Chris Helmbrecht Fucking Moskau!

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Inhaltsangabe zu „Fucking Moskau!“ von Chris Helmbrecht

Russland unplugged Moskau, wildeste Stadt Europas: unermesslicher Reichtum und hemmungslose Vergnügungssucht. Chris Helmbrecht, Partymacher der Schönen und Reichen, lebt seit neun Jahren in diesem Sodom und Gomorrha. Sein Blog auf stern.de machte Furore, nun erzählt er weiter: von eiskalten Nächten, heißen Frauen, skrupellosen Oligarchen, Wodkaräuschen, der Gier nach Geld und Sex und einer Generation, die alles hat und nie genug bekommt. Gnadenlos, sexy, exzessiv – Russland zeigt seine heiße Seite.

Ziemlich sinnloses, oberflächliches Geplänkel. Es geht nicht um Moskau als Stadt, sondern um Frauen und wie der Autor Sex mit ihnen hat.

— LimitLess
LimitLess

Ein etwas anderes Buch.. denn was drauf steht, ist auch zu 1000% drin ;-)

— Kleinstadtkatze
Kleinstadtkatze

Moskau - exzessiv, berauschend, einzigartig. Russland-Lebenserlebnisse eines Deutschen. Kein schnöder Reiseführer!

— SinjeB
SinjeB

Ich bin der Autor. Was soll ich sagen ... natürlich finde ich es gut. Obwohl, ich habe dazugelernt. Mein nächstes Buch schreibe ich besser.

— ChrisHelmbrecht
ChrisHelmbrecht

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  • Moskaus Frauen - Ein Erfahrungsbericht

    Fucking Moskau!
    LimitLess

    LimitLess

    12. April 2015 um 11:17

    Fucking Moskau - Der Titel ist Programm. Leider hatte ich ganz andere Erwartungen an das Buch, die es nicht erfüllen konnte. Das erste Drittel war noch in Ordnung, da hab ich mir gedacht: "Ok, er wohnt jetzt in Moskau, mit all den schönen Frauen und den lockeren Regeln, da muss er sich mal ausleben." Aber als nach der Hälfte immer noch keine Besserung in Sicht war, wurde es nur mehr langweilig. Jedes (ok, fast jedes) Kapitel läuft nämlich gleich ab. Chris geht in einen Club, trinkt viel Alkohol, schleppt ein Mädl ab und hat Sex mit ihr. Als ob das das Einzige wäre, das Chris im Leben tut. Abwechslung? Null (naja, die Frauen sind natürlich jedesmal andere!) Irgendeine zusammenhängende Geschichte? Fehlanzeige! Entwicklung des Hauptcharakters? Es gab für mich keinen Unterschied zwischen dem Chris am Anfang und dem am Ende und es sind dann doch einige Jahre vergangen.  Es kam bei mir so an, als wäre das mit den Frauen Angeberei und er will jedem unter die Nase reiben, wie viele er schon hatte. Vereinzelt liest man wirklich interessante Sachen über die Einstellung der Menschen in Moskau, deren Kultur, wie sie leben, aber wie gesagt, nur vereinzelt und dann wird schnell wieder zum gewohnten Thema Sex, Drogen und Wodka zurückgegangen.  Bezug konnte ich, außer vielleicht zu Chris ein wenig, weil er die einzige Person ist, die sich beständig durchs Buch zieht, zu niemanden aufbauen. Die Nebencharaktere tauchen einmal auf und sind dann wieder verschwunden. Wie ein One-Night-Stand eben so abläuft. Auch Chris war für mich nicht so richtig greifbar. Literarisch ist das Buch auch keine so große Herausforderung. Es liest sich eigentlich ganz gut und schnell, aber man merkt, dass es das erste Buch des Autors ist. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und das Buch ist mit seinen knapp über 200 Seiten schnell gelesen. Fazit Oft sinnloses und oberflächliches Geplänkel über Russlands Frauen und wie der Autor Sex mit ihnen hat. Das, was ein gutes Buch oder eine gute Geschichte ausmacht, ist mir ziemlich abgegangen. Da hätte man bestimmt noch mehr rausholen können. Kein Buch, aus dem ich viel mitnehmen werde. Meine Erwartungen waren einfach ganz andere, als ich dann geboten bekommen habe.

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  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. Teilnehmer: 0VELVETVOICE0 19angelika63 (1/40) 78sunny (40 / 40) AberRush (30 / 30) Aduja 1(2/20) Aglaya (40 / 40) Agnes13 (40/40) Ajana (14/20) Alchemilla (1/40) Aleida (30 / 30) allegra (20 / 20) Alondria (22 / 20) Amaryllion (13/20) Amelien (19/20) ANATAL (31/30) andymichihelli (40/40) angi_stumpf (40 / 40) Aniday (36 / 30) Annilane (0/30) Anniu (16/30) anra1993 (33/40) Anruba (33/40) anybody (13/40) apfel94 (0/40) Arachn0phobiA (40 / 40) Aria_Buecher (15/40) Arizona (22/20) Ascheflocken (12/40) AuroraBorealis (14/20) Ayda (3/20) baans (8/30) Backfish (7/20) Bambi-Nini (25/20) ban-aislingeach Belicha (2/20) Bella233 (40 / 40) Bellis-Perennis (40 / 40) BethDolores (0/40) BiancaWoe (8/20) Bibliomania (32 / 30) Birgit1985 (20 / 20) black_horse (40 / 40) blauerklaus (24/20) Bluebell2004 (35/20) BlueSunset (36/30) bookgirl (30/40) Bookling (0/20) bookscout (33/30) Bookwormy (3/20) Bosni (21/20) buchfeemelanie (18/30) Buchgeborene (1/40) Buchgespenst (30 / 30) 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    • 8480
  • Untertitel beweist Aussagekraft

    Fucking Moskau!
    tuenn48

    tuenn48

    Sex, Drugs & Wodka - eine sehr einfache und deshalb doch sehr passende Inhaltsbeschreibung dieses Buches. Es handelt sich um sehr direkte, kurzweilige, leicht verdaubare Kost, die jedoch ständig um die selbe Thematik kreist. Der Autor ist um keine Hyperbel verlegen. Man erhält einen teilweise sogar schockierend nahen und persönlichen Einblick in die Privatssphäre des promiskuitiven Autors. Das Buch vermittelt den Eindruch einen sehr interessantes Gesicht Moskaus mit seinen Gepflogenheiten und Sitten aus erster Hand kennen zu lernen - mit allem was dazugehört und für die Meisten wohl sehr weit entfernt und kaum denkbar ist. Die schamlose Erzählweise (vor allem der Erlebnisse sexueller Art), die Anfangs noch sehr authentisch, spannend und mitreißend wirkt, nutzt sich jedoch recht schnell ab und beginnt zu langweilen. Ob man dieses Buch nun triviale, feucht-fröhliche Unterhaltung oder einen außergewöhnlichen, aufregenden Einblick in ein außerordentliches, pulsierendes Leben nennt liegt ganz an dem subjektiven Empfinden des jeweiligen Lesers.

