Chris Cleave Lieber Osama

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Inhaltsangabe zu „Lieber Osama“ von Chris Cleave

"Lieber Osama, sie wollen dich tot oder lebendig, damit der Terror endlich aufhört. Obwohl, ich weiß nicht. Mit dem Rock 'n' Roll war ja auch nicht Schluss, als Elvis auf dem Lokus starb, es wurde bloß schlimmer. Irgendwann hatten wir dann Sonny & Cher und Dexy's Midnight Runners. Aber dazu später. Was ich sagen will: Es ist viel leichter, mit so einem Scheiß anzufangen, als wieder damit aufzuhören. Ich nehme an, das weißt du selbst.25 Millionen Dollar haben sie auf deinen Kopf ausgesetzt, aber lass dir meinetwegen keine grauen Haare wachsen. Ich habe keine sachdienlichen Hinweise, die zu deiner Ergreifung führen könnten. Ich habe keine, Punkt aus Schluss. In deinen Augen bin ich zwar nur eine Ungläubige - mein Mann nannte das übrigens Unterschicht, was ein Unterschied ist -, aber nehmen wir mal an, ich hätte dich tatsächlich hier irgendwo gesehen, vielleicht in einem Nissan Primera auf dem Weg nach Shoreditch, und ich hätte dich tatsächlich bei den Bullen verpfiffen. Na. Ich wüsste gar nicht, was ich mit den 25 Mios anfangen sollte. Ich habe nämlich keinen mehr, für den ich sie ausgeben könnte, seit du meinen Mann und meinen Sohn in die Luft gejagt hast. Klar, worum es mir geht, oder? Ich will keine 25 Mios, Osama, ich will nur eins: dass du mit diesem Scheiß aufhörst." Dies ist der Prolog einer wahnwitzigen Geschichte, die nichts auslässt: Sex, Mord, Terror, Tränen, breite Schlagzeilen und den allgemeinen Ausnahmezustand. Alles beginnt damit, dass beim Lokalderby von Arsenal gegen Chelsea, Vieira spitzelt den Ball soeben zum 2:0 für die Gastgeber ein, plötzlich in einer grauschwarzen Wolke das Tor davonfliegt, mitsamt der Heimtribüne dahinter. Und es endet mit einem Abgesang auf die Werte der westlichen Zivilisation, wie wir sie zu schätzen glaubten. Mitten im Gewühl: die Erzählerin, eine der bezauberndsten und wahrhaftigsten Heldinnen der jüngeren Literaturgeschichte, eine heilige Johanna mit Schandmaul und goldenem Herzen. Und einem politischen Sachverstand, der in diesem Herzen gewachsen ist.

Wow einfach nur wow das Buch hat mich 2015 echt umgehauen

— Leila_James
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  • Was für ein Buch!!

