Totenkünstler

von Chris Carter 
4,5 Sterne bei592 Bewertungen
Totenkünstler
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Nala73s avatar

nichts für schwache Nerven

S

Spannend bis zur letzten Seite

Alle 592 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Totenkünstler"

Die Angst geht um beim Los Angeles Police Department. Wer von ihnen wird das nächste Opfer?
Ein brutaler Mörder tötet Polizisten und formt aus ihren Körpern abscheuliche Figuren. Er versteht sich als Künstler. Und genau da setzen Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mit ihren Ermittlungen an.
Hunter weiß, wie Mörder denken.
Und das könnte sein Todesurteil sein.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548285399
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:08.03.2013
Das aktuelle Hörbuch ist am 12.03.2013 bei HörbucHHamburg HHV GmbH erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Nala73s avatar
    Nala73vor 8 Tagen
    Kurzmeinung: nichts für schwache Nerven
    Wiedereinmal spannend und wirklich nichts für schwache Nerven, wenn man ein gutes Kopfkino hat

    Die Angst geht um beim Los Angeles Police Department. Wer von ihnen wird das nächste Opfer?
    Ein brutaler Mörder tötet Polizisten und formt aus ihren Körpern abscheuliche Figuren. Er versteht sich als Künstler. Und genau da setzen Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mit ihren Ermittlungen an.
    Hunter weiß, wie Mörder denken.
    Und das könnte sein Todesurteil sein.

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    S
    sandra90vor 17 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend bis zur letzten Seite
    Spannend und blutrünstig...

    Zum Inhalt:
    Die Angst geht um beim Los Angeles Police Department. Wer von ihnen wird das nächste Opfer?
    Ein brutaler Mörder tötet Polizisten und formt aus ihren Körpern abscheuliche Figuren. Er versteht sich als Künstler. Und genau da setzen Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mit ihren Ermittlungen an. Hunter weiß, wie Mörder denken.
    Und das könnte sein Todesurteil sein.

    Meine Meinung:
    Es handelt sich hier um den vierten Teil der Reihe und er steht den Vorgängern in nichts nach. Ich hatte die ersten drei Bände mit großer Spannung gelesen und dementsprechend groß waren meine Erwartungen an dieses Buch. Und Chris Carter hat sich wiedermal selbst übertroffen.
    Das Cover ist wie die Vorgänger einfach in den Farben rot, schwarz und weiß gehalten. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel kurz, dadurch bleibt die Spannung erhalten. Es gibt immer neue Spannungsbögen und zum Ende nimmt die Story immer mehr an Fahrt auf, wobei die Auflösung des Täters für mich sehr überraschend war. Zwischendurch zieht es sich etwas durch die Ermittlungsarbeit der Profiler, die ziemlich lange ergebnislos bleibt, was der Spannung aber nicht schadet.

    Fazit:
    Sehr blutrünstig und spannend bis zur letzten Seite, unbedingt lesen!

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    Tricksis avatar
    Tricksivor 25 Tagen
    Kurzmeinung: vierter Fall für Hunter und Garcia und wieder einmal absolut gelungen. Spannung pur!
    Vierter Fall für Hunter und Garcia

    Klapptext:

    Die Angst geht um beim Los Angeles Police Department. Wer von ihnen wird das nächste Opfer? Ein brutaler Mörder tötet Polizisten und formt aus ihren Körpern abscheuliche Figuren. Er versteht sich als Künstler. Und genau da setzen Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mit ihren Ermittlungen an. Hunter weiß, wie Mörder denken. Und das könnte sein Todesurteil sein.

     

    Meinung:

    Es ist der vierte Teil der Hunter und Garcia Reihe und man wird wieder nicht enttäuscht. Wie schon die drei Vorgänger kann das Buch unabhängig der anderen Teile gelesen werden. Ich finde die richtige Reihenfolge persönlich aber immer besser 😊 Ist aber eher so meine Ansicht. Es sind halt Kleinigkeiten, die manchmal erwähnt werden, was in einem vorangegangenen Buch passiert ist, was mich persönlich stören würde wenn ich das dann nicht wüsste.

    Der Schreibstil ist wie gewohnt schön einfach. Es ist eine leichte Lektüre zwischendurch. Kurze unkomplizierte Sätze in kurzen Kapiteln. Nebenbei lässt das auch immer die Spannung neu aufbauen. Man kann das Buch also kaum aus der Hand legen.

    Das Cover ist ebenfalls sehr ansprechend. Absolut gelungen.

