Chris Karlden

 4.4 Sterne bei 219 Bewertungen
Autor von Der Totensucher, Der Todesprophet und weiteren Büchern.
Autorenbild von Chris Karlden (©)

Lebenslauf von Chris Karlden

Chris Karlden, Jahrgang 1971, hat Rechtswissenschaften studiert und arbeitet derzeit als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Südwesten Deutschlands. Sein erster Psychothriller »Monströs« war bereits ein großer Erfolg. Mehr zum Autor unter www.chriskarlden.de

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Chris Karlden

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Cover des Buches Der Totensucher (ISBN:9783746633428)

Der Totensucher

 (74)
Erschienen am 18.08.2017
Cover des Buches Der Todesprophet (ISBN:9783746632322)

Der Todesprophet

 (54)
Erschienen am 15.08.2016
Cover des Buches Das Medikament: Psychothriller (ISBN:B07GV63C82)

Das Medikament: Psychothriller

 (20)
Erschienen am 25.08.2018
Cover des Buches Monströs (ISBN:B0083QP4FE)

Monströs

 (16)
Erschienen am 01.10.2014
Cover des Buches Der Totensäer: Thriller (ISBN:B07Q4CPC7X)

Der Totensäer: Thriller

 (10)
Erschienen am 28.03.2019
Cover des Buches Der Totensäer: Thriller (ISBN:9783748576433)

Der Totensäer: Thriller

 (1)
Erschienen am 29.07.2019
Cover des Buches Monströs / Unvergolten (ISBN:9783955307622)

Monströs / Unvergolten

 (0)
Erschienen am 03.08.2015
Cover des Buches Das Medikament: Psychothriller (ISBN:9781719873727)

Das Medikament: Psychothriller

 (0)
Erschienen am 26.08.2018

Neue Rezensionen zu Chris Karlden

Neu

Rezension zu "Unvergolten" von Chris Karlden

Ein durchschnittlicher Krimi
sydneysider47vor 2 Monaten

Das Buch fängt sofort spannend an. Der Leser ist Zeuge der Hinrichtung von Jürgen Brauer, die der Autor so lebendig beschreibt, dass es mir als Leserin eiskalt den Rücken herunterläuft...

Und auf einmal kommt Linda Förster ins Spiel. Eine zuerst sympathische Frau, die nach einem Autounfall aus dem Koma erwacht ist und die begreifen muss, dass sie sich an einige Dinge erinnern sollte - aber nicht mehr erinnern kann. Wie soll sie beispielsweise akzeptieren, dass ihr Mann Mark gestorben ist, wenn sie sich nicht daran erinnern kann?

Je weiter ich jedoch lese, desto mehr nervt mich Linda. Sie macht Aktionen, deren Sinn ich als Leserin nicht mehr verstehen kann. Warum springt sie beispielsweise aus dem Auto ihrer Schwester Maja und bringt damit nicht nur sich, sondern auch Maja in Gefahr? Im Buch steht, dass sie Artur Walkowski auf einem Fahrrad gesehen hat - ein anderes Mal hat sie einen Doktor Feiser gesehen, den offensichtlich nur sie kennt und sonst niemand.

Als Leserin frage ich mich: Was will Linda erreichen, wenn sie aus dem Auto springt und irgendwelchen Personen hinterherläuft? Einholen kann sie diese Leute sowieso nicht - und ob es sich um die Leute handelt, die Linda meint zu sehen, bezweifle ich immer mehr, je länger ich das Buch lese. Außerdem: wenn sie von Leuten verfolgt wird, rennen sie ihr doch normalerweise hinterher und nicht umgekehrt!

Linda wird allmählich wahnsinnig - und ich bekomme das als Leserin in allen Facetten mit. Der Autor schildert fast jede Sekunde von Lindas Zweifeln, Ängsten, Gedanken und Kopfschmerzen. Auch übergibt sich Linda häufig. Sorry, mir ist das zu ausführlich. So detailliert muss ich das nicht lesen! Hier hätte man kürzen können!

