Chris Cleave The Other Hand

(14)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 2 Rezensionen
(4)
(5)
(4)
(0)
(1)

Inhaltsangabe zu „The Other Hand“ von Chris Cleave

Wer dieses Buch gelesen hat, möchte es anderen erzählen- der Autor bittet, es zu lassen: The magic is in how it unfolds! (Quelle:'Flexibler Einband')

Absolut erschütternd! EIn Roman über die Grausamkeit der Welt, und die Schuld und Ignoranz der Industrieländer.

— anushka
anushka

Stöbern in Romane

Das Glück meines Bruders

Eine anspruchsvolle Geschichte über zwei Brüder, die versuchen, die Vergangenheit zu bewältigen.

Simonai

Ein Haus voller Träume

Familientreffen im spanischen Traumhaus: Mit unterschiedlichen Weltanschauungen, kleinen Reibereien und ganz viel Herz

Walli_Gabs

Das Ministerium des äußersten Glücks

Nach dem ersten Drittel hat es mich nicht mehr losgelassen. Eine absolut einmalige Leseerfahrung, die ich nicht hätte missen wollen!

Miamou

Töte mich

Ein typischer Nothomb mit spannender Handlung und dynamischen Dialogen.

Anne42

Die Zeit der Ruhelosen

Spannende Erlebnisse, menschliche Tragödien: Die Protagonistinnen und Protagonisten scheitern alle.

Tatzentier

Damals

Romantische Sommergeschichte um eine Familie und ein altes Pfarrhaus,,,

Angie*

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Wie viel Wohltätigkeit ist möglich?

    The Other Hand
    taigala

    taigala

    06. August 2015 um 11:13

    Dieses Buch verrät auf seinem Klappentext nicht viel über dessen Inhalt. Die Gestaltung des Covers ließ mich etwas eher fröhliches erwarten - hierzu sei gesagt: Dies ist weit gefehlt. Zwei Frauen treffen aufeinander - beide aus unterschiedlichen Kulturkreisen, mit unterschiedlichen Schicksalen. Sie versuchen sich gegenseitig zu retten, kämpfen mit sich und ihren jeweiligen Lebensumständen. Dieses Buch enthält einige Gewaltszenen, über die ich hiweggelesen habe, da sie mir zu einschneidend waren - trotzdem konnte ich die Handlung nachvollziehen. Das Buch ist spannend, erscheint mir meist gut recherchiert und hinterlässt viele offene Fragen, mit denen sich der westliche Mensch auseinadersetzen kann - wenn er will und zur Selbstreflexion bereit ist. Etwas mehr Inhaltsbeschreibung auf der Rückseite des Buches hätte mir geholfen, mich besser auf dieses Buch einstellen zu können.

    Mehr
  • Let's read in English 2015

    TinaLiest

    TinaLiest

    New year, new reading challenge: Let's read in English 2015! You love reading in English and you would like to read more English books? We have the perfect reading challenge for you: our Let’s read in English Challenge! No matter how good your English skills are - don't be shy, join the fun and read some thrilling books in the original! Every month you have the chance to join a reading group for a funny, thrilling or romantic novel published by Penguin Random House UK, to discuss it with other readers in German or English and to earn points for writing a review. Also, you can earn points for every review you write about an English book (either in German or English). Thereby, you're totally free in your choice of books: there are no restrictions concerning author, genre, publisher or publishing date. You can find further information on the challenge and the prices here! Every month we will count your points and update the ranking on the website Let's read in English Challenge. It is important that you post the links to your reviews here. Reviews that aren't linked here will not be counted. Of course you can also chat with others, recommend books and ask questions in this topic. If you have specific questions about the challenge, feel free to write me a message! Now everything that is left to say: Ready, set, go! Let's start a year full of books and English and literature! Have fun! :)

    Mehr
    • 1047
  • Auch bekannt unter dem Titel "Little Bee"

    The Other Hand
    Deengla

    Deengla

    22. March 2015 um 15:23

    Kurzmeinung Ein Buch, das teilweise sehr emotional ist, aber zu deren Charakteren ich nie wirklich eine Verbindung aufbauen konnte und welches vielleicht zu viel auf einmal versucht. Inhalt Little Bee ist ein nigerianisches Flüchtlingsmädchen, welches fast zwei Jahre in einem Immigration Detention Center in Großbritannien verbracht hat und auf einmal freigelassen wird. Knapp 16 Jahre alt, macht sie sich auf die Suche nach den einzigen Menschen, die sie in England kennt: dem Ehepaar Andrew und Sarah. Doch diese haben versucht die Begegnung, welche sie damals mit Little Bee und ihrer Schwester an einem Strand in Nigeria hatten, zu vergessen... Meine ausführlichere Meinung Zunächst einmal: WARUM EIN BUCH UNTER EINEM ANDEREN TITEL VERÖFFENTLICHEN OHNE DEN GERINGSTEN HINWEIS AUF DEN FRÜHEREN TITEL? Tatsächlich hatte ich "Little Bee" schon ungelesen im Regal stehen und vermutet, dass es sich bei "The Other Hand" eventuell um die Vorgeschichte handelt. Doch nein. Es ist das identische Buch. So kommt man auch zu Doppelkäufen. Jetzt aber zum eigentlichen Buch. Da mir erst NACH der Lektüre und einer Internetsuche bewusst wurde, dass dies tatsächlich "Little Bee" ist, dieses hochgelobte Buch, ich es aber für eine Art Prequel hielt (was sicherlich auch daran lag, dass null über den Inhalt auf dem Klappentext zu lesen war), waren meine Erwartungen nicht hoch. Daher fand ich das Buch eigentlich ganz in Ordnung. Doch ich bin mir sicher, mit meinen "Little Bee"-Erwartungen hätte ich dem Buch eventuell nur 2 bis 2 1/2 Sterne verpasst. Mein Hauptproblem: die Figuren. Little Bee hat Furchtbares erlebt, sicherlich. Doch sowohl zu ihr als auch zu Sarah, der britischen Journalistin, bei der Little Bee Zuflucht sucht und deren Beziehung die entscheidende Rolle in diesem Buch spielt, konnte ich nie wirklich einen Draht finden. Irgendwie wirkten - gerade die Dialoge - für mich doch etwas zu unnatürlich. Den politischen Hintergrund und was man über das Thema Flüchtlinge bzw. Asylanten in Großbritannien erfährt, fand ich interessant und lesenswert. Diese Dingen haben das Buch für mich auch aufgewertet. Aber die eigentliche Geschichte las sich für mich teilweise wie ein zusammengestückeltes Drehbuch, angelegt auf den maximalen dramatischen Effekt. Details, Hintergründe kaum vorhanden bzw. wirkten diese oft nicht überzeugend. Vielleicht liegt es daran, dass Little Bees Stimme auf mich nicht authentisch wirkte. Gut, ist sicherlich auch schwierig für einen britischen, männlichen Autor wie ein junges, nigerianisches Mädchen zu klingen, aber ich hatte den Eindruck, (Achtung, Englisch:) "that sometimes he was trying too hard". Fazit Eine Geschichte, die sich dank des Schreibstils gut lesen lässt, aber die mich vor allen Dingen wegen der Figuren nicht so recht beeindrucken konnte.

    Mehr