Chris Carter Totenkünstler

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Inhaltsangabe zu „Totenkünstler“ von Chris Carter

Die Angst geht um beim Los Angeles Police Department. Wer von ihnen wird das nächste Opfer? Ein brutaler Mörder tötet Polizisten und formt aus ihren Körpern abscheuliche Figuren. Er versteht sich als Künstler. Und genau da setzen Profiler Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia mit ihren Ermittlungen an. Hunter weiß, wie Mörder denken. Und das könnte sein Todesurteil sein.

Über die Serie:
In der Hunter-und-Garcia-Reihe von Chris Carter steht der Polizeiprofiler Robert Hunter im Mittelpunkt. Zusammen mit seinem Partner Carlos Garcia jagt er in L.A. nur die brutalsten und gefährlichsten Serienkiller. Definitiv keine Hörbuchreihe für Zartbesaitete!

Spannend, blutig, einfach nur gut

— Aldona

Thriller mit Schwachen

— Kim_Rylee

Sehr gelungen. Sowohl Hunter als auch García sind wie immer unfassbar sympathisch und funktionieren super als Team. Bis zum Ende spannend!

— wonderwall

Wieder extrem blutig und eklig, aber wie der Titel schon sagt: auch sehr künstlerisch ... nix für schwache Lesernerven und -mägen!

— angi_stumpf

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  • Thriller mit Schwächen

    Totenkünstler

    Kim_Rylee

    14. March 2017 um 16:52

    Der 4. Teil der Hunter und Garcia Reihe beginnt mit einem grausamen Mord. Teile des Opfers wurden zu einer Skulptur verarbeitet. Es fließt viel Blut in diesem Thriller, was angesichts der Tötungsart auch nicht verwunderlich ist. Jedoch sollte der Zuhörer oder Leser sich nicht über all das viele Blut hinwegtäuschen lassen. Zwar ist Totenkünstler noch immer ein spannender Thriller, doch diesmal fehlte mir das gewisse Etwas, das ich von Chris Carter gewohnt bin.Das flaue Gefühl in der Magengegend wollte sich einfach nicht einstellen.Auch fehlte mir ein wenig die Sprachgewandtheit, die ich in Der Kruzifix Killer, Der Vollstrecker und Der Knochenbrecher genossen hatte. Jeder Charakter hatte so seinen Sprachrhythmus. Hier scheint er in all dem Blut baden gegangen zu sein.Tja, und dann wäre da noch Capt. Blake ... Sie macht noch immer keine gute Figur. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn sie avanciert zu einer hysterischen Vorgesetzten. Zwar steht sie noch immer hinter ihren Männern, doch manchmal frage ich mich, wieso sie so reagiert.Doch es gibt auch Lichtblicke. In Totenkünstler wird Alice - eine Rechercheurin eingeführt  - die Hunter und Garcia unterstützt. Mit ihrer resoluten Art bringt Alice etwas Leben in die Bude und sorgt so für Abwechslung. Eine Wohltat, wenn ich es so bezeichnen darf. Sie weist Verhaltensweisen auf, die Hunter ähneln. Ich bin gespannt, wie sie sich entwickeln wird.Nun komme ich auch schon zum Ende. Carter wollte mit dem Ende überraschen. Das ist ihm auch gelungen. Jedoch nicht so, wie er es wohl beabsichtigt hatte. Für mich war es zu sehr an den Haaren herbeigezogen. Die Art und Weise, wie der Killer mit den Opfern umgegangen ist, hinterließ Verblüffung in mir aufsteigen, nachdem die Maske gefallen war. Dem Killer fehlten einfach gewisse Voraussetzungen um diese Taten begehen zu können. Vielleicht fielen die nötigen Hinweise auch nur dem Rotstift zum Opfer. Wer weiß. So ergab es für mich kaum einen Sinn.Totenkünstler ist ein Thriller mit Schwächen, den ich dennoch gern gehört habe, er aber nicht an die ersten zwei Bände anknüpfen kann.Daher gibt es von mir 3,5

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  • Nix für schwache Nerven ...

