Chris Karlden Der Totensucher

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Inhaltsangabe zu „Der Totensucher“ von Chris Karlden

Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt. Ein charismatisches Ermittlerduo unter Hochspannung

Wieder ein tolles Werk des Autoren, super spannend mit überraschenden Wendungen

— lenisvea

Gebe 4Sterne , weil das Ende offen blieb

— Missi1984

Unglaublich spannend!

— Sternenstaubfee

Wunderbar spannend....

— abetterway

Spannend ohne Längen mit sympathischen Protagonisten. Für meinen Geschmack etwas zu actionbeladen, dennoch klare Leseempfehlung

— antonmaria

Spannung pur, ab der ersten Seite, aber alles schon mal da gewesen

— Frau-Aragorn

Zitate:"In Ausnahmesituation können ganz friedliche und normale Menschen zu Monstern werden."

— Selest

Wahnsinnig spannender Thriller

— Vampir989

Grandioses Buch

— ThomasJohann

Chris Karlden macht uns zu Süchtigen nach mehr von seinen spannenden Thrillern.

— Tamaru

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  • Durchweg spannend, gut konstruiert

    Der Totensucher

    MikkaG

    15. October 2017 um 20:48

    Zu dem Zeitpunkt, da die Handlung dieses Thrillers beginnt, durchlebt Protagonist Adrian Speer sein persönliches Drama bereits seit zwei Jahren: damals wurde seine 11-jährige Tochter Lucy entführt – aus der eigenen Wohnung, wo er sie nur kurz alleine gelassen hatte. Seitdem fehlt von ihr jegliche Spur und nun kratzt Speer, nach einem Totalabsturz in jedweder Hinsicht, die Scherben seines Lebens mühsam zusammen, als frisch ernanntes Mitglied einer neu gegründeten Mordkommission.Leider verfällt er im Laufe der Handlung ein wenig in das Klischee des toughen, wild entschlossenen Ermittlers, der nichts mehr zu verlieren hat, im Alleingang loszieht und sich einen Dreck darum schert, was ihm von Vorgesetzten befohlen oder untersagt wurde... Was bei Weitem nicht die Konsequenzen hat, die es im echten Leben wahrscheinlich hätte!Aber das kann man ihm in meinen Augen dann doch verzeihen, denn er ist ansonsten authentisch, überzeugend und sympathisch, und immerhin geht es hier um einen verzweifelten Vater, der die einzige Chance ergreift, die seine Tochter noch hat.  Ich habe jedenfalls sehr mit ihm mitgefiebert!Manchmal fand ich seine emotionalen Reaktionen vielleicht nicht ganz glaubwürdig, er erschien mir in manchen Situationen zu gefasst... Aber möglicherweise hat er da auch einfach das Limit dessen erreicht, was einen Menschen noch erschüttern kann –  oder ist ist der fortwährende Schlafmangel, der ihn abstumpft. (Mal ehrlich: schlafen Kriminalpolizisten wirklich so wenig, wie es einem in Krimis und Thrillern suggeriert wird?)Ihm zur Seite steht Ermittler Robert Bogner, der erst ein wenig skeptisch ist, was seinen wortkargen neuen Kollegen betrifft. Aber man merkt schon nach den ersten Kapiteln: hier haben sich zwei gefunden, die ein verdammt gutes Team abgeben könnten! Beiden ist Loyalität wichtig, beide haben ihre Prinzipien und beide können auch mal um die Ecke denken und an dem rütteln, was schon gesichert scheint.Perfekte Menschen sind sie beide nicht, und das ist auch gut so. Ja, manchmal verstoßen sie gegen ihre eigenen Prinzipien, aber mir sind Charaktere mit Ecken und Kanten, echten Schwächen und Fehlentscheidungen deutlich lieber als glattgebügelte, unfehlbare Superhelden.Jedenfalls bekommen sie es mit bestialischen Morden zu tun: der Mörder hängt seine Opfer an den Fußgelenken auf, schneidet ihnen die Zunge heraus, stopft ihnen Stroh in den Mund und lässt sie dann langsam ausbluten. Auf den ersten Blick hat das absolut nichts mit der Entführung von Speers Tochter zu tun, doch dann findet sich auf dem Handy eines Opfers ein Foto von Lucy – und zwar ein aktuelles.Die Geschichte hält durchgehend einen hohen Spannungsbogen. Der Mörder ist den Ermittlerin immer einen Schritt voraus, in rasantem Tempo überschlagen sich die Ereignisse und der Autor spielt gekonnt mit den Erwartungen des Lesers. Immer, wenn man gerade denkt, jetzt wüsste man, wie alles zusammenhängt, setzt Chris Karlden noch eine unerwartete Wendung oben drauf, überspannt aber niemals den Bogen der Glaubwürdigkeit. Gut, bei der ein oder anderen Wendung kann man sich als Leser denken, dass es eine falsche Fährte ist, aber die schlussendliche Auflösung fand ich an keinem Punkt wirklich vorhersehbar.Die Perspektive wechselt zwischendurch ein paarmal zur Sicht des Mörders, und man ahnt schnell, dass man ihn vielleicht sogar ein wenig verstehen kann, ob man das nun will oder nicht... Ist er ein Monster – oder ist er ein Rächer, der die tötet, die es verdient haben?Das Ende schreit nach einer Fortsetzung: was die Morde betrifft, ist die Geschichte zwar in sich abgeschlossen, aber in anderer Hinsicht bleibt noch alles offen. Ich hoffe darauf, dass Speer und Bogner eine ganze Reihe bekommen werden.Der Schreibstil ist souverän, mit gutem Tempo und Sprachrhythmus. Ich habe das Buch durchweg gerne gelesen und mich gut unterhalten gefühlt. Fazit:Eine neu gegründete Mordkommission bekommt es direkt mit einem Serienmörder zu tun. Der Leser folgt dabei hauptsächlich den Ermittlern Adrian Speer und Robert Bogner, die sich buchstäblich gerade erst kennengelernt haben und sich jetzt in einem Fall wiederfinden, der ihre neue Partnerschaft auf die Probe stellt. Besonders für Speer wird dies zur Zerreißprobe, stellt sich doch schnell heraus, dass zumindest eines der Opfer Kontakt hatte zu Lucy: Speers Tochter, die vor zwei Jahren entführt wurde und seitdem vermisst wird.Gekonnt geschrieben, spannend, mit glaubhaften Charakteren und einigen unerwarteten Wendungen... Ein kleines Manko stellt für mich dar, dass Speers Verhalten im echten Leben sicher sehr viel drastischere Konsequenzen hätte, und für mich ist das Buch auch mehr ein Krimi als ein Thriller, aber dennoch finde ich das Buch sehr gelungen. Noch wird hier jedoch nicht alles aufgeklärt, weswegen ich vermute, dass dies der erste Band einer neuen Reihe ist! 

