Wer Hoffnung sät

von Chris Fabry 
3,3 Sterne bei15 Bewertungen
Wer Hoffnung sät
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Neue Kurzmeinungen

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Langatmiger Einstieg, sehr verworren, bis zur Hälfte mühsam zu lesen; kurze Lichtblicke, aber leider unbefriedigendes, verwirrendes Ende.

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Ein Buch über einen Mann, der hoffnungsvoll in die Zukunft blickt mit einem sehr unerwarteten Ende.

Alle 15 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Wer Hoffnung sät"

Karin ist mit einem Pastor verheiratet, hat drei Kinder und lebt in der Kleinstadt Dogwood, West Virginia ein nettes Leben. Doch das seltsam distanzierte Verhalten ihres Mannes irritiert sie mehr und mehr. Ruthie, eine ältere Frau aus Karins Gemeinde, wird ihr eine wichtige Stütze. Doch je mehr die beiden in Karins Vergangenheit vordringen, desto deutlicher wird, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt ...

Die Dinge werden nicht einfacher, als Will nach zwölf Jahren Gefängnis nach Dogwood zurückkommt, wo ihn viele noch immer hassen. Denn damals hat er unter Alkoholeinfluss zwei kleine Mädchen überfahren. Jetzt ist sein Plan, endlich das zu Ende zu bringen, was er damals begonnen hatte: Das Traumhaus für seine Traumfrau zu bauen und sie zu heiraten. Nur dass diese Frau niemand anders ist als ... Karin.

Dieser Roman von Bestseller-Autor Chris Fabry besticht durch vielschichtige, lebensnahe Charaktere und wurde mit dem renommierten "Christy Award" ausgezeichnet.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957341860
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:384 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:16.01.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Buchbloggerins avatar
    Buchbloggerinvor einem Jahr
    Rezension: Wer Hoffnung sät von Chris Fabry

    Chris Fabry war bis vor Kurzem noch Neuland für mich – und ist es eigentlich immer noch, denn ich kann nicht behaupten, ihn als Autor nach nur einem Buch schon sehr gut zu kennen. Jedenfalls habe ich am Sonntag sein Buch Wer Hoffnung sät beendet, das mich sehr aufgewühlt, irgendwie sogar schockiert hat. Da denkt man das gnaze Buch über das Eine, am Ende ist es aber doch was ganz Anderes – lest das Buch, dann versteht ihr, was ich damit meine!

    Karin ist mit einem Pastor verheiratet, hat drei Kinder und lebt in der Kleinstadt Dogwood, West Virginia ein nettes Leben. Doch das seltsam distanzierte Verhalten ihres Mannes irritiert sie mehr und mehr. Ruthie, eine ältere Frau aus Karins Gemeinde, wird ihr eine wichtige Stütze. Doch je mehr die beiden in Karins Vergangenheit vordringen, desto deutlicher wird, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt …
    Die Dinge werden nicht einfacher, als Will nach zwölf Jahren Gefängnis nach Dogwood zurückkommt, wo ihn viele noch immer hassen. Denn damals hat er unter Alkoholeinfluss zwei kleine Mädchen überfahren. Jetzt ist sein Plan, endlich das zu Ende zu bringen, was er damals begonnen hatte: Das Traumhaus für seine Traumfrau zu bauen und sie zu heiraten. Nur dass diese Frau niemand anders ist als … Karin.

    Zu Beginn wird man ein wenig verwirrt, weil man aus der Sicht vier verschiedener Menschen liest, aber noch keine Ahnung hat, was alle vier miteinander verbindet. Doch mit der Zeit – zugegeben, es dauert ein wenig – fügt sich alles langsam zusammen. Man erkennt die Zusammenhänge und lernt die Charaktere besser kennen.

    Die Protagonisten sind Karin und Will, die sich noch aus ihrer Schulzeit kennen. Beide waren ineinander verliebt, ein Paar sind sie jedoch nie geworden. An dem Punkt, als sie es vielleicht hätten werden können, geschieht etwas Furchtbares und die Beiden sind für eine sehr lange Zeit getrennt, denn Will kommt ins Gefängnis.

    Währenddessen lebt Karin ihr eigenes Leben als Pastorenfrau und Mutter dreier Kinder weiter. Und dann sieht sie Will zwölf Jahre später wieder.
    Nach dem Gefängnis hat dieser es seinerseits nicht leicht, wieder Fuß in seiner Heimatstadt zu fassen.
    Was mich jedoch ein wenig gewundert hat, war, dass es zwischen Karin und Will kaum Kontakt gab. Sie hat ihn einmal im Gefängnis besucht, doch danach haben sie sich nicht wiedergesehen.
    Das Ganze ergibt jedoch erst zum Schluss alles einen Sinn, denn da werden einem auf heftig(st)e Weise die Augen geöffnet – Überraschung pur.

