Chris Carter The Death: Sculptor

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Inhaltsangabe zu „The Death: Sculptor“ von Chris Carter

'Good job you didn't turn on the lights . . .'§A student nurse has the shock of her life when she discovers her patient, prosecutor Derek Nicholson, brutally murdered in his bed. The act seems senseless - Nicholson was terminally ill with only weeks to live. But what most shocks Detective Robert Hunter of the Los Angeles Robbery Homicide Division is the calling card the killer left behind.§For Hunter, there is no doubt that the killer is trying to communicate with the police, but the method is unlike anything he's ever seen before. And what could the hidden message be?§Just as Hunter and his partner Garcia reckon they've found a lead, a new body is found - and a new calling card. But with no apparent link between the first and second victims, all the progress they've made so far goes out of the window. §Pushed into an uncomfortable alliance with the confident Alice Beaumont, Hunter must race to put together the pieces of the investigation . . . before the Death Sculptor puts the final touches to his masterpiece.

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AchtNacht

Lesenswert, aber kein Highlight

-Bitterblue-

Das Original

Grandiose Geschichte, die seine Leser u. a. in eine Buchhandlung entführt, in der man stundenlang verweilen möchte. Klare Leseempfehlung!

Ro_Ke

Die Moortochter

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Wildeule

Sehr schönes Buch

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Teufelskälte

Düstere und bedrückende Jagd nach einem potentiellem Serienmörder. Zwischenzeitlich sehr gemächlich, jedoch packendes Ende.

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  • Themen
  • Ein wahrer Pageturner

    The Death: Sculptor
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. May 2014 um 22:28

    "Good job you didn´t turn on the lights...". Dies sind die Worte, die eine Krankenschwester an der Wand lesen muß, nachdem sie die grausam zugerichtete Leiche ihres Patienten gefunden hat. Für Detective Hunter und seinem Kollegen Garcia stellt sich die Frage, wer einen todkranken Mann umbringen möchte? Und was hat es mit der Skulptur auf sich, die der Täter am Tatort hinterlassen hat? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Chris Carter steht auf der Liste meiner liebsten Thriller-Autoren ganz weit oben. Wie bei den vorherigen Bänden ist der 4. Band der Robert Hunter-Reihe wieder von sehr kurzen Kapiteln geprägt, wodurch man als Leser dieses "Ach, ein Kapitel geht noch"-Gefühl bekommt. Für mich ist "The death Sculptor" bis jetzt der beste Roman der Reihe. Chris Carters schafft es durch seinen Erzählstil, selbst schlechten und bösen Personen eine menschliche Seite zu verleihen. Diese fehlende Schwarz-Weiß-Malerei in seinen Büchern finde ich sehr angenehm. Ich kann dieses Buch jedem Thriller-Fan empfehlen. Da aber die Morde sehr grausam geschildert sind, rate ich den zartbesaiteten Gemütern vom Lesen ab.

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  • Die Kunst im Tod

    The Death: Sculptor
    walli007

    walli007

    28. March 2013 um 19:16

    So einen Tatort hat Dr. Robert Hunter noch nicht gesehen. Der knapp über 50jährige Derek Nicholson wurde  gefoltert, grausam verstümmelt und mit den sterblichen Überresten eine seltsame Skulptur erstellt, die der Polizei große Rätsel aufgibt. Nicholson hatte Lungenkrebs im Endstadium. Wer nur kann einen sowieso schon zum Sterben verurteilten Menschen so hassen, dass er ihm die letzten Tage nicht gönnt. Die Polizei steht vor einem Rätsel. Noch schlimmer wird es als ein zweites Opfer entdeckt wird, ein Polizist, der auf seinem eigenen Boot umgebracht wird. Ein Serientäter bringt nie etwas Gutes, allenfalls die Möglichkeit nach Gemeinsamkeiten zu suchen. Und genau dieses bringt die Ermittler Schritt für Schritt weiter. Sehr hilfreich für Dr. Hunter und seinen Partner Detective Garcia ist die pfiffige Alice Beaumont aus dem Büro des Bezirksstaatsanwaltes. Es lässt einen nicht los dieses Buch, die Gedanken dieses perfiden Killers erschließen sich Hunter und dem Leser nur langsam, aber irgendwann gewaltig. Manchmal wünschte man sich, Menschen könnten in gewissen Momenten den Mund halten. Sehr intelligent ist der Mörder und führt die Polizisten eine ganze Weile an der Nase herum. Robert Hunters ganzer Einsatz ist gefordert. Er und sein Team gehen an die Grenzen des Machbaren und stehen trotzdem unter Druck. Mit allen Mitteln versuchen sie den Mörder dingfest zu machen und geraten doch auf so manche falsche Spur. Und mit ihnen tappt auch der Leser im Dunkeln. Fesselnde Thrillerkost, die einen Einblick in die Untiefen einer menschlichen Seele gewährt.

