Escape Room

von Chris McGeorge 
3,7 Sterne bei55 Bewertungen
Escape Room
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (32):
Jenny081180s avatar

Mega spannend, guter Psychothriller!

Kritisch (6):
Kleine1984s avatar

Idee gut, Umsetzung nicht so gut

Alle 55 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Escape Room"

Chris McGeorges packender Locked-Room-Thriller: ein Hotelzimmer, eine Leiche, fünf Verdächtige, drei Stunden Zeit – ein tödliches Spiel beginnt

Im Alter von 11 Jahren erlangte Morgan Sheppard als 'Kinder-Detektiv' Berühmtheit, weil er den mysteriösen Tod seines Mathelehrers aufklärte.

Heute, 25 Jahre später, wacht er in einem ihm unbekannten Hotelzimmer auf, zusammen mit fünf Fremden. Keiner von ihnen weiß, wie er hierher geraten ist. Die Hotelzimmer-Tür ist verriegelt, und im Badezimmer liegt die Leiche von Simon Winter – Morgans langjährigem Psychiater.

Es beginnt ein Spiel der besonderen Art. Die Mitspieler: eine Kellnerin, ein Putzmann, eine Schauspielerin, ein Anwalt und eine Schülerin. Sie alle sind Verdächtige.
Morgan Sheppard hat drei Stunden Zeit, seine detektivischen Fähigkeiten erneut unter Beweis zu stellen. Denn eine der Personen im Hotelzimmer ist ein Mörder. Gelingt es Morgan nicht, den Mord aufzuklären, werden sie alle sterben.

Kann Morgan das tödliche Spiel gewinnen? Die Zeit rennt.

Chris McGeorges spannender Locked-Room-Thriller: für die Leser und Leserinnen von Ruth Ware, „Woman in Cabin 10“, und Sebastian Fitzek, „Flugangst 7A“

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783426226773
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:400 Seiten
Verlag:Knaur
Erscheinungsdatum:03.09.2018
Das aktuelle Hörbuch ist am 26.09.2018 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Kleine1984s avatar
    Kleine1984vor einem Tag
    Kurzmeinung: Idee gut, Umsetzung nicht so gut
    Idee gut, Umsetzung nicht so gut

    Mir gefällt das Cover und die Idee ausgesprochen gut. Leider wird die Idee des Escape Raums mit Hinweisen und Rätseln zu wenig verfolgt. Dafür nimmt die Vorgeschichte und der Charakter der Hauptperson einen sehr großen Teil des Buches ein. 

    Es wird lang und breit darauf herumgeritten, was Morgan Shepard doch für ein verkommener Mensch ist. Mir war dies stellenweise zu langweilig. Auch wenn am Ende alles logische erklärt wird, ist mir der Thriller insgesamt zu blass. 

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    cvcoconuts avatar
    cvcoconutvor 2 Tagen
    Kurzmeinung: guter Start, aber der ebbt leider schnell ab
    eingeschlossen

    Eine Gruppe Menschen wacht in einem Hotelzimmer auf, scheinbar wahllos zusammen gewürfelt, im Badezimmer eine Leiche, sie haben drei Stunden Zeit um auf die Spur des Mörders zu kommen, sonst geht eine Bombe hoch.

    Erst einmal fand ich das Cover echt klasse, es zieht einen so bisschen in sich rein. Das fand ich eigentlich sehr passend zum Titel.

    Dann gefällt mir die Idee des Escape Rooms auch sehr gut. Ich habe das Spiel auch schon gemacht und fand es genial daraus einen Roman zu machen.

    Man wird auch sehr schnell in die Geschichte rein geworfen und anfangs auch sehr in den Bann gezogen. Es gibt eine Übersicht über die verschiedenen Protagonisten und die entsprechenden Regeln in der Geschichte. So kann man sich einen guten ersten Eindruck verschaffen und Sympathie und Antipathie verteilen.

