Chris Karlden

 4.4 Sterne bei 185 Bewertungen
Autor von Der Totensucher, Der Todesprophet und weiteren Büchern.

Neue Bücher

Das Medikament: Psychothriller
 (8)
Neu erschienen am 25.08.2018 als E-Book bei .

Alle Bücher von Chris Karlden

Chris KarldenDer Totensucher
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Der Totensucher
Der Totensucher
 (65)
Erschienen am 18.08.2017
Chris KarldenDer Todesprophet
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Der Todesprophet
Der Todesprophet
 (53)
Erschienen am 15.08.2016
Chris KarldenMonströs
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Monströs
Monströs
 (16)
Erschienen am 01.10.2014
Chris KarldenDas Medikament: Psychothriller
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Das Medikament: Psychothriller
Das Medikament: Psychothriller
 (8)
Erschienen am 25.08.2018
Chris KarldenMonströs / Unvergolten
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Monströs / Unvergolten
Monströs / Unvergolten
 (0)
Erschienen am 03.08.2015
Chris KarldenDer Totensucher
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Der Totensucher
Der Totensucher
 (1)
Erschienen am 11.01.2018
Chris KarldenDer Todesprophet
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Der Todesprophet
Der Todesprophet
 (1)
Erschienen am 12.01.2017
Chris KarldenUnvergolten
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Unvergolten
Unvergolten
 (41)
Erschienen am 19.09.2014

Neue Rezensionen zu Chris Karlden

Neu
Anjaxxxs avatar

Rezension zu "Das Medikament: Psychothriller" von Chris Karlden

Guter Psychothriller
Anjaxxxvor 19 Tagen

Jan schläft immer wieder plötzlich und ohne Vorwarnung ein, oder kann nachts überhaupt nicht schlafen. Diese Symptome werden immer schlimmer und fangen langsam an, seine Ehe mit Barb zu belasten. Als er zu einem Medikamententest eingeladen wird, hofft er, seine Narkolepsie durch das neue Medikament vielleicht doch noch heilen zu können. 

Es passieren in diesem Buch so viele Dinge und irgendwann wusste ich gar nicht mehr, was denn nun wirklich passiert ist und was Jan sich nur eingebildet hat. Zumindest habe ich so schnell keine logische Erklärung gefunden und war gespannt, in welche Richtung sich alles entwickelt. Jan als Protagonist fand ich sehr sympathisch und bodenständig, auch wenn ich seine Denkweisen nicht immer nachvollziehen konnte. 
Alles scheint sich gegen Jan verschworen zu haben und er scheint ganz plötzlich keinem mehr trauen zu können. Auch seiner eigenen Frau nicht? Auch Saskia, seine Ex Freundin spielt in diesem Buch eine Rolle. Ich habe immer wieder versucht, so einige Dinge zu entwirren, aber das war gar nicht so einfach, weil immer wieder etwas hinzukam und ich dann wieder nicht wusste WARUM passiert jetzt genau DAS? Zwischendurch gab es dann auch mal einige längen, aber spätestens nach dem ersten Mord ist die Spannung wieder ganz oben auf gewesen. So langsam war dann auch für mich erkennbar, ich welche Richtung die ganze Sache läuft...damit sollte ich dann auch Recht behalten. Das Ende/ die Aufkläung fand ich dann nochmal absolut gelungen, da gab es noch ein paar kleine Schockmomente und eine Wendung, mit der ich so niemals gerechnet hätte. Guter und solider Psychothriller den ich auf jeden Fall noch einmal lesen würde.