    Lieber Osama
    Wassollichlesen

    Wassollichlesen

    20. August 2014 um 11:56

    Gott sei Dank ist das Buch zu dem Zeitpunkt, als ich es gelesen habe, nicht mehr ganz so brandaktuell, wie als es veröffentlicht wurde und der Anschlag auf die Londoner U-Bahn stattfand. Und auch Osama bin Laden, das personifizierte Böse, lebte noch, als Chris Cleave sein erstes Buch veröffentlichte. Und was für eins..Ich bin nur durch Zufall auf das Buch aufmerksam geworden und habe es mir einfach mal gekauft. So lag es einige Monate auf einem Stapel Bücher und beim Koffer packen für den Urlaub hat es mich aus einem Bücherstapel heraus angelacht und so musste ich es mitnehmen. Und was soll ich sagen?? Booooom!! Das Buch ist eine Bom....ein Knaller. Es hat mich komplett aus den Schuhen gehauen und völlig überrascht. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich erstens dachte, dass das Buch unmittelbar nach 9/11 spielt und zweitens, dass ich dachte, dass es so ein typischer Briefroman ist, in dem die Hauptfigur Briefe an jemanden schreibt ohne jemals eine Antwort zu erhalten. Gut, Antworten erhält unsere „Heldin“ hier auch nicht, aber ein typischer Briefroman ist es dennoch nicht.Die namenlose Hauptfigur, eine junge Mutter, wendet sich mit einem 300 Seiten dicken Brief direkt an Osama Bin Laden. Ganz persönlich. Der Brief bildet einen Zeitraum von einem Jahr nach dem Terroranschlag ab, bei dem ihr Sohn und ihr Mann gestorben sind. In dem Brief wirft sie ihm allerhand vor und schildert welchen Lauf ihr Leben durch Osamas Terror genommen hat. Immer schön duzend und mit bildlichen, alltäglichen Beispielen. Wichtig ist natürlich, dass nur Osama Schuld an ihrer Situation ist, niemand sonst. Schon gar nicht sie selbst.Es ist bemerkenswert, wie Chris Cleave das Leben der Namenlosen und ihr Handeln nach ihrem Verlust wiederspiegelt. Sie entwickelt sich persönlich nach diesem harten Schlag weiter. Eine Weile scheint es sogar so, als gäbe es ein Licht am Horizont.. Die dystopischen Eindrücke, die der Terror in London mit sich bringt, sind erschreckend. Vermutlich erschreckend real.Der Verlauf der Geschichte ist von Anfang bis Ende unvorhersehbar, was der konfusen Geschichte die Krone aufsetzt. Fazit Politisch so was von unkorrekt und mit scharfer Zunge auf den Punkt: Chris Cleave stellt die Gesellschaft so dar, wie sie ist. Durch eine Heldin, wie es sie noch nie gab, schildert er unverblümt, was alles falsch läuft. Dass das nicht immer lustig sein muss, ist bei diesem Hintergrund durchaus verständlich, aber herzhaftes Lachen konnte ich mir während des gesamten Buches nicht verkneifen, Sarkasmus und schwarzer Humor sei Dank.Eine Frage stellt sich mir aber noch: Warum kennt anscheinend niemand dieses großartige Buch?? Von Chris Cleave werden wir in Zukunft sicher noch einiges hören.

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  • Großartige Umsetzung, die meinen Geschmack verfehlt

