Chris Cooney , Jon Tedd The Vegan Zombie

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Inhaltsangabe zu „The Vegan Zombie“ von Chris Cooney

Gegen Vampire hilft Knoblauch, gegen Zombies dieses Kochbuch! Stell dir vor, die Welt, in der du lebst, ist von Zombies bevölkert! Seien es nun körper- oder körnerfressende. Und täglich werden es mehr! Nur mit diesen veganen Rezepten hast du eine Chance, dein Leben auf eine sowohl intelligente wie auch überaus leckere Weise zu retten. In den USA ist die Idee hinter dem Buch der Hit in der Webcommunity! Der Horrorexperte und Filmemacher Chris Cooney verfiel vor einigen Jahren auf die grandiose Idee, in einem eigenen YouTube-Kanal in betont schauriger Atmosphäre mit seinen kulinarischen Visionen und einer Menge Humor gegen all die genauso blutrünstigen wie blutleeren Sedierten um ihn herum anzukochen. Mehr als eine Million Aufrufe auf YouTube, ein erfolgreicher Facebook-Auftritt, Fans, die förmlich um dieses Buch bettelten, und eine durch die Decke gehende Crowdfunding-Aktion waren die Belohnung für Cooneys Little Horrorshow! "The Vegan Zombie" versammelt ein Best-of der Rezepte, vom "Vegan Zomblett" über "Cheesy Zombie Fingers" bis zum "Zombie Free French Toast". Ein verdammt leckeres Survival Kit für den Weg durch den alltäglichen Irrsinn. Eingeleitet von einer 13-seitigen Graphic Novel von Rob Kramer.

Nicht nur zu Halloween eine geeignetes Kochbuch um vegan zu kochen!

— Salzstaengel
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  • Buchverlosung zu "The Vegan Zombie" von Chris Cooney

    The Vegan Zombie
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    Aktuell verlose ich "The Vegan Zombie" - ein tolles, veganes Kochbuch was tierfreien Genuß einen schönen Rahmen gibt. Mitmachen ist ganz leicht, drückt einfach auf diesen Link.

    • 17
  • Koche und überlebe!

    The Vegan Zombie
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    28. October 2014 um 11:54

