Chris Marten Hydra

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Inhaltsangabe zu „Hydra“ von Chris Marten

Wie ein geschmackloser Scherz. So wirken die mysteriösen E-Mails, die Beate seit einigen Wochen erhält. Bis sie die erste Mail mit Anhang öffnet. Der Inhalt: ein Video, das grauenvoller nicht sein könnte. Sie wird Zeugin einer brutalen Hinrichtung. Um ihre Familie zu schützen, lässt sie sich auf das perfide Spiel eines Serienmörders ein, der ihr eine ganz besondere Rolle zugedacht hat

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  • Eine interessante Geschichte. Hat mich gut unterhalten.

    Hydra

    BlutsBuecher

    19. July 2015 um 19:23

    Eine interessante Geschichte. Hat mich gut unterhalten. Aber mehr auch nicht. Es wahr teilweise spannend, aber auch oft sehr langweilig, dass ich meist nur noch Seiten überflogen habe. Es zog sich sehr lange. Das Buch ist jetzt aber auch nicht schlecht :) es ist eben mittelmäßig :)

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  • Eine gute Idee, die allerdings sehr in die Länge gezogen wurde

    Hydra

    Immasolde

    19. March 2014 um 16:35

    Eine schreckliche Mordserie beginnt in Deutschland und die Schriftstellerin Beate Rehbein erhällt eine Nachricht, dass sie über diese Serie berichten soll. Im Anhang sind sogar einige Bilder und ein Video. Der Mörder spricht in seinen Mails von einem Werk, dass er nach Schillers Vorgaben verrichtet. Ich habe ein wenig gebraucht, um in die Geschichte reinzukommen. Es hat ungefähr 50 Seiten gedauert, doch die Geschichte hat von Anfang an eine bestimmte Atmosphäre aufgebaut, die mich gebannt hat. Nach diesen 50 Seiten habe ich endlich in die Geschichte gefunden und fand sie unglaublich spannend. Der Schreibstil hatte was für sich, was mich anfangs noch einnehmen konnte. Doch ich muss sagen, dass es nach ungefähr der Hälfte schon ganz anders aussah. Da kam gerade eine der spannendsten Stellen, die einfach unnatürlich in die Länge gezogen wurde, so dass es mich kaum noch interessiert hat. Es hat mich nicht mehr gefesselt, denn der Spannungsbogen ist gerissen. Und so ging es auch den Rest der Geschichte. Ich hatte das Gefühl, dass alles einfach noch in die Länge gezogen wird. Außerdem war auch schon so ziemlich in der Mitte zu erahnen, wer der tatsächlich Mörder ist, so dass es keine Überraschung mehr war. Das ist ziemlich schde, da sonst alles in der Geschichte ziemlich gut ausgearbeitet ist, vor allem die Charaktere. Der Täter war mal etwas ganz anderes, als man es sonst in Thrillern kennt. Er war äußerst intelligent und war fasziniert von der deutschen Literatur, vor allem von Schiller. Es war nicht so ein Katze-Maus-Spiel, dass die Polizisten über das ganze Buch hinweg versuchen den Täter zu fassen. Die richtige Polizei spielt erst ziemlich spät eine wichtige Rolle. Zum Abschluss kann ich sagen, dass es zwar eine sehr gut Idee ist, die allerding viel zu dolle in die Länge gezogen wurde. Zwischendurch hat es mir noch nicht mal mehr wirklich Spaß gemacht diese Geschichte zu lesen. Ich wollte es einfach nur zu Ende bringen.

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  • Rezension zu "Hydra" von Chris Marten

    Hydra

    Gospelsinger

    20. February 2010 um 13:07

    Dieses Buch geht weit über einen Krimi hinaus und schlägt auf geschickte Weise eine Brücke zwischen Schiller und Afrika.
    Einziger Kritikpunkt: Ein bisschen zu lang.

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