    Für mich hat dieses Gefühl auch gut bis zur Hälfte des Buches gehalten und ist dann leider immer mehr abgeebbt. Die Spannung verliert sich total und es gleitet immer mehr in Diskussionen und Erklärungen. Es ist ein bisschen schade, denn ich habe mir wirklich viel davon versprochen. Durch den Rest habe ich mich dann nur durch geschleppt.

    Leider kann ich hier nur drei Sterne vergeben, durch den guten Anfang.

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    Fuchskinds avatar
    Fuchskindvor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Ein Thriller, der Aufgrund seines Titels auf sich aufmerksam macht. Spannend und modern, jedoch an einigen Stellen recht blass.
    Spannend. Modern. Geheimnisvoll.

    Inhalt:

    Der TV-Star Morgan Sheppard wacht gefesselt in einem fremden Hotelzimmer auf und gerät in ein Spiel der besonderen Art. 
    Im besagten Hotelzimmer befinden sich fünf weitere Menschen: eine Kellnerin, ein Putzmann, eine Schauspielerin, ein Anwalt und eine Schülerin.
    Eine der fünf Personen hat den Mann umgebracht, der jetzt tot in der Badewanne liegt. 
    Morgans Ziel ist es herauszufinden, wer der Mörder ist. Dafür hat er drei Stunden Zeit. Sonst sterben sie alle.

    Eigene Meinung:
    Der Titel des Buches hat mich direkt neugierig gemacht, weil Escape Rooms aktuell total im Trend liegen. Daher hat der Autor den perfekten Titel für sein Buch gewählt, um die Neugier der Leser zu wecken.
    Das Cover des Buches ist sehr düster und geheimnisvoll, sogar ein bisschen brutal gehalten. Es hat in der Mitte einige Quadrate, die Wände widerspiegeln sollen und es etwas unruhiger machen. Jedoch ist das Cover sehr gut dem Titel abgestimmt.
    Der Klappentext verspricht meiner Meinung was anderes, als das Buch eigentlich erzählt. Ein Escape Room besteht aus viele Rätseln, die dich am Ende zum Ausgang führen. Im gesamten Buch ist aber sehr wenig über Rätsel die Rede, sondern eher um Befragungen und Detektivarbeit.
    Die Charaktere sind etwas blass dargestellt, jedoch hat jeder seine eigene Hintergrundgeschichte. Morgan wurde als Hauptcharakter aber sehr gut dargestellt, auch weil in Rückblenden auch einige Infos über ihn hergeben.
    In dem Buch fehlt mir an manchen Stellen die Tiefe, da einige Sachen doch nur grob erzählt wurden. 
    Die Rückblenden sind schön und informativ. Man bekommt durch sie, die Informationen nur Häppchenweise. Dadurch wird aber auch die Spannung aufrecht gehalten.
    Außerdem gibt es in dem Buch zwei Wendepunkte. Diese lassen die Erzählung spannender wirken, und sind generell sehr unvorhersehbar.
    Ich persönlich habe mir leider ein anderes Ende erhofft, bin mit dem jetzigen aber auch zufrieden.

    Fazit:
    Ich persönlich gebe dem Buch vier Sterne. Leider habe ich mir von dem Buch mehr erhofft, da der Klappentext und der Titel was anderes versprochen haben.
    Das Buch empfehle ich nur weiter, wenn man auf Detektivarbeit und Thrillers steht, denn es bestand nicht nur aus Rätseln. 
    Im Allgemeinen war der Thriller mittelmäßig, aber gut lesbar.

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    VickisBookss avatar
    VickisBooksvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Spannender und packender Thriller.
    Ein Rätsel muss gelöst werden.

    Das Cover alleine hat mich sofort interessiert, so ist das immer im Buchladen bei mir. Bin eben auch ein kleines Coveropfer. Natürlich muss mich dann auch noch der Klappentext überzeugen und ja, das hat es bei diesem Buch auf jeden Fall. Zu aller erst hat mich der Inhalt des Buches an die SAW Filme erinnert, wer kennt sie? Dort sind auch meistens Leute in einen Raum eingesperrt wo sie verschiedene Dinge lösen müssen um raus zu kommen. Genau wie in diesem Buch, hier muss der TV-Star Morgan Sheppard versuchen einen Fall zu lösen. In der Badewanne wurde eine tote Leiche entdeckt und keiner weiß wer der Mörder ist. Alle Protagonisten wachen in einem Londoner Hotel auf, denken sie zumindest. Sie wachen nach und nach auf und müssen feststellen das sie gefangen sind. Morgan Sheppard ist mit Handschellen gefesselt und alle denken zuerst er hat etwas mit dem Mord zutun, weil wieso sollte er der einzigste mit Handschellen sein.

