Chris Cleave The Other Hand

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Inhaltsangabe zu „The Other Hand“ von Chris Cleave

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  • Rezension zu "The Other Hand" von Chris Cleave

    The Other Hand
    liebling

    liebling

    07. July 2011 um 00:17

    Wie fange ich mit dieser Rezension an? Die Beschreibung auf der Rückseite des Buches sagt nichts über die Geschichte aus. Stattdessen wird dort darum gebeten, dass man, wenn man das Buch seinen Freunden empfehlen möchte, doch bitte keine Angaben zum Inhalt machen soll, da die Magie der Geschichte darin bestehe, wie sie sich entwickelt. Tatsächlich möchte ich es auch so halten. Denn ich weiß, dass ich dieses Buch wahrscheinlich niemals gelesen hätte, wenn man mir auch nur ansatzweise die Thematik beschrieben hätte. Wahrscheinlich hätte ich maximal die Augen verdreht und mir irgendetwas in Richtung "Ach, sowas schon wieder!" gedacht. Dabei wäre mir dann einiges entgangen. Viel Schönes, aber auch viele Momente, in denen ich mich fast schuldig gefühlt habe. Denn an vielen Stellen in diesem Buch erkennt man sich selbst wieder und auch die eigene Art, schlimme Dinge zu verdrängen, wenn sie nur weit genug von einem selbst passieren. An vielen Punkten möchte man die sehr gut beschriebenen Charaktere dafür hassen, wie sie handeln. Und im gleichen Moment muss man zugeben, dass diese Abneigung auch daher kommt, dass man viel von sich selbst in ihnen erkennt. Chris Cleave schafft es in diesem Buch, gleich mehrere Grundsatzfragen in den Raum zu stellen, ohne selbst dem Leser eine Antwort zu präsentieren. Es werden zwei Hauptcharaktere beschrieben, deren Hintergrund nicht unterschiedlicher sein könnte und doch haben beide schwer zu kämpfen. Auch ihre Probleme sind komplett unterschiedlich, aber die Frage, wessen denn nun wichtiger, existenzieller sind, bleibt offen und ließe sich auch von mir nicht beantworten. Die Schwäche des Buches liegt meiner Meinung nach ganz klar in den vielen Metaphern, die sich oft über mehrere Seiten erstrecken. Es werden auch viele Vergleiche gezogen, die ich nicht nachvollziehen kann. So ist es stellenweise schwierig, der Geschichte zu folgen, bzw. den aktuellen Teil des Buches in die eigentliche Geschichte einzuordnen. Dennoch ist es gut geschrieben. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht des einen, dann wieder aus der des anderen Charakters geschrieben. So wiederholen sich zwar viele Szenen, werden aber dann jeweils auch von der anderen Seite beschrieben, was manchmal nötig, manchmal aber auch etwas langatmig ist. Ohne diese zähen Stellen, die leider den Lesefluss stören, hätte "The Other Hand" von mir glatte fünf Sterne bekommen.

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  • Rezension zu "The Other Hand" von Chris Cleave

    The Other Hand
    michella propella

    michella propella

    23. June 2010 um 16:13

    this is a book which chose not tell you what it is about - so why should i change that? just go ahead and read it and be touched. it is after all - mind-blowing.

  • Rezension zu "The Other Hand" von Chris Cleave

    The Other Hand
    broul

    broul

    20. June 2010 um 16:51

    Das Buch verbietet ja in seinem Klappentext etwas über das Buch zu erzählen, da jeder Leser sich selbst ein Bild machen soll. Ich werd mich mal dran halten. Soviel sei aber gesagt, es liest sich gut und schnell, ist interessant und stimmt nachdenklich.