Chris Mooney Victim

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Inhaltsangabe zu „Victim“ von Chris Mooney

... und keiner hört dein Schreien

Die Polizistin Darby McCormick soll ein grauenhaftes Verbrechen aufklären. Man hat die 16jährige Carol entführt, dabei ihren Freund erschossen. Die Wände sind mit Blut beschmiert. Die Spur führt nach Boston. Bald zeigt sich, dass Carol bei weitem nicht das erste Opfer des Täters war. Keines ist je wieder aufgetaucht.

Bis auf Rachel - die Frau, die man am Tatort fand. Was hat die halbverhungerte, vollkommen verstörte Frau erlebt? Was ist Realität, was Wahnvorstellung? Darby versucht, ihr das Geheimnis zu entlocken. Doch Rachel schweigt.

"Erschreckende Story. Erschreckendes Talent. Ich liebe dieses Buch." (Lee Child)

Sehr spannend.Hat mich von der ersten Seite an überzeugt.

— Angelinchen

Spannend, toller Schluss, ich bin auf das Nächste der Reihe gespannt!

— Steffi_Leyerer

spannende reihe

— CorneliaP

Ein Thriller der packend und leicht geschrieben ist und einen in seinen Bann zieht!

— Gucci2104

spannend, flüssig und einfach zu lesen. hat mir gefallen

— BettinaForstinger

wirklich Klasse. Ich habe das Buch in einem Tag durchgelesen und muss gleich mal stöbern, ob es noch mehr Bücher des Schriftstellers gibt.

— Buecherfee82

großartiger Thriller! Kann ich nur empfehlen....

— Kaci

Das Ende ist wircklich sehr vorhersehbar. Gerade für die jenigen die viel Lesen. Idee ist nicht neu... Nicht unbedingt ein Bestseller meiner Meinung nach

— sweetyx99

sehr gut... nich umsonst ein Bestseller

— Naruto92

Ein wirlich spannender Thriller. Hat mir sehr gut gefallen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Fesselnd geschrieben!

    Victim

    Gucci2104

    07. February 2017 um 09:42

    Dieses war mein erstes Buch des Autors und es ist auch definitiv nicht das Letzte! Es ist leicht geschrieben und kann dadurch schnell weggeschmökert werden. Langatmige Stellen habe ich keine gefunden, es ging immer spannend weiter. Und das Ende habe ich so nicht erwartet! Ein absolut empfehlenswertes Buch!

  • Kunstvoll gestrickt!

    Victim

    Elefantino

    Darby McCormick hat als Teenagerin gemeinsam mit ihren Freundinnen Stacey und Melanie einen Mord beobachtet. Der Täter stellte den unfreiwilligen Zeuginnen nach, tötete Stacey und entführte Melanie, die seit dem verschwunden ist. Auch Darby entkam ihm nur knapp..... Über 20 Jahre später wird sie als Mitarbeiterin des gerichtsmedizinischen Labors der Polizei erneut mit der Vergangenheit konfrontiert. Ein Mädchen wurde, wie einst Melanie, entführt, ihr Freund erschlagen. Versteckt am Tatort kauert eine verstörte, nahezu wahnsinnige junge Frau. Ist sie eine Tatzeugin? Wird sie in der Lage sein, mittels wichtiger Hinweise Licht in das Dunkel um alte und neue Verbrechen zu bringen? Und was bedeuten die Buchstaben- und Zahlenkolonnen, die sie auf ihren Arm geschrieben hat....? Chris Mooneys handwerkliche Kunst zeigt sich schon zu Beginn dieses hervorragenden Thrillers. Mit der forcierten Handlung aus der Vergangenheit fesselt er den Leser ohne Einleitung von der ersten Seite an. Auch der Sprung in die "Jetzt-Zeit" erzeugt kein Spannungsloch, zu deutlich wird suggeriert, dass die Geschehnisse miteinander in Verbindung stehen. Trotz des "mörderischen" Tempos findet der Autor Zeit, stimmige Charaktere zu zeichnen, deren Handlungen und Motive stets schlüssig und nachvollziehbar sind. Die besondere, düstere, leicht gruselige Athmosphäre dieses Buches schafft Mooney durch einen weiteren Kunstgriff. Er verzichtet weitgehend auf episch-breite, detaillierte Darstellung von Gewalttaten, sondern deutet diese nur an und überlässt den Rest der Phantasie des Lesers..... Spannung und Nervenkitzel werden dadurch noch gesteigert! Fazit: Handwerklich großartiger Thriller, der den Leser in seinen Bann zieht. Potentielle Kaufinteressenten seien allerdings gewarnt: Für nebensächliche Lebensbereiche wie Schlaf, Arbeit oder Beziehung findet man während der fesselnden Lektüre keine Zeit!:-)