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  • Der Totensucher

    Der Totensucher

    lenisvea

    13. October 2017 um 21:33

    Broschur, 400 Seiten Aufbau Taschenbuch 978-3-7466-3342-8 9,99 € *) Inkl. 7% MwSt. Zum Buch: http://www.aufbau-verlag.de/index.php/der-totensucher.html Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt. Ein charismatisches Ermittlerduo unter Hochspannung Meine Meinung: Ich habe ja im letzten Jahr schon mit Begeisterung Der Todesprophet von Chris Karlden gelesen und war daher sehr gespannt auf sein neuestes Werk. Freundlicherweise wurde mir dieses Buch vom Verlag zur Verfügung gestellt. Der Einstieg ist mir hier wieder sehr gut gelungen. Es fing direkt mit Spannung an und als dann das Bild von Adrian Speers Tochter Lucy ins Spiel kam, konnte ich das Buch nur noch ganz schwer aus der Hand legen. Ich fand, die beiden Ermittler haben sich auch sehr gut aufeinander eingestellt, waren nach einiger Zeit ein gutes Team geworden. Adrian Speer hat mir als Charakter sowieso sehr gut gefallen, man konnte sich sehr gut in seine Situation hinein versetzen. Allerdings hatte ich viel früher damit gerechnet, dass er wegen persönlicher Gründe suspendiert wird. Die Geschichte selbst konnte mich immer wieder überraschen. Die Auflösung war auch sehr gelungen, zumal sich der Autor auch am Ende noch sehr überraschender Wendungen bedient hat. Das etwas offene Ende lässt mich auf eine Fortsetzung hoffen. Das schafft der Autor in seinen Thrillern immer sehr gut. Alles in allem war dies wieder ein hervorragender Thrller. Ich kann hier nur eine klare Kauf- und Leseempfehlung aussprechen. Chris Karlden kann sich wirklich mit anderen namhaften Thrillerautoren messen lassen. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Buch von ihm. Der Totensucher bekommt von mir volle 5 Sterne.

