Chris Carter The Night Stalker

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Inhaltsangabe zu „The Night Stalker“ von Chris Carter

Chris Carter knows serial killers. Robert Hunter catches them. The terrifying new thiller from the Sunday Times bestselling author of The Executioner (Quelle:'Flexibler Einband/01.03.2012')

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  • Rezension zu "The Night Stalker" von Chris Carter

    The Night Stalker
    walli007

    walli007

    08. September 2012 um 13:13

    Es ist in dir Wie muss man sich fühlen, wenn man erwacht, desorientiert ist, sich nicht koordiniert bewegen kann und entsetzt ertastet, dass einem der Mund zugenäht wurde. Wenn man allein ist. Kann man vor Angst sterben. Ist es so der toten jungen Frau ergangen, die in einer alten Schlachterei gefunden wurde? Wird sie ihre Geheimnisse dem Gerichtsmediziner verraten. Robert Hunter vom LAPD jedenfalls braucht jede Information, die ihm der Pathologe geben kann. Umso entsetzter ist er, als er die Absperrungen am Institut bemerkt. Die Obduktion der jungen Frau endete völlig unerwartet in einer Katastrophe. Was für ein Fall, der dritte für Robert Hunter. Nach dieser Explosion ist von der jungen Frau nicht mehr viel übrig. Nur eine Videoaufnahme der Obduktion und ein paar Tatortfotos. Mit diesen wenigen Mittels soll das Rätsel gelöst werden, wer die Tote gewesen sein könnte und was zu diesem grausamen Verbrechen geführt haben könnte. Zwar tuen sich einige Spuren auf, die jedoch zunächst mal nur ins Leere führen. Verzweifelt versuchen die Ermittler dem Täter auf die Spur zu kommen, besonders als ein zweites Opfer gefunden wird. Da es sich um einen Serientäter zu handeln scheint, müssen weitere Taten verhindert werden. Die Anspannung Robert Hunters und seiner Kollegen ist in jedem Satz dieses atemberaubenden zu spüren. Der Zeitdruck, unter dem sie arbeiten, um Schlimmeres zu verhindern. Die Enttäuschung über falsche Fährten, das Gefühl des Scheiterns im Angesicht weiterer Opfer, das Mitgefühl mit den Angehörigen und auch das Aufnehmen der neuen Spur - all das ist so mitreißend und eindringlich beschrieben, dass man sich beim Lesen mitten im Geschehen wähnt. Welch perfides Verbrechen einer gestörten Seele, wie nah dabei der Täter den Ermittlern kommt. In seinem Wahn ist der Täter doch auch wahnsinnig intelligent. Dieses Buch kann man fast nur in einem Rutsch lesen so spannend ist es. Dieser Fall ist logisch aufgebaut und das Ende unerwartet, da der Leser geschickt im Ungewissen gehalten wird. Robert Hunter bekommt eine bittere Pille zu schlucken, doch auch dieser Fall wird gelöst, wenn auch die Ermittler herbe Verluste verzeichnen müssen. Damit mutet der Autor den Lesern schon einiges zu, dennoch fühlt man sich wie in einem Sturm durch die Handlung gewirbelt. Und wenn man nach dem Sturm die Haare geglättet hat, sieht man mit Spannung einem neuen Fall für Robert Hunter entgegen.

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  • Rezension zu "The Night Stalker" von Chris Carter

    The Night Stalker
    capkirki

    capkirki

    05. February 2012 um 17:32

    "Back in her room, Jessica looked around one more time before resting the baseball bat against her beside table and getting back into bed. She switched off the lamp and snuggled under the covers once again. As her eyes closed, every hair on her body stood on end. Some hidden instinct inside her exploded into life. Some sort of danger sensor. And the only thing she could sense was that she wasn't alone in that room. Someone else was there with her. That's when she heard it not a clicking sound coming from outside her room but a hoarse whispering voice coming from the only place she didn't check "You forgot to look under your bed"" So lesen sich die Thriller von Chris Carter. Spannend, brutal, mitreissend. Dies ist sein drittes Buch und gleichzeitig der dritte Fall für Detective Robert Hunter und auch dieses habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Von der ersten Seite an ist man drin in der Handlung und sie lässt einen nicht mehr los, bis man das Buch nach der letzten Seite zuschlägt. Man hat keine Ahnung, wer der Täter ist und was ihn antreibt, warum er die Frauen entführt und dann auf diese grausame Art umbringt. Also begibt man sich mit Hunter und Garcia auf die atemlose Jagd nach dem Psychopathen und seinem Motiv. Zwei klitzekleine Kritikpunkte habe ich diesmal. Es gab zwei Stellen an denen mir sofort klar war, wieso etwas so war wie es war und die besten Leute von der LA Homicide Division nicht? Come on... da hätte es schneller "click" machen müssen. Aber ansonsten: top Thriller! Chris Carter - selbst ein Kriminalpsychologe - weiss eben, worüber er schreibt und bleibt sich auch in diesem Buch treu.

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