ende ein Ende zu setzten. Und dann taucht ein Verdächtiger auf, doch auch er ist spurlos verschwunden… Fazit Ich finde es tatsächlich total schwer den Inhalt dieses Buches zu beschreiben, ohne ins Detail zu gehen. Ich finde meine Beschreibung klingt furchtbar langweilig, aber das war es definitiv nicht. Ich habe schon lange kein Buch mehr gelesen, welches so angenehm zu lesen war und in das ich so tief abtauchen konnte. Auch wenn es mir etwas zu kurz war, so habe ich doch die Lesezeit wirklich genossen. Das Buch ist wie gewöhnlich spannend, aufregend und vollkommen unvorhersehbar. Der Schreibstil ähnelt dem der anderen Bücher und ich glaube es ist wirklich sehr schwer Carter nicht zu mögen. Ich freue mich schon sehr auf den nähsten Teil und einen neuen spannenden Fall. Für diesen gibt es 5 Sterne und ich hoffe der nächste wird genauso gut.

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  • Gänsehaut Pur

    I Am Death - Der Totmacher

    AnnetteH

    01. June 2017 um 09:28

    Der neue Band der Hunter Reihe hat es, wie seine Vorgänger in sich.   Vorab die Buchrückseite: Vor dem Los Angeles International Airport wird eine brutal zugerichtete Leiche gefunden. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Profiler Robert Hunter ist der Einzige, der den Täter finden kann. Bald fasst er einen Verdächtigen. Doch da taucht eine weitere Leiche auf. Hunter hat den Falschen. Und der Mörder hat gerade erst begonnen …   Mein Fazit: WOW, beim nächsten Buch von Chris Carter sollte ich mir ein Blutdruck-Messgerät umhängen. Von Kapitel zu Kapitel wird es spannender und teilweise kommt man ins Grübeln, ob man das, was man vermutet, nochmal überdenken sollte.   Es war aber das erste Buch, bei dem ich zum ersten Mal gewusst habe, wer der Mörder ist. Wenn man aufmerksam liest, kommt man schnell dahinter. Das hat dem Buch aber die Dramatik nicht genommen. Chris Carter schafft es mit seiner einmaligen Schreibweise, einen immer wieder zu überraschen die Hochspannung zu halten und einen zu verwirren ( in positivem Sinne ).   Ich freue mich sehr auf weitere Bücher. Denn oftmals werden Serien nach dem 3-4 Buch langweilig oder langatmig. Das ist mir bei der Hunter-Reihe zumindest noch nicht vorgekommen. Ich fiebere dem neuen Buch entgegen.   Das Cover ist wie immer düster gehalten. Man erkennt sofort, wie eine Kollegin zu mir sagte : 'Oh Gott du liest ja einen Thriller!' Ein Lob an die Zero Werbeagentur, München, für die tollen Cover, die sie für die Chris Carter Bücher machen.   5 von 5 Sternen

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  • David Hunter in Bestform

    I Am Death - Der Totmacher

    Frau-Aragorn

    14. May 2017 um 12:26

    Der aktuellste Fall von Detektive Hunter, zumindest bis bald das nächste Buch der Reihe erscheint. Auch über dieses Buch kann man nur sagen, dass Chris Carter sein Handwerk versteht. Viel Spannung, gut durchdachte Geschichte und was mir an diesem Roman der Serie besonders gefällt, ist, dass Chris Carter es versteht, seine Psychopathen mit Persönlichkeit auszustatten und diese so zu durchleuchten,  dass man fast schon Mitleid mit ihnen bekommen könnte.... Aber nur fast! Wieder einmal beide Daumen hoch

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  • Nichts für schwache Nerven

    I Am Death - Der Totmacher

    Blacksheep71

    29. March 2017 um 15:47

    Sehr guter Thriller von Chris Carter. Das Ermittlerteam Hunter und Garcia ermitteln ohne schnick schnack. Nichts was den Leser von wahren Geschehen ablenkt. Die Kapitel enden mit einem Cliffhänger, so dass es mir sehr schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Chri Carter versteht sein Handwerk. Ich freue mich schon auf sein neues Werk.

    • 2
  • I Am Dead - Der Totmacher

    I Am Death - Der Totmacher

    Sarlis

    21. March 2017 um 18:54

    Auch der 7te Band der Robert Hunter und Carlos Garica Reihe ist grandios, grandios verstörend, denn wer bitte schleift seinem Opfer mit einer Schleifmaschine das Gesicht ab? Nach den ersten schockierenden Seiten, da ein Kind eine Rolle spielt und ich selbst beim lesen eine Gänsehaut bekam, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Chris Carter hat mich gefesselt, schockiert und erzittern lassen.. Wie jedes Buch dieser Reihe auch hier 5 Sterne ! Und eine abspulte Empfehlung von mir!