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    • 2
    Arun

    Arun

    23. March 2014 um 00:23
  • Debütautoren 2013 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    Daniliesing

    Daniliesing

    Das Jahr 2012 stand bei LovelyBooks ganz im Zeichen der deutschsprachigen Debütautoren. Mehr als 200 Leser haben bei unserer Debütautoren-Aktion die Bücher von über 140 vielversprechenden Debütautoren gelesen. Im Jahr 2013 möchten wir diese schöne Aktion fortführen und Debüts gemeinsam entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Das soll auch im neuen Jahr unsere Mission sein. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es gerade die deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestseller-Autoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen und wir möchten das gemeinsam mit euch ändern. Bestimmt werden wir gemeinsam wieder besondere Buch-Perlen entdecken können - vielleicht sind unsere Autoren ja sogar die Bestseller-Autoren von morgen. Aktuelle oder demnächst startende Aktionen: 01. November: Leserunde zu "Der Loser - Lothar Serkowzki" von Florian Gerlach 04. November: Leserunde zu "Samba tanzt der Fussballgott" von Mirco Drewes 5. November: Leserunde zu "Journeyman: 1 Mann, 5 Kontinente und jede Menge Jobs" von Fabian Sixtus Körner 5. November: Leserunde zu "Die Wahrheit ist ein Schlund" von Maria Zaffarana 06. November: Leserunde zu "... und was kann man damit mal später machen?" von Alex Burkhard 06. November: Leserunde zu "Mondscheinküsse halten länger" von Carolin Wahl 07.November: Leserunde zu "Der gekaufte Fußball" von Benjamin Best 09. November: Leserunde zu "Desert Heaven" von Oliver Haindl 10. November: Leserunde zu "Weltenreise: Durch die Flut 1" von Julia Beylouny 10. November: Leserunde zu "Lukas und das Geheimnis des Geisterwaldes" von Goetz Markgraf 11. November: Leserunde zu "Die blutroten Schuhe" von Alana Falk 14. November: Leserunde zu "Apple zum Frühstück" von Jackie A. 17. November: Leserunde zu "Nicht menschlich Inc." von Stephanie Linnhe 18. November: Leserunde zu "Hundherum glücklich" von Mara Andeck 20. November: Leserunde zu "Café der Nacht" von Susann Julieva 21. November: Leserunde zu "Die Prüfung" von Kristian Schlüter 28. November: Leserunde zu "High Heels im Hühnerstall" von Sarah Heumann Laufende und beendete Aktionen: 11. Januar: Fragefreitag mit Mara Andeck zu "Wen küss ich und wenn ja, wie viele?" 21. Januar: Leserunde zu "Paradiessucher" von Rena Dumont 08. Februar: Leserunde zu "Mädchenauge" von Christian David 08. Februar: Leserunde zu "Harte Jungs" von Florentine Joop 14. Februar: Buchverlosung zu "Glaube, Liebe, Mafia" von Mark Zak 15. Februar: Leserunde zu "Zurück nach Hollyhill" von Alexandra Pilz 15. Februar: Leserunde zu "Die Gräfin der Wölfe" von Isabela Falk 18. Februar: Leserunde zu " Strawberry Fields Berlin" von Julian Heun 21. Februar: Leserunde zu "Nachtaktiv" von Sophie Senoner 21. Februar: Leserunde zu "Pandämonium - Die letzte Gefahr" von Alexander Odin 26. Februar: Leserunde zu "Ferien mit Traumpferd" von Sonja Kaiblinger 01. März: Fragefreitag mit Florian Kessler zu "Mut Bürger: Die Kunst des neuen Demonstrierens" 02. März: Leserunde zu "Männerwirtschaft" von Florian Herb 02. März: Buchverlosung zu "Schneckenkönig" von Rainer Wittkamp 04. März: Leserunde zu "Zwischen dir und mir" von Lino Munaretto 06. März: Leserunde zu ""Die dunkle Seite des Weiss - Paranormal Berlin 1" von Yalda Lewin" 07. März: Leserunde zu "Im Land der weiten Fjorde" von Christine Kabus 05. März: Leserunde zu "MAMMON - Für deine Sünden wirst du büßen" von Matthias Jösch 11. März: Leserunde zu "Die Rose von Darjeeling" von Sylvia Lott 14. März: Leserunde zu "Ich glaub, mich tritt ein Kind" von Lisa Harmann & Caroline Rosales 17. März: Leserunde zu "Die Ordnung der Sterne über Como" von Monika Zeiner 18. März: Leserunde zu "Schattenfreundin" von Christine Drews 18. März: Leserunde zu "Kondorkinder - Die Suche nach den verlorenen Geschichten" von Sabrina Železný 19. März: Leserunde zu "Die Nacht der Geparden" von Marina Boos 21. März: Leserunde zu "Südbalkon" von Isabella Straub 28. März: Leserunde zu "Himbeersommer" von Anja Saskia Beyer 28. März: Leserunde zu "Die Winterchroniken von Heratia - Die Verfluchte" von Cairiel Ari 08. April: Leserunde zu "Blut ist im Schuh" von Anna Schneider 12. April: Fragefreitag mit Lola Renn zu "Drei Songs später" 12. April: Leserunde zu "Rashen - Einmal Hölle und zurück" von Michaela B. Wahl 15. April: Leserunde zu "Das Rad der Ewigkeit" von Tibor Rode 21. April: Leserunde zu "Flügel aus Asche" von Kaja Evert 23. April: Leserunde zu "Giftgrün" von Bettina Plecher 25. April: Leserunde zu "Hoffentlich schenkt er mir was Schönes!" von Camilla Bohlander 25. April: Leserunde zu "Katerstimmung" von Philipp Reinartz 07. Mai: Leserunde zu "Muscheln für Mutti" von Christoph Dörr 10. Mai: Leserunde zur Anthologie "Stadt, Land, Lust" u.a. von Kathrin Brückmann  15. Mai: Leserunde zu "Das Meer, in dem ich schwimmen lernte" von Franziska Fischer 16. Mai: Leserunde zu "Familie, Liebe und andere Sorgen" von Claudi Feldhaus 28. Mai: Leserunde zu "Alles dreht sich" von Rosemarie Eichinger 31. Mai: Leserunde zu "Die Wanifen" von René Anour 02. Juni: Leserunde zu "Ebers Ende" von Jürgen Flenker 04. Juni: Leserunde zu "Krokofantenküsse" von Sven Ulrich 04. Juni: Leserunde zu "Kirschsommer" von Anneke Mohn 06. Juni: Leserunde zu "Das Leben ist kein Kindergeburtstag" von Daniela Nagel 10. Juni: Leserunde zu "Nachrichten an Paul" von Annegret Heinold 14. Juni: Fragefreitag zu "Hunger, Pipi, Durst!" von Anke Schipp 20. Juni: Leserunde zu "Wie ich Brad Pitt entführte" von Michaela Grünig 21. Juni: Leserunde zu "Hasenpfeffer" von Ralf Waiblinger 24. Juni: Leserunde zu "Nageln will gelernt sein" vin Ina Glückauf 26. Juni: Leserunde zu "Speisende soll man nicht aufhalten" von Patrik Stäbler 29. Juni: Leserunde zu "Das Puppenzimmer" von Maja Ilisch 03. Juli: Leserunde "Meine Nachbarin, der Künstler, die Blumen und der Revolutionär" von Martin Felder 05.Juli: Leserunde zu "Und nie sollst du vergessen sein" von Jörg Böhm 06.Juli: Leserunde zu "7 Männer für Emma" von Jo Berger 08. Juli: Leserunde zu "Wer ins kalte Wasser springt, muss sich warm anziehen" von Julia Bähr & Christian Böhm 08. Juli: Leserunde zu "Wirklich alles über Männer" von Anna Wilde 11. Juli: Leserunde zu "Schlecht aufgelegt" von Sven Stricker 15. Juli: Leserunde zu "Ich glaub, mich knutscht ein Troll" von Charly von Feyerabend 18. Juli: Leserunde zu "Nacht ohne Angst" von Angélique Mundt 18. Juli: Leserunde zu "Fucking Moskau" von Chris Helmbrecht 18. Juli: Leserunde zu "Mein wirst du sein" von Katrin Rodeit 20. Juli: Leserunde zu "Auch die Liebe hat drei Seiten" von Susann