Chris Malea

 4.3 Sterne bei 3 Bewertungen

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Chris MaleaDie Tragödie des kleinen Taugenichts
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Die Tragödie des kleinen Taugenichts
Die Tragödie des kleinen Taugenichts
 (3)
Erschienen am 07.02.2018

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Jeanette_Lubes avatar

Rezension zu "Die Tragödie des kleinen Taugenichts" von Chris Malea

Eine Geschichte, die mich zutiefst berührt hat
Jeanette_Lubevor 8 Tagen

Dieses Buch erschien 2018 und beinhaltet 113 Seiten.
Der kleine Taugenichts will nichts sehnlicher, als erwachsen zu werden. Er trifft auf einen geheimnisvollen Uhrmacher, der ihm die Welt der Erwachsenen zeigt. Sein Traum ist damit zum Greifen nah. Doch bald schon muss der kleine Taugenichts sich entscheiden, ob er für diesen Traum bereit ist, seine Kindheit aufzugeben.
Das Cover dieses Buches ist zauberhaft gestaltet. Diese Geschichte hat mich zutiefst berührt, mich sogar sprachlos gemacht. Dem Autoren Chris Malea ist es von der ersten Seite an gelungen, mich mit dieser Geschichte zu faszinieren. Sie regt zum Nachdenken an und wird noch sehr lange in mir nachwirken, sie rüttelt wach und hat komplett mein Herz berührt. Es sollte nicht nur viel mehr solcher Geschichten geben, man sollte auch danach leben! Nicht nur das machen, was andere von dir erwarten und dir sagen, sondern lass das Kind in dir leben! Sei lustig, tanze im Regen und sieh im Mond ein Gesicht, die Welt mit Kinderaugen sehen und dem Alltag entfliehen, das ist für mich die Botschaft des Buches. Man sollte nicht verbissen durch dieses Leben gehen, denn man hat nur ein Leben und das sollte man sich so gestalten, dass man selbst damit glücklich sein kann. Einfach mal wieder lachen, Spaß haben... das ist so wichtig! Ich werde dieses Buch auf jeden Fall weiter empfehlen und werde es noch öfter in die Hände nehmen und auch meiner Freundin daraus vorlesen. Danke für dieses Lesevergnügen. Ich hoffe, es wird noch weitere Geschichten von diesem Autoren geben, auf die ich mich schon jetzt freue. Ein wunderschönes Buch, das man auch gern weiter verschenken kann. Ein wenig erinnert mich diese Geschichte an "Der kleine Prinz"... 

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buecher_bewertungen1s avatar

Rezension zu "Die Tragödie des kleinen Taugenichts" von Chris Malea

Eine kurze Geschichte, die aber einen sehr zum Nachdenken anregt in welcher Welt wir doch gerade leb
buecher_bewertungen1vor 7 Monaten

Zusammenfassung
Ein Kinderbuch für Erwachsene über Moral, Wertezerfall, Erwachsenwerden und Kindsein. Inhalt: Erwachsen werden. Nichts will der kleine Taugenichts sehnlicher. Als er einen geheimnisvollen Uhrmacher trifft, der ihm die Welt der Erwachsenen zeigt, ist sein Traum zum Greifen nah. Doch schon bald muss sich der kleine Taugenichts entscheiden, ob er bereit ist, für diesen Traum seine Kindheit aufzugeben. 

Kathas Meinung
Als mich der Autor Ende November 2017 über Instagram angeschrieben habe, ob ich auch Bücher von unbekannten Autoren lese, war ich doch sehr postiv über diese nette Nachricht überrascht. Viele schaffen es nicht mal mehr freundlich anzufragen, geschweige denn, dass sie deinen Namen wissen. Aber ganz ehrlich? Wenn ICH mir die Mühe machen "soll" das Werk eines Autors zu lesen, warum machen sich dann einige nicht mal mehr die Mühe rauszufinden wie man heißt? Zumal das zB bei uns hier auf dem Blog oder unserer Instagram Seite klar und deutlich steht. Allein schon aus diesem Grund, und weil mich am Ende der Klappentext neugierig gemacht hat, habe ich zugestimmt das Buch zu lesen.

Vom schönen Cover her erinnert es mich stark an ein Kinderbuch, aber eigentlich ist es auch ein Kinderbuch, nur nicht wirklich für Kinder sondern für Erwachsene.

Die Geschichte wird aus der Sicht vom Uhrmacher erzählt, der den kleinen 5jährigen Taugenichts in seinem Geschäft kennenlernt. Dieser möchte unbedingt endlich erwachsen sein und dafür braucht er eine Uhr. Mit einer Uhr ist man erwachsen, denn da ist man immer pünktlich und das sind doch Erwachsene immer. Doch bezahlen kann er sie nicht wirklich, denn er besitzt kein Geld und bietet dem Uhrmacher einen Stein als Geldmittel an. Diesen hat der kleine Taugenichts sehr lange gesucht und viele Erinnerungen hängen daran, was auch viel wert ist. Doch der Uhrmacher möchte mit seinem Geschäft Geld verdienen und keinen Verlust machen, deswegen lehnt er den Stein ab.

Der Uhrmacher möchte dem kleinen Taugenichts zeigen, wie wichtig Geld für die Erwachsenen ist und nimmt ihn kurzerhand mit in die Stadt. Anfangs ist der kleine Taugenichts mehr als begeistert, doch schnell merkt er, dass die Welt der Erwachsenen doch nicht so glänzt wie es scheint. Das Leben hat auch seine Schattenseiten und das erkennt er recht schnell.

Ich bin recht schnell in die Geschichte reingekommen, denn der Schreibstil war leicht verständlich und die Botschaft dahinter hat mich sehr bewegt. Es regt doch zum Nachdenken an und zeigt, dass es in der Welt der Erwachsenen auch Probleme und Schattenseiten gibt. Jeder möchte heutzutage perfekt sein, geliebt werden, strebt immer nach mehr und betäubt seinen Kummer oft in Drogen oder Alkohol. Doch wir vergessen oft, worauf es wirklich im Leben ankommt. Natürlich ändert sich das Leben sobald man erwachsen wird, immerhin hat man dadurch auch mehr Verantwortung aber wir sollten uns alle etwas mehr aufs Wesentliche konzentrieren. Das eigene Glück und die Zufriedenheit mit sich selbst.

Mir hat die Geschichte des kleinen Taugenichts wirklich sehr gefallen und hat mich etwas zum nachdenken angeregt. Es gibt einen kleinen Punktabzug, da ich an manchen Stellen vielleicht doch nicht einen 5jährigen Jungen sehen habe, und die Situation für einen kleinen Jungen nicht passend war.
Deswegen gibt es von mir 4 von 5 Sternen. 

 

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Sarah1312995s avatar

Rezension zu "Die Tragödie des kleinen Taugenichts" von Chris Malea

Die Tragödie des kleinen Taugenichts
Sarah1312995vor 7 Monaten

In „Die Tragödie des kleinen Taugenichts“ geht es um ein kleines fünfjähriges Kind, das unbedingt erwachsen werden möchte. Es lernt einen Uhrmacher kennen, aus dessen Sicht die Geschichte auch geschrieben ist. Dieser zeigt ihm die Welt der Erwachsenen.
Der Autor hatte mich bereits bei seiner Widmung für sich gewonnen. Er schreibt sehr philosophisch, umschreibend und lässt dem Leser trotzdem noch genug Raum für eigene Gedanken!
Mir hat es unglaublich gut gefallen, wie der Autor es geschafft hat, die Welt der Erwachsenen und ihre Sicht auf die Dinge im Leben kritisch darzustellen und gleichzeitig den Blick eines Kindes auf die Welt einzufangen.
Man könnte bemängeln, dass das Kind in dem Buch ziemlich weise für sein Alter ist, was mich jedoch nicht weiter gestört hat, da die Aussagen einfach viel wichtiger waren und einen sehr zum Nachdenken und/oder Umdenken anregen. Es zeigt, wie verdreht unser Blick auf die wirklich wichtigen und manchmal eben nur sehr kleinen Dinge im Leben ist und wie schwer wir uns das Leben doch manchmal machen. Und dass wir manchmal einfach versuchen sollten, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen, uns von kleinen Dingen begeistern zu lassen, zu hoffen und zu träumen.
Das Buch hat mit seinen 113 nicht gerade viele Seiten und dennoch nehme ich einiges aus dieser kleinen und doch großartigen Geschichte mit! Eine klare Leseempfehlung von mir! Und danke an dieser Stelle nochmal an den Autor, der mich auf sein Buch aufmerksam gemacht hat.

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