    Wie kommt ein Buch zu so einem skurrilen Titel habe ich mich gefragt und sofort zu diesem Buch gegriffen. Chris Cooney, leidenschaftlicher Fan des Horror-Genres lebt seine Leidenschaft nicht nur als Fan sondern auch als Hersteller eigener Kurzfilme und Videos aus. Da lag auch der Gedanke seine vegane Lebensweise damit zu verknüpfen nah.  "Das war die Geburtsstunde unserer mittlerweile unheimlich beliebten YouTube-Show "The Vegan Zombie", einer witzigen Kochsendung, die wir mitten in einer Zombie-Apokalypse stattfinden lassen." S. 9 Nach so einem guten Start, war es nur eine Frage der Zeit wann das erste Kochbuch erscheint. Und hier ist es also.  Mit Rezepten für  Frühstück - wie Apfelcidre-Pancakes Salate & Suppen - wie Gemischter Blattsalat mit frischer Birne und Avocado oder Kürbiseintopf Vorspeisen & Beilagen - wie Blumenkohlbissen oder Killer-Zucchini-Brot Hauptgerichte - wie Gebackener Zitronentofu Desserts & Drinks - wie roher Blaubeer-Cheesecake oder Beeren-Smoothie. Praktischerweise gibt es für Neulinge wie mich auch  Grundrezepte & Mehr indem erklärt wird wie man Mandelmilch, Käsesoße oder Hundeleckereien selbst machen kann.  Natürlich haben ein paar Rezepte passend zum Buchtitel ihren Rezeptnamen abbekommen. Man kann sich also an Zombiefreiem French Toast, Vegan Zomblette, Zombiekäsefinger, No Killy Philly Sandwich und und und versuchen. Bevor es ans Nachkochen geht, wird uns noch ein Comic geboten. Menschen die keine tierfreien Produkte essen, werden durch eine Epidemie infiziert. Chris Cooney und sein Schäferhund Indy überleben und auf der Suche nach einem sicheren Versteck wird in verschiedenen Küchen vegan gekocht und gegen die Zombies gekämpft. Dabei kommt es zu einer Handverletzung und Chris Cooney wird selbst zur Hälfte zum Zombie. "Zombies sind mitten unter uns - immer und überall. Sie verschlingen alles, was sie in die Klauen bekommen. Manche fressen Aas. Andere fressen Gras." S. 9  Die Rezepte sind gut strukturiert, auf einen Blick sieht man die Portionsgröße sowie eine ungefähre Zeitangabe. Vom schnell zubereiteten Gericht bis hin zu aufwendigeren Mahlzeiten ist die Auswahl bunt gefächert. Beim Lesen des Rezept habe ich mich kurzzeitig erschrocken, habe aber gleich darauf festgestellt, dass glücklicherweise neben der Tassenangabe auch in Klammern die Grammangabe angegeben ist. Ungewöhnlich (gut) finde ich, dass wirklich jedes Rezept abfotografiert wurde! Natürlich könnte man hier meckern, dass man so nicht das ganze Buch durchblättern kann, ohne das der Magen grummelt - aber hey, was ist schon fair? Apropos meckern… tatsächlich hätte ich mir gewünscht, dass man in einem Tipp oder Ratschlag bestimmte Rezeptzutaten erklärt.  Warum wird beim Vegan Zomblette Kichererbsenmehl verwendet und kann man auch normales Mehl nehmen? Sich extra für ein Rezept in dem nur 2-3 EL benötigt werden welches zu kaufen, finde ich verschwenderisch. Mein Google Suchergebnis meint übrigens, dass man es tatsächlich ersetzen kann - es handelt sich hierbei nur um eine Geschmackliche Note. Aber bei so einer geringen Menge fällt das kaum ins Gewicht.  Warum wird bei den Zombiekäsefingern Knoblauchpulver statt frischer Knoblauch verwendet? (Übrigens hab ich geschaut, es wird überwiegend frischer Knoblauch verwendet, nur bei Käsesoßen nicht). Deshalb vermute ich mal, wird wegen der Konsistenz auf Pulver zurückgegriffen, damit alles schön glatt ist. Warum wird bei der Tomatensoße speziell eine Tomatensorte genannt? Außerdem merkt man dem Kochbuch seine Herkunft anhand bestimmter Zutaten wie Ahornsirup oder Zuckersirup an. Deswegen dürfen die typisch amerikanischen Rezepte wie Mac & Cheese oder Corn Dogs natürlich nicht fehlen. Deswegen präsentiere ich euch mit freundlicher Genehmigung des Verlags ein ebenso typisch, amerikanisches Rezept - noch dazu passend zur Halloweenaktionswoche: Zombiefreier French Toast S.21 4 Portionen - Dauer 15 Minuten 1 altes Weißbrot in dicke Scheiben geschnitten 1 Tasse (240 ml) Sojamilch 1/4 Tasse (40 g) Mehl 1/4 Tasse (40 g) Puderzucker 1 EL Speisestärke 2 EL Ahornsirup oder Agavendicksaft 1 TL Vanillezucker 1 TL Zimt 1 Prise Meersalz 1 EL Kokosfett 1-2 Bananen in dünne Scheiben geschnitten - WER MAG 1. In einer Rührschüssel Sojamilch, Mehl, Puderzucker, Speisestärke, Agavendicksaft, Vanillezucker, Zimt und Meersalz miteinander verrühren. 2. Eine beschichtete Pfanne auf mittlerer Flamme erhitzen. Leicht mit Kokosfett einreiben. 3. Brotscheiben in den Teig tunken und danach in die heiße Pfanne legen. Jede Seite circa 2 Minuten goldbraun backen. Auf einen Teller legen. 4. Bananenscheibchen darauf anrichten und mit Puderzucker bestäuben. Mit Ahornsirup oder Agavendicksaft beträufeln. Ich wünsche viel Spaß beim Ausprobieren und einen guten Appetit!

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  • Lasst ES euch schmecken - und lasst EUCH NICHT schmecken!