    Totenkünstler

    angi_stumpf

    16. May 2016 um 14:32

    Die Geschichte: Im vierten Teil der Reihe geht ein extrem brutaler Killer in L.A. um, der es anscheinend auf Ordnungshüter abgesehen hat. Ein Polizist wird tot aufgefunden und sein Körper ist total verstümmelt und seltsam wieder zusammengesetzt. Es dauert eine Weile, bis Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia endlich darauf kommen, dass der Mörder die Leiche als Schattentheaterfigur arrangiert hat. Weitere Todesfälle folgen und alles scheint davon abzuhängen, ob die Ermittler die Bedeutung der Schattenfiguren enträtseln können. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt, an dessen Ende auch Robert und sein Team in größter Gefahr schweben. Meine Meinung: Hier hat sich der Autor wieder einmal selbst übertroffen: die Kreativität, mit der die Opfer aus dem Leben gerissen werden, lässt die Frage aufkommen, wie man sich so was nur ausdenken kann. Da werden Körperteile abgesägt und an anderen Stellen wieder anmontiert … alles sehr blutig, eklig und bestimmt nichts für schwache Lesernerven. Dazu kommt noch, dass der Täter es vorzüglich versteht, die Leiden seiner “Kunstobjekte” mit medizinischem Wissen in die Länge zu ziehen. Durch den lebendigen Schreibstil leidet man erst recht mit, denn alles wirkt sehr authentisch. Während allerdings im letzten Band unschuldige Frauen die Opfer waren, dürfen wir uns hier am Ende auf eine sehr gelungene Wendung freuen, die alles im Nachhinein in einem anderen Licht erscheinen lässt. Eine wirklich toll durchdachte Geschichte, die durchgehend spannend und fesselnd präsentiert wird. Robert Hunter ist ja sowieso schon ein sehr sympathischer Charakter, aber hier hat er am Ende noch ein paar Pluspunkte gesammelt. Er nimmt seinen Job ernst, aber er weicht durchaus einmal von der rechtlich einwandfreien Vorgehensweise ab. Diese Thrillerreihe kann ich allen Spannungsfans nur empfehlen! Fazit: Der Name ist Programm: hier werden die Opfer künstlerisch präsentiert … nix für schwache Lesernerven!

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  • Einer der besten Thriller

    Totenkünstler

    Annesia

    28. April 2015 um 11:11

    Einer der besten und spannendsten Thriller die ich bis jetzt angehört habe. Chris Carter scheint mir ein unentdecktes Talent zu sein. Ein Killer geht um. Er tötet Polizisten auf brutale Art und formt danach aus den abgetrennten Gliedmaßen seiner Opfer abstruse Skulpturen, die für die Ermittler zunächst keinen Sinn ergeben. Im Police Department geht langsam die Angst um denn jeder könnte der nächste sein. Dann betritt Robert Hunter die Bühne. Er ist Profiler und kann denken wie ein Mörder. Gemeinsam mit seinem Partner nimmt er die Ermittlungen auf. Doch dabei gerät er selbst ins Visier des Killers. Das Ende ist total überraschend und super durchdacht. Ich konnte garnicht mehr aufhören. Das Hörbuch war so spannend und emotional erzählt. Ich habe ständig Gänsehaut bekommen und war froh, dass ich beim Anhören nie alleine war. Ich kann jedem Thriller Fan das Buch/Hörbuch nur wärmstens empfehlen.

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  • Guter Thriller!