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Irves avatar

Rezension zu "Das Medikament: Psychothriller" von Chris Karlden

*+* Chris Karlden: "Das Medikament" *+*
Irvevor einem Monat

Jan leidet an Narkolepsie. Durch diese Krankheit findet er nachts kaum Ruhe, tagsüber hingegen plagen ihn spontane Einschlafattacken und HalluzinJan leidet an Narkolepsie. Durch diese Krankheit findet er nachts kaum Ruhe, tagsüber hingegen plagen ihn spontane Einschlafattacken und Halluzinationen. Daher ist es verständlich, dass er nach reiflichem Überlegen das Angebot annimmt, das ihm durch eine Email zukommt. Jan könne sich als Testpatient für ein Medikament gegen Narkolepsie zur Verfügung stellen. Mögliche Nebenwirkungen seien eine vorübergehende Verschlechterung des Krankheitsbildes. Jan wagt den Versuch, denn so kann und will er nicht mehr weiterleben. Er ist glücklich mit seinem Leben, hat eine liebevolle Ehefrau, mit der er gerne eine Familie gründen will. Doch zunächst möchte er gesund und wieder arbeitsfähig werden. Seinen Job als Anwalt in einer renommierten Kanzlei musste er durch die Erkrankung nämlich an den Nagel hängen.
Jan beginnt mit der Einnahme des Medikaments und schon bald geschehen merkwürdige Dinge. Der Mann tat mir so leid, denn er schien ein echt netter Kerl zu sein. Und solchen wünsche ich immer nur das Beste. Hier wurde der Wunsch scheinbar nicht erhört. Jan gerät unverschuldet von einer Stresssituation in die nächste und das, obwohl der den Versuch leitende Arzt ihm dringend von jeglicher Aufregung abgeraten hat. Aber was soll man tun, man hat schließlich nicht alles selbst in der Hand... Oder war etwa gar nichts geschehen und Jan lediglich Opfer der Nebenwirkungen geworden? Sollten seine Beobachtungen und Erinnerungen gar Sinnestäuschungen sein, eine Ausgeburt der Phantasien seines behandelten Gehirns, das auf den Wirkstoff überreagiert?
Ganz nahe an Jan und sein dramatisches Schicksal hat mich neben der intensiven, mitreißenden Erzählweise auch die Form des Ich-Erzählers gebracht – ein kluger Schachzug des Autors, denn so fieberte und bangte ich noch mehr mit und um seine Hauptfigur.
Chris Karlden hat bei seinem Thriller einen großartigen Job gemacht. Ich war so verwirrt wie sein Patient, wusste nicht, was ich glauben konnte und was nicht. Wusste nicht, wem ich trauen konnte und wem nicht. Einen kleinen Verdacht hatte ich schon bald, aber in diesem Gewirr aus Lug, Betrug und Täuschung revidierte ich meine Gedanken immer wieder aufs Neue.
Die Charaktere sind brillant ausgearbeitet. Sowohl die Hauptfigur selbst mitsamt seiner Gedanken, Gefühle und seiner einfach nur liebenswerten Art als auch seine Frau Barb, Freunde, Nachbarn, der betreuende Arzt und die weiteren Protagonisten - ich konnte mir von allen ein umfassendes und intensives Bild machen. Dachte ich, bis ich Irrung über Wirrung, Wende über Überraschung immer wieder meine Eindrücke neu überdenken musste und das schockierende Beziehungsgeflecht begriff.
Trotz der Flut an Wenden verliert der Autor weder den Überblick noch den roten Faden. Jedes kleinste Detail wird sinnvoll zum Ende gebracht, schließlich ist alles logisch und sehr sympathisch aufgeklärt. Keine Frage bleibt offen und das Ende ist einfach nur perfekt – für meinen Geschmack.
Sehr gut gefallen hat mir ebenfalls der chronologische, einsträngige Erzählstil. Durch die vielen Überraschungen wohnt dem Thriller schon ausreichend Bewegung inne, eine Mehrsträngigkeit wäre mir vermutlich zu viel des Guten gewesen.ationen. Daher ist es verständlich, dass er nach reiflichem Überlegen das Angebot annimmt, das ihm durch eine Email zukommt. Jan könne sich als Testpatient für ein Medikament gegen Narkolepsie zur Verfügung stellen. Mögliche Nebenwirkungen seien eine vorübergehende Verschlechterung des Krankheitsbildes. Jan wagt den Versuch, denn so kann und will er nicht mehr weiterleben. Er ist glücklich mit seinem Leben, hat eine liebevolle Ehefrau, mit der er gerne eine Familie gründen will. Doch zunächst möchte er gesund und wieder arbeitsfähig werden. Seinen Job als Anwalt in einer renommierten Kanzlei musste er durch die Erkrankung nämlich an den Nagel hängen.
Jan beginnt mit der Einnahme des Medikaments und schon bald geschehen merkwürdige Dinge. Der Mann tat mir so leid, denn er schien ein echt netter Kerl zu sein. Und solchen wünsche ich immer nur das Beste. Hier wurde der Wunsch scheinbar nicht erhört. Jan gerät unverschuldet von einer Stresssituation in die nächste und das, obwohl der den Versuch leitende Arzt ihm dringend von jeglicher Aufregung abgeraten hat. Aber was soll man tun, man hat schließlich nicht alles selbst in der Hand... Oder war etwa gar nichts geschehen und Jan lediglich Opfer der Nebenwirkungen geworden? Sollten seine Beobachtungen und Erinnerungen gar Sinnestäuschungen sein, eine Ausgeburt der Phantasien seines behandelten Gehirns, das auf den Wirkstoff überreagiert?
Ganz nahe an Jan und sein dramatisches Schicksal hat mich neben der intensiven, mitreißenden Erzählweise auch die Form des Ich-Erzählers gebracht – ein kluger Schachzug des Autors, denn so fieberte und bangte ich noch mehr mit und um seine Hauptfigur.
Chris Karlden hat bei seinem Thriller einen großartigen Job gemacht. Ich war so verwirrt wie sein Patient, wusste nicht, was ich glauben konnte und was nicht. Wusste nicht, wem ich trauen konnte und wem nicht. Einen kleinen Verdacht hatte ich schon bald, aber in diesem Gewirr aus Lug, Betrug und Täuschung revidierte ich meine Gedanken immer wieder aufs Neue.
Die Charaktere sind brillant ausgearbeitet. Sowohl die Hauptfigur selbst mitsamt seiner Gedanken, Gefühle und seiner einfach nur liebenswerten Art als auch seine Frau Barb, Freunde, Nachbarn, der betreuende Arzt und die weiteren Protagonisten - ich konnte mir von allen ein umfassendes und intensives Bild machen. Dachte ich, bis ich Irrung über Wirrung, Wende über Überraschung immer wieder meine Eindrücke neu überdenken musste und das schockierende Beziehungsgeflecht begriff.
Trotz der Flut an Wenden verliert der Autor weder den Überblick noch den roten Faden. Jedes kleinste Detail wird sinnvoll zum Ende gebracht, schließlich ist alles logisch und sehr sympathisch aufgeklärt. Keine Frage bleibt offen und das Ende ist einfach nur perfekt – für meinen Geschmack.
Sehr gut gefallen hat mir ebenfalls der chronologische, einsträngige Erzählstil. Durch die vielen Überraschungen wohnt dem Thriller schon ausreichend Bewegung inne, eine Mehrsträngigkeit wäre mir vermutlich zu viel des Guten gewesen.