    Wo wir gerade vom Schluss sprechen, muss ich sagen, dass dieser mich sehr überrascht und umgehauen hat. Mit dem, was ich am Ende des Lesens des Buches erfahren habe, habe ich überhaupt nicht gerechnet. Der Autor lässt eine derartige Bombe platzen, dass man noch stundenlang nach dem Beenden des Romans in Gedanken damit beschäftigt ist.

    Für jemanden, der gerne nachddenklich stimmende und melancholische Bücher liest, ist dieser Roman auf jeden Fall richtig. Auch wenn es ein wenig dauert, bis man sich in die Geschichte reingelesen hat, steckt man irgendwann so tief drin, dass man einfach weiterlesen muss, um zu erfahren, wie sich das Ganze entwickeln wird. Von mir gibt es 3.5 von 5 Sterne.

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    Mika_liests avatar
    Mika_liestvor einem Jahr
    Liebe und Hoffnung

    Vor einigen Jahren passierte in Dogwood ein tödlicher Autounfall. Will saß dafür seine Strafe ab und kehrt nach 12 Jahren Gefängnis nach Dogwood zurück. Dort hassen ihn immer noch viele Menschen, da er damals zwei kleine Mädchen überfahren hatte. Aber er träumt davon mit seiner Traumfrau in sein Traumhaus zu ziehen. Doch Karin, die Frau die er nie vergessen konnte, ist mit einem Pastor verheiratet und hat drei Kinder.

    Das Buch fängt vielversprechend an. Es wird abwechselnd von verschiedenen Sichtweisen berichtet und es wird auch von der Vergangenheit in die Gegenwart gewechselt oder umgekehrt. Man erfährt erst spät was eigentlich genau bei dem Unfall passiert ist. Und zum Ende des Buches entwickelt sich der Roman zu einem kleinen Krimi. Das Ende wiederum und die Auflösung lassen einen leider etwas verwirrt zurück.

    Fazit: Das Buch ist nicht schlecht, man muss es aber auch nicht unbedingt lesen. Von mir gibt es 3,5 Sterne  

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    pallass avatar
    pallasvor 2 Jahren
    Die Hoffnung bleibt

    In seinem neuen Buch "Wer Hoffnung sät" erzählt Chris Fabry eine außergewöhnliche und nachdenklich stimmende Geschichte, deren zutiefst verborgene Wahrheit erst ganz zum Schluss über eine abgrundtiefe Perspektive erkennbar wird.
    Die psychisch sehr belastete Karin ist mit einem Pastor verheiratet und Mutter dreier Kinder.
    Mit Hilfe einer alten Dame ihrer Gemeinde beginnt Karin sich über Jahre hinweg ihre Vergangenheit zu erschließen und ihre Lebensgeschichte aus vielen mühsam erarbeiteten Puzzleteilen in ein Bild zusammenzusetzen.

    In all dieser Zeit muss ihre Jugendliebe Will Hatfield wegen einer gerichtlichen Fehlentscheidung eine sehr lange Haftstrafe abbüßen. Als er schließlich aus der Haft entlassen wird, beginnt Karin langsam zu verstehen was vor langer Zeit tatsächlich geschah und weshalb Will die Strafe für einen anderen Menschen verbüßte. Dass Ihr Leben, einem Traum gleich, zerplatzt ist wie ein Schock für sie. Der gnadenlose Stein der Erkenntnis gerät in's Rollen.
    Chris Fabry fesselt ihre Leser über die lebensecht und, um die ungewöhnliche Story noch wirkungsvoller in Szene zu setzen, sehr plastisch modellierten Personen an diese besondere Geschichte.

    Bis zuletzt wird der Leser ganz sicher nicht das hinter dem Geschilderten Verborgene vermuten. Die geschickt angelegte Story lässt nur schrittweise, wenn überhaupt, erahnen was tatsächlich geschah. Die ungeheuerliche Perspektive am Ende der Geschichte lässt den Leser nahezu schwindlig werden. Eine solche Story habe ich in dieser Form jedenfalls noch nie gelesen. Die Person Will verdient in meinen Augen ganz besondere Bewunderung. Er ist ein Mensch mit großem Herz und voller Liebe. Die Sympathie des Lesers ist ihm sicher und läßt vermuten zu welchen Schritten ein Mensch im Stande ist, wenn er wirklich liebt.
    Der an sich erstklassig eingesetzte Roman wirkt an manchen Stellen ein wenig langatmig und lässt den Leser mit vielen Fragen alleine. Doch ist die Botschaft des Romans weit über diese Kritik zu stellen, denn es zählt die außergewöhnliche Darstellung des Themas Liebe und Menschlichkeit sowie die bedingungslose Aufopferung eines Menschen.
    Chris Fabry ist in meinen Augen ein genialer Autor der das Thema des Glaubens in seinen Büchern an eindrucksvollen Beispielen zum Leben kommen lässt.
    Mit "Wer Hoffnung sät" erhält der Leser eine tefgründige Geschichte mit einem absolut unerwartbarem Ende, die über ihre eindrucksvolle Perspektive auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben wird.