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  • Nur zum Empfehlen,nur das Ende war echt blöd

    Der Totensucher

    Missi1984

    05. October 2017 um 13:51

    Für mich war es das Erste Buch von Chris Karlden, das Cover macht einen echt Neugierig und ich wurde nicht enttäuscht. Zusammenfassung Ein entführtes Mädchen das nach 2 Jahre immer noch nicht gefunden ist, die Beziehung verbricht von dem Polizist Adrian Speer, seines Frau gibt ihn die Schild das Ihres Tochter entführt worden ist. Er gibt nie auf Sie zu finden, bis eine Mordserie Sie zu ermitteln beginnen und nach und nach kommt raus , das der Mörder mehr weiß wer hinter der Entführung steckt. Und warum er Mordet...

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  • Ein Wettlauf gegen die Zeit

    Der Totensucher

    Sternenstaubfee

    02. October 2017 um 20:10

    Berlin: Kriminalhauptkommissar Adrian Speer wurde vor zwei Jahren vom Dienst suspendiert, nachdem seine 11-jährige Tochter Lucy entführt wurde und er seinen Posten missbraucht hatte, um sie wiederzufinden. Lucy ist immer noch verschwunden, Adrians Ehe ist inzwischen zerbrochen, doch nun kann Adrian zumindest wieder in den Dienst zurückkehren. Es wurde eine neue Abteilung gegründet, die für besonders grausame Gewaltverbrechen zuständig ist. Dort arbeitet Adrian zusammen mit zwei Kollegen an ihrem ersten gemeinsamen Fall: Es wurde eine grausam zugerichtete Leiche in einer alten Fabrikhalle entdeckt. Schon am nächsten Tag taucht ein zweites Opfer auf. Der Tote wurde nach demselben Muster getötet. Auf dem Handy des Opfers findet Adrian ein aktuelles Foto seiner vor zwei Jahren entführten Tochter Lucy! Mein Leseeindruck: Chris Karlden ist ein Autor, den ich mir auf jeden Fall merken werde, denn mit diesem Buch hat er mich sofort packen können. Die Geschichte rund um Adrian Speer ist so komplex, intelligent und spannend, dass ich das Buch kaum noch aus der Hand legen mochte. Bis zum Ende hat der Autor es geschafft, mich immer wieder zu überraschen. Schon schien alles logisch aufgelöst zu sein, da gab es eine neue Wendung! Dabei waren diese Wendungen nicht an den Haaren herbeigezogen, wie es oft bei anderen Büchern der Fall ist, sondern es war alles logisch und nachvollziehbar aufgebaut. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Obwohl die Handlung komplex ist, konnte ich das Buch dank des sehr angenehmen Schreibstils schnell und flüssig lesen. Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt. Es war so spannend, Adrians Geschichte, seine Suche nach der Tochter und nicht zuletzt die Auflösung der Mordserie zu verfolgen! Ich denke, Chris Karlden muss sich vor den großen und bekannten Thriller-Autoren keineswegs verstecken. Ich hoffe sehr, noch vieles von ihm lesen zu dürfen!  

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  • Der Totensucher

    Der Totensucher

    abetterway

    25. September 2017 um 18:03

    Inhalt:"Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit. Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt. Ein charismatisches Ermittlerduo unter Hochspannung"Meinung:Der Autor schafft es wirklich den Lesen von anfang an in die handlung zu ziehen und zu packen. Adrian kann man nur bemitleiden, er verliert quasi siene Tochter und sein Leid kann man dirket spüren. Die Charaktere sind sehr gut herausgearbeitet und man kann sich in die Personen sehr gut hineinversetzen. Es gibt sehr viele Wendungen und spannende Momente so das es einem beim Lesen nie langweilig wird. Ein sehr gut geschriebens Buch welches man ohne zu zögern weiterempfehlen kann. Fazit:Wunderbar soannendes Buch, eines der besten was ich in letzter Zeit gelesen habe.