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    • 3
  • Nichts für schwache Nerven

    I Am Death - Der Totmacher

    nicekingandqueen

    16. March 2017 um 17:12

    Ich hielt mich für hart gesonnen, aber an einigen Passagen dieses Thrillers, musste ich schwer schlucken oder konnte vor verlorener Fassung kaum den Mund mehr schließen. Dieser Thriller "I am Death" von Chris Carter ist wirklich nichts für schwache Nerven. Das ist mein erster Carter Thriller gewesen und ich bin mir noch unschlüssig, ob ich die Bänder, die davor erschienen, lesen werde. Nicht, dass "I am death" mich enttäuscht hätte - es war mir einfach ein wenig zu brutal. Inhaltlich geht es um einen Serienmörder, den die LAPD fassen soll. Dieser Mörder hat es allerdings in sich. Er lässt bei seiner Vorgehensweise kein Detail unbeschrieben aus. Nichts könnte der eigenen Fantasie einfallen, um die Szenen bestialischer aussehen zu lassen. Wem so etwas gefällt: Chris Carter ist dein Mann!

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    • 3
  • Nichts für schwache Nerven

    I Am Death - Der Totmacher

    Steffi_the_bookworm

    16. January 2017 um 09:11

    Dieser Carter ist mal wieder nichts für schwache Nerven. Da denkt man mit jedem neuen Buch schlimmer und heftiger kann es nicht mehr werden, und dann schafft es Chris Carter immer wieder den Leser zu schocken. Bei den Bücher von Chris Carter gefällt es mir aber auch, dass sehr viel Psycholgie einfließt und menschliche Abgründe analysiert und aufgezeigt werden.Es gibt in diesem Buch auch wieder so einige Szenen, die eher psychologisch als blutig schocken, welche ich persönlich ja oft schlimmer als die blutigen finde.Das Spannungslevel wird auf konstant hohem Niveau gehalten und die Theorien in meinem Kopf haben sich überschlagen, nur dass es dann am Ende wieder ganz anders kam als ich erwartet oder jemals vermutet habe.Der Schreibstil ist wie immer flüssig zu lesen, so dass man durch die Seiten fliegt.