     

    Fazit:

    Klare Leseempfehlung!!!

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    Lichterregenvor 2 Monaten
    Etwas schwächer als die Vorgänger (oder ich hatte zu hohe Erwartungen), trotzdem spannend

    Das was mir sonst immer so sehr an der Robert Hunter Reihe gefallen hat, hat mich dieses Mal irgendwie etwas gestört. Ich fand es schade, dass Carlos Garcia so als Mitläufer dabei ist und eigentlich nur auf etwas kommt, wenn Robert Hunter ihn drauf schuckt. Das Buch ist zwar toll zu lesen und spannend, aber es plätschert etwas dahin, man kommt der Lösung erst bei den letzten 50 Seiten nahe und hat kaum eine Chance, selbst jemanden zu verdächtigen. 
    Und manches wurde für mich nicht zufriedenstellend geklärt, sondern nur ganz nebensächlich erwähnt und keiner macht sich etwas draus. 
    Da ich das Buch trotz allem spannend fand, bekommt es noch vier Sterne, aber vom nächsten Buch erwarte ich etwas mehr.

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    Petzi_Mauss avatar
    Petzi_Mausvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Der grauenvollste und brutalste Carter, den ich bis jetzt gelesen habe.
    grausig und brutal - ein typischer Carter

    Zum Inhalt:
    Ein furchtbar brutaler Mörder tötet Polizisten in L.A. und formt aus ihren Körpern schauderhafte Skulpturen. Er versteht sich als Künstler.
    Können der Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia die Aussage der 'Kunststücke' entschlüsseln und somit den Serientäter zur Strecke bringen?

    Meine Meinung:
    "Totenkünstler" ist der 4. Band der Reihe um den Profiler Robert Hunter. Die Geschichte ist jedoch in sich geschlossen, und man muss die vorherigen Bände nicht gelesen haben, um sich ein gutes Bild der Protagonisten machen zu können.
    Die Geschichte ist wie die anderen von Chris Carter flüssig und spannend geschrieben - man möchte das Buch gar nicht aus den Händen legen, da es so fesselnd ist.

    Auch das Cover passt zu den anderen Bänden von Chris Carter, aber es ist jetzt nicht besonders auffällig.

    Fazit:
    Ein richtig grausig brutaler Thriller, der einen gruseln und schaudern lässt.

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    Literatur-Universums avatar
    Literatur-Universumvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Sein schlechtester Teil
    Künstlerisch ausbaufähig

    Chris Carter hatte mich mit den ersten beiden Teilen "Der Kruzifixkiller" und "Der Vollstrecker" als großen Anhänger gewonnen. Die Figuren und der Plot waren geistreich entwickelt worden, sodass ich gespannt war, wie die Geschichte um den hochintelligenten Hunter weitergehen würde.
    Der Nachfolger "Der Knochenbrecher" war anschließend deutlich schwächer und dieses Adjektiv muss man leider auch für den neuen Teil verwenden.

    Die Geschichte beginnt ähnlich spannend wie es einst die Meisterwerke von Chris Carter getan haben. Ein todkranker ehemaliger Staatsanwalt wird bestialisch ermordet. Dieser Umstand impliziert die Fragen, wieso man einen bereits leidenden Menschen noch zu quälen braucht? Aus welchem Grund ein bevorstehender Tod noch beschleunigt werden muss?
    Hinzu kommt, dass der Täter eine Skulptur aus den Körperteilen hinterlassen hat. Eine ekelerregende Konstruktion, die ein unfassbares Geheimnis in sich birgt, welches dem Ermittlerduo viele Kopfschmerzen bereitet, vor allem, als bei dem zweiten Mord wieder eine Skulptur hinterlassen wird.
    Interessant wird der Plot ebenfalls dadurch, dass eine junge Recherchespezialistin dem Team beitritt.
    Alice ist eine äußerst attraktive und sehr zielstrebige junge Frau. Zwischen Hunter und Alice scheint sich etwas zu entwickeln, etwas, das weit in ihre gemeinsame Vergangenheit zurück reicht.
    Als die ersten Verdächtigen in die Schusslinie des Morddezernats geraten, entwickelt sich eine bizarre Geschichte.
    Hierbei sehe ich die größten Defizite des Thrillers. Konstruieren ist das Werkzeug eines jeden Thrillerautors. Jedoch ist die Balance zwischen Konstruktion und Entwicklung die Basis für eine Spannung. Diese wird durch zahlreiche zu fiktionale Gegebenheiten aus dem Gleichgewicht gebracht. Leider ist vieles viel zu unrealistisch dargestellt worden. Ich hoffe, dass sich im nächsten Teil "Der Totschläger", die Episode wieder in gewohnte Qualität umwandelt.