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  • Rache

    Der Totensucher

    badwoman

    24. September 2017 um 22:42

    Adrian Speer arbeitet als Ermittler in einer neu zusammengestellten Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen. Sein erster Fall für ihn und sein Team ist der bestialische Mord an einem früheren Unterweltboss. Doch es bleibt nicht bei dem einen Opfer. Beim zweiten Opfer wird ein Handy gefunden, auf dem sich ein aktuelles Foto von Speers Tochter befindet. Diese wurde zwei Jahre zu vor entführt und seitdem fehlte jede Spur von ihr. Für Speer war dieses Verbrechen ein furchtbarer Schicksalsschlag, doch nun fasst er wieder Hoffnung: Er muss diesen Serienmörder unbedingt fassen und den Aufenthaltsort seiner Tochter herausfinden. Der Thriller „Der Totensucher“ von Chris Karlden ist in einer klaren Sprache flüssig geschrieben, was der Spannung sehr entgegenkommt. Und der Autor versteht es, diese Spannung kontinuierlich aufzubauen und zu steigern, bis zum unerwarteten und spektakulären Ende. Adrian Speer hat das Mitgefühl der Leser, schließlich kämpft er auch um seine entführte Tochter, das entschuldigt doch den einen oder anderen Alleingang. Auch sein kleines dreiköpfiges Team ist sympathisch, auch wenn Adrians zwei engste Kollegen  ganz eigene, teils selbstverschuldete Probleme haben. Doch auch in dieser Abteilung gibt es leider Polizisten, die die Ermittlung eher behindern anstatt sie voranzutreiben. Das Cover ist ein typisches Thriller-Cover, dunkel mit blutig-roten Akzenten, also schon ein Cover, dass mein Interesse weckt. Der Titel ist etwas nichtssagend, sagt für mein Gefühl nicht viel über dieses Buch aus. Trotzdem möchte ich dieses Buch gerne weiter empfehlen, schließlich kommt es ja auf den Inhalt an, und der ist sehr gut! Ich freue mich schon auf eine Fortsetzung!

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  • Wird man als Psychopath geboren, oder dazu gemacht?

    Der Totensucher

    Frau-Aragorn

    20. September 2017 um 09:49

    Zunächst danke ich dem Aufbau- Verlag für dieses Rezensionsexemplar für buchszene.de. Adrian Speer erlebt die Hölle auf Erden: Dank seiner Tätigkeit als Polizist wurde vor zwei Jahren seine Tochter Lucy entführt. Seine Ehe überstand das nicht und auch zwei Jahre später als neuer Ermittler bei der Mordkommission ist Speer zerfressen von Schuldgefühlen und angetrieben von einer einzigen Motivation: Lucy zu finden. Da wird die über Kopf hängende, bestialisch hingerichtete Leiche eines bekannten Pädophilen gefunden und die Ermittlungen nehmen ihren Lauf. Schon bald begreifen die Ermittler, dass es nicht nur den Mörder zu fassen gilt, sondern dass dieser auch weiß wo Lucy ist, denn ein aktuelles Bild findet sich bei einem Opfer. Dies ist der erste Roman von Chris Karlden,  den ich lese. Nicht, dass es irgendwie auf dem Buch verzeichnet wäre, aber hier habe ich gelesen, dass es der Auftakt einer Reihe sein soll. Als solcher wäre es gut gelungen. Die eingeführten Protagonisten sind alle sehr sympathisch. Besonders Bogner und Speer sind gut charakterisiert. Allerdings empfinde ich alle Charaktere als sehr stereotyp.  Der Autor hat mir etwas zu sehr mit Beschreibung gegeizt. Außer bei Speer gibt es keinen wirklichen persönlichen Zugang zu einem Protagonisten. Der Spannungsaufbau ist stringent und steigt immer weiter an. Der Prolog ist der Hammer.  Er reißt den Leser sofort ins Buch. Allerdings wurde es zum Ende hin etwas viel. Zu viele Namen,  zu viele Verwicklungen. Ein Twist weniger hätte es auch getan und dem Spannungsbogen nicht geschadet. Das Buch ist auf der Frage aufgebaut, ob man denn wirklich Unrecht tut, wenn man menschlichen Abschaum tötet. So als Thema nicht wirklich neu, aber vom Autor gut umgesetzt. Gleichzeitig beschäftigt man sich mit der Frage, ob ein Psychopath als solcher geboren, oder durch Umstände dazu gemacht wird. Auch hier gute Ansätze, aber wieder so klischeehaft umgesetzt. Mittlerweile weiß jeder, der schon mal einen amerikanischen Thriller gelesen hat, dass Psychopathen als Kind oft zündeln, Kleintiere quälen und ins Bett machen. Dieser Täter ist quasi ein Psychopath aus dem Lehrbuch, was wieder nicht zum ersten Handlungsstrang passt. Alles einfach etwas zu gewollt. Ein, zwei Fehlerchen in der Sprache sind mir aufgefallen und ich finde es schade, dass die wundervolle Stadt Berlin so gar nicht zum Tragen kommt. Vom Prinzip her, hätte der Roman auch in Wanneeickel stattfinden können. Fazit: als Serienauftakt gut, etwas zu viel gewollt, alles auch irgendwie schon mal dagewesen. Aber ich bin gespannt auf den nächsten Teil und werde ihn in jedem Fall lesen. 