    Totenkünstler

    Dunkelkuss

    11. January 2015 um 19:59

    Inhalt: Ein neuer Fall für Robert Hunter und seinen Partner Carlos Garcia. Derek Nicholson, ehemaliger Anwalt und unheilbar an Krebs erkrankt wird eines Morgens von seiner Pflegerin tot aufgefunden. Aber er wurde nicht einfach nur ermordet, sondern grausam verstümmelt. Schnell gibt es einen zweiten Toten.. Meinung: Puh, das ist wirklich harter Tobak. Ich weiß nicht, wie viel man spoilern darf, da ich das Hörbuch gehört habe und nicht weiß, wie der Klappentext des Buches eigentlich aussieht. Aber man kann ruhigen Gewissens sagen, dass Chris Carter hier ganz tief in die Horrorkiste greift: die Ermordungen sind Folter der schlimmsten Sorte, keine Rücksicht lässt der Autor hier walten. Die Opfer leiden und der Leser gleich mit. Die Idee fand ich irgendwie, auch wenn es makaber klingt, originell und spannend. Trotz allen Ekel und Grusels, den ich zwischendurch verspürt habe, musste ich weiterhören. Das ging so weit, dass ich nachts das Licht im Flur eingeschaltet und die Türen habe offen stehen lassen. Ich musste weiterhören, zu faszinierend waren die Werke dieses kranken Killers. Uve Teschner ist einer meiner Lieblingsvorleser und er haucht auch hier vor Allem Robert Hunter Leben ein. wie in Krimis und Thrillern bleiben die Charaktere der Ermittler eher im Hintergrund. Der Twist am Ende war wirklich überraschend, bis dahin war die Achterbahnfahrt des Lesers spannend, ja richtig nervenaufreibend. Es lässt den Leser mit essentiellen Fragen zurück: "Kann man Schuld so einfach zuweisen? Und ist Rache immer schlecht?" Ich werde auf jeden Fall die anderen Hunter-Thriller lesen!

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  • Hart und heftig

    Totenkünstler

    makama

    26. January 2014 um 16:15

    Eins vorweg, ich bewerte hie nicht das Hörbuch, sondern das normale Buch undein zweites, das Buch ist sehr heftig undsehr brutal, sollte also nur von Leuten gelesen werden, die harte Thriller mögen. Zum Inhalt: In LA wurde ein Staatsanwalt auf sehr brutale Weise ermordet, er wurde quasi bei lebendigem Leib zerstückelt..... und aus seinen aneschnittenen Extremitäten hat der Mörder eine merkwürdige Skulptur erstellt. Die Tat erscheint sinnlos, da der Mann totkrank war und nur wenige Tage zu leben hatte. Robert Hunter und sein Partner Carlos Garcia ermiteln mit Hochdruck.... Da geschieht ein weiterer Mord. Diesmal ein Cop, er wurde auf seinem Boot regelrecht ermordet, genauso grausam wie der Staatsanwalt und wieder eine merkwürdige Skulptur.... Was hat das alles zu bedeuten? Und bald schon gibt es einen weitern Toten, diesmal einen Psychologen.... Hunter und Garcia finden heraus, dass sich zumindestens 2 der Opfer gekannt haben. Istes ein Rachefeldzug? Sie ermitteln in alle Richtungen und haben auch bald einen Verdächtigen. ABer ist es der Richtige? Die Skulpturen scheinen eine besondere Bedeutung zu haben, warum gubt sich der Täter soclche Mühe mit ihnen? Und der Täter muss über medizinisches Fachwissen verfügen..... An Schlaf ist nicht zu denken und Robert und Carlos raucht bald der Kopf... Immer neue Erkenntnisse kommen hinzu. Wird es geleingen den Irren Mörder zu schnappen, bevor er wieder zuschlägt? Fazit: Das Buch ist fesselnd und spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Chris Carter versteht den Spannungsbogen hochzuhalten. Aber das Buch sit auch sehr brutal und die Taten und der Zustand der Opfer sind recht drastisch beschrieben.... Nicht unbedingt die richtige Lektüre vorm Schlafen gehen. Ich hab zum Glück keine Probleme damit. Die Geschichte ist schlüssig und ich wär nicht auf den Täter gekommen. Kurzum eine spannend, wenn auch grausige Lektüre für Liebhaber dieses Genres.

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