Chris Mooney Invisible

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Inhaltsangabe zu „Invisible“ von Chris Mooney

Mit den Augen eines Engels. Sein Codename ist Angel Eyes. Seine Fähigkeit, Prototypen neu entwickelter Hightech-Waffen zu stehlen, legendär. Alle Versuche, den Mann zu fassen, sind bisher fehlgeschlagen. Doch CIA-Agent Steve Conway kennt das nächste Ziel des Killers: ein Kampfanzug, der seinen Träger unsichtbar macht. Und damit unbesiegbar. Die gefährlichste aller Waffen in den Händen eines Psychopathen? Conway versucht, das um jeden Preis zu verhindern. Aber als er kurz davor steht, Angel Eyes’ Identität zu lüften, erkennt er, dass der mitnichten sein einziger Gegner ist … «Chris Mooneys rasanter Actionthriller lässt an Spannung und Phantasie nichts zu wünschen übrig.»(Publishers Weekly)

Kein vernünftiger Handlungsstrang. Hauptfigur wird aus unerklärlichen Gründen zum besten Agenten gemacht, muss aber immer selber gerettet w.

— Gregor183

An Mooney bewundere ich immer wieder seine Wandlungsfähigkeit. Von Darby McCormick über einen Familienvater, der händeringend nach seinem Kind sucht über einen Anzug, der unsichtbar machen kann, ist er immer wieder ein Phänomen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Es ist gar nicht geil, gar nicht geil

    Invisible

    Denizez

    08. May 2014 um 16:50

    Stephen Conway arbeitet bei der CIA. Seit langer Zeit ist er hinter einem Mann her, den sie alle nur Angel Eyes nennen. Warum, liegt auf der Hand: Er stiehlt Prototypen neu entwickelter Hightech-Waffen. Niemand weiß, wie oder warum er es macht. Die neueste Entwicklung ist ein Tarnanzug, mit dem man sich unsichtbar machen kann. Conway versucht, das Vertrauen von Dixon, dem Entwickler des Anzugs, zu gewinnen und wird zu seinem Freund. Doch dann wird Dixon entführt. Zuerst wird Angel Eyes verdächtigt, einen seiner Leute auf Dixon angesetzt zu haben und sich den Anzug unter den Nagel reißen zu wollen, aber schon bald wird klar, dass er anders in den Fall involviert ist, als Conway und sein Team es sich vorstellen. Und dass man niemandem trauen kann. "Wer ihn - den Anzug - trägt, ist... wie Gott... Um solche Macht ausüben zu können, nimmt man jedes Risiko auf sich." Der Inhalt ist ein bisschen knapp, aber dadurch, dass ich so lange Lesepausen hatte, kenne ich nur noch ca. 1/4 vom Buchinhalt. Da kann man ja direkt draus schließen, dass ich das Buch nicht allzu spannend fand, aber erstmal von Anfang an. Anfangs war ich gespannt, was mich erwarten würde, denn auch wenn das Buch fiktiv ist, ist es doch interessant zu wissen, wie es in einem Leben eines CIA-Agenten laufen könnte. Eigentlich war das recht spannend. Auch die ganzen Inszenierungen sind super. Man weiß nie, wer für wen zu welchem Zeitpunkt arbeitet, was als nächstes passiert, wer diese Person in Wirklichkeit ist. Die Vergangenheiten einzelner Personen sind unglaublich. Mir kamen sie relativ real vor, denn es hätte jedem passieren können, selbst den Menschen, bei denen man es am wenigsten erwartet. Man sieht auch, dass man diese Vergangenheit in einer etwas abgeänderten Form mit jemandem teilt, eine Gemeinsamkeit hat, selbst wenn sie grausam sein mag. Und, dass man sich lieber damit auseinandersetzen sollte, statt alles in sich hineinzufressen und niemanden an sich heranzulassen. Auch wenn das nicht meine Art ist, Lebensweisheiten von mir zu geben, passt der Spruch "Geteiltes Leid ist halbes Leid" dennoch dazu. Stephen Conway ist mir einigermaßen ans Herz gewachsen. Ich konnte sein Handeln größtenteils nachvollziehen. Manchmal tat er mir auch leid, situationsbedingt versteht sich. Diese Figur ist wirklich gelungen. Angel Eyes kam mir anfangs suspekt vor, kein Wunder, schließlich ist er... naja... seltsam. Doch konnte ich mit der Zeit auch sein Handeln nachvollziehen und begann, ihn zu mögen. Dementsprechend gibt es aber auch Figuren, die mir anfangs suspekt vorkamen und mit der Zeit Sympathie verloren. Die Figurekonstellation ist also super gelungen. Was das Buch so unspannend gemacht hat, waren die für mich unzähligen langweiligen Kapitel. Von 90 Kapiteln fand ich mehr als die Hälfte langweilig. Die Kapitel zum Ende hin gehören zu den wenigen, die ich richtig gut fand. In den unspanndenden Teilen war mir zu wenig Action vorhanden. Ich hatte weder Gänsehaut, noch das Bedürfnis gehabt, unbedingt weiterlesen zu müssen. Leider, muss ich dazu sagen. Mein Tipp: Abgesehen von den aufgezählten positiven Dingen ist das Buch nicht so der Burner. Also lieber lassen.