    Die Mitspieler: eine Kellnerin, ein Putzmann, eine Schauspielerin, ein Anwalt und eine Schülerin. Sie alle sind Verdächtige.

    In seinem Job als TV-Star löst Morgan Sheppard Mordfälle, die er aber gar nicht lösen kann. Ihm werden die Verdächtigen mit einer 50 zu 50 Chance genannt und entweder hat die Redaktion Glück und der jenige ist ein Verdächtiger oder sie haben eben Pech. Mit diesen Kenntnissen soll Morgan also den Fall im Hotelzimmer lösen. Über den Bildschirm eines Fernsehers wird den Gefangenen eine Pferdemaske eingeblendet und ihnen werden die „Spielregeln“ erklärt. Ein Countdown von 3 Stunden wird runter laufen und Morgan muss den Mörder finden und der Pferdemaske nennen. Gelingt ihm dies nicht wird das gesamte Gebäude in die Luft gesprengt.

    Morgan Sheppard weiß zu erst nicht wie er diesen Fall lösen soll, da er keine Ahnung hat wie man einen ECHTEN MORD aufklärt. Er nimmt sich vor alle zu befragen und somit herauszufinden wer der Mörder sein könnte. Die Zeit vergeht und vergeht, Morgan kommt an seine Grenzen und als dann auch noch ein zweiter Mord geschieht, denkt er die gesamte Kontrolle zu verlieren.

    Ich bin von dem Buch wirklich hell auf begeistert, Chris McGregor hat es wirklich geschafft mich in diesen Thriller rein zuziehen. Ich habe das Gefühl gehabt wirklich Teil des Ganzen zu sein. Der Schreibstil war wirklich grandios, die Seiten flogen nur so dahin. Ich war wirklich am Ende nicht enttäuscht von der Story.


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    Johanna_Jays avatar
    Johanna_Jayvor 5 Tagen
    Kurzmeinung: Leider die Erwartungen nicht erfüllt.
    Zu konstruiert

    Morgan Sheppard, ein Fernsehmoderator, der Show Ermittler vor Ort, erwacht nach einer durchzechten Nacht zusammen mit fünf fremden Personen in einem Hotelzimmer. Im Bad liegt eine Leiche und Morgan soll den Täter identifizieren, um das Hotelzimmer verlassen zu können. An sich klingt die Story spannend und birgt sicher viel Potential. Ich habe mir aber zugegebenermaßen ein wenig was anderes unter dem Buch vorgestellt. Jeder der schon Mal in einem Escape Room war liebt das Rätseln und so dachte ich, dass auch das Buch vielleicht das ein oder andere Rätsel aufgibt. Dem war aber leider gar nicht so. Tatsächlich geht es wirklich einzig und allein darum, dass Morgan die weiteren Personen in dem Raum befragt, wobei nichts wirklich spannendes zu Tage gefördert wird. Alle Charaktere und auch die ganze Geschichte selber und die Auflösung am Ende wirkten auf mich dann auch seeeehr konstruiert und weltfremd. So Recht warm konnte ich mit dem Buch daher nicht werden. Es war ganz unterhaltsam, aber meilenweit entfernt von packend oder Rätselspass oder was man von einem solchen Titel + Buch Aufmachung erwartet.

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    lex-bookss avatar
    lex-booksvor 7 Tagen
    Kurzmeinung: Blöd, blöder, Escape Room - was hätte man aus der Idee nicht alles machen können! 1,5 Pkt
    Flach!

