Chris Cleave

 4.1 Sterne bei 527 Bewertungen
Autor von Little Bee, Gold und weiteren Büchern.
Chris Cleave

Lebenslauf von Chris Cleave

Chris Cleave hat viel Erfahrung in unterschiedlichen Berufen gesammelt so arbeitete er u.a. als Barmann, Hochseematrose, Journalist, unterrichtete Meeresnavigation und gründete eine Internetfirma. Mittlerweile schreibt er für den englischen "Guardian" und lebt zusammen mit seiner Familie in London.

Neue Bücher

Die Liebe in diesen Zeiten
 (52)
Erscheint am 26.10.2018 als Taschenbuch bei dtv Verlagsgesellschaft.

Alle Bücher von Chris Cleave

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Chris CleaveLittle Bee
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Little Bee
Little Bee
 (266)
Erschienen am 01.02.2011
Chris CleaveGold
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Gold
Gold
 (75)
Erschienen am 01.06.2015
Chris CleaveLieber Osama
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Lieber Osama
Lieber Osama
 (69)
Erschienen am 21.07.2006
Chris CleaveDie Liebe in diesen Zeiten
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Die Liebe in diesen Zeiten
Die Liebe in diesen Zeiten
 (52)
Erschienen am 26.10.2018
Chris CleaveBrief an einen Attentäter Lieber Osama ...: Roman
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Brief an einen Attentäter Lieber Osama ...: Roman
Chris CleaveBrief an einen Attentäter Lieber Osama ...
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Brief an einen Attentäter Lieber Osama ...
Brief an einen Attentäter Lieber Osama ...
 (0)
Erschienen am 04.08.2017
Chris CleaveLittle Bee
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Little Bee
Little Bee
 (18)
Erschienen am 18.02.2011
Chris CleaveLieber Osama
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Lieber Osama

Neue Rezensionen zu Chris Cleave

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mondblumes avatar

Rezension zu "Little Bee" von Chris Cleave

Ein wunderschön geschriebenes Buch, das mich nicht kalt gelassen hat.
mondblumevor 2 Monaten

Little Bee beschreibt die Geschichte des nigerianischen Mädchens Little Bee, welches aus ihrem Land flüchtet und in England bei einem Paar unterkommen möchte, welches es nur einmal flüchtig am Strand getroffen hatte. Zuerst aber kommt Little Bee für zwei Jahre in ein Abschiebegefängnis, aus dem sie unter kuriosen Umständen entlassen wird. Sie taucht genau an dem Tag bei Sarah auf, an dem deren Mann Andrew beerdigt wird. Wie hängt die Geschichte von Little Bee und dem gut situierten, englischen Paar Sarah und Andrew zusammen? Nach und nach, jeweils aus der Sicht von Sarah und Little Bee, werden die Zusammenhänge klar. In nüchterner Sprache bei Sarah, in sehr bildlicher, beinahe schon poetischer Sprache bei Little Bee. Vergangenheit und Gegenwart sind so geschickt miteinander verwebt, dass ich nicht aufhören wollte, weiter in die Geschichte einzutauchen. Ab und an fand ich, dass Little Bee ein wenig zu klischeehaft gezeichnet war, aber als Gegensatz zum europäischen Denken passte es. Das Ende hat mich sehr bewegt.

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Bücherfüllhorn-Blogs avatar

Rezension zu "Die Liebe in diesen Zeiten" von Chris Cleave

Protagonisten alle unsympathisch, seltsame Art von Humor
Bücherfüllhorn-Blogvor 3 Monaten