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  • Packender Thriller

    Der Totensucher

    Selest

    19. September 2017 um 22:36

    Zitate:"In Ausnahmesituation können ganz friedliche und normale Menschen zu Monstern werden."Die kleine Lucy verschwindet spurlos aus der Wohnung ihrer Eltern. Ihr Vater selbst Polizist.2 Jahr später bekommt der es mit einen grausamen Mord zu tun, und findet dort Hinweise zu seiner Tochter.Was passiert und wie das ganze zusammen passt, müsst ihr selbst lesen.Super spannendes Buch. Es geht von Anfang an rund und man fiebert mit. Leidet quasi mit und will wissen wieso und wohin.Die Verbindungen sind genial gestrickt, so das die Spannung auch nicht abbricht. Man will immer weiter lesen. Ein Buch das man nicht vor dem Ende aus der Hand legen will. Geniales Buch, unbedingt lesen.Gelesen über netgally.de.

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  • Wahnsinnig spannender Thriller

    Der Totensucher

    Vampir989

    19. September 2017 um 19:32

    Klapptext:Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt.Dieser Thriller hat mich gleich in den Bann gezogen.Der Schreibstil ist leicht und flüssig.Die Seiten fliegen nur so dahin.Einmal angefangen mit lesen,wollte ich gar nicht mehr aufhören.Die Protoganisten wurden sehr gut beschrieben.Die unterschiedlichen Charaktere haben mich begeistert und wurden hervorragend heraus gearbeitet.Besonders sympatisch fand ich Adrian Speer und Robert Bogner.Ich habe Sie gleich in mein Herz geschlossen.Aber auch andere Figuren fand ich sehr nett.Gemeinsam mit Adrian Speer bin ich auf die Suche nach seiner entführten Tochter gegangen.Auch bei den Ermittlungen auf der Suche nach dem Serienmörder war ich mit Spannung dabei.Diese erwiesen sich als recht schwierig.Es gab immer wieder unerwartete Wendungen und Geschehnisse.Dadurch wurde es nie langweilig.Viele Szenen wurden sehr detaillert dargestellt und so war ich teilweise direkt im Geschehen dabei.Ich habe mit gelitten,mit gefiebert und mit gebangt.Auch werden wir als Leser immer wieder auf eine falsche Spur geführt,was den Täter anbelangt.Und so rätselt man selbst bis zum Schluß mit,wer es denn nun sein könnte.Durch die packende und fesselnde Erzählweise des Autors wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Das hat mir sehr gut gefallen.Die unterschiedlichsten Schauplätze wurden sehr ansprechend und bildhaft beschrieben.Ich hatte das Gefühl selbst an diesen Orten zu sein und alles mit zu erleben.Besonders gruselig und schaurig fand ich Ermordung der einzelnen Opfer.Dies macht aber die Lektüre zu einem echten genialen Thriller.Die Spannung steigt vom Anfang bis zum Ende stetig an und lässt den Leser nicht zur Ruhe kommen.Das Ende ist unerwartet und sehr beeindruckend.Trotzdem bleiben noch einige Fragen offen und so freue ich mich schon jetzt auf eine Fortsetzung.Ich habe selten einen so atemberaubenden und mitreißenden Thriller gelesen.Auch das Cover finde perfekt gewählt zu dem Buchtitel und der Geschichte.Es rundet das brilliante Werk ab.empfehlenswert.Ich hatte spannende und interessante Lesemomente mit diesem Buch.Für Leseliebhaber von Thrillern ist diese Lektüre sehr

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  • Spannender Auftakt zu einer neuen Reihe

    Der Totensucher

    Tamaru

    17. September 2017 um 19:31

    Adrian Speer hat eine harte Zeit hinter sich. Seine Tochter Lucy wurde entführt und wird nun seit 2 Jahren vermisst. Er macht sich deswegen schwere Vorwürfe, da er sie in der Nacht, als es passierte, alleine gelassen hat. Zudem war er das letzte halbe Jahr vom Dienst suspendiert, nachdem sein letzter Fall aus dem Ruder gelaufen ist. Als er eine neue Chance bekommt greift er zu. Er soll in einer neu gegründeten Abteilung für besonders üble Gewaltverbrechen mitarbeiten. Und gleich der erste Fall in dem er und seine neuen Kollegen, Bogner und Tina Jeschke, ermitteln, hat es in sich. Ein Serienkiller der seine Opfer regelrecht hinrichtet. Und als wäre das noch nicht genug, finden sie bei einem der Opfer ein Handyfoto von Speers vermisster Tochter. Nun gibt es für ihn kein Halten mehr. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit den nur einer gewinnen kann. Ein spannender Thriller den ich gerne gelesen habe, auch wenn er manchmal nichts für Zartbesaitete ist. Die Morde sind schon sehr brutal und die Abschnitte über die Pädophilenkreise auch keine leichte Kost. Sehr gut gefallen hat mir das neue Ermittlerteam, vor allem Speer und Bogner sind so gut beschrieben, dass ich schon nach dem ersten Kapitel ein gutes Bild von beiden im Kopf hatte. Und das macht es mir immer besonders leicht in ein Buch einzutauchen und mich von der Story mitreißen zu lassen. Gerade weil die beiden ihre Ecken und Kanten haben wirken sie authentisch und glaubhaft. Ich war teilweise sehr berührt von der inneren Zerrissenheit Speers, die unglaublich gut beschrieben ist. Das Ende war natürlich der Hammer. Ein Täter den ich so nicht auf dem Schirm hatte, meine Vermutung ging in eine ganz andere Richtung. Dazu noch ein echt fieser Cliffhanger, über den ich mir jetzt solange den Kopf zerbrechen muss, bis Adrian Speer wieder die Bühne betritt. Ich habe zwar eine Vermutung, aber die kann ich hier nicht äußern, denn damit würde ich zuviel von der Story verraten. Einfach selbst lesen und spekulieren. Adrian Speer hat noch viel Potenzial und ich freue mich auf den nächsten Band.

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  • Leserunde zu "Der Totensucher" von Chris Karlden

    Der Totensucher

    aufbauverlag

    Ein Serienmörder. Eine verschwundene Tochter. Ein Wettlauf gegen die Zeit.Adrian Speer hat alles verloren: Seit ihrer Entführung vor zwei Jahren ist seine Tochter verschwunden, und von seinem Job wurde er suspendiert. In einer Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen wagt er einen Neubeginn. Der erste Fall führt ihn und seinen Partner zu einer alten Fabrikhalle, in der sie eine bestialisch zugerichtete Leiche finden. Schon am nächsten Tag taucht ein weiteres Opfer auf, das nach demselben Muster getötet wurde. Auf dem Handy des Toten entdecken sie ein aktuelles Foto von Speers Tochter. Die fieberhafte Jagd nach dem Serienmörder beginnt.Leserunde mit Autor Im Frage-Thread könnt ihr eure Fragen an den Autor stellen.Chris Karlden, Jahrgang 1971, hat Rechtswissenschaften studiert und arbeitet derzeit als Jurist in der Gesundheitsbranche. Er lebt mit seiner Familie im Südwesten Deutschlands. Sein erster Psychothriller »Monströs« war bereits ein großer Erfolg. Mehr zum Autor unter www.chriskarlden.deJetzt bewerben!Um eines der 25 Freiexemplare zu ergattern, bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Wir freuen uns auf euch und einen regen Austausch!Euer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlich haben.

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    • 421
  • Klasse-Thriller, der von der ersten bis zur letzten Seite zu überzeugen weiß

    Der Totensucher

    ech

    12. September 2017 um 14:08

    Das Buch "Der Todesprophet" von Chris Karlden gehörte im letzten Jahr zu meinen absoluten Thrillerhighlights. Um so gespannter war ich auf dieses Buch und ich habe mich im Vorfeld gefragt, ob der Autor wohl das hohe Niveau des Vorgängers halten kann. Nun kann ich mit Überzeugung sagen, er kann.Die letzten zwei Jahre waren für den Polizisten Adrian Speer ein einziger Alptraum. Seit seine Tochter Lucy entführt wurde, macht er sich bittere Vorwürfe, weil er sie im entscheidenen Moment allein gelassen hat. Seine Frau und sein Sohn haben sich von ihm abgewandt und versuchen einen Neuanfang. Adrian setzt die Suche verzweifelt fort, bis er nach einem waghalsigem Alleingang bei einem Undercover-Einsatz vom Dienst suspendiert wird.Nun bekommt er in einer neuen Abteilung für besonders grausame Gewaltverbrechen die Chance für einen Neuanfang. Zusammen mit seinem neuen Partner Robert Bogner ermittelt er in einem Mordfall, dem kurz darauf ein weiterer Mord nach gleichem Muster folgt. Als Adrian auf dem Handy des zweiten Opfer ein aktuelles Foto von Lucy entdeckt, bekommt der Fall urplötzlich eine ganz neue Dimension ...Dieses Buch hat alles, was einen guten Thriller ausmacht: eine clever aufgebaute Geschichte mit zahlreichen überraschenden Wendungen und gleich mehreren Aha-Effekten bei der Auflösung, einen packenden Schreibstil, der das Kopfkino mit seinen bildhaften Beschreibungen mächtig ankurbelt und die Leser mit jeder Seite tiefer in die Geschichte hineinzieht, so das man das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand legen kann bzw. will und nicht zuletzt interessante, gut gezeichnete und vor allem vielschichtige Charaktere in den Haupt- und auch den Nebenrollen, mit denen man gerne mitfiebert. Dies alles wird hier zu einem absolut stimmigen Gesamtbild zusammengesetzt, das mich auf ganzer Linie nicht nur überzeugen, sondern sogar begeistern konnte. Chris Karlden spielt längst in der 1. Liga der deutschsprachigen Thrillerautoren und muss sich dabei vor der namhaften Konkurrenz keineswegs verstecken. Nun liegt die Meßlatte für das nächste Buch wieder ein ganzes Stück weiter oben.

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  • Spannung pur!!

    Der Totensucher

    Anni59

    11. September 2017 um 19:50

    Adrian Speer hat vor 2 Jahren seine Tochter verloren. Während er sie in der Wohnung alleine ließ, wurde sie entführt und ist seitdem verschwunden. Speer quält sich mit Vorwürfen und wird seines Lebens nciht mehr froh, da er keinen einzigen Hinweis auf Lucys Verbleib finden konnte. Nun wurde er zum Morddezernat versetzt und stürzt sich in die Arbeit. Mit Hauptkommissar Bogner zusammen hat er einen spannenden neuen Fall. Es wurde ein Mann nackt kopfüber in einer alten Fabrikhalle gefunden. Und das ist nicht alles. Er war gefesselt, hatte eine Mundsperre, seine Zunge wurde herausgeschnitten und sein Mund mit Stroh gestopft. Und diese Todesart wiederholt sich. Bis der Täter Speer anruft und behauptet, Infos über den Standort seiner Tochter zu haben. Denn das ändert alles. Speer stürzt sich in seinen neuen Fall. Ein unglaublich tolles und sehr spannendes Buch! Ich freue mich sehr dass ich mitlesen durfte. Spannung war von der ersten Seite ab vorhanden, ich hatte das Buch in wenigen Stunden komplett durch. Das Ende war sehr überraschend und unvorhersehbar. Ein Thriller so wie ich es mag :) Ich freue mich auf die Fortzsetzung!!

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  • Der Totensucher

    Der Totensucher

    nellsche

    09. September 2017 um 23:44

    Vor zwei Jahren wurde die Tochter von Adrian Speer aus der Wohnung entführt und ist seitdem spurlos verschwunden. Nach einem Tief wagt Adrian nun einen Neuanfang in einer neuen Mordkommission. In ihrem ersten Fall tauchen mehrere bestialisch ermordete Opfer auf, immer auf die gleiche Weise zur Schau gestellt. Der Täter nimmt Kontakt zu Speer auf und gibt ihm einen erschütternden Hinweis: Auf dem Handy des ersten Toten entdeckt er ein aktuelles Foto seiner Tochter. Endlich hat er ein Lebenszeichen von ihr. Adrian setzt nun alles daran, den Mörder zu finden, der ihn hoffentlich zu seiner Tochter führen kann.Dieser Thriller ist der absolute Wahnsinn! Ich war von Anfang bis Ende komplett gefesselt und konnte gar nicht schnell genug lesen. Ein Weglegen des Buches war unmöglich.Der Schreibstil ist lebendig und detailliert und ließ mich sofort ins Geschehen eintauchen.Die Charaktere wurden ausnahmslos authentisch und greifbar beschrieben.Adrian Speer fand ich unglaublich sympathisch. Seine Selbstvorwürfe, dass er nicht auf seine Tochter aufpassen konnte, waren deutlich spürbar und nachvollziehbar. Als er endlich den Beweis hatte, dass seine Tochter noch lebt, habe ich mit ihm mitgefiebert, dass er sie findet. Dieses Hoffen und Bangen hielt bis zum Ende an.Adrians Partner Bogner wurde auch sehr echt beschrieben. Ich empfand ihn als tollen Ermittler, der sich auch für seine Meinung einsetzte. Privat läuft auch bei ihm nicht alles rund, was ihn zusätzlich menschlich machte.Auch die weiteren Kollegen wurden gut beschrieben und waren mir sympathisch, oder eben auch nicht, ganz nach dessen Rolle.Der Fall war unglaublich dicht und perfekt durchdacht. Es war für mich bis zum Ende nicht durchschaubar, wer hinter den Morden steckte und was die genauen Beweggründe dafür waren. Ich war die ganze Zeit am Überlegen und Rätseln, so dass die Spannung nicht einen Moment nachließ. Da hat der Autor wirklich ganze Arbeit geleistet. Die Beschreibungen, wie die Opfer ums Leben kamen, waren sehr bildhaft und schaurig, aber perfekt für einen spannenden Thriller.Ein grandioser und enorm spannender Thriller, den ich unbedingt empfehlen kann. Ich vergebe verdiente 5 von 5 Sternen.

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  • Der Totensucher

    Der Totensucher

    Diana182

    08. September 2017 um 10:58

    Das Cover ist recht dunkel gehalten und fällt dennoch direkt ins Auge. Man sieht zwar nicht viel durch die blutig, rostigen Gitterstäbe, kann aber schlimmes erahnen. Der Klappentext jagt dem Thrillerfreund wie Gänsehaut über den Rücken und macht direkt klar: Dieses Buch will gelesen werden. Der Einstig beginnt direkt heftig: Ein kleines Mädchen wird entführt und der Vater muss alles live am Telefon miterleben. Der Albtraum schlechthin und damit ein ziemlich spanender Start in die folgende Geschichte! Die Figuren werden sehr authentisch und menschlich gezeichnet, so dass man sich sehr gut in deren Lage versetzten kann. Durch einen flüssigen, detaillierten Schreibstil erhält der Leser direkt eigene Bilder vor Augen, welche ihn die Geschichte noch besser verfolgen lassen. Der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an und hat manch böse Überraschung im petto. Hier fällt es sehr schwer, das Buch wieder aus der Hand zu legen. Stets wollte ich wissen, wie es weiter geht und welches Motiv den Täter antreibt. Und natürlich habe auch ich gebetet und gehofft, dass die kleine Lucy wieder heil zu Hause ankommt. Bis zuletzt war nicht absehbar, wer der gesuchte Mörder ist. Ich hatte einige Verdachtsmomente, war dann aber dennoch sehr überrascht, als der eigentliche Täter präsentiert und dessen Ambitionen zum morden offen gelegt wurden. Damit hätte ich wirklich nicht gerechnet. Das Ende ist passend gewählt und schließt die Geschichte sehr gut ab. Dennoch hoffe ich, dass er weitere Teile bzw Fortsetzungen geben wird. Mein Fazit:Eine sehr gut durchdachte und bestens verstrickte Geschichte, die den Leser direkt mit reißt. Hier besteht akute Suchtgefahr und die Geschichte lässt auch später so schnell nicht los. Daher vergebe ich sehr gerne eine klare Leseempfehlung und volle Punktzahl.

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