    „Escape Room“ reichte Chris McGeorge unter dem Titel „Dead Room“ ursprünglich als Abschlussarbeit seines Studiums in Kreativem Schreiben ein. Vor diesem Hintergrund muss man anerkennen, dass ihm ein größtenteils flüssig zu lesender Erstling gelungen ist. Eingefleischte Thrillerfans wird er mit „Escape Room“ aber schwerlich überzeugen können. Geschichte und Charaktere sind simpel hoch drei gestrickt.

    Der alkoholabhängige TV-Ermittler Morgan Sheppard und fünf weitere Personen (eine nette Kellnerin, ein Hotelangestellter, eine psychisch durchgeknallte Schauspielerin, ein cholerischer Anwalt und eine unter Klaustrophobie leidende Schülerin) erwachen in einem verriegelten Hotelzimmer. Im Bad finden sie eine Leiche. Per Liveschaltung teilt ihnen ihr Entführer mit, Sheppard müsse den Mord innerhalb von drei Stunden aufklären und den Mörder – der sich unter den Anwesenden befinde – entlarven, andernfalls werde er das Hotel in die Luft jagen.

    Whodunits sind genau mein Ding… wenn sie gut gemacht sind. Hier kam die Ernüchterung sehr schnell. Chris McGeorge kann die Spannung mithilfe bewährter Methoden eine Weile halten – kurze Kapitel, Cliffhanger, Andeutungen, Rückblicke in Sheppards Vergangenheit. Leider schafft er es nicht, die Ereignisse ansatzweise glaubwürdig erscheinen zu lassen.

    Die Personen handeln nie so, wie man es eigentlich erwarten würde, sondern lediglich nach dem vom Autor verpassten schlichten Charakter-Schema. Die religiöse Schauspielerin orakelt den Zorn Gottes, der cholerische Anwalt pöbelt herum, die an Klaustrophie leidende Jugendliche kauert unter einem Tisch. Niemand kommt auf die Idee, logisch und in aller Ruhe nach einer Lösung zu suchen. Der jähzornige Anwalt ging mir schon nach wenigen Seiten so sehr auf den Keks, dass ich inständig hoffte, er möge das nächste Opfer des unbekannten Mörders werden. Desgleichen die bibelfeste Schauspielerin.

    Auch bei Agatha Christie glänzen die Charaktere nicht eben durch Tiefe, doch besitzen ihre Bücher diesen klassischen Ermittlungscharme, der auf den methodischen Recherchen eines charismatischen Detektivs beruht. In „Escape Room“ handeln alle Akteure völlig kopflos.

    (Spoiler) Als Beispiel sei die Szene genannt, in der Morgan Sheppard jeden einzelnen Namen der Anwesenden laut ausspricht, in der Erwartung, dass alle daraufhin frei gelassen werden, da sich unter den Namen schließlich auch der des zu erratenden Mörders befinden müsse und damit die Forderung des Entführers nach Enthüllung der Täteridentität erfüllt sei. Autsch! (Spoiler Ende)

    Der Titel ist aus Marketingsicht ein Treffer. Auch mich hat die Aussicht auf ein „Escape-Room“-Mysterium gereizt. Aufgrund des Namens hoffte ich, dass ich als Leser ein bisschen gefordert werde und die Chance habe, selbst mitzurätseln. Leider umsonst! Ich habe schon Drei-Fragezeichen-Bücher gelesen, die cleverer aufgebaut waren. Einige Erklärungen, Twists und Finten sind so angestaubt, teilweise so naiv und bar jeder Logik, dass es weh tut. Den Mörder hatte ich schon nach den ersten Kapiteln erraten, weil der Autor den wirklich ältesten Trick der Welt anwendet. Der komplette Fall ist dann 100 Seiten vor Schluss im Grunde gelöst und zieht sich bis zum Ende nur noch dahin.

    So las ich und las, und ja, das Lesen fiel mir leicht, aber ehrlicherweise gab es innerhalb des kompletten Buches vielleicht drei, vier Textstellen, die mich wirklich fesseln konnten. Der Großteil der Geschichte hinterließ bei mir keinen bleibenden Eindruck.

    Fazit: Super Idee, eindimensional und wenig clever umgesetzt. Mich hat das Buch die meiste Zeit schlichtweg gelangweilt. Stellenweise konnte ich über die absurden Reaktionen der Protagonisten nur den Kopf schütteln. 1,5 Pkt.

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    sommerleses avatar
    sommerlesevor 8 Tagen
    Kurzmeinung: Von der Idee her super, die Umsetzung nicht ganz so und der zeitliche Rahmen ist nicht klar erkennbar.
    Gefangen im Hotelzimmer mit einem Mörder

    Der Thriller von Chris McGeorge heißt "Escape Room - Nur drei Stunden" und erscheint im Knaur Verlag.

    Morgan Shepard ist ein bekannter TV- Star mit einem Suchtproblem. Er wacht gefesselt in einem fremden Hotelzimmer auf. Mit ihm befinden sich fünf weitere Menschen und eine Leiche im Raum. Der Tote ist Morgans langjähriger Psychiater. Was für ein Spiel wird hier gespielt? Es ist ein mörderisches Spiel und Shepard hat nur 3 Stunden Zeit, den Mörder unter den Anwesenden zu finden. Ansonsten werden alle sterben. Die Zeit rennt.

    Chris McGeorge hat mit diesem Thriller berühmten Vorbildern wie Agatha Christie und Arthur Canon Doyle nachgeeifert. Er benutzt die Krimikunst des "Locked Room", also einem verschlossenen Raum. Von der Grundidee her sorgt die Handlung wirklich für neugierig machende Spannung.


    Allerdings ist sein Ermittler Morgan Sheppard durch seine Drogenprobleme nicht halb so überzeugend wie die historischen Figuren.

    Morgan versucht gegen den zeitlichen Druck Klarheit über die anwesenden Figuren zu bekommen, zwischendurch taucht er in Rückblicken in seine eigene Vergangenheit ein und man erfährt vom zweifelhaften Ruhm dieses Promis.


    Die dargestellten Figuren sind grundverschieden, aber ohne große Tiefe gezeichnet, sie sind ziemlich austauschbar und blass und keine Person konnte mich näher fesseln.

    Insgesamt bekommt die Geschichte einen ziemlich konstruierten Anstrich und ich finde auch die Rückblenden, die zeitlich völlig ungeordnet erfolgen, nicht gerade hilfreich. Genaue Zeitangaben sind Orientierungspunkte, die man für die Aufklärung einfach benötigt.

    Für mich ist der Anreiz des Miträtselns eigentlich das verlockende Ziel in solchen Büchern, hier wird man durch die Spurensuche in Sheppard's Vergangenheit aber hilflos allein gelassen und bekommt den Täter dann noch lange vor dem Ende präsentiert.

    Trotzdem hatte die Story eine Grundspannung, ich wollte sehen, ob jemand fliehen kann oder wie der Täter letztendlich entlarvt würde.

    Überzeugt hat mich der klare und situationsbeschreibende Schreibstil, einige Szenen sind zwar gewalttätig, aber doch recht unblutig gezeigt. Man ist betroffen vom Zeitdruck, von der Ausweglosigkeit der Lage der Gefangenen und deren Angst vor dem nahenden Ende, das sorgt hier für Interesse und Anteilnahme.



    Dieser Thriller punktet mit der klassisch interessanten Grundidee des Locked Room. Es hätte aber noch besser und unheimlicher umgesetzt werden können.

    Kommentare: 2
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    Haverss avatar
    Haversvor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Konstruierte Story - nicht gelungen!
    Endergebnis eines Creative Writing Projekts

    Neu erfunden hat Chris McGeorge das Genre mit "Escape Room" nun wirklich nicht. Es ist eher eine Hommage an die Klassiker des Genres, von denen jeder mindestens ein Locked Room Mystery in seinem Oeuvre hat. Handwerklich ist dieser Thriller in Ordnung, und dennoch konnte er mich nicht packen. Die Figuren sind übersichtlich, allerdings fehlt mir in ihrer Charakterisierung dann doch die Tiefe. Sie bleiben blass, können keine Sympathien wecken. Die Story an sich wirkt konstruiert, woran auch die Rückblenden nichts ändern. Spannung und Interesse meinerseits am Fortgang der Handlung kam leider zu keinem Zeitpunkt auf. Eine typisch "akademisch" Arbeit, die er für seinen Abschluss in Creative Writing vorgelegt hat. Bitte, liebe Verleger, verschont uns zukünftig mit den Schreibversuchen dieser Möchtegern-Autoren!

    Kommentare: 1
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    brauneye29s avatar
    brauneye29vor 10 Tagen
    Kurzmeinung: Spannend erzählt
    Spannend erzählt

    Zum Inhalt:

    Ein Hotelzimmer, eine Leiche, fünf Verdächtige, drei Stunden Zeit – ein tödliches Spiel beginnt. Wer ist der Mörder, wer spielt falsch oder ist unschuldig? Und vor allem warum?
    Meine Meinung:
    Das Buch ist rasant erzählt und man rätselt wirklich nahezu bis zum Ende, warum das alles passiert. Der Schreibstil ist fesselnd und mitreißend und zumindest ich habe nicht wirklich kommen sehen, wie das alles zusammenhängt. Die Rückblicke in die Vergangenheit lassen einen zwar erahnen, dass es da etwas gab, verraten aber nach meinem Gefühl nicht zu viel.
    Fazit:
    Spannend erzählt

    Kommentare: 1
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    supersusis avatar
    supersusivor 11 Tagen
    Kurzmeinung: Tolle Idee, aber die Umsetzung hat ihre Mängel. Es ist trotzdem spannend und lässt sich gut lesen, lässt aber viele Fragen unbeantwortet.
    Gute Idee, leider nicht gut umgesetzt

    Bewertet mit 4.5 Sternen

    Da ich die Exit-Spiele liebe und bald selbst in einen Escape Room gehe, dachte ich, dieser Krimi ist genau mein Fall. Die Grundidee gefällt mir gut. Jemand wacht in einem Raum mit 5 anderen Leuten auf, die er nicht kennt und muß einen Mord aufklären, wofür er nur begrenzte Zeit hat. Das Setting erinnert an Agatha Christie : Eine Gruppe Menschen, die nicht weg kann (Zug, Schiff, Schloß bei Unwetter oder Insel) und einer von ihnen ist der Mörder. Nur, dass hier das Ganze etwas moderner ist.

    Es beginnt spannend, aber irgendwie wirkt alles sehr künstlich und konstruiert. Die Dialoge, das Vorgehen des Protagonisten um den Mord aufzuklären und sein Handeln sind für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Auch was die Anderen sagen und tun erscheint mir angesichts der Situation, in der sie sich befinden, nicht wirklich authentisch. Die meisten Leute würden anders reagieren, irgendwie panischer, aufgebrachter. Das Ganze wirkt etwas wie ein Bühnenstück. Mich hat von Anfang an gewundert, dass der Mörder selbst lieber in den Tod geht, als sich durch Outen zu retten. Irgendwann kam dem Protagonisten auch dieser Gedanke (ich glaube nach 200 Seiten), wurde aber nicht weiter verfolgt. Das klingt alles sehr negativ, aber davon abgesehen, ist es schon eine spannende Geschichte.

    Von Seite 230 bis 294 wird die Vorgeschichte erzählt und das, was vorher nur Auszugsweise berichtet bzw. angedeutet wurde, wird nun geschildert. Das ist richtig spannend und überraschend. Auch ist es viel besser geschrieben als der erste Teil des Buches finde ich. Dieses 3. Viertel des Buches ist ein richtig spannender Krimi. Die Auflösung danach, die Rolle des Opfers und  das mit dem Anwalt, lässt meiner Meinung nach noch viele Fragen offen. Es ist irgendwie nicht rund und einiges ergibt für mich keinen Sinn. Das Finale ist auch nicht mein Fall. Ich finde, es passt weder zum Buch, noch sind die Beweggründe des Täters nachvollziehbar (Rache ja, aber die Begründung für die Art und Weise wie, nicht).

    Tolle Idee, aber die Umsetzung hat ihre Mängel. Es ist trotzdem spannend und lässt sich gut lesen, lässt aber viele Fragen unbeantwortet.

    Das Cover ist toll ! Die Blutspritzer sehen so echt aus, weil sie richtig glänzen, das ich gefragt wurde, ob ich Nasenbluten gehabt hätte.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Crime Club

    Mit dem Crime Club raus aus dem "Escape Room"!

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    Der "Escape Room" von Chris McGeorge verlangt euch einiges ab ... Könnt ihr gemeinsam mit Morgan Sheppard das Hotelzimmer rechtzeitig verlassen, bevor euch der Tod droht?

    Mehr zum Buch
    Chris McGeorges packender Locked-Room-Thriller: ein Hotelzimmer, eine Leiche, fünf Verdächtige, drei Stunden Zeit – ein tödliches Spiel beginnt

    Im Alter von 11 Jahren erlangte Morgan Sheppard als 'Kinder-Detektiv' Berühmtheit, weil er den mysteriösen Tod seines Mathelehrers aufklärte.

    Heute, 25 Jahre später, wacht er in einem ihm unbekannten Hotelzimmer auf, zusammen mit fünf Fremden. Keiner von ihnen weiß, wie er hierher geraten ist. Die Hotelzimmer-Tür ist verriegelt, und im Badezimmer liegt die Leiche von Simon Winter – Morgans langjährigem Psychiater.

    Es beginnt ein Spiel der besonderen Art. Die Mitspieler: eine Kellnerin, ein Putzmann, eine Schauspielerin, ein Anwalt und eine Schülerin. Sie alle sind Verdächtige.
    Morgan Sheppard hat drei Stunden Zeit, seine detektivischen Fähigkeiten erneut unter Beweis zu stellen. Denn eine der Personen im Hotelzimmer ist ein Mörder. Gelingt es Morgan nicht, den Mord aufzuklären, werden sie alle sterben.

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    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    Cora19s avatar
    Cora19vor 2 Monaten
    Ein sensationelles Cover mit vielversprechendem Klappentext.
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    L
    LanaBronwynvor 2 Monaten
    Ich freue mich,da ich Mal wieder einen richtigen Thriller brauche bei dem ich wirklich gefesselt bin.Und unbedingt wissen will wer der Mörder ist.Auserdem liebe ich Thriller in dem Leute auf engem Raum eingesperrt sind.
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    SaintGermains avatar
    SaintGermainvor 2 Monaten
    total das richtige für mich
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    Büchermäuschens avatar
    Büchermäuschenvor 2 Monaten
    Dieses Thema verspricht ein spannendes leseerlebnis
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    Cirillas avatar
    Cirillavor 2 Monaten
    Klingt megaspannend!
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    cupofearlgreys avatar
    cupofearlgreyvor 2 Monaten
    Da alles unter Zeitdruck, sowie auf engem Raum mit einem Mörder, zudem einem Mörder einer vertrauten Person des Protagonists passiert und man als Leser zusätzlich auch noch Symphatie für die 'Falschen' entwickeln könnte, verspreche ich mir viel Nervenkitzel sowie schnell arbeitende graue Zellen vom Buch.
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    Emys_bunte_Welts avatar
    Emys_bunte_Weltvor 2 Monaten
    Weil allein der Titel gruselig spannend klingt und ich es mag gansehaut bei lesen zu bekommen.
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    Leseratz_8s avatar
    Leseratz_8vor 2 Monaten
    Klingt interessant, sollte ich mal anlesen
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    buecherwuermlis avatar
    buecherwuermlivor 2 Monaten
    Ich freue mich auf das Buch, weil es eine gute Geschichte und viel Spannung verspricht.
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    Doreen_Klauss avatar
    Doreen_Klausvor 2 Monaten
    Escape Rooms sind ja ein Trend. Klingt auch als Buch spannend.
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