Missing

von Chris Mooney 
4,0 Sterne bei116 Bewertungen
Missing
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Positiv (84):
CorneliaPs avatar

spannende reihe

Kritisch (8):
Angelinchens avatar

Spannendes Thema,aber leider nicht so toll umgesetzt.

Alle 116 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Missing"

Wenn dein Albtraum Wirklichkeit wird

Es ist Winter in Belham. Die sechsjährige Sarah wünscht sich nichts sehnlicher als eine Schlittenfahrt auf dem Hügel. Die halbe Stadt ist dort und Mike Sullivan verliert seine Tochter bald aus den Augen.

Sie bleibt verschwunden.

Fünf Jahre später liegt der ehemalige Priester Francis Jonah im Sterben. Er soll Sarah und noch mehrere andere Mädchen entführt haben. Nachzuweisen war ihm aber nie etwas. Mike glaubt nicht an den Tod seiner Tochter. In einem verzweifelten Wettlauf mit der Zeit bemüht er sich, den Sterbenden zum Reden zu bringen.
Dann verschwindet erneut ein Mädchen...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499247194
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:383 Seiten
Verlag:Rowohlt Taschenbuch
Erscheinungsdatum:02.02.2009
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.03.2009 bei Hörbuch Hamburg erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Gucci2104s avatar
    Gucci2104vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Kurzweiliges Buch, wo die Spannung aber leider erst am Ende wirklich kam!
    Liest sich sehr schnell weg :-)

    Dies ist mein zweites Buch des Autors. Wer hier auf Mord und Totschlag wartet, wartet vergebens. Wer jedoch mit Eltern mitfühlen kann, die ihr Kind verloren haben, der ist hier genau richtig. Darauf baut die Geschichte auf. Jedoch dauert es für mich etwas lang, bis wirkliche Spannung aufkommt. Es wird zwar nicht langweilig, aber so richtig geht es auch nicht los. Trotzdem kann ich es empfehlen, gerade wenn man abgespannt von der Arbeit ist, ist es genau das Richtige!

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    Mohnschnittes avatar
    Mohnschnittevor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Hat mich in seinen Bann gezogen und ließ sich leicht lesen. Etwas mehr Spannung an manchen Stellen hätte dem Buch gut getan.
    Missing

    Ein sechsjähriges Mädchen,welches dem Vater beim Schlittenfahren verloren geht.....wuahhh....da stellten sich mir die Nackenhaare hoch als ich den Klappentext gelesen habe.
    Das ist doch der Albtraum aller Eltern!
    Dazu ein Vater,der auch nach fünf Jahren nicht die Suche aufgibt und ein eigentlich klar Verdächtiger...oder etwa doch nicht?
    Ich  hatte das Buch in knapp zwei Tagen durch und es hat mich nicht enttäuscht.
    Etwas mehr Spannung wäre drin gewesen,diese flaute meist schnell wieder ab.
    Trotzdem sehr gutes Buch!

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    Thrillerladys avatar
    Thrillerladyvor 6 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Buchkritik:

    Das 383-seitige Buch ist in mehrere Teile und 53 einzelne Kapitel unterteilt. Im Original erschien es unter dem Titel "Remembering Sarah".

    Um es vorweg zu sagen, es ist auf jeden Fall anders, als die übrigen Bücher, die ich bisher von ihm gelesen habe. Wer auf spannende Mordfälle hofft, wird wohl enttäuscht werden. Auch der letzte Satz in der Buchbeschreibung ist irreführend, denn es wird kein weiteres Mädchen entführt!
    Das Buch ist auf jeden Fall schon spannend geschrieben, jedoch fehlt ihm leider die Faszination, die gerade in "Victim" so gut vertreten war.
    Das Buch findet sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit stat und zwar sowohl aus Zeiten, in denen der Vater selbst noch Kind war, als auch zu den Zeiten, vor der Entführung. Damit fängt es auch an. Diese Passagen treten in Form von Erinnerungen auf.

    Meiner Meinung nach ist das Verhalten einiger Personen in der Geschichte nicht ganz nachvollziehbar. So ist immer nur die Rede vom Vater des Kindes. Wie es der Mutter in der Zeit erging, kommt gar nicht richtig rüber, das lässt sie kalt erscheinen, so als ob ihr der Verlust ihres Kindes vollkommen egal wäre.
    Teilweise hatte ich auch das Gefühl, das der Kern der Geschichte, nämlich das entführte Mädchen an den Rand gedrängt wurde, da sich mit den anderen Personen, sprich den Eltern des Vaters auseinandergesetzt wurde. Ein bisschen mehr zum Thema selbst wäre da wohl besser gewesen.

    Zum Schluss bleibt mir zu sagen, das ich das Motiv schon etwas weit hergeholt fand und das Ende doch sehr überraschend kam und vor allem sehr abgewürgt daherkam.
    Wer sich auf ein Ende gefreut hatte, wie es denn nun weitergeht könnte auch hier wieder enttäuscht werden.

    Fazit:

    Ein durchaus lesenswertes Buch, allerdings vollkommen anders, als man es erwarten würde. An "Victim" kommt es allerdings bei weitem nicht dran!
    Note: 4

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    ginnykatzes avatar
    ginnykatzevor 8 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Inhalt:

    Hier wird die Geschichte einer Kindsentführung erzählt. Das Buch fängt voll spannend an, am Anfang sehr rasant geschrieben. Leider ist es ein einziges Verwirrspiel. Für mich viel zu viel hin- und hergespringe.