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Popis avatar

Rezension zu "Das Medikament: Psychothriller" von Chris Karlden

Klare Leseempfehlung
Popivor einem Monat

„Das Medikament“
von Chris Karlden

Klappentext:


Ein Medikament, dessen Nebenwirkungen unvorhersehbar sind. Eine Entscheidung, die einen wahren Albtraum heraufbeschwört.

Aufgrund einer seltenen Erkrankung verschwimmen für den jungen Anwalt Jan Flemming zunehmend die Grenzen zwischen Realität und falscher Wahrnehmung. Seinen Job in einer renommierten Hamburger Kanzlei musste er deshalb bereits aufgeben. Zudem droht seine Ehe unter der Last der immer schlimmer werdenden Symptome zu zerbrechen. Da er seine Frau nicht verlieren will, stellt er sich als Testpatient für ein Heilung versprechendes Medikament zur Verfügung. Kurz darauf passieren schreckliche Dinge, in die Jan verstrickt zu sein scheint. Um seine Unschuld zu beweisen, ermittelt er auf eigene Faust. Dabei stößt er auf Erkenntnisse, die ihn zutiefst schockieren und eine Wahrheit, die alles verändert.

Autor:

Chris Karlden, geb. 1971, studierte Rechtswissenschaft und arbeitet derzeit als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter im Südwesten Deutschlands. Sein erster Psychothriller "Monströs" wurde zum eBook Bestseller bei Amazon.


DER TOTENSUCHER, veröffentlicht 2017, bildet den Auftakt einer Thriller-Reihe um die Ermittler Adrian Speer und Robert Bogner, die einer neu eingerichteten Mordkommission der Berliner Polizei zur Aufklärung besonders grausamer Verbrechen angehören.

Sein aktueller Psychothriller "Das Medikament" ist im August 2018 exklusiv bei Amazon erschienen.


Meine Meinung:


Ein sehr spannendes Werk von Chris Karlden.

Anders geschrieben, als die meisten Bücher die man kennt.

Die ICH-Form lässt einen gut ins Innere des Protagonisten sehen und reinfühlen.

Ich hatte beim Lesen ein so klares Bild vor Augen, welches ich unter anderem der Erzählform verdanke.

Und während des Lesen hatte ich ein beklemmendes Gefühl.

Das Geschehene, welches der Hauptprotagonist Jan Flemming erlebt, wird so deutlich und anschaulich beschrieben, dass man denkt, man würde es teilweise selber erleben.

„Das Medikament“ las sich sehr flüssig und es war von Anfang an sehr fesselnd. Und von Seite zu Seite nahm es immer mehr Fahrt auf.

Ein gelungener Psychothriller, den ich gerne weiterempfehle.

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Gespräche aus der Community

Neu
aufbauverlags avatar
Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit.

Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt.

Leserunde mit Autor 

Im Frage-Thread könnt ihr eure Fragen an den Autor stellen.
Chris Karlden, Jahrgang 1971, hat Rechtswissenschaften studiert und arbeitet derzeit als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Südwesten Deutschlands. Sein erster Psychothriller »Monströs« war bereits ein großer Erfolg. Mehr zum Autor unter www.chriskarlden.de

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aufbauverlags avatar

Ein Mörder mit einer grausamen Botschaft. 
Ein Mann, der ihn aufhalten muss, um nicht alles zu verlieren. 



Ein Jahr ist es her, dass der Journalist Ben Weidner in Äthiopien Grausames erlebte. Seitdem leidet er unter Panikattacken und Erinnerungslücken. Auch seine Beziehung zu Nicole, der Mutter der gemeinsamen Tochter Lisa, ist am Ende. Als Ben die Leiche einer Frau findet, deuten erste Hinweise auf ihn als Mörder. Bei dem Versuch, seine Unschuld zu beweisen, gerät Ben mehr und mehr in ein Netz aus unglücklichen Verstrickungen. Schon bald beginnt ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit, bei dem ihn seine Vergangenheit einholt und weit mehr auf dem Spiel steht als nur der Verlust seiner Freiheit. 

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Leserunde mit Chris Karlden, dem neuen Star unter den deutschen Thrillerautoren

Chris Karlden, Jahrgang 1971, hat Rechtswissenschaften studiert und arbeitet derzeit als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Südwesten Deutschlands. Sein erster Psychothriller »Monströs« war bereits ein großer Erfolg. Mehr zum Autor unter www.chriskarlden.de




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Edel_Elementss avatar
Mein neuer Psychothriller UNVERGOLTEN ist als eBook erschienen. Nun möchte ich die Leserinnen und Leser bei Lovelybooks zu einer Leserunde einladen. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele von Euch bei meiner ersten Leserunde teilnehmen und bin sehr gespannt auf Euer Feedback und die gemeinsame Diskussion.

Für Linda Förster bricht eine Welt zusammen. Als sie zwei Wochen nach einem schweren Autounfall aus dem Koma erwacht, eröffnet man ihr, dass ihr Mann Mark bei dem Unfall ums Leben kam. Dann jedoch glaubt sie sich zu erinnern, dass Mark gar nicht im Wagen saß, als der Unfall geschah! Während Lindas Realität mehr und mehr verschwimmt, wird ihr eines jedoch immer klarer: Die Wahrheit kann sie retten – oder vollständig in den Wahnsinn treiben...

Der Verlag Edel eBooks stellt 20 eBooks zur Verfügung. Unter allen, die sich bis Sonntag, 19. Oktober 2014 zur Teilnahme anmelden, werden die Bücher verlost und danach per eMail an die Gewinner im gewünschten Format bzw. passend für das jeweilige Lesegerät zugeschickt. Die Leserunde beginnt dann am Mittwoch, den 22. Oktober 2014 und läuft über vier Wochen bis zum 19. November 2014. Selbstverständlich sind auch alle Leserinnen und Leser herzlich willkommen, die unabhängig vom Gewinn eines eBooks an der Leserunde teilnehmen möchten.

Vorab wünsche ich schon einmal spannende Unterhaltung und uns allen eine tolle Leserunde.


P.S. Auch diejenigen, die "Unvergolten" bereits gelesen und rezensiert haben, dürfen natürlich gerne an der Buchbesprechung ab dem 22.10.14 teilnehmen. Vielleicht habt ihr Fragen an den Autoren, die er natürlich gerne beantworten wird.

 

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