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  • Es ist gar nicht geil, gar nicht geil

    Invisible

    Denizez

    08. May 2014 um 16:50

    Stephen Conway arbeitet bei der CIA. Seit langer Zeit ist er hinter einem Mann her, den sie alle nur Angel Eyes nennen. Warum, liegt auf der Hand: Er stiehlt Prototypen neu entwickelter Hightech-Waffen. Niemand weiß, wie oder warum er es macht. Die neueste Entwicklung ist ein Tarnanzug, mit dem man sich unsichtbar machen kann. Conway versucht, das Vertrauen von Dixon, dem Entwickler des Anzugs, zu gewinnen und wird zu seinem Freund. Doch dann wird Dixon entführt. Zuerst wird Angel Eyes verdächtigt, einen seiner Leute auf Dixon angesetzt zu haben und sich den Anzug unter den Nagel reißen zu wollen, aber schon bald wird klar, dass er anders in den Fall involviert ist, als Conway und sein Team es sich vorstellen. Und dass man niemandem trauen kann. "Wer ihn - den Anzug - trägt, ist... wie Gott... Um solche Macht ausüben zu können, nimmt man jedes Risiko auf sich." Der Inhalt ist ein bisschen knapp, aber dadurch, dass ich so lange Lesepausen hatte, kenne ich nur noch ca. 1/4 vom Buchinhalt. Da kann man ja direkt draus schließen, dass ich das Buch nicht allzu spannend fand, aber erstmal von Anfang an. Anfangs war ich gespannt, was mich erwarten würde, denn auch wenn das Buch fiktiv ist, ist es doch interessant zu wissen, wie es in einem Leben eines CIA-Agenten laufen könnte. Eigentlich war das recht spannend. Auch die ganzen Inszenierungen sind super. Man weiß nie, wer für wen zu welchem Zeitpunkt arbeitet, was als nächstes passiert, wer diese Person in Wirklichkeit ist. Die Vergangenheiten einzelner Personen sind unglaublich. Mir kamen sie relativ real vor, denn es hätte jedem passieren können, selbst den Menschen, bei denen man es am wenigsten erwartet. Man sieht auch, dass man diese Vergangenheit in einer etwas abgeänderten Form mit jemandem teilt, eine Gemeinsamkeit hat, selbst wenn sie grausam sein mag. Und, dass man sich lieber damit auseinandersetzen sollte, statt alles in sich hineinzufressen und niemanden an sich heranzulassen. Auch wenn das nicht meine Art ist, Lebensweisheiten von mir zu geben, passt der Spruch "Geteiltes Leid ist halbes Leid" dennoch dazu. Stephen Conway ist mir einigermaßen ans Herz gewachsen. Ich konnte sein Handeln größtenteils nachvollziehen. Manchmal tat er mir auch leid, situationsbedingt versteht sich. Diese Figur ist wirklich gelungen. Angel Eyes kam mir anfangs suspekt vor, kein Wunder, schließlich ist er... naja... seltsam. Doch konnte ich mit der Zeit auch sein Handeln nachvollziehen und begann, ihn zu mögen. Dementsprechend gibt es aber auch Figuren, die mir anfangs suspekt vorkamen und mit der Zeit Sympathie verloren. Die Figurekonstellation ist also super gelungen. Was das Buch so unspannend gemacht hat, waren die für mich unzähligen langweiligen Kapitel. Von 90 Kapiteln fand ich mehr als die Hälfte langweilig. Die Kapitel zum Ende hin gehören zu den wenigen, die ich richtig gut fand. In den unspanndenden Teilen war mir zu wenig Action vorhanden. Ich hatte weder Gänsehaut, noch das Bedürfnis gehabt, unbedingt weiterlesen zu müssen. Leider, muss ich dazu sagen. Mein Tipp: Abgesehen von den aufgezählten positiven Dingen ist das Buch nicht so der Burner. Also lieber lassen.