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    Arwen10s avatar
    Arwen10vor 2 Jahren
    Eine tiefgehende Lektüre

    Chris Fabry ist einer meiner Lieblingsautoren und ich habe mich sehr über diese Neuerscheinung gefreut, umso mehr, als ich gesehen habe, dass es sich um das Buch handelt, das mit meinen Lieblingsbüchern "Junikäfer" und "Sinfonie" des Himmels" zusammenhängt. Wie man an anderen Rezensionen sehen kann, ist dieses Buch nicht unbedingt auf große Gegenliebe gestoßen, obwohl es mit dem Christy Award ausgezeichnet wurde.

    Wenn man hier einen Unterhaltungsroman erwartet, hat man zum falschen Buch gegriffen. Auch der Klappentext ist nicht unbedingt hilfreich und führt eher dazu, dass man ein ganz anderes Buch erwartet. Wer Chris Fabry kennt, weiß schon, was ihn erwartet. Immer wieder tiefgründige Szenen, jenachdem überraschende Wendungen und ein Schluß, der es in sich hat. So könnte man auch dieses Buch einordnen.

    Es ist kein Buch zum Schnellesen und keins zum Häppchenweise lesen. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven berichtet und man kann ihnen folgen, wenn man sich darauf einlässt. Ein wichtiger Hinweis findet sich in einer kleinen Nebenbemerkung und so ahnt man schnell, was hinter der Geschichte von Will steckt. Will ist ein ganz außergewöhnlicher Charakter, der Karin wahrhaftig liebt und sich von außergewöhnlichen Umständen und Schicksalsschlägen nicht davon abbringen lässt.

    Wenn man sich auf dieses Buch einlässt, bekommt man sehr tiefsinnige Gedanken zu lesen. Dies finde ich bei Fabry einfach wunderbar ! Eine spannende Entwicklung ist hier wie in vielen seiner Romane auch enthalten und ein überraschender Schluß, der sich unter Umständen erst beim Nachdenken so richtig entfaltet. Ich kann verstehen, dass es vielen Lesern nicht gefällt. Wenn man sich aber darauf einlassen kann, wird man mit einer tiefgehenden und berührenden Geschichte belohnt, die einen so schnell nicht loslässt und noch in Gedanken weiter beschäftigt.

    Chris Fabry ist ein Autor, der die Bücher anders schreibt als normal und so finde ich alle seine Geschichten außergewöhnlich. Auch dieses Buch kann ich nur empfehlen. Es lohnt sich.

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    blesseds avatar
    blessedvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Langatmiger Einstieg, sehr verworren, bis zur Hälfte mühsam zu lesen; kurze Lichtblicke, aber leider unbefriedigendes, verwirrendes Ende.
    Konnte meinen Erwartungen leider nicht standhalten

    Der Klappentext sagt:

    Karin ist mit einem Pastor verheiratet, hat drei Kinder und lebt in der Kleinstadt Dogwood, West Virginia ein nettes Leben. Doch das seltsam distanzierte Verhalten ihres Mannes irritiert sie mehr und mehr. Ruthie, eine ältere Frau aus Karins Gemeinde, wird ihr eine wichtige Stütze. Doch je mehr die beiden in Karins Vergangenheit vordringen, desto deutlicher wird, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt...

    Die Dinge werden nicht einfacher, als Will nach zwölf Jahren Gefängnis nach Dogwood zurückkommt, wo ihn viele noch immer hassen. Denn damals hat er unter Alkoholeinfluss zwei kleine Mädchen überfahren. Jetzt ist sein Plan, endlich das zu Ende zu bringen, was er damals begonnen hatte: Das Traumhaus für seine Traumfrau zu bauen und sie zu heiraten. Nur dass diese Frau niemand anders ist als...Karin.





    Chris Fabry ist ein begnadeter Geschichtenerzähler. So zogen mich die anderen Bücher, die ich von ihm gelesen habe, auch alle in ihren Bann. Aus diesem Grund hatte ich dann auch an dieses Buch hohe Erwartungen. Leider konnte Wer Hoffnung sät diese aber nicht erfüllen.