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  • Rezension zu "The Death Sculptor" von Chris Carter

    The Death: Sculptor
    capkirki

    capkirki

    17. August 2012 um 10:23

    Anfang August erschien der neue Chris Carter Thriller und als Fan der Robert Hunter Serie mußte ich dieses Buch natürlich so schnell wie möglich bei mir einziehen lassen. In meinen Augen gibt es wenig Thriller Autoren, die im Moment besser schreiben als Carter. Er kann es einfach! Auch dieser vierte Teil lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. “Gut, dass du das Licht nicht eingeschaltet hast” – als die Krankenschwester das Zimmer ihres Patienten Derek Nicholson betritt, sieht sie diese Botschaft mit Blut an die Wand geschrieben, Nicholson selbst wurde auf brutalste Weise ermordet. Der Mörder hat ihm bei lebendigem Leib fast alle Gliedmaßen abgeschnitten und daraus eine bizarre Skulptur geformt, der Raum ist blutgetränkt. Robert Hunter, Detective des Morddezernats I in LA und sein Partner Carlos Garcia werden zum Tatort gerufen, denn sie sind die Besten, wenn es um besonders brutale Verbrechen geht. Mit der Unterstützung Alice Beaumonts, einer zunächst ungewollten Hilfe, machen sie sich auf die Suche nach dem “Death Sculptor”, denn wie befürchtet bleibt Nicholson nicht sein einziges Opfer. Dieses Buch ist bisher wohl das dunkelste und brutalste Buch der Serie. Carter Thriller sind nichts für zarte Seelchen, aber hier legt der Autor nochmal eine Schippe drauf. Die Morde sind grauenhaft und mehr als einmal bemerkte ich, wie ich mich beim Lesen innerlich wand. Nach dem Lesen des letzten Buches dachte ich zunächst, dass man schwerlich einen Killer wie diesen toppen könnte, aber Carter hat es geschafft. Die Verbrechen in “The Death Sculptor” lassen einen fast fassungslos zurück – ein Thriller wie er sein muß! Und im Gegensatz zu den Vorgängern hatte ich nicht die leiseste Ahnung, wer der Serienkiller sein könnte oder was für ein Motiv er verfolgt. Doch die Spannung, die Geschwindigkeit, mit der die Handlung vorangetrieben wird und die tollen Hauptcharaktere sind nicht alles, was mir an diesem Buch so gut gefallen hat. Im Laufe der Geschichte gelingt dem Autor nämlich ein kleines Kunststück, eines, dass dieses Buch besonders macht: Der Leser sieht in dem Mörder irgendwann nicht mehr nur das verabscheuungswürdige Wesen. Carter schafft es, dass man sowohl mit den Opfern als auch mit dem Killer mitfühlt. Durch diese ambivalenten Gefühle bekommt die Geschichte einen zusätzlichen Kick. Irgendwann konnte ich das Buch einfach nicht mehr zu Seite legen und musste wissen, wie es endet. 5 Sterne für eine packende Geschichte, die mich nicht mehr losgelassen hat!

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