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Aurora

    11. January 2012 um 17:00

    Als ich dieses Buch begonnen habe, hat mich die kleine Schrift anfangs abgeschreckt. Aber es ließ sich so gut lesen, dass ich es in nicht einmal ganz zwei Tagen schon wieder ausgelesen hatte. Ich musste jedoch feststellen, dass es wieder einmal der Beginn einer Reihe ist. Aber das macht mir ja nichts aus (nur dass ich die Nachfolgebände noch nicht zu Hause habe :P ). Nun aber zum Inhalt des Buches. Es beginnt in Darbys Jugendzeit, als sie und ihre beiden Freundinnen Zeugen eines Verbrechens werden. Als Darby die Polizei rufen will, hält sie eine ihrer Freundinnen davon ab, woraufhin Darby mit dieser nichts mehr zu tun haben will. Die dritte im Bunde versucht, die Wogen wieder zu glätten und zwischen den Mädchen zu vermitteln. Als beide zu Darby nach Hause gehen, passiert allerdings etwas, dass Darby nachhaltig prägen wird und sie ewig mit Schuldgefühlen zu kämpfen hat. Dass Darby trotz allem später als Polizistin arbeitet, hat mich anfangs etwas irritiert, aber nun gut. Als die 16-jährige Carol entführt wird, unternimmt sie alles in ihrer Macht stehende, um diese wiederzufinden. Dabei gerät sie immer wieder mit ihrer eigenen Vergangenheit in Berührung. Zwischendurch wird immer aus der Sicht des Täters geschrieben, was ich auch etwas unschön fand – zumal dieser auch namentlich erwähnt wird. Daher hatte ich nicht erwartet, dass es am Ende doch noch einen Überraschungseffekt geben wird – aber aber kam. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich bin durchaus bereit, die nächsten Bände.

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2012 um 20:42

    spannender krimi, aber nicht mein genre.

  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. September 2011 um 14:41

    Die 16jährige Carol wird entführt, ihr Freund wird erschlagen aufgefunden. Die Poilizistin Darby McCormick soll den Fall übernehmen, und sie ermittelt. Dabei stellt sich heraus, das Carol bei Weitem nicht das erste Opfer war; doch keines ist jemals wieder aufgetaucht - spurlos verschwunden. Aber es gibt natürlich keine Zeugen, bis auf Rachel, die Frau die völlig verwahrlost, abgemagert und verstört am Tatort gefunden wird. Nun stellt sich die Frage: was ist Realität und was ist Wahnvorstellung? Darcy versucht mehr aus Rachel heraus zu bekommen, doch vergebens. Sie schweigt. Während die Polizistin tiefer gräbt, werden ihre Narben wieder aufgerissen, denn hat sie damals in jungen Jahren selbst Ähnliches erlebt. Eine spannende Ermittlung, mit keinerlei Tiefgängen oder langweiligen Phasen. Ein Buch, was mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Es wird schon während dem Anfang eine atemberaubende Spannung hergestellt, die die ganzen 375 Seiten anhält. Man fiebert mit, man will wissen, ob und wie Darby es schafft, den Täter zu stellen und zu überführen. Man kann dieses Buch nur schwer aus der Hand legen, und obwohl Polizei-Ermittlungen für mich eigentlich nichts sind, ist in diesem Buch doch wirklich alles richtig gemacht worden. Es fesselt einen, die Protagonisten sind wahnsinnig gut beschrieben und dadurch, dass der Schreibstil so angenehm zu lesen ist, liest es sich flüssig und gut. Immer wieder kommen Wendepunkte, die man nicht erwartet hätte; jedes Mal wenn man denkt, es geht nicht schlimmer, kommt der nächste Kracher. Ich war auf jeden Fall sehr positiv überrascht und freue mich sehr auf das nächste Buch von Chris Mooney! Daumen nach oben für so viel Talent.

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Buecherfee82

    14. April 2011 um 11:03

    Es geht in diesem Buch darum, dass die Polizistin Darby McCormick ein grauenhaftes Verbrechen aufklären soll. Der Fall erinnert sie stark an etwas schlimmes, dass ihr selbst als Jugendliche passiert ist. Damals wurde eine Freundin umgebracht und eine ist spurlos verschwunden. Bis heute macht sie sich vorwürfe wegen dem verschwundenen Mädchen und setzt nun alles daran, die entführte Carol wiederzufinden. Es ist nicht so, dass immer etwas dramatisches passiert, aber das Buch lässt sich gut lesen und mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet. TOP!!!