Nach den ersten 130 Seiten war ich kurz vor dem abbrechen. Die Hauptprotagonistin Mary und ihre Freundin Hilda waren mir total unsympathisch. Sie sind reich, albern und kindisch, und freuen (!!) sich auf den Krieg, sind ganz aufgeregt, wann es endlich losgeht! Sie sind total ahnungslos und begreifen den Ernst der Lage nicht, wie wahrscheinlich viele andere, die in der gleichen Gesellschaftsschicht leben. Erst ab der Mitte des Buches, als sie sich freiwillig für den Sanitätsdienst melden, sehen sie das Ausmaß und den Gräuel, die der Krieg anrichtet. Dennoch leben sie „abgehoben“ von anderen, haben noch Hauspersonal und können Cocktails im Ritz trinken. Die Gespräche und der Humor der beiden konnte ich nicht nachvollziehen, sie waren für mich unsäglich unbedeutend und albern. Ähnlich erging es mir mit den männlichen Hauptprotagonisten Tom und Alistair, derselbe Humor der nicht bei mir ankam, dieselben langweiligen Gespräche.

Deswegen war auch der Hauptgrund, warum mir die Geschichte, die Protagonisten und das Love-Interest nicht zugänglich werden konnten, der Erzählton. Dieser war so „überdimensioniert heiter“, mit einer Art von Ironie und Humor, mit dem ich nichts anfangen konnte, der mich verwirrte. Ein Beispiel: Alistair muss nach einer Verletzung der Arm amputiert werden. Mary und ihre Mutter unterhalten sich, und ihre Mutter meint, „der wächst ja wieder nach“. Das soll lustig sein? Aber so hört sich das im Buch an, wie so viele andere „ironische „und „witzige“ Dialoge. Ich konnte damit nichts anfangen, sondern war eher ratlos. Diese Ironie war witzig gemeint, und sollte wohl die Schwere der Verletzungen, die Gräuel und insgesamt das Ertragen des Krieges leichter machen, mir erschien es nur seltsam und sehr unpassend.

Das Love-Interest, das zuerst zwischen Tom und Mary entsteht, ist leidenschaftslos und irgendwie kühl. Gleichzeitig verliebt sich Mary auch noch in Alistair, der eigentlich mit Hilda verkuppelt werden sollte. Die einzig halbwegs wahre Liebe die daraus hervorging, war die zwischen Mary und Alistair, aber auch voller Schuldgefühle wegen Tom und Hilda. Diese Liebe zwischen Mary und Alistair war auch nicht richtig fassbar, weil dieses Love-Interest überhaupt nur in schriftlicher Form, mittels Briefen, „passiert“. Diese Briefe sind genauso wie die flapsigen Dialoge, kindisch und seltsam. Es sollte wohl witzig sein, den Krieg in Worten „herunterspielen“, vielleicht um schlimmste Momente so besser zu verkraften, aber ich fand es einfach nur seltsam.

Dann kamen Szenen, in denen Szenen aus Theaterstücken, Weihnachtsaufführungen etc. genau beschrieben wurden. Oder die Comedy Show mit Zacharys Vater. Das waren für mich unnötige und unwichtige Längen.

Einzig und allein die Szenen mit Alistair im Kriegsgeschehen waren spannend zu lesen, und er schien mir auch der einzige Protagonist, der die volle Härte des Krieges erlebte, und dennoch versuchte, Mensch zu bleiben.

Alles in allem: Die Geschichte um Liebe und Schuld im zweiten Weltkrieg in London und Malta konnte mich leider nicht überzeugen. Hauptursache war der überdimensioniert heitere und ironische Erzählton, mit dem ich nicht zurechtkam. Auch die weiblichen Charaktere waren mir nicht sympathisch, und von „ großer Stärke“ der Hauptprotagonisten konnte ich außer bei Alistair nichts feststellen.

Sterne: Eigentlich war es für mich schnell klar, ich kann leider nur einen von fünf Sternen vergeben. Bereits auf den ersten 130 Seiten waren für mich alle Hauptprotagonisten extrem unsympathisch.