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    L
    Lesebegeistertevor 8 Monaten
    ...spannung pur...

    Nach „Der Kruzefix-Killer“ , „Der Vollstrecker“ und der „Knochenbrecher“ ein neuer Fall für den Profiler Robert Hunter und seinem Partner Carlos Garcia. Ein brutaler Killer tötet Polizisten oder Staatsanwälte auf besonders brutale Art und Weise. Er amputiert den Opfern alle Glieder und formt daraus Skulpturen. Ziemlich krank oder? Die Tatorte sind voller Blut. Kein leichter Fall für die Beiden Ermittler. Spannend, literweise Blut und bestialisch zugerichtete Leichen. Ein Thriller für Hartgesottene.


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    Zickemausis avatar
    Zickemausivor einem Jahr
    LeseMaus liest


    🐁🐁🐁


    Chris Carter
    Totenkünstler
    443 Seiten


    Nach Teil 3 der Reihe um Robert Hunter, konnte mich dieser Teil auch nicht völlig überzeugen. Wer's blutig mag, ist hier genau richtig. 
    Mir fehlt leider die Spannung, der Thrill macht lediglich die Beschreibung der Taten aus. Erst im letzten Drittel baute sich eine Spannung auf, die meine Neugier auf das Ende geweckt hat.
    Auch im zweiten Versuch leider nicht meine Lektüre. Vielleicht werde ich ihm noch einmal eine Chance geben, wird aber was dauern.

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    Ashimauss avatar
    Ashimausvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Die Morde sind genial, leider tötet die Ermittlungsarbeit die Spannung. Trotzdem eine tolle Irreführung bei der Tätersuche!
    Strotzt vor Langeweile

    Leider hat mir auch der vierte Teil der Reihe nicht besonders gut gefallen Wie im dritten strotzt das Buch vor Langeweile aufgrund nicht vorangehender Ermittlungsarbeit. „Spannung“ sucht man hier leider vergeblich

    Jedoch sind die Passagen der Morde/Tatorte wiedermal sehr ekelhaft und blutig. Hier ist Chris Carter einfach ein Meister! Die Idee eines Täters, der aus den Gliedmaßen seiner Opfer Skulpuren anfertigt, die auch noch Schattenfiguren an die Wand werfen, ist einfach grandios! Bei jeder neuen Skulptur musste ich sofort miträtseln um was es sich diesmal handelt

    Bei der Tätersuche wird man schön an der Nase herumgeführt. Mehr möchte ich aber auch nicht verraten, da es sonst ja langweilig für die Leute ist, die das Buch noch lesen möchten

    Im letzten Drittel ca wird das Buch dann doch noch recht gut. Der Leser wird hier mit neu herauskommenden Fakten konfrontiert, die Licht ins Dunkel bringen. Die Story hinter dem Motiv ist wirklich interessant und hat mir sehr gut gefallen.

    Das Ende hält etwas Nervenkitzel bereit, da Hunter auf Alleingang den Täter stellt.

    Die Einführung der Alice Beaumont als Unterstützung des Teams, hat mir gut gefallen. Anfangs war sie noch etwas merkwürdig, aber im Laufe des Buches wurde ich mit ihr warm und fing an sie sympathisch zu finden. Dass sie eine ehemalige Schulkameradin aus der Hochintelligentenschule von Robert ist, hat es nur interessanter gemacht.

    Generell erfährt man wieder etwas über Roberts Vergangenheit, womit sein Charakter natürlich von Buch zu Buch mehr Tiefe erhält. Gerade für Hauptpersonen ist sowas enorm wichtig!

    Fesseln konnte mich das Buch leider überhaupt nicht. Ehrlich gesagt, habe ich mich sogar etwas durchgequält, weil ich durch die fehlende Spannung keine Lust hatte, zu erfahren wie es weitergeht Daher gibt es von mir 3 Sterne!

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    L
    Lesebegeistertevor einem Jahr
    ..Für Fans von diesem Genre...

    Habe dieses Buch an einem Abend/Morgen verschlungen, war sooooo spannend und blutrünstig, dass ich es nicht zur Seite legen konnte!!!

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