Rehlein 29. Juli: Buchverlosung zu "Das letzte Sandkorn" von Bernhard Giersche 30. Juli: Leserunde zu "Die Wächter von Avalon" von Amanda Koch 01. August: Buchverlosung zu "Ein Klick zu viel" von Ulrike Sosnitza 07. August: Leserunde zu "Blue - Gebundene Herzen" von Amelia Blackwood 10. August: Leserunde zu "Vor meiner Ewigkeit" von Alessandra Reß 12. August: Leserunde zu "Violett ist erst der Anfang" von Judith Hüller 09. August: Leserunde zu "Verliebt, verlobt, verflucht" von Melanie Neupauer 10. August: Leserunde zu "Easy going - Sydney" von Sonja Bullen 10. August: Leserunde zu "Guten Morgen, Revolution" von Kirsten Ellerbrake 16. August: Leserunde zu "Schachzug" von Rolf von Siebenthal 19. August: Leserunde zu "Verliebe dich nie in einen Rockstar" von Teresa Sporrer 20. August: Leserunde zu "Strom" von Hannah Dübgen 21. August: Leserunde zu "immeer" von Henriette Vásárhelyi 21. August: Leserunde zu "Die Kunstjägerin" von Elis Fischer 21. August: Leserunde zu "Gott ist kein Zigarettenautomat" von Matthias Gerhards 23. August: Leserunde zu "Tief im Hochwald" von Moni Reinsch 23. August: Leserunde zu "Boston Police - Flirt mit de Tod" von Jane Luc 26. August: Leserunde zu "Almuth spielt auswärts" von Tanja Kokoska 26. August: Leserunde zu "Löffelchenliebe" von Julia Kaufhold 27. August: Leserunde zu "Beutelschema" von Sebastian Lehmann 30. August: Fragefreitag zu "Die radioaktive Marmelade meiner Großmutter" von Ramona Ambs 02. September: Leserunde zu "Und konnten es einfach nicht fassen" von Sabine Thomas 06. September: Leserunde zu "Wut im Quadrat" von Alexander Emmerich 12. September: Leserunde zu "Wer liebt mich und wenn nicht, warum?" von Mara Andeck 15. September: Leserunde zu "Ferdinand von Schnatter der Viertelnachzweite" von Sarah König 16. September: Leserunde zu "Das schwarze Buch der Gier" von Beile Ratut 18. September: Leserunde zu "Sokrates Lieyes Band 1" von Matthias Meyer Lutterloh 19. September: Leserunde zu "Der Tod des Landeshauptmanns" von Eugen Freund 22. September: Leserunde zu "Burnout - für immer auskuriert" von Alice Spogis 23. September: Leserunde zu "Regenbogenasche" von Anke Weber 23. September: Leserunde zu "Mama muss die Welt retten" von Ina Grütering und Caroline Rosales 23. September: "Leerer Kühlschrank, volle Windeln: Vom Single zum Papa" von Mario D. Richardt 25. September: Leserunde zu "Blow Out" von Uwe Laub 25. September: Leserunde zu "Der letzte Krieger" von David Falk 26. September: Leserunde zu "Papa" von Sven I. Hüsken 26. September: Leserunde zu "Fuck the Möhrchen" von Barbara Ruscher 08. Oktober: Leserunde zu "Fritzi und ich: Von der Angst eines Vaters, keine gute Mutter zu sein" von Jochen König 11. Oktober: Leserunde zu "Chroniken von Chaos und Ordnung. Band 1: Thorn Gandir" von J. H. Praßl 14. Oktober: Leserunde zu "Der ist ja nicht doof, nur irgendwie hochbegabt" von Tanja Janz 15. Oktober: Leserunde zu "Schicksalsspieler" von Tina Janik 24. Oktober: Leserunde zu "Schwanengrab" von Petra Schwarz 24. Oktober: Leserunde zu "Kotzt du noch oder lebst du schon?" von Diana Fey Ablauf der Debütautoren Aktion: Es geht darum im Jahr 2013 möglichst viele Debüts deutschsprachiger Autoren zu lesen. Unsere Partnerverlage vermitteln uns diejenigen Debütautoren, die erstmalig im Jahr 2013 ein Buch / einen Roman veröffentlichen und gerne bei der Aktion mitmachen möchten. Ihr dürft aber selbst auch sehr gern Autoren vorschlagen - am besten schickt ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen des Autors und einem direkten Kontakt. Wir stellen euch alle Debütautoren hier vor - wenn ihr dem Thema folgt, könnt ihr nichts verpassen. Pro Monat gibt es dann verschiedene Leserunden und Aktionen an denen ihr teilnehmen könnt, es werden dazu immer einige Rezensionsexemplare zur Verfügung gestellt, wobei sich natürlich alle Autoren freuen, wenn ihr das Buch erwerbt und damit teilnehmt :-) Die Leserunden werden von den Autoren begleitet, dann können wir diese gleich persönlich kennenlernen und ihnen Löcher in den Bauch fragen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 15. Januar 2014 zu lesen und zu rezensieren. Wenn ihr das schafft, bekommt ihr nicht nur den Titel 'Lovelybooks Debütautoren Trüffelschwein' ;-) für einen ganz besonderen Riecher für gute Bücher verliehen, sondern dazu noch ganz viele Punkte auf euer Karmakonto. Lasst uns gemeinsam großartige neue Autoren und Bücher entdecken! 'Debüt' bedeutet, dass der Autor bisher noch kein deutsches Buch in einem Verlag veröffentlicht hatte und im Jahr 2013 sein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Auch Romandebüts sowie das erste Buch unter eigenem Namen zählen. Wichtig: Wir können leider keine Ausnahmen machen, wenn der Erscheinungstermin vor 2013 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint! Außerdem könnt ihr hier für eure liebsten deutschsprachigen Debütautoren nominieren und für sie abstimmen. Wie kann man mitmachen? Schreibt einfach hier einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet und ich nehme euch in die Teilnehmerliste auf. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Wenn ihr ein passendes Buch gelesen und rezensiert habt, postet ihr hier den Link zur Rezension und ich passe immer euren aktuellen Lesestand an. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich! Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts im Jahr zu lesen und rezensieren, wird am Ende eine tolle Überraschung verlost, die natürlich zur Aktion passen wird und garantiert für Lesenachschub sorgt. Was genau es sein wird, bleibt aber bis dahin geheim! Auch ein späterer Einstieg lohnt sich, weil es im Rahmen der Debütautoren Aktion monatlich mehrere Leseaktionen wie z.B. Leserunden zu den Debüts und mit den Autoren geben wird. Dabei kann man mit etwas Glück regelmäßig Bücher gewinnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & Freude! Für Autoren: Du bist Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest dich an der Debütautoren Aktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen! Auch Leser können selbstverständlich Autoren vorschlagen. Logos zum Einbau auf Blogs oder Webseiten findet ihr hier: http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_blogs.png http://media.lovelybooks.de.s3.amazonaws.com/debutautoren_badge_allgemein.png Teilnehmer- und Statusliste: Die Liste der Teilnehmer und der Anzahl ihrer gelesenen Bücher (Stand: 17.01.2014) kannst du dir hier herunterladen! -- PS: Natürlich darf hier auch geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt)Autoren herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde zu dieser Aktion einladen oder auch Autorenkollegen :-) Es zählen alle Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind, für die Aktion:

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  • Wo Fucking draufsteht..ist auch Fucking drin...

    Fucking Moskau!
    Kleinstadtkatze

    Kleinstadtkatze

    09. October 2013 um 20:46

    Ein sehr auffälliges und keinesfalls unabsichtlich gestaltetes Cover räkelt sich einem entgegen... denn wo Fucking drauf steht, ist auch Fucking drin. Chris Helmbrecht ist ein geschäftiger Mann, den es berufstechnisch von Teneriffa nach Russland verschlägt... und zwar gleich und sofort in den Mittelpunkt ... in die Hauptstadt Moskau. Schnell bekommt der Protagonist, welcher Chris selbst ist, mit wie die Metropole tickt und wie dort die Menschen (voran Frauen) leben. Durch seinen stetig wachsenden Bekanntenkreis kommt dieser in allerlei Clubs und lädt den Leser wahrlich zu einer Reise der Extraklasse durch das Moskauer Nachtleben ein. Schnell wird einem klar, dass dieses Buch ein Reiseführer der anderen Art sein wird. Munitiös und unverschämt schildert Chris die Sitten und Bräuche der russischen Feierkultur, seine Abenteuer mit Frauen und dem Wasser des Lebens. Nebenbei bekommt man (aber auch wirklich nur im Hintergrund) weitere interessante Infos geboten.. über Oligarchen, russische Polizisten, Moskauer Straßen und Wohnbedingungen. Man fühlt sich stellenweise sehr gut unterhalten, manchmal leicht "verarscht", weil man so manchen Zustand (braune Brühe aus dem Duschhahn z.B.) nicht glauben kann und letzten Endes irgendwann vor lauter Bettgeschichten überfordert bis gelangweilt. Wie bereits erwähnt, macht das Cover dem Inhalt alle Ehre. Fazit: Gute Unterhaltung.. aber hey, Chris... das kannst Du besser ;-)

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  • Leserunde zu "Fucking Moskau!" von Chris Helmbrecht

    Fucking Moskau!
    ChrisHelmbrecht

    ChrisHelmbrecht

    Hallo Lovelybooks Community, ich möchte Euch einladen mein erstes Buch "Fucking Moskau!" mit mir zu lesen und es zu besprechen. Ich bin zwar schon lange Blogger und schreibe hin und wieder Artikel für die Presse, aber dies hier ist mein erstes Buch und es interessiert mich, was ihr davon haltet. Vielleicht gibt es ja auch den ein oder anderen unter Euch, der sich für's Partymachen und Moskau interessiert und mit mir darüber reden will. Mein Buch besteht (aus wahren ;-) Kurzgeschichten, aus meinen letzten 10 Jahren hier in Moskau. Es geht um Russland, Partys, Oligarchen, den Geheimdienst und Wodkasaufen mit Mafia Bossen. Es dreht sich um die Stereotypen, aber auch den ganz privaten Blick in das Leben hier. Es geht um das Aufwachen am Morgen, neben einer wunderschönen Frau mit den Gedanken "Das Leben ist so unglaublich gut und nett zu mir". Es geht aber auch um die Abgründe. Das Wodkarauschen. Den gegenseitigen Konsum von Männern und Frauen. Das harte Moskau. Das "Fucking" im Titel ist ein Superlativ und so extrem, wie die Stadt selbst. Aber urteilt selbst. Der Heyne Verlag gibt uns netterweise 15 Bücher. Wenn ihr eines lesen und rezensieren wollt, dann bewerbt Euch. Sagt mir einfach, warum Ihr das Buch lesen und besprechen wollt. Die besten 15 Kommentare bekommen eines umsonst. Ich freu mich auf unsere Leserunde. Auf geht‘s!

