Chris Ewan Kleine Morde in Paris

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Inhaltsangabe zu „Kleine Morde in Paris“ von Chris Ewan

Kaum hatte ich das Haus von außen in Augenschein genommen, drehte ich mich zu Bruno um und erklärte: „Auf den ersten Blick würde ich sagen: ein Kinderspiel.“ Ehrlich, kein Scherz. Ein Kinderspiel. Das habe ich gesagt. Rückblickend kann ich mich nur kopfschüttelnd fragen, was ich mir dabei wohl gedacht habe ... Charlie Howard – Krimiautor und Meisterdieb – ist noch ganz berauscht vom Erfolg seines letzten Buches, als er ein seltsames Angebot erhält: Nach einer Lesung bittet ihn einer der Gäste, ihm zu zeigen, wie er in ein Apartment einbricht. Sein eigenes Apartment. Erst am nächsten Tag erfährt Charlie: Das Apartment gehört einer Frau, und deren Leiche taucht plötzlich in Charlies Hotelzimmer auf ...

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    Kleine Morde in Paris

    Dubhe

    24. December 2013 um 01:50

    Sein neuestes Buch hat Charlie in Paris geschrieben und nun macht er in der Stadt einige Vorlesungen.  Bei einer der diesen tritt ein anscheinender Fan an ihn heran und bittet ihn, ihm zu zeigen, wie man in seine eigene Wohnung einbrechen kann.  Am nächsten Tag liest er dann allerdings, dass in der Wohnung, in die er am Abend zuvor eingebrochen ist, die Eigentümerin ermordet worden ist.  Wer ist der selbst ernannte Fan? Und was hat Charlie mit all dem wirklich zu tun? . Nachdem man bereits ein Buch des Autors gelesen hat, wird es etwas langweilig.  Es gibt nicht sehr viel Abwechslung in der Handlung, die Personen ändern sich nie wirklich und kennt man einen Band,  kennt man fast alle.  Schade eigentlich, denn Charlie ist ein interessanter Charakter, einmal etwas anders und außerhalb des Schemas.  Der Stil ist etwas gewöhnungsbedürftig, was vielleicht aber auch daran liegen könnte, dass ich zwei andere Bücher der Reihe bereits auf Englisch gelesen habe.  Ich kann das Buch nur empfehlen, allerdings nur dann, wenn man keine anderen Werke des Autors gelesen hat. 

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  • Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

    Kleine Morde in Paris

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    20. June 2012 um 16:53

    "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan war mein vierter Krimi und endlich mal spannend und nicht so langweilig. Kurz zur Handlung: Charlie ist ein Krimiautor und Meisterdieb und schreibt gerade in Paris an seinem zweiten Roman. Nebenbei bekommt er auch einen neuen Auftrag etwas zu stehlen. Dadurch beginnt die abenteurliche Geschichte, in der es erstens anders kommt und zweitens als man denkt. Es ist kein reißerischer Blutkrimi, sondern eine witzige und spannende Schnitzeljagd in Paris. Ich lese normalerweise keine Krimis, aber dieser war eine tolle Abwechslung zwischendruch und hat mir sehr gut unterhalten und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen! Die Sprache und der Schreibstil sind einfach und chronologisch. Es handelt sich um eine Krimireihe, jedoch hab ich mit diesem Buch begonnen, da ich es zufällig in die Hände bekam. Es ist eine in sich abgeschlossene Handlung und sein erster Coup in Amsterdam wird nur erwähnt, was keine Rolle bei der Handlung spielte. Ich habe mir auch schon den Folgeroman "Schwarze Schafe in Venedig" gekauft und freue mich schon sehr darauf! Optisch finde ich die gestaltung der TB auch sehr schön, nur leider is das erste Buch in einem anderen Design erschienen und das gefällt mir überhaupt nicht. Ich werde also erst einmal die folgenden Ausgaben lesen.