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  • Grausame Morde

    I Am Death - Der Totmacher

    Krimifee86

    15. December 2016 um 13:54

    Klappentext: Eine brutal zugerichtete Leiche wird vor dem Los Angeles International Airport gefunden. Sie wurde wie ein Hexagramm in Menschenform hindrapiert. In ihrem Hals steckt ein Zettel mit einer Botschaft: Ich bin der Tod. Detective Robert Hunter ist sich sicher, den Mörder zu kennen. Doch langsam kommt ihm der Verdacht, dass er den Falschen jagt. Und der wahre Täter ein Geheimnis verbirgt, so entsetzlich, dass kein Mord seinen Hunger nach fremdem Leid jemals stillen kann.Cover: Die Cover der Robert Hunter Reihe sind sehr ähnlich gestaltet und ich mag jedes einzelne davon. Bei „I am death“ mag ich insbesondere, die 3D-Optik, denn es sieht ein wenig so aus als seien Titel und Autor hinter den Seilen / Fesseln eingesperrt. Das gefällt mir gut und hat auf jeden Fall auch was. Schreibstil: Chris Carter ist ein wirklich toller Autor, der es schafft, den Leser in andere Welten zu entführen. Wenn ich ein Buch von ihm lese, fühle ich mich jedenfalls oft so, als wäre ich mitten in der Geschichte drin. Ich habe teilweise richtig Gänsehaut und leide und fiebere mit den Charakteren mit. Dies war in „Der Totmacher“ nicht anders, wenn ich auch leider sagen muss, dass irgendwie alles nach dem gleichen Schema abläuft, wodurch die Bücher so langsam ihren Reiz für mich verlieren.Besonders die Hauptcharaktere verhalten sich irgendwie immer gleich, sie machen überhaupt keine Entwicklung durch und das finde ich sehr schade. Ich würde mir echt wünschen, dass hier mal etwas passiert, vielleicht ein Streit zwischen den beiden, eine richtige Liebesgeschichte bei Hunter, irgendwas.Als Charakter positiv hervorheben möchte ich „Wurm“. Den mochte ich so gerne und ich habe so mit ihm gelitten. Ebenso wie mit dem Jungen, der Angst vor anderen Menschen hatte. Das war irgendwie eine süße Nebenepisode, die mir richtig Spaß gemacht hat. Die Story: Wenn man schon mehrere Bücher aus der Robert Hunter Reihe gelesen hat, kann einen nichts mehr schocken. So jedenfalls habe ich es beim Lesen empfunden. Denn auch hier geht es wieder um bestialische Morde und einen Täter, der vor keiner Grausamkeit zurückschreckt. Aber selbst wenn sich die Mordmethoden ändern, so richtig schlimm ist es halt irgendwie nicht mehr. Auch hat mich in „Der Totmacher“ die Arbeitsweise der Ermittler (Hunter und Garcia) ein wenig gestört. Denn von richtiger (gemeinsamer!) Ermittlungsarbeit merkt man wenig. Robert Hunter zieht mal wieder seine Alleingänge durch und ansonsten werden andere niedere Polizisten losgeschickt um Ermittlungen durchzuführen. Am Ende ist dann alles eher wieder ein großer Zufall, denn richtige Ermittlungsarbeit (und mal ehrlich, auch wenn ich keinen Schimmer hatte, wer der Täter ist, seine Hinweise wo zu suchen ist, waren SO eindeutig, das hätten die beiden einfach schnallen müssen). Nichtsdestotrotz hat es mir Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und auch mitzufiebern. Insbesondere mit Wurm, der mir wirklich leid tat. Und des Rätsels Lösung war richtig gut gemacht, auch wenn es zum großen Teil dann leider doch keine große Überraschung war. Fazit: Dieses Buch ist wirklich richtig gut und richtig, richtig spannend, insbesondere, wenn ich es mit vielen anderen Krimis und Thrillern vergleiche. Aber leider lässt Chris Carter meiner Meinung nach ziemlich nach. Ich habe irgendwie mehr von ihm erwartet und er schafft es nicht mehr mich so zu schocken, wie noch zu Beginn der Reihe. Vielleicht ist es bei ihm einfach mal Zeit für neue Charaktere? Zumal diese überhaupt keine Entwicklung durchmachen und sich gar nicht verändern. Wie auch immer, von mir gibt es nur drei Punkte (weil ich einfach im Vergleich zu seinen anderen Büchern nicht mehr geben kann).

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  • I Am Death - Der Totmacher

    I Am Death - Der Totmacher

    Themistokeles

    22. November 2016 um 14:10

    Gleich zu Beginn des Thrillers hat es Chris Carter geschafft mir einen kleinen Schock zu versezten, denn die Entscheidung, ob Carlos Garcia weiterhin Roberts Partner bleiben wird oder nicht, wie er in einem der letzten Bände angekündigt hatte, stand noch immer aus und nun recht früh kam die entscheidende Szene, bleibt Carlos oder nicht.Vorweg kann man eindeutig sagen, Chris Carter bleibt sich mit diesem mittlerweile siebten Band der Reihe sehr treu und dieser Band reiht sich sehr stimmig in die restliche Reihe ein, erinnert auch eher wieder an die ersten fünf Bände, denn seinen direkten Vorgänger, der doch ein bisschen anders ist und aus dem Rahmen fällt. Die Morde des Täters sind auch hier wieder ebenso blutrünstig und spektakulär eklig, wie in den anderen Bänden und dadurch, dass der Täter die Aumerksamkeit der Polizei zudem regelrecht sucht, aber keine Spuren an den Tatorten hinterlässt außer seinem Markenzeichen, ist es für die Ermittlungen nicht gerade einfach. Roberts Gedanken, resultierend aus seiner psychologischen Bildung heraus sind auch wieder zu spannend und es macht einfach Spaß den Ermittlungen zu folgen, da sie so spannend sind.Interessant finde ich auch die Kapitel, die von dem entführten Jungen erzählt werden, da man über diese etwas vom Mörder erfährt, ohne dass zu viel von ihm bekannt wird und man zu früh weiß, um wen es sich bei dem Täter handelt. Ab einem gewissen Punkt, der in diesem Thriller aber doch eher später war, wurde mir auch langsam klar, wer der Täter ist und woher sein Motiv stammt, jedoch war die Auflösung gleichsam so genial gewählt, dass ich sehr positiv überrascht war. Eine für mich sehr stimmige Lösung, auf die man auch nicht ganz so leicht kommt und einfach richtig gut auch zur Reihe passt.Eine richtig gelungene Fortsetzung der Reihe, bei der ich mich sehr auf den nächsten Teil mit Robert Hunter und seinem Partner freue. Vor allem auch, da man immer ein bisschen mehr auch von Hunter selbst erfährt, was ich so wohldosiert sehr angenehm eingestreut finde.

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