    The Vegan Zombie
    Krinkelkroken

    Krinkelkroken

    20. April 2014 um 12:29

    Liebe Freunde der gesunden Ernährung, liebe Zombie-Fans, liebe Literaturjunkies. Hö? Eine Anrede, die all diese vermeintlich unterschiedlichen Interessengruppen vereint? Ganz genau! Die beiden New Yorker Chris Cooney und Jon Tedd, die bereits seit fünf Jahren äußerst erfolgreich einen YouTube-Koch-Channel und eine dazugehörige Website mit apokalyptischen Flair betreiben, haben eine hübsche Auswahl ihrer (im Falle einer Zombie-Welle überlebensnotwendigen) Rezepte zusammengestellt und in Buchform herausgebracht - und dabei sind alle Gerichte nicht nur lecker, sondern auch noch vegan. Der Ventil Verlag aus Mainz hat nun im März eine deutsche Ausgabe veröffentlicht, die das Umrechnen der amerikanischen Zutatenangaben erspart. Wir von Kathrineverdeen.blogspot sind natürlich hin und weg. Denn auch wenn wir uns (noch) nicht (komplett) vegan ernähren, sind wir alternativen Ernährungsmethoden und Abwechslung nicht abgeneigt - erst recht nicht, wenn all das in so ansprechendem Horror-Ambiente präsentiert wird. Mit der Kombination aus Zombies, fleischlosen Gerichten und Comicstil liegen die beiden Autoren-Jungs also voll im Trend - und haben uns mit "The Vegan Zombie. Koche und überlebe!" so manchen genussvollen Moment beschert. Die Veganer hinter der Zombie-Kochshow Seit 2010 betreiben die beiden Horrorfans Chris Cooney und Jon Tedd ihren YouTube-Channel, auf dem sie vegane Gerichte zubereiten und dies für die (apokalyptische) Nachwelt festhalten. Chris, der bereits seit über 20 Jahren vegan lebt und immer schon ein Faible für Horror hatte, ist der Schöpfer, Regisseur, Produzent und Herausgeber von The Vegan Zombie und denkt sich nebenbei so manches Rezept aus, während Jon als Host der Sendung die Kochlöffel schwingt. Und - last but not least - wäre da noch Jons Hund Indy, der gerne mal im Weg herumliegt und seine veganen Hundeleckerli herunterschlingt die beiden Jungs todesmutig unterstützt. Die Geschichte hinter der Kochshow - die übrigens bald auch in filmischer Form vorliegen soll - ist folgende: Eine Zombie-Welle überflutet die Erde, wobei der tödliche Virus durch Fleisch- und Milchbakterien übertragen wird. Wer also nicht als gehirnschlürfender Leichnam enden will, muss auf vegane Ernährung zurückgreifen und sollte sich keinesfalls von verwesenden Fremden beißen lassen. In der Kochshow gibt Jon deswegen nicht nur hilfreiche Tipps und Tricks rund um das Überleben bei einer postapokalyptischen Zombie-Invasion, sondern bereitet nebenher leckere vegane Kost zu. Mit über 43.000 Abonnenten und mehr als 2 Millionen Klicks sind Channel und Website so erfolgreich, dass die beiden sympathischen Jungs aus Liverpool, NY, nun dank Kickstarter das erste vegane Zombie-Kochbuch der Welt herausbringen konnten. Das apokalyptische Cookbook 85 Rezepte im graphic novel style mit herzhaften und süßen, leichten und schweren, einfachen und raffinierten Speisen garantieren, dass für jeden Geschmack und jede (Über-)Lebenslage etwas dabei ist. Das Repertoire umfasst altbekannte Klassiker, die ohne besondere vegane Zutaten und Hilfsmittel zubereitet werden können, wie Ofenkartoffeln oder Salat. Aber auch aufwändigere Gerichte, wie Vegan Zomblette oder Cajun-Ristotto-Kugeln, die eine Internet-Bestellung oder zumindest einen Gang zum örtlichen Alnatura voraussetzen, zählen zum Inhalt. Somit ist für Vielfalt und Abwechslung gesorgt und das Vorurteil, vegane Ernährung bestünde aus einer Möhre und einer handvoll Samen, einmal mehr widerlegt. Tatsächlich werden alle kochbuch-typischen Kategorien bedient: Frühstück, Salate & Suppen, Vorspeisen & Beilagen, Hauptgerichte, Desserts & Drinks sowie Grundrezepte laden zum Schmökern und Schlemmen ein. Einige Rezepte sind dem Endzeit-Szenario der Kochshow auch im Titel nachempfunden wie beim „Killer-Zucchini-Brot“, „Post Apocalyptic Pot Pie“, „Zombiefreier French Toast" oder bei den "Zombiekäsefingern". Ob fancy oder simpel - alle Gerichte sind anschaulich erklärt und (nahezu immer) durch ein Bild ergänzt, weswegen ein Nachkochen schnell gelingt. Tipps, Tricks und Alternativen werden oft angebracht und Grundlagenrezepte wie Pizzateig, Tomatensoße, Mandelmilch, etc. in einem Extraabschnitt vorgestellt, sodass dieses Kochbuch auch Anfängern oder Fertig-Food-Verweigerern empfohlen werden kann. Schön ist, dass man wirklich alles selbst machen kann (Beispiel: Tomatensoße), teilweise (statt Tomaten solche aus der