Chris Ewan Schwarze Schafe in Venedig

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Inhaltsangabe zu „Schwarze Schafe in Venedig“ von Chris Ewan

Meisterdieb und Krimiautor Charlie Howard beschließt, fortan ein ehrbares Leben zu führen. Deshalb reist er nach Venedig, um sich dort auf die Arbeit an seinem neuen Buch zu konzentrieren. Doch das Schicksal - in Person einer sehr attraktiven jungen Dame - vereitelt seinen Plan. Diese Dame nimmt es mit dem Eigentum anderer Menschen offenbar ebenso locker wie er. In ihren Besitz gelangt etwas, das eigentlich Charlie gehört und das unser Held um fast jeden Preis wieder zurückhaben möchte. Als Gegenleistung soll er in einen Palazzo einbrechen. Aber nicht etwa, um dort etwas zu stehlen. Er soll etwas zurückbringen: eine Schatulle, die er auf keinen Fall öffnen darf. Doch die Neugier ist stärker als jede Warnung, und so öffnet Charlie das Kästchen - und damit die Büchse der Pandora ...

Spannung, Humor und eine logische Handlung. Selbst die Protagonisten sind sympatisch. Mehr kann man von einem Buch nicht verlangen.

— MaranbiMa
MaranbiMa

Ein Band der die Reihe würdig fortsetzt, auch wenn ich die Vorgänger noch ein bisschen amüsanter fand, aber trotzdem ein toller Krimi!

— Themistokeles
Themistokeles

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  • Schwarze Schafe in Venedig

    Schwarze Schafe in Venedig
    Themistokeles

    Themistokeles

    11. September 2013 um 13:41

    Ich liebe Krimis und gerade auch ausgefallene Krimis haben es mir oft angetan. Und diese Reihe um den Krimiautor Charlie Howard liebe ich einfach. Das liegt vor allen Dingen auch an Charlies Zweitjob, Meisterdieb. Alle Romane der Reihe, so auch dieser hier, zeichnen sich durch einen grandiosen Sprachwitz und einiges an Selbstironie aus, denn Charlie ist nicht nur der Protagonist, sondern auch der Ich-Erzähler dieser Geschichten und manche seiner Gedanken sind einfach nur so genial, dass man einfach Schmunzeln oder sogar Lachen muss. Besonders auch dann, wenn er sich über sich selbst aufregt, weil er Mist gebaut hat, dabei ist Mist zu bauen oder ähnliches. Allein diese Art, wie die Romane geschrieben sind, machen sie einfach nur genial und bringen so viel Spaß beim Lesen, dass ich sie gar nicht weglegen mag. In diesem Band wagt Charlie nun leider den Versuch seriös zu werden und seinen Zweitjob an den Nagel zu hängen. Gott sei Dank kommt dann aber jemand dazwischen und er muss doch wieder ran und das nach einiger Zeit der Abstinenz vom Einbrechen. Allein dadurch werden einige Szenen sehr amüsant, denn zwar hat er nichts verlernt, aber dennoch ist manches irgendwie anders als sonst. Wobei einer der größten Garanten für Spannung und Aktion, wie auch einiges an Witz in diesen Romanen, Charlies Neugier ist, die ihn doch des Öfteren dazu verleitet Dinge zu tun, die er besser hätte bleiben lassen. Insgesamt ist dies zwar leider der für mich bisher langweiligste Teil der Reihe, da ich einfach das Gefühl hatte, dass in den drei Vorgängern noch deutlich mehr Aktion war, viel mehr passiert ist und auch der Diebstahl und Fall dahinter, noch ein bisschen spannender waren, dennoch setzt dieser Band die Reihe toll fort. Ich konnte häufig Lachen und hatte meinen Spaß bei dem Buch und Charlie und seine Verlegerin Viktoria sind einfach zwei Charaktere, die klasse ausgearbeitet sind und mir von Buch zu Buch mehr ans Herz gewachsen sind. Und auch, wenn die anderen Teile noch einen Funken besser waren, lohnt sich das Buch einfach, da die Geschichte spannend und vor allen Dingen lustig und der Schreibstil einfach nur genial ist. Ich freue mich auf jeden Fall schon, dass bald ein neuer Band um meinen Lieblingsmeisterdieb erscheinen wird und diesmal auch noch in einer deutschen Stadt, denn Charlies nächster Fall wird ihn, wie ich herausgefunden habe nach Berlin führen und ich werde ihn dort wieder verdammt gern begleiten!

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  • Rezension zu "Schwarze Schafe in Venedig" von Chris Ewan

    Schwarze Schafe in Venedig
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. July 2012 um 12:22

    In Venediig versucht der Meisterdieb Charlie nun endlich ein "normaler" Bürger zu werden und nur noch als Krimiautor zu leben. In "Schwarze Schafe in Venedig" wird ihm diese Entscheidung abgenommen und er muss wieder zum Dieb werden. Jedoch bringt er diesmal etwas zurück, nach dem ihm selber etwas gestohlen wurde... Die ersten 2/3 des Buchs sind diesmal etwas langatmig und langweiliger geworden, jedoch kann er in den letzten Kapiteln noch das Ruder rumreißen, Spannung aufbauen und uns überraschen.

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