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  • Fucking Moskau

    Fucking Moskau!
    Themistokeles

    Themistokeles

    21. August 2013 um 15:15

    Der Inhalt dieses Buches hat mich ehrlich überrascht, besonders, da es einen gewissen biographischen Hintergrund haben soll. Was aber auf jeden Fall stimmt ist der Untertitel zu diesem Buch "Sex, Drugs &Wodka". Ich habe ehrlich noch kein Buch vorher gelesen, bei dem sich die Frauen so extrem angebiedert haben und wo es eigentlich wirklich in jedem Kapitel nur darum ging, mit wem der Protagonist wann und mit welchen Mitteln im Bett gelandet ist. Zudem was sie dann da alles machen, wie die Frauen sich benehmen, welchen unterschiedlichen Vorgehen sie beim Aufreißen von Männern haben und das dieses Verhalten in Moskau auch noch ziemlich normal zu sein scheint, ist doch sehr schockierend gewesen für mich. Der Autor schafft es aber das alles auf eine Art und Weise zu erzählen, dass man es ihm schon durchaus glaubt, dass es solche Menschen scheinbar wirklich gibt und dass das Leben in Moskau wirklich so aussehen kann, dass man den halben Tag verschläft, um dann die Nacht wahlweise in Clubs und ähnlichem und danach meist mit einer Frau an seiner Seite zu verbringen oder auch selten mal allein. Auf jeden Fall stellt der Roman ein sehr eigenes Frauenbild heraus, das mit der Emanzipation für mich eher wenig zu tun hat, sondern eher für den Westen wohl moralisch sehr daneben wirkt und ich frage mich ehrlich, ob alle Russinnen wirklich so sind, wie hier dargestellt. Neben den vielen Frauen, die er allein hier in dem Roman aufzählt, die er gehabt hat und welche Dinge die so alles freiwillig anstellen bzw. mitmachen, war ich ehrlich nicht mehr sehr davon überrascht, wie viel Alkohol doch auch dabei fließt, denn ehrlich, ohne solche Mengen Alkohol, denke ich mir mal, müsste doch irgendwo auch mal ein Gewissen zuschlagen, bei einem so exzessiven Leben. Obwohl es das wohl eigentlich auch bei den Alkoholmengen tun müsste. Ich kann mir auf jeden Fall nicht vorstellen, wie es wäre ein wie hier beschriebenes Leben zu führen, bei dem Mann ständig vollkommen blau ist, aber es ist beeindruckend, dass die Männer bei ihrem Alkoholpegel scheinbar immer noch eine Frau zu aktiven Taten in ihr Bett bekommen, denn das da noch was geht, ist mir schleierhaft. Eine sehr extreme Darstellung des Lebens in Russland, die aber trotzdem sie so hart ist, mit einem amüsanten Unterton erzählt wird und bei der ich froh war, dass bei einigen Dingen auch mal ein wenig etwas Skeptisches vom Autor kam. Auf jeden Fall zeigt einem das Buch eine vielleicht sehr einseitige, da sehr auf das Party- und Sexleben beschränkte Sicht auf das Leben in Russland und ein bisschen mehr zu den vielleicht normaleren Dingen wäre sicherlich auch interessant gewesen. Ein sehr kurzweiliges Buch, dass man sehr gut immer mal wieder zwischendrin lesen kann, da die Kapitel meist sehr kurz sind und es nicht viel nachdenken erfordert, dass aber auch mit Skepsis betrachtet werden sollte, da es doch ein sehr eigenes Bild zeichnet, bei dem ich nicht wirklich sicher bin, ob es wirklich in diesem Maß zutreffen kann.

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  • Nicht zu viel erwarten

    Fucking Moskau!
    anushka

    anushka

    Chris Helmbrecht ist nach seiner Kündigung auf Teneriffa etwas orientierungslos. Spontan folgt er der Einladung eines Freundes und reist nach Moskau. Nach einem "Probeaufenthalt" entschließt er sich zu bleiben. Kurze Zeit später genießt er das Moskau Schickimicki-Nachtleben in vollen Zügen. Diese und viele Erfahrungen mehr hat er nun aufgeschrieben. Das Cover von "Fucking Moskau" ist ein echter Eyecatcher und springt einen direkt an. Und sowohl das Bild als auch der Titel geben schon einen guten Hinweis darauf, was man von dem Buch zu erwarten hat. Auch wenn der Titel ursprünglich nicht so gemeint war, dass es Moskau beleidigen oder das Buch in der Erotik-Ecke (wie bspw. "Fucking Berlin" oder "Fucking Fulda") platzieren sollte, passt zweiteres letzendlich doch sehr gut. Die Kapitel sind immer sehr kurz, nur ein paar Seiten lang und erzählen zunächst immer wieder auch von den Eigenheiten der Moskauer und den Lebensbedingungen in unterschiedlichen Schichten. Sehr unterhaltsam sind dabei Kapitel wie "Richtig Wodka Saufen" oder "Das Ding mit den russischen Frauen". Leider bewegt sich das Buch zunehmend von diesen Beobachtungen weg hin zu einer reinen Auflistung sexueller Abenteuer, die ihren Höhepunkt unter anderem in dem Kapitel "Die Sklavin" finden, in denen der Autor davon schwärmt, dass er endlich einmal alle sexuellen Gelüste und Fantasien ausleben konnte. Das Frauenbild und die sehr oberflächliche moralische Betrachtung an dieser Stelle sind mehr als fragwürdig. Dagegen fehlte mir leider mehr dazu, wie Chris in Moskau einen Job gefunden hat, so ganz - auch nach Jahren noch - ohne Russisch-Kenntnisse. Ebenso wohnt er dann plötzlich in einer WG. Mir fehlt ein bißchen, wie man dahinkommt, ein bißchen was zum Privatleben (abseits des Schlafzimmers) und darüber, wie ein solcher Lebensstil mit dem Alltag vereinbar ist. Nur selten wird kurz angerissen, dass Chris noch arbeiten gehen muss, obwohl er die Nacht durchgemacht hat. Mich hat stilistisch etwas gestört, dass Gedanken genauso gekennzeichnet waren wie wörtliche Rede (Anführungszeichen). Das hat mich beim Lesen immer verwirrt, weil mir im ersten Moment immer nicht klar war, ob das nun laut ausgesprochen wurde oder nicht. Alles in allem ist das Buch durchaus kurzweilig, nicht zuletzt wegen der sehr kurzen Kapitel, die sich sehr schnell zwischendurch weglesen. Außerdem gibt das Buch Einsichten in eine besorgniserregende (und wachsende) Partygesellschaft und eine Gesellschaft, in der Frauen von ihren Körpern und ihren Affären zu Männern leben. Zwischen Sex, Drogen und Wodka gibt es kein Morgen. Teilweise ist das Buch wie ein Rausch, den man selbst miterlebt. Wer jedoch eine Geschichte über kulturelle Unterschiede und Reibungspunkte oder einen Auswandererbericht mit seinen Freuden und Tücken erwartet, greift hier zum falschen Buch.

