Chris Ewan

 3,8 Sterne bei 54 Bewertungen
Autor*in von Kleine Morde in Paris, Vendetta in Las Vegas und weiteren Büchern.

Lebenslauf

Chris Ewan, geboren 1976 in Taunton, England, studierte Amerikanistik in England und Kanada, bevor er eine Laufbahn als Jurist einschlug. Seine preisgekrönte Krimiserie um Meisterdieb Charlie Howard ist in zahlreiche Länder verkauft worden, unter anderem in die USA. Chris Ewan lebt auf der Isle of Man.

Quelle: Verlag / vlb

Neue Bücher

Cover des Buches The Good Thief's Guide to Venice (ISBN: 9783751785044)

The Good Thief's Guide to Venice

Neu erschienen am 01.03.2026 als eBook bei beTHRILLED.
Cover des Buches The Good Thief's Guide to Vegas (ISBN: 9783751785396)

The Good Thief's Guide to Vegas

Neu erschienen am 01.02.2026 als eBook bei beTHRILLED.

Alle Bücher von Chris Ewan

Cover des Buches Kleine Morde in Paris (ISBN: 9783838756530)

Kleine Morde in Paris

(20)
Erschienen am 16.05.2014
Cover des Buches Vendetta in Las Vegas (ISBN: 9783404165612)

Vendetta in Las Vegas

(10)
Erschienen am 14.03.2011
Cover des Buches Amsterdam (ISBN: 9783838756523)

Amsterdam

(8)
Erschienen am 16.05.2014
Cover des Buches Schwarze Schafe in Venedig (ISBN: 9783404165797)

Schwarze Schafe in Venedig

(7)
Erschienen am 13.03.2012
Cover des Buches Safe House (ISBN: 9783499254345)

Safe House

(4)
Erschienen am 01.03.2014
Cover des Buches The Good Thief's Guide to Amsterdam (ISBN: 9783751785037)

The Good Thief's Guide to Amsterdam

(0)
Erschienen am 01.12.2025
Cover des Buches The Good Thief's Guide to Paris (ISBN: 9783751785020)

The Good Thief's Guide to Paris

(0)
Erschienen am 01.01.2026
Cover des Buches The Good Thief's Guide to Vegas (ISBN: 9783751785396)

The Good Thief's Guide to Vegas

(0)
Erschienen am 01.02.2026

Neue Rezensionen zu Chris Ewan

Cover des Buches Kleine Morde in Paris (ISBN: 9783838756530)
Tilman_Schneiders avatar

Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

Tilman_Schneider
Spannung

Charlie Howard ist ein Krimiautor der immer mehr Fans findet. Die Abenteuer seines Helden sind spannend, kurios und manchmal Haarsträubend. Was niemand ahnt ist, dass Charlie die meisten Dinge so selbst erlebt hat und ein fabelhafter Trickdieb ist. Ein Zuhörer bei seiner Lesung bittet ihn ihm das knacken von Schlössern zu erklären. Er würde es so toll beschreiben in seinen Büchern. Charlie hilft dem Mann in dessen Wohnung einzubrechen, aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Eine Frauenleiche liegt bei Charlie, er soll ein Bild stehlen, seine Verlegerin will ihn endlich treffen und der Mann mit dem Wohnungseinbruch scheint nichts Gutes im Schilde geführt zu haben.

Chris Ewan ist ein amüsanter und rasanter Krimi gelungen, der mit einer herrlichen Hauptfigur und vielen kuriosen Überraschungen auf wartet.

Cover des Buches Safe House (ISBN: 9783499254345)
martina400s avatar

Rezension zu "Safe House" von Chris Ewan

martina400
Safe House

Inhalt:
Rob Hale erwacht nach einem schweren Motorradunfall im Krankenhaus. Doch seine Mitfahrerin ist wie vom Erdboden verschluckt und niemand scheint sie je gesehen zu haben. Doch Rob ist sich sicher, dass Lena auf seinem Bike saß. Als schließlich Rebecca, die Privatdetektivin auftaucht, ist für Rob klar: Da stimmt etwas nicht und er beginnt selbst zu ermitteln.

Cover:
Das Cover gefällt mir sehr gut. Der graue Hintergrund macht alles etwas mystisch und so sticht die rote Schrift im Kontrast deutlich hervor. Das A als Haus zu gestalten ist ein nettes Detail.

Meine persönliche Meinung:
Man taucht unglaublich schnell in die Geschichte ein und wird auch rasch gefangen und mitgerissen. Der Spannungsbogen ist groß und die Neugier will gestillt werden. Doch ab ca. der Hälfte des Buches wird es ein wenig langatmig und nimmt an Spannung ab. Zum Ende hin, wird die Geschichte immer verzwickter. Lenas Rolle, die immer noch entführt ist, verschwindet fast komplett. Die Geschichte wird erst am Ende komplett aufgelöst und das mehr verwirrend bzw. undeutlich als klar. Die Geschichte hatte wirklich gutes Potenzial, was leider in der 2. Hälfte abnahm.

