Chris Mooney Missing

(113)

Lovelybooks Bewertung

  • 125 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 23 Rezensionen
(36)
(46)
(24)
(6)
(1)

Inhaltsangabe zu „Missing“ von Chris Mooney

Wenn dein Albtraum Wirklichkeit wird

Es ist Winter in Belham. Die sechsjährige Sarah wünscht sich nichts sehnlicher als eine Schlittenfahrt auf dem Hügel. Die halbe Stadt ist dort und Mike Sullivan verliert seine Tochter bald aus den Augen.

Sie bleibt verschwunden.

Fünf Jahre später liegt der ehemalige Priester Francis Jonah im Sterben. Er soll Sarah und noch mehrere andere Mädchen entführt haben. Nachzuweisen war ihm aber nie etwas. Mike glaubt nicht an den Tod seiner Tochter. In einem verzweifelten Wettlauf mit der Zeit bemüht er sich, den Sterbenden zum Reden zu bringen.
Dann verschwindet erneut ein Mädchen...

spannende reihe

— CorneliaP

Eher Spannungsroman als Thriller, aber nichtsdestotrotz konnte er mich für Stunden fesseln.

— Ambermoon

Kurzweiliges Buch, wo die Spannung aber leider erst am Ende wirklich kam!

— Gucci2104

Herzergreifend.... aber leider nicht sehr spannend

— Antika18

Kurzweilige Lektüre. Lässt sich schnell lesen. Wirklich spannend wurde es allerdings erst im letzten Viertel.

— Rumpelwicht1983

Hat mich in seinen Bann gezogen und ließ sich leicht lesen. Etwas mehr Spannung an manchen Stellen hätte dem Buch gut getan.

— Mohnschnitte

Stöbern in Krimi & Thriller

Die Stunde des Wolfs

Anstrengend

brauneye29

Stimme der Toten

Sehr gelungene Geschichte über das Ende der DDR, den Kapitalismus und was er mit den Menschen macht - und über Töchter und Väter.

soetom

Blindes Eis

Nette Unterhaltung für zwischendurch. Thrillerelemente fehlen leider gänzlich.

MelE

The Ending

Ein unheimlicher Psychothriller mit einem fantastischen Showdown!

xxAnonymousxxx

Winterdunkel

Eine Reihe von Kurzkrimis

birgitfaccioli

Die Einsamkeit des Todes

Mich hat dieses Buch begeistert! Vom ersten Moment an fesselnd und spannend. Mein Lesehighlight 2017!

CarenL

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Liest sich sehr schnell weg :-)

    Missing

    Gucci2104

    07. February 2017 um 09:54

    Dies ist mein zweites Buch des Autors. Wer hier auf Mord und Totschlag wartet, wartet vergebens. Wer jedoch mit Eltern mitfühlen kann, die ihr Kind verloren haben, der ist hier genau richtig. Darauf baut die Geschichte auf. Jedoch dauert es für mich etwas lang, bis wirkliche Spannung aufkommt. Es wird zwar nicht langweilig, aber so richtig geht es auch nicht los. Trotzdem kann ich es empfehlen, gerade wenn man abgespannt von der Arbeit ist, ist es genau das Richtige!

    Mehr
  • Missing

    Missing

    Mohnschnitte

    26. October 2014 um 20:22

    Ein sechsjähriges Mädchen,welches dem Vater beim Schlittenfahren verloren geht.....wuahhh....da stellten sich mir die Nackenhaare hoch als ich den Klappentext gelesen habe. Das ist doch der Albtraum aller Eltern! Dazu ein Vater,der auch nach fünf Jahren nicht die Suche aufgibt und ein eigentlich klar Verdächtiger...oder etwa doch nicht? Ich  hatte das Buch in knapp zwei Tagen durch und es hat mich nicht enttäuscht. Etwas mehr Spannung wäre drin gewesen,diese flaute meist schnell wieder ab. Trotzdem sehr gutes Buch!