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    • 3
    anushka

    anushka

    20. August 2013 um 20:47
  • Von Wodkaräuschen, Partys und freizügigen Frauen

    Fucking Moskau!
    Juju

    Juju

    Moskau gilt als die wildeste Stadt Europas. Es fließt viel Geld und die Leute wollen sich hemmungslos vergnügen. Seit nun schon neun Jahren lebt dort auch Chris Helmbrecht, der Partymacher der Schönen und Reichen. Er erzählt von heißen und freizügigen Frauen, eisigen Nächten, Wodkaräuschen, der Gier nach Geld und vielen weiteren Facetten einer Generation, die nie genug bekommt. Fazit: In einem sehr lockeren, einfachen und sympathischen Erzählstil nimmt Chris den Leser mit nach Moskau, mitten in die Partyszene. In kurzen Kapiteln wird man stets unterhalten, auch wenn man das Buch nur für ein paar Minuten in die Hand nimmt. Die Charaktere bleiben bis auch Chris, den Protagonisten, kam länger als ein paar Kapitel. Chris selbst ist ein Partylöwe und reißt gerne Mädels auf. Am liebsten oft und immer wieder mal eine Andere. Alles ist insgesamt recht oberflächlich gehalten um dem Leser ein leichtes Unterhaltungs-Häppchen zu servieren. Die Geschichte ist schnell zusammengefasst. Chris zieht nach Moskau, da er ohnehin kaum was zu verlieren hat. Dort wird er erst durch Julia gründlich in die kulturellen Gepflogenheiten wie das „gemeinsame Saufen“ eingeführt. Dieser Part war wirklich sehr witzig. Danach lernt Chris Moskau von einer anderen Seite kennen. Partys, Partys, Frauen, Frauen, Frauen… Es gibt wirklich sehr viele sexuelle Abenteuer und Frauen sowieso. Zwischendurch habe ich mich gefragt wie Chris und seine Freunde oder Mitbewohner so wahnsinnig viel trinken können. Es ging eher nicht um die Masse sondern eher um den zeitlichen Rahmen. Insgesamt ist dies ein schönes Unterhaltungsbuch für alle die nicht davor zurückscheuen einen Trip durch nicht unbedingt die schönste Seite Moskaus zu unternehmen, wo die Menschen exzessiv in die Nacht feiern und nur auf Abenteuer mit vielen fremden Menschen aus sind ohne über Konsequenzen auch nur ein Wort zu verlieren. Es geht um die nimmer satte Partygesellschaft, die schon so viel Geld, Alkohol und Frauen gesehen hat, dass alles immer eine Nummer größer, lauter und ungezügelter sein muss um noch Aufmerksamkeit zu erregen. Wenn man sich davon nicht abschrecken lässt, dann erfüllt dieses Buch seinen Zweck: Den Leser in ein anderes Land zu entführen und ihn kurzweilig zu unterhalten. Was ich besonders mochte: Die Saufereien in der Familie und die ganze Beschreibung welche Rolle Männer und Frauen dabei haben war einfach urkomisch.

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    • 2
  • Fucking Moskau!

    Fucking Moskau!
    Sany

    Sany

    16. August 2013 um 20:55

    In Chris Helmbrechts  Buch "Fucking Moskau!" stellt er uns das Leben in dieser aufregenden Stadt vor. Wie er nach Russland kam, von Beziehungen, Affären,Drogen, Partyleben und dem ständig verrückten Alltag den er dort erlebt. Mich hat das Buch amüsiert, ich fand die kleinen Kurzgeschichten über Stadt,Land und Menschen sehr interessant. Leider hat sich meine Begeisterung nicht das ganze Buch über aufrecht erhalten. Mir stand ab der Hälfte des Buches der sexuelle Aspekt zu stark im Vordergrund. Mir hat die Tiefe der Geschichten gefehlt, mehr Hintergrund von seinem Privatleben, wie er dahin gekommen ist wo er jetzt ist wäre wünschenswert gewesen. Es hat einfach an Spannung für mich verloren, weil ich das Gefühl beim Lesen hatte als ob ich die Geschichten zuvor schon einmal gelesen hätte. Nichts desto trotz hoffe ich doch auf einen Nachfolger, denn ich denke da geht noch so einiges.

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  • Was draufsteht, ist auch drin!