Das alleine wäre ja nicht schlimm gewesen, aber der Erzählton hatte durchgehend so eine spezielle Art von merkwürdigen Humor, Sarkasmus und Ironie, den ich seltsam fand und gar nicht verstehen wollte. Mary lief oft glücklich und flapsig wie ein Häschen hoppelnd durch London, so als ob nicht gerade Krieg wäre. Genauso waren die Dialoge. Ich mag eigentlich dieses ironisch-spöttische in Büchern, aber es muss passen. Und hier hatte ich das Gefühl, es war komplett daneben. Die Liebesgeschichte war für mich auch nicht wie angekündigt, herzzerreißend, sondern eigentlich nicht vorhanden oder eher als Zeitvertreib und nicht ernsthaft. Einzig allein Alistair und seine Kriegserlebnisse waren emotional und tiefgründig. Alles andere „verblubberte“ so an der Oberfläche. So habe ich irgendwann angefangen, meistens die Dialoge zwischen Mary und Hilda und die Theater/Comedy-Nacherzählungen nur zu „überfliegen“, und war froh, als ich das Ende gelesen habe, dass ich persönlich eher enttäuschend fand, aber dennoch zu der Geschichte, den Personen und dem Erlebten passte. Insgesamt war diese Geschichte leider nichts für mich.

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ConnyKathsBookss avatar

Rezension zu "Die Liebe in diesen Zeiten" von Chris Cleave

Leider nicht meins
ConnyKathsBooksvor 9 Monaten

London, 1939: Mary North ist eine unbekümmerte, junge und hübsche Frau aus gutem Hause. Mit Kriegsbeginn meldet sie sich sofort als Freiwillige und hofft auf einen ruhmreichen Einsatz. Doch dann landet sie erstmal als Hilfslehrerin in einer Schule. Dort lernt sie Tom kennen und lieben, den Leiter des Schulbezirks. Beide planen eine gemeinsame Zukunft - bis eines Tages sein Freund und Armeeoffizier Alistair auf Heimaturlaub kommt. Mary und Alistair fühlen sich sofort zueinander hingezogen, doch ihre Beziehung steht unter keinem guten Stern. Der Krieg überschattet alles und Briefe bleiben ihre einzige Kontaktmöglichkeit. Hat ihre Liebe dennoch eine Chance?

"Die Liebe in diesen Zeiten" stammt aus der Feder von Chris Cleave. Durch die vielen Lobeshymnen im Einband waren meine Erwartungen sehr hoch, wurden aber leider nicht erfüllt. Keine süchtigmachende Lektüre, wie es die Sunday Times schreibt, sondern eine langweilige und anstrengende Geschichte, die mich nicht überzeugen konnte.

Der Einstieg fiel mir bereits sehr schwer und ich hatte von Anfang starke Probleme mit dem bildhaften, distanzierten und oft auch poetischen Schreibstil. Manche Sätze musste ich sogar mehrmals lesen, um deren Sinn zu verstehen. Auch die ständigen Witzeleien und zweideutigen Bemerkungen nervten mit der Zeit. Denn Sarkasmus und Ironie prägen hier fast jedes Gespräch und jede Beziehung. Für mich einfach zu viel.

"Der Krieg bestand aus zehn Millionen durchtrennten, vibrierenden Nerven. Lauter losen Enden. (S. 317)

Die Schrecken des Krieges werden dagegen recht gut veranschaulicht und dem Leser sehr eindringlich vor Augen geführt. London im Bombenhagel, ständige Fliegeralarme oder die Belagerung von Malta - da spielen sich dramatische Szenen ab. Es geht um Mut, Tapferkeit, Freundschaft, Liebe und Verlust. Und auch um Rassendiskriminierung und Klassenunterschiede. 