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Thrillerlady

    16. December 2012 um 14:29

    Buchkritik: Das 383-seitige Buch ist in mehrere Teile und 53 einzelne Kapitel unterteilt. Im Original erschien es unter dem Titel "Remembering Sarah". Um es vorweg zu sagen, es ist auf jeden Fall anders, als die übrigen Bücher, die ich bisher von ihm gelesen habe. Wer auf spannende Mordfälle hofft, wird wohl enttäuscht werden. Auch der letzte Satz in der Buchbeschreibung ist irreführend, denn es wird kein weiteres Mädchen entführt! Das Buch ist auf jeden Fall schon spannend geschrieben, jedoch fehlt ihm leider die Faszination, die gerade in "Victim" so gut vertreten war. Das Buch findet sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit stat und zwar sowohl aus Zeiten, in denen der Vater selbst noch Kind war, als auch zu den Zeiten, vor der Entführung. Damit fängt es auch an. Diese Passagen treten in Form von Erinnerungen auf. Meiner Meinung nach ist das Verhalten einiger Personen in der Geschichte nicht ganz nachvollziehbar. So ist immer nur die Rede vom Vater des Kindes. Wie es der Mutter in der Zeit erging, kommt gar nicht richtig rüber, das lässt sie kalt erscheinen, so als ob ihr der Verlust ihres Kindes vollkommen egal wäre. Teilweise hatte ich auch das Gefühl, das der Kern der Geschichte, nämlich das entführte Mädchen an den Rand gedrängt wurde, da sich mit den anderen Personen, sprich den Eltern des Vaters auseinandergesetzt wurde. Ein bisschen mehr zum Thema selbst wäre da wohl besser gewesen. Zum Schluss bleibt mir zu sagen, das ich das Motiv schon etwas weit hergeholt fand und das Ende doch sehr überraschend kam und vor allem sehr abgewürgt daherkam. Wer sich auf ein Ende gefreut hatte, wie es denn nun weitergeht könnte auch hier wieder enttäuscht werden. Fazit: Ein durchaus lesenswertes Buch, allerdings vollkommen anders, als man es erwarten würde. An "Victim" kommt es allerdings bei weitem nicht dran! Note: 4

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    ginnykatze

    07. September 2010 um 12:07

    Inhalt: Hier wird die Geschichte einer Kindsentführung erzählt. Das Buch fängt voll spannend an, am Anfang sehr rasant geschrieben. Leider ist es ein einziges Verwirrspiel. Für mich viel zu viel hin- und hergespringe. Dann der Priester, der dann überall auftaucht, seine Spuren überall hinterlässt, aber doch im Sterben liegt. Auf dem Sterbebett dann das Schuldeingeständis. Der Vater aber glaubt nicht, was der Priester ihm hier erzählt. Er glaubt nach wie vor, Sarah zu finden..... Fazit: Also wenn ich nicht schon Sream von Mooney gelesen hätte, hätte ich sicher kein weiteres Buch von ihm gelesen. Dieses hier ist auf jeden Fall schon mal kein Thriller, eher in der Krimiwelt anzusiedeln. Es ist wohl spannend, aber mich hat das Buch nicht angesprochen. Völlig verwirrend und das Ende dann auch so Knall auf Fall, nicht ausreichend und schlüssig. Schade...hatte mir wirklich mehr davon versprochen.

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. February 2010 um 16:39

    Eins verstehe ich nicht. Buchrücken: "[...] Dann verschwindet erneut ein Mädchen..." DAS passiert NICHT!
    Ansonsten: interessante Entführungsgeschichte mit überraschenden Wendungen und Ende. :)