    Fucking Moskau!
    SinjeB

    SinjeB

    Inhalt und Meinung: Was macht man, wenn man auf dem Rentnerparadies Teneriffa plötzlich den Job verliert? Man lässt sich von einem Bekannten, einem gebürtigen Litauer, den man - die Welt ist klein - aus den USA kennt, nach Moskau einladen. Die Metropole der Gegensätze und des Extremen. Kulturschock und Hassliebe pur. Und doch wird aus der winterlichen Stippvisite, die die deutsche Mentalität überraschte, Kopfschütteln, Zögern und Ungläubigkeit hervorrief, mehr. Ein halbes Jahr später bricht Chris Helmbrecht seine Zelte auf den warmen Kanaren ab und geht - der Liebe wegen - nach Moskau. Die Liebe hält nicht, aber Helmbrecht bleibt, lässt sich mitreißen von russischer Ungezwungenheit, erlebt und lebt das Moskauer Partyleben. Doch neben Wodka und willigen Mädchen gibt es auch Augenblicke, in denen einem so richtig die Muffe geht. Moskau ist extrem in vieler Hinsicht. Zehn Jahre später lebt und arbeitet Helmbrecht noch immer dort, und was er in all den Jahren erlebt hat, erzählt er unterhaltsam und schnörkellos in diesem Buch. Rein äußerlich war ich im Zwiespalt. Stefanie Freischem von yellowfarm GmbH hat hier für Heyne gestalterisch sehr tief ins Klischeetöpfchen gegriffen und ein Cover kreiert, dass mir "Kauf mich!" und "Finger weg!" gleichermaßen entgegenschreit. "Finger weg!", weil Russland für mich eigentlich mehr ist als Buntes, Lippenstiftmädchen und Sozialismusüberbleibsel - auch wenn ich mit den insgesamt vier Monaten, die ich dort verbringen durfte, beileibe nicht mit der Zehnjahreserfahrung des Autors mithalten kann. "Kauf mich!", weil es eben sensationsgeile Instinkte anspricht und, wie sich nach der Lektüre feststellen lässt, doch eine Einheit mit dem Inhalt bildet. Einem ähnlichen Zwiespalt setzte mich der Titel aus. Fucking-XY-Titel gibt es zuhauf, und außerdem kann ich diesen Englisch-Deutsch-Mischmasch nicht mehr sehen - und dann auch noch in Verbindung mit dem Mischmasch-Untertitel "Sex, Drugs & Wodka". ABER: Der Titel findet sich im Buch selbst wieder, und der Untertitel kündigt genau das an, was im Buch drin ist. Denn in 32 Anekdoten, die Chris Helmbrecht, Ex-Extrem-Snowboarder, Partymacher, DJ und Betreiber einer Kreativagentur, zum Teil bereits zuvor an anderer Stelle in Blogkolumnenform veröffentlicht hatte, schildert er genau das: Moskau unzensiert und aus der Sicht eines Ausländers, der im grauen Smog zwischen Neureichen und Topmodels im Nachtleben nichts anbrennen lässt und seinen Platz in einer Stadt sucht, die eigentlich hässlich, voller Schlaglöcher und Absurditäten ist, einen aber so schnell nicht wieder loslässt. Wir lesen, wie Sto Gramm zum Verhängnis werden und russische Frauen (und Männer) ticken, schlagen die Nägel solidarisch in die Sitzunterlage, wenn der Wolga im Affenzahn über den MKAD schaukelt, kriegen vielleicht etwas prüde Schnappatmung, wenn ein Dom ihm seine Sklavin für eine Nacht verleiht, erleben, wie die weltbesten Bolschoi-Tänzerinnen zu Partyhäschen mutieren, und sind dabei, wenn die Miliz sich ein Zubrot verdient. Zwischen Sexkapaden und alkoholumnebelten Episoden klingt allerdings recht wenig russischer Alltag an, hier mal ein Wasserproblem, da selbstgemachtes Moskauer Wetter, an anderer Stelle wieder die Medizinerin, alleinerziehend, die gerade einmal vierhundert Euro im Monat verdient - das Gros aber spielt sich dort ab, wohin Otto-Normal-Tourist wohl nur mit viel Vitamin B und ordentlich Kleingeld gelangt. Chris Helmbrecht zeigt ein Russland, das ich als ressourcenknappe Studentin nicht erlebt habe, aber er zeigt aber auch Verhaltensweisen, an die ich mich noch gut erinnern kann, sodass "Fucking Moskau!" für mich ein Buch ist, das mich gewissermaßen zurückführt, mich aber andererseits auch mit dem Kopf schütteln lässt und Russland noch weiter von mir wegrückt, als ich es seit dem Studium ohnehin aus den Augen verloren hatte. Chris Helmbrecht erzählt mit der Leichtfüßigkeit des Kumpels von nebenan, der bei einer Flasche Wodka augenzwinkernd und unprätentiös, ohne nach allgemeiner Anerkennung zu heischen, von seinen Abenteuern berichtet, die man glauben kann, aber nicht muss. Chris Helmbrecht gibt auf 223 Seiten unverblümte Einblicke in "sein" Moskau - immer unter Strom und exzessiv. Wem das zu oberflächlich ist, der hole sich einen Reiseführer oder eine gesellschafts- und politikwissenschaftliche Abhandlung über Russland und seine prätentiöse Hauptstadt. Denn mit "Fucking Moskau" bekommt der Leser genau das, was draufsteht: viel Sex, nicht ganz so viele Drugs und jede Menge Wodka. Und Unterhaltung sowieso. Abenteuer mit der russischen Sprache, die große Liebe und echtes Ankommen finden vielleicht in einer Fortsetzung Platz. Gesamteindruck: 4 von 5 Punkten

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  • Fucking Moskau!