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  • Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

    Kleine Morde in Paris

    Schiller-Buchhandlung

    24. June 2011 um 18:22

    Charlie Howard - Krimiautor und Meisterdieb - ist noch ganz berauscht vom Erfolg seines letzten Buches, als er ein seltsames Angebot erhält: Nach einer Lesung bittet ihn einer der Gäste, ihm zu zeigen, wie er in ein Apartment einbricht. Sein eigenes Apartment. Erst am nächsten Tag erfährt Charlie: Das Apartment gehört einer Frau, und deren Leiche taucht plötzlich in Charlies Hotelzimmer auf. (Klappentext) Ein toller Krimi für alle Fans von "Oceans Eleven": Trickreiche Kunstraube statt blutiger Gemetzel - und eine Handlung, die einen immer wieder auf die falsche Fährte führt. #FR

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  • Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

    Kleine Morde in Paris

    Maledives

    11. May 2011 um 10:37

    Charlie Howard ist Schriftsteller und Dieb. Nach seinem letzten Coup in Amsterdam hat es ihn nun nach Paris verschlagen. Dort erhält er nach der Lesung seines neusten Buches ein seltsames Angebot von einem der Gäste, er soll ihm zeigen wie man ihn eine Wohnung einbricht, wohlgemerkt in die eigene Wohnung des Gastes. Erst am nächsten Tag stellt Charlie fest, dass es sich hierbei um die Wohnung einer Frau handelt, nachdem er von seinem Hehler den Auftrag bekommt ein Gemälde aus eben dieser Wohnung zu stehlen. Und kurz darauf entdeckt Charlie die Leiche dieser Frau in seiner eigenen Wohnung… Nach Amsterdam ein Meisterdieb jagt seinen Schatten folgt die Fortsetzung mit Kleine Morde in Paris. Charlie wird wieder von Anfang an in eine verstrickte Geschichte verwickelt und reitet sich immer weiter hinein. Ab und zu hat Charlie etwas zu viel Glück bei der Lösung seiner Probleme, dennoch ist es eine gelungene Geschichte, die von Anfang bis Ende flott und unterhaltsam erzählt wird und einem immer zum weiterlesen motiviert. Meiner Meinung nach ist dieser 2. Teil der Charlie Howard Reihe noch gelungener als das Debut, daher von mir an dieser Stelle die volle Punktzahl.

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  • Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

    Kleine Morde in Paris

    Petri

    07. June 2010 um 16:03

    Nettes Buch, ein bisschen Unterhaltung aber nicchts was einen vom Hocker reist.
    Teilweise sogar ein bisschen was zum Schmuntzeln:o).

  • Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

    Kleine Morde in Paris

    schnueffeltier

    25. April 2010 um 15:28

    Charlie Howard ist ein Schriftsteller und Dieb. Nach einer Lesung wird er von einem jungen Mann gefragt, ob er ihm zeigen würde wie man in eine Wohnung einbricht. Damit es keinen Ärger gibt, soll er in die Wohnung des Mannes einbrechen, der in angesprochen hat. Gesagt - getan. Am nächsten Tag bekommt er von seinem Hehler den Auftrag ein Bild zu stehlen, dass in genau der selben Wohnung hängt, in die er am Vorabend eingestiegen ist. Leider hat nicht nur Charlies Hehler Interesse an dem Bild und die Leiche der eigentlichen Wohnungsbesitzerin in Charlies Wohnzimmer macht die Sache nicht gerade einfacher. Das Buch "Kleine Morde in Paris" bekommt von mir 3 von 5 Sternen. Alles in allem ist es eine nette Geschichte. Ich wollte immer wissen wie es weiter geht und hab gern in dem Buch gelesen. Allerdings sind viele Wendungen und Ereignisse ein bischen zu zufällig und oft zu sehr "an den Haaren herbei gezogen" und deshalb wenig glaubwürdig. Der Protagonist und Ich-Erzähler Charlie hat in allem was er macht zu viel Glück und er kommt viel zu einfach auf die Antworten seiner Fragen. Meistens fallen sie ihm einfach so ein. Ich kann das Buch jedem empfehlen, der nette Unterhaltung ohne Tiefgang sucht.

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  • Rezension zu "Kleine Morde in Paris" von Chris Ewan

    Kleine Morde in Paris

    elschummi

    31. December 2009 um 18:41

    Kleine Morde in Paris! Anhand der Leseprobe kann ich nicht erkennen ob dieser, in erzählender Form bestehende "Krimi" auch wirklich so ist, wie bezeichnet. Für mich ist dies eine erzählende Geschichte von Erlebnissen des Chris Howard und nicht mehr. Weder spannend noch interessant. Für mich jedenfalls keine gute Lese-Lektüre.

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