    Dann der Priester, der dann überall auftaucht, seine Spuren überall hinterlässt, aber doch im Sterben liegt. Auf dem Sterbebett dann das Schuldeingeständis.

    Der Vater aber glaubt nicht, was der Priester ihm hier erzählt. Er glaubt nach wie vor, Sarah zu finden.....



    Fazit:

    Also wenn ich nicht schon Sream von Mooney gelesen hätte, hätte ich sicher kein weiteres Buch von ihm gelesen. Dieses hier ist auf jeden Fall schon mal kein Thriller, eher in der Krimiwelt anzusiedeln.

    Es ist wohl spannend, aber mich hat das Buch nicht angesprochen. Völlig verwirrend und das Ende dann auch so Knall auf Fall, nicht ausreichend und schlüssig.

    Schade...hatte mir wirklich mehr davon versprochen.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 9 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Eins verstehe ich nicht. Buchrücken: "[...] Dann verschwindet erneut ein Mädchen..." DAS passiert NICHT!
    Ansonsten: interessante Entführungsgeschichte mit überraschenden Wendungen und Ende. :)

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    Jack Sparrows avatar
    Jack Sparrowvor 9 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Sarah Sullivan ist gerade mal sechs Jahre alt als sie beim Rodeln spurlos verschwindet . Es gibt nur wenige Hinweise die ihr Verschwinden erklären. Einer der wenigen die hier mit im Spiel sind ist Pater Jonah, ein alter Mann, der an Krebs erkrankt ist. Erst als der alte Mann stirbt, wird ein schreckliches Geheimnis aufgedeckt Die Beweise entlarven ihn als Mörder. Es scheint alles ganz einfach und logisch zu sein doch Sarahs Vater, glaubt nicht dass der Alte Pater der Mörder war und gibt die Suche nach der Wahrheit nicht auf.

    Das Buch hat mich einerseits durch seine flüssige Schreibweise überrascht und doch sind in dem Buch einige Dinge die mich störten. Das Buch hat zu viele Verzweigungen und die Struktur des Werkes ist eher verwirrend. Das Rätsel, das später alles aufdeckt ist in null Komma nichts abgehandelt und hätte aber viel detaillierter beschrieben werden sollen. .

    Ein temporeicher Krimi mehr aber auch nicht. Er lädt zum Mitdenken ein aber man muss sich bei dem Verwirrspiel Mühe geben. Da das Ende aber überraschend kurz ausfällt gab es nochmal einen Punkt Abzug.

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    romanasylvias avatar
    romanasylviavor 9 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Sehr gutes und schönes Buch :-) Zwar ist die spannung nicht ganz so da, aber gegen Ende des buches steigt die spannung. Es ist sehr gut geschrieben, so das es flüssig zu lesen ist.

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    scarpettas avatar
    scarpettavor 9 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Ich habe ja schon mehrere Bücher von Chris Mooney daheim, aber das hier übertrifft einfach meine Erwartungen von ihm. Das Buch ist wirklich gut aufgebaut. Gleich zu beginn zeigt die Geschichte ihren Beginn ohne weitere Umschweife und es lang zu ziehen, auch weiterhin im Verlauf ist es interessant und man fiebert einfach mit. Der Schluss ist wirklich toll gelungen, auch wenn er ein bisschen offen ist. Dieses Buch ist wirklich empfehlenswert!

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    Lesefee86s avatar
    Lesefee86vor 9 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    Mike Sullivan möchte mit seiner Tochter Sarah einen schönen Wintertag verbringen. Mit einer weiteren Familie treffen sie sich an einem Hügel, der zum Schlittenfahren einläd. An diesem Tag scheint die ganze Stadt an diesem Ort vereint zu sein. Als langsam die Dämmerung aufzieht kommt es zu einem kleinen Unfall und nach und nach verschwinden die Leute. Auch Mike möchte mit seiner Tochter nach Hause. Doch, er muss allein nach Hause kehren und seiner Frau erklären, dass er nur noch die Brille seiner Kleinen gefunden hat... Fünf Jahre später liegt ein Geistlicher im Sterben, er wurde beschuldigt Sarah und noch weitere Mädchen entführt zu haben. Aber er will nicht mit der Sprache raus rücken, bis plötzlich ein weiteres Mädchen verschwindet...

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    achterbahnmaedchens avatar
    achterbahnmaedchenvor 9 Jahren
    Rezension zu "Missing" von Chris Mooney

    durch eine freundin bin ich auf dieses buch gestoßen,da sie mir es empfiehl und auch sogleich in die hand drückte.so machte ich mich an das lesen und war vom anfang bis zum ende begeistert.mooney hat für mich eine schreibweise,die sich lockerflockig lesen lässt und durch welche ich das buch auch schlussendlich nicht mehr zur seite legen konnte,da das buch bzw. die geschichte sehr fesselnd ist und man das ende - die auflösung - kaum erwarten kann.
    meine freundin hat mir auch "victim" in die hand gedrückt und ich freue mich schon,wenn ich damit anfangen kann! (:

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