    Fucking Moskau!
    Buechergeplauder

    Buechergeplauder

    Der Autor Chris Helmbrecht berichtet in seinem Buch "Fucking Moskau! - Sex, Drugs & Wodka, über sein Leben in Moskau und über alles was ihm dort passiert. Alles fing damit an, dass er einen Freund in Moskau besucht und eine wundervolle Frau kennenlernt. Die Beziehung zu dieser Frau wird intensiver und schon bald zieht er nach Moskau, um mit ihr dort zusammen zu wohnen. Die Beziehung geht jedoch in die Brüche und ein aufregendes Partyleben beginnt.  Chris Helmbrecht begibt sich in das Nachtleben von Moskau und gewährt uns einen kleinen Einblick in das Leben der Russen. Schon von Weitem sieht man, in welchem Land das Buch spielt, denn auf dem Cover ist eine wunderschöne, russische Frau abgebildet - zumindest sieht sie mit der Mütze und der Kleidung sehr russisch aus. Chris Helmbrecht berichtet über sein Leben in Moskau. Dabei spielen Frauen, Partys und Wodka eine große Rolle. Man erfährt auch etwas über die typische Geschäftsmacherei und die russische Mafia. Ebenfalls versucht Chris die russischen Frauen näher kennen zu lernen und schnell wird klar, dass sie nur auf eins aus sind: Geld und das bedeutet, je mehr Geld man besitzt desto schöner die Frau. Natürlich bekommen wir immer wieder mal einen Einblick in das Sexleben von dem Autor. Denn auch er geht dort, gemeinsam oder alleine, auf Frauenjagd. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten, was mir sehr gut gefällt. Die Kapitel sind meistens sehr kurz, sodass man schnell mit dem Buch vorran kommt. Der Humor des Autors gefällt mir sehr und ich musste an mehreren Stellen schmunzeln oder anfangen zu Kichern. Viele Klischees werden in dem Buch aufgedeckt, aber auch neue Seiten, die ich noch nicht von Moskau kannte, werden hier gezeigt. Leider wird viel über Frauen und Sex geschrieben und zu wenig allgemeines über die Stadt selbst. Trotzdem ein lesenwertes Buch, das mir sehr gut gefallen hat und das ich weiterempfehlen kann. 

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    ChrisHelmbrecht

    ChrisHelmbrecht

    08. August 2013 um 15:36
  • на сдорове ! (Nastrovje)

    Fucking Moskau!
    Dreamworx

    Dreamworx

    Als Weltenbummler, Snowboardlehrer, DJ oder Partyorganisatior hat es Chris Helmbrecht schon überall hin verschlagen. Ob New York oder sonst wo, die Hauptsache ist der Spaß! Nun verschlägt es Chris von Teneriffa nach Moskau, da sind einige neue Erfahrungen vorprogrammiert!! Da berichtet er von den ersten Tagen, die er in dieser Riesenstadt bei seinem Freund Viktor zu Besuch verbringt und mit ihm um die Häuser zieht. Man erfährt von der seltsamen Geschäftemacherei, die den Russen so typisch macht und von Trinkgelagen, die man nur mit viel Essen durchhalten kann. Wodka ist doch kein Alkohol, das ist wie Muttermilch. Einen Großteil seiner Zeit verbringt Chris damit, die Frauen in Russland kennen und verstehen zu lernen. Schnell wird deutlich: mit Liebe hat das leider nicht viel zu tun. Hier geht es um Sex gegen Geld oder Wohlstand. Da ist auch nicht wichtig, ob man mit jemandem bereits eine Beziehung hat, wenn sich etwas Besseres oder jemand Reicheres findet. Die Welt der Frauen ist in Russland wohl einzig und allein die Suche nach einem Versorger und nach Reichtum. Das ist hart und unpersönlich und folgt dem allgemeinen Klischee. Chris Helmbrecht hat einen flüssigen Schreibstil mit einem unterschwelligen Humor, so dass man das Buch in einem Rutsch weglesen kann. Die Kapitel sind nicht sehr lang und handeln ein Thema nach dem anderen ab. Manchmal wirkt es wie eine Art Tagebuch. Der vorrangig sexuelle Aspekt in dem Buch war mir nach einer Weile etwas zu viel, da hätte ich mir mehr Informationen über Land und Leute im Allgemeinen gewünscht. Wer einen unterhaltsamen Reisebericht sucht, ist hier genau richtig aufgehoben.

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  • Fucking Moskau!

    Fucking Moskau!
    martina400

    martina400

    05. August 2013 um 19:41

    Chris Helmbrecht berichtet in seinem Debut von seinem Leben in Moskau. Er beschreibt ein wenig Land, Politik und Leute und sehr intensiv die Beziehung zu russischen Frauen - und das in jeglicher erdenklichen Hinsicht. Der Schreibstil ist flüssig und locker. Man ist sofort in den Erlebnissen drinnen und wird vom Aufbruch in Teneriffa mitgenommen nach Moskau. Hier baut sich der Autor sein Leben auf, verändert sich und passt sich dem Land mit seinen Sitten an. Typische Klischees wie Wodka trinken, korrupte Polizisten und sexgeile, wunderschöne Frauen werden besprochen. Dieses Buch ist kein literarisches Meisterwerk, was man aber auch nicht erwarten darf. Mir gefällt, dass man an Titel und Cover sofort erkennt, worauf man sich einlässt, worum es geht und welchen Stil das Buch haben wird. Obwohl ich das Cover nicht mag, finde ich es nach Beendigung des Buches absolut passend und konnte von meiner Skepsis überzeugt werden. Oft entringen einem die Geschichten ein Lächeln, man ist erstaunt und fühlt sich in den russischen "Vorurteilen" bestätigt. Mir hat es Spaß gemacht diese Lektüre zu lesen und von Russland aus persönlichen Berichten zu erfahren. Die letzten Kapitel waren leider nichts Neues mehr. Ich hoffe dennoch, das ist nicht Chris Helmbrechts letzter Roman!

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  • Party pur!

    Fucking Moskau!
    ThomasJendrosch

    ThomasJendrosch

    05. August 2013 um 15:40

    Das Buch liefert, was der Titel bzw. das Cover verspricht: Protagonist Chris macht Moskau unsicher, feiert feuchtfröhliche Partys ohne Ende und freundet sich zudem noch mit vielen Frauen an -  um es einmal harmlos zu formulieren. Ich habe das Buch gerne gelesen, denn es ist flott und flüssig geschrieben, zudem in kurze Kapitel unterteilt,  die inhaltlich Interesse wecken. Stilistisch erinnert das Buch an einschlägige RTL2-Reportagen: Es werden kleine Infohäppchen serviert, Erwartungshaltungen (Frauengeschichten, Oligarchen, Mafia) bedient, Wiederholungen (Frauengeschichten) und Variationen (Frauengeschichten) geboten. Wer diese Darstellungsweise mag, der der dürfte auch mit dem Buch von Chris Helmbrecht voll auf seine Kosten kommen. Dass man mithin Abstriche beim literarischen Anspruch, bei der inhaltlichen Differenzierung oder beim Tiefgang hinzunehmen hat, sollte dem Leser im Vorfeld klar sein. Aber das ist keine Kritik, sondern, im Gegenteil, eine genaue Positionierung, mit der das Buch punktet. Fazit: Chris Helmbrecht liefert gute Unterhaltung in Form lebensnaher und schnell konsumierbarer Schilderungen aus der Moskauer Lebenswelt. Langeweile beim Lesen sieht anders aus.

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