    Lieber Osama
    eightletters

    eightletters

    20. March 2014 um 20:07

    Klappentext Beim wichtigsten Fußballspiel des Jahres explodieren mitten im Londoner Arsenal-Stadion mehrere Bomben. Tausend Menschen sterben. Massenpanik. Paranoia. Die Stadt ist im Ausnahmezustand. Eine junge Frau verliert bei dem Terroranschlag ihren Mann und ihren Sohn. Nach wochenlangem Krankenhausaufenthalt und Schockzustand macht sie sich in einem Brief an Osama bin Laden persönlich Luft. Und sie lässt dabei nichts aus... Rezension Dieses Buch habe ich mir lange Zeit gewünscht. Denn ich bin nicht nur Freundin von Briefromanen, sondern interessiere mich außerdem für alles rund um das Thema Terror. Klar, dass Cleaves Werk so schnell wie möglich in meinem Regal landen sollte und auch gleich gelesen werden musste. Durchgelesen habe ich den Roman in zwei Zügen, vor wenigen Minuten habe ich den Buchdeckel zugeklappt, die Eindrücke sind noch sehr frisch. Was für eine aufwühlende Geschichte. Zu Beginn sei gesagt: von einem Briefroman hätte ich etwas anderes erwartet. Während der Lektüre kann der Leser gut vergessen, dass es sich bei dem Geschriebenen eigentlich um einen Brief handelt, nur die Ansprache des Empfängers ab und zu erinnert an den eigentlichen Ausgangspunkt des Romans. Für das Verständnis eines Briefs ist das Erzählte einfach zu lang, denn hier schreibt die Witwe beinahe ihr gesamtes Leben nieder. Der Klappentext verspricht nicht zu viel. Sie lässt tatsächlich nichts aus. Zu Beginn wird ihre Lebenssituation vor dem Anschlag erläutert - das mag nötig sein, zieht sich jedoch schnell in die Länge. Bis es zu dem Anschlag kommt, vergeht seine Zeit. Die Wendung kommt im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Knall - und plötzlich wird alles anders. Die bildlichen Beschreibungen helfen dem Leser dabei, sich die Vorkommnisse des Terroranschlags vorstellen zu können. Wer schwache Nerven hat, sollte sich diesen Roman lieber nicht durchlesen, denn die Beschreibungen der Folgen der Bomben sind sehr eindringlich, intensiv und rufen unumgänglicherweise Bilder in den Kopf - was jedoch auch nötig ist, denn ein Thema wie Terror sollte nicht mit Samdhandschuhen angefasst werden. Genau das hat Cleave in Lieber Osama auch geschafft - der Roman hinterlässt definitiv Eindruck, auch, wenn man an manchen Stellen mehr als nur einmal schlucken muss. Die Angst der Protagonistin ist zum Greifen nah, gerade durch die Verwendung der Ich-Perspektive wirken viele ihrer Empfindungen auf den Leser äußerst real. Es ist jedoch schwer, sich mit dieser Frau zu identifizieren - oder allgemein mit den Charaktern, denen wir in diesem Roman begegnen. Jeder von ihnen hat die ein oder andere Leiche im Keller und jeder Sympathiepunkt, der gesammelt werden kann, löst sich im Laufe der Geschichte wieder in Luft auf. In einer Stadt, die plötzlich so von Angst geprägt ist, kann man niemandem trauen. Die Menschen verändern sich. Auf der einen Seite eine sehr interessante Wendung, auf der anderen Seite jedoch unheimlich anstrengend. Man möchte mit keinem der Charaktere so wirklich warm werden. Und irgendwann weigert man sich zudem noch, ihnen zu vertrauen. Sehr hoch anrechnen muss man Cleave in diesem Fall, dass er aus London eine Stadt gemacht hat, in der man den Terror spürt. Nach dem Anschlag bleibt kein Stein mehr auf dem anderen. Die Atmosphäre einer Großstadtmetropole dreht sich um 180° - und das alles durchleben wir aus den Augen einer Frau, die ihre Familie verlor. Aus den Augen einer Frau, die die Bomben jeden Tag erneut hochgehen sieht. Sie wird mit jedem Tag wahnsinniger, bis schließlich ein fließender Übergang von der Realität in ihre eigene Welt, ihre Paranoia, übergeht. Der Leser weiß nicht mehr, was Wirklichkeit ist. Ein unglaubliches Lesegefühl, bei dem man das Gefühl hat, die Kontrolle gleitet einem aus den eigenen Händen. Fazit Lieber Osama ist ein eindrucksvoller Roman, der mir dennoch einfach nicht zusagen wollte - gerade das Ende ließ einige Fragen offen. Die Handlung musste sacken. Gerade auf den letzten Seiten passierte einfach zu viel. Doch auch im Fortlauf der Geschichte zogen sich einige Passagen leider wie Kaugummi, es passierte nichts. Hinzu kommt, dass ich mir unter einem Briefroman leider etwas anderes vorgestellt hatte als eine ganz normale Geschichte - da bin ich anderes gewohnt. Ich hatte mir wirklich viel erwartet und wurde ein wenig enttäuscht, obgleich die Geschehnisse in Lieber Osama sehr realistisch und glaubwürdig vermittelt werden. 

