Chris Orwig Der inspirierende Augenblick

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Inhaltsangabe zu „Der inspirierende Augenblick“ von Chris Orwig

Ein großartiges Foto kann mehr aussagen als das gesprochene oder geschriebene Wort. Aber wie gelingen Ihnen diese Aufnahmen? Es kommt weniger darauf an, wie die Fotos gemacht werden, sondern auf den Menschen und auf die Sache. Die Persönlichkeit des Fotografen wirkt sich unmittelbar auf das Aufnahmeergebnis aus. Ganz gleich, ob Anfänger oder Profi, Architekt oder Akupunkteur, Arzt oder Fotograf – dieses Buch liefert Ihnen Inspiration, einfache Techniken und Übungsaufgaben – es fördert Ihre Kreativität und verhilft zu besseren Fotos bei jeweils vorhandenem Licht. Chris Orwig versteht zu reduzieren und zu vereinfachen, mitzumachen anstatt zu kritisieren und eine Geschichte bildlich festzuhalten. Das hat ihn zu einem überaus populären Seminarleiter und zum Mitglied der Fakultät am angesehenen Brooks Institute gemacht. Seine packenden Erzählungen gliedern sich in mehrere Kurslektionen und zeigen seine ansteckende Lebensfreude, die ihm auch seine Studenten bescheinigen.

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  • Rezension zu "Der inspirierende Augenblick" von Chris Orwig

    Der inspirierende Augenblick
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. March 2011 um 10:37

    Chris Orwig erzählt aus seinem Leben. Er erzählt vom Surfen, von Kalifornien, seinen Studenten, den Erfahrungen seiner Lehrtätigkeit. Er spricht über Kunst, Literatur, erzählt haufenweise Anekdoten und er zeigt, wie verblendet man sein kann: Wieviele Fotografen rennen aus dem Haus und knipsen ohne Sinn und Verstand in der Gegend herum, in der Hoffnung durch eine interessante Location, ein hübsches Model oder durch Kamera-Wettrüsten gute Bilder zu machen? Soviel Mist sehe ich tagtäglich, wie man sich die letzte Frage als einigermaßen intelligenter Mensch beantworten kann oder es aus Erfahrung gelernt hat. Wer gute Bilder machen möchte, soll sich nicht mit den Standard-Tipps beschäftigen, die 90% aller Bücher mal besser, mal schlechter behandeln. Den Krempel hat man nämlich schnell gelernt. Wer gute Bilder machen möchte, muss sich mit sich selbst beschäftigen und mit seiner Umwelt. In kurzweiligen Abschnitten erzählt er immer wieder interessante Geschichten, die eine entsprechende Erkenntnis beinhalten. Anders gesagt - er zeigt mit einfachen Beispielen aus dem Leben oder Zitaten aus Kunst und Literatur, wie blind man oft ist und wie einfach man seine Augen und seinen Verstand für kleine, aber entscheidende Dinge öffnen kann. Das Buch schickt einen auf neue Wege, läßt einen weniger verbissen mit Fotografie umgehen. Es gibt anregende Tipps, wie man ursprüngliche Herangehensweisen verlassen oder instinktives Verhalten klever steuern kann und wie man schlicht gesagt einfach mal die Perspektive wechselt. Ich hätte gern einen Lehrer, der mir alles, wie es im Buch beschrieben steht, erzählt. Das Buch ist nämlich sehr anstrengend zu lesen, was ich rein gar nicht als negativen Punkt anrechne, sondern als Herausforderung ansehe. Ich muss und werde mir vieles noch weitere Male durchlesen, weil man es nicht plump wie einen Roman herunterlesen kann. Und das is auch gut so. Mich würde es freun, wenns irgendwann einen Film dazu gäbe oder vielleicht ein Hörbuch. Würde es mir sofort besorgen. Was das Buch angeht: Kaufen! Nicht lang nachdenken - dazu habt Ihr beim Lesen noch genug Gelegenheit.

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