Dose) oder ganz Fertigprodukte (Soße aus dem Glas) verwenden kann oder - als Nicht-Veganer - die veganen Zutaten (Agavendicksaft) durch tierische Produkte (z. B. Sahne) ersetzen kann. Das lässt viel Handlungsfreiheit je nach Gusto und Ernährungsweise. Weitere Gimmicks - ganz Vegan Dem ganzen vorangestellt ist eine kleine Graphic Novel, die den Anfang der Zombie-Apokalypse darstellt. Die Comicstrips sind herrlich trashig und erinnern an B-Movies. Wer die Videos der Jungs ansieht, wird den besonderen Charme wiedererkennen. Superb! Außerdem gibt es ein paar Rezepte, die nicht für die menschliche Spezies erdacht wurden, sondern für Indy, bzw. Hunde im Allgemeinen interessant sind. Sie zeigen wie Hundefutter, Hundeleckerli und Hundekekse vegan hergestellt werden können - und offenbar mit Erfolg, denn die Bilder protokollieren gewisse gierige heroische Aufmerksamkeit seitens des tierischen Adressaten. Der Tauglichkeits-Test Natürlich ist eine Buchverstellung nur komplett, wenn man sich dem Inhalt auch angenommen hat. Leider konnte ich in bisher noch nicht alle Rezepte ausprobieren und habe mich daher auf ein süßes und ein herzhaftes Gericht beschränkt: Die Erdnussbutter-Chocolate-Chip-Cookies waren leicht und überraschend schnell zuzubereiten. Auch die Zutaten dafür habe ich fast problemlos im Bio-Supermarkt/Reformhaus bekommen können. Lediglich die veganen Schokotropfen konnte ich nicht finden und habe sie durch zerstoßene vegane Schokolade ersetzt. Als sie im Ofen vor sich hin backten und nach 15 Minuten immer noch etwas weich waren, habe ich vorsichtshalber das dazugehörige Video geschaut und mir so die Sicherheit geholt, dass es mit dieser Konsistenz seine Richtigkeit hat. Praktisch, so eine passende Kochshow zum Buch! Und der Geschmack? Ich sage nur so viel: Jon warnt in seinem Video, dass der Konsum von zu vielen Keksen die Schnelligkeit beeinträchtigt und damit das Risiko eines Zum-Opfer-Fallens möglicher Fressfeinde erhöht. Ich hoffe also, dass ich heute keinen Zombieangriff mehr überstehen muss... Das zweite Rezept sollte die vegane Pizza sein. Hier war die Zutatenbeschaffung schon etwas schwieriger: veganen Frischkäse gab es nirgendwo und die empfohlene vegane Reibekäsemarke ebenfalls nicht - ich habe mich gegen Frischkäse (der optional ist laut Rezept) und für eine Markenalternative entschieden - bis ich den Käse zuhause probiert habe... da mein veganes Experiment nicht auf andere Personen in meinem Haushalt ausgeweitet werden muss, habe ich daraufhin nur eine Ecke der Pizza mit dem veganen Käse belegt und für den Rest Mozzarella aus tierischen Erzeugnissen gewählt. Vielleicht ist die empfohlene Marke besser, dachte ich - dieser Käse schmeckte mir jedenfalls so wenig, dass ich mich - wie so oft bei Ersatzprodukten - lieber zukünftig dafür entscheide, das Produkt wegzulassen, als die gewöhnungsbedürftige Alternative zu wählen. Veganer Reibekäse besteht hauptsächlich aus Kokosfett - und so schmeckt er auch. Das ist an sich nicht schlimm, passt aber nach meinem Empfinden nicht auf Pizza, sondern mehr auf Schokoladeneis oder so. Vielleicht streue ich ihn demnächst über meinen Nachtisch. Aber dann - die große Überraschung. Sowohl mir als auch den anderen Hausbewohnern schmeckte die Ecke mit Vegan-Käse besser als die tierische Variante! Geschmolzen und knusprig rundet er die Pizza eher salzig ab, als sie - wie Mozzarella - noch zusätzlich zu versüßen. Was für eine Entdeckung! So oder so war die Kocherfahrung in jeder Hinsicht also horizonterweiternd und teilweise richtig, richtig lecker. Ich werde definitiv noch weitere Rezepte nachkochen, die Kochvideos wachsam verfolgen und gespannt auf den angekündigten Film warten. Wer weiß? Vielleicht tauchen Tim Mälzer und Jamie Oliver ja eines Tages als Stargäste von Jon und Chris auf - als Zombiestatisten?! Bon Appétit! Pro: + geeignet für Anfänger + geeignet für Nicht-Veganer + geeignet für Hobby-Köche (keine Profiausstattung notwendig) + geeignet für Nicht-Amerikaner + Rezepte (nahezu immer) bebildert + dazugehöriger YouTube Channel (Videos der Rezepte) + moderne, jugendfreundliche Umsetzung + Comicprolog + Horror-Ambiente + keine Umrechnung der Mengenangaben notwendig Contra: - vegane Zutaten teilweise schwer erhältlich - Vorgehensweisen teilweise missverständlich (Beispiel Pizza: Soll der Teig oder die Schüssel mit Teig mit Klarsichtfolie umwickelt werden) - eine Abbildung aller Gerichte wäre wünschenswert gewesen

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