Das Ganze wird aus mehreren Perspektiven erzählt und umfasst den Zeitraum September 1939 bis Juni 1942. Dabei begleiten wir Mary und ihre Freundin Hilda, dann Alistair und Tom, sowie Zachary, einen farbigen Jungen. Leider fand ich keinen Zugang zu den Figuren und ich konnte kaum Sympathien entwickeln. Ihr Schicksal war mir im Grunde egal und auch die Liebesgeschichte berührte mich nicht. Von episch und mitreißend keine Spur, eher herrscht hier Langeweile pur. Oft war ich kurz davor, das Buch abzubrechen, hielt aber tapfer durch. Zumindest in der zweiten Hälfte steigert sich der Roman etwas und ich wollte dann doch noch wissen, wie alles ausgeht. Gibt es ein Happy End für die Liebe? Werden Alistair und Mary zusammenfinden oder bringt der Krieg sie endgültig auseinander?

"Jemanden zu lieben hieß zu erkennen, wie allein man vorher gewesen war." (S. 110)

Das Ende verspricht dann zwar viel Hoffnung, ist aber auch recht offen gehalten. Richtig glücklich bin ich damit nicht. Interessanter ist da schon das Nachwort des Autors. Dort erfahren wir, dass der Briefwechsel seiner Großeltern ihn zu dieser Geschichte inspirierte. Denn auch sein Großvater David saß im Krieg auf Malta fest, während dessen Verlobte Mary in London auf ihn wartete.

Insgesamt kann ich daher "Die Liebe in diesen Zeiten" nur sehr eingeschränkt empfehlen. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig, Emotionen und Spannung fehlen und die Figuren gingen mir nicht wirklich nah. Ich habe schon bessere Romane über den 2. Weltkrieg gelesen. Ganz knappe 3 Sterne von mir.

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Gespräche aus der Community

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TanjaMaFis avatar

Eine große Liebe in Zeiten des Kriegs

Als der zweite Weltkrieg ausbricht, ändert es einiges im Leben der jungen Mary North von Grund auf. Mitten im Chaos und im Grauen wird sie nicht nur aus ihrem behüteten Leben herausgerissen, sondern trifft auch auf zwei Männer, die in ihr bisher unbekannte Gefühle wecken ...

Dass Liebe tatsächlich zu jeder Zeit alles andere in den Schatten stellen, uns Halt und Mut geben und nicht nur das eigene Leben beeinflussen kann, zeigt Chris Cleave eindrucksvoll in seinem neuen Roman "Die Liebe in diesen Zeiten". Erlebt die berührende Geschichte von Mary, Tom und Alistair in unserer Leserunde!

Mehr zum Inhalt
Mary North ist jung, hübsch und aus guter Familie. In ihrem ganzen Leben musste sie noch nichts Schwereres heben als ein Cocktailglas. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs meldet sie sich impulsiv und voller Enthusiasmus in London zur Truppenunterstützung. Sie wird allerdings ganz unheroisch nur als Hilfslehrerin an einer Schule eingesetzt. Dabei lernt sie Tom kennen, der bei der Schulbehörde arbeitet. Sie fühlen sich sofort zueinander hingezogen ... Aber ihre Verlobung begegnet größeren Hindernissen als nur dem Widerstand von Marys Familie. Denn eines Tages kommt Toms Freund Alistair, der sich freiwillig gemeldet hat, auf Heimaturlaub, und sein Zusammentreffen mit Mary löst in ihnen beiden heftige, nie gekannte Gefühle aus. Doch sie werden einander so bald nicht wiedersehen. Briefe sind ihre einzige Möglichkeit, in Verbindung zu bleiben. Und bald überschattet das Drama des Krieges alles andere. Mary und Alistair sehen sich Erfahrungen ausgesetzt, die in ihrem Grauen fast unwirklich erscheinen. Wie lange werden sie noch aneinander Halt finden können?

Neugierig geworden? Dann schau gleich in das große Special zum Buch mit vielen tollen Zusatzinformationen und einem großen Interview mit dem Autoren!

Mehr zum Autor
Chris Cleave hat viel Erfahrung in unterschiedlichen Berufen gesammelt so arbeitete er unter anderem als Barmann, Hochseematrose, Journalist, unterrichtete Meeresnavigation und gründete eine Internetfirma. Mittlerweile schreibt er für den englischen "Guardian" und lebt zusammen mit seiner Familie in London.