Fazit:
Ein Thriller, der zwar spannend ist, doch gegen Ende hin immer verwirrender wird und eine unbefriedigende Auflösung gibt.

Cover des Buches Kleine Morde in Paris (ISBN: 9783838756530)
SuEdelmanns avatar

Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

SuEdelmann
Ein vermeintlich leichter Einbruch wird für Krimiautor und Meisterdieb Charlie Howard zur Zerreißprobe

https://www.susanne-edelmann.de/2021/02/kleine-morde-in-paris/

Wie der Buchtitel schon verrät, spielt die Geschichte in Paris. Dort lebt der englische Krimiautor Charlie Howard, der jedoch nur im Nebenberuf Autor ist. Hauptberuflich ist er Dieb und als solcher hat er es längst zu einer gewissen Fingerfertigkeit gebracht. Seine Erfahrungen beim Knacken von Schlössern, Ausschalten von Alarmanlagen und Umgehen anderer Hindernisse lässt er auch in seine Krimis einfließen. Und so steht eines Abends nach einer Lesung plötzlich Bruno vor ihm, der ihn bittet, mit ihm gemeinsam in eine Wohnung einzubrechen – und zwar in seine eigene. Charlie ist nicht mehr ganz nüchtern, als er mit dieser Bitte konfrontiert wird, außerdem hat ihn Bruno bei seiner Eitelkeit gepackt. Also machen sich die beiden noch am selben Abend daran, nach allen Regeln der Kunst in Brunos Wohnung einzubrechen. Was reibungslos funktioniert. Die beiden trinken noch einen Kaffee zusammen, dann macht Charlie sich auf den Heimweg.

Stutzig wird er erst, als sein Hehler ihn wenig später beauftragt, ein Bild zu stehlen – und zwar aus eben jener Wohnung, in der Charlie gerade erst mit Bruno war. Er zögert, doch der Auftrag ist gut bezahlt, er ist knapp bei Kasse, also bricht er erneut in die Wohnung ein. Doch dort muss er feststellen, dass das Bild, um das es geht, gar nicht mehr da ist. Jemand anderer ist ihm zuvor gekommen. Nun steht Charlie unter Druck, das Bild zu beschaffen. Er findet heraus, dass die Wohnung gar nicht Bruno gehört, sondern einer gewissen Catherine. Und eben die sitzt kurz darauf in Charlies eigener Wohnung – gefesselt und qualvoll erstickt. Alles spricht gegen Charlie: die Tote in seiner Wohnung, seine Fingerabdrücke vom ersten Besuch in Catherines Wohnung… ihm bleibt nichts anderes übrig, als unterzutauchen und auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei spielen ein verwinkelter Buchladen, Pablo Picasso, das Centre Pompidou und nicht zuletzt Charlies findige Literaturagentin Victoria eine wichtige Rolle.

Das erste, was mir beim Lesen auffiel, war der Schreibstil, der von sehr viel Wortwitz geprägt ist, so dass ich immer wieder schmunzeln musste. Charlie war mir auch auf Anhieb sympathisch, trotz seiner diebischen Ader hat er irgendwie das Herz am rechten Fleck, er ist intelligent, schlagfertig und draufgängerisch, so dass es ein großes Vergnügen war, ihn bei seinen Nachforschungen zu begleiten.

Die Story wird allerdings immer verwirrender, es gibt unendlich viele falsche Fährten, Personen, die vorgeben, jemand anderes zu sein, am Ende hatte ich das Gefühl, gar nicht mehr richtig mitzukommen, weil so viel auf einmal passierte, obwohl die Geschichte eigentlich chronologisch und rein aus Charlies Sicht erzählt wird. Ich glaube, ich muss den Krimi nochmal von Anfang an lesen, jetzt mit dem Wissen, wie der Fall am Ende aufgelöst wird, um alles richtig zu durchschauen. Aber schon beim ersten Lesen war dieser Krimi ein großes Vergnügen und so ganz nebenbei kam ich dabei einmal quer durch Paris und zurück, was der Geschichte einen zusätzlichen Reiz verlieh.

Das Buch ist 2008 im englischen Original mit dem Titel „The Good Thief’s Guide to Paris“ erschienen, 2009 dann in der deutschen Übersetzung bei Bastei Lübbe. Das Taschenbuch ist allerdings inzwischen vergriffen, 2014 wurde das eBook neu aufgelegt. „Kleine Morde in Paris“ ist Band 2 einer mittlerweile vier Bände umfassenden Reihe rund um den Meisterdieb Charlie Howard. Ich habe die anderen Bände noch nicht gelesen, aber es war für mich kein Problem, mit Band 2 einzusteigen, da der Fall in sich abgeschlossen ist. Es wäre allerdings schon interessant zu erfahren, warum es den englischen Charlie nach Paris verschlagen hat. Ob das allerdings in Band 1 erzählt wird? Immerhin heißt dieser „Amsterdam“, die weiteren Bände heißen „Vendetta in Las Vegas“ und „Schwarze Schafe in Venedig.“

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