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  • London im Ausnahmezustand

    Lieber Osama
    Orisha

    Orisha

    25. July 2013 um 14:36

    Ein lautes Tösen erfasst die Stadt, als im Londoner Arsenal-Stadion mehrere Bomben hochgehen und die Osttribüne in Flammen aufgehen lassen. Panik und Angst machen sich breit. Als Sie begreift, macht Sie sich los, denn schließlich sind ihr Mann und ihr kleiner Junge im Arsenal-Stadion. Hatten Sie nicht Karten für die Osttribüne? Eine Odysee beginnt, Krankenhaus, Angstzustände  und eine Stadt im Ausnahmezustand – immer auf der Hut vor dem nächsten großen „Boom“. Und dann sind da noch ihre Nachbarn – Jasper und Petra – die ihr übriges zum Geschehen beitragen… Lieber Osama ist ein gelungener Roman, kurzweilig, originell und erschreckend. Eine spannende Lektüre, bei der ich mich oft gefragt habe, wie es wohl ist, in einer dieser Städte zu leben, in der beinahe täglich Bomben hochgehen.

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  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    sabatayn76

    sabatayn76

    27. November 2011 um 12:05

    'Ich weiß nicht, wie man Attentäter stoppen soll, wenn man sie nicht versteht.' Inhalt: Eine Frau schreibt einen Brief an Osama bin Laden. Sie erzählt ihm von ihrem einfachen Leben im Londoner East End, das nach dem Lokalderby von Arsensal gegen Chelsea für immer verändert ist. Durch ein Attentat wird das Stadion zerstört und 1000 Menschen werden dabei getötet. Unter den Opfern befinden sich auch der Ehemann und der Sohn der Protagonistin. Nach dem Terroranschlag gerät ihr Leben mehr und mehr aus der Bahn, sie wird von Intrusionen geplagt und versucht, wieder ihren Frieden zu finden. Meine Meinung: Das Buch beginnt sehr sarkastisch und bleibt auch im weiteren Verlauf bitterböse und schwarzhumorig. Oft weiß man kaum, ob man lachen oder weinen soll, doch immer kann man mit der Protagonistin mitfühlen, sich in sie eindenken, ihre Gedankengänge nachvollziehen. Das Attentat selbst wird von Chris Cleave sehr explizit beschrieben, ist sehr unappetitlich und meiner Meinung nach ein wenig zu reißerisch geschildert. Gut gefallen hat mir jedoch die detaillierte Beschreibung des Abgrundes, in den die Protagonistin nach dem Tod ihres Mannes und ihres Sohnes gerissen und der sehr authentisch und realistisch dargelegt wird. Mein Resümee: 'Lieber Osama' hat mir noch etwas besser als 'Little Bee' gefallen. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Sabrina D

    Sabrina D

    06. August 2010 um 10:15

    Bei einem großen Fußballspiel in London verübt Osama bin Laden einen weiteren Terroranschlag. Über 1000 Menschen sterben, auch der Ehemann und das Kind von der Schreiberin dieses Buches. Das ganze Buch ist ein langer Brief an Osama bin Laden, indem die Schreiberin deutlich macht, wie verloren ihr Leben und wie verkorkst das Leben in London nach dem Terroranschlag ist. Fazit: Ein wirklich gutes Buch. Allerdings habe ich anfangs gar nicht verstanden, wann die Paranoia der Frau spricht und eben keine "reale Handlung"!

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  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    06. May 2009 um 16:35