Gemeinsam mit dtv vergeben wir 25 Exemplare von "Die Liebe in diesen Zeiten" unter allen, die sich bis zum 17.04.2017 über den blauen "Jetzt bewerben"-Button bewerben und folgende Frage beantworten:

Mary North ist mit ihrem Kollegen Tom verlobt, den Marys Familie nicht standesgemäß findet. Mit dessen Freund Alistair, der als Soldat an der Front kämpft,  verbinden sie jedoch heftige Gefühle und ein heimlicher  Briefwechsel. Für wen würdet ihr euch an ihrer Stelle entscheiden, wenn euer Leben oder das eures Geliebten jeden Tag vorbei sein kann?

Ich freue mich auf deine Antworten und drücke dir die Daumen!

* Bitte beachtet auch unsere Richtlinien zur Teilnahme an Leserunden und Buchverlosungen
Zur Leserunde
litschis avatar
"Was verlierst du, wenn du gewinnst?" 

Eindrucksvoll erzählt der Autor Chris Cleave in seinem Roman "Gold" die Geschichte von Kate und Zoe:  zwei Freundinnen, die Sportlerinnen und somit vor allem auch  Konkurrentinnen sind. Dieses faszinierende Buch handelt von Träumen und den nie endenden menschlichen Anstrengungen, diese zu erreichen.

Mehr zum Buch:
Kate und Zoe: Sportlerinnen, Freundinnen und Konkurrentinnen. Sie sind befreundet, seit sie sich vor vierzehn Jahren für das englische Nationalteam der Radrennfahrer beworben haben. Sie sind die Besten im Land – aber wer ist die Bessere von ihnen beiden? Diese Frage ist seit der Zeit ungeklärt, als Zoe, die Ehrgeizige, Kompromisslose, 2004 bei den Olympischen Spielen antrat, während Kate, die Verbindliche, Gewissenhafte, auf einen Start verzichtete, um sich zu Hause um ihr krankes Baby zu kümmern. Jetzt steht wieder eine Olympiade bevor. Beide sind auf dem Zenit ihrer Fähigkeiten - es wird wohl das letzte Mal sein, dass sie um Gold kämpfen. Doch Kates Leben wird von ganz anderen Sorgen beherrscht: Ihre Tochter Sophie, inzwischen acht, leidet an Leukämie und muss sich einer zweiten Chemotherapie unterziehen, die sie fast bis an den Tod schwächt. Zoe hat sich unterdessen mit ihrem unbekümmerten Liebesleben eine Diskussion darüber eingehandelt, ob man ihr die Startzulassung entziehen soll. Und zwischen den Freundinnen steht seit Jahren ein Geheimnis, das immer schwerer auf ihnen beiden lastet. Sollte es jemals enthüllt werden, wäre nichts in ihrem Leben mehr so, wie es war ...
=> Leseprobe 

Nutzt jetzt eure Chance und lasst euch von "Gold" in eine Geschichte voller Liebe, Geheimnisse und Hoffnung hineinziehen. Denn eines ist sicher: dieses Buch hallt lange nach und ist so schnell nicht zu vergessen. 

Zusammen mit dem dtv Verlag suchen wir 25 Testleser, die im Gewinnfall zeitnah am Austausch in den Leseabschnitten der Leserunde teilnehmen, sowie abschließend eine Rezension schreiben. Bewerbt euch dafür einfach bis zum 09.04. und beantwortet folgende Frage:

Welche Träume habt ihr? Wie weit würdet ihr dabei gehen? Würdet ihr für einen von diesen vielleicht sogar eine Freundschaft riskieren?
Zur Leserunde
L
Hallo, ich überlege, ob ich mir das Buch Little Bee kaufe. Cover und Inhaltsangabe sprechen mich an. Habt Ihr das Buch schon gelesen? Könnt Ihr es empfehlen? Vielen Dank
Zum Thema

Zusätzliche Informationen

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