  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Jack Sparrow

    06. January 2010 um 23:47

    Sarah Sullivan ist gerade mal sechs Jahre alt als sie beim Rodeln spurlos verschwindet . Es gibt nur wenige Hinweise die ihr Verschwinden erklären. Einer der wenigen die hier mit im Spiel sind ist Pater Jonah, ein alter Mann, der an Krebs erkrankt ist. Erst als der alte Mann stirbt, wird ein schreckliches Geheimnis aufgedeckt Die Beweise entlarven ihn als Mörder. Es scheint alles ganz einfach und logisch zu sein doch Sarahs Vater, glaubt nicht dass der Alte Pater der Mörder war und gibt die Suche nach der Wahrheit nicht auf. Das Buch hat mich einerseits durch seine flüssige Schreibweise überrascht und doch sind in dem Buch einige Dinge die mich störten. Das Buch hat zu viele Verzweigungen und die Struktur des Werkes ist eher verwirrend. Das Rätsel, das später alles aufdeckt ist in null Komma nichts abgehandelt und hätte aber viel detaillierter beschrieben werden sollen. . Ein temporeicher Krimi mehr aber auch nicht. Er lädt zum Mitdenken ein aber man muss sich bei dem Verwirrspiel Mühe geben. Da das Ende aber überraschend kurz ausfällt gab es nochmal einen Punkt Abzug.

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    romanasylvia

    31. December 2009 um 07:24

    Sehr gutes und schönes Buch :-) Zwar ist die spannung nicht ganz so da, aber gegen Ende des buches steigt die spannung. Es ist sehr gut geschrieben, so das es flüssig zu lesen ist.

  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    scarpetta

    12. December 2009 um 11:18

    Ich habe ja schon mehrere Bücher von Chris Mooney daheim, aber das hier übertrifft einfach meine Erwartungen von ihm. Das Buch ist wirklich gut aufgebaut. Gleich zu beginn zeigt die Geschichte ihren Beginn ohne weitere Umschweife und es lang zu ziehen, auch weiterhin im Verlauf ist es interessant und man fiebert einfach mit. Der Schluss ist wirklich toll gelungen, auch wenn er ein bisschen offen ist. Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Lesefee86

    13. October 2009 um 11:51

    Mike Sullivan möchte mit seiner Tochter Sarah einen schönen Wintertag verbringen. Mit einer weiteren Familie treffen sie sich an einem Hügel, der zum Schlittenfahren einläd. An diesem Tag scheint die ganze Stadt an diesem Ort vereint zu sein. Als langsam die Dämmerung aufzieht kommt es zu einem kleinen Unfall und nach und nach verschwinden die Leute. Auch Mike möchte mit seiner Tochter nach Hause. Doch, er muss allein nach Hause kehren und seiner Frau erklären, dass er nur noch die Brille seiner Kleinen gefunden hat... Fünf Jahre später liegt ein Geistlicher im Sterben, er wurde beschuldigt Sarah und noch weitere Mädchen entführt zu haben. Aber er will nicht mit der Sprache raus rücken, bis plötzlich ein weiteres Mädchen verschwindet...

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    achterbahnmaedchen

    11. October 2009 um 10:45

    durch eine freundin bin ich auf dieses buch gestoßen,da sie mir es empfiehl und auch sogleich in die hand drückte.so machte ich mich an das lesen und war vom anfang bis zum ende begeistert.mooney hat für mich eine schreibweise,die sich lockerflockig lesen lässt und durch welche ich das buch auch schlussendlich nicht mehr zur seite legen konnte,da das buch bzw. die geschichte sehr fesselnd ist und man das ende - die auflösung - kaum erwarten kann. meine freundin hat mir auch "victim" in die hand gedrückt und ich freue mich schon,wenn ich damit anfangen kann! (:

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Katjes

    23. September 2009 um 10:41

    Auf dem Buchumschlag steht zwar Thriller, aber da würde ich es nicht zuordnen. Das Buch ist gut und flüssig geschrieben und ich habe es gestern auf dem Balkon durchgelesen. Die Gefühle von Mike, dem Vater des verschwundenen Kindes, sind sehr gut beschrieben und man kann sie gut nachvollziehen.
    Mir hat das Buch gut gefallen und ich kann es durchaus empfehlen!