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  • Invisible

    Invisible

    Denizez

    22. July 2013 um 12:52

    Nach gefühlten Jahren, erzwungenen Lesezeiten, Bitten von einer Freundin, endlich weiterzulesen, habe ich das Buch doch endlich durch. Stephen Conway arbeitet bei der CIA. Seit langer Zeit ist er hinter einem Mann her, den sie alle nur Angel Eyes nennen. Warum, liegt auf der Hand: Er stiehlt Prototypen neu entwickelter Hightech-Waffen. Niemand weiß, wie oder warum er es macht. Die neueste Entwicklung ist ein Tarnanzug, mit dem man sich unsichtbar machen kann. Conway versucht, das Vertrauen von Dixon, dem Entwickler des Anzugs, zu gewinnen und wird zu seinem Freund. Doch dann wird Dixon entführt. Zuerst wird Angel Eyes verdächtigt, einen seiner Leute auf Dixon angesetzt zu haben und sich den Anzug unter den Nagel reißen zu wollen, aber schon bald wird klar, dass er anders in den Fall involviert ist, als Conway und sein Team es sich vorstellen. Und dass man niemandem trauen kann. "Wer ihn - den Anzug - trägt, ist... wie Gott... Um solche Macht ausüben zu können, nimmt man jedes Risiko auf sich." Der Inhalt ist ein bisschen knapp, aber dadurch, dass ich so lange Lesepausen hatte, kenne ich nur noch ca. 1/4 vom Buchinhalt. Da kann man ja direkt draus schließen, dass ich das Buch nicht allzu spannend fand, aber erstmal von Anfang an. Anfangs war ich gespannt, was mich erwarten würde, denn auch wenn das Buch fiktiv ist, ist es doch interessant zu wissen, wie es in einem Leben eines CIA-Agenten laufen könnte. Eigentlich war das recht spannend. Auch die ganzen Inszenierungen sind super. Man weiß nie, wer für wen zu welchem Zeitpunkt arbeitet, was als nächstes passiert, wer diese Person in Wirklichkeit ist. Die Vergangenheiten einzelner Personen sind unglaublich. Mir kamen sie relativ real vor, denn es hätte jedem passieren können, selbst den Menschen, bei denen man es am wenigsten erwartet. Man sieht auch, dass man diese Vergangenheit in einer etwas abgeänderten Form mit jemandem teilt, eine Gemeinsamkeit hat, selbst wenn sie grausam sein mag. Und, dass man sich lieber damit auseinandersetzen sollte, statt alles in sich hineinzufressen und niemanden an sich heranzulassen. Auch wenn das nicht meine Art ist, Lebensweisheiten von mir zu geben, passt der Spruch "Geteiltes Leid ist halbes Leid" dennoch dazu. Stephen Conway ist mir einigermaßen ans Herz gewachsen. Ich konnte sein Handeln größtenteils nachvollziehen. Manchmal tat er mir auch leid, situationsbedingt versteht sich. Diese Figur ist wirklich gelungen. Angel Eyes kam mir anfangs suspekt vor, kein Wunder, schließlich ist er... naja... seltsam. Doch konnte ich mit der Zeit auch sein Handeln nachvollziehen und begann, ihn zu mögen. Dementsprechend gibt es aber auch Figuren, die mir anfangs suspekt vorkamen und mit der Zeit Sympathie verloren. Die Figurekonstellation ist also super gelungen. Was das Buch so unspannend gemacht hat, waren die für mich unzähligen langweiligen Kapitel. Von 90 Kapiteln fand ich mehr als die Hälfte langweilig. Die Kapitel zum Ende hin gehören zu den wenigen, die ich richtig gut fand. In den unspanndenden Teilen war mir zu wenig Action vorhanden. Ich hatte weder Gänsehaut, noch das Bedürfnis gehabt, unbedingt weiterlesen zu müssen. Leider, muss ich dazu sagen. Mein Tipp: Abgesehen von den aufgezählten positiven Dingen ist das Buch nicht so der Burner. Also lieber lassen. (Verlag: Rowohlt; Seitenzahl: 555; Kosten: 9,99€)

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  • Rezension zu "Invisible" von Chris Mooney

    Invisible

    michael_lehmann-pape

    28. January 2011 um 13:23

    Realistisch und Spannend Seinen Titel erhält das Buch von einem neuentwickelten Kampfanzug, der durch rasend schnelle Mikrochips und die Bestückung mit vielfachen Miniaturbildschirmen und Kameras seinen Träger quasi unsichtbar macht, indem Umgebungsaufnehmen der eingebauten Kameras in Echtzeit auf die Miniaturbildschirme übertragen wird und so den Anzug zu einem einzigen Bildschirm gestalten, der nicht mehr den Träger, sondern nur mehr ein Bild der Umgebung sichtbar sein lässt. Durchaus nicht weit entfernt von den technischen Möglichkeiten unserer Tage ist diese Art von Waffe allerdings nur die Blaupause, auf der sich die Handlung des Thrillers Seite für Seite entfaltet. Ein geheimnisvoller Dieb stielt seit längerem bereits immer wieder geheime, neu entwickelte Errungenschaften, die als Waffen benutzt werden können. Wer der Dieb ist und was aus den gestohlenen Erfindungen wird, ist der Hauptfigur des Romans, Steve Conway, CIA Agent, und seinen Mitstreitern lange Zeit völlig schleierhaft. Sie wissen nur, dass der Dieb es auf diesen Anzug abgesehen hat und tun alle in ihrer Macht stehende dafür, dass der Anzug nicht in unrechtmäßige Hände fällt. Doch Angel Eyes, so der Deckname des Diebes, erweist sich als hochintelligenter Gegner. Doch ist er eigentlich wirklich der Gegner? Steve Conway gerät von einer gefährlichen und lebensbedrohenden Situation in die nächste, wein Team wird aufgerieben, er selbst entkommt oft nur knapp dem Tod. Dass dies alles keine Zufälle sind, dass jemand alles in seiner Macht stehende tut, um Conway zu schützen und dass noch ganz andere Parteien mit im Spiel sind, die über hochkarätige Insiderinformationen verfügen, dass alles erschließt sich Conway nur langsam. Weil Christ Mooney dem Leser allerdings etwa aber der Mitte des Thrillers aber einen Wissensvorsprung vor dem gebeutelten CIA Agenten mit auf den Weg gibt, lichtet sich das Dunkel für den Leser zumindest etwas schneller, ohne dass dies allerdings die Spannung mindern würde. In klaren Sätzen und zweckmäßiger Sprache versteht es Mooney, seine Geschichte stetig voran zu treiben und auf den gut 550 Seiten das Tempo durchgängig hoch zu halten bis hin zum ausgefeilten und geschickt konstruierten Finale. Zudem lässt er in Conway keinen unrealistisch allwissenden und unverwundbaren Helden a lá James Bond den Kampf gegen die verschiedenen Gegner und Verräter aufnehmen, sondern einen durchaus hier da taumelnden und angezählten Mann, der seine eigene Geschichte ebenso zu tragen hat, wie die aktuellen Gefahren. Ebenso verfährt Mooney in bester Marnier mit allen Protagonisten. Indem er stereotype Schilderungen weitgehend meidet, durch knappe, aber prägnante Beschreibungen den handelnden Figuren eine erkennbare Physis verleiht und zudem durch kleine Rückblenden die Motive der einzelnen Figuren und ihre Entwicklung verdeutlicht, erhält die Geschichte zusätzlich einen spürbaren Realismus. Natürlich legt Mooney keine Hochliteratur vor, dennoch aber einen lebendigen Thriller, der ohne Brüche durchgängig Temporeich seine Geschichte erzählt, getragen von fassbaren Figuren und vielen Wendungen und Verwicklungen, die den Leser bis zur letzten Seite bei der Stange zu halten verstehen.

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