Chris Mooney Enemy

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Inhaltsangabe zu „Enemy“ von Chris Mooney

Der Tatort: ein Blutbad. Die Opfer: Mutter und Sohn. Das Motiv: ein Rätsel. CSI-Ermittlerin Darby McCormick sieht sich dem verstörendsten Verbrechen ihrer Karriere gegenüber. Welches Geheimnis sollte Amy durch Folter entlockt werden? Warum schweigt John, der den brutalen Mord an seiner Mutter mit ansehen musste, so beharrlich? Die Ermittlungen fördern nur weitere Fragen zutage: Wer war der stille Zeuge, dessen Spuren sich im Haus finden? Und wie  kommen die Fingerabdrücke eines Kriminellen an den Tatort eines Mannes, den die Polizei vor zwanzig Jahren tötete? Darby ahnt: Ihre Gegner sind gefährlich. Egal, auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen. «Chris Mooney sorgt für atemberaubende Spannung.» (Publishers Weekly) «Diese Geschichte wird Ihnen den Schlaf rauben!» (Karin Slaughter)

spannende reihe

— CorneliaP
CorneliaP

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  • Rezension zu "Enemy" von Chris Mooney

    Enemy
    Thrillerlady

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 13:41

    - null Spannung & ein Rätsel vom Anfang bis zum Ende - Das 394-seitige Buch erschien im Original unter dem Titel "The dead rooms". Mir hat das Buch in keinster Weise gefallen. Ich bin zu keinem Zeitpunkt in die Geschichte gekommen, heißt, sie ist mir vom Anfang bis zum Ende ein völliges Rätsel geblieben. Die angepriesene atemberaubene Spannung kam bei mir auch zu keinem Zeitpunkt auf, im Gegenteil es passiert einfach gar nichts. Die Geschichte ist so verschachtelt dargestellt, das ich absolut nie wusste, wo befindet man sich gerade, an welchem Punkt, zudem spielen so viele Personen eine Rolle, die ich auch nicht zuordnen konnte, einfach aus dem Grund, da ich gar nicht erst in die Geschichte hineinfand. Es ist so verwirrend, das ich nicht wusste, gehört es nun zur Vergangenheit oder bin ich doch schon wieder in der Gegenwart der Geschichte? Also total schlecht gelöst, ein absoluter Spannungskiller. Zudem kommt hinzu, das auf dem Originalbuchrücken völlig andere Namen genannt sind, als in der Geschichte wirklich mitspielen. Das ist mit Sicherheit ein einfacher Fehler, aber verwirrt es doch ungemein, da man immer darauf gewartet hat, das diese Namen endlich mal auftauchen, was natürlich nicht der Fall war. Zudem kommen die Dinge, die einem auf dem Buchrücken versprochen werden gar nicht richtig rüber, man wartet eigentlich nur darauf, das diese Sachen mal endlich auch so geschehen, aber dadurch, dass die Geschichte so schlecht dargestellt wird, ist es nicht der Fall. Fazit: Ein absolut schlechtes Buch, das man sich wirklich sparen kann. An "Victim" oder auch an "Secret" kommt es bei Weitem nicht ran! Note:6

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  • Rezension zu "Enemy" von Chris Mooney

    Enemy
    PattyS

    PattyS

    20. September 2011 um 07:52

    Spannung pur!

    Fazit: lesenswert

  • Rezension zu "Enemy" von Chris Mooney

    Enemy
    Aldona

    Aldona

    10. November 2010 um 14:00

    der 4. teil der bücherreihe, einfach mal wieder spannend bis zum letzten ende, diesmal waren die guten "bösen" cops dran, gut geschrieben und hat sich auch super spannend lesen lassen, ich freu mich schon auf das nächste buch von ihm :-)

  • Rezension zu "Enemy" von Chris Mooney

    Enemy
    Evan

    Evan

    26. September 2010 um 15:09

    Enemy ist der 3. Teil der Darby McCormick Reihe und auch die spannenste von allen. Der Inhalt: Darby wird zu einem Mysteriösen Mord gerufen, eine Frau ist brutal getötet worden ihr Sohn hat überlebt. Doch warum, und warum wurde die Frau getötet und wer waren die Täter, eins ist Darby klar irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht. So den Rest verrate ich nicht, da müsst ihr schon selber lesen, nur noch eins Coop i(hr Partner) und Darby kommen sich näher und der Schluss verspricht so einiges!

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  • Rezension zu "Enemy" von Chris Mooney

    Enemy
    ginnykatze

    ginnykatze

    09. September 2010 um 18:41

    Klappentext: Ein Hilferuf erreicht die Bostoner Polizei: Kendra Sheppard, momentan auf Europareise, kann weder ihren Sohn Sam noch Freund Ben erreichen. Beide sind wie vom Erdboden verschluckt. Das Haus ist voller Blutspuren. Ermittlerin Darby McCormick hat einen Verdacht: War Ben nicht Opfer, sondern Täter? Ist er ein Gangster oder Undercover-Agent, der in Mafiakreisen ermittelte? Und was hat es mit dem Zeugenschutzprogramm auf sich, von dem das FBI nichts wissen will? Darby ahnt: ihre Gegner sind gefährlich. Egal, auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen. Fazit: Auch dieses Buch musste ich nun haben. Bislang waren bis auf "Missing" alle ein Volltreffer gewesen. Auch hier ist wieder Spannung pur angesagt. Eine Frau wird zu Tode gefoltert. Ein Junge, der lieber stirbt als sich dem FBI anzuvertrauen und tote Agenten, die dann wieder lebendig sind. Darby schlägt sich mit alledem rum. Manchmal bissel verwirrend, aber das Ende dann doch klasse. Darby geht nicht gerade zimperlich mit den Gangstern um, das hat mir gefallen. Also auch diesen Thriller kann ich uneingeschränkt empfehlen.

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  • Rezension zu "Enemy" von Chris Mooney

    Enemy
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. August 2010 um 08:25

    Ein tolles Buch, kann ich empfehlen.