  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. August 2009 um 19:47

    Ich fand die letzten bei Bücher besser von im freue mich aber trotzdem auf sein nächstes

  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Miss_Lizzie

    02. July 2009 um 22:17

    Winter in Belham: Mike begleitet seine sechsjährige Tochter Sarah auf den Hügel zum Schlittenfahren. In dem Trubel verlieren sie sich aus den Augen und Sarah ist verschwunden. Mike sucht verzwefelt im aufkommenden Schneesturm nach seiner Tochter, findet aber nur ihre Brille, ohne die sie hilflos ist, auch die Polizeiaktionen verlaufen erfolglos. . Fünf Jahre später: Sarah ist immer noch verschwunden, die Ehe ihrer Eltern inzwischen zerbrochen. Mike hat den Verlust nicht verkraftet und hat Alkoholprobleme. Der ehemalige Priester Francis Jonah steht unter Tatverdacht, doch stichhaltige Beweise für eine Anklage gab es nie. Mike ist überzeugt davon, dass Jonah schuldig ist und hofft insgeheim immer noch, dass Sarah lebt. . Doch Francis Jonah ist schwer krebskrank und liegt im Sterben, die Ärzte geben ihm nur noch Tage oder Wochen. Mike versucht alles, um ihn zu einem Geständnis zu bringen, ehe er sein Geheimnis womöglich ins Grab nimmt ... . Bis kurz vor Schluss heißt es Rätselraten, wer für Sarahs Verschwinden verantwortlich ist und ob sie vielleicht noch lebt. Mikes Suche zeigt all seine Verzweiflung und nicht enden wollende Hoffnung und ist besonders mitreißend, weil er nahezu auf sich allein gestellt ist. Trotz aller Indizien, von denen im Verlauf der Handlung noch einige dazukommen, ist der Leser unschlüssig, ob wirklich Francis Jonah hinter Sarahs Verschwinden steckt. Mikes Suche nach Sarah rührt unweigerlich an, ist aber auch überwiegend fesselnd, da sich ganz allmählich neue Hinweise einschleichen und der der Wahrheit Stück für Stück näher kommt, unterstützt von einer alten Freundin und einer resoluten Privatdetektivin. . Vor allem im Mittelteil des Romans dreht sich die Handlung nicht nur um Sarah, sondern auch um Mikes Mutter, die ihn im Kindesalter zurückließ und in ihre Heimat Paris zurückkehrte. Auch ihr Schicksal wird wieder aktuell und Mike erfährt mehr über seine Familie als jemals zuvor. . Der Teil über Mikes Familie ist allerdings ein wenig zu ausufernd geraten. Manchmal geht es seitenweise nur um seine Ehe mit seiner Exfrau, die Vergangenheit seines Vaters und die Suche nach seiner Mutter in Paris und Sarahs Schicksal rückt in den Hintergrund. Weiterhin kommt der Sprung zwischen Sarahs Verschwinden 1999 und der Gegenwart etwas zu radikal angesichts der vielen Veränderungen. Zu guter Letzt sind die Nebenfiguren gegenüber Mike etwas zu blass geraten. . Ein überwiegend spannender Thriller über ein vermisstes Mädchen, der vor allem dank der Hauptfigur recht bewegend ist. Ein paar Schwächen verhindern, dass das Buch ein absoltes HIghlight ist, aber für Thrillerleser auf alle Fälle empfehlenswerte Lektüre.

    Mehr
  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    Gift2007

    20. June 2009 um 15:31

    Ich finde dieses Buch müsste mehr als Roman durchgehen anstatt als Thriller. Aber es ist gut zu lesen und es lässt einen nicht mehr los.

  • Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Missing

    BlackCrow

    15. June 2009 um 23:01

    Dieses Buch weist gewisse Ähnlichkeiten auf vom Aufbau der Geschichte her wie bei 'SECRET' & 'VICTIM'.
    Auch wenn dies keine McCormick Geschichte ist..

    Deshalb,unbedingt lesen. Sehr spannend! :)

  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks