Chris Kuzneski Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes

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Inhaltsangabe zu „Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes“ von Chris Kuzneski

Packender, rasanter Mystery-Thriller "Kuzneski hat die rohe Energie des frühen Stephen King." (James Patterson) . Interpol-Ermittler Nick Dial wird mit vier Leichen in vier verschiedenen Ländern konfrontiert: Die Männer sind brutal zugerichtet, seltsame Codes befinden sich an den Tatorten, doch es scheint keine Verbindung zwischen den Opfern zu geben. Da erhält Dial einen wichtigen Hinweis: Wenn man die Tatorte auf einer Landkarte miteinander verbindet, entsteht ein Kreuz und dort, wo sich die Linien treffen, liegt Orvieto. Die Stadt war im Mittelalter Sitz vieler Päpste. Und in den geheimen Katakomben Orvietos liegt das größte Geheimnis des Christentums verborgen. Dial begreift, dass jemand dafür über Leichen geht. . "Man wünscht sich, dieses Buch würde niemals enden." (Clive Cussler)

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  • Rezension zu "Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes" von Chris Kuzneski

    Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes
    cvcoconut

    cvcoconut

    10. February 2013 um 09:59

    Ein Roman, den man einfach hintereinander weg lesen muss, spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Interessant, wie die Geschichte von Jesus Christus erzählt und interpretiert wird und welche Auswirkungen dies auf die heutige Zeit hat, in wie wiet heute noch Menschen bereit sind, so skrupellos dafür zu morden. Menschliche Abgründe werden gezeigt, ohne mit großen Emotionen darauf einzugehen. Aber auch die Beziehungen zwischen wahren Freunden lernt der Leser kennen. Es gibt nicht nur einen Helden, mehrere Personen, unterschiedliche Sichtweisen und Handlungsorte werden fließend miteinander verknüpft, sodass es nie langweilig wird. Fabelhaft.

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  • Rezension zu "Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes" von Chris Kuzneski

    Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes
    Tim38

    Tim38

    28. April 2011 um 20:20

    Es ist sehr schade, dass bei erfolgreichen Büchern immer Nachfolger kommen, um den Hype bis zum letzten Euro auszunutzen, die jedoch qualitativ nicht an das Original heranreichen. Dass es sich hier um ein Trittbrettbuch zu Illuminati und Sakrileg handelt lässt sich unschwer bereits am Cover erkennen. Das ist an sich schade, denn die Geschichte hat Potential und müsste nicht als Abklatsch verramscht werden. So wirkt es auf mich ein bisschen lieblos, die Handlungsfäden verknüpfen sich nur mühsam und besonders sorgfältig recherchiert wurde auch nicht. Trotzdem ist das Buch ganz spannend, manchmal ein bisschen sehr konstruiert, aber unterhaltsam. Obwohl bei den brutalen Szenen ein bisschen weniger mehr gewesen wäre, ich empfinde eine Szene nicht dadurch intensiver, wenn die Schrecken mehrfach wiederholt werden. Alles in allem ist das Buch die richtige Lektüre zum Zwischendurchlesen oder für den Strandurlaub, leichte Unterhaltung ohne großen Anspruch.

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  • Rezension zu "Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes" von Chris Kuzneski

    Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes
    BootyCount

    BootyCount

    30. October 2010 um 05:01

    "Nicht schon wieder ein Kirchenthriller", dachte ich beim lesen des Klappentextes. Dan Brown hat ganz schön was angerichtet in der Welt der Literatur. Und meine Erfahrung neben ihm war bisher nicht gerade positiv. Aber Kuzneskis "Arcanum" ist gar nicht mal so schlecht, allerdings auch noch lange nicht so gut und/oder brilliant, wie ihn einige finden. Zuerst einmal ist die Geschichte sehr zugänglich und dem Handlungsverlauf gut zu folgen. Die Geschichte Jesu in groben Zügen sollte man allerdings schon kennen. Spannung baut der Roman auch auf, ebenso der schnelle Wechsel einzelner Orte, welche im Laufe der Geschichte sich über die ganze Welt verteilt. Das größte Manko des Buches, und deshalb bekommt es auch nur drei Sterne von mir, ist der Schreibstil. Hier wird manches (zu vieles) langweilig und unbedeutend abgehandelt. Wichtige und unwichtige Dinge werden in gleichem Schreibstil heruntergeleiert, so daß trotz der eigentlich spannenden Geschichte oft einfach keine Spannung aufkommt. Im Nachwort erklärt der Autor, das aus "Arcanum" ursprünglich locker ein 1000 Seiten Schinken werden können und auch beinahe geworden wäre. Wahrscheinlich würde es auch genug Stoff geben, um die Geschichte noch zu erweitern, allerdings sollte Kuzneski dann doch noch etwas an seiner Erzählweise ändern. Und wenn man in der deutschen Übersetzung einige Erklärungen und Erzählungen im Buch mit einem Absatz getrennt hätte, so würde sich vieles viel dynamischer und interessanter lesen lassen.