    Das Buch beginnt mit den Sätzen: " Lieber Osama, sie wollen dich tot oder lebendig, damit der Terror endlich aufhört. Obwohl, ich weiß nicht. Mit dem Rock'n'Roll war ja auch nicht Schluss, als Elvis auf dem Lokus starb, es wurde bloß schlimmer" und kaum hat man zu lesen begonnen ist man auf Seite 100 ohne es zu merken. Ein ergreifender Briefroman, der einem unter die Haut geht. Eine Londoner Hausfrau der armen Unterschicht verliert bei einem Bombenanschlag während eines Fußballspiels ihren Mann und ihren 4 Jahre alten Sohn. Das Grauen das danach über sie hereinbricht und wie komplizierten die zwischenmenschlichen Beziehungen mit Mitmenschen sich getsalten, schreibt sie in Briefen an Osama bin Laden. Eindringlich wird beschrieben wie eine Stadt nach dem Terrorakt hysterisch versucht mit dem Geschehenen fertig zu werden und zur Normalität zurückzufinden. Nach ungefähr einem Jahr scheint an der Oberfläche wieder alles seinen gewohnten Gang zu gehen, das die Traumatisierung aber viel tiefer geht, zeigt sich in der Hysterie mit der die Stadt auf eine weitere Bombendrohung reagiert. Natürlich dürfen auch Verschwörungstheorien nicht fehlen, die aber sehr gekonnt in die Handlung eingeflochten werden. Das Buch ging mir sehr unter die Haut, ich konnte es einfach nicht mehr beiseite legen. Einen Punkt ziehe ich ab weil das Ende doch sehr konfus wirkte, aber vielleicht war das auch gewollt um den Realitätsverlust der Mutter zu unterstreichen. Sehr gelungen fand ich die Beschreibung der posttraumatischen Belastungsstörung unter denen die Menschen nach dem Anschlag litten, ohne belehrend zu klingen.Schon am Anfang des Buches wird klar gestellt, das lediglich der Terror verurteilt wird aber nicht der Islam selbst. Am Ende erteilt die Frau Osama bin Laden sogar die Absolution. Nach diesem Buch kann man bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen, was in Überlebenden und Angehörigen der Opfer von Terroranschlägen vorgeht.

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  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Kirsten1896

    Kirsten1896

    17. January 2009 um 12:03

    wirklich sehr bewegend!

  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Pitak

    Pitak

    28. December 2008 um 18:37

    Dieses Buch ist genial. Die Geschichte ist eigentlich sehr traurig und tragisch. Allerdings schafft der Autor es, sie sehr lustig, ironisch und bissig zu erzählen. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen.

  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Nathot

    Nathot

    26. November 2008 um 09:26

    Dieses Buch hat mich mehr berührt als diese ganzen Berichte über weitere geplante Terroranschläge... Der Protagonistin nimmt man ihre gesellschaftliche Stellung absolut ab und die Geschichte hat mich zum Lachen und auch Weinen gebracht. Manchmal blieb mir auch beides im Halse stecken. Ich ziehe einen Stern ab, weil das Ganze besonders gegen Ende etwas ins Phantastische abdriftet. Wo Cleave aber eher nah an unserer alltäglichen Realität bleibt, da ist er bemerkenswert authentisch.

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  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Reisende

    Reisende

    23. October 2008 um 19:34

    Unterhaltsam, wenn man den Humor mag. Ich find es gut.

  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Tiggy1896

    Tiggy1896

    21. October 2008 um 14:29

    Dieses Buch geht unter die Haut, es trifft den Nerv unserer Zeit.

  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    Holdy

    Holdy

    06. July 2008 um 14:21

    Ein eindeutiges Statement gegen den Terrorismus. Dabei wird unsere westliche Lebensform aber nicht gelobt und der islamischen vorgezogen. Vielmehr ist es ein sehr sozialkritisches Buch , das den westlichen Lebensstil anzweifelt.

  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    lesemaus

    lesemaus

    24. June 2008 um 19:37

    Trotz der schrechlichen Ereignisse in diesem Buch, hat der Autor das ganze auf eine witzige und ironische Weise umgesetzt. Sehr gut und lässt einen ein anderes Bild von London und seinen Menschen entstehen. Sehr sehr gut!!!

  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    datjulchen

    datjulchen

    16. May 2008 um 13:30

    Das Thema Terrorismus mal ganz anders erzählt. Mit einer mehr als einfachen Sprachen der Ich-Erzählerin, werden große Emotionen beschreiben.

  • Rezension zu "Lieber Osama" von Chris Cleave

    Lieber Osama
    chrissilii

    chrissilii

    29. April 2008 um 20:37

    Ein bisschen strange, aber ansonsten find ich es gut und mal anders auch wenn es wirklich übertrieben ist.

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