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Evan

    13. September 2010 um 09:13

    Victim von Chris Mooney war mein ersten Buch von Ihm. Zum Inhalt Die Geschichte fängt in der Vergangenheit an, Derby die Hauptcharaktere wird mit 2 Freundinen Zeuge eines Mordes, Tage danach kommt der Mörder zu Ihr nach Hause, leider kommen Ihre 2 Kollegen in diesem Moment zu Besuch, die eine wird umgebracht die andere Entführt, Derby kann sich zum Glück retten. In diesem Sommer verschwinden mehrer Frauen und tauchen nicht wieder auf. Man findet einen Schuldigen und alle denken es ist alles wieder gut. 20 Jahre später Derby ist nun erwachsen und arbeitet für den Erkennungsdienst. Als wieder ein Mädchen verschwindet und man schnell einen zusammenhang zu anderen Vermisstenanzeigen findet. Nun spielt sie gegen die Zeit um das Mädchen lebend wieder zu finden, den Rest müsst ihr selber lesen :) Fazit: Das Buch behält immer eine Grundspannung und nimmt am schluss einen markante Wendung, ein spannender Thriller.

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    ginnykatze

    05. September 2010 um 12:33

    Klappentext: ... und keiner hört dein Schreien . Die Polizistin Darby McCormick soll ein grauenhaftes Verbrechen aufklären. Man hat die 16jährige Carol entführt, dabei ihren Freund erschossen. Die Wände sind mit Blut beschmiert. Die Spur führt nach Boston. Bald zeigt sich, dass Carol bei weitem nicht das erste Opfer des Täters war. Keines ist je wieder aufgetaucht. Bis auf Rachel - die Frau, die man am Tatort fand. Was hat die halbverhungerte, vollkommen verstörte Frau erlebt? Was ist Realität, was Wahnvorstellung? Darby versucht, ihr das Geheimnis zu entlocken. Doch Rachel schweigt. Fazit: Also dieser Thriller geht voll unter die Haut. Hier geht es wieder um die Tatortermittlerin Darby McCormick. Sie beobachtete als junges Mädchen ein Verbrechen und wurde so wohl auf ihren Beruf fixiert. Die Spannung ist eigentlich das ganze Buch über sehr hoch gehalten. Ich kann nur sagen, dass ich völlig überrascht war, wie sich der Fall entwickelt. Meine Einschätzung, den Täter zu entlarven, war ganz falsch. Die Wendungen in diesem Buch sind spannend und düster erzählt. Also wirklich nichts für schwache Nerven. Aber ich kann nur sagen, wer den nicht liest, ist selber schuld.

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    FaMI

    22. August 2010 um 08:35

    Die Geschichte beginnt im Jahr 1984, in dem Darby und ihre zwei Freundinnen einen Mord an einer Frau beobachten. Kurz darauf ist die eine tot und die andere verschwunden. Darby kann nur knapp einem Maskierten enkommen. Danach erfolgt ein Sprung ins Jahr 2007. Darby arbeitet mitlerweile in einem kriminaltechnischen Labor, als eine 16jährige entführt und ihr Freund ermordet wird. Bei der Spurensicherung entdeckt Darby eine verängstigte Frau. Wer ist diese Frau? Welche Parallelen gibt es zu den Vorfällen von 1984? Das Buch ist in viele kurze Kapitel eingeteilt, wodurch sich die Story sehr schnell lesen lässt. Sehr früh erfährt man, wer der Täter ist. Es folgt ein Wechsel zwischen Darbys Ermittlungen, den psychopathischen Machenschaften des Täters und der entführten Carol. Ich fand die Art der Darstellung - von Anfang an zu wissen wer der Täter ist - sehr interessant und trotz dessen sehr spannend. Allerdings war das Ende einfach vorhersehbar.

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Kati-Kaos

    19. August 2010 um 14:24

    Meine Meinung: Chris Mooney schreibt unsagbar fesselnd und beginnt seinen Roman bereits mit einem mörderischen Tempo. Und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes. ‚Victim‘ ist in drei Teilen aufgebaut. Der erste Teil besteht aus fünf Kapiteln, in denen es um Darby McCormicks Vorgeschichte geht. Ein kurzer jedoch fesselnder Ausflug in ihre Zeit als Jugendliche im Jahre 1984. Allein in diesen fünf Kapiteln, hat es Chris Mooney schon geschafft, mich in einen tiefen Bann zu ziehen. Darby und ihre Freundinnen Stacey und Mel, werden im Wald, Zeugen einer grausamen Tat. Sie beobachten den Mord an einer Frau. Die mutige junge Darby versucht einzugreifen, scheitert und lässt, um allem noch das buchstäbliche Krönchen aufzusetzen, ihr Portemonnaie mit all ihren Ausweisen am Tatort zurück. Und nun sind die drei Mädchen selbst in Gefahr. Im Zweiten Teil des Romans begleiten wir die heutige Polizistin Darby McCormick zu einem Tatort, an dem ein junges Mädchen verschwand und dessen Freund erschlagen wurde. Ganz in der Nähe des Tatorts, stößt sie auf die abgemagerte Rachel, die von Wahnvorstellungen geplagt wird. Oder sind es gar keine Wahnvorstellungen? Darby versucht alles, um zu Rachel durchzudringen und wird bei diesem Versuch immer weiter in ihre eigene Vergangenheit zurückversetzt. Und dann sind da auch noch diese Fragen, die wir uns stellen. Was ist wirklich passiert? Wie viele Opfer, wie Rachel gibt es wohl noch? Wer ist dafür verantwortlich? Und wo verdammt ist dieser Mörder, der Darbys Namen kennt? In dem dritten und letzten Teil kommt noch eine weitere erschreckende Tatsache ans Licht, auf die ich jetzt allerdings nicht weiter eingehen möchte, da ich sonst allen die Freude am lesen nehmen würde. Fazit: Den Polizisten und auch uns als Lesern, macht Chris Mooney es unglaublich schwer, Wahn von Realität zu unterscheiden. ‚Victim‘ ist ein unglaublich spannender Thriller, den man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Es gibt keine Stelle in dieser Story, die ich kritisieren kann. Ich kann Lee Child in seiner Sicht nur zustimmen: „Erschreckende Story. Erschreckendes Talent. Ich liebe dieses Buch.“ Und auch muss ich an dieser Stelle noch das Zitat von Léon Bloy erwähnen, welches Mooney ganz zu Beginn des Buches aufführt: ~Im menschlichen Herzen gibt es Orte, die noch nicht existieren; in sie dringt das Leiden, damit sie zur Existenz gelangen.~ Wunderbar passend. Großes Talent. Empfehlenswert. Fünf Sternchen von mir. Ich kann es kaum erwarten den nächsten Thriller von Chris Mooney zu lesen.

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2010 um 15:41

    Inspiriert durch die guten Bewertungen hier habe ich das Buch gelesen. Es war so spannend, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Gut geschrieben und obwohl man eigentlich liest wer der Mörder ist, ist der Schluss dennoch so spannend, dass ich das Buch mit einem WOW zum Schluss zu gemacht habe. Die Hauptperson Darby ist sehr sympathisch und ich habe mir direkt den Folgeband Secret wo auch wieder Darby ermittelt bestellt. Ich kann dieses Buch hier wirklich nur weiterempfehlen!

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    SunnyNici

    01. August 2010 um 19:39

    Ein Thriller, der einen beim lesen packt und nicht mehr los lässt. Ich habe Victim innerhalb weniger Stunden verschlungen, so gut hat es mir gefallen.
    Vor allem ist es einer der wenigen Thriller, die man nochmals lesen kann ohne genug davon zu kriegen.

  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    meerli1980

    12. July 2010 um 10:27

    Eine unglaublich fesselnde Geschichte. Vom ersten Satz an ist dieses Buch spannend. Es geht sofort zur Sache ohne langes rumgelaber. Man kann eigentlich nicht viel über das Buch erzählen, ohne zu viel zu verraten. Aber das Ende war für mich doch sehr überraschend und damit meine ich NACHDEM der Leser schon weiß, wer der Täter ist. Zudem hat der Autor einen sehr schönen, flüssigen Schreibstil, was das lesen sehr leicht gemacht hat. Für Thrillerfans auf jeden Fall ein Muss.

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  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    mijou

    22. May 2010 um 18:38

    Ein flott geschriebenes Buch voll des Grauens und Entsetzens....Es bietet Einblicke in die dunkle Gedankenwelt eines zu tiefst gestörten Mörders und Sadisten...Die Polizistin Darby Mc Cormick, selbst in ihrer Jugend Zeugin eines Gewaltverbrechens, sucht den Entführer eines jungen Mädchens und wird bald dem Grauen gegenüber stehen....
    Spannung von Anfang an mit einem verblüffenden Finale.

  • Rezension zu "Victim" von Chris Mooney

    Victim

    Schabatzi

    18. April 2010 um 10:06

    Wirklich gutes Buch, allerdings etwas in die Länge gezogen, wenn man sich aber hinter klemmt und das Ende wissen will ist man letztendlich vielleicht doch überrascht, hatte zwar so einen Verdacht, aber ganz sicher konnte man sich leider nicht sein....lese jetzt Secret und bin vom Schriftsteller begeistert.

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