Die Detailverliebtheit des Autors stört, je weiter ich mit der Lektüre voranschreite. Warum muss es so viele Kapitel geben über Linda? So leid mir Linda am Anfang der Lektüre tat, so unsäglich wird sie mir in deren Verlauf!

Im letzten Drittel ergibt sich auf einmal eine unerwartete Wendung in der Handlung - und das Buch wird wieder spannend. Alles ist für mich auf einmal logisch, schlüssig und nachvollziehbar.

Bis auf den Schluss. Dieser ist  merkwürdig - auch hier hat der Autor wieder eine unerwartete Wendung geschehen lassen, die alle vorher beschriebenen Vorgänge in Frage stellt. Ich frage mich beim Lesen: musste das jetzt sein?

Eigentlich hätte ich viel mehr über die für mich sympathische Familie von Jürgen Brauer erfahren - die so plötzlich ihren Vater und Ehemann verliert. Aber wie diese Hinrichtung in die Gesamthandlung passt, darüber werde ich als Leserin Hunderte von Seiten lang im Ungewissen gelassen.

Das Buch ist kein literarisches Meisterwerk. Aber das erwarte ich bei einem Unterhaltungsroman auch nicht. Von einem Thriller kann ich bei diesem Buch nicht sprechen - hier fehlt oft das Mitreißende, die knisternde Spannung, die den Leser packt und ihn atemlos Seite um Seite umblättern lässt. Es ist ein Krimi mit einigen Wendungen, sehr ausschmückend geschrieben. Für mich aber nur durchschnittlich.

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Rezension zu "Der Totensäer: Thriller" von Chris Karlden

Werden sie den Sammler entdecken und Lucy finden?
claudi-1963vor 5 Monaten

"Sie musste unbedingt weg von hier. Aber wie? Bisher hatte sie diesen Gedanken verdrängt, weil ein Weglaufen ihr als unmöglich erschien. Auch hatte der Wärter mehrmals verkündet, er werde sie umbringen und in einem Erdloch verscharren, wenn sie es wagen sollte. Aber nun wollte dieser eine Gedanke sie nicht mehr loslassen." (Buchauszug)
Zwei Jahre ist es her, das eines Nachts Hauptkommissar Adrian Speer aus seinem Haus gelockt wurde und dann seine Tochter Lucy entführt wurde. Seither hat der seltsame Unbekannte mit dem Decknamen Sammler Lucy und zwei weitere Mädchen in seiner Gewalt. Bis vor kurzem wussten, sie nicht mal ob Lucy überhaupt noch am Leben war. Doch dann bekommt Adrian, nach so langer Zeit das erste Lebenszeichen von ihr und schöpft neue Hoffnung. Mithilfe seines Partners Robert Bogner gehen sie weiter auf die Suche. Zudem kann Tinas Vater der schon 6 Jahre um seine Tochter bangt, die Ermittler auf eine weitere Spur bringen. Doch dann wird Adrians Familie bedroht und sie müssen in Sicherheit gebracht werden. Jedoch als Adrian entdeckt das Lucys Entführung etwas mit der damaligen DDR Vergangenheit zu tun hat, kommen sie dem Sammler immer näher.