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  • Rezension zu "Arcanum" von Chris Kuzneski

    Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes
    pudelmuetze

    pudelmuetze

    03. November 2009 um 08:20

    Ein packendes Buch wo ich echt am überlegen war ob ich es wirklich weitergeben soll, ich habe mich letztendlich dafür entschieden es abzugeben damit ich mir ein neues ins Haus holen kann, aber ich ich werde mir dieses aller wahrscheinlichkeit nach dieses Buch nochmals besorgen um es zu lesen.

  • Rezension zu "Arcanum" von Chris Kuzneski

    Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes
    BTOYA

    BTOYA

    25. April 2009 um 08:38

    »(...) Nach dem ersten Entwurf von ARCANUM wurde ich mehrmals gebeten darzulegen, welche Teile meines Romans der Wirklichkeit entsprechen und welche erfunden sind. Ich betrachte dies als das größte Kompliment, denn es spricht dafür, dass ich die einzelnen Elemente stimmig genug miteinander verknüpft habe, um eine glaubwürdige Einheit zu schaffen. Aber ich habe nicht vor, irgendwem (meine Mutter eingeschlossen) zu verraten, welche Einzelheiten wahr und welche erfunden sind. Das war schließlich einer der Gründe dafür, dass ich mich entschieden habe zu schreiben: Ich wollte die Möglichkeit haben, die Grenze zwischen Fakten und Fiktion zu verwischen, ohne etwas erklären zu müssen. Mit anderen Worten, alles was sie lesen, ist ein wahrer Tatsachenbericht aus ›meinem‹ Universum. (...)« (Aus dem Nachwort) . Ein spannendes und fesselndes Buch mit einer interessanten Story. Trotz vieler Ortswechsel und zweier Handlungsstränge verliert man nicht den Überblick und die Protagonisten wachsen einem schnell ans Herz. Angenehm fand ich es auch, dass neben Thrill, Rasanz und Action auch der Humor nicht zu kurz kam. (Wer sich ein wenig mit der Webseite des Autors beschäftigt - wird diesen Humor dort wiederfinden.) . Man kann sich nach diesem beeindruckenden Debüt wirklich auf weitere Thriller mit dem Gespann Payne/Jones (und wahrscheinlich Nick Dial) freuen.

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  • Rezension zu "Arcanum" von Chris Kuzneski

    Arcanum - Im Zeichen des Kreuzes
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. October 2008 um 16:15

    Mit Arcanum kommt hier ein Kirchenthriller daher, der es in sich hat.Besser wäre die Umschreibung Kirchen/Abenteuer/Agententhriller.Für jeden ist etwas dabei. Die Schauplätze sind rund um den Globus verteilt, die Akteure international, geheimnissvolle Katakomben fehlen ebenso wenig wie die CIA, die auch noch ins Spiel kommt. Auch wenn hier wirklich jedes Klischee bedient wird, so ist dieses Buch ausserordentlich gut recherchiert, was die historischen Fakten betrifft und lässt Fiktion und Wahrheit für den Leser unmerklich verschmelzen. Die Dialoge, besonders die zwischen Payne und Jones sind flott und witzig, wenn auch oberflächlich, und diese beiden Helden sind natürlich sehr heldenhaft und obercool. Marie ist ganz das ahnungslose aber schlaue Frauchen im Schlepp des nicht ganz so ahnungslosen Professors. Interpolmann Dial jettet derweil um die Welt, um die Morde aufzuklären. Gewürzt sind die verschiedenen Handlungsstränge mit jeder Menge Action.Es wird geprügelt, geschossen, gefoltert und alles mögliche fliegt in die Luft. Fazit: Für Actionfans richtig tolles "Kopfkino" , für Kirchenthrillerfans birgt es manche erstaunliche Überraschung und auch die Abenteurer unter Euch werden an diesem Buch ihre Freude haben !

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