    Generell mag ich Bücher, in denen die Details der Geschichte erst nach und nach enthüllt werden. Auch mag ich es prinzipiell, wenn die Handlung aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Beides ist hier der Fall. Allerdings ist der Einstieg in die Geschichte sehr langatmig und ziemlich verwirrend. Auch bleibt lange unklar, wie die verschiedenen Charaktere miteinander verbunden sind. Selbst nach der Hälfte des Buchs haben sich die einzelnen Teile kaum zu einem größeren Ganzen zusammengefügt. Vieles bleibt verworren, so dass ich das Weiterlesen als sehr mühsam empfand. Eine Erfahrung, die ich mit Büchern von Chris Fabry bisher noch nie gemacht hatte.

    In der Mitte des Buchs nimmt die Erzählung etwas an Fahrt auf, bevor es dann richtig spannend wird! Einige Zusammenhänge ergeben endlich einen Sinn und das Weiterlesen fiel mir wieder leichter. Zum Ende hin war ich bereit, die langatmige und verworrene erste Hälfte zu verzeihen. Dies sollte mir jedoch verwehrt bleiben.

    Die Geschichte macht in den letzten Kapiteln eine überraschende Wendung, die ich nicht habe kommen sehen, auch wenn mir im Laufe des Buchs einiges recht merkwürdig vorkam. Die offenen Fragen wurden zum Schluss beantwortet, jedoch auf eine für mich sehr unbefriedigende Art, die zudem noch mehr Verwirrung zurückließ.

    Abschließend muss ich sagen, dass Wer Hoffnung sät mich und meine (zugegeben hohen) Erwartungen leider enttäuscht hat. Ich bin froh, dass dies nicht mein erstes Buch von Chris Fabry war, denn ihn kann ich – bis auf diese Ausnahme – unbedingt weiterempfehlen!



    Hätte das Buch ein anderes Ende genommen, hätte ich gerne 3 Sterne vergeben. So gibt es leider nur 2 (bzw. 2,5).



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    LEXIvor 2 Jahren
    Wer Hoffnung sät

    Chris Fabry stellt uns in seinem Buch „Wer Hoffnung sät“ Karin vor, eine junge Frau, die in ihrem Leben falsche Entscheidungen getroffen und falsche Freunde gewählt hat. Man erfährt gleich zu Beginn von ihrem Kampf mit seelischen Problemen und Ängsten. Karin lebt in ihrem Heimatort Dogwood in West Virginia und ist mit dem Pastor in der Little Brown Church verheiratet, das Paar hat auch Kinder. Bedauerlicherweise hat Karin keine gute Freundin. Umso mehr freut sie sich, dass das ältere Gemeindemitglied Ruthie Bowles mit offenen Armen auf sie zugeht. Ruthie verbringt Zeit mit Karin und überredet sie sogar dazu, ihren alten Jugendfreund Will Hatfield im Gefängnis zu besuchen. Will sitzt seit vielen Jahren in der Justizvollzugsanstalt Clarkston und lebt nur für seinen großen Traum: ein Haus zu bauen, die Frau seiner Träume zu heiraten und mit ihr die gemeinsamen Kinder großzuziehen. Als Will kurz nach Karins Besuch aus der Haft entlassen wird, kehrt er in seine Heimatgemeinde zurück. Karin ist verunsichert, die Einwohner von Dogwood reagieren ablehnend, die Situation eskaliert sogar und es kommt zu einem tragischen Zwischenfall. Wird Will seinen Lebenstraum, Karin für sich zu gewinnen, endgültig begraben müssen?

    Nach dem unvergleichlichen Buch „Der unsichtbare Kampf“, das ein außergewöhnliches schönes und nachhaltig beeindruckendes Leseerlebnis für mich darstellte, hatte ich eine sehr hohe Erwartungshaltung an diese Neuerscheinung des Autors. Leider gestaltete sich jedoch bereits der Einstieg ins Buch als schwierig. Chris Fabry erzählt seine Geschichte abwechselnd aus der Sicht seiner handelnden Personen, teilweise als Ich-Erzähler. Danach rollt er die Geschichte behutsam auf und gestattet seinen Lesern nach und nach immer tiefere Einblicke in die Vergangenheit. Da dieser Roman meiner Meinung nach vom völlig überraschenden Ende lebt, möchte ich auf den Inhalt auch nicht näher eingehen. Die Zusammenhänge beziehungsweise die Bedeutung einiger Aussagen und Ereignisse blieben für mich jedoch lange Zeit schwer erkennbar. Ich war zudem enttäuscht von den flachen und unpersönlichen Figuren der Handlung. Lediglich in der Darstellung von Will Hatfield und Ruthie Bowles wurde tiefe Authentizität vermittelt, ich würde die beiden sogar als eigentliche Protagonisten des Buches bezeichnen. Will und Ruthie sind mir sofort ans Herz gewachsen. Der tiefe Glaube, der sie durchdringt und dem sie das gesamte Buch über Ausdruck verleihen, hat die Lektüre für mich persönlich aufgewertet. Auch aus dem kauzigen alten Eigenbrötler namens Jasper Woods hätte der Autor weit mehr machen können – er war mir ebenso sympathisch wie Will und Ruthie. Leider wird er lediglich auf einigen Seiten erwähnt und spielt danach keine Rolle mehr… schade! Den Rest der Handlung empfand ich den Großteil des Buches über als zusammenhanglos und undurchschaubar, vieles wirkte befremdlich auf mich. Ich war enttäuscht von den leblosen und unglaubwürdigen Nebenfiguren. Speziell die Person des Danny Boyd war mir bis zur letzten Seite ein Rätsel – die „Auflösung“ desselben empfand ich als völlig unbefriedigend, so wie den gesamten Roman und dessen Ende.

    Die sympathische Ruthie meint: „Wenn du bereit bist, es zu hören, wenn dein Kopf und dein Herz zusammenfinden, dann wirst du es verstehen.“ Leider bezieht sich diese an Karin gerichtete Aussage nicht zugleich auch an den Inhalt dieses Buches, denn diesen habe ich wirklich erst ganz am Ende verstanden. Andererseits hätte ich ansonsten „Wer Hoffnung sät“ mit dem Wissen um die Hintergründe vermutlich gar nicht gelesen.

    Fazit: Angesichts meines überwältigenden Leseeindrucks von „Der unsichtbare Kampf“ war ich tief enttäuscht von dieser Neuerscheinung und würde jedem potenziellen Leser empfehlen, sich bevorzugt den anderen Büchern dieses Autors zu widmen. „Wer Hoffnung sät“ ist ein Buch, bei dem mich lediglich die Darstellung von Will, Ruthie und Jasper für sich eingenommen hat. Schade.

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    Maerchentraums avatar
    Maerchentraumvor 2 Jahren
    Ein vielfältiges Buch

    Cover:
    Ich finde das Cover wunderschön! Dei Farben, der weiße Hintergrund, die Bilder, der Titel. Einfach meeega schön.Richtig toll. :)


    Inhalt: 
    Der Schreibstil war sehr schön, allerdings hat das Buch sich teilweise etwas hingezogen und hat sich teilweise etwas zu lang in Erinnerungen aufgehalten.. 

    Außerdem wird das Buch aus mehreren Sichtweisen beschrieben. Aus Karins, Wills, Danny Boyds, Bobby Rays und Karins Tagebuch (ich hoffe, dass ich nichts vergessen habe). Hierzu muss ich zum einen sagen, weniger ist oft mehr. Durch die vielen Sichtweisen kamen teilweise ein paar Unklarheiten und Verwirrung auf und da Dannys und Bobbys Sichtweisen im Vergleich nur kurz vorkamen und teilweise etwas als Lückenfüller wirkten, vor allem bei Bobby, hätte man das vielleicht rauslassen oder anders umsetzen können. Zum anderen finde ich, dass eher Will die Hauptrolle im Buch hatte und nicht Karin. Der Rückentest lässt aber anderes vermuten. 

    Will als Hauptcharakter wurde dabei aber auch sehr gut gewählt, da er ein wirklich toller und sympathischer Mann ist. Karin hingegen fand ich so lala. Ihr Charakter in der Vergangenheit ist doch eher unsympathisch und der in der Gegenwart irgendwie etwas merkwürdig.

    Ruthie ist die kleine weise Seele im Buch. So findet man einige schöne Weisheiten in ihren Erzählungen und Sprüchen. Das hat mir gut gefallen.

    Das Buch fließt erstmal nach einer kurzen Startschwierigkeit angenehm vor sich hin, zum Ende hin wird es dann aber nochmal richtig spannend. Da in 3/4 des Buches nicht soo viel passiert, war mir das am Ende dann doch irgendwie etwas zu viel. Es wird zwar alles aufgeklärt. Aber zum einen passiert einfach zu viel und zum anderen hat der Autor zu viele unterschiedliche Dinge in das Buch gepackt, die nun am Ende in voller Wucht hervorkommen. Das lässt einen doch etwas aufgewühlt zurück, nachdem man noch etwas Zeit braucht, um überhaupt zu verstehen, was da nun alles zum Ende hin passiert und aufgeklärt wird.

    Bedeutungstechnisch würde ich sagen, dass es in dem Buch darum geht, dass viele sich die Schuld an etwas geben können. Und es zeigt auch, dass viele unterschiedliche Menschen aufgrund von Geschehnissen in ihrem eigenen Gefängnis stecken, aus dem sie nicht alleine rheauskommen und deswegen Hoffnung säen müssen (siehe Buchtitel) und auch Hilfe annehmen müssen/sollten.

    Fazit: 

    Der Autor hatte viele gute Ideen, allerdings hat er, für meinen Geschmack, zu viel auf einmal in das Buch einfügen wollen. Zu viele Ideen auf zu wenig Platz sozusagen. Deswegen gab es viele Sachen, die das Lesen irgendwie "gestört" haben, da man sich zwischendurch fragt, warum z. B. Danny und Bobby eigene Sichtweisen haben, wenn sie nur eine kleine Rolle im Buch spielen. Auch war das Ende mir etwas zu überladen und aufgrund der Auflösung hinterfragt man dann doch einige Dinge im Buch, was auch dazu beiträgt, dass es mir irgendwie ein wenig an Realität gefehlt hat.

    Trotzdem gab es auch berührende Stellen im Buch und die Idee war ganz gut, auch wenn mir die Auflösung nicht gefallen hat. Da der Rest aber ganz gut war, gibt es 3 Sterne. :)



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    Sonnenblume1988s avatar
    Sonnenblume1988vor 2 Jahren
    Ein Buch, das es in sich hat

    „Im Grunde ist das Leben ein Tanz über eine Wiese voller Kuhfladen“ (S. 103)

    Katrin lebt mit ihren drei Kindern und ihrem Mann Richard in Dogwood ein ruhiges Leben. Doch sie spürt, dass etwas nicht in Ordnung ist und nimmt das Angebot ihrer Freundin Ruthie an, mit ihr nach Clarkston zu fahren, und den Mann im Gefängnis zu besuchen,  in den Katrin unsterblich verliebt war: Will hat die letzten 12 Jahre in der Justizvollzugsanstalt verbracht. Er ist schuld an dem Tod von zwei kleinen Mädchen, die er als Teenager unter Alkoholeinfluss tot gefahren hat. Nun hat er seine Strafe bekommen und kann zurück in sein altes Leben kehren. Dort möchte er anknüpfen, wo er einst aufgehört hat und Katrin zu seiner Frau nehmen.

    Neben der Sichtweise von Katrin und Will lernt der Leser weitere Charaktere wie den Polizisten Bobby Ray oder Danny, den Bruder der beiden toten Mädchen kennen. Zudem gibt es viele Rückblenden in die Vergangenheit, die die Geschichte von Will und Katrin erzählt.

    Während des Buches ist mir das Lesen an manchen Stellen nicht leicht gefallen. Zuerst musste ich mich an die verschiedenen Erzählperspektiven gewöhnen. Dann hatte ich inhaltlich manchmal Schwierigkeiten mit der Handlung. Der Konflikt um die Liebesbeziehung zwischen Katrin, Will und Richard kam mir zu kurz und die Bewohner von Dogwood waren mir zu intolerant, unfreundlich und einfach. Manchmal ging es mir durch die Erinnerungen von früher zu langsam voran.

    Auf den letzten Seiten des Buches wurde ich dann zutiefst erschüttert und habe alle bisherigen kritischen Gedanken beiseite geworfen. Als ich mit dem Buch fertig war, hat es mich sehr zum Nachdenken angeregt und wird mich noch lange beschäftigen.  

    Manche Lebensweisheiten sind sehr treffend in die Geschichte eingeflochten und  haben mich durch die sachliche, schöne und manchmal metaphorische Sprache des Autors beim Lesen überrascht. Außerdem hat es mir gut gefallen, dass der Glaube an Gott das ganze Buch lang eine Rolle spielt.

    Insgesamt ein Buch, was es in sich hat. Es handelt von Heilung, von der Verwandlung von Asche in Schönheit und der wahren Liebe. Ich kann es sehr empfehlen.

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    Traeumerin109s avatar
    Traeumerin109vor 2 Jahren
    Tiefgehende Story mit überraschenden Wendungen

    Es ist eine tragische Geschichte: Zwei Kinder sterben bei einem Autounfall. Der Fahrer des Unfallwagens, Will, muss ins Gefängnis und Karin, die Frau die er liebt, heiratet und bekommt Kinder. Doch nichts davon ist so, wie es sein sollte, und alles gerät immer mehr aus dem Ruder. Karin ist nicht glücklich in ihrem neuen Leben und Will kann sie einfach nicht vergessen. Nach zwölf Jahren wird Will entlassen und muss sich dem Hass stellen, der ihm draußen entgegenschlägt.


    Nach zwei Büchern des Autors war ich gespannt auf dieses, und wurde nicht enttäuscht. Eine spannende Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen, die ich so wirklich nicht erwartet hätte. Erzählt wird sie aus vier unterschiedlichen Perspektiven, die sich abwechselnd zu Wort melden. Eine sehr schöne und abwechslungsreiche Art, ein solches Buch zu strukturieren. Zu Beginn macht es natürlich ein wenig Mühe, herauszufinden, wer diese Personen sind und was eigentlich passiert ist. Das erfahren wir nämlich nur bruchstückhaft nach und nach, und jeweils aus einer sehr subjektiven Sichtweise. Das hat aber überhaupt nicht gestört, sondern vielmehr die Spannung und Lesefreude noch erhöht. Denn dass eine Geschichte dahintersteht, die alles verbindet, war von Anfang an klar. Dass es allerdings solch eine zu Herzen gehende und im Grunde tieftraurige Verkettung von Schicksalen sein wird, damit hatte ich nicht gerechnet. Mehr möchte ich zum Inhalt an dieser Stelle nicht verraten, da müsst ihr euch einfach selbst überraschen lassen.

    Aber: Es geht um ganz große Gefühle, die sehr authentisch rübergebracht werden. Schuldgefühle, Verzweiflung und vor allem Liebe. Zwischendurch werden immer wieder mehr oder weniger philosophische Überlegungen zum Leben an sich eingestreut, die anders als in vergleichbaren Kontexten keineswegs banal daherkommen, sondern wirklich gute Worte für schwierige Situationen finden.

    Dieses Buch vereint vieles in sich: Viele Genres, vom Roman über Drama bis zum Psychothriller. Von allem ein bisschen, das aber in einer sehr guten Mischung. Viele Charaktere, viele Perspektiven und Facetten des Geschehenen. Das, worum sich alles dreht, kann man nur als unglaubliche Tragödie bezeichnen. Und wir erleben, wie die Menschen mit dieser Tragödie umgehen.

    Jedoch muss ich auch sagen, dass ich die unterschiedlichen Meinungen zu diesem Buch verstehen kann. Einige der Charaktere sind richtig gut, andere erscheinen eher distanziert und man bekommt als Leser nur schwer einen Zugang zu ihnen. Auch bleiben bezüglich der Story einige Fragen offen, die durch das rasante Ende nicht wirklich geklärt werden konnten. Es lief alles auf einen Höhepunkt hinaus, aber so richtig schlüssig erschien mir die Auflösung nicht. Dennoch fand ich gerade dieses Ende trotz seiner Schwächen sehr, sehr gut. Zum einen, weil dies eine Lösung war, auf die ich nie gekommen wäre. Zum anderen, weil hier sehr scharfsichtig und tiefgründig der Umgang der menschlichen Psyche mit starken Gefühlen beleuchtet wird. Nur eines ist am Ende wirklich klar: Nichts ist so, wie es scheint. Auch das allerletzte Kapitel, das viele als verwirrend empfinden, passt perfekt in dieses Buch hinein.


    Fazit: Trotz kleinerer Mängel ein wirklich lesenswertes und stellenweise brillantes Buch!

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    Dreamworxs avatar
    Dreamworxvor 2 Jahren
    Wills Heimkehr

    Nach 12 Jahren wird Will aus der Haft entlassen und geht zurück in seine Heimatstadt Dogwood. Ihm ist klar, dass die Menschen ihm dort das Leben schwer machen werden, aber seine Mutter und sein Bruder leben dort ebenso wie der für ihn wichtigste Mensch in seinem Leben: seine große (Jugend-)Liebe Karin. Die ist allerdings inzwischen mit einem Pastor verheiratet und hat drei Kinder. Doch Will träumt immer noch von einem gemeinsamen Leben und hofft, dass Karin ihn vielleicht erhören wird und er ihr endlich das gemeinsame Traumhaus auf dem Hügel bauen kann. Werden sich seine Träume nach all den schweren Jahren noch erfüllen lassen?

    Chris Fabry hat mit seinem Buch „Wer Hoffnung sät“ einen sehr ambivalenten Roman vorgelegt, den man zum einen in die Kategorie Thriller, aber auch in das Genre Liebesroman und Tragik einordnen könnte. Der Schreibstil ist flüssig, der Leser ist schon mit dem Prolog mitten in der Handlung. Die Geschichte wird aus der Perspektive von vier Personen erzählt, wobei hauptsächlich Karin und Will zu Wort kommen. Bei den anderen beiden stellt man sich immer wieder die Frage, warum sie eigentlich überhaupt im Buch auftauchen, diese Frage wird bis zum Ende bin leider nicht beantwortet. Die wechselnden Kapitel über Will und Karin erzählen jeweils, was die beiden in all den Jahren erlebt haben. Dabei gibt es auch einige Rückblenden in ihre Jugendzeit, wo sie zusammen Zeit verbracht haben. Erst sehr langsam eröffnet sich dem Leser durch das häppchenweise Entblättern das ganze Ausmaß der Geschichte, unter der eigentlich alle Beteiligten leiden und viele Menschen in Mitleidenschaft gezogen haben.

    Die Charaktere sind sehr durchwachsen skizziert, die beiden herausragenden Protagonisten sind Will und Ruthie. Will ist ein sehr netter Mann, der tief in seinem Glauben verhaftet ist und sich nur Gutes für sein Umfeld wünscht. Er hat einen starken Willen und ruht in sich, obschon er so ein trauriges Schicksal tragen muss. Will kümmert sich um seine Mitmenschen und wirkt oft nachdenklich und in sich gekehrt. Der Leser ist schon nach einigen Kapiteln nicht mehr davon überzeugt, dass Will die ihm vorgeworfene Tat begangen hat, so sympathisch ist er. Karin ist eine Frau, an der sich die Geister scheiden. Sie wirkt zerrissen und hat ihr Leben nicht mehr unter Kontrolle. Sie verbringt die Nächte in einem Kleiderschrank und träumt oft von der Vergangenheit. Leider vermag sie keine Sympathie beim Leser auszulösen, sie bleibt mehr oder weniger farb- und leblos. Ruthie ist eine sehr interessante Frau, die oft in Gleichnissen spricht und wie ein Schutzengel wirkt. Allerdings erfährt man erst sehr spät, wie sehr sie mit der Geschichte um Will involviert ist. Wills Mutter wirkt in den wenigen Momenten, in denen sie in der Handlung auftaucht, eher wie eine alte kranke Frau, doch sie weiß am Ende sehr zu überraschen. Die anderen Protagonisten unterstützen mal mehr, mal gar nicht die Handlung und der Leser fragt sich, welchen Stellenwert sie überhaupt haben.

    Der christliche Aspekt in diesem Buch ist eigentlich das Thema Vergebung, Sühne und Liebe. Dies wird besonders durch Will und Ruthie deutlich und ist hier schön herausgearbeitet.

    „Wer Hoffnung sät“ ist ein Buch, das durchwachsene Gefühle auslöst. Wer von Chris Fabry schon andere Romane wie „Junikäfer flieg“, „Das Lied der Liebe“ oder „Symphonie des Himmels“ gelesen hat, der wird über dieses Buch überrascht, aber noch mehr enttäuscht sein, denn bis man den Roman halbwegs versteht, kämpft man sich durch drei Viertel des Buches. Und trotzdem wirkt die Geschichte am Ende nur halbfertig und es bleiben einige offene Fäden übrig und lässt einen enttäuscht zurück. Eingeschränkte Leseempfehlung, wer kann, sollte eines seiner anderen Werke lesen, die sind allesamt einsame Spitze!

     

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar
    In wenigen Tagen erscheinen die neuen Frühjahrsbücher bei Gerth Medien. Dieses Buch ist auch darunter. Wer den Autor kennt, kann sich nun auf ein neues Leseabenteuer freuen. Ich danke dem Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.

    Wer Hoffnung sät Chris Fabry 




    Zum Inhalt:


    Karin ist mit einem Pastor verheiratet, hat drei Kinder und lebt in der Kleinstadt Dogwood, West Virginia ein nettes Leben. Doch das seltsam distanzierte Verhalten ihres Mannes irritiert sie mehr und mehr. Ruthie, eine ältere Frau aus Karins Gemeinde, wird ihr eine wichtige Stütze. Doch je mehr die beiden in Karins Vergangenheit vordringen, desto deutlicher wird, dass irgendetwas ganz und gar nicht stimmt ...

    Die Dinge werden nicht einfacher, als Will nach zwölf Jahren Gefängnis nach Dogwood zurückkommt, wo ihn viele noch immer hassen. Denn damals hat er unter Alkoholeinfluss zwei kleine Mädchen überfahren. Jetzt ist sein Plan, endlich das zu Ende zu bringen, was er damals begonnen hatte: Das Traumhaus für seine Traumfrau zu bauen und sie zu heiraten. Nur dass diese Frau niemand anders ist als ... Karin.

    Dieser Roman von Bestseller-Autor Chris Fabry besticht durch vielschichtige, lebensnahe Charaktere und wurde mit dem renommierten "Christy Award" ausgezeichnet.


    Hier findet ihr eine Leseprobe:

    http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817186




    Infos zum Autor





    Chris Fabry hat bereits rund 60 Bücher veröffentlicht, von denen mehrere mit Preisen ausgezeichnet wurden. In Deutschland wurde er mit "Junikäfer flieg" und "Mehr als mein Herz" bekannt. Chris Fabry ist Vater von neun Kindern und lebt mit seiner Familie in Arizona.




    Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 16. Januar 2017, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Warum möchtet ihr mitlesen ?






    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.


    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!






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