Meine Meinung:
Lange ist es her das ich Teil 1 "Der Todessucher" von den beiden Ermittler Bogner/Speer gelesen hatte und im Ungewissen blieb wie es mit Lucy weitergeht. Umso überraschter war ich dann auf die Fortsetzung des spannenden Falls, bei dem ich gespannt war ob Adrian Speer seine Tochter wiederfindet. Auch diesmal war der Schreibstil wieder sehr unterhaltsam, flüssig und spannend. In mehreren Handlungssträngen fieberte ich sowohl Adrian, als auch mit Lucy mit und hoffte das alles gut ausging. Überrascht war ich, das Lucy schon zwei Jahre bei diesem psychopathischen Monster ausharren musste. Zum Glück war sie nicht ganz alleine, so das die Gefangenschaft für das damalige 11-jährige Mädchen nicht so einschneidend und einsam war. Trotzdem stellte ich mir diese Situation für sie und ihre Familie nicht einfach vor. Kein Wunder das deshalb auch die Ehe von Adrian und Franziska Speer daran zerbrochen ist. Doch die Suche um Lucy offenbart noch ganz andere Details, den dadurch stellten sie fest, dass es eigentlich nicht allein Adrians Schuld gewesen ist, warum man hinter seiner Familie her war. In Robert Bogner hat er wieder einen treuen Freund und Kollegen, der ihm stets zu Seite stand. Diese wird immer wichtiger als Adrian entscheidende Details aus der Vergangenheit herausbekommt. Wieder war es ein interessanter Plot bei dem es um die DDR Vergangenheit, das Verbleiben von Stasi Mitarbeitern und zu dem um die Suche von Lucy ging. Die Charaktere waren wieder sehr realistisch dargestellt. Der engagierte, selbstsichere Adrian Speer war inzwischen durch den Fall gezeichnet. Kein Wunder den so eine Entführung des eigenen Kindes stelle ich mir grausam vor. Dass er dann an manchen Stellen, besonders wenn es um Lucy oder seine Familie ging, mal etwas aggressiver wurde, konnte ich gut verstehen. Der charismatische und wie immer hoch motivierte Robert Bogner hat mir auch diesmal wieder gut gefallen. Ebenso wie die anderen Ermittler die in den Nebenrollen spielten. Den Täter selbst empfand ich als kranken Psychopathen, mit einem Hang zum Egomanen. Schade das man nicht ein wenig mehr von dem Monster in ihm erfuhr, wieso es soweit kam, sondern nur am Rande. Trotzdem konnte mich das Buch überzeugen, auch was den Spannungsbogen anbelangte, der weitestgehend hoch war. Von mir bekommt das Buch eine Leseempfehlung, 5 von 5 Sterne und ich würde mich über einen weiteren Bogner/Speer Fall freuen.

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Rezension zu "Der Totensäer: Thriller" von Chris Karlden

Perfekter Abschluss einer grandiosen Ermittlung!
Nadl17835vor 5 Monaten

Nachdem bei einem Verdächtigen Hinweise auf den Aufenthaltsort seiner verschollenen Tochter aufgetaucht sind, hat Ermittler Adrian Speer keine Ruhe mehr. Fieberhaft versucht er alles um seine Tochter zu finden und die Täter ihrer Strafe zuzuführen. Doch mit dem starken Widerstand seitens der kriminellen Organisation hat er nicht gerechnet und so wird es ein Kopf an Kopf rennen...



Da mich der erste Band bereits begeistern konnte, musste ich einfach weiterlesen und zu erfahren wie die Entführungsgeschichte aufgedeckt wird, was ich mir für Adrian und seiner Familie so gewünscht habe. Es geht gleich richtig los und die Ermittlungen sind abwechslungsreich, komplex und so aufregend, dass ist Stellenweise nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Die ganzen Hintergründe hinter dieser mächtigen Organisation sind noch größer und verstörender als vermutet und verlangen den Ermittlern alles ab, denn auch einige bekannte Personen spielen ein falsches Spiel. Die Frage nach Freund oder Feind stellt sich hier oft und macht alles noch nervenaufreibender und fesselnder.

Als perfekte Ergänzung fand ich die Passagen aus Lucies Perspektive, die mehr Rückschlüsse über den Charakter des Täters, der sie gefangen hält, preisgaben, sowie weitere Informationen zu ihrem Lebensort gaben.

Manchmal empfand ich die zahlreichen Namen als verwirrend und musste einiges Stellen mehrmals lesen. Dadurch, dass der erste Band schon so lange her war, musste ich erst wieder in die Namen der Charaktere hineinfinden. Ich kann mir allerdings vorstellen, dass das müßiger für Leser*innen ist, die den ersten Band nicht kennen.

Das Ende war so genial und perfekt, dass aus dem Atem-vor Spannung-anhalten nicht mehr rauskam. Mit diesem Ende habe ich nicht gerechnet, auch wenn ich es mir gewünscht habe.

Karldens Geschichten sind so authentisch, berührend, emotional und menschlich, dass es jedes Mal aufs Neue ein reines Vergnügen ist seine Werke zu lesen. Meiner Meinung nach einer der besten deutschen Thriller-Autoren.

Ich kann abschließend nur eines schreiben: Ich will mehr!

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Gespräche aus der Community

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Cover des Buches Der Totensucher (ISBN:undefined)
Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit.

Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt.

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Chris Karlden, Jahrgang 1971, hat Rechtswissenschaften studiert und arbeitet derzeit als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Südwesten Deutschlands. Sein erster Psychothriller »Monströs« war bereits ein großer Erfolg. Mehr zum Autor unter www.chriskarlden.de

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Cover des Buches Der Todesprophet (ISBN:undefined)

Ein Mörder mit einer grausamen Botschaft. 
Ein Mann, der ihn aufhalten muss, um nicht alles zu verlieren. 



Ein Jahr ist es her, dass der Journalist Ben Weidner in Äthiopien Grausames erlebte. Seitdem leidet er unter Panikattacken und Erinnerungslücken. Auch seine Beziehung zu Nicole, der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa, ist am Ende. Als Ben die Leiche einer Frau findet, deuten erste Hinweise auf ihn als Mörder. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, gerät Ben mehr und mehr in ein Netz aus unglücklichen Verstrickungen. Schon bald beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem ihn seine Vergangenheit einholt und weit mehr auf dem Spiel steht als nur der Verlust seiner Freiheit. 

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Leserunde mit Chris Karlden, dem neuen Star unter den deutschen Thrillerautoren

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567 BeiträgeVerlosung beendet
Cover des Buches Unvergolten (ISBN:undefined)
Mein neuer Psychothriller UNVERGOLTEN ist als eBook erschienen. Nun möchte ich die Leserinnen und Leser bei Lovelybooks zu einer Leserunde einladen. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele von Euch bei meiner ersten Leserunde teilnehmen und bin sehr gespannt auf Euer Feedback und die gemeinsame Diskussion.

Für Linda Förster bricht eine Welt zusammen. Als sie zwei Wochen nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, eröffnet man ihr, dass ihr Mann Mark bei dem Unfall ums Leben kam. Dann jedoch glaubt sie sich zu erinnern, dass Mark gar nicht im Wagen saß, als der Unfall geschah! Während Lindas Realität mehr und mehr verschwimmt, wird ihr eines jedoch immer klarer: Die Wahrheit kann sie retten – oder vollständig in den Wahnsinn treiben...

Der Verlag Edel eBooks stellt 20 eBooks zur Verfügung. Unter allen, die sich bis Sonntag, 19. Oktober 2014 zur Teilnahme anmelden, werden die Bücher verlost und danach per eMail an die Gewinner im gewünschten Format bzw. passend für das jeweilige Lesegerät zugeschickt. Die Leserunde beginnt dann am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 und läuft über vier Wochen bis zum 19. November 2014. Selbstverständlich sind auch alle Leserinnen und Leser herzlich willkommen, die unabhängig vom Gewinn eines eBooks an der Leserunde teilnehmen möchten.

Vorab wünsche ich schon einmal spannende Unterhaltung und uns allen eine tolle Leserunde.


P.S. Auch diejenigen, die "Unvergolten" bereits gelesen und rezensiert haben, dürfen natürlich gerne an der Buchbesprechung ab dem 22.10.14 teilnehmen. Vielleicht habt ihr Fragen an den Autoren, die er natürlich gerne beantworten wird.

 

185 BeiträgeVerlosung beendet

Zusätzliche Informationen